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OLC-Magazine:
current and well-researched
Sunday, 28. September 2014
OLC record season 2014 is over – Print your certificates!
The OLC season 2014, which ended on the 22nd of September, is definitely the most successful season in the history of OLC.Exactly 14.935 pilots (2013: 14.183) announced their flights – that´s a new record! Same fact applies for the number of flights scored, over all the years the trend points upwards, with 115.159 flights the results of 2013 (112.377) were excelled again!
The OLC developed its international top position by including France and Austria to our unique league system. Pilots of these countries may now find their OLC League champions, as did the USA, Switzerland, Australia and Germany since years.
Besides the championship, many pilots appreciate all other offers of the OLC portal. The OLC magazine publishes not only the weekly league reports but also pilot portraits, background and flight reports as well as news of OLC sponsors.
Our news ticker delivers latest news, and the central championship ticker shows latest news on running central competitions.
The increasing popularity of this offer is proved by steadily increasing page views. During the 2014 season 3.235.501 users visited the OLC pages almost 110.000.000 times.
Innovations for Soaring
Innovations for Soaring“ is not just a slogan, our team is highly motivated to develop new tools and features for our users. During last season we were happy to introduce a new feature, the OLC meeting point system. As soon as you are logged in, you can see info’s where and when you met other gliders, even hang- and para gliders, during your flight. That also works with model gliders.
It really looks like a master piece of techniques, as this feature works reliably even during extremely high server loads, when thousands of flights are announced after a good soaring day.
The OLC Discus, a springboard to top-class sport
Supporting young pilots is one of the main issues of the OLC, because they assure the future of our sport. Top performances are rewarded not only with certificates but also with cash or non-cash awards.The winner of the German Junior Challenge may use the OLC 18-m Discus for one full season for free.
Obviously this support is very successful as a short glance into the scoring lists proves. German junior pilots can be found even in the top results of the international championship lists.
Meanwhile the OLC Discus is cult within our junior pilots scene. The level of flying skills tends upwards, flights beyond 1.000 points, rare results in the past, are found more often year by year. the BRAASCH Club Challenge rewards clubs, engaged in good youth work, with a cash award.The Bitterwasser Junior Cup is running in a two years cycle, the winner gets a 10-day stay at Bitterwasser, all-inclusive!
Announce flights, 365 days a year, 24 hrs. a day.
The voluntary OLC team makes the OLC portal available to everyone around-the-clock and across-the-globe. On top days the system mastered over 3.000 flight announcements within a few hours.
The OLC is the most popular and most successful portal for gliding sports worldwide. This motivates our team to carry on with its voluntary work.
Print out your certificates now!
Certificates are available for every competition, OLC Championship, OLC Leagues your certificate is ready to download already, regardless of placing, and every competitor gets his certificate.
How to do?
Login, click on “My certificates”, choose the competition and click on the desired link, a PDF-document is generated.
 
Print it, frame it, display it. Show your success!
 
Eric Scharfenort
 
 
Sunday, 28. September 2014
Lak-17 B FES (Elektro) auf Demo Tour durch CZ,D(Musbach) und Frankreich

Der Hersteller UAB  Sportine Aviacija ir Ko (LAK) ist vom 01 - 12.10 mit der Lak -17 B FES (Front Electro Turbo) auf Demo Tour durch CZ, D und FRA. Das Litauische Produkt verfügt über eine Besonderheit. Anstatt eines mit Kraftstoff angetrieben Turbomotors, verfügt die LAK-17B FES über einen Elektroantrieb, der von einer handlichen Batterie im Rumpf seinen Antrieb erhält. Während die reine Segelflugversion eine offizielle Musterzulassung besitzt, soll die Elektroversion in den nächsten Tagen die EASA Zulassung erhalten.
Schaltet man den Hauptschalter ein, steht spätestens nach sieben Sekunden die volle Leistung zur Verfügung. Dann hievt der  kleine Propeller, der sonst an der Rumpfspitze im Segelflug angelegt ist, das Flugzeug bis  zu 1000 Höhenmeter nach oben. Diese Energiereserve kann  bis zur nächsten Thermik oder Flugplatz im Segelflug  umgesetzt werden.  Im Horizontalflug reicht dies zwischen 90-110 km/h für eine Stunde im Kraftflug.  Kurzfristig entwickelt der Elektromotor bis zu 31 PS.
Auf der Demo Tour kommen auch die neuen 21m Flügel zum Einsatz, die bereits auf der WM in Polen ihren ersten Testeinsatz bestritten haben.
Vom 03-05.10 besteht für Interessenten die Möglichkeit, die Lak-17 B in Freudenstadt-Musbach zu testen. Es steht eine Lak-17BT mit 15/18m und eine Lak-17B FES mit 21m zur Verfügung.
Um Anmeldung an  info@lak-aviation.de  wird gebeten.

Lak-Aviation GmbH

 

Thursday, 25. September 2014
Rekordsaison 2014: Jetzt Urkunden ausdrucken!
Mit dem 22. September 2014 endete die bislang erfolgreichste Saison in der Geschichte des OLC. Genau 14.935 Teilnehmer (2013: 14.183) haben ihre Flüge gemeldet – das ist ein neuer Rekord! Gleiches gilt für die Anzahl der Flüge, auch hier hält der langjährige Aufwärtstrend an. Mit 115.159 gemeldeten Flügen wurde der Vorjahreswert nochmals übertroffen (2013: 112.377 Flüge).
Mit der Aufnahme von Frankreich und Österreich in das Liga-System baute der OLC seine internationale Spitzenposition weiter aus.
Die Piloten dieser Länder ermitteln nun genau wie die USA, die Schweiz, Australien und Deutschland in der OLC-Liga ihren Meister.
Neben dem Wettbewerb nutzen etliche Piloten regelmäßig das breite Angebot des OLC-Portals. Im OLC-Magazin gibt es neben der wöchentlichen Liga-Berichterstattung topaktuelle Flugberichte, Pilotenportraits, Hintergrundberichte und Neuigkeiten der OLC-Sponsoren. Der Ticker liefert News auf einen Blick und der Central Championship Ticker zeigt, wo gerade wichtige Wettbewerbe stattfinden. Die zunehmden Beliebtheit dieses Angebotes zeigt sich in den stetig steigenden Zugriffszahlen. In der Saison 2014 haben 3.235.501 Benutzer die OLC-Webseite fast 110 Millionen Mal aufgerufen.
Innovationen für den Segelflugsport
Der Slogan „Innovations for Soaring“ ist beim OLC keine leere Worthülse. IT-Experten entwickeln ständig neue Tools und Features, die dem Teilnehmer nach der Einführung sofort einen Mehrwert bieten. Ein Meilenstein war dieses Jahr die Einführung des OLC MeetingPoint-Systems. Dieses zeigt in der Fluginfo, wen man wo in der Luft getroffen hat und wielange man zusammen geflogen ist. Sämtliche MeetingPoints werden dem eingeloggten User angezeigt, und dies luftfahrzeugübergreifend auch bei Gleitschirmfliegern, Drachen und Modellflugzeugen. Technisch ist dies fraglos ein Meisterstück, denn die Auswertung funktioniert auch bei extrem hohem Datenvolumen zuverlässig.
Der OLC-Discus als Sprungbrett in den Spitzenspport
Einen besonders großen Wert legt der OLC auf die Nachwuchsförderung, denn diese sichert die Zukunft unseres Sports. Neben einer Urkunde werden Spitzenleistungen hier aber auch mit Geld- und Sachpreisen belohnt.
In der in Deutschland ausgeflogen Junior-Challenge erhält der Sieger als Prämie eine Saison lang einen 18-Meter Discus zur kostenlosen Nutzung. Dass sich diese Förderung auszahlt, zeigt sich beim Blick in die Wertungen. Mit dem Discus wachsen die Junioren über sich hinaus und landen nicht selten im internationalen Spitzensport. Mittlerweile hat der OLC-Discus regelrechten Kultstatus erreicht. Mit der Junior Challenge ist das fliegerische Niveau des Nachwuchses enorm gestiegen, Flüge jenseits der 1000 Punkte sind in diesem Wettbewerb keine Seltenheit mehr.
Einen Geldpreis hingeben gibt es für den siegreichen Verein der BRAASCH Club Challenge. Gewürdigt wird hierbei ausgezeichnete Jugendarbeit des gesamten Vereins.
Ein im Zweijahresturnus veranstalteter europaweiter Junioren-Wettbewerb ist der Bitterwasser Cup, bei dem der Gewinner einen 10-tägigen Aufenthalt in Bitterwasser erhält.
Flüge melden, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag
Dank der ehrenamtlichen Leistung des OLC-Teams steht das OLC-Portal rund um die Uhr zur Verfügung. An Spitzentagen bewältigte das System in der Saison 2014 über 3.000 Flüge, die innerhalb nur weniger Stunden gemeldet wurden.
Der OLC ist das weltweit erfolgreichste Portal für den Segelflugsport. Das ist eine riesen Anerkennung, aus der das Team täglich die Motivation schöpft, in diesem Sinne weiter zu machen.
Jetzt Urkunden ausdrucken!
Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's  in Farbe und auf Papier. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. 
So geht's:
Einfach im Menü einfach auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Eric Scharfenort
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 

 

Sunday, 21. September 2014
FAI Sailplane Grand Prix - January 2015 in Chile
Club de Planeadores de Vitacura (Vitacura Soaring Club), is pleased to invite you to join us for one of the most spectacular sports event in the world; “The Sailplane Grand Prix” This is a fascinating racing event that will take place in January 2015 in Chile, as part of the qualifying competitions of the Sixth FAI Sailplane Grand Prix round.
Our club is located in Santiago, the nation’s capital, surrounded by the massive Andes Mountains, which offer the most spectacular arena for gliding.
In the past five years, our club has been honoured by the visit of the best glider pilots competing in the Sailplane Grand Prix Circuit. It has been rated as the best organized, with the most stunning sceneries and best weather conditions, which allow over 95% of flying days.
We have everything to offer you a memorable journey and not only for the pilots, but also for friends, families and crew members. Enjoy flying while your team can enjoy our facilities, tour around the city or visit the nearby vineyard route, amongst other activities.
Transportation of Gliders from Europe: Two frame available by Cobra Trailers, Germany. Room for six 15m / Std gliders on each frame Cost First Frame: € 2000 per glider round trip. Second frame: full cost to be distributed among interested pilots.
 
Contact:
Arturo Diez: adiez@planeadores.cl
René Vidal: rvidal911@gmail.com
 
Grand Prix Team
 
 
 
Saturday, 20. September 2014
OLC Liga-Finale 2014 am 4. Oktober: Jubel-Event für die Sieger
Gut vier Wochen nach Ende der spektakulären Liga-Saison werden in den Räumen der Fliegerschule Wasserkuppe die neuen Deutschen Meister bejubelt. Auch in diesem Jahr heißt es selbstverständlich nicht einfach nur „die Urkunden übergeben“, sondern ein abwechslungsreicher Nachmittag erwartet euch. Alle Deutschen Meister werden von ihren Leistungsträgern selbst präsentiert. Mit viel Enthusiasmus, Spaß und Lockerheit berichten sie über die Höhen und Tiefen, das Fiebern, Bangen und die Highlights der Saison.
Umrahmt werden die Siegerpräsentationen von etwas ganz Neuem: Ein hochkarätig besetzter Soaring-Talk unter der Moderation unter anderem von Gerd Peter Lauer wird zu interessanten Themen des Segelflugsports hochspannende Gespräche aus verschiedenen Blickwinkeln führen. Zugesagt haben exzellente Persönlichkeiten mit einem unheimlich breiten Erfahrungsschatz und einem ganzen Sack voller Strecken überall in der Welt: Der dreifache OLC Speed-Champion Reinhard Schramme, Robert Schröder, leidenschaftlicher Befürworter der U25 und des Grand Prix-Wettbewerbsformates und Tobias Welsch. Er war vor einigen Jahren der erste Nutzer des OLC-Discus und nach wie vor gehört seine große Leidenschaft den langen Strecken. Gewissermaßen zum Warmwerden wird man von ihm erfahren, wie er seinen Weg zu den langen Strecken findet.
Die Übergabe der Meisterschale an den Deutschen Meister der Segelflug-Bundesliga und das Überreichen der Trophäen an die jeweiligen Deutschen Meister der Quali-Liga und der 2. Segelflug-Bundesliga sind dann die Höhepunkte des Nachmittags. Und… auch in diesem Jahr gibt es eine Premiere: Erstmals wird auch der Deutsche Meister der U25-Liga gekürt! Was war das für ein Fight bereits im ersten Jahr dieser Liga. Die Jugendlichen haben Leistungen gezeigt, vor denen selbst „alte Hasen“ den Hut ziehen. Es wird eine besondere Freude, hier den Deutschen Meister zu ehren und zu hören, was die Youngstars während der Saison bewegt hat.
Klar, ein ganz besonderes Highlight wird wohl der Auftritt des LSV Burgdorf werden, denn zum dritten Mal hintereinander sind die Niedersachsen Deutscher Meister in der Segelflug-Bundesliga – das kommt einer Kaiserkrönung gleich!
Und zu guter Letzt: Gibt es etwas Unterhaltsameres, als einen ereignisreichen Nachmittag gemütlich mit den Fliegerkollegen, mit denen man die ganze Saison über gefightet hat, beim kühlen Bier ausklingen zu lassen? Ab 17:30 Uhr heißt es dann also: Auf zum OLC-Oktoberfest…“o`zapft wird“.
Beginn der Veranstaltung: 13.00 Uhr. Hier findet ihr das ausführliche Programm für den Nachmittag.
Der OLC freut sich auf euren Besuch!
 
Steffi Keller
Sunday, 04. March 2012
Alpenflugsymposium: Archaeopteryx - per Fußstart zu neuen Abenteuern
Rogger Ruppert erklärt die Entwicklung des Archaeopteryx
Der Pilot hievt sein Fluggerät nach oben, sein Oberkörper befindet sich im Cockpit. In der Hand hält er den Steuerknüppel. Nun fängt er an den Berg hinab zu laufen. Nach nur wenigen Schritten trägt die Fläche, er schwingt sich nach oben, zieht die Beine ein und sitzt im Cockpit. Es ist weder Drachen noch Segelflugzeug, irgendetwas dazwischen. Es ist ein Archaeopteryx.
Enwickelt hat dieses Fluggerät der Schweizer Roger Ruppert, der sich damit seinen persönlichen Traum von Fliegen erfüllte. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck stellte er seine Entwicklung vor.
Von der Idee bis zur Serienfertigung vergingen einige Jahre. Mit den ersten Erprobungen begann Roger schon 1999, 2009 wurde die Serienversion entwickelt und 2010 schließlich das erste Modell an einen Kunden ausgeliefert.
Der Archaeopteryx will nicht mit Drachen oder Segelflugzeug konkurrieren. „Es ist kein Konkurrenzprodukt“, erklärt Roger. Mit dem Archaeopteryx eröffne sich eine ganz neue und sehr reizvolle Art des Fliegens.
Die Konstruktion besteht aus Kohlefaser, die Flächen sind mit Polyester bespannt. Nur so konnte das gewünschte Gewicht eingehalten werden – das Fluggerät wiegt nur 54 Kilogramm. Damit steige er selbst in geringster Thermik. Gesteuert wird aerodynamisch mit einem Sidestick, Seitenruderpedalen und Wölbklappe.
Die Mindestgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h, maximal können 130 km/h geflogen werden. Dabei lässt sich der Archaeopteryx sehr eng kurbeln, der Radius beträgt dann nur 15 Meter.
Roger lobt die sehr gutmütigen Flugeigenschaften und die Möglichkeit langsam und sehr präzise zu fliegen. So können selbst bei geringster Thermik Streckenflüge absolviert werden.
Beeindruckend dabei ist die Gleitzahl, die mit 28 deutlich über den Leistungen von klassichen Hängegleitern liegt. Inzwischen werden die mit dem Archaeopteryx geflogenen Strecken immer größer, knapp 500 Kilometer wurden schon erreicht.
In die Luft kommt man entweder per Fußstart, Winden –und Autoschlepp, oder auch per F-Schlepp mit einem Trike. Die Grundidee liege aber beim Fußstart, da dieser schon Teil des Fluges sei und dieses Ur-Gefühl des Fliegens vermittle, erklärt Roger. Gelandet wird entweder auf dem Fahrwerk oder auf den Füßen. Passive Sicherheit bietet ein eigens entwickeltes Gesamtrettungssystem.
Zerlegt wird der Archaeopteryx ähnlich wie ein Segelflugzeug und kann genauso alleine aufgerüstet werden.
In Deutschland ist das Flugggerät als UL-Segelflugzeug zugelassen. Der OLC wird den Archaeopteryx zukünftig auch in die Segelflugwertung mit aufnehmen.
 
Ein Video vom Fußstart mit dem Archaeopteryx gibt es hier
 
(ES)
EN
Friday, 02. March 2012
The Sierra Wave Season is open: Jim Payne catches a big one
Have a look at Jim’s latest 1,800+k here.
Some would call February 29th the most useless day of a year. Others watch out for the weather and take advantage of having one more day of OLC scoring in 2012. Early that morning, Jim Payne and his co-pilot Dennis Tito pulled the all prepped DG 1001M out of the hangar at Rosamond Skypark and launched for an 11-hour flight.
Jim explains: “The forecast issued on Feb 23 showed the proper wind direction and strength for wave. It hardly changed as time marched to Feb 29. The day went as planned. The wave was generated by a strong frontal system that was moving south, so we hoped the front would not come south as fast as it did, but we will not complain.” Knowing about the weather conditions, Jim had already flown the DG solo from Crystal on Feb 25th and so staged it for the wave mission. He had everything prepared and was ready to go.
The morning of the last day in February 2012 started mostly blue. Wind speeds at 60 to 75 knots were a little higher than optimum and became even stronger late in the day with as much as 82 knots in 20,000 feet. As the day progressed it gradually got cloudier and good rotor clouds marked the way in the afternoon. Late in the day the cap cloud north of Lone Pine extended almost half way across Owens Valley. 
Jim tells he never gets tired of flying in the wave: “I would not say it was a special wave. No two waves are identical. There were times that an inexperienced pilot could get in trouble but we avoided the traps.” The February 2012 expedition was his 35th flight of at least 1,000 km. “It takes a lot of planning and preparation to stay warm and oxygenated and it is nice to have a good co-pilot to share the long missions!” The crew, the glider and the ground team were ready for the long flight: Their DG is equipped with FAR compliant strobes, nav lights, and landing light. Joshua Approach and Oakland Center were very helpful. A “Sage 2 clearance” was necessary to operate in the area defined by the Isabella and Owens Military Operating Areas up to FL 290. IFR clearances were provided for the first and second trips north.
 
Elke Fuglsang-Petersen
 
Jim’s photo for the
"Chamber of Commerce"
Near Lone Pine looking north
toward Bishop, California
The mighty Sierra Nevada

 

Friday, 02. March 2012
Saisonauftakt bei den Segelfliegern - traditionelles Trainingslager in Südfrankreich
Auftakt der Segelflugsaison für die heimischen Piloten in den französischen Seealpen
Inzwischen schon traditionell packen die Königsdorfer Segelflieger Anfang März einige ihrer Flugzeuge in die Transportanhänger und ziehen sie die ca. 1000 Kilometer nach Südfrankreich. Während es hierzulande zum Teil noch recht kühl und auch noch schneit oder regnerisch ist, hat die Sonne in der Provence um diese Jahreszeit bereits so viel Kraft um hervorragende Thermikbedingungen für die Segelflieger zu schaffen.
Armin Behrendt (47), Flugkapitän bei der TUI Fly startete bereits Mitte letzter Woche Richtung Süden, während Mathias Schunk, 46-jähriger Flugkapitän bei der Lufthansa am Wochenende, nach seinem Rückflug aus Sao Paulo weiter nach Marseille geflogen ist, wo ihn Vereinskamerad Behrendt vom Flughafen abholte. Jens Ammerlahn musste dagegen leider kurzfristig seine Teilnahme absagen.
An dem Trainingslager, welches in St. Auban, dem Austragungsort der Segelflugweltmeisterschaften 1997, ca. 100 km nördlich von Marseille stattfindet, nehmen außerdem noch weitere zehn Piloten aus ganz Deutschland teil, unter ihnen auch namhafte Nationalmannschaftsmitglieder und Teilnehmer der nächsten Segelflugweltmeisterschaften. Das Wetter erlaubt um diese Jahreszeit meistens bereits die ersten größeren Streckenflüge für die Vereinswertung in der Deutsche Meisterschaft im Streckensegelflug, bei der sich die Königsdorfer für 2012 wieder die Goldmedaille zum Ziel gesetzt haben, welche sie zuletzt im Jahre 2009 erfliegen konnten. Die Streckenflüge führen im Süden bis an die Cote d`Azur und im Norden bis zum Mont Blanc mit Streckenlängen von zum Teil über 600 km.
 
(pm)
 
Thursday, 01. March 2012
Alpenflugsymposium : Red Bull X-Alps - das härteste Gleitschirmrennen der Welt
Das Red Bull X-Alps Team:
Paul Guschlbauer (links) und Freundin Sara.
Fliegen und Laufen am Limit , keine Erholung, keine Pause – das ist das Red Bull X-Alps. Der Österreicher Paul Guschlbauer beendete seine Premiere beim wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt mit Platz 3. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck ließ Paul das Publikum mit Fotos, Videos und persönlichen Erfahrungen an seinem Weg nach Monaco teilhaben.
Zu Fuß und mit dem Gleitschirm galt es eine 864 Kilometer lange Strecke von Salzburg nach Monaco zurückzulegen. Die Regeln sind streng, erlaubt sind nur fliegen und laufen. Nach der Landung muss der Weg zum nächsten Startplatz zu Fuß zurückgelegt werden. 
Der erste der 30 ausgewählten Athleten, der in Monaco ankommt, gewinnt das Rennen. Die Dauer ist auf 21 Tage beschränkt. 48 Stunden nachdem der Sieger im Ziel angekommen ist, wird das Rennen beendet. Seit 2011 gibt es eine neue Regel: Die Athleten müssen am Tag mindestens 5 Stunden Ruhepause einlegen.
Die Teilnehmer sind alle Piloten mit langjähriger Erfahrung - denkt man. Doch Paul ist im Gleitschirmsport noch gar nicht so lange dabei.
Der 28-Jährige ist erst seit sieben Jahren mit dem Gleitschirm unterwegs. Das Red Bull X-Alps verlangt aber nicht nur fliegerisches Können, vor allem sportliche Ausdauer ist gefragt. Da kann der trainierte Österreicher gut mithalten. Er betreibt eine Vielzahl an Sportarten. Dazu gehören beispielsweise Klettern, Slacklining und Langlaufen.
Paul begann mit dem Mountainbiken, fuhr schon im Kindesalter Rennen. Doch irgendwann wurde ihm das zu langweilig – etwas Neues musste her. Eher zufällig sah er zu dieser Zeit zum ersten Mal das Red Bull X-Alps. Die Entscheidung war damit gefallen. Er begann mit dem Gleitschirmfliegen. Den Grundkurs absolvierte er 2005. Und Paul zeigte Talent - Nur sieben Jahre später ist er Gleitschirm-Testpilot und nimmt am wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt teil. Sein Beruf ermöglichte ihm auch, eigens für das Rennen einen Schirm und möglichst leichtes Gurtzeug zu entwickeln.
Ein Team beim Red Bull X-Alps besteht immer aus zwei Leuten – dem Piloten und seinem Supporter. Bei Paul übernahm dies Freundin Sara, die mit einem Begleitfahrzeug unterwegs war, in dem auch übernachtet wurde. Per GPS-Tracking konnte sie jederzeit Pauls aktuelle Position bestimmen.
Das Rennen an sich beschreibt Paul als extrem anstrengend. Neben dem Kampf mit sich selbst, fordert jeden Tag aufs Neue der Kampf mit dem Wetter. Der Pilot muss entscheiden ob er fliegt, oder es besser sein lässt. Dabei können solche Entscheidungen Sieg oder Niederlage ausmachen. Am zweiten Tag sei Paul 90 Kilometer zu Fuß gegangen, da das Wetter keine Flüge zuließ. Das wichtigste sei seinen eigenen Rhythmus zu finden und dabei  nicht ständig auf die Platzierung zu schauen. Nur so habe er aus körperlichen Tiefs hinausgefunden. „Sehr wichtig ist es sich selbst zu kennen“, erklärt Paul.
So manche Vorgehensweise ließ die Segelflieger im Publikum staunen. Beispielsweise nehme man lieber eine Landung am Berg in den Büschen in Kauf, anstatt ins Tal abzugleiten und den Berg wieder hoch laufen zu müssen, erzählt Paul. Nach etlichen kraftzehrenden Etappen war für Paul dann kurz vor Monaco Schluss. Das Wetter ließ es einfach nicht zu die notwendige Höhe zu erreichen, um nach Monaco abzugleiten.
Insgesamt ist Paul 33 Stunden geflogen und hat 59 000 Höhenmeter bewältigt. Trotz aller Anstrengung hatte er viel Spaß am Rennen. Bei grenzwertigem Wetter starten, einfach losfliegen und dann kommt die Sonne raus - solche Momente lassen ihn alle Anstrengungen vergessen.
 
Hier gibt es ein Video über Paul und das Red Bull X-Alps.
 
(ES)
Wednesday, 29. February 2012
OLC goes Social Media - Folgt uns auf Facebook
Soziale Netzwerke sind schon lange keine Eintagsfliege mehr. Facebook etwa hat sich zum festen Bestandteil unserer Kommunikation entwickelt. Auch der OLC verschließt sich dieser neuen Kommunikationsformen nicht. Seit einiger Zeit ist auch der OLC auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Schon wenige Stunden nach Freischaltung der Seite konnten wir eine Großzahl von Fliegern begrüßen. Mittlerweile haben schon 529 OLC-Fans aus der ganzen Welt auf "gefällt mir" geklickt. Auf dieser Seite gibt es für Facebook-User tagesaktuell Berichte zur BUNDESLIGA-Runde, die Quali-Liga, Wettervorschau zum Wochenende, interessante Berichte aus den Vereinen zu den Liga-Runden, Pilotenportraits, Infos zu Veranstaltungen, Hersteller-Infos und vieles mehr. Über unsere Facebook-Seite bleibt ihr stets darüber informiert, was es im OLC-Magazin neues gibt.
 
Schaut mal rein und werdet unser Fan auf Facebook.
Hier geht es zur Facebook-Seite des OLC.
 
(ES)
Wednesday, 29. February 2012
DG Piloten-Info März 2012
Foto des Monats:
   DG-500 im Berner Oberland
DG-Flugzeugbau präsentiert euch die neueste Ausgabe der "DG Piloten-Info". Wie angekündigt gibt es an dieser Stelle regelmäßig Infos aus dem Hause DG. Der "Artikel des Monats" ist im März: " Ursula Hänles Kleine Fiberglas Flickfibel"
Weitere Themen der DG Piloten-Info sind:
1. Wir gratulieren Terry Cubley und Jean Marc Perrin.
- Terry Cubley zu seinem 1. Platz bei den Australischen Meisterschaften 2012 auf einer DG-1000
- Jean Marc Perrin zu seinem Flug in Argentinien über 2.227 Kilometer
2. TM's für alte LS-Flugzeuge
- Zur Nachrüstung eines Hauben-Sicherungsstiftes (Rögerhaken) mit einem zusätzlichen Haubenaufsteller  - verbindlich für LS1 / LS3 / LS4 / LS6 / LS7
3. Interview mit Holger Back
- zum Thema des Betreuungsvertrages
4. Ein schönes Video über Kunstflug mit der DG-1000
5. DG-200 - Bibliothek des Magazins Segelfliegen
 
Hier geht es zur Piloten-Info.
 




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28. September

OLC record season 2014 is over – Print your certificates!

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OLC Liga-Finale 2014
Wasserkuppe
Jubel-Event für die Sieger:
> Segelflug-Bundesliga
> 2. Segelflug-Bundesliga
> Quali-Liga
> U25-Liga
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Gold Sponsors
Gold SponsorenDG FlugzeugbauLX navigationAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMnavITerTopMeteoLXNAVbinderHPHLANGE Aviation GmbHJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserMD-AeroshopDeutscher WetterdienstILECOLC Sponsor werden?
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Bronze SponsorenCumulus SoaringJaxida CoverFLIGHT TEAMOLC Sponsor werden?
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