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OLC-Magazin
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Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding is now sponsoring OLC!
OLC is happy to welcome a new partner:
IMI a traditional supplier of special equipment for sailplanes from Czech Republic.
High quality equipment for assembly, ground handling and maintenance of gliders and also some electronic devices for pilots. IMI-Gliding has been developing and producing the special equipment since 2004 using latest technologies as 3D modelling, 3D scanning, laser-cutting, CNC machining, TIG welding. We already have more than 8000 satisfied customers worldwide and cooperate with famous glider producers as HPH Sailplanes, Schempp-Hirth Flugzeugbau, Binder Flugmotorenbau or Alisport.
IMI-Gliding makes the handling of any glider much easier: YOUR GLIDER FIRST!
 
For further information please see: http://www.imi-gliding.com

 

 

Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding ist neuer Sponsor beim OLC!
Der OLC freut sich, einen neuen Partner zu begrüßen:
IMI, den Traditionshersteller für Segelflug Zubehör aus Tschechien.
IMI bietet hochqualitatives Zubehör zur Aufrüstung, zum Bodenhandling und zur Wartung sowie Elektronik-Zubehör für Flieger. IMI entwickelt und produziert seine Artikel seit 2004 unter Verwendung von modernster Technologie wie 3D CAD, 3D Scan, Laser-Schneiden, CNC-Fertigung und WIG Schweisstechnik. Veredelt mit bester Oberflächenschutztechnik, gekrönt von solider Handarbeit durch das erfahrene Team in eigener Werktatt. Produkte von IMI haben bereits mehr als 8000 zufriedene Kunden weltweit. Wir kooperieren mit namhaften Herstellern wie HPH, Schemmp Hirth, Binder oder Alisport.
IMI macht das Handling von Seglern sehr viel einfacher und sicherer.
 
Weiter Informationen gibt es unter: http://www.imi-gliding.com/de/

 

 

Dienstag, 25. April 2017
LSG Fallersleben: Im Norden fast wie in Königsdorf
An diesem Wochenende möchte ich mich gerne Schunkis Schlagzeilen der ersten beiden Runden bedienen. „Unverhofft kommt oft“ passt für mich auf den Samstag; bei 8/8 und nach einigen Regenschauern bin ich vormittags zum Flugplatz gefahren, um Wartungsarbeiten an der Dimona durchzuführen. Dort angekommen war das Wetter überraschend sonnig und die ersten vier Flugzeuge wurden vorbereitet; also Wartung auf Sonntag verschieben und Nimbus rausholen. Die ASK21 jubelte derweil beim ersten Windenstart über 710m Ausklinkhöhe (bei 1000m Seil). Dass das auch eine Kehrseite hatte, kann man sich denken.
An diesem Tag hatten beide „Ummeraner“ Vereine drei Flugzeuge in der Luft. Neben der ASK21 mit Timo Kämpf oder Ute Sotomayor waren Helge und Franz Liebertz in einer ASH25 und Benno Beesten im Nimbus 4M unterwegs. Die Repker Kollegen schickten Günter Raab (Ventus cM), Arnie Weber (DG400) und Bernd Meindermann (LS1f) ins Rennen. Vater und Sohn Liebertz stießen schon bei Celle an eine dichte Schauerwand, die zum Drehen veranlasste. Günter, Arnie und Benno suchten ihr Glück anfangs mit einem Rückenwindschenkel. Der 50km/h starke Wind führte Günter schnell bis Dessau, Benno wendete bei Schönebeck. Da sich die erhöhte Schaueraktivität inzwischen bis Magdeburg ausgedehnt hatte, wurde der notwendige Slalom gegen den starken Wind zu einer echten Aufgabe. Letztlich mussten alle K-Klasse-Segler ihre Motoren bemühen und Helge mit Franz entschieden sich zu einer Landung in Uelzen, wo es leider keinen F-Schlepp gab. Immerhin wurde der Familienausflug hier mit einem Kaffee abgerundet.
Bernd und die ASK21 sind wegen des starken Windes nicht wirklich von Ummern weggekommen. Bei Arnie reichte der Flug zwar für den OLC, eine Bundesligawertung hat er aber verpasst. Bernd ist am Sonntag dann doch noch in die Wertung geflogen und beide Vereine waren mit zwei Flugzeugen erfolgreich beim „Ligafliegen bei PFD (fast) null…“.
Anders als in den Alpen gab‘s dafür aber nur je 1 Punkt.
 
Benno Beesten
 
Schöne Farben über Norddeutschland
Gleich wirds richtig schwierig
Glücklich zu Hause
 
Dienstag, 25. April 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge im Südwesten
Wie schon in der ersten Runde war der Samstag fliegerisch nicht brauchbar. Am Sonntag Morgen brachte ein Hochkeil aus Südwesten dafür frühe Thermik im Rheintal.
Bereits 10:15 Uhr flogen die ersten Piloten bei rund 1000m MSL Basis durch die Ebene. Insgesamt mit 7 Piloten waren die "Giulinis" unterwegs.
Den schnellsten Schnitt erflog Trainer Charly Müller mit dem fortgeschrittenen Flugschüler Marius Mangold im Rahmen einer über 600km langen Überlandflugeinweisung auf einer DG-1000t (GIU). Über die Rheinebene weit nach Frankreich und zurück durch die Pfalz bis Spang Dahlem reichte ihr Ausflug. Junior Johannes Dibbern (LS-8, S1) lies die Winglets glühen und nutzte Pfälzer Wald und Vogesen für den zweitschnellsten Flug des Teams. Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY) knackten mit einem zügigem JoJo zwischen Melibokus und Vogesen die 700km-Marke.
Zusammen brachte dies den 4ten Tagesplatz und 17 Punkte, was Platz 2 in der Gesamtwertung bedeutet - wir haben die Liga schon schlechter begonnen. Insgesamt gingen an diesem Sonntag für die drei Dannstadter Mannschaften 20 Piloten an den Start und legten dabei gut 7.700 km zurück. Bleibt die Motivation auf diesem Niveau gibt es wieder eine starke Saison.

 
Uwe Melzer
 
Früh morgens über die BASF
In den Vogesen Homebase Segelflugzentrum Dannstadt
 
Dienstag, 25. April 2017
Blaubeurer Piloten im Wolkenroulette
Christian Müller aus dem Cockpit von Sebastian Wastl irgendwo über der Alb.
Bundesligastart mit Anlaufschwierigkeiten
Die Vereine in Süddeutschland konnten oft erst in der zweiten oder dritten Runde in das Geschehen der Segelflugbundeliga eingreifen. Dieses Jahr fehlen den FLG Piloten jedoch die frühen Kaltlufttage, die ihnen die schnellen Schnitte wie in den Vorjahren bringen. Dank der guten Vorhersage für den Sonntag bauten einige Piloten ihre weisen Segler auf dem Fluggelände am Rande der schwäbischen Alb auf. Bei noch niedrigen Wolken flogen die FLG Piloten teils im "Schwarm" die schwäbische Alb Richtung Westen.
Der frühe Start zeigte sich später als Nachteil weil der Wind nur schwach von Westen her blies und es nicht wirklich einen langen Rückenwindschenkel gab. Die "Bärte" wie die Aufwinde genannt werden, waren nur schwer zu treffen. Mal am Westende der Wolke mal Zentral unter der Wolke. So taten die Piloten sich schwer, zügig voran zu kommen. Sebastian Wastl und Christian Müller flogen im Team zunächst die Alb entlang bis ins Neckartal. Hier hatten sie bei dem Sprung in den Schwarzwald Probleme, den sie auch nur kurz nach Norden hoch flogen.
Philipp Söll wendete kurz nach der A 81 und versuchte seinen Schnitt noch östlich des Flugplatzes zu erhöhen, was ihm auch gelang. Charlie Bauder , der zuletzt gestartet war, flog nach der Wende im Schwarzwald zurück entlang der Südalbkante Richtung Nordosten, tat sich jedoch mit seinem mit Wasser beladenen Flugzeug schwer in der teils schwachen Thermik gut zu steigen.
So freuten sich die FLG Piloten, dass es in anderen Teilen Deutschlands ebenfalls kein "Rennwetter" gab und sie mit ihrem Rundenplatz 12 immerhin 9 Punkte in der noch jungen Saison erfliegen konnten. So stehen sie nun auf Platz 21 in der Tabelle nach dieser zweiten Runde.
Gewonnen hat diese Runde das SFZ Königsdorf welches auf die Tabelle anführt. Die schnellsten Blaubeurer waren Philipp Söll, Charlie Bauder und Sebastian Wastl. Besonders erfreulich war, dass als "Nachrücker weitere 3 Piloten Bundesligaflüge beisteuerten, nämlich Christian Müller, Lucas Kohn und erstmals Dariusz Weber. Die FLG hat schon oft nach einem verpatzen Saisonstart eine gute Saison hin gelegt und vielleicht knüpfen die Piloten ja an die Erfolge in den Jahren 2004 und 2011 an, in der die FLG die erste Liga mit Abstand dominieren konnte.
 
Martin Söll

 

Montag, 03. April 2017
OLC Young Eagle Speed Cup: DG stellt dem OLC eine LS1-f Neo zur Verfügung
Das Flugzeug bekommt ein Nachwuchspilot für ein Jahr zur Verfügung gestellt. Die Bedingung, dass man dieses Schmuckstück bekommt, sind hervorragende Flüge im Rahmen des OLC Young Eagle Speed Cups und natürlich eine entsprechende Bewerbung.
Die LS1-f Neo ist in einem TOP-Zustand, sie ist komplett neu lackiert, hat die neuen Neo-Winglets, manuelle Mückenputzer, ein LX8080 und wird in einem nagelneuen Cobra-Hänger transportiert.
Schon die erste Vergabe war für die Juroren (Holger Back, Gerd Peter Lauer und Reiner Rose) eine kleine Herausforderung – aber man ist sicher, mit Matthias Arnold (LSV Weinheim) eine gute Entscheidung getroffen zu haben.
Hier ist sein Steckbrief:
- 2010 Beginn der Segelflug-Ausbildung
- 2012 Scheinerwerb
- 2013 Erste 700 km
- 2015 750 km Diplom und erster Wettbewerb in Musbach
- 2016 Zuspruch OLC Discus -> 450 Stunden, 1150 km größter Flug, 8000 Meter Wellenflug
- 2016 Rekordflug in Bitterwasser mit 1.435 km, 1250 km FAI mit 162 km/h
- 1400 Stunden Gesamtflugzeit
Am 22. März wurde das Flugzeug bei DG in Bruchsal an Matze Arnold übergeben und wenige Tage später, am darauffolgenden Wochenende, ergab sich die Gelegenheit für einen ersten Flug (schwache Ostwelle, gut 6 Stunden Flugzeit).
Hier ist der Flug im OLC.
Und das ist sein Urteil zur LS1f-Neo in einem Satz:
„Das Handling und die Feinfühligkeit übertrifft deutlich das, was man von einem Clubklasse Flugzeug erwartet und auch optisch stellt die LS1-f Neo definitiv was dar!“
 
Die LS1-f Neo in ihrer ganzen Pracht Die Übergabe (v. li.): DG-Geschäftsführer Holger Back, Matze Arnold (LSV Weinheim), OLC-Macher Reiner Rose Die Neo-Winglets – Impression vom ersten Flug am 25.3 in der Welle.

 

Mittwoch, 29. März 2017
Alle Jahre wieder…. kurbelt auf und gleitet nieder!!! LaWa-Pokal 2017!
Auch dieses Jahr wird anlässlich des 352km-Weltrekords im Segelflug von Wolf Hirth die Strecke Wasserkuppe-Görlitz vom Görlitzer FSC e.V. mit dem Landeskrone-Wasserkuppen-Pokal neu ausgeschrieben.
Carsten Möller holte sich 2016 auf seiner Ka6 mit indexbereinigten Schnitt von 91,74km/h den LaWa-Pokal samt Siegerprämie und folgte somit´s Wolf Hirth´s legendärem Rekordritt 1934. Dabei stach Carsten, begleitet von seinem Ka6 Fliegerkamerad Andreas, sogar Berni´s Discus 2 aus!
Damit reihte er sich als Sieger in die Chronologie der vorigen Gewinner ein, welche bisher vom FSV Friesener Warte, vom Aeroteam Klix und der Segelflugschule Wasserkuppe gestellt wurden.
Das ist der Beweis: Ganz egal ob mit Holz oder Kunststoff, jeder hat die Möglichkeit den Pokal samt Preisgeld zu gewinnen, dank der nicht ganz berechenbaren Wetterverhältnisse entlang der über 350km langen Start Ziel Streckenführung. Somit hebt sich der LaWa-Pokal 2017 von der Vielzahl der Wettbewerbe und Ausschreibungen ab!
Um den Sportsgeist für die Teilnahme von Segelflugzeugen mit max. DAeC-Index 108 bei dieser fliegerischen Herausforderung zu wecken, soll die Höhe des Preisgeldes weiter den erforderlichen eventuellen Rückholaufwand etwas freundlicher gestalten.
Mit dem bewusst gewählten Ausschluss der Heimkehrtechnologie soll intensiver die Brücke zu den Segelflugpionieren geschaffen werden. Denn unsere bekannten Fragen, welche sich während eines Streckenfluges stellen, wie:
Hält das Wetter weiter gut an?! Komme ich rum!? Was wird mich bei einer Außenlandung erwarten!? ... stellten sich schon mehr oder weniger unsere Urgroßväter. Diese fliegerischen Abenteuer in das teils Ungewisse an einem Streckenflugtag machen den Reiz unseres Sports aus und die Erlebnisse unvergessen. Ganz ehrlich, wer mag diese ursprüngliche Fliegerromantik eigentlich wirklich missen?
 
 
Görlitzer Flugsportclub e.V.
(i.A.: Wettbewerbsleiter Lars Pannier)
Sonntag, 26. März 2017
Grand Prix Wettbewerbe - eine tolle Wettbewerbsform für Anfänger und Fortgeschrittene
Mit einem Unterschied von nur zwei Punkten sicherte sich Holger Karow den Titel des FAI Sailplane Grand Prix World Champion 2016. Rechts von ihm der Zweitplatzierte Oscar Goudrian (Republic of South Africa) und links der Dritte Christophe Abadie (France).
Ist die Teilnahme an einem GrandPrix-Wettbewerb wie das OLC-GliderRace nur ein Schnupper-Erlebnis, oder für Anfänger und Fortgeschrittene geradezu ein Geheimtipp, sich zu verbessern?"
OLC GliderRace Macher Reiner Rose führte dazu ein Interview mit Holger Karow, einem der derzeit renommiertesten deutschen Wettbewerbspiloten (u.a. zweimaliger Segelflugweltmeister), welcher das im letzten November in Potchefstroom (Südafrika) ausgeflogene FAI Grand Prix Finale gewonnen hatte.
OLC: Ist der Lerneffekt beim GrandPrix größer als bei "normalen Wettbewerben"?
Holger: Aus meiner Sicht ist der Lerneffekt durchaus höher, weil man durch den Regattastart sofort sieht, an welcher Position im Gesamtfeld man sich befindet. Dies zieht sich durch die ganze Tagesaufgabe. D. h. man bekommt jeden Fehler, aber auch jede richtige Entscheidung direkt zu spüren. Bei herkömmlichen Wettbewerben kann man dies oft nicht einordnen, und viele Zusammenhänge erst nach der Auswertung herstellen.
OLC: Kann man wirklich mit den Top-Piloten mitfliegen/mithalten?
Holger: Grundsätzlich sehe ich da erstmal keinen großen Unterschied zwischen den Wettbewerbsarten. Ein handwerklich guter Pilot hat durch den Regattastart aber eine größere Chance einem Toppiloten auf einem Teil der Tagesaufgabe zu folgen, da ja beide dieselben Abflugbedingungen haben. 
OLC: Was ist das Besondere/der Vorteil an einem gemeinsamen Abflug (Regattastart)?
Holger: Das besondere und gleichzeitig ein großer Vorteil am Regattastart ist die direkte Vergleichbarkeit der Teilnehmer: alle haben dieselbe Abflugzeit, Abflughöhe und Abfluggeschwindigkeit. Wetteränderungen während der Startphase haben keinen negativen Einfluss auf die Homogenität der Startbedingungen des Gesamtfeldes; das Taktieren um das beste Wetterfenster in der Startphase entfällt dadurch.
OLC: Ist die Pulkfliegerei im GrandPrix nicht noch schlimmer als bei anderen Wettbewerben?
Holger: Nein. Es kann zwar nach dem Start passieren, dass der erste Aufwind mehrere Flugzeuge zusammen bringt, aber nach meiner Erfahrung, entzerrt sich das ganze danach sehr schnell wieder. Dadurch, dass es über die gesamte Tagesaufgabe weniger Taktiererei gibt, schaut jeder mehr auf sich selbst, als auf die anderen. Dafür ist schlichtweg keine Zeit, da die Tagesaufgaben nach Grand Prix Regeln meist kürzere, schnelle Aufgaben sind. Hinzu kommt, dass ein Wettbewerb nach Grand Prix Regeln immer nur maximal 20 Teilnehmer hat. 
OLC: Die Wasserkuppe … das Mekka für GrandPrix-Wettbewerbe in Deutschland - was hältst du von der Vision?
Holger: Von dieser Vision halte ich viel. Die Wasserkuppe ist per se schon ein Publikumsmagnet für alle Fluginteressierten. Unseren Sport dort in dieser Wettbewerbsform zu präsentieren, ist eine tolle Möglichkeit ihn einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Präsentiert man per verzögerter live Übertragung die Wettbewerbsflüge auf eine große Leinwand, kann jeder Zuschauer während der gesamten Tagesaufgabe jederzeit Spitzenreiter und Verfolger erkennen und mitfiebern. Der zweite wichtige Punkt sind die guten und abwechslungsreichen segelfliegerischen Bedingungen, die man auf und um die Wasserkuppe herum vorfindet. Zudem befindet sich die Wasserkuppe an dem zentralen Ort in Deutschland!
OLC: Last but not least … nach zwei WM-Titeln hast du nun auch das GrandPrix-Finale gewonnen - was ist dein Erfolgsrezept für den GrandPrix?
Holger: Ich bin neben vielen herkömmlichen Wettbewerben schon viele kürzere und längere Wettbewerbe mit Grand Prix Regeln geflogen, auch schon mal Ein-Tages-Wettbewerbe. Für mich wichtig ist die Quintessenz, die ich aus der Summe der Erfahrung aller geflogenen Wettbewerbe ziehe, egal welche Wettbewerbsform. Schnelles, sicheres meteorologisches Navigieren ist der Schlüssel zum Erfolg beim Grand Prix, wohingegen Taktieren und optimiertes Abfliegen im Verhältnis zur Konkurrenz Erfolge bei den herkömmlichen Wettbewerben verspricht. 
 
Holger: Zusammenfassend bin ich der Meinung, das Wettbewerbe mit Grand Prix Regeln eine tolle Wettbewerbsform für Anfänger sind, sowie auch für Fortgeschrittene, die sich verbessern wollen. Der Lerneffekt in dieser Wettbewerbsform ist besonders hoch, da Konkurrenzanalyse schon während des Fluges möglich ist, bedingt durch den Regattastart.
 
Hier finden sich weitere Infos zum OLC GliderRace 2017:
OLC - Magazin am 27.10.2016
OLC - Magazin am 12.3.2017
 
Hier geht es zur website des OLC GliderRace 2017, dort findet sich auch das Anmeldeformular.
 
Samstag, 25. März 2017
Der Segelflug im April - aerokurier
Flügel-Rumpf-Übergänge
Um leistungsstärkere Segelflugzeuge zu entwickeln muss Widerstand gespart werden, wo es nur geht. Einen Ansatzpunkt bietet der Interferenzwiderstand, der zwischen Flügel und Rumpf entsteht. Die neue JS3 Rapture von Jonker Sailplanes und die Mü 31 der Akaflieg München nutzen eine Schulterdecker-Konfiguration, um den Widerstand am Flügel-Rumpf-Übergang zu minimieren. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Konstruktionslösung?
Sicherheit im Wettbewerb
Wie kann Wettbewerbsfliegen sicherer werden? Das fragen sich nach den turbulenten Segelflug-Weltmeisterschaften in Australien Piloten und Organisatoren. Zwei Zusammenstöße in der Luft und einige Beinahe-Crashs haben dort vielen die Freude am Wettbewerb vergällt.
Streckenflug in Namibia
Kenner schwärmen von Veronica: faszinierend, schön, serviceorientiert. Gemeint ist aber keineswegs eine weibliche Attraktion, sondern das neueste und östlichste Segelflugzentrum in Namibia. Der nahezu direkte Anschluss an die Wolkenthermik im Osten ist einer der vielen Vorteile von Veronica.
Nach Seilriss in die Bäume
Versäumte Sicherheitsbriefings und Checkflüge beim Start in die neue Flugsaison können Piloten teuer zu stehen kommen. Aus mangelnder Übung resultiert schnell ein Unfall, wie eine missglückte verkürzte Platzrunde nach einem Seilriss im Windenstart zeigt.
HIGHLIGHT-THEMA
48 Seiten AERO-Spezial
Was 1977 als kleine Schau von 3000 Quadratmetern im Rahmen der Rennsport-Motor-Freizeit-Messe begann, ist heute eines der wichtigsten Ereignisse für Hersteller und Verbände der GA. Der aerokurier hat die AERO von der ersten Minute an journalistisch begleitet und mit vielen Aktionen mitgestaltet und macht auch bei der 25. Auflage keine Ausnahme: Auf 48 Seiten werden die Highlights der AERO 2017 präsentiert.

 

Dienstag, 14. März 2017
TQ-Avionics auf der AERO 2017
Vom 5. bis zum 8. April 2017 wird TQ-Avionics auf der AERO in Friedrichshafen das Funkgerät KRT2 sowie den neuen Transponder KTX2 präsentieren. Wer sein Flugzeug noch nicht auf den 8,33-kHz-Standard umgerüstet hat, sollte den bayerischen Elektronikspezialisten in Halle A6, Stand 504, besuchen.
Das KRT2 bietet Funktionen wie Dual-Watch Technologie, sprachgesteuertes Intercom und eine automatische Squelch-Funktion. Optional gibt es in Verbindung mit kompatiblen Geräten eine Nearest-Airport-Funktion und die Möglichkeit, Warnmeldungen von Antikollisionssystemen weiterzugeben. Das KRT2 ist 360 Gramm leicht, kompakt gebaut und verbraucht wenig Strom. Konzipiert ist das in Deutschland gefertigte 8,33-kHz-Funkgerät für den Einbau in einen 57-mm-Rundschacht. Ein Adapter ermöglicht den Einbau in Flugzeuge mit 160-mm-Schacht. Zudem bietet TQ zwei Mini-Versionen im Hoch- oder Querformat an.
Auf der AERO wird TQ-Avionics auch den neuen Mode-S-Transponder KTX2 der Öffentlichkeit vorstellen. Zuverlässigkeit, Top-Verarbeitung und niedriger Stromverbrauch standen bei der Entwicklung ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die TQ-Gruppe ist ein führender deutscher Elektronikanbieter mit 1.400 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Spezialelektronik für unterschiedliche Branchen.
Die Übernahme der Avioniksparte von Dittel im Sommer 2016 markierte den Einstieg in den Avionikmarkt. Für die Kunden – rund 10.000 Funkgeräte von Dittel/TQ sind international im Einsatz – ist die TQ-Gruppe ein verlässlicher Partner. Alleinstellungsmerkmal ist insbesondere der Service: In der Zentrale in Seefeld bei München werden Fragen kompetent beantwortet und Service-Arbeiten umgehend erledigt.
In Halle A6, Stand 504, können Sie das TQ-Team und die Produkte persönlich kennenlernen. Informationen zu den Produkten und Preise finden Sie schon jetzt auf der Website von TQ-Avionics.
Über TQ-Avionics:
Mit dem Dittel KRT2 hat TQ, der Elektronik-Spezialist aus Seefeld bei München, ein 8,33-kHz-Funkgerät „made in Germany“ zum Einbau in den 57-mm-Rundschacht im Angebot. Dank aktueller Digitaltechnik ist es kompakter und leichter als die meisten Geräte am Markt. Es ist in der Standardversion sowie optional in zwei besonders Platz sparenden Mini-Versionen erhältlich. Weitere Pluspunkte des KRT2 sind sein helles Display, smarte Funktionen wie Dual Watch und nicht zuletzt sein attraktiver Preis. Bis zum 1. Januar 2018 müssen alle Flugzeuge im Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtbehörde EASA auf 8,33-kHz-Funkgeräte umgerüstet sein.
In Kürze wird die TQ-Group mit dem Dittel KTX2 zudem einen Mode-S-Transponder auf den Markt bringen, der insbesondere mit Blick auf den US-amerikanischen Markt für ADS-B-Out vorbereitet ist. Alle Geräte sind Luftfahrt-zertifiziert und dürfen im Sicht- wie auch im Instrumentenflugbetrieb eingesetzt werden.
Die Übernahme der Flugfunksparte von Dittel Avionik im Juni 2016 markiert für die TQ-Group den Einstieg in den internationalen Avionikmarkt Die TQ-Group stellt an sich selbst den Anspruch, sich in der Luftfahrt als Qualitätshersteller mit Sitz in Deutschland zu etablieren. Der Name TQ steht für hohe Fertigungsgüte und erstklassigen Kundenservice.
 
Weitere Informationen über die aktuellen Geräte finden Sie unter tq-avionics.com
Weitere Informationen zu TQ unter www.tq-group.com
 
TQ KTX2 Standard, kompakt & leicht mit 144 x 63,5 x 62 mm³ TQ KRT2 Remote, Fernbedienung für Doppelsitzer oder kleinste Cockpits TQ-Hauptsitz in Delling, Bayern, Deutschland

 

Sonntag, 12. März 2017
Das OLC GliderRace: Die Herausforderung
Unter diesem Titel erschien in dem im Februar erschienen aerokurier Segelflug-Extra eine sehr lesenswerte und markante Darstellung aus der Feder von Gerhard Marzinzik. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Im OLC GliderRace geht es um den knallharten direkten Vergleich. 20 Piloten können sich auch in diesem Jahr dieser Herausforderung stellen. Es erwartet sie Hochspannung, ein publikumswirksamer Wettbewerb und ein absolutes Formel 1 – Feeling.
Warum ist dieser Wettbewerb so anders als konventionelle?
Schon der Regattastart ist spektakulär und erfordert ein Umdenken. Denn er verhindert das beliebte Taktieren um den richtigen Abflugzeitpunkt. Auf los geht es los. Und wer als Erster die Ziellinie überfliegt, gewinnt. Wie bei der Formel 1 gibt es für jede Runde Punkte, aber eben nur für die ersten zehn. Wer auch nur einen Bruchteil einer Sekunde später ins Ziel fliegt, geht schonungslos leer aus. Mitschwimmen ist also nicht angesagt. Bei konventionellen Wettbewerben ist ein geringer Abstand zum Tagessieger nicht dramatisch, hier beim GliderRace heißt es schnell: Null Punkte. Klingt hart, eröffnet aber auch die Chance, eine Außenlandung in einer nächsten Runde wieder wettzumachen.
Für diese Form der Wettbewerbsfliegerei sind kreatives Fliegen, Mut und Entschlossenheit gefragt. Am Ende heißt es, die Wetterbedingungen interpretieren können, die beste Linie finden, einen Vorsprung aufbauen, diesen halten und den entscheidenden Sprint über die Ziellinie ansetzen. Wer sich darauf einlässt, hat großartige Erlebnisse und kann eine Menge fliegerisch dazulernen.
Vom 29. Juli bis 5. August 2017 steht die Wasserkuppe wieder ganz im Zeichen dieses einmaligen Luftrennens. Mitmachen können Standard- und Rennklasseflieger. Die Flächenbelastung ist auf 50 kg/m2 erhöht worden, so dass der Motor nicht ausgebaut werden muss. Aber keine Sorge, die Rückholstrecken sind übersichtlich, denn in der Regel werden publikumswirksame Doppelschleifen über der Kuppe geflogen.

Hier findet ihr den aerokurier-Artikel.
Detaillierte Infos zum OLC GliderRace bitte hier.




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25. April

IMI-Gliding is now sponsoring OLC!

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Symposium für den sportorientierten Segelflug
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Platin SponsorenaerokurierPeter H. BraaschBürklin
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Gold SponsorenHPHLANGE Aviation GmbHJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserM+D FlugzeugbauFliegerstromDeutscher WetterdienstILECDG FlugzeugbauAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMTQ AvionicsCobra TrailernavITerTopMeteoLXNAVbinderOLC Sponsor werden?
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