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OLC-Magazine
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Wednesday, 27. May 2015
US League Round 6 - Doing the Sundance…
After the past weekend, Tucson’s soaring club could find their name on top of the IGC-OLC-World-League list, a Finnish club finished only 17 speed points behind Arizona’s fast runners on second place, and a lone wolf flying from Räyksälä (Finland) pushed his old-fashioned wooden Zugvogel to win the worldwide speed scores in round 6.  The worldwide speed scores are mixed up, and the list looks pretty interesting! Cliff Hilty (Arizona Soaring Association) was the fastest pilot in the US during the holiday weekend and second best worldwide.
US Gold League
Round No. 4: 1. Tucson Soaring Club 369.25 speed points, 2. Seattle Glider Council 253.95, 3. Hole in the Wall 201.34
Total: 1. Tucson Soaring Club 61 points, 2. Seattle Glider Council 46, 3. Warner Springs Gliders 45
Swim to Fly - Boulder's new OLC challenge?
After a small and slow round 5 it looks like at least some parts of North America did their sundance well enough to be back in the League scoring. Tucson’s soaring club has now been leading the scores for five weeks already, and with a lead of 15 points over second placed Seattle Glider Council El Tiro’s glider-gang seems to become unbeatable…
The weather is still strange. Boulders pilots for example had to swim to get to their trailers: “Please be thoughtful as to where you drive out at the field, and don't forget your waders and fishing tackle.” Minden’s wave pilots were caught under a low pressure system. They saw many days with low clouds and showers but not very much rain. Far up in the North Seattle’s glider lovers were able to fly high, far and fast over Oregon. Far down South Hole in the Wall’s club members checked out interesting weather conditions along the Southern Sierras. Did they practice the sundance better than their friends around Minden?
US Silver League
Round No. 4: 1. Moriarty Soaring 348.40 speed points, 2. Arizona Soaring Association 279.07, 3. Chicago Glider Club 278.16
Total: 1. Moriarty Soaring 115 points, 2. Arizona Soaring Association 63, 3. Aero Club Albatross 61
Cliff Hilty's fast run across Arizona can be found here.
Last week Mark Mocho reported: “This May has been awful for soaring at Moriarty - rain and wind.” But despite the ground still being very wet and cloud bases not that high, the typical Moriarty weather seems to slowly return. The club managed to win the Silver League weekend with their pilots flying some of the world’s highest speeds. After five weeks Moriarty has scored almost twice as many Silver League points as second placed Arizona Soaring Association...
ASA’s pilots launched from El Tiro to enjoy a great Sunday together with Tucson’s Gold League club. They were all flying under cumulus clouds between the New Mexican border and the area around Tucson. Fast flying Cliff Hilty (131.43 speed points) comments: “Started out great 88 mph to halfway but overdevelopment slowed it down.” Well, not really?! Chicago’s club members flew some amazing “Arizona-like” speeds as well, finishing third in round 6. Were they sundancing or clouddancing?
 
Text: Elke Fuglsang-P. (OLC-Magazine)
Picture: Will Matthews
Wednesday, 27. May 2015
Vereinsbericht zur Liga-Runde: FLG Blaubeuren
Auf Punktejagd im Teamflug -Trotz schwacher Besetzung top Platzierung
Die Wettervorhersage für die sechste Runde war zunächst wegen einer herannahenden Abschirmung nicht vielversprechend. Dennoch bauten drei Blaubeurer Piloten ihre Flugzeuge am Samstagmittag auf dem Fluggelände bei Sonderbuch auf. Nachdem das Trio Philipp und Martin Söll sowie Oliver Stockinger bis an die Basis über Blaubeuren in 2.000 Metern kamen ging es los um 150 Minuten lang eine Sprintwertung für die Liga zu erfliegen. Dabei konnten sie bis Leibertingen beim Donautal beinahe ohne zu Kurbeln unter den Wolkenaufreihungen dahingleiten. An der A 81 bei Geisingen kamen Stockinger und P. Söll tiefer und hatten Probleme damit einen Bart zu finden. M. Söll, der an dieser Stelle höher war, flog in der Zeit Richtung Schwarzwald weiter und wendete zwischen Titisee und Kirnbergsee.
Das Team traf sich anschließend wieder westlich von Villingen-Schwenningen um gemeinsam in den Nordschwarzwald zu fliegen. Dort gewendet ging es wieder ein Stück Richtung Süden um anschließend gen Heimatkurs zu fliegen. Über Albstadt konnte M. Söll den Anschluß nicht richtig finden und somit erst später dem Duo Stockinger und P. Söll folgen. Diese meldeten bei Hayingen Probleme, wegen der herannahenden Abschirmung, welche die Sonneneinstrahlung und somit auch die Thermik reduzierte. Daher musste sie bei den Fliegerfreunden in Hayingen zwischenlanden. Mit diesem Wissen konnte Martin Söll nach Süden ausweichen und problemlos zurück nach Blaubeuren fliegen. Im Funk konnten sie hören, dass ein weiteres Team im Arcus T der FLG unterwegs war um Punkte zu sammeln. So flog Heinrich Krais mit seinem Sohn Joachim bis Neumarkt in der Oberpfalz um mit Rückenwind schnell wieder zurück auf den Heimatflugplatz zu gelangen.
Am Ende sprang trotz den teils schwierigen Bedingungen ein guter sechster Platz in dieser Runde für die FLG Piloten heraus. Schnellster Pilot dieses mal war Martin Söll mit 96 Punkten, ergänzt vom Duo Krais 94 Punkte und Philipp Söll 91 Punkte. Somit steht die FLG bisher mit 59 Punkten auf einem guten elften Platz mit nur 26 Punkten Abstand auf die erstplatzierten des LSV Burgdorf. Da sich derzeit drei Piloten der FLG auf den Deutschen Meisterschaften in Erbach befinden, wird es die nächsten Wochenenden noch eng mit der Personaldecke der FLG.
 
Martin Söll
 
Blaubeurer Klosterkirche mit Blautopf aus dem Arcus Sonderbuch von oben Phillipp Söll und Oliver Stockinger nach ihrer Landung in Hayingen
 
 
Wednesday, 27. May 2015
6. Runde in der U25-Liga: SFG Donauwörth-Monheim zieht weiter davon!

Wieder einmal mehr ging der Rundensieg der sechsten Runde in der U25-Liga an die Junioren vom Stilberghof. Jedes Wochenende aufs Neue versammeln sie sich, um mit vollem Ehrgeiz zu punkten und ihre mittlerweile deutliche Führung zu verteidigen.
Arne, der das lange Wochenende genutzt hatte, um in der Heimat vorbeizusehen, raste erst in den Osten und dann in den Westen, um den Förderflieger „IYB“ an seinen Partner zu übergeben. Mit 102 Speedpunkten war er der Schnellste aus dem Trio. Stefan und Roman setzten mir ihren beiden Jo-Jo - Flügen das Puzzle zusammen und machten den Sack zu.
Die seit Wochen auf Platz zwei und drei verankerten Mannschaften aus Sindelfingen und Königsdorf sind der perfekte Beweis dafür, dass es sich lohnt, jedes Wochenende drei Piloten ins Rennen zu schicken - auch wenn das Ergebnis auf den ersten Blick nur ein paar Pünktchen sind.
Florian Winckler vom FSV Sindelfingen legte mit 30° Abweichung zum Hauptkamm des Schwarzwaldes einen beeindruckenden Flug von über 500 km hin - und setzte damit den entscheidenden Baustein für 49 Punkte. Außerdem hat er 108 Speedpunkte erfliegen können. Seine Vereinskollegen René Fink und Till Berthold legten erfolgreich nach.
LSC Condor Kreis Ost - oder auch der Verein, der mit dem Einfluss der Ostsee zu kämpfen hat… In der Gesamtwertung im oberen Viertel Zuhause, machten sie in dieser Runde den 3. Platz. Thilo Scheffler, sein Bruder Jonathan und Mannschaftskollege Jan Eric Jensen nutzen aber immer mehr das Landesinnere - um genau zu sein den Flugplatz Schuckenheide-Repke inmitten der Lüneburger Heide - um zu ihren Flügen zu starten. Ihre Route führte sie an diesem Wochenende erst in den Westen, um dann über Uelzen hinweg in der ehemaligen DDR den zweiten Wendepunkt zu setzen und anschließend den Heimatkurs einzuschlagen. Das brachte ihnen 247,16 Speedpunkte ein.

 

Rundenwertung U25-Liga: 1. SFG Donauwörth-Monheim (BY) 270,72 Speed, 2. FSV Sindelfingen (BW) 253,57, 3. LSC Condor Kreis Ost 247,16 (SH).
Tabellenstand U25-Liga nach Runde 6: 1. SFG Donauwörth-Monheim (BY) 297 Punkte, 2. FSV Sindelfingen (BW) 264, 3. SFZ Königsdorf (BY) 244.

Max Mensing (OLC-Magazin)

Im Münsterland und Emsland standen die ersten Cu´s schon am frühen Vormittag Die Abschirmung drückte von Südwesten rein und bringt eine wärmere Luftmasse mit. Aber wie versprochen löste diese sich auf und im Teamflug war es bei 2/8 ein entspannter Nachmittag.

 

      

 

 

Wednesday, 27. May 2015
Vereinsbericht zur Liga-Runde: LSG Fallersleben
Fliegen bei Freunden  -  zweiter Teil
Nach dem Himmelfahrtswochenende lief auch am Pfingstwochenende in Runde 6 der gesamte LSG-Überlandflugbetrieb im Rahmen des Vergleichsfliegens von Wilsche aus. Am Samstag lief in der Heide wieder nichts. Aber am Sonntag gingen alle 10 Flugzeuge der Fallersleber Piloten auf Strecke. Wieder wurden die Streckenführungen von unseren Gifhorner Freunden im Rahmen des Wettbewerbs vorgeben. Da es in allen drei Klassen AATs mit drei großen Wendegebieten gab, waren dieses Mal Variationen möglich.
Für alle Klassen ging es zunächst nach Norden, dann nach Osten, gefolgt von einem Schenkel Richtung Süden und abschließend mit Westkurs wieder zurück nach Wilsche. Alle 10 LSG-Piloten konnten die Aufgaben vollenden und brachten Flüge mit mehr als 60 Speedpunkten nach Hause, bei Arne ließ sich der Flug leider nicht OLC-validieren. Das erste Drittel der Flüge verlief unter guten Cu-Wolken recht gut. Hinter der Elbe trocknete es aber zunehmend ab und für viele ging die Schnittgeschwindigkeit deutlich zurück. Im Raum Brandenburg besserten sich die Bedingungen wieder, ohne aber schnellere Schnitte als auf den ersten zwei Schenkeln zu ermöglichen. In die Liga-Wertung gingen die Flüge von Helge Liebertz (LS1f), Benno Beesten (Nimbus 4M) und Michael Waibel mit Co Lothar Kaps (ASH25e) ein, aber alle Fallersleber Piloten konnten gute Schnittgeschwindigkeiten erreichen.
Mit diesem letzten Wertungstag des Vergleichsfliegens endete ein sehr erfolgreicher Wettbewerb für die LSG Fallersleben. Zu Platz 2 in Gruppe 1 und den Plätzen 1 bis 4 in Gruppe 2 kamen noch Platz 3 und 4 in Gruppe 3. Fünf der neun Pokale gingen nach Ummern. Neben dem sportlichen Erfolg hat es uns allen bei unseren Freunden in Wilsche in allen Belangen wieder sehr gefallen. Auch in der Ligawertung haben uns die Flüge vom Pfingstsonntag etwas voran gebracht; 249 Speedpunkte waren gut für Platz 10 und 11 wertvolle Punkte, um etwas vom Tabellenende weg zu kommen.
 
Benno Beesten
 
Ab der Elbe wurde es blauer
Im Teamflug mit Oli Köstermann (MO)
 
Erfolgreiche LSG-Mannschaft
 
 
 
Tuesday, 26. May 2015
6. Runde Quali-Liga und Landesligen: Spitzenreiter hält mit Bundesliga mit
Während der Samstag noch sehr beschaulich daher kommt, lässt sich der Sonntag in weiten Teilen des Landes nicht lumpen. Insbesondere der Norden und Nordosten präsentieren sich mit einer Rückseite, die zu ordentlichen Leistungsflügen einlädt. Jedoch das Rennen macht ein Verein aus dem Süden. Mit 309 Speedpunkten führt der LSV Schwarzwald Baar (BW) diese Runde an und zwar deutlich. So dass sie gleich noch die zweite Bundesliga hinter sich gelassen haben und selbst in der Bundesliga aufs Treppchen gekommen wären.
Ein Blick in die Flüge lohnt sich. Alle drei "Raser" müssen zwischendrin auf Hilfsthermik umsteigen. Vorgenommen haben sie sich alle recht ausgedehnte Strecken und trotz Absaufer reicht das zweieinhalbstündige Powerfenster, um genügend Gas für die Ligawertung zu geben. Joachim Hirt gelingt es sich auf der Hälfte der Strecke noch einmal aus Ameisenkniehöhe auszubuddeln, während Yves Klett hier bereits den Motor ziehen muss. Allerdings muss auch Joachim noch kurz vor Ende Thermik dazu schalten. Der Rundensieg bringt den Verein um einiges in der Gesamtwertung nach vorn. Ganz vorn fliegt weiterhin der AC Lichtenfels. Die ja noch immer Zweifel haben, dass sie die Platzierung halten können. Zwar ist der Komfortpuffer geschrumpft, jedoch stehen sie nach mittlerweile einem Drittel weiterhin auf der Spitzenposition.
Ein Blick in die weiteren Platzierungen zeigt, dass die nordöstlichen Vereine diese Runde dominieren. FC Kamenz (SN), derzeit ohne die "Heilmanns" am Start, arbeitet sich mit einem souveränen zweiten Platz in Runde sechs weiter nach vorn. Der AC Pirna (SN) fliegt sich mit einer erneuten Spitzenleistung auf das Treppchen. Sie sind auch einer der ganz wenigen Vereine, die an diesem Wochenende in den Alpen etwas reißen. Die Alpengäste machen damit erneut den Alpenanrainern Konkurrenz. Ebenso gelingt auch den Bayern des AC Fürth der Sprung nach oben.
Wieder auffällig, dass viele hervorragende Leistungen überwiegend mit Standardklasse-Flugzeugen erfolgen werden. Das sollte Motivation sein, für vermeintlich nicht so gut ausgestattete Vereine, noch eine Schippe draufzulegen. Eine Chance hat jeder unabhängig vom Material.
Rundenwertung Quali-Liga: 1. LSV Schwarzwald-Baar (BW) 309,24 Speed/50 Punkte, 2. FC Kamenz (SN) 287,68 Speed/49 Punkte,
3. SFG Bremen (HB) 277,70 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 6: 1. AC Lichtenfels (BY) 199 Punkte,  2. AC Pirna (SN) 175 Punkte, 3. FC Fürth (BY) 174 Punkte
 
Steffi Keller (OLC-Magazin)
 
Hinweis der Redaktion: Urlaubsbedingt entfällt der Bericht zur Qualiliga in Runde sieben.
 
Sunday, 04. March 2012
Alpenflugsymposium: Archaeopteryx - per Fußstart zu neuen Abenteuern
Rogger Ruppert erklärt die Entwicklung des Archaeopteryx
Der Pilot hievt sein Fluggerät nach oben, sein Oberkörper befindet sich im Cockpit. In der Hand hält er den Steuerknüppel. Nun fängt er an den Berg hinab zu laufen. Nach nur wenigen Schritten trägt die Fläche, er schwingt sich nach oben, zieht die Beine ein und sitzt im Cockpit. Es ist weder Drachen noch Segelflugzeug, irgendetwas dazwischen. Es ist ein Archaeopteryx.
Enwickelt hat dieses Fluggerät der Schweizer Roger Ruppert, der sich damit seinen persönlichen Traum von Fliegen erfüllte. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck stellte er seine Entwicklung vor.
Von der Idee bis zur Serienfertigung vergingen einige Jahre. Mit den ersten Erprobungen begann Roger schon 1999, 2009 wurde die Serienversion entwickelt und 2010 schließlich das erste Modell an einen Kunden ausgeliefert.
Der Archaeopteryx will nicht mit Drachen oder Segelflugzeug konkurrieren. „Es ist kein Konkurrenzprodukt“, erklärt Roger. Mit dem Archaeopteryx eröffne sich eine ganz neue und sehr reizvolle Art des Fliegens.
Die Konstruktion besteht aus Kohlefaser, die Flächen sind mit Polyester bespannt. Nur so konnte das gewünschte Gewicht eingehalten werden – das Fluggerät wiegt nur 54 Kilogramm. Damit steige er selbst in geringster Thermik. Gesteuert wird aerodynamisch mit einem Sidestick, Seitenruderpedalen und Wölbklappe.
Die Mindestgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h, maximal können 130 km/h geflogen werden. Dabei lässt sich der Archaeopteryx sehr eng kurbeln, der Radius beträgt dann nur 15 Meter.
Roger lobt die sehr gutmütigen Flugeigenschaften und die Möglichkeit langsam und sehr präzise zu fliegen. So können selbst bei geringster Thermik Streckenflüge absolviert werden.
Beeindruckend dabei ist die Gleitzahl, die mit 28 deutlich über den Leistungen von klassichen Hängegleitern liegt. Inzwischen werden die mit dem Archaeopteryx geflogenen Strecken immer größer, knapp 500 Kilometer wurden schon erreicht.
In die Luft kommt man entweder per Fußstart, Winden –und Autoschlepp, oder auch per F-Schlepp mit einem Trike. Die Grundidee liege aber beim Fußstart, da dieser schon Teil des Fluges sei und dieses Ur-Gefühl des Fliegens vermittle, erklärt Roger. Gelandet wird entweder auf dem Fahrwerk oder auf den Füßen. Passive Sicherheit bietet ein eigens entwickeltes Gesamtrettungssystem.
Zerlegt wird der Archaeopteryx ähnlich wie ein Segelflugzeug und kann genauso alleine aufgerüstet werden.
In Deutschland ist das Flugggerät als UL-Segelflugzeug zugelassen. Der OLC wird den Archaeopteryx zukünftig auch in die Segelflugwertung mit aufnehmen.
 
Ein Video vom Fußstart mit dem Archaeopteryx gibt es hier
 
(ES)
EN
Friday, 02. March 2012
The Sierra Wave Season is open: Jim Payne catches a big one
Have a look at Jim’s latest 1,800+k here.
Some would call February 29th the most useless day of a year. Others watch out for the weather and take advantage of having one more day of OLC scoring in 2012. Early that morning, Jim Payne and his co-pilot Dennis Tito pulled the all prepped DG 1001M out of the hangar at Rosamond Skypark and launched for an 11-hour flight.
Jim explains: “The forecast issued on Feb 23 showed the proper wind direction and strength for wave. It hardly changed as time marched to Feb 29. The day went as planned. The wave was generated by a strong frontal system that was moving south, so we hoped the front would not come south as fast as it did, but we will not complain.” Knowing about the weather conditions, Jim had already flown the DG solo from Crystal on Feb 25th and so staged it for the wave mission. He had everything prepared and was ready to go.
The morning of the last day in February 2012 started mostly blue. Wind speeds at 60 to 75 knots were a little higher than optimum and became even stronger late in the day with as much as 82 knots in 20,000 feet. As the day progressed it gradually got cloudier and good rotor clouds marked the way in the afternoon. Late in the day the cap cloud north of Lone Pine extended almost half way across Owens Valley. 
Jim tells he never gets tired of flying in the wave: “I would not say it was a special wave. No two waves are identical. There were times that an inexperienced pilot could get in trouble but we avoided the traps.” The February 2012 expedition was his 35th flight of at least 1,000 km. “It takes a lot of planning and preparation to stay warm and oxygenated and it is nice to have a good co-pilot to share the long missions!” The crew, the glider and the ground team were ready for the long flight: Their DG is equipped with FAR compliant strobes, nav lights, and landing light. Joshua Approach and Oakland Center were very helpful. A “Sage 2 clearance” was necessary to operate in the area defined by the Isabella and Owens Military Operating Areas up to FL 290. IFR clearances were provided for the first and second trips north.
 
Elke Fuglsang-Petersen
 
Jim’s photo for the
"Chamber of Commerce"
Near Lone Pine looking north
toward Bishop, California
The mighty Sierra Nevada

 

Friday, 02. March 2012
Saisonauftakt bei den Segelfliegern - traditionelles Trainingslager in Südfrankreich
Auftakt der Segelflugsaison für die heimischen Piloten in den französischen Seealpen
Inzwischen schon traditionell packen die Königsdorfer Segelflieger Anfang März einige ihrer Flugzeuge in die Transportanhänger und ziehen sie die ca. 1000 Kilometer nach Südfrankreich. Während es hierzulande zum Teil noch recht kühl und auch noch schneit oder regnerisch ist, hat die Sonne in der Provence um diese Jahreszeit bereits so viel Kraft um hervorragende Thermikbedingungen für die Segelflieger zu schaffen.
Armin Behrendt (47), Flugkapitän bei der TUI Fly startete bereits Mitte letzter Woche Richtung Süden, während Mathias Schunk, 46-jähriger Flugkapitän bei der Lufthansa am Wochenende, nach seinem Rückflug aus Sao Paulo weiter nach Marseille geflogen ist, wo ihn Vereinskamerad Behrendt vom Flughafen abholte. Jens Ammerlahn musste dagegen leider kurzfristig seine Teilnahme absagen.
An dem Trainingslager, welches in St. Auban, dem Austragungsort der Segelflugweltmeisterschaften 1997, ca. 100 km nördlich von Marseille stattfindet, nehmen außerdem noch weitere zehn Piloten aus ganz Deutschland teil, unter ihnen auch namhafte Nationalmannschaftsmitglieder und Teilnehmer der nächsten Segelflugweltmeisterschaften. Das Wetter erlaubt um diese Jahreszeit meistens bereits die ersten größeren Streckenflüge für die Vereinswertung in der Deutsche Meisterschaft im Streckensegelflug, bei der sich die Königsdorfer für 2012 wieder die Goldmedaille zum Ziel gesetzt haben, welche sie zuletzt im Jahre 2009 erfliegen konnten. Die Streckenflüge führen im Süden bis an die Cote d`Azur und im Norden bis zum Mont Blanc mit Streckenlängen von zum Teil über 600 km.
 
(pm)
 
Thursday, 01. March 2012
Alpenflugsymposium : Red Bull X-Alps - das härteste Gleitschirmrennen der Welt
Das Red Bull X-Alps Team:
Paul Guschlbauer (links) und Freundin Sara.
Fliegen und Laufen am Limit , keine Erholung, keine Pause – das ist das Red Bull X-Alps. Der Österreicher Paul Guschlbauer beendete seine Premiere beim wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt mit Platz 3. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck ließ Paul das Publikum mit Fotos, Videos und persönlichen Erfahrungen an seinem Weg nach Monaco teilhaben.
Zu Fuß und mit dem Gleitschirm galt es eine 864 Kilometer lange Strecke von Salzburg nach Monaco zurückzulegen. Die Regeln sind streng, erlaubt sind nur fliegen und laufen. Nach der Landung muss der Weg zum nächsten Startplatz zu Fuß zurückgelegt werden. 
Der erste der 30 ausgewählten Athleten, der in Monaco ankommt, gewinnt das Rennen. Die Dauer ist auf 21 Tage beschränkt. 48 Stunden nachdem der Sieger im Ziel angekommen ist, wird das Rennen beendet. Seit 2011 gibt es eine neue Regel: Die Athleten müssen am Tag mindestens 5 Stunden Ruhepause einlegen.
Die Teilnehmer sind alle Piloten mit langjähriger Erfahrung - denkt man. Doch Paul ist im Gleitschirmsport noch gar nicht so lange dabei.
Der 28-Jährige ist erst seit sieben Jahren mit dem Gleitschirm unterwegs. Das Red Bull X-Alps verlangt aber nicht nur fliegerisches Können, vor allem sportliche Ausdauer ist gefragt. Da kann der trainierte Österreicher gut mithalten. Er betreibt eine Vielzahl an Sportarten. Dazu gehören beispielsweise Klettern, Slacklining und Langlaufen.
Paul begann mit dem Mountainbiken, fuhr schon im Kindesalter Rennen. Doch irgendwann wurde ihm das zu langweilig – etwas Neues musste her. Eher zufällig sah er zu dieser Zeit zum ersten Mal das Red Bull X-Alps. Die Entscheidung war damit gefallen. Er begann mit dem Gleitschirmfliegen. Den Grundkurs absolvierte er 2005. Und Paul zeigte Talent - Nur sieben Jahre später ist er Gleitschirm-Testpilot und nimmt am wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt teil. Sein Beruf ermöglichte ihm auch, eigens für das Rennen einen Schirm und möglichst leichtes Gurtzeug zu entwickeln.
Ein Team beim Red Bull X-Alps besteht immer aus zwei Leuten – dem Piloten und seinem Supporter. Bei Paul übernahm dies Freundin Sara, die mit einem Begleitfahrzeug unterwegs war, in dem auch übernachtet wurde. Per GPS-Tracking konnte sie jederzeit Pauls aktuelle Position bestimmen.
Das Rennen an sich beschreibt Paul als extrem anstrengend. Neben dem Kampf mit sich selbst, fordert jeden Tag aufs Neue der Kampf mit dem Wetter. Der Pilot muss entscheiden ob er fliegt, oder es besser sein lässt. Dabei können solche Entscheidungen Sieg oder Niederlage ausmachen. Am zweiten Tag sei Paul 90 Kilometer zu Fuß gegangen, da das Wetter keine Flüge zuließ. Das wichtigste sei seinen eigenen Rhythmus zu finden und dabei  nicht ständig auf die Platzierung zu schauen. Nur so habe er aus körperlichen Tiefs hinausgefunden. „Sehr wichtig ist es sich selbst zu kennen“, erklärt Paul.
So manche Vorgehensweise ließ die Segelflieger im Publikum staunen. Beispielsweise nehme man lieber eine Landung am Berg in den Büschen in Kauf, anstatt ins Tal abzugleiten und den Berg wieder hoch laufen zu müssen, erzählt Paul. Nach etlichen kraftzehrenden Etappen war für Paul dann kurz vor Monaco Schluss. Das Wetter ließ es einfach nicht zu die notwendige Höhe zu erreichen, um nach Monaco abzugleiten.
Insgesamt ist Paul 33 Stunden geflogen und hat 59 000 Höhenmeter bewältigt. Trotz aller Anstrengung hatte er viel Spaß am Rennen. Bei grenzwertigem Wetter starten, einfach losfliegen und dann kommt die Sonne raus - solche Momente lassen ihn alle Anstrengungen vergessen.
 
Hier gibt es ein Video über Paul und das Red Bull X-Alps.
 
(ES)
Wednesday, 29. February 2012
OLC goes Social Media - Folgt uns auf Facebook
Soziale Netzwerke sind schon lange keine Eintagsfliege mehr. Facebook etwa hat sich zum festen Bestandteil unserer Kommunikation entwickelt. Auch der OLC verschließt sich dieser neuen Kommunikationsformen nicht. Seit einiger Zeit ist auch der OLC auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Schon wenige Stunden nach Freischaltung der Seite konnten wir eine Großzahl von Fliegern begrüßen. Mittlerweile haben schon 529 OLC-Fans aus der ganzen Welt auf "gefällt mir" geklickt. Auf dieser Seite gibt es für Facebook-User tagesaktuell Berichte zur BUNDESLIGA-Runde, die Quali-Liga, Wettervorschau zum Wochenende, interessante Berichte aus den Vereinen zu den Liga-Runden, Pilotenportraits, Infos zu Veranstaltungen, Hersteller-Infos und vieles mehr. Über unsere Facebook-Seite bleibt ihr stets darüber informiert, was es im OLC-Magazin neues gibt.
 
Schaut mal rein und werdet unser Fan auf Facebook.
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(ES)
Wednesday, 29. February 2012
DG Piloten-Info März 2012
Foto des Monats:
   DG-500 im Berner Oberland
DG-Flugzeugbau präsentiert euch die neueste Ausgabe der "DG Piloten-Info". Wie angekündigt gibt es an dieser Stelle regelmäßig Infos aus dem Hause DG. Der "Artikel des Monats" ist im März: " Ursula Hänles Kleine Fiberglas Flickfibel"
Weitere Themen der DG Piloten-Info sind:
1. Wir gratulieren Terry Cubley und Jean Marc Perrin.
- Terry Cubley zu seinem 1. Platz bei den Australischen Meisterschaften 2012 auf einer DG-1000
- Jean Marc Perrin zu seinem Flug in Argentinien über 2.227 Kilometer
2. TM's für alte LS-Flugzeuge
- Zur Nachrüstung eines Hauben-Sicherungsstiftes (Rögerhaken) mit einem zusätzlichen Haubenaufsteller  - verbindlich für LS1 / LS3 / LS4 / LS6 / LS7
3. Interview mit Holger Back
- zum Thema des Betreuungsvertrages
4. Ein schönes Video über Kunstflug mit der DG-1000
5. DG-200 - Bibliothek des Magazins Segelfliegen
 
Hier geht es zur Piloten-Info.
 




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27. May

US-League: Sun, Rain & Clouds

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