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Thursday, 28. July 2016
SFG Giulini hält sich trotz schwierigem Wetter in den TopTen
Am Samstag konnten nur Steffen Schmidt (Nimbus-3t, V6) auf dem Quali-Wettbewerb in Lüsse und Simon Schmidt-Meinzer (LS-1f, SM) in Winzeln im Scharzwald eine Bundesliga-Wertung fliegen, in Dannstadt selbst war der Streckenflug nicht möglich und wurde - was selten ist - auch nicht versucht.
Auch der Sonntag war in der Rheinebene eher schwierig nur Dieter "Buddy" Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) starteten überhaupt nach langem Warten und abledern noch um 15:40 Uhr.
Den schnellsten Flug erzielte Johannes Dibbern (LS-8, S1) im hohen Norden auf dem Quali-Wettbewerb in Rotenburg/Wümme. Stefan Kuse (LS-8, RS) ebenfalls in Rotenburg auf dem Wettbewerb schaffte es leider nicht seinen Flug rechtzeitig hochzuladen, so das Buddy mit seinem Abendflug in der Rheinebene noch ins Klassement kam. Immerhin gab es in dieser Runde noch 3 Trostpunkte, die uns in den TopTen verweilen lassen. In der U25-Wertung punkteten Johannes und Simon. Trotz fehlendem 3. Flug gab es noch 40 Punkte und weiterhin den ungefährdeten 2. Platz in der Gesamtwertung.
 
Uwe Melzer
 
Es dampft aus dem Pfälzer Wald
Wenig Platz zwischen Wald und CU Abendstimmung
Wednesday, 27. July 2016
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': Poker in Nevada
Am letzten Freitag hatten wir wieder einmal einen sehr interessanten Flugtag. Die Wettervorhersage von Topmeteo versprach einen schönen Beginn nach Südosten Richtung Parowan. Der Süden und Westen sollte später entwickeln, und im Westen waren schon sehr früh Schauer und Überentwicklungen vorhergesagt. Dieses Phänomen haben wir zur Zeit öfters. Erst ist es lange blau, und wenn Wolken kommen, dann geht es recht schnell in die Überentwicklung. Ein Blick auf die Temps zeigt die Ursache: seit Tagen gibt es in ganz Nevada keine Inversion.
Gleiches sollte für den Norden gelten, so dass man davon ausgehen musste, dass das Gebiet ca 100 km nördlich von Ely schon sehr früh nicht mehr nutzbar sein würde. Alles Vorhersage, wir würden sehen, was davon eintreffen würde.
Wir flogen zwar getrennt, aber in die gleiche Richtung, nämlich Südosten, ab. Sibylle erwischte ganz zu Anfang eine Linie besser, so dass sie recht komfortabel auch größere Löcher durchgleiten konnte, während Ingo deutlich tiefer als ihm lieb war (es ging bis 1000m über Grund) hart arbeiten musste. Sibylle bog dann allerdings deutlich früher als Ingo nach Westen ab, da ihr zweiter Wendepunkt westlich des Railroad Valleys lag. Das war ganz klar gepokert, denn an diesem Tag zu deklarieren glich eher einem Lottospiel, was ein Freund von uns schmerzlich erfahren musste (siehe unten).
Und es kam auch, wie erwartet: das Railroad Valley mit seinem großen Salzsee war noch nicht entwickelt, während im Westen die ersten Virgae hingen. Also: klare Entscheidung: die Aufgabe wurde rechtzeitig abgebrochen und jetzt sollte der Spaß im Vordergrund stehen ....
 
... bitte hier weiterlesen.
 
Fotos: © Ingo Andresen
 

Die Schauer über dem Mount Wheeler-Massiv können auch kurz vor Sonnenuntergang noch schöne tragende Linien bilden

Kleine Vulkane: Dust Devils, die durch eine starke Ablösung aus einem Salzsee entstehen

Kurz vor Sonnenuntergang ein stimmungsvoller Heimflug Richtung Westen. Immerhin begannen wir den Endanflug noch in mehr als 5000m Höhe!

Wednesday, 27. July 2016
SFC Riesa-Canitz: Wenige Piloten, aber doch 5 Punkte
Schon vor dem Wochenende hat der Autor aus seinem Urlaub in Ungarn versucht, die noch zur Verfügung stehenden Piloten zu animieren, wenigstens am Sonntag zu probieren einige Punkte zu erfliegen. Klar war, dass Tom mit seinem Mosquito "iW" in die Wertung kommen müsste, da er in Lüsse bei der Quali dabei war. So kam es dann auch, dass er mit seinem Wettbewerbsflug 76,49 Speedpunkte erflog. Von Riesa aus versuchte es Ralph Losemann mit der DG 808 "FB", den man bei halbwegs Wetter nicht lange bitten braucht. Sein Flug in Richtung Nordwest erbrachte überraschende 101,71 Speedpunkte. Nun fehlte noch der Dritte im Bunde, nämlich Karl Heinz auf seinem Discus bT "2J". Er glaubte jedoch nicht an gutes Wetter. Aber unser Dauerbrenner Ronny, der auf Grund eines Bereitschaftsdienstes nicht fliegen konnte, war dieses mal die Motivationsmaschine und redete so lange auf Karli ein, bis er zum Glück lieber geflogen ist, als sich weiter Ronny am Boden anzutun. Der Lohn war ein schöner Flug nach Nordwest mit heimgebrachten 75,23 Speedpunkten, welche dann noch schwer auslesbar bzw. hochladbar waren (Danke an das OLC Team). Insgesamt haben wir wieder 5 Punkte auf unser Konto gepackt. Dieses bedeutet Rang 16 in der Gesamttabelle. Aber es heißt weiterhin kämpfen und " Mühsam ernährt sich der SFC Riesa Canitz zum Klassenerhalt".
 
Text: Lutz Scholz
Fotos: Ronny Scholz
 
Aufrüsten beendet
Imen nach getaner Arbeit
Sah gar nicht so schlecht aus
 
Tuesday, 26. July 2016
Schnelle 301,92 Speedpunkte bringen Braunschweig Rang drei
Im Rahmen dieser 15. Bundesligarunde bahnte sich für den zurückliegenden Sonntag recht gutes Streckensegelflugwetter an und so griff der Aero-Club mit 5 Piloten und einer Pilotin vom Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum aus in das Geschehen ein.
Zudem sind zur Zeit unsere Außenstellen Lüsse sowie Rotenburg/Wümme mit Kornelius Volosciuk und Martin Tronnier besetzt. Dort werden momentan die 16. Lilienthal Glide und die Niedersächsischen Segelflugmeisterschaften 2016 ausgetragen.
Bei diesen beiden Qualifikationswettbewerben fliegen die Piloten und Pilotinnen die freien Plätze für die Deutschen Segelflugmeisterschaften 2017 aus. Das Aufrüsten der Flugzeuge stellte sich bei den hohen Lufttemperaturen als äußerst schweißtreibende Tätigkeit heraus und erforderte von allen Beteiligten ein entsprechendes Durchhaltevermögen.
Anschließend wurden wir dann mit schönen Streckensegelflügen belohnt und unser erfolgreiches Bundesligatrio, das 301,92 Speedpunkte einflog, sieht dieses Mal folgendermaßen aus:
Christian Ueckert, LS 6/18m, 107,54 Speedpunkte,
Karsten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 97,67 Speedpunkte,
Kornelius Volosciuk, ASW 22 BLE, 96,71 Speedpunkte,
Ueckert nahm direkt Kurs auf den Fläming und wendete mit seiner LS 6 südöstlich von Jüterbog. Er baute dann noch einen Yo-Yoschenkel auf seinem Heimflug ein. Bennewitz kehrte nördlich von Herzberg (Elbe) mit seinem Ventus um und schaute sich anschließend noch den Harz an. Volosciuk hatte seinen ersten Wendepunkt bei dem vorgeschriebenen Dreieck in der Region Gardelegen und musste dann den nächsten Umkehrpunkt nordöstlich von Wittstock/Dosse mit seiner ASW 22 anfliegen.
Der aktuelle Rundensieg ging mit 322,02 Speedpunkten an den Fliegerklub Brandenburg und im Gesamtergebnis liegen wir nunmehr mit 213 Punkten weiterhin auf Rang zwei hinter dem LSV Burgdorf.
 
Rolf Wagner
 
Der Aufbau der Flugzeuge erfolgte am Sonntag westlich der Startstelle.
Christian Ueckert freut sich über seine 107,54 Speedpunkte.
Der Heimweg von Yeti (Christian Ueckert) in der Region Oschersleben.
 
Tuesday, 26. July 2016
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 15, die Liga-Saison ist nun zu gut 3/4 vorbei und wieder muss die Eingangsmeldung lauten: Erneut ein Wochenende, an dem nicht jeder mitspielen durfte und man etwas Glück haben musste, um zur rechten Zeit am richtigen Platz zu sein - oder auf dem richtigen Wettbewerb. Lag man Süden im Einfluss des von den Balearen in Richtung Italien ziehenden Troges, hatte man es mit einer latent labilen Warmluft zu tun. Im Norden, im Einfluss des Hochs über der Ostsee war es dagegen eine etwas kühlere und vor allem trockenere Luftmasse. Keine Frage, wo am Ende die besseren Bedingungen anzutreffen waren.
Samstag:
Noch hatte sich diese Luftmasse im Norden aber nicht flächendeckend durchgesetzt. Während im Nordosten die Cirren (erkennbar im
Satellitenbild als bläuliche Schlieren) noch etwas mehr Sonne durch ließen, waren die Felder in Richtung Nordwesten deutlich massiver. In tieferen Schichten floss auf der Südflanke des Hochs aber die thermisch aktive Luftmasse in den Nordosten ein.
Die Auswirkungen der labilen Warmluft sind vor allem in Richtung Südwesten und Südosten erkennbar: Dickere Quellungen
über Vorgesen/Schwarzwald aber auch in Richtung Bayerischer Wald sind ein deutliches Zeichen dafür. Wenig bis gar nichts
fliegbares gab es an der Grenze der Luftmassen zu holen.
Sonntag:
Schon im Vorfeld hatte sich angedeutet, dass der Sonntag in weiten Teilen der bessere der beiden Wochenendtage werden sollte.
Der Satellit zeigt dann auch, dass sich die trockene Luftmasse nun bis in den Nordwesten ausgebreitet hatte, von abschirmenden
Cirren ist kaum bis gar nichts mehr zu sehen. Einen Hang zur Überentwicklung und Labilität zeigt aber weiter der Süden, wobei die Sonnen"löcher" auch hier deutlich weiträumiger waren als noch am Vortag. Interessant ist auch die Analyse der Bewegung der Luftmassen. Wer die Möglichkeit hat, sich die Bilder nochmal in der Animation anzusehen, wird erkennen, dass es keine signifikante übergeordnete Strömung gab. Statt dessen dominieren kleinräumige Effekte und Drucksysteme, welche die Luftmassen durchaus in ganz unterschiedliche Richtungen verfrachteten.
Wer hat was draus gemacht?
Eins wird beim Blick in die Wertungslisten (egal welcher Liga) und die Flugspuren klar: Dass der Sonntag allgemein der bessere war -
geschenkt! Vor allem sind des aber die gerade stattfindenen Quali-Meisterschaften (odes das Training im Vorfeld), die dem Sonntag
ihren Stempel aufdrücken. In den Flugspuren kann man die ausgeschriebenen Strecken durchaus noch sehr gut nachvollziehen. In der Bundesliga dauert es dann auch eine ganze Weile, bis man bei einem Team ankommt, dass alle 3 Wertungsflüge (wenn denn 3 zusammengekommen sind). vom Heimatplatz aus gemacht haben: Es ist Runden-Platz 15 für die Winzelner.
Platz 1 geht - und das souverän - in dieser Runde an den FK Brandenburg. Sie können auch gleichzeitig den schnellsten Flug dieser Runde für sich verbuchen: Von Roitzschjora aus flog Chritoph Danders einen 115er-Ligaschnitt. Zwar in Sachsen gestartet, führten ihn die schnellsten Abschnitte aber auch über die heimatlichen Rennstrecken. Von Brandenburg aus war Julius Gäde unterwegs und erreichte 106km/h. Etwas langsamer mit 100km/h waren Herbert Horbrügger und Matthias Kaese, die im Team auf der Quali in Rotenburg unterwegs waren. Nach drei mal Rundenplatz 2 konnten die Brandenburger in dieser Saison nun erstmals den Rundensieg erringen. Etwas knapper wurde es dann auch den Plätzen dahinter: Mit einer schon fast unheimlich anmutenden Konstanz ziehen die Burgdorfer ihre Kreise über dem Norden. Bislang überhaupt nur 2x NICHT unter den Top 10 fliegen sie auch in dieser Runde zum wiederholten Male auf Rang 2.
Michael Möker und Ralf Freyer starten dabei vom heimischen Grossen Moor, Tim Altmann/Frerk Frommholz komplettieren die 305km/h Runden-Speed von Lüsse aus. Ganz ähnlich das Ergebnis der raunschweiger, die sich knapp dahinter mit 301km/h auf Rang 3 einreihen: Christian Ueckert und Karsten Bennewitz waren als "Heimstarter" unterwegs, Kornelius Volosciuk fliegt den 3ten Flug für's Team von Lüsse aus. Offenbar verschafft einem die Freiheit, ausserhalb des Wettbewerbes unterwegs zu sein, doch die wenigen km/h die man für einen Top-Platz braucht Aber auch wenn man im Wettbewerb ein paar Einschränkungen hat, mir wurde zugetragen, dass sowohl in Lüsse als auch Rotenburg die Task-Setter gute Arbeit geleistet haben .
In der Gesamtwertung liegen nun wieder die 4 großen "B" des Nordens vorne. Der FK Brandenburg schafft einen Sprung von 5 auf 3 und hat nun 184 Punkte. Sie liegen aber nur einen einzigen Punkt vor dem FCC Berlin (183 Punkte). Der AC Braunschweig kann seine gute Platzierung in dieser Runde nutzen, um mindestens den Abstand zum oberen Mittelfeld auszubauen. Mit 213 Punkten liegen sie nun 29 Punkte vor Platz 3 und bereits 41 Punkte vor Rang 5.
Langsam rechnen dürfte man in Burgdorf: Mit nun 252 Punkten liegen sie weiter souverän in Führung, wenn auch nicht uneinholbar ...
Ähnliche Geschichten wie für Liga 1 sind auch für Liga 2 und/oder die Quali-Liga zu erzählen. Hier geht es aber an der Tabellenspitze
deutlich spannender zu. Gerrit Feige/Jens Mühlmann können mit 104km/h von Lüsse aus - und damit für den LSV Gifhorm - verbuchen. Fast genau diese 4km/h, die sie schneller waren, als Klaus Kalmbach vom FSV Tübingen (ebenfalls in Lüsse gestartet), brachten den Rundensieg.
Und die Plätze 3 bis 5 liegen mal wieder nur einen Wimpernschlag auseinander. Wobei Niels Deimel vom drittplatzierten LSC Bad Homburg die Ehre gebürt (von Roitzschjora aus), mit 105km/h den schnellsten Flug dieser Runde in Liga 2 absolviert zu haben.
Mit dem Rundensieg konnten die Gifhorner nun auch die Tabellenführung übernehmen. Sie liegen mit 202 Punkten aber nur 2 Punkte vor dem Spitzenreiter der Vorwochen. Rundenplatz 5 hat für den HAC Boberg nicht gereicht, Rang 1 zu verteidigen. Mit etwa 20 Punkten Abstand dahinter lauern die Verfolger vom LSV Altkreis Isenhagen (179 Punkte), AeroClub Berlin (179 Punkte), FV Celle (177) und AC Pirna (176 Punkte) auf ihre Chance, das Führungsduo in den letzten Runden noch abzufangen. Und das Wetter? Auch das bleibt nicht einfach ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Monday, 25. July 2016
Auch dem FC Kamenz bleibt nach Runde 15 nur ein Punkt
Wir starten nicht, wir warten.
Foto: Max Heilmann
Spannung pur, das ist das Ergebnis der letzten Runde. Sowohl Klix als auch wir lagen in einem Gebiet recht bescheidenen Wetters. Am Samstag konnte Falk Wettig am späten Nachmittag noch eine wertbare Strecke erfliegen. Alle Hoffnungen lagen mal wieder auf dem Sonntag, leider wurden diese nicht bestätigt. Am Morgen fanden sich 5 streckenhungrige Piloten. Tagestrainer Wolfgang Dietz gab die Parole Geduld aus. Tja in dieser mussten wir uns dann auch üben.
Falk Wettig war es dann wieder, der auf seinem Jantar gegen 13 Uhr einen ersten Versuch unternahm. Leider war die Wolkenuntergrenze beinahe niedriger als die Starthöhe aus der Winde. Er kämpft immerhin 1,5h. Max Heilmann versuchte als nächstes um 15 Uhr. Doch mehr als ein Abgleiten aus dem F-Schlepp war nicht möglich. Zur gleichen Zeit landete Kai Glatter aus Pirna bei uns. 16.30 machten wir uns dann auf, einen letzten Versuch zu starten. Tom Schubert schaffte auch noch einen wertbaren Flug für die Liga, Max Heilmann konnte die Mindestgeschwindigkeit leider nicht erreichen. Zusammenfassend ein schwieriges Wochenende für uns, aber den Trostpunkt haben wir uns redlich verdient. Tja und unsere Motivation bremst dieses Ergebnis in keinster Weise! Wir werden die nächsten Runden alles geben. Vielleicht machen wir dann in der nächsten Runde den Aufstieg perfekt.
 
Max Heilmann
 
Monday, 25. July 2016
Hart erkämpfter Trostpunkt für den AC Pirna
Nach den sehr indifferenten Wetterprognosen für das Wochenende fixierten sich die Bundesligahaie aus Pirna zu sehr auf den Sonntag. Spätestens am Samstagabend stellte sich das als großer Fehler heraus. Schnell wurde den drei Piloten (Tom Müller, Kai Glatter und Franco Fritzsch) am Sonntagmorgen klar, dass es nur darum geht, irgendwie in die Wertung zu kommen. Mutig starteten alle drei am späten Nachmittag, um trotz einer PFD von 0km die Mindestwertungsstrecke zu erreichen. Tom Müller kam gar nicht richtig weg vom Platz, und Kai Glatter verpasste die Mindestwertungsstrecke nur knapp; besuchte allerdings die Fliegerfreunde in Kamenz. Einzig Franco Fritzsch kam mit seinem Ventus am besten mit der niedrigen Basis von 500m AGL klar und erreichte 44 Speedpunkte. Somit muss der AC Pirna diesmal mit dem hart erkämpften Punkt zufrieden geben, allerdings sind wir weiter hoch motiviert, die letzten Runden wieder erfolgreich abzuschließen.
 
Text und Fotos: Benjamin Schüch
 
Kai Glatter startet bei schwachen Bedingungen
Kinderbetreuung statt Punktejagd Glückliches Abbauen nach hartem Flug
Monday, 25. July 2016
Ehrenpunkt für die Bundesligapiloten der Fliegergruppe Blaubeuren
Vergangenes Wochenende hat das Wetter wieder einmal dem Osten Deutschlands einen Vorteil beschert. Für die Blaubeurer Bundesligapiloten war außerdem noch eine ungeschickte Aneinanderreihung von Festen und Treffen mit dafür verantwortlich, dass nicht einmal der viertschnellste Flug in Baden- Württemberg sich im Punktekonto bemerkbar machte.
Am Sonntagmorgen lag noch Nebel über Blaubeuren und auch im Laufe des Vormittags stieg die Wolkenuntergrenze und damit die für den Streckenflug verfügbare Höhe nur langsam an.
Altmeister Heiner Krais überredete Sebastian Wastl, mit ihm den Blaubeurer Hochleistungsdoppelsitzer Arcus startklar zu machen, während Michael Heiß seine ASW20 auf Grund der Wetter mit den "langen Ohren" auf eine Spannweite von 16,6m aufrüstete, was das Flugzeug im hohen Geschwindigkeitsbereich zwar schlechter, im mittleren dafür besser macht. Der Arcus- Team startete in Flugzeugschlepp und machte sich nach Nordosten auf den Weg.
Michael Heiß kam aus der Winde heraus nach und erwischte gleich eine gute Aufreihung, wodurch er den Arcus bei Nördlingen schon fast einholen konnte. Während Heiß sich am Ries nördlich hielt, flogen Wastl und Krais im Süden über das Ries. Der Weg im Norden zeigte sich als der deutlich schnellere, als der Arcus nach der Wende noch bei Grundremmingen kämpfte, glitt die ASW20 mit den langen Ohren schon wieder an Laichingen vorbei nach Westen. Am Schluss konnten beide Maschinen an ein paar Schauern vorbei sicher den Flugplatz Sonderbuch erreichen. Michael Heiß mit 87 Punkten (94,9 km/h) und Sebastia Wastl/ Heiner Krais mit 54 Punkten ( 59,8 km/h) erreichten mit dem 23. Rundenplatz einen Punkt, ebenso wie Bernd Nübling vom FSV Laichingen mit 73,6 Punkten (81,8 km/h) als "Einzelkämpfer" auf dem 28. Rundenplatz. Während die Fliegergruppe Blaubeuren auf einen noch bequemen 12. Tabellenplatz zurückgefallen ist, befindet sich Laichingen auf dem 26. Platz, wo die Luft schon etwas dünn wird. Zum rettenden Platz 23 fehlen hier noch 23 Punkte.
 
M.Heiß
 
An der Basis war es am Sonntag wieder deutlich angenehmen wie unten Über der Alb immer wieder Schauer Nach Nordosten gute Optik, wenn nur der Heimweg nicht wäre...

Monday, 25. July 2016
SFZ Königsdorf fliegt bei den Junioren und in den Alpen weiterhin vorneweg
Aufgrund der Regenfälle vom Freitag, war samstags noch sehr viel Feuchtigkeit in der Luft. Nikolai Wolf erreichte beim Ausklinken am Windenseil in 420m bereits die Basis. Gemeinsam mit Vincent Heckert flog er nach Osten, wo sie am Inn wendeten. Aufgrund der beschränkten Arbeitshöhe war zu Beginn der Flüge jederzeit mit einer Außenlandung zu rechnen. Mittlerweile war auch Mathias Schunk gestartet, der sich entlang der Vorberge versuchte eine gültige Alpenligawertung zu erzielen. Nikolai und Vincent erreichten kurz vor den früh aufziehenden Gewttern 57,0 bzw. 54,0 km/h und Mathias schaffte mit 41,7 km/h sogar eine Alpenwertung. Da es samstags in den Alpen nur fünf gültige Ligaflüge gab, rangierte das SFZ in der Zwischenwertung hinter dem SMBC Kirchdorf/Micheldorf, die drei Piloten in die Wertung brachten und vor dem AVS Verona auf Platz zwei. Die Junioren rangierten ebenfalls auf Platz zwei und das Trio Wolf/Heckert/Schunk lag in der Bundesliga deutschlandweit auf Rang vier.
Sonntag wieder nur kleinräumig fliegbar
Aufgrund der Regenfälle am Samstag und in der Nacht, bot sich sonntags das selbe Wetterbild. Wieder war es ein Wolf, der den Anfang machte und als erster startete diesmal Thomas Wolf, Vater von Nikolai. Er flog mit 53,7 eine zweite Alpenwertung. Im Alpenvorland, wo die Thermik besser war, erzielte Benjamin Bachmaier mit 82,0 km/h den besten Königsdorfer Schnitt des Wochenendes. Vincent Heckert verbesserte seine Vortageswertung auf 77,4 km/h. Johannes Achleitner, der mit 71,9 km/h knapp schneller als Volker Kempf war, vervollständigte das Bundesligatrio.
113 Punkte Vorsprung
Die Junioren kamen auf Rundenplatz drei, lediglich die Nordvereine aus Brandenburg und Oerlinghausen waren schneller. Der härteste Verfolger in der Tabelle aus Ludwigshafen flog auf Rang elf, womit die Königsdorfer in der Tabelle nun bereits 113 Punkte Vorsprung haben. In der Alpenliga gab es am Sonntag zwar ein paar mehr Flüge, als am Samstag, aber insgesamt kamen nur 25 Teams in die Wertung. Das SFZ landete auf Rang sechs, verlor dabei zwar auf den österreichischen Tabellenzweiten SMBC Kirchdorf/Micheldorf drei Punkte, liegt aber mit 50 Punkten in Front. 
In der deutschen Bundesliga war Sonntag der Norden einmal mehr bevorzugt: Mit dem LSV Schwarzwald liegt der beste Verein, der alle seine Flüge südlich des Mains absolvierte auf Rang 15. Das SFZ auf Rang 19 stellt in der Wertung „Flüge südlich des Mains“ das zweitbeste Team.
 
Mathias Schunk
 
Wieder nur marginale Bedingungen in den Alpen
Mit Abschirmungen, Gewitter und niedrige Basis kämpfte das SFZ Königsdorf Die Schnittgeschwindigkeiten und das Steigen waren eher übersichtlich

Friday, 22. July 2016
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 22.07. 2016 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt der Süden und Südwesten Deutschlands in einer südlichen bis südwestlichen Strömung, mit der feuchte und hochreichend labil geschichtete Warmluft herangeführt wird. Zudem liegt ein flaches Tief über Süddeutschland. Es kommt verbreitet zu teils kräftigen konvektiven Umlagerungen. Im Nordosten wird dagegen trockene Festlandluft herangeführt, die konvektive Erscheinungen
unterdrückt.
Am SONNTAG verbleibt die Südhälfte Deutschlands in der feuchtwarmen, instabilen Luftmasse, sodass es erneut zu konvektiven Umlagerungen kommt. Die Nordhälfte wird durch seine Lage am südlichen Rand eines Hochs über der Ostsee begünstigt, wodurch der Zustrom trockener und stabiler Warmluft anhält.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Blauthermik. Im Westen mäßige bis gute Wolkenthermik, im Südwesten durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG mäßige bis gute Blauthermik
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG im Osten mäßige bis gute Wolkenthermik, sonst meist durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG südlich des Mains kaum nutzbare Thermik, da überentwickelt, im Norden mäßige bis gute Wolkenthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG entsteht lokal geringe bis mäßige Wolkenthermik, die oftmals durch Überentwicklungen gestört ist.
Am SONNTAG kann nur lokal nutzbare Thermik entstehen, da oftmals mit Überentwicklungen zu rechnen ist.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Wednesday, 20. July 2016
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': Ausflug nach Utah
Noch immer warten wir auf das Ely nachgesagte einzigartige Nevada-Wetter. Es ist wieder mal ein Tag der zumindest eine Reihe meteorologischer Probleme in Nevada verheißt: Durchzug einer Abschirmung von Westen, das gewohnte Blau im Süden, im Südosten Cu ohne Abschirmung mit Tendenz zur Überentwicklung im Norden und mit einem zur Abtrocknung neigenden Rand auf der Südseite und starkem Wind aus West. Der Osten aber, in Richtung Utah, scheint von der Abschirmung verschont zu bleiben. Warum als nicht mal einen kleinen Ausflug in diese Richtung wagen und auf dem Rückweg die Abschirmung südlich umgehen. Die Wolkenbasis wird einen langen Endanflug zurück nach Ely ermöglichen. Am frühen Nachmittag geht es los.
Dank einer Basis von über 5400 m und Steigwerten über 4 m/s geht es mit Rückenwind und 220 km/h über Grund zügig in Richtung Südwest über den nördlich vom Wheeler Pik gelegenen Sacramento Pass. Hier enden die hohen Gebirgsstreifen Nevadas und es eröffnet sich an diesem Tag dank klarer Luft ein weiter Blick auf die mit hellen zum teil salzigen Sedimenten gefüllten flachen Niederungen („nur“ etwa 1.500 m hoch) immer wieder unterbrochen von kleineren Bergrücken, die aber alle deutlich unter 3.000 m bleiben. Am Horizont in rund 200 km Entfernung sind bereits die Hochebenen von Utah zu erkennen. 25 km hinter dem Pass beginnt Utah. Cumulus Wolken wie aus dem Bilderbuch erwarten uns. Knappe 6 m/s katapultieren uns nach oben. Ein schöner Empfang an der Grenze zu Utah.
 
... bitte hier weiterlesen.
 
Fotos: © Ingo Andresen
 
Über dem Hochplateau von Utah steht eine wunderschöne Wolkenstrasse, die in südlicher Richtung nach Parowan führt entlang des Wasatch Ridge
Das strahlende Weiß des Sevier Lake, über dem in der Regel aber keine Wolken zu finden sind. Thermik über Salzseen ist äußerst selten
Der Zweikampf zwischen Cumuli und Lenticulkaris ist zu diesem Zeitpunkt schon entschieden, wie meistens zum Nachteil der Cumuli…
Wednesday, 20. July 2016
Riesa-Canitz: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen zum Klassenerhalt
Dieses Wochenende schien ja tatsächlich nur der Sonnabend in unserer Region für Wertungsflügen möglich zu sein. Und so machten sich vier Piloten von Canitz und einer von Kamenz auf, um Punkte einzufliegen. In Canitz versuchten es Ralph -Lmen- Loseman mit der DG 808 "FB", Tilo Rimpler mit Co Frank Müller auf dem Duo Discus "7W", Karl Heinz Lohse mit Discus bT "2J" und natürlich unser Dauerbrenner Ronny Scholz auf Jantar Std T "4W". Von Kamenz aus versuchte es Jan Päpke mit seiner LAK 17 "AK". Die Flüge gingen alle in die selbe Region, nämlich zuerst in grobe Richtung Eisenhüttenstadt und dann nach Süden, bevor es wieder nach Hause ging. So gut wie gehofft lief es allerdings nicht, da wohl ein wenig Warmluft mit einfloss. Sei es wie es sei; Lmen hat 88,6 Speedpunkte, Ronny 82,7 Speedpunkte und Tilo 81,3 Speedpunkte mitgebracht. Die Summe aus denen verhalf uns zum18. Rundenplatz und zu 3 Punkten. Nach dem Motte "Mühsam ernährt sich der SFC Riesa Canitz zum Klassenerhalt". Es heißt in den letzten Runden - weiter kämpfen!
 
Text: Lutz Scholz
Fotos: Ronny Scholz
 
Das Bundesligafeld
Startvorbereitung Karli im bt
 
Tuesday, 19. July 2016
FC Kamenz erobert die Tabellenspitze der Quali-Liga
„Uns geht es um den Aufstieg!“, diese klare Zielformulierung wählte Michael Lucas, nachdem im Laufe der Woche immer wieder Presseanfragen zum Thema „Meisterschaft“ an den Fliegerclub übermittelt wurden. Niemand im gesamten Liga-Team denkt an die Meisterschaft. Die Konzentration liegt voll auf dem Ziel Aufstieg. „Dabei“, so betont Max Heilmann, „wird von Runde zu Runde gedacht und so lange rechnerisch noch alles, auch der Nichtaufstieg, möglich ist, müssen wir konzentriert weiterfliegen!“
Nach der letzten Runde ist der Hype beinahe verständlich. Endlich konnte der Spitzenplatz in der Qualiliga erobert werden. Dabei musste der Samstag für die Flüge herhalten, da Sonntag ein gemeinsamer Ausflug an den Badesee geplant war. Zur Freude aller stellte sich dann auch am Samstag ligataugliches Wetter ein. So versammelten sich gegen 9.00 Uhr 10 Ligapiloten. Die Flugzeugverteilung reichte von SZD 30 Pirat über LS 1d bis zum Jantar 2b. Einziger kleiner Dämpfer war, dass auf Michael Lucas und Max Heilmann verzichtet werden musste. Letzterer war der Windenfahrer vom Dienst. Nichtsdestotrotz machte sich der Rest zeitnah ans Werk. Alle versuchten ihr Glück im Bereich zwischen Bronkow, Eisenhüttenstadt und Görlitz. Leider baute sich das Wetter nicht so gut auf wie erhofft. Die Flüge waren anfangs von tiefer Basis und später Warmluft geprägt. „Unter jeder Wolke standen die Bärte an einer anderen Stelle“, fasst Klaus Streichert die Bedingungen zusammen. Trotzdem fand Florian Heilmann auf der Familien LS 1d „39“ schnelle Spuren und konnte so 85 Speedpunkte erfliegen. Tom Schubert erflog 80 Punkte auf der LS 4 WL „6L“. Komplettiert wurde die Wertung von Falk Wettig auf seinem SZD 48 Jantar Std. 3 „IFR“ mit 77 Speedpunkten. 41 Punkte für die Gesamtwertung konnten so addiert werden.
Der Hype scheint endgültig im Verein angekommen zu sein. 10 wertbare Flüge sind eine eindeutige Bilanz. In der U25 Wertung steht der Fliegerclub auf Platz 8 auch gut da. Und dank Michael Lucas finden wir uns nun auch in den Ergebnislisten der Alpenliga wieder.
Auch wenn schon am Ende der nächsten Runde, bei Glück mit dem Wetter, der Aufstieg perfekt gemacht werden kann, muss die Konzentration hochgehalten werden. Der Abstand auf Platz 4, immerhin 102 Punkte, erscheint komfortabel, kann aber bei 2 schlechten Runden schnell dahin sein. Naja und der Abstand auf Platz, unsere Nachbarn aus Klix, treibt uns sowieso Schweißperlen auf die Stirn.
 
Max Heilmann
 
Prächtige Optik am Vormittag, doch leider niedriger als für die Clubbis praktikabel.
Foto: Max Heilmann
Windenfahrer (auf szd 30 pirat) und Rundenschnellster (39) zusammen im Endanflug. Foto: Max Heilmann
Prächtige Warmluftoptik, 6l zusammen mit P5. Foto: Tom Schubert.
 
Tuesday, 19. July 2016
LSG Fallersleben: Nur ein halber Tag, nur ein Trostpunkt
Der Samstag in Runde 14 fiel streckenflugmäßig in Niedersachsen komplett aus. Und auch der Sonntag begann mit Regen und 8/8. Bernd Fischer hatte richtig vorhergesagt, dass man hier Geduld braucht. Aber es braucht schon viel Motivation in der dezimierten Liga-Mannschaft, morgens bei Regen zum Platz raus zu fahren. So sind einige erst nachmittags losgefahren, als die Rückseite schon da war. Benno Beesten kam im Nimbus kurz nach 15:00 in die Luft, Arne Brüsch mit Co Michi Waibel im ASH25-Segler erst um 17:30. Dazwischen haben es auch zwei Doppelsitzerbesatzungen versucht: Rainer Schardt und Peter Schwarz in der ASK21 und Roman Langer mit Thomas Schiefelbein im Twin. Leider verpassten beide Dosis die Mindestwertungsstrecke knapp.
Da es schon spät war, entschloss sich Benno zunächst mit dem Wind wegzufliegen und eine Wertung sicherzustellen. Das funktionierte ab Stüde sehr gut, unter Aufreihungen wurden mit hohem Geradeausfluganteil schnell 100km zusammengeflogen. Auch nach der Wende bei Theeßen ging’s zunächst nur geradeaus zurück über die Elbe. Am „Kalimandscharo“ nördlich Magdeburg gab’s gutes Steigen, aber weiter westlich war es abgetrocknet und ein großes blaues Loch tat sich auf. Gegen 30 km/h-Wind ist die Speed nun völlig eingebrochen. Aber zumindest konnte der Heimflug nach Ummern im reinen Segelflug bewerkstelligt werden.
Mit nur zwei späten Flügen in der Wertung muss sich die LSG erstmals in dieser Saison mit einem Trostpunkt zufrieden geben. Die Ergebnisse der Burgdorfer und der Repker zeigen, dass an diesem Sonntag in der Heide mehr möglich war. In den verbleibenden fünf Runden werden wir alles daran setzen, Platz 4 zu verteidigen.
 
Benno Beesten
 
Zurück in Ummern
Endanflug über’s Moor
Gutes Wetter am „Kalimandscharo“

Tuesday, 19. July 2016
Wetter zeigt sich versöhnlich: FLG Blaubeuren holt weiter auf
DUO vom Streckenflugtraining Rheinland-Pfalz
Wetter zeigt sich versöhnlich
In dieser vierzehnten Runde der ersten Segelflug Bundesliga zeigte sich das Wetter endlich mal von seiner besseren Seite. Nachdem in der letzten Runde mit den Flügen von Martin Söll 90, Dirk Ströbel 83 und Michael Heiß 82 lediglich ein Punkt für die FLG heraussprang, war zumindest mal die Wettervorhersage für diese Runde besser.
Joachim Krais zeigte am Samstag, dass er als amtierender Alpe Adria Cup Gewinner nicht nur in den Bergen schnell fliegen kann sondern auch in seiner Heimt. So flog er 768 km im „Alb/Schwarzwald Jojo“ und steuerte der FLG 104,58 Speed Punkte bei. Mit den Flügen von Sebastian Bauder 99 und Sebastian Wastl 87 bedeutete die zunächst Platz 8 am Samstag.
Am Sonntag standen die FLG Maschinen erneut auf dem Fluggelände in Sonderbuch um schnelle Flüge zu machen. Entgegen der schlechten Wettervorhersage sprangen hier bei jedoch schwierigen Bedingungen 95,06 Punkte für Philipp Söll heraus, der Sebastian Wastl aus der Wertung verdrängte, welche am Sonntag erneut im Doppelsitzer mit Copilot Uwe Söll unterwegs war. Lucas Kohn hatte einen guten Schnitt bis in den Schwarzwald, hatte hier leider einen Durchhänger und schaffte es nicht in die Wertung.
Martin Söll schaffte es mit 0,60 Punkten weniger als Philipp ebenfalls nicht mehr in die Wertung. Die Flüge führten die Erstligisten zunächst in den Schwarzwald wo sie bei sinkender Basis Richtung Nordschwarzwald flogen. Anschließend wieder in den Südschwarzwald und dort gewendet Richtung Heimat dem Donautal entlang. Die Wertungszeit noch Richtung Mindelheim vollendet kehrten die Piloten wieder heim auf dem Flugplatz in Blaubeuren.
Dort standen bereits zwei Doppelsitzer die in Aalen gestartet waren und warteten auf Ihren Rückschlepp. Es handelte sich um Teilnehmer des Streckenflugtrainingslagers aus Rheinland-Pfalz die diese Woche in Aalen trainieren. Hart getroffen hatte es an diesem Wochenende Michael Heiß, welcher bereits nach wenigen Kilometern bei Sigmaringen auf einer Wiese außenlanden musste. Die gute Optik und sein schnelles Vorankommen ließen ihn zu forsch fliegen und machten eine sicher Außenlandung unumgänglich. Mit 15 Punkten und Platz 6 in dieser Runde sind die Piloten sehr zufrieden und konnten wieder einen Platz in der Tabelle auf Platz 11 klettern. Gewonnen haben diese Runde erneut die Fliegerfreunde vom LSV Schwarzwald, welche wieder perfekte Strecken in den Himmel über Schwarzwald und Alb zauberten.
 
M.Söll

Tuesday, 19. July 2016
Großes Braunschweiger Engagement wurde mit magerem Trostpunkt belohnt
Im Vorfeld zeichnete sich bereits ab, dass am Samstag keine und am Sonntag nur geringe Chancen zu Streckensegelflügen von Waggum aus bestehen würden. Und so entschieden sich Hayung Becker, Markus Schmied und Philipp Hellwig nach einer gut funktionierenden Telefonkette sowie der positiven Segelflugwetterprognose, die lange Reise in die Oberlausitz zum Flugplatz Klix mit dem Cirrus und dem Duo-Discus anzutreten. Kurz nach ihrem Dienst machten sich die drei Aufwindjäger am Freitagnachmittag auf die vierhundert Kilometer lange Fahrt.
Nach der Übernachtung im Hotel starteten dann am Samstagvormittag Hayung mit seinem Cirrus sowie Markus und Philipp mit dem Duo-Discus zu ihren Flügen, die auch nach Polen führten, für die Bundesliga.
Es erfolgte im Anschluss zudem ein zweiter Start unseres Doppelsitzers mit getauschten Piloten. Dabei stellte sich heraus, dass die Segelflugwetterprognose zu optimistisch für diese Region war und der Süden Deutschlands hingegen wesentlich bessere Streckenflugbedingungen aufzuweisen hatte.
Die Rückfahrt unserer drei Piloten nach Braunschweig erfolgte dann am Sonntag. An diesem Tag griff auch noch Christian Ueckert, der extra seine LS 6 zuvor aus Waggum geholt hatte, mit dem Startort Stade in das Geschehen ein. Nach einer Flugstrecke von 50 Kilometern musste er zu den Kühen. Martin Tronnier nutzte noch den Samstag von Waggum aus und kehrte mit Motorhilfe, aus dem Osten kommend, zurück in den abgeschirmten Bereich seines Startortes. Somit kommen wir auf 238,02 Speedpunkte mit folgenden Piloten:
Hayung Becker, Standard-Cirrus, 85,54 Speedpunkte,
Markus Schmied/Philpp Hellwig, Duo-Discus WL, 80,08 Speedpunkte,
Martin Tronnier, ASG 29 E/18m, 72,40 Speedpunkte,
Respekt und große Anerkennung an den LSV Burgdorf, der am Sonntag trotz einer überaus mauen Wetterprognose für unsere Region noch den Bock umgestoßen hat und mit 323,55 Speedpunkten auf Rang zwei einkam. Das war schon ganz großes Kino unser Nachbarn! Der Rundensieg ging mit 343,18 Speedpunkten an den LSV Schwarzwald und in der Gesamtwertung rangieren wir mit nunmehr 195 Punkten weiterhin auf Platz zwei hinter den Burgdorfer Wetterspezialisten.
 
Rolf Wagner
 
Martin Tronnier schaute sich das Antaris Project Festival in Stölln an.
Markus Schmied und Hayung Becker freuen sich auf ihren Start in Klix.
Christian Ueckert hatte einen perfekten Außenlandeacker.
 
Tuesday, 19. July 2016
Königsdorfer Junioren holen bei marginalen Bedingungen verdiente Punkte
„Wann wird`s mal wieder richtig Sommer,
ein Sommer, wie er früher einmal war…“, diesen Hit von Rudi Carell aus den 70er Jahren haben die Königsdorfer momentan im Ohr, denn zum wiederholten Mal konnte nur in kleinen Wetterfenstern geflogen werden, während es andernorts einmal mehr gute Bedingungen gab.
Samstags zwei Versuche
Um elf Uhr startete Mathias Schunk als erster und meldete vom Blomberg erste schwache Aufwinde. Nikolai Wolf und Vincent Heckert folgten. Schunk erzielte geradeso die Mindestwertung, bevor die Sonne komplett hinter der Abschirmung verschwand und er bereits um halb zwei wieder in Königsdorf landete. Nikolai erzielte mit 38,6 km/h zumindest Punkte für die Juniorenwertung, während Vincent leider in Greiling landete. Als am Nachmittag sich gegen 15:00 Uhr ein neues Wetterfenster auftat, machte sich Mathias nochmals auf den Weg, diesmal als Copilot von Wolfram Gothe. Das Wetter entwickelte sich besser als gedacht und mit 68,2 km/h konnte eine zweite Bundesligawertung erflogen werden.
Sonntag warten bei PFD null
Am Samstag Abend gab es beim U 25 Team des SFZ lange Gesichter, lag man auf Rundenplatz 51, während die Tabellenverfolger sich auf den Spitzenplätzen tummelten. Daher waren am Sonntag mit Vincent Heckert, Julius Hoffelner, Jan Kleu und Katharina Jocham gleich fünf Junioren in Lauerstellung, in der Hoffnung, dass sich, entgegen der Prognosen doch ein Wetterfenster auftun würde. Um 14 Uhr startete Vincent als erster und erzielte mit 76,1 km/h die beste Königsdorfer Wertung, während alle anderen ebenfalls die Mindestwertung übertrafen. Julius vervollständigte mit 32,9 km/h das Trio. „Das war eine super Teamleistung unserer Junioren, denn aufgrund der marginalen Wetterlage, war es alles andere als sicher, dass man die Mindeststrecke fliegen könne, daher war es enorm wichtig, dass man es mit möglichst vielen versucht hat und somit war der Erfolg auch mehr als verdient“, freut sich Pressesprecher Schunk, der nachmittags aus dem Airbus Cockpit Wetterinfos von oben beisteuerte.
Die Junioren landeten am Ende auf Rang zehn und die Tabelle führen sie mit satten 105 Punkten Vorsprung an. In der internationalen Alpenliga dominierten diesmal die Teams von der Alpen Südseite und aus Südfrankreich, Da diese Teams in der Gesamtwertung jedoch keine große Rolle mehr spielen, freuen sich die Königsdorfer über ihren 13. Rang, da sie dadurch sechs Punkte auf ihren härtesten Verfolger, den SMBC Kirchdorf/Micheldorf aus Österreich gutmachen konnten.
 
Mathias Schunk
 
Erneut mit marginalen Bedingungen hatten die Piloten vom SFZ Königsdorf zu kämpfen Schönes Segelflugwetter schaut definitiv anders aus Vincent Heckert erfliegt die schnellste Königsdorfer Wertung

Tuesday, 19. July 2016
Runde 14 bringt der SFG Giulini den lang ersehnten Top 10-Platz
Nahezu in Vollbesetzung mit 10 Piloten sind die Giulinis am Wochenende angetreten. Von der Rheinebene aus war der Samstag zwar Warmluft durchsetzt, aber recht schön fliegbar. Bei den Flügen bis weit nach Frankreich, über Pfälzer Wald, im Odenwald und Kraichgau wurden einheitlich gute 70er Schnitte erreicht. Die Punktebringer in dieser Runde waren aber klar die auswärts fliegenden Piloten. Steffen Schmidt (Nimbus-3t, V6) flog in Lüsse beim Training zur Offene Klasse Quali schon deutlich schneller. Trainer Charly Müller (Ventus ct, CS) leitet in Aalen das Rheinland-Pfälzische Streckenflug-Trainingslager, an dem auch Nils Koster (Arcus M, JK) teilnimmt. Auf der Alb flogen die Beiden 30-40 km/h schneller wie die von Dannstadt aus operierenden Bundesligapiloten. Drittschnellster wurde Simon Schmidt-Meinzer (LS-1f, SM), der am Sonntag in Winzeln im Schwarzwald startete. Der Tagesplatz 4 bringt uns endlich auf den ersehnten TopTen-Platz. Simon (LS-1f, SM), Johannes (LS-8, S1) und Jan (LS-7, 7J) flogen auf Tagesrang 4 der U25-Wertung und behaupten dort souverän den 2ten Gesamtplatz.
 
Uwe Melzer
 
Am Pfälzer Wald
Über Speyer am Rhein : Chancenlos am Sonntag im Rheintal

 

Monday, 18. July 2016
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Fast überall haben die Ferien mittlerweile begonnen. Wettbewerbe und Fliegerlager ließen manchen Liga-Flug auf einem fremden Platz starten. Und fliegen konnte man fast überall - ausgenommen vom guten Wetter
waren nur mal wieder der Westen und der äußerste Südosten. Die guten Regionen standen im Zeichen kühler Luftmassen: Am Samstag eine sich erwärmende im Süden und Osten, am Sonntag sogar eine frische, die in den Nordwesten einfloss. Durchzogen waren die Luftmasse aber auch von diversen Fronten. Ein bisschen Glück, an der richtigen Stelle Urlaub zu machen oder aber den Zugriff auf die guten Luftmassen zu haben,gehört eben auch dazu - das gilt offernbar insbesondere für diese Saison und damit natürlich auch für diese Runde 14.
Samstag:
Es sollte ein richtig guter Streifen werden, der sich vom Schwarzwald bis in die Lausitz auftat. Anfangs noch gestört durch die Restfeuchte einer Front, die sich auf dem 12UTC-Satellitenbild noch in Form von starken Ausbreitungen/Abschirmungen am südöstlichen Alpenrand zeigt. Aber auch durch die von Nordwesten herein ziehenden breiten Warmfront eines Tiefs, die sich im Tagesverlauf immer weiter nach Südosten ausbreitete und nicht nur auf dem OLC GliderRace als Spassbremse wirkte. Dort, wo sich dagegen die richtige Mischung aus Hochdruck, Feuchte und Einstrahlung einstellte, waren nicht nur schnelle, sondern auch
weite Flüge möglich.
Sonntag:
Die Warmfront war nun weitgehend nach Osten abgezogen, Reste sind noch entlang der Grenzen zu Polen, Tschechien und Österreich erkennbar. Dahinter schloss sich eine wellende (Kalt)Front an, deren Hauptfeuchte sich auf dem 12UTC-Bild zwischen Thüringer Wald und Niederrhein erstreckt. Aber auch das Vorfeld in Richtung Pfalz war schon von Abschirmungen betroffen. Rückseitig floss in den Nordwesten dann eine deutlich trockenere und vor allem kühlere Luftmasse ein. Mit dem aufgehenden Himmel kamen dann auch hier gute Bedingungen heraus. Aber auch dass Schwarzwald und Alb nach dem guten Samstag nochmal einen "Wetter-Nachschlag" bekommen sollten, lässt sich aus dem Bild gut nachvollziehen.
Wer hat was draus gemacht?
So war am Samstag Abend die spannende Frage: Wer hat seine Punkte schon im Sack und wer spekuliert noch aus den Sonntag?
Dass am Samstag Abend in der Bundesliga schon 29 von 30 Vereinen gepunktet hatten, zeigt, wo der Schwerpunkt lag. Aber mit
dem LSV Burgdorf war es genau der Tabellenführer, der noch fehlte und keine Punkte vorzuweisen hatte. Runden-Tabellenführer war
zu diesem Zeitpunkt bereits der LSV Schwarzwald.
Mit den beiden schnellsten Liga-Flügen des Tages hatten Matthias Sturm und Sohnemann Constantin (121km/h) und Michael Schlaich (118km/h) klar gemacht, was bzw. wer in dieser Runde das Mass der Dinge sein würde. Michael hat dabei die Speed für die Liga gleich zu Anfang des Fluges über dem Schwarzwald gemacht, um danach mit einem langen Schlag nach Osten noch ein 1000er voll zu machen. Rund 1/3 der Wertungszeit waren die beiden dann auch gemeinsam unterwegs. Dritter im Bunde war Martin Kühn, der seine 101km/h ebenfalls in einem langen Flug einbettete.
Dass Sturmi sich eigentlich nur selber schlagen kann, zeigte er dann am Sonntag. Im Einsitzer unterwegs schraubte er die
Speed nochmals um 2km/h nach oben. Die 123km/h dienten aber nur noch zur Untermauerung des Rundensieges für die Winzelner. Mit 343km/h hatten sie am Ende gute 20 Punkte Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Und das war - nachdem man sie am Samstag noch nicht in der Wertung sah - das Team vom LSV Burgdorf, die für ihre Flüge am Sonntag darauf gewartet haben, dass das Wetter zu
ihnen kommen sollte. Mit einem erneut geschlossenen Mannschaftsergebnis erflogen sie am Ende 320km/h. Carsten Freyer (110km/h), Friedrich-Wilhelm Giesecke (119km/h) und Ralf Freyer (104km/h) sorgten dabei für die Punkte.
Dritter wurde die FG Schwäbisch-Gmünd mit Tobias und Florian Stein (107km/h), Frank Rodewald (107km/h) und Tobias Ladenburger/Kai Schulz (98km/h).
Mit dem 2. Rundensieg in Folge klettern die Winzelner langsam in der Tabelle nach oben und liegen mittlerweile in den Top10.
Es ist überhaupt ein klein wenig Bewegung in die Tabelle gekommen: Nachdem Brandenburg und Berlin aus Wetter- (und
vielleicht auch organisatorischen-) Gründen über Plätze in der unteren Tabellenhälfte nicht hinaus kamen, konnte die SFG
Donauwörth-Monheim in die bis dato bestehende Nord-Phalanx einbrechen. Sie verdrängten die Brandenburger (164 Punkte) auf Rang 5 und liegen nun auf Rang 4 punktgleich mit dem FCC-Berlin (168 Punkte).
Vom Vorsprung der Vorwochen profitieren weiter die Braunschweiger. Dieses mal nur 24., trennen sie immer noch rund 30 Punkte nach unten von Platz 3. Aber auch mittlerweile fast 40 auf die weiterhin souveränen führenden Burgdorfer.
Auch in Liga 2 war der Schwarzwald nicht zu schlagen. Hier sorgten an den beiden schnellen Tagen Timo Lehrke (94km/h),
Hansjörg Rothfuß (92km/h) am Samstag und Michael "Buchi" Buchthal (92km/h) für die FG Freudenstadt am Sonntag für den Rundensieg. Anders als in Liga 1 fiel der aber nur knapp aus, denn nur 2Speed-km/h dahinter folgte bereits die
Konkurrenz aus Grabenstetten, die sich wiederum nur hauchdünn vor dem AC Esslingen platzieren konnten. Überhaupt liegt das komplette obere Rundendrittel gerade einmal 13km/h auseinander. Auch hier wählten die Stadtlohner mit Winzeln den richtigen Urlaubsort, der LSV Altkreis Isernhagen die richtige Taktik, das Wetter einfach kommen zu lassen. Hiermit können sie sich gleich 2 Plätze in der Gesamtwertung nach vorne schieben. Da die unmittelbare Konkurrenz kaum Punkte machen konnte, liegen sie nun (171 Punkte) in direkter Schlagdistanz zum untersten Treppchenplatz. Den hat aktuell noch der AC Pirna inne (175 Punkte). Der LSV Gifhorn (182 Punkte) und der weiterhin führende HAC Boberg (184 Punkte) spüren die Vorfolger immer deutlicher im Nacken.
So bleibt mir abschließend nur die gewohnte Bemerkung: "Es bleibt spannend, nicht nur beim Wetter". Hierbei stellt sich die Frage:
Wer liegt nach der Hitze- und Gewitterwelle der Woche in Runde 15 wieder auf der Sonnenseite?
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
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28. July

SFG Giulini hält sich trotz schwierigem Wetter in den TopTen

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
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