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Freitag, 23. Juni 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 23.06. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich vom Azorenhoch ein Keil über Frankreich und
Deutschland. Er sorgt in der Mitte und im Süden Deutschlands für eine Stabilisierung der Luft. Lediglich am Alpenrand und in den Alpen liegen noch Reste der labil geschichteten Warmluft, sodass es hier im Tagesgang wieder zu konvektiven Umlagerungen kommt. Norddeutschland wird von der Kaltfront eines Tiefs über Skandinavien beeinflusst. Hier fließt feuchte und merklich kühlere Luft heran. Zudem herrscht vor allem im Norden ein kräftiger Gradient vor.
Am SONNTAG erstreckt sich die Kaltfront morgens etwa von Brandenburg bis zur Eifel. Bis zum Abend erreicht die Front Süddeutschland, schwächt sich dabei aber immer mehr ab und zeigt sich kaum noch wetteraktiv. Rückseitig setzt sich von Nordwesten her deutlich kühlere Luft durch. Im Alpenraum kommt es in der nach wie vor labil geschichteten Luft erneut zu hochreichender Konvektion.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
SAMSTAG: Aufgrund von abschirmender Bewölkung und zeitweise Niederschlag meist keine nutzbare Thermik. Vom Rheinland bis in die Leipziger Tieflandsbucht am Nachmittag zeitweise mäßige Wolkenthermik, jedoch aufgrund der hohen Windgeschwindigkeit meist zerrissen.
SONNTAG: In der Nordwesthälfte ab den frühen Nachmittagsstunden mäßig bis gute Wolkenthermik, welche jedoch aufgrund der hohen Windgeschwindigkeiten vielfach zerrissen ist. Im Südosten aufgrund von abschirmender Bewölkung und Niederschlag meist keine nutzbare Thermik.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG überwiegend gute CU-Thermik mit Arbeitshöhen um FL060, im Bergland bis FL080. Richtung Norden gebietsweise zerrissene Thermik durch lebhaften Westwind.
Am SONNTAG in einem Streifen von der Lausitz über die Rhön bis hin zur Pfalz durch dichte Bewölkung, die erst im Laufe des Tages auflockert, kaum nutzbare Thermik. Südlich dieses Streifens mäßige bis gute Wolkenthermik, die besten Steigwerte vom Schwarzwald über die Schwäbische Alb bis zur Oberpfalz!
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG gute Wolkenthermik, in den Allgäuer- und östlichen Bayrischen Alpen durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG im Alpenvorland und im Alpenraum mäßige, sonst gute Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Donnerstag, 22. Juni 2017
NEW: The time has finally come - OLC is presenting Distance Records
Above and beyond the joy of soaring, ambitious glider pilots love the challenging part of their sport, and they like to compare their success with other competitors. Pilots constantly want to fly bigger or optimize their speeds. They simply like the competitive element of soaring - winning, loosing, good scores or records achieved. With the League scoring and OLC-Plus- or Speed-Scores we are already offering several important options for pilots to evaluate and develop their individual skills and performance.
For many years people have been asking: When will OLC’s scores finally display record flights?
>>> Right now ;-)
Until now we have been offering yearly statistics. You all know the “best flight“. Don’t you? Our new “distance record” score is now screening all flights beginning in 2011 (the year when OLC started the OLC-Plus scoring). You can now determine the current record holder with just one mouse click.
A good goal to aim at! Besides OLC’s World- and Continental-Records we are now also presenting nationwide records and records flown in the USA’s SSA regions.
So how can you set such a record?
It’s fairly easy! Like any other OLC-discipline. You won’t have to declare anything big or ask around to find an official observer to monitor your flight. You “simply” go up and fly, upload your flight to OLC and let the system do the work for you.
Of course OLC will calculate records based on OLC points, not on kilometers. The latter would not make any sense, as a one-class-scoring with sailplanes of various kinds and of very different performance levels does not meet today’s reality. Finally OLC’s software will - thanks to our smart OLC-Plus scoring - also consider the area covered during a flight.
In addition to the fair evaluation of different gliders and indices, OLC’s scoring system is very simple. The number of records will not increase endlessly; the scores will be well arranged.
And where can you find these Records?
You may look up all records via Gliding -> OLC-Scoring. Set your filter as desired to World, Continent, Country or US-Region and go ahead. You are probably familiar to the system used with all our classic scores?
Record flights are a great tool when talking about soaring publicity
Last but not least you will not want to celebrate your success only with your soaring buddies, but go out of your club house and talk about it. Glider pilots therefore need a way to meet the public and clearly explain the sport of soaring to everybody. What will a pedestrian appreciate when you tell him: “Hey, I just flew a 500-k!” Nothing. However, a new record flight will like OLC’s popular League scoring be a great opportunity to spread your news. With OLC’s new distance records we are now offering another element to get public attention.
OLC whishes you maximum success: Let it be raining distance records!
 
Steffi Keller (Redaktion OLC-Magazin)
 
Choose the whole World, a continent or your scoring region here
Now, simply hit “distance record"
Here, you’ll find all OLC-distance records in the chosen scoring region
 
Donnerstag, 22. Juni 2017
EASA Musterzulassung JS 1 Revelation
Seit dem 1. Juni 2017 ist es offiziell: M+D Flugzeugbau hat die europäische Musterzulassung für das Weltmeister-Flugzeug in der offenen und 18 m Klasse, die JS 1, erhalten! Nachdem viele Piloten in den letzten Jahren immer wieder die außerordentlich hohe Leistung der JS1 durch Erfolge auf internationalen Wettbewerben belegen konnten, ist nun endlich die endgültige Zulassung erfolgt. Die vollständige Neuzulassung nach EASA Bauvorschrift CS-22 beinhaltet auch die von M+D Flugzeugbau entwickelt- und gefertigte Turbine als optionale Heimkehrhilfe. Zusammen mit Jonker Sailplanes fertigen wir so das weltweit erste musterzugelassene Segelflugzeug, das direkt ab Werk mit hauseigenem Jet-Antrieb (MD-TJ42) ausgerüstet ist.
Im Verlauf des Zulasssungsprozesses wurden grundlegende Materialspezifikationen anerkannt und weiterführende strukturelle Nachweise durch Tests und Berechnung durchgeführt. Der Nachweis des Cockpits erfolgte nach den Anforderungen der aktuellen Bauvorschrift (9g Crash-Landung) und wir führten, unterstützt durch Jonker Sailplanes, ergänzende Flugerprobung, u.a. mit asymmetrisch verteiltem Wasserballast durch. Eine erfolgreiche Neudurchführung des Flügelbiegeversuchs sowie des Bodenvibrationstests am 21 m Flügel als Nachweis von Flatterfreiheit schloss den Prozess ab. Mit der Zulassung der JS 1 unter der Nr. EASA.A.616 ist parallel auch der nächste Schritt für M+D Flugzeugbau, die Erweiterung des Entwicklungsbetriebes nach EASA Part 21.J weitestgehend abgeschlossen. Aktuell beträgt die Lieferzeit der JS 1-18/21-Jet etwa zwei Jahre, M+D und Jonker Sailplanes arbeiten daran, die Lieferzeit zu verkürzen.
 

 

Mittwoch, 21. Juni 2017
10. Ligarunde: Halbzeit-Durchmarsch in der Alpen- und Quali-Liga; Kampf in der U25
Die Hälfte der Ligasaison ist vorüber. Ein guter Zeitpunkt ein Fazit zu ziehen. Die beiden Runden um die Halbzeit herum sorgen nicht für Spitzenschnitte, zeigen aber eine hohe Beteiligung. Das Wetter ist in allen Teilen Deutschlands zumindest gut fliegbar und lässt viele Flüge zu. Richtig nette Wolkenstraßen reihen sich auf, allerdings sorgt ein strammer Wind vielerorts für nicht ganz leichte Bedingungen. Soviel Bewegung in der Luft ist, so wenig Bewegung gibt es auf den Treppchen.  Die Spitzenvereine halten stabil ihre Positionen wie selten in den letzten Jahren. Hochspannung gibt es jedoch trotzdem – in der U25.
Von Anfang an bis zur neunten Runde hält die SFG Stadtlohn die Führung. Runde für Runde nähert sich das SFZ Königsdorf an, kann in Runde neun punktgleich ziehen und überholt am letzten Wochenende. Das Team Stadtlohn war in den letzten Wochen etwas ausgedünnt, so standen nicht so viele Flüge für die Wertung zur Auswahl. Die Stimmung ist jedoch weiterhin super. Und Fakt ist, demnächst kann das Team wieder vollzählig angreifen und der Abstand ist ja noch marginal. Es wird also weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen dieser beiden zielstrebigen Vereine bleiben. Und bewundernswert ist, trotz Prüfungen oder anderer Verpflichtungen gelingt es immer, mindestens drei Junioren für einen Wertungsflug zu motivieren. Das sieht bei vielen Vereinen ganz anders aus. Auch wenn es das Wetter hergibt und für einen Ligaflug nur eine Zeitfenster von zweieinhalb Stunden geflogen werden muss, sieht man oft eine maue Beteiligung. Klar muss man sich ein wenig organisieren. Das Fliegen im Team macht aber viel mehr Spaß und ist zudem leistungsfördernd. Ganz zu schweigen von dem Fieber, was einen ergreift, wenn man vorn mitspielt und um Punkte und Plätze ringen kann.
In der Alpenliga ist es im Vergleich zu der hochdramatischen Entwicklung in der U25 ja fast langweilig. Aber nur fast. Denn die Leistung die Königsdorf hier zeigt, ist unglaublich. Es ist mittlerweile nahezu selbstverständlich, dass sie einen Sieg nach dem anderen einfahren und schier uneinholbar vorn liegen. Aber auch der kleine österreichische Verein SMBC Kirchdorf/ Micheldorf hat sich auf Silber extrem stabil eingenistet. Leider ist die Alpenliga eher von wenigen Ländern dominiert. Der dritte Platz eines slowenischen Vereins -wie in dieser Runde- hat eher Seltenheitscharakter. Auch Frankreich mit seinen immensen Potentialen ist selten zu spüren.
Und in der Quali-Liga? Auch hier haben wir derzeit einen Überflieger: den LSC Bad Homburg. Marschieren auch sie glatt durch?
Was wird die zweite Halbzeit bringen? Stabilität oder weitere Überraschungen?
Rundenwertung U25: 1. SFZ Königsdorf (BY) 279,18 Speed/50 Punkte, 2. FC Eichstätt (BY) 259,83 Speed/49 Punkte, 3. FG Schwäbisch Gmünd (BW) 253,54 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 10: 1. SFZ Königsdorf (BY) 455 Punkte, 2. SFG Stadtlohn (NW) 452 Punkte, 3. FG Schwäbisch Gmünd (BW) 401 Punkte
Rundenwertung Quali-Liga: 1. Rhönflug Poppenhausen (HE) 270,88 Speed/50 Punkte, 2. AFZ Unterwössen (BY) 264,83 Speed/49 Punkte, 3. SSV Cham (BY) 262,62 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 10: 1. LSC Bad Homburg (HE) 325 Punkte, 2. SFZ Aachen (NW) 269 Punkte, 3. SFC Ulm (BW) 241 Punkte
Rundenwertung Alpen-Liga: 1. SFZ Königsdorf (D) 312,17 Speed/40 Punkte, 2. FC St. Johann in Tirol (Ö) 259,55 Speed/39 Punkte, 3. AK Celje (Sl) 233,55 Speed/38 Punkte
Tabellenstand Alpen-Liga nach Runde 10: 1. SFZ Königsdorf (D) 376 Punkte, 2. SMBC Kirchdorf/ Micheldorf (Ö) 302 Punkte, 3. AVUT UniTrento (IT) 255 Punkte
 
Steffi Keller (Redaktion OLC-Magazin)
Mittwoch, 21. Juni 2017
SFG Giulini: Interessante Flüge in Dannstadt
Am Samstag morgen näherte sich ein Trog mit dichter 8/8 Abschirmung. Eigentlich ein chancenloser Tag. Kurz nach 9 Uhr stand die Abschirmung schon kurz vor Dannstadt. Kaum einer klappte seinen Anhängerdeckel auf. Nur 3 Piloten versuchten ihr Glück, einer davon ohne Motor. Um 9:23 Uhr startet Dieter Bartek mit seiner LS-4WL - eigentlich ohne Option wieder nach Hause zu kommen. Trotzdem schaffte er es bis zum Mittag einen Flug mit gut 150km in die Wertung zu setzen und sogar mit einem knappen Endanflug wieder nach Hause zu kommen. Respekt.
Für Sonntag war gutes Wetter prognostiziert. Früh ging es mit Wasser in den Flügeln bei guter Optik Richtung Osten los - aber es war eigentlich gar nicht so gut. Miese Steigwerte, schwer zu findende Thermik, alles recht unrund, Basis nicht besonders hoch -  auch im Funk allgemeine gedämpfte Begeisterung. Trotzdem ging es tapfer immer weiter in den Osten. Allerdings wurde von allen die in den Logger gesetzten Aufgaben bald abgebrochen. Immerhin ging es noch über 200km weit weg vom Heimatflugplatz. Der Rückflug gestaltete sich aber dann schon früh recht blau. Wenige zarte Flusen zierten noch ab und an, hier und da, den Himmel. Wieder ein ziemliches Gebastel bis wir wieder im Trichter von Dannstadt waren.
Es waren harte, aber schöne und interessante Flüge an diesem Wochenende.
Nils Koster (ASG-29, LEO) war letztlich der Schnellste der 7 Bundesligapiloten, vor Charly Müller (Ventus ct, CS), trotz das dieser als Trainier mit einem Trupp Nachwuchspiloten unterwegs war und Johannes Dibbern (LS-8, L8), der sich bis nördlich Bayreuth am weitesten von Dannstadt weg getraut hatte.
Rundenplatz 15 ist zumindest der Ansatz eines positiven Trends und läßt uns in der Tabelle einen Rang auf 16 gutmachen.
Die Leistungen der Junioren Nils Koster und Johannes Dibbern wurden in der U25-Wertung mit Rundenplatz 9 und Tabellenrang 10 belohnt.

 
Uwe Melzer
 
Dieter "Buddy" Bartek (LS-4WL, UY)
Heimweg im Blauen
Charly Müller (Ventus ct, CS) über Mannheim
 
Dienstag, 18. April 2017
Startschuss in die Ligasaison ist durch Wind und Wasser geprägt
Hier geht es zum Flug von
Alessandro Busca im OLC.
Die letzten beiden Wochenenden deuteten auf einen guten Start in die Liga-Saison hin. Es kam jedoch anders. Wind und Schauer – oder besser gesagt, beständiges Aprilwetter, ließen vielerorts den Ligaauftakt schlicht ins Wasser fallen. Am besten konnte noch die Alpenliga ins Rennen gehen. Ganz stark räumen die italienischen Vereine ab. Wie auch in den beiden Jahren zuvor geben sie einen Maßstab vor, der erst einmal gerissen werden muss. Dennoch lässt sich der Titelverteidiger SFZ Königsdorf nicht die Butter komplett vom Brot nehmen. Ein „paar“ Punkte werden auch hier gesichert.
Fakt, die Südseite der Alpen ging klar besser als der Rest der Alpen. Mistral und Welle hängen die Nordseite der Alpen einfach ab. Alessandro Busca vom AeC Valle d´Aosta (It) gibt an diesem Wochenende den Takt an. Bereits vor dem Aufstehen macht er sich am Ostersonntag zu seinem fast 11 stündigen Ritt auf. Sein Sitzfleisch wird definitiv belohnt. Er findet gute und schnelle Linien und ist definitiv im oberen Stockwerk unterwegs. Über 5.500 Meter trägt ihn die Welle hoch und er hat diverse spektakuläre Highspeed-Passagen dabei. So sackt er schlussendlich mehr als 1.000 OLC-Plus-Punkte und gut 126 Speedpunkte ein. Sein Vereinskamerad Giacinto Giorgio packt nochmal 101 Speedpunkte obendrauf und mit einem Dritten im Bunde kommen sie auf 311 Speedpunkte. Das ist mit einem guten Abstand Rang eins und eine Hausnummer für die nächsten Runden.
Ganz anders quält man sich in der Quali-Liga und der U25. Hier kommen nur eine Handvoll Flüge zusammen. Die SFG Bensheim setzt eine Tradition fort. Wenn nirgendwo etwas geht, findet man Bensheim ganz vorn. Die Bergstraße scheint ihre „geheimen“ Ecken zu haben. Oder aber, hier wird bei jedem Wetter geflogen.
Genau das sollte jeder Verein tun! Wer an vermeintlich schlechten Tagen -wobei dieses Wochenende tatsächlich vielerorts leider einfach unfliegbar war- die Couch bevorzugt, lässt wertvolle Punkte liegen. Drei kleine Flüge können Wunder in der Wertung bewirken. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine spannende nächste Runde.
 
Steffi Keller
 
Rundenwertung U25: 1. FV Celle (NI) 276,06 Speed/24 Punkte, 2. FG Oerlinghausen (NW) 199,50 Speed/23 Punkte, 3. SFV Mannheim (BW) 175,37 Speed/22 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 1: 1. FV Celle (NI) 24 Punkte, 2. FG Oerlinghausen (NW) 23 Punkte, 3. SFV Mannheim (BW) 22 Punkte
Rundenwertung Quali-Liga: 1. SFG Bensheim (HE) 202,72 Speed/42 Punkte, 2. SFV Mannheim (BW) 175,37 Speed/41 Punkte, 3. FSV Neustadt/Weinstr (RP) 88,32 Speed/40 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 1: 1. SFG Bensheim (HE) 42 Punkte, 2. SFV Mannheim (BW) 41 Punkte, 3. FSV Neustadt/Weinstr (RP) 40 Punkte
Rundenwertung Alpen-Liga: 1. AeC Valle d´Aosta (IT) 311,35 Speed/40 Punkte, 2. SFG ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 292,41 Speed/39 Punkte, 3. AVL - AeC Vol. Lariano (IT) 238,46 Speed/38 Punkte
Tabellenstand Alpen-Liga nach Runde 1: 1. AeC Valle d´Aosta (IT) 40 Punkte, 2. SFG ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 39 Punkte, 3. AVL - AeC Vol. Lariano (IT) 38 Punkte
Dienstag, 18. April 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt: Bloß keine Nullrunde zum Saisonstart!
Die Vorzeichen für die 1. Runde 2017 standen für uns als Aufsteiger aus der Vorderpfalz nicht gerade günstig. Die Wetterprognosen sprachen von labiler Kaltluft mit Schauern und starkem Wind. Der Samstag war dann auch ziemlich eindeutig: in der Rheinebene nicht wirklich fliegbar. Der Sonntag sollte hoffentlich besser werden, vielleicht würde uns der Osterhase ja eine Überraschung liefern. Aber der Blick in die Wetterberichte am Sonntagmorgen dämpfte die Zuversicht doch gewaltig.
Gegen Mittag startete dann Peter Mangold mit Flugschülerin Annette Mroß im Backseat in der DG1000T. Bei geschlossener Wolkendecke war erstmal kaum mit einem vernünftigen Flug zu rechnen; aber dann gab es doch die ersten Cumulusstrukturen und das Rennen in Richtung Bergstraße konnte beginnen. Mit dem Feld des Hockenheim-Wettbewerbs und den anderen Liga-Teams der Region wurde es dann zwischen den Schnee-Regen-Schauern fast kuschelig. Die hochlabile Luft und ein wenig Hangwindunterstützung ermöglichte es die 150 Minuten mit rund 63 kmh abzufliegen. Peter war natürlich nicht ganz zufrieden, zu optimieren gibt es ja immer etwas.
Andreas Schottmüller (LS8) schaffte als zweiter SFZ-Pilot die Wertung (56 kmh). Er entzog sich dem Hangflug und schaffte die 140 km rein thermisch.  Nur den dritten Flieger bekamen wir, trotzt einiger Versuche, nicht lange genug in die Luft.
Noch ein Gruß an die Freunde aus Schwandorf: die CH fliegt sich echt klasse!
Resumeé aus dem Segelflugparadies Dannstadt: 2.Bundesliga ohne Fehlstart; gut wer seine skyboots nicht nur im Auto hatte!
 
Bernd Schwehm
 
Webcam LuDa - Sonntagmorgen - Liga-Wetter! DG1000T - Peter Mangold - als Schnüffler LS8 - Andreas Schottmüller - mission success!
Montag, 17. April 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Kalte Füße in Runde 1. Labile Kaltluft, die in mehreren Schüben im Einfluss eines ausgedehnten Trogsystems einfloss, war das bestimmende Moment in Runde 1 der OLC-Liga 2017. Thermisch sehr gut waren es aber Feuchte, Wind und Labilität, die die Bedingungen alles andere als einfach gestalteten. Nuancen entschieden immer wieder darüber, ob man einen Flug erfolgreich am Heimatplatz beenden konnte oder von einem (Schnee-)Schauer vom Himmel gewaschen wurde - wenn ein Start überhaupt möglich war.
Samstag:
In einem breiten Streifen zwischen Ostfrankreich und Ostdeutschland erkennt man auf dem Staellitenbild die Bewölkung der Kaltfront eines Tiefdruck-Systems über dem Süden Skandinaviens. Im Tagesverlauf sollte die sich immer weiter nach Südosten verlagern und rückseitig Kaltluft bringen, die im Einfluss der Höhenkaltluft über der Nordsee aber auch sehr labil bleiben würde.
EIne schmale Lücke fliegbaren Wetters gab es noch vor der Front nördlich der Donau, die aber immer weiter zulockern sollte. Die Rückseite der Kaltfront im Nordwesten dagegen machte dagegen immer weiter auf. Zum richtigen Gespür für die Bedingungen gehörte daher vor allem auch das richtige Timing - oder die entsprechende Geduld ...
Vor allem die Rückseite zeigt aber auch die typischen Strukturen hoher Labilität: Hoch aufquellende Entwicklungen mit entsprechender Schauertätigkeit, dazwischen blaue Lücken, wenn durch den feuchten Boden die Themrik trotz der Luftmasse erstmal eine Pause einlegte. Glücklicherweise sind die Niederschlagsraten in der Kaltluft (die teils sogar Schneeschauer brachte) nicht so extrem hoch.
Eindeutig auf der "Sonnenseite" war der Norden, wo die Front naturgemäß zuerst durch war, aber dazu gleich unten mehr ...
Sonntag:
Ein ähnliches Bild - zumindist was die Labilität angeht. Denn der Zustrom der labilen Kaltluft hielt auch am Ostersonntag an. Und so war es jetzt ein breiter Streifen zwischen Nordsee und Erzgebirge, in dem sich die Quellungen im Satellitenbild deutlich hervortun. Ganz im Nordosten, wo noch frontale Feuchte lag und im Südwesten, wo die Feuchte noch durch hohe Wolken überlagert wurde, waren etwas eingebremst - zumindest was die Labilität angeht.
Und der Zustrom der feuchten Kaltluft hielt an - uund sorgte so am Ostermontag für die eine oder andere weiße Überraschung (Weihnachten 2016 war glaube ich weniger Schnee, oder?).
Wer hat was draus gemacht?
Kein einfacher Tag (das gilt sowohl für den Samstag als auch den Sonntag), denn Wind, Labilität, Schauer, Wind und Feuchte waren alles andere als einfache Randbedingungen. Im Vorteil war der Norden, eher der Nordwesten, in dem zu der Labilität zumindest phasenweise auch noch genügend Einstrahlung vorhanden war.
Erfolgreich war vor allem, wer die Strecke mit/gegen den Wind legte, um die Reihungen optimal zu nutzen - unabhängig davon, ob nun am Samstag oder am Ostersonntag, wobei der Sonntag sich für viele als der etwas "bessere" herausstellte.
Da machte es schon mal Sinn, zuerst den Anschluss an die Reihungen zu suchen (und zu finden). So wie Nico Meißner (Discus 2/18m) und Norbert Otto/Sabine Meißel (Duo Discus WL), die von Scheuen Celle aus nach Norden flogen, um sich dann bei Soltau unter die Reihungen zu klinken um diesen nach Nordwesten zu folgen. Für die Aufsteiger des FV Celle waren diese Flüge die Basis für den ersten Rundensieg in der 1. Liga, der durch Hauke Schmoranzer (LS4 WL) komplettiert wurde, wobei nicht unerwähnt bleiben darfg, dass er auch nicht allein unterwegs war. Der Flug von Leif Eichhorn schaffte es nur nicht mehr ganz in die Wertung. Ein erstes Ausrufezeichen, das die Ambitionen des Aufsteigers untermauert!
Den 2. Platz geht dann eher an die Katagorie "alte Hasen". Reinhard Schramme (Ventus 3), bekannt dafür, immer die besten, geraden Linien zu finden, führte den LSV Rinteln auf Platz 2, unterstützt von Stefan Bachmann (Ventus 2ct/18m) und Wilhelm Wielage (Nimbus 4M). Hier war es der Samstag, der auf Kurs Nordwest von Rinteln in Richtung Emsland die Punkte brachte. Ebenfalls also gegen/mit dem Wind, aber nicht ganz so konsequent im Team wie die Konkurrenz aus Celle.
Für die Gifhorner, in Personae Felix Gottschalk, Dennis Polej und Marianne Brandes war es dann wieder der Sonntag mnit einer ähnlichen Taktik wie in Celle, der die Punkte für Rang 3 brachte.
Sicherlich eine klare Übermacht für den Norden (jedoch sicher noch zu früh um Parallelen zur Vorsaison zu ziehen!), aber mit einer Frage: Was ist war dem Meister Burgdorf? Michael Möker hatte seiner AHS31 die Flügel auf 18m gestutzt, um den Bedingungen Rechung zu tragen und servierte am Sonntag den schnellsten Flug der 1. Liga mit indexbereinigten 106km/h. Ohne Teamunterstützung reichte es aber nur für Rundenplatz 10.
Da wäre sicher mehr drin gewesen, so reihen sich die Burgdorfer in die Südvereine ein, die es sicher viel schwieriger mit dem Wetter hatten und im Vorfeld der herannahenden Front am Samstag oder auf der hochlabilen und feuchten Rückseite am Sonntag ihre Punkte hart erkämpfen mussten. Und auch hier zeigte sich. Wer im Team zu punkten verstand (wie die Königsdorfer oder die Ludwigshafener), der erreichte am Ende auch die besseren Platzierungen ...
Spass macht aber auch der Blick in Liga 2: Der LSV Hofgeismar war mit einer Gesamtspeed von 298 rund 20km/h schneller als der Rundensieger aus Liga 1, der Erfolg von Johannes Bick, Tim Wroblewski/Tobias Valant und Tamino Köbl. Während Johannes seine schnellsten Abschnitte mit Rückenwind und dann südlich des Harzes hatte, flogen seine Vereinskamaraden zuerst den Teutonurger Wald entlang und dann nochmal weit in die Westfälische Bucht hinein. Mal sehen, was die Nordhessen noch aus ihrer Ausgangssituation machen können. Orographisch stehen ihnen ja eine Vielzahl von Optionen offen. Johannes gelang gleichzeitig auch der weiteste Flug des Sonntags.
Die sportliche Klasse von Liga 2 stellte auch das Team Immo Weidner/Vincent Knichel unter Beweis. Mit 110km/h gelang ihnen von Bad Zwischenahn aus der schnellste Flug dieser Runde (eingebettet auch in den weitesten Flug des Samstags) mit 110km/h (119km/h ohne Indexbereinigung in den 2,5 Std. Wertungszeit). Für den LSV Bad Oldenburg hat es aber trotzdem nicht ganz gereicht: Platz 2 in dieser Runde bedeuten aber trotzdem gute 17 Ligapunkte, für den auch die Leistungen von Thomas Bosack und Arnold Sauder vorantwortlich sind .
Und auch Rang 3 geht in den Norden bzw. Nordwesten nahe an die Grenze zu Holland wo Uwe Höfinghoff, Max Mensing und Christoph Kahler für die SFG Stadtlohn die nötigen Punkte erflogen - und von wo aus Vater und Sohn Mensing am Ostermontag dann den weitesten Flug schafften.
Strecke und Speed sind also nicht nur auf Liga 1 beschränkt - da ist die Saison sicherlich noch einiges zu erwarten.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Freitag, 14. April 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 14.04. 2017 um 14.00 Uhr GZ
SAMSTAG:
Die Nordhälfte Deutschlands wird von der Okklusion eines nach Dänemark ziehenden Tiefs mit wolkenreicher Meereskaltluft beeinflusst. Die dazugehörige Kaltfront schwenkt von Nord nach Süd im Laufe des Tages über Deutschland hinweg und erreicht am Abend die Alpen. Mit einer westlichen Strömung wird kalte, wolkenreiche Nordseeluft herangeführt, die postfrontal labil geschichtet ist.
SONNTAG:
Mit einer nordwestlichen Strömung hält auf der Rückseite der Kaltfront die Zufuhr von labiler Meereskaltluft an. Es kommt zu einer Schauerwetterlage. Der Süden Deutschlands und in Alpennähe ist zunächst noch hochreichend frontale Bewölkung wetterwirksam.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG in der Nordhälfte aufgrund von Überentwicklungen und kräftigem Nordwestwind zerrissene und gestörte und kaum nutzbare Wolkenthermik. Ansonsten kann mit mäßiger bis guter Wolkenthermik gerechnet werden.
Am SONNTAG aufgrund von Abschirmung und von Westen aufkommendem Regen kaum nutzbare Thermik. Lediglich in der Südosthälfte kann im Tagesverlauf mit mäßiger Wolkenthermik gerechnet werden, die allerdings durch einzelne Überentwicklungen gestört sein kann.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
SAMSTAG: Wegen abschirmender Bewölkung bzw. stürmischen Westwind kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
SONNTAG: Es weht ein kräftiger westlicher Wind. Es muss wiederholt mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Dadurch kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG und am SONNTAG örtlich geringe Thermik, meist jedoch aufgrund abschirmender Bewölkung keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 

Dienstag, 11. April 2017
OLC kicks off the 2017 US-League Season
This year’s first US-contest has already gone into the books. In Florida the seniors have given their best in sometimes challenging conditions and kicked off a new racing season. Now, we would like to welcome everybody back to another popular competition: OLC’s US-League. Let’s all enjoy the first spring days, get back into the cockpit and fly 2.5 hours of speed.
You’re right; it’s still early in the season. Earlier than ever before... This spring the US-League will already start on April, 15th. While the Easter bunny is hiding somewhere in your backyard, your club will be happy to watch you score points. Your speed missions will be valued during the coming 19 weekends (rounds) - until August, 20th. Every weekend, your club’s fastest three OLC flights will automatically score in the US-OLC-League. Look how your club is doing in the United States. And if you’re wondering how you’re competing worldwide, have a look at the international scores. More than 1000 clubs are listed in OLC’s scores. Several American speed teams can usually be found on top!
Our decentralized League flying is the easiest way to compete in the sport of soaring. You don’t have to travel far to fly in a contest, plus you do not have to be a soaring champion to score high. With three average flights on a regular weekend your club-team may already win a round.
Remember: The top 18 clubs - based on last year’s scores - are competing in US OLC’s Gold-League. All other pilots will automatically participate in our Silver League, where last year we had 90 teams listed. The only thing you have to do is fly a sprint task in 2.5 hours. It’s time frame will automatically be calculated based on your submitted IGC-file. No need to stay airborne all day long.
Now, are you ready to go? With our League competition we want to keep you up in the air all summer long. Not just during the peak season! Try to fly big in May, June and July and take advantage of an additional training during the other months. You’ll find the best chances to beat your opponent on weaker days.
Enjoy soaring to new horizons! See you in the scores.
 
An OLC-service: We will be happy to publish your club's League news - the best way to share the enthusiasm for League scoring and to show the dynamic of our sport. Your report should have a length of around 250 words. If available, please submit three pictures (800 pixels on the longer edge) and a short explanation.
Montag, 10. April 2017
Endlich .... es geht wieder los ... Ostern starten die Segelflug-Ligen!
Der Verfasser hält einen Motivationsvortrag auf dem Segelflugforum 2017 im “Bundesliga-Entwicklungsland“ Nordrhein-Westfalen.

So früh wie nie, schon am Ostersamstag, 15. April, geht's in die 17. Ligasaison. Wieder werden jeweils 30 Mannschaften der 1. und 2. Liga sowie über 500 Vereine in Quali-Liga und Landesklassen in 19 Wochenend-Runden bis zum 20. August an den Start gehen. Zusätzlich haben sich die Alpenliga und besonders die U25-Liga großer Beliebtheit in ihren ersten Jahren erfreut. Außerdem können sich alle Teams in der World-League mit über 1.000 Vereinen weltweit vergleichen. 
Hochmotivierte Aufsteiger werden ihren „flow“ nutzen, um sofort wieder im vorderen Tabellenbereich zu landen. In der Vergangenheit ist schon drei Mal der Durchmarsch eines Aufsteigerteams bis zum der Meistertitel gelungen. Und wegen der besonderen Wetterlage in 2016 werden mit 14 Mannschaften so viele Vereine aus dem Norden Deutschlands in der 1. Liga vertreten sein wie noch nie zuvor. Alleine sechs der sieben Aufsteiger kommen aus dem Norden und werden es dem amtierenden Meister aus Burgdorf schwer machen.
Nirgends im Segelflug ist es einfacher Erfolg zu haben und diesen auch medienwirksam zu verkaufen. Und innerhalb einer Mannschaft macht die Fliegerei, das Mitfiebern am Abend vor dem Laptop, der Erfolg und das unweigerliche Feiern einfach noch mehr Spaß! Jeder Verein hat 19-mal die Chance auf gute Liga-Presseberichte und braucht dazu nicht einmal einen Spitzenpiloten. Denn die Summe aus drei durchschnittlichen Flügen reicht aus, um sich garantiert einmal vorne zu platzieren, wenn man sich motiviert an jedem der 19 Wochenenden und bei (fast) jedem Wetter in die Luft begibt und die Bundesliga-Regeln kennt. Diese einfachen Regeln werden bei erfolgreichen Vereinen jährlich neu in kurzen Präsentationen dem Nachwuchs vermittelt. Im Rahmen eines kleinen Saisoneröffnungsfestes können so alle potentiellen Streckenpiloten und Neulinge auf die Regeln und das Jahresziel eingeschworen werden – und sei es nur einmal einen Top-Platz in einer Landesklasse, welcher sicher für jeden Verein erreichbar ist.
Da sich die U25-Liga als Indikator für gute Jugend- und Nachwuchsarbeit etabliert hat, ist eine zielorientierte Streckenflugausbildung den Fluglehrern ans Herz zu legen. Der Scheinerwerb sollte nur ein Teilabschnitt Lehrtätigkeit sein. Die Freude am Streckenfliegen kann besonders mit den kurzen Bundesligaflügen und des sehr schnell erreichbaren Erfolges langanhaltend generiert werden. Die amtierende U25-Meistermannschaft aus Königsdorf wurde eigentlich nur Meister, weil sie fast jedes Wochenende drei Jungs oder Mädels in der Luft hatten. Es müssen nicht immer riesengroße und superschnelle Flüge sein. Die Konstanz wird auch in 2017 gewinnen!
Das OLC-Finale mit Ehrung der erfolgreichen Mannschaften findet wie gewohnt am 1. Oktober in Poppenhausen statt.

Heiko Hertrich

Nachtrag OLC: Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über Liga-Berichte der Vereine – nirgendwo spiegelt sich
besser die Dynamik und Begeisterung für die Liga. Der Textumfang sollte um die 250 Wörter lang sein, bitte auch möglichst drei Bilder in 800 Pixel auf der jeweils längsten Seite und einen Bildtext mitsenden.
Die Adresse: magazin-cvd@onlinecontest.org





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23. Juni

DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
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