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Saturday, 20. December 2014
Rekordverdächtiges Namibia: Es rockt über der Wüste
Orientierungshilfe über
der roten Wüste...
In Namibia geht förmlich die Post ab. Ganz klar hat sich dieses Fleckchen Erde in den letzten Jahren als der Top-Ort für Segelflieger  in den Wintermonaten etabliert. Träume und Rekorde werden hier Wirklichkeit. Und das nicht nur ab und an, sondern man kann schon fast behaupten – wie am Fließband. Egal, ob es um lange Strecken oder um Speed geht. Alles ist möglich. Guy Bechtold und Bostjan Pristavec stellen sich wie viele Namibia-Wiederholungstäter immer wieder neu gesetzten Zielen und… unglaublich, aber sie schaffen es, auf hohem Niveau noch eins drauf zu setzen.  Am 13. Dezember holen sie sich jeweils einen afrikanischen Speedrekord. Bostjan knackt mit über 167 km/h den Geschwindigkeitsrekord über ein 750-Kilometer-Dreieck und Guy sichert sich mit sagenhaften 185 km/h eben diesen über 500 Kilometer Hin-Rück. Guy arbeitet sich dabei zuerst gegen Nordosten vor. Da läuft er allerdings erst warm. Zumindest würde den Meisten in Namibia in knapp 200 Meter über Grund extrem warm werden. Allerdings ist es nicht selten, dass man sich bei einem frühen Start über der Wüste den Erfolg hart erkämpfen muss. Belohnt wird er dann allemal auf seinen Nord-Süd-Mega-Gleitschenkeln. Genau auf diesem Leg rast auch Bostjan entlang. Er hingegen erspart sich den Kriechgang Richtung Botswana, sondern fliegt sein Dreieck vom etwas südlich gelegenen Mariental aus. Damit hat er einen deutlich komfortableren Einstieg mit relativ vernünftigen Arbeitshöhen.
Aber nicht nur Speed steht hier ganz weit vorn. Denn jeden Tag purzeln die Tausender. Da reden wir mittlerweile standardmäßig von 1.200 bis 1.300 Punkten. Bostjan schießt am Donnerstag den Vogel ab und hängt die Latte eine Etage höher. Ganz Namibia bis an die südafrikanische Grenze nutzt Bostjan für seinen Flug. Anerkennend verneigen sich auch seine Fliegerkameraden, wie der erfolgreiche Alexander Müller, vor den 1.428 Punkte.
Wir sind gespannt, welche fliegerischen Weihnachtsleckereien uns noch aus Namibia erwarten.
 
Steffi Keller
 
Hier geht es zum Speedrekord von Guy Bechtold im OLC ... und hier zum Speedrekord von Bostjan Pristavec. 1.428 Punkte: Hier die Langstrecke von Bostjan im OLC

 

Thursday, 18. December 2014
New Feature: Thumb-Maps in OLC’s Daily Scoring List
Following their slogan "Innovations for soaring", OLC’s IT-experts are continuously busy improving the platform. Although the main focus lies on the system’s internal performance, they regularly update OLC’s range of functions. After the latest update you can now take advantage of an innovative new feature: Thumb-Maps.
Simply move your mouse to the info-icon in the daily scoring list on the far right end of the line and let it hover. A new window will open up. Without clicking the icon you can already gain a quick overview on the map and have a look at the flight’s barogram. It is thus easy to get a good idea who has been flying and where the pilot scored points. The new feature is database-driven and it will also work with all flights of past years.
Background information:
Once a month, OLC’s portal is updated to eliminate potential bugs and to repair or remodel smaller issues. Always a good time to activate new functions on the platform! New functions are developed by a ticket system until they reach the production stage. Before activating a new feature the whole system will of course be extensively tested by a basic performance check. We thus make sure not to bother OLC’s platform, which is supposed to be running perfectly – 24 hours, 365 days per year.
 
Eric Scharfenort / Elke Fuglsang-P.
 
Simply hover your mouse above the info-icon ...
... and you’ll see the flight’s map …
..including the barogram.
 
Wednesday, 17. December 2014
Jetzt neu: Thumb-Maps in der Tageswertung
Getreu dem OLC-Motto "Innovations for soaring" arbeiten die IT-Experten des OLC ständig daran, die Plattform noch besser zu machen. Obwohl die Optimierung der internen Performance des Systems dabei im Fokus steht, gibt es auch regelmäßig neue Funktionen. Seit dem gestrigen Update steht nun eine weitere innovative Funktion zur Verfügung: die Thumb-Maps.
Fährt der User in der Tageswertung mit dem Mauszeiger über den Info-Button am rechten Ende der Zeile, öffnet sich auf der selben Seite die Karte und das Barogramm des Fluges. So kann sich jeder sehr schnell einen Überblick darüber verschaffen, wer wo geflogen ist. Der Flug muss dazu nicht extra geöffnet und geladen werden. Das System ist datenbankbasiert und funktioniert somit auch bei den Flügen der vergangenen Jahre.
Hintergrund:
Das OLC-Portal erhält jeden Monat ein Update, mit dem Fehler behoben, Unschönheiten ausgebessert und neue Funktionen freigeschaltet werden. Diese werden mit Hilfe eines Ticket-Systems zuvor bis zur Fertigungsreife entwickelt. Und vor einem jeden Monatsupdate wird umfangreich das Gesamtsystem mit einem Basis-Funktionstest getestet. Denn die OLC-Plattform muss perfekt funktionieren - 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag.
 
Eric Scharfenort
 
Einfach mit der Maus über den Info-Button fahren ..
... und die Map des Fluges wird angezeigt
...inklusive Barogramm
 
Tuesday, 16. December 2014
Gliding International features OLC’s 2014 Season
Please enjoy the full article here (Pdf).
OLC’s record season of 2014 was well worth a review for New Zealand’s internationally distributed magazine. Elke Fuglsang-Petersen wrote a comprehensive report including some great pictures from all over the world for Gliding International which first appeared in their November issue. All across the world OLC is being used as a tool to compare and evaluate XC-flights. While during the Southern summer Australia, Argentina and Africa dominate the scores, the Northern summer will be open for flights from Europe and Northern America. OLC offers its popular League scoring in Australia as well as in five Northern countries (Germany, United States, Switzerland, France and Austria). Northern American Clubs and Germany’s LSV Burgdorf won the IGC World League, while the top OLC-flight was accomplished by Jim Payne in Argentina. Australia’s Gliding Club of Victoria and two Dutch clubs dominated OLC’s 2014 club scores. The 2014-summary offers some surprising details.
OLC highly appreciates Gliding International’s feature story. Thank you for making it available to everybody here!
 
Please enjoy the full article here (Pdf).
Gliding International’s website can be found here: https://www.glidinginternational.com/
Sunday, 04. March 2012
Alpenflugsymposium: Archaeopteryx - per Fußstart zu neuen Abenteuern
Rogger Ruppert erklärt die Entwicklung des Archaeopteryx
Der Pilot hievt sein Fluggerät nach oben, sein Oberkörper befindet sich im Cockpit. In der Hand hält er den Steuerknüppel. Nun fängt er an den Berg hinab zu laufen. Nach nur wenigen Schritten trägt die Fläche, er schwingt sich nach oben, zieht die Beine ein und sitzt im Cockpit. Es ist weder Drachen noch Segelflugzeug, irgendetwas dazwischen. Es ist ein Archaeopteryx.
Enwickelt hat dieses Fluggerät der Schweizer Roger Ruppert, der sich damit seinen persönlichen Traum von Fliegen erfüllte. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck stellte er seine Entwicklung vor.
Von der Idee bis zur Serienfertigung vergingen einige Jahre. Mit den ersten Erprobungen begann Roger schon 1999, 2009 wurde die Serienversion entwickelt und 2010 schließlich das erste Modell an einen Kunden ausgeliefert.
Der Archaeopteryx will nicht mit Drachen oder Segelflugzeug konkurrieren. „Es ist kein Konkurrenzprodukt“, erklärt Roger. Mit dem Archaeopteryx eröffne sich eine ganz neue und sehr reizvolle Art des Fliegens.
Die Konstruktion besteht aus Kohlefaser, die Flächen sind mit Polyester bespannt. Nur so konnte das gewünschte Gewicht eingehalten werden – das Fluggerät wiegt nur 54 Kilogramm. Damit steige er selbst in geringster Thermik. Gesteuert wird aerodynamisch mit einem Sidestick, Seitenruderpedalen und Wölbklappe.
Die Mindestgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h, maximal können 130 km/h geflogen werden. Dabei lässt sich der Archaeopteryx sehr eng kurbeln, der Radius beträgt dann nur 15 Meter.
Roger lobt die sehr gutmütigen Flugeigenschaften und die Möglichkeit langsam und sehr präzise zu fliegen. So können selbst bei geringster Thermik Streckenflüge absolviert werden.
Beeindruckend dabei ist die Gleitzahl, die mit 28 deutlich über den Leistungen von klassichen Hängegleitern liegt. Inzwischen werden die mit dem Archaeopteryx geflogenen Strecken immer größer, knapp 500 Kilometer wurden schon erreicht.
In die Luft kommt man entweder per Fußstart, Winden –und Autoschlepp, oder auch per F-Schlepp mit einem Trike. Die Grundidee liege aber beim Fußstart, da dieser schon Teil des Fluges sei und dieses Ur-Gefühl des Fliegens vermittle, erklärt Roger. Gelandet wird entweder auf dem Fahrwerk oder auf den Füßen. Passive Sicherheit bietet ein eigens entwickeltes Gesamtrettungssystem.
Zerlegt wird der Archaeopteryx ähnlich wie ein Segelflugzeug und kann genauso alleine aufgerüstet werden.
In Deutschland ist das Flugggerät als UL-Segelflugzeug zugelassen. Der OLC wird den Archaeopteryx zukünftig auch in die Segelflugwertung mit aufnehmen.
 
Ein Video vom Fußstart mit dem Archaeopteryx gibt es hier
 
(ES)
EN
Friday, 02. March 2012
The Sierra Wave Season is open: Jim Payne catches a big one
Have a look at Jim’s latest 1,800+k here.
Some would call February 29th the most useless day of a year. Others watch out for the weather and take advantage of having one more day of OLC scoring in 2012. Early that morning, Jim Payne and his co-pilot Dennis Tito pulled the all prepped DG 1001M out of the hangar at Rosamond Skypark and launched for an 11-hour flight.
Jim explains: “The forecast issued on Feb 23 showed the proper wind direction and strength for wave. It hardly changed as time marched to Feb 29. The day went as planned. The wave was generated by a strong frontal system that was moving south, so we hoped the front would not come south as fast as it did, but we will not complain.” Knowing about the weather conditions, Jim had already flown the DG solo from Crystal on Feb 25th and so staged it for the wave mission. He had everything prepared and was ready to go.
The morning of the last day in February 2012 started mostly blue. Wind speeds at 60 to 75 knots were a little higher than optimum and became even stronger late in the day with as much as 82 knots in 20,000 feet. As the day progressed it gradually got cloudier and good rotor clouds marked the way in the afternoon. Late in the day the cap cloud north of Lone Pine extended almost half way across Owens Valley. 
Jim tells he never gets tired of flying in the wave: “I would not say it was a special wave. No two waves are identical. There were times that an inexperienced pilot could get in trouble but we avoided the traps.” The February 2012 expedition was his 35th flight of at least 1,000 km. “It takes a lot of planning and preparation to stay warm and oxygenated and it is nice to have a good co-pilot to share the long missions!” The crew, the glider and the ground team were ready for the long flight: Their DG is equipped with FAR compliant strobes, nav lights, and landing light. Joshua Approach and Oakland Center were very helpful. A “Sage 2 clearance” was necessary to operate in the area defined by the Isabella and Owens Military Operating Areas up to FL 290. IFR clearances were provided for the first and second trips north.
 
Elke Fuglsang-Petersen
 
Jim’s photo for the
"Chamber of Commerce"
Near Lone Pine looking north
toward Bishop, California
The mighty Sierra Nevada

 

Friday, 02. March 2012
Saisonauftakt bei den Segelfliegern - traditionelles Trainingslager in Südfrankreich
Auftakt der Segelflugsaison für die heimischen Piloten in den französischen Seealpen
Inzwischen schon traditionell packen die Königsdorfer Segelflieger Anfang März einige ihrer Flugzeuge in die Transportanhänger und ziehen sie die ca. 1000 Kilometer nach Südfrankreich. Während es hierzulande zum Teil noch recht kühl und auch noch schneit oder regnerisch ist, hat die Sonne in der Provence um diese Jahreszeit bereits so viel Kraft um hervorragende Thermikbedingungen für die Segelflieger zu schaffen.
Armin Behrendt (47), Flugkapitän bei der TUI Fly startete bereits Mitte letzter Woche Richtung Süden, während Mathias Schunk, 46-jähriger Flugkapitän bei der Lufthansa am Wochenende, nach seinem Rückflug aus Sao Paulo weiter nach Marseille geflogen ist, wo ihn Vereinskamerad Behrendt vom Flughafen abholte. Jens Ammerlahn musste dagegen leider kurzfristig seine Teilnahme absagen.
An dem Trainingslager, welches in St. Auban, dem Austragungsort der Segelflugweltmeisterschaften 1997, ca. 100 km nördlich von Marseille stattfindet, nehmen außerdem noch weitere zehn Piloten aus ganz Deutschland teil, unter ihnen auch namhafte Nationalmannschaftsmitglieder und Teilnehmer der nächsten Segelflugweltmeisterschaften. Das Wetter erlaubt um diese Jahreszeit meistens bereits die ersten größeren Streckenflüge für die Vereinswertung in der Deutsche Meisterschaft im Streckensegelflug, bei der sich die Königsdorfer für 2012 wieder die Goldmedaille zum Ziel gesetzt haben, welche sie zuletzt im Jahre 2009 erfliegen konnten. Die Streckenflüge führen im Süden bis an die Cote d`Azur und im Norden bis zum Mont Blanc mit Streckenlängen von zum Teil über 600 km.
 
(pm)
 
Thursday, 01. March 2012
Alpenflugsymposium : Red Bull X-Alps - das härteste Gleitschirmrennen der Welt
Das Red Bull X-Alps Team:
Paul Guschlbauer (links) und Freundin Sara.
Fliegen und Laufen am Limit , keine Erholung, keine Pause – das ist das Red Bull X-Alps. Der Österreicher Paul Guschlbauer beendete seine Premiere beim wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt mit Platz 3. Beim Alpenflugsymposium in Innsbruck ließ Paul das Publikum mit Fotos, Videos und persönlichen Erfahrungen an seinem Weg nach Monaco teilhaben.
Zu Fuß und mit dem Gleitschirm galt es eine 864 Kilometer lange Strecke von Salzburg nach Monaco zurückzulegen. Die Regeln sind streng, erlaubt sind nur fliegen und laufen. Nach der Landung muss der Weg zum nächsten Startplatz zu Fuß zurückgelegt werden. 
Der erste der 30 ausgewählten Athleten, der in Monaco ankommt, gewinnt das Rennen. Die Dauer ist auf 21 Tage beschränkt. 48 Stunden nachdem der Sieger im Ziel angekommen ist, wird das Rennen beendet. Seit 2011 gibt es eine neue Regel: Die Athleten müssen am Tag mindestens 5 Stunden Ruhepause einlegen.
Die Teilnehmer sind alle Piloten mit langjähriger Erfahrung - denkt man. Doch Paul ist im Gleitschirmsport noch gar nicht so lange dabei.
Der 28-Jährige ist erst seit sieben Jahren mit dem Gleitschirm unterwegs. Das Red Bull X-Alps verlangt aber nicht nur fliegerisches Können, vor allem sportliche Ausdauer ist gefragt. Da kann der trainierte Österreicher gut mithalten. Er betreibt eine Vielzahl an Sportarten. Dazu gehören beispielsweise Klettern, Slacklining und Langlaufen.
Paul begann mit dem Mountainbiken, fuhr schon im Kindesalter Rennen. Doch irgendwann wurde ihm das zu langweilig – etwas Neues musste her. Eher zufällig sah er zu dieser Zeit zum ersten Mal das Red Bull X-Alps. Die Entscheidung war damit gefallen. Er begann mit dem Gleitschirmfliegen. Den Grundkurs absolvierte er 2005. Und Paul zeigte Talent - Nur sieben Jahre später ist er Gleitschirm-Testpilot und nimmt am wohl härtesten Gleitschirmrennen der Welt teil. Sein Beruf ermöglichte ihm auch, eigens für das Rennen einen Schirm und möglichst leichtes Gurtzeug zu entwickeln.
Ein Team beim Red Bull X-Alps besteht immer aus zwei Leuten – dem Piloten und seinem Supporter. Bei Paul übernahm dies Freundin Sara, die mit einem Begleitfahrzeug unterwegs war, in dem auch übernachtet wurde. Per GPS-Tracking konnte sie jederzeit Pauls aktuelle Position bestimmen.
Das Rennen an sich beschreibt Paul als extrem anstrengend. Neben dem Kampf mit sich selbst, fordert jeden Tag aufs Neue der Kampf mit dem Wetter. Der Pilot muss entscheiden ob er fliegt, oder es besser sein lässt. Dabei können solche Entscheidungen Sieg oder Niederlage ausmachen. Am zweiten Tag sei Paul 90 Kilometer zu Fuß gegangen, da das Wetter keine Flüge zuließ. Das wichtigste sei seinen eigenen Rhythmus zu finden und dabei  nicht ständig auf die Platzierung zu schauen. Nur so habe er aus körperlichen Tiefs hinausgefunden. „Sehr wichtig ist es sich selbst zu kennen“, erklärt Paul.
So manche Vorgehensweise ließ die Segelflieger im Publikum staunen. Beispielsweise nehme man lieber eine Landung am Berg in den Büschen in Kauf, anstatt ins Tal abzugleiten und den Berg wieder hoch laufen zu müssen, erzählt Paul. Nach etlichen kraftzehrenden Etappen war für Paul dann kurz vor Monaco Schluss. Das Wetter ließ es einfach nicht zu die notwendige Höhe zu erreichen, um nach Monaco abzugleiten.
Insgesamt ist Paul 33 Stunden geflogen und hat 59 000 Höhenmeter bewältigt. Trotz aller Anstrengung hatte er viel Spaß am Rennen. Bei grenzwertigem Wetter starten, einfach losfliegen und dann kommt die Sonne raus - solche Momente lassen ihn alle Anstrengungen vergessen.
 
Hier gibt es ein Video über Paul und das Red Bull X-Alps.
 
(ES)
Wednesday, 29. February 2012
OLC goes Social Media - Folgt uns auf Facebook
Soziale Netzwerke sind schon lange keine Eintagsfliege mehr. Facebook etwa hat sich zum festen Bestandteil unserer Kommunikation entwickelt. Auch der OLC verschließt sich dieser neuen Kommunikationsformen nicht. Seit einiger Zeit ist auch der OLC auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Schon wenige Stunden nach Freischaltung der Seite konnten wir eine Großzahl von Fliegern begrüßen. Mittlerweile haben schon 529 OLC-Fans aus der ganzen Welt auf "gefällt mir" geklickt. Auf dieser Seite gibt es für Facebook-User tagesaktuell Berichte zur BUNDESLIGA-Runde, die Quali-Liga, Wettervorschau zum Wochenende, interessante Berichte aus den Vereinen zu den Liga-Runden, Pilotenportraits, Infos zu Veranstaltungen, Hersteller-Infos und vieles mehr. Über unsere Facebook-Seite bleibt ihr stets darüber informiert, was es im OLC-Magazin neues gibt.
 
Schaut mal rein und werdet unser Fan auf Facebook.
Hier geht es zur Facebook-Seite des OLC.
 
(ES)
Wednesday, 29. February 2012
DG Piloten-Info März 2012
Foto des Monats:
   DG-500 im Berner Oberland
DG-Flugzeugbau präsentiert euch die neueste Ausgabe der "DG Piloten-Info". Wie angekündigt gibt es an dieser Stelle regelmäßig Infos aus dem Hause DG. Der "Artikel des Monats" ist im März: " Ursula Hänles Kleine Fiberglas Flickfibel"
Weitere Themen der DG Piloten-Info sind:
1. Wir gratulieren Terry Cubley und Jean Marc Perrin.
- Terry Cubley zu seinem 1. Platz bei den Australischen Meisterschaften 2012 auf einer DG-1000
- Jean Marc Perrin zu seinem Flug in Argentinien über 2.227 Kilometer
2. TM's für alte LS-Flugzeuge
- Zur Nachrüstung eines Hauben-Sicherungsstiftes (Rögerhaken) mit einem zusätzlichen Haubenaufsteller  - verbindlich für LS1 / LS3 / LS4 / LS6 / LS7
3. Interview mit Holger Back
- zum Thema des Betreuungsvertrages
4. Ein schönes Video über Kunstflug mit der DG-1000
5. DG-200 - Bibliothek des Magazins Segelfliegen
 
Hier geht es zur Piloten-Info.
 




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