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OLC-Magazin
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Freitag, 26. Mai 2017
Mehr Stunden als in den ersten fünf Jahren meiner Fliegerkarriere!
Ein Viertel – genau so viel beträgt die aktuelle Flugzeit auf dem OLC-Discus im Verhältnis zu meiner Gesamtflugerfahrung seit 2009. Addiere ich die ersten Jahre meiner etwas müde startenden Fliegerkarriere, bin ich schon jetzt in Summe etwa gleich viel geflogen wie in diesen ersten fünf Jahren zusammen. Mit dem OLC-Discus boten Wilfried Großkinsky und der Onlinecontest mir in den vergangenen Monaten außergewöhnlich gute Voraussetzungen, um viele Stunden in der Luft zu verbringen.
Das Jahr begann nach dem OLC-Symposium mit einigen Eingewöhnungsflügen bei herbstlicher Thermik, bevor sich die Segelflugsaison in den Winter verabschiedete. Die kalte Jahreszeit, weniger für prächtige Thermik, dafür jedoch umso mehr für seine Starkwindtage bekannt, wollte ich nicht ungenutzt lassen und wartete gespannt auf Wellen-, beziehungsweise Hangflugtage in den umliegenden Mittelgebirgen. Trotz dem für mich unbekannten Neuland der Wellenfliegerei gelang mir neben einem Wellenflug in Alkersleben am Thüringer Wald, ausgerechnet an meinem Geburtstag, am 28. November ein schöner Wellenflug im Schwarzwald.
Zusammen mit Chris Hiller von meinem Heimatflugplatz in Poltringen ausgehend, konnten wir bis an den Feldberg fliegen und abends dank hilfsbereiter Lotsen bis auf 5000 Meter steigen und über das Neckartal nach Hause gleiten. Einen ausführlichen Bericht zum Flug findest du auf meiner Homepage www.soaring.blog.
Richtig losgehen sollte die Saison für mich allerdings in Südfrankreich. Die Provence und die Südfranzösischen Alpen bieten im Frühjahr meist sehr gute thermische Bedingungen. Während man sich in Deutschland noch vor den Kachelofen setzt und sich Gedanken über knackige Frühjahr-Thermik macht, können dort bereits hervorragende Bedingungen genutzt werden. Wie es so oft, spielt dann auch noch das Anfängerglück in die Karten. In zweieinhalb Wochen am Flugplatz Puimoisson konnte ich unbeschreibliche 100 Stunden fliegen und dabei ein atemberaubendes, für mich neues Fluggebiet erkunden. Ein beeindruckender Facettenreichtum machte meinen Fliegerurlaub zu einem tollen Erlebnis. Wer schon einmal dort war wird die Faszination mit Sicherheit teilen. Erste Flüge führten mich in näherer Umgebung zum Lure und Richtung Parcours. Die ausgezeichnete Wetterlage – man erlebt sie wohl nur etwa alle fünf Jahre in ähnlicher Qualität – ermöglichten schnell groß ausgedehnte Flüge bis an den Mont Blanc und weit darüber hinaus bis nördlich des Matterhorns, nahe des Luftraums Sion. Besonders faszinierend war für mich ein Flug über das Plateaux du Vercors, mit seinen steil in Richtung Grenoble abfallenden Hängen.
Insgesamt konnte ich dank stetiger Unterstützung der Sportsoldaten und deren Trainer sowie meinen Teamkollegen Chris Hiller und Moritz Althaus über 7000 Streckenkilometer sammeln und eine maximale Strecke von 754 km zurücklegen.
Nach den Erlebnissen im Gebirge, umgeben von Bergen, die die 4000-Meter-Marke überschreiten, freute ich mich auf Flüge im Flachland. Eine geschickte Studiengangwahl in einer charmanten fränkischen „Kleinstadt“ mit deutschlandweit bekannten, hervorragenden Segelflugbedingungen, bietet für große Streckenflüge exzellente Voraussetzungen. Das benachbarte Fichtelgebirge liefert oft schon morgens ab 8.30 Uhr zuverlässig Thermik und macht sehr frühe Starts möglich. Abends kann mit Glück die Strecke noch um einige Kilometer ausgedehnt werden, wenn letzte Wolken über dem Thüringer Wald kleine Konvergenzen bilden. Mittlerweile konnte ich in dieser Saison schon einige größere Flüge machen, davon zwei größer als 800 Kilometer. Bei meinem bis dato, mit knapp 12 Stunden, längsten Flug und nach dem Hammertag am 04.05.2016, punktzweithöchster Flug, schrammte ich mit 967 Kilometern nur knapp an der 1000er-Marke vorbei. Zum Glück ist die Saison noch lang ;-)
 
Clemens Pape

Über dem Rheintal in 5000 Metern Höhe (Bild: Chris Hiller)
Mit Moritz Althaus „JO“ und Chris Hiller (Fotograph) im Endanflug auf Puimoisson
Der OLC-Discus – ohne Worte!
(Bild: Chris Hiller)
Nach über 900 km und knappen 12 Stunden in der Luft ein schöner Sonnenuntergang zum Abschluss
Im Hochgebirge nordwestlich des Matterhorns (oben rechts die V9)

Über dem beeindruckenden Plateaux du Vercors in 2400 Metern Höhe und trotzdem nicht viel Arbeitshöhe

 

Freitag, 26. Mai 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 25.05. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt ein Höhenkeil mitten über Deutschland. Das Bodenhoch hat derweil Polen erreicht und sorgt mit trockner Warmluft landesweit für sommerliches, störungsfreies Wetter.
Am SONNTAG liegt das Hoch dann mit dem Schwerpunkt über Ungarn. Bereits in der Nacht greift die Kaltfront eines Tiefs über Südskandinavien auf Nordwestdeutschland über und führt einen Schwall feuchter und labil geschichteter Luft heran. Die Front zieht im Tagesverlauf ostwärts über Norddeutschland hinweg und löst gebietsweise hochreichende Konvektion aus. Der Süden bleibt noch in der trockenen Warmluft.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird mäßige bis gute, überwiegend Blauthermik erwartet.
Am SONNTAG kann sich im Südosten noch gute bis sehr gute Cumulusthermik entwickeln, die jedoch durch abschirmende Bewölkung und im Nachmittagsverlauf von Nordwesten aufkommenden Überentwicklungen gestört sein kann. Im Nordwesten wird nach Durchzug eines Tiefausläufers in den Morgenstunden sich meist nur schwache bis mäßige Thermik entwickeln können. Im übrigen Gebiet wird die sich entwickelnde mäßige bis stellenweise gute Cumulusthermik tagsüber durch Abschirmung, sowie Überentwicklungen mit Schauern oder
Gewittern gestört sein.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kräftige Warmluftadvektion. Dabei im Westen mäßige Blauthermik, nach Osten hin 1-2 Achtel CU, hier gute Thermik bis über FL060.
Am SONNTAG im Westen mäßige bis gute CU-Thermik, teils jedoch gestört durch CI-Felder. Zudem von der Eifel bis nach Nordhessen nachmittags Überentwicklungen. Nach Osten hin mäßige Blauthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG geringe bis mäßige Blauthermik bis 2000 m, über den Alpen bis 3000 m, in den östlichen Landesteilen gezeichnet. Über demBayerischen Wald gute Wolkenthermik.
Am SONNTAG kann sich in den westlichen Landesteilen gute Wolkenthermik entwickeln. Im Osten hingegen im Flachland geringe, im
Bergland mäßige Blauthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Mittwoch, 24. Mai 2017
Superwochenende für die LSG Fallersleben
Erstmals in dieser Ligasaison konnte in Ummern und fast ganz Deutschland an beiden Tagen des Wochenendes gut überland geflogen werden. Die LSG legte so am Samstag schon vier brauchbare Ligaflüge vor. Da schon frühzeitig absehbar war, dass der Sonntag der bessere Tag sein würde, blieben am Samstagabend viele Flugzeuge aufgerüstet und für die LSG kamen Sonntag weitere 10 gute Ligaflüge hinzu. Alle Piloten übertrafen ihr Vortagsergebnis und durch das großflächig gute Wetter wurden dabei viele große Dreiecke geflogen.
Helge Liebertz und Peter Meurers (beide LS1f) hatten ein 600er um Walsrode, Güstrow und Lüsse auf dem Zettel. Auch die anderen LSG-Piloten flogen schöne Dreiecke über Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Benno Beesten (Nimbus 4M) flog wie in der Vorwoche im vereinsübergreifenden Team mit Karsten Bennewitz (Ventus2cm). Da sich der Rückflug aus der Gegend um Riesa für die beiden schwieriger als erwartet gestaltete, war es gut, dass die Thermik bis nach 20:00 Uhr anhielt.
Erfreulicherweise passten in dieser Runde DMST-orientiertes Fliegen und gute Speeds für die Liga gut zusammen und die LSG Fallersleben ist mit einem zehnten Platz in der Zweitliga-Rundenwertung durchaus zufrieden. Unsere Repker Fliegerfreunde waren zwar ähnlich schnell unterwegs, doch reichte das nur zum (wiederholt) undankbaren Platz 20 der ersten Bundesliga.
 
Benno Beesten
 
Kurz vor acht geht immer noch was
Erneut im Teamflug: TEX und PP bei Schwerin
Viele Flieger blieben über Nacht aufgebaut
 
Mittwoch, 24. Mai 2017
SFG Giulini: Die Speed wurde auf der Alb gemacht
Am Samstag wurden schon einmal 2 Flüge in der Wertung platziert. Allerdings war klar, das der Sonntag die schnelleren Schnitte bringen wird. 8 Bundesliga-Piloten standen in Dannstadt schon früh am Start und Nils Koster flog auf der Hahnweide im Rahmen des dortigen Wettbewerb.
Die meisten Piloten flogen um den Luftraum Stuttgart. Zunächst Richtung Osten über den Odenwald und weiter zur Alb - und dies war auch die richtige Entscheidung. Die Speed wurde auf der Alb gemacht. Allen voran Dieter Bartek (LS-4WL, UY), gefolgt von den Junioren Johannes Dibbern (LS-8, S1) und Jan Hertrich (LS-7WL, 7J). Letztlich genügte es für 3 Punkte und Rang 8 in der Gesamttabelle.
Erfreulich das Abschneiden der U25. Zu den tollen Flügen von Johannes Dibbern und Jan Hertrich gesellte sich noch Alexander Meinicke (LS-8, RS) - zusammen kamen sie auf Platz 4. Über die nächsten beiden Ligarunden findet in Dannstadt das 32. Dannstadter Vergleichsfliegen mit rund 50 Flugzeugen statt und ein Großteil der Ligapiloten aus allen Mannschaften nehmen daran teil.

Uwe Melzer
 
Buddy bei Weinheim
Über dem Heidelberger Schloss Tiefgang

 

Dienstag, 23. Mai 2017
U25: SFZ Königsdorf und SFG Stadtlohn liefern sich ein Kopf an Kopf-Rennen
Endlich ein Wochenende, dass so richtig in der Liga brezelt. Es regnet Punkte und bringt Schwung in die Ergebnisse. Auch wenn viele die begehrten Metall-Plätze ergattern wollen, rücken die SFG Stadtlohn und das SFZ Königsdorf keinen Zentimeter von ihren Plätzen ab. Zwischen die beiden Treppchenführer passt gerade ein Blatt Papier, den Bronzeträger halten sie sich mit einem gewissen Abstand vom Leib. Das Ergebnis kommt natürlich nicht von eben mal so nebenbei.
Auffällig ist: Geht nicht gibt es nicht. Beide Mannschaften fliegen jede Runde mit mindestens drei Piloten. Und die letzten Wochen waren dabei wahrlich nicht immer eine Wonne. Es darf keine Nullrunde geben, weiß Stadtlohner Max Mensing. Egal wie schlecht die Prognose auch ist, jedem Wochenende wird eine Chance gegeben. Es geht um zweieinhalb Stunden, die werden auch bei Grauthermik vollgemacht. Die kürzeren Flüge werden zudem nicht nach OLC Plus-Punkten optimiert, sondern hier geht es um schnelle Schnitte. Das Liga-Fliegen ist schon ein wenig anders als die klassischen Langstreckenflüge. Darauf sollte man sich einstellen und sich damit beschäftigen. Die Mühe lohnt sich, denn seit Beginn an führen sie die U25 an. Hinzu kommt das in Stadtlohn ein beständiges Vierer-Team immer an Bord ist und sich gegenseitig zieht. Fakt ist, das Team steht nicht isoliert da. Der komplette Verein fiebert Wochenende für Wochenende mit.
Ähnlich motiviert sind die Junioren aus Königsdorf. Klar ist ihr Ziel Titelverteidigung, so der Team-Captain der Junioren. Dafür organisieren sie sich im Vorfeld jeder Runde, um mindestens drei Wertungen zu haben. Auch im Süden Deutschlands kann man in dieser Saison bisher nicht von Wetterglück reden. Dennoch funktioniert es wie auch bei den Stadtlohnern, dass konsequent geflogen wird.
Von dieser Stringenz können sich nicht nur andere Junioren-Mannschaften, sondern auch viele Vereine der Quali-Liga eine Scheibe abschneiden.
 
Rundenwertung U25: 1. LSV Gifhorn (NI) 321,10 Speed/50 Punkte, 2. FC Eichstätt (BY) 319,41 Speed/49 Punkte, 3. SFG Stadtlohn (NW) 315,39 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 6: 1. SFG Stadtlohn (NW) 266 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 255 Punkte, 3. FG Schwäbisch Gmünd (BW) 211 Punkte
 
Text: Steffi Keller
Fotos: Max Mensing
 

Abdrehen und nach Hause - Fliegen in der Grauthermik für die Liga

Christoph, Mark und Max - ein gut eingespieltes Team Hohe Labilität und Luftmassengrenzen sorgen für relativ hohe Schnitte

Mittwoch, 19. April 2017
Pech im Unpech bei der LSG Fallersleben
Schön war es schon, dass wir in Ummern an Ostern überhaupt überland fliegen konnten.
Ich weigere mich aber, bei diesem späten Wintereinbruch von Wetterglück zu sprechen; nennen wir es lieber Wetter-Unpech. Da Samstag in der Heide nichts ging, hofften die Ligapiloten der LSG Fallersleben und der LSV Altkreis Isenhagen gemeinsam auf den Sonntag. Der Sonntag begann aber in Ummern mit „relativem“ Pech, vormittags zogen mehrere Schauer über den Platz und hielten die ausharrenden Piloten beider Vereine in der warmen Flugleitung fest.
Gegen Mittag wurde dann ein längeres Wetterfenster zum Ausräumen und Aufbauen genutzt. Durch technische Probleme reduziert schickten beide Vereine nur je zwei Flugzeuge in den mit Schauern durchsetzten Himmel. Für die LVI waren Bernd Meindermann (LS1f) und Thomas Quindel mit Lothar Kaps als Co (DuoDiscus) am Start, die LSG war durch Johan Vanhoyland (Discus bt) und Benno Beesten (Nimbus 4M) vertreten.
Alle Piloten flogen zunächst gegen den Wind Richtung Nordwesten. Dabei konnten anfangs noch schöne Aufreihungen genutzt werden. Bei Soltau war die Schaueraktivität so ausgeprägt, dass alle wendeten. Mehrere Flugzeuge zeigten deutlichen Eisansatz, der sich aber glücklicherweise bald wieder auflöste. Beim Rückweg war ein ausgeprägter Schauerslalom angesagt, wollte man nicht vorzeitig landen. Bernd erreichte bei seiner frühen Landung wenigstens den Startflugplatz, was nicht jedem unserer Nachbarn gelang. Während der Duo weiter seine Bahnen über der Lüneburger Heide zog, steuerten Johan und Benno das weniger überentwickelte Gebiet um Salzwedel an. Auch hier galt es etliche Schnee- oder Graupelschauer zu umfliegen. Dabei hofften die beiden LSG-Piloten, dass sich im Tagesverlauf eine Lücke Richtung Heimat auftun würde; tat sie aber nicht. So mussten beide auf ihre Klapptriebwerke zurückgreifen, um die letzten Kilometer des Heimwegs zu überbrücken.
Da die meisten Vereine an Ostern noch mehr Wetterpech hatten, reichten die beiden „späten“ LSG-Flüge für 13 Ligapunkte. Bei den LVI-Flügen verhinderte ein Datumsfehler des Hauptloggers eine Ligawertung des Duo-Flugs und Bernd erkämpfte allein 6 Ligapunkte.
 
Benno Beesten
 
Nur zwei LSG-Flugzeuge am Start Viele Schauer schon vor dem Start Phasenweise „gute“ Aufreihungen

 

Mittwoch, 19. April 2017
Ligafliegen in Königsdorf bei PFD null...
Hochmotiviert fieberten die Junioren des SFZ Königsdorf der ersten Runde entgegen. Teambuilding Massnahmen und ein Bundesliga Theorie Seminar wurden in Vorbereitung zum Ziel Titelverteidigung im Winter abgehalten. Dazu kommt natürlich das Ziel der Titelverteidigung in der internationalen Alpenliga und dem damit möglichen Hattrick. Dementsprechend demotivierend waren die Wetterprognosen für das erste Liga Wochenende. Während die Lage für Sonntag absolut hoffnungslos war, hatte man bei übereinstimmenden Prognosen von null PFD der diversen Modelle, für Samstag geringe Hoffnung in den Westwind und den kurzen, ca 12 km langen Hangrücken zwischen Blomberg und Kesselberg gesetzt, um evtl. zumindest eine Mindestwertung von 50km zu schaffen.
Kurz nach 10:00h (um vor der Regenfront fertig zu sein) starteten dann Nikolai Wolf, Vincent Heckert und Jan Kleu, in der Hoffnung auf Hangwind. Während sich Nikolai und Vincent in ca. 1400-1600m einigermaßen halten konnten und die Mindestwertung von 50km bald greifbar erschien, versuchte es Mathias Schunk mit 1200m am Hang, um das Anfangs-/Endhöhenproblem zu minmieren. Eine Entscheidung, die er im unteren Relief bald bereute, denn er konnte nur mit Mühe und Glück einen Motorzünder, bzw. eine Außenlandung in Benediktbeuren verhindern, im Gegensatz zu Jan, der dort mit der SZD55 landen musste. Als auf einmal sich wider erwartend kleine Cumulus ähnliche Wolken im Grau in Grau bildeten, keimte die Hoffnung auf, thermisch etwas fliegen zu können. Vincent und Mathias konnten so entlang der ersten Hügelkette zwischen vielen Schauern bis ca. 90km östlich von Königsdorf fliegen, während Nikolai vorher ins Voralpenland auswich, wo sich mittlerweile auch Jakob Edmaier und Hans Trautenberg an Ligawertungen versuchten. Auch Jan startete nochmals in Benediktbeuren und vervollständigte letztendlich das Juniorentrio.
Um 14:30h waren dann alle wieder daheim und der Regen setzte auch recht bald ein. Man freute sich über die samstägliche Zwischenwertung mit Platz eins in der Alpenliga (deren Wertung Markus Schweiger in Barcelonette noch etwas verbesserte) und Platz zwei, sowohl bei den Junioren, als auch in der Bundesliga. Sonntags konnte man dann im Dauerregen nur zuschauen, wie man sowohl auf der Alpensüdseite, als auch in Norddeutschland erfolgreich flog. Dass am Ende doch ein vierter Platz in der internationalen Alpenliga und jeweils ein fünfter in der U25 und in der Bundesliga raussprang, war weitaus erfreulicher als man nach den Wetteraussichten erwarten konnte.
 
Mathias Schunk
 
1+2: Grauthermik und viele Schauer ... ...bestimmten die Ligaflüge des SFZ Königsdorf Das Ligateam der ersten Runde: v.l.nr.: Mathias Schunk, Hans Trautenberg, Jan Kleu und Jakob Edmaier, vorne Vincent Heckert. Nicht auf dem Bild: Nikolai Wolf
 
Dienstag, 18. April 2017
Startschuss in die Ligasaison ist durch Wind und Wasser geprägt
Hier geht es zum Flug von
Alessandro Busca im OLC.
Die letzten beiden Wochenenden deuteten auf einen guten Start in die Liga-Saison hin. Es kam jedoch anders. Wind und Schauer – oder besser gesagt, beständiges Aprilwetter, ließen vielerorts den Ligaauftakt schlicht ins Wasser fallen. Am besten konnte noch die Alpenliga ins Rennen gehen. Ganz stark räumen die italienischen Vereine ab. Wie auch in den beiden Jahren zuvor geben sie einen Maßstab vor, der erst einmal gerissen werden muss. Dennoch lässt sich der Titelverteidiger SFZ Königsdorf nicht die Butter komplett vom Brot nehmen. Ein „paar“ Punkte werden auch hier gesichert.
Fakt, die Südseite der Alpen ging klar besser als der Rest der Alpen. Mistral und Welle hängen die Nordseite der Alpen einfach ab. Alessandro Busca vom AeC Valle d´Aosta (It) gibt an diesem Wochenende den Takt an. Bereits vor dem Aufstehen macht er sich am Ostersonntag zu seinem fast 11 stündigen Ritt auf. Sein Sitzfleisch wird definitiv belohnt. Er findet gute und schnelle Linien und ist definitiv im oberen Stockwerk unterwegs. Über 5.500 Meter trägt ihn die Welle hoch und er hat diverse spektakuläre Highspeed-Passagen dabei. So sackt er schlussendlich mehr als 1.000 OLC-Plus-Punkte und gut 126 Speedpunkte ein. Sein Vereinskamerad Giacinto Giorgio packt nochmal 101 Speedpunkte obendrauf und mit einem Dritten im Bunde kommen sie auf 311 Speedpunkte. Das ist mit einem guten Abstand Rang eins und eine Hausnummer für die nächsten Runden.
Ganz anders quält man sich in der Quali-Liga und der U25. Hier kommen nur eine Handvoll Flüge zusammen. Die SFG Bensheim setzt eine Tradition fort. Wenn nirgendwo etwas geht, findet man Bensheim ganz vorn. Die Bergstraße scheint ihre „geheimen“ Ecken zu haben. Oder aber, hier wird bei jedem Wetter geflogen.
Genau das sollte jeder Verein tun! Wer an vermeintlich schlechten Tagen -wobei dieses Wochenende tatsächlich vielerorts leider einfach unfliegbar war- die Couch bevorzugt, lässt wertvolle Punkte liegen. Drei kleine Flüge können Wunder in der Wertung bewirken. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine spannende nächste Runde.
 
Steffi Keller
 
Rundenwertung U25: 1. FV Celle (NI) 276,06 Speed/24 Punkte, 2. FG Oerlinghausen (NW) 199,50 Speed/23 Punkte, 3. SFV Mannheim (BW) 175,37 Speed/22 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 1: 1. FV Celle (NI) 24 Punkte, 2. FG Oerlinghausen (NW) 23 Punkte, 3. SFV Mannheim (BW) 22 Punkte
Rundenwertung Quali-Liga: 1. SFG Bensheim (HE) 202,72 Speed/42 Punkte, 2. SFV Mannheim (BW) 175,37 Speed/41 Punkte, 3. FSV Neustadt/Weinstr (RP) 88,32 Speed/40 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 1: 1. SFG Bensheim (HE) 42 Punkte, 2. SFV Mannheim (BW) 41 Punkte, 3. FSV Neustadt/Weinstr (RP) 40 Punkte
Rundenwertung Alpen-Liga: 1. AeC Valle d´Aosta (IT) 311,35 Speed/40 Punkte, 2. SFG ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 292,41 Speed/39 Punkte, 3. AVL - AeC Vol. Lariano (IT) 238,46 Speed/38 Punkte
Tabellenstand Alpen-Liga nach Runde 1: 1. AeC Valle d´Aosta (IT) 40 Punkte, 2. SFG ACAO - AeC Vol. Adele Orsi (IT) 39 Punkte, 3. AVL - AeC Vol. Lariano (IT) 38 Punkte
Dienstag, 18. April 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt: Bloß keine Nullrunde zum Saisonstart!
Die Vorzeichen für die 1. Runde 2017 standen für uns als Aufsteiger aus der Vorderpfalz nicht gerade günstig. Die Wetterprognosen sprachen von labiler Kaltluft mit Schauern und starkem Wind. Der Samstag war dann auch ziemlich eindeutig: in der Rheinebene nicht wirklich fliegbar. Der Sonntag sollte hoffentlich besser werden, vielleicht würde uns der Osterhase ja eine Überraschung liefern. Aber der Blick in die Wetterberichte am Sonntagmorgen dämpfte die Zuversicht doch gewaltig.
Gegen Mittag startete dann Peter Mangold mit Flugschülerin Annette Mroß im Backseat in der DG1000T. Bei geschlossener Wolkendecke war erstmal kaum mit einem vernünftigen Flug zu rechnen; aber dann gab es doch die ersten Cumulusstrukturen und das Rennen in Richtung Bergstraße konnte beginnen. Mit dem Feld des Hockenheim-Wettbewerbs und den anderen Liga-Teams der Region wurde es dann zwischen den Schnee-Regen-Schauern fast kuschelig. Die hochlabile Luft und ein wenig Hangwindunterstützung ermöglichte es die 150 Minuten mit rund 63 kmh abzufliegen. Peter war natürlich nicht ganz zufrieden, zu optimieren gibt es ja immer etwas.
Andreas Schottmüller (LS8) schaffte als zweiter SFZ-Pilot die Wertung (56 kmh). Er entzog sich dem Hangflug und schaffte die 140 km rein thermisch.  Nur den dritten Flieger bekamen wir, trotzt einiger Versuche, nicht lange genug in die Luft.
Noch ein Gruß an die Freunde aus Schwandorf: die CH fliegt sich echt klasse!
Resumeé aus dem Segelflugparadies Dannstadt: 2.Bundesliga ohne Fehlstart; gut wer seine skyboots nicht nur im Auto hatte!
 
Bernd Schwehm
 
Webcam LuDa - Sonntagmorgen - Liga-Wetter! DG1000T - Peter Mangold - als Schnüffler LS8 - Andreas Schottmüller - mission success!
Montag, 17. April 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Kalte Füße in Runde 1. Labile Kaltluft, die in mehreren Schüben im Einfluss eines ausgedehnten Trogsystems einfloss, war das bestimmende Moment in Runde 1 der OLC-Liga 2017. Thermisch sehr gut waren es aber Feuchte, Wind und Labilität, die die Bedingungen alles andere als einfach gestalteten. Nuancen entschieden immer wieder darüber, ob man einen Flug erfolgreich am Heimatplatz beenden konnte oder von einem (Schnee-)Schauer vom Himmel gewaschen wurde - wenn ein Start überhaupt möglich war.
Samstag:
In einem breiten Streifen zwischen Ostfrankreich und Ostdeutschland erkennt man auf dem Staellitenbild die Bewölkung der Kaltfront eines Tiefdruck-Systems über dem Süden Skandinaviens. Im Tagesverlauf sollte die sich immer weiter nach Südosten verlagern und rückseitig Kaltluft bringen, die im Einfluss der Höhenkaltluft über der Nordsee aber auch sehr labil bleiben würde.
EIne schmale Lücke fliegbaren Wetters gab es noch vor der Front nördlich der Donau, die aber immer weiter zulockern sollte. Die Rückseite der Kaltfront im Nordwesten dagegen machte dagegen immer weiter auf. Zum richtigen Gespür für die Bedingungen gehörte daher vor allem auch das richtige Timing - oder die entsprechende Geduld ...
Vor allem die Rückseite zeigt aber auch die typischen Strukturen hoher Labilität: Hoch aufquellende Entwicklungen mit entsprechender Schauertätigkeit, dazwischen blaue Lücken, wenn durch den feuchten Boden die Themrik trotz der Luftmasse erstmal eine Pause einlegte. Glücklicherweise sind die Niederschlagsraten in der Kaltluft (die teils sogar Schneeschauer brachte) nicht so extrem hoch.
Eindeutig auf der "Sonnenseite" war der Norden, wo die Front naturgemäß zuerst durch war, aber dazu gleich unten mehr ...
Sonntag:
Ein ähnliches Bild - zumindist was die Labilität angeht. Denn der Zustrom der labilen Kaltluft hielt auch am Ostersonntag an. Und so war es jetzt ein breiter Streifen zwischen Nordsee und Erzgebirge, in dem sich die Quellungen im Satellitenbild deutlich hervortun. Ganz im Nordosten, wo noch frontale Feuchte lag und im Südwesten, wo die Feuchte noch durch hohe Wolken überlagert wurde, waren etwas eingebremst - zumindest was die Labilität angeht.
Und der Zustrom der feuchten Kaltluft hielt an - uund sorgte so am Ostermontag für die eine oder andere weiße Überraschung (Weihnachten 2016 war glaube ich weniger Schnee, oder?).
Wer hat was draus gemacht?
Kein einfacher Tag (das gilt sowohl für den Samstag als auch den Sonntag), denn Wind, Labilität, Schauer, Wind und Feuchte waren alles andere als einfache Randbedingungen. Im Vorteil war der Norden, eher der Nordwesten, in dem zu der Labilität zumindest phasenweise auch noch genügend Einstrahlung vorhanden war.
Erfolgreich war vor allem, wer die Strecke mit/gegen den Wind legte, um die Reihungen optimal zu nutzen - unabhängig davon, ob nun am Samstag oder am Ostersonntag, wobei der Sonntag sich für viele als der etwas "bessere" herausstellte.
Da machte es schon mal Sinn, zuerst den Anschluss an die Reihungen zu suchen (und zu finden). So wie Nico Meißner (Discus 2/18m) und Norbert Otto/Sabine Meißel (Duo Discus WL), die von Scheuen Celle aus nach Norden flogen, um sich dann bei Soltau unter die Reihungen zu klinken um diesen nach Nordwesten zu folgen. Für die Aufsteiger des FV Celle waren diese Flüge die Basis für den ersten Rundensieg in der 1. Liga, der durch Hauke Schmoranzer (LS4 WL) komplettiert wurde, wobei nicht unerwähnt bleiben darfg, dass er auch nicht allein unterwegs war. Der Flug von Leif Eichhorn schaffte es nur nicht mehr ganz in die Wertung. Ein erstes Ausrufezeichen, das die Ambitionen des Aufsteigers untermauert!
Den 2. Platz geht dann eher an die Katagorie "alte Hasen". Reinhard Schramme (Ventus 3), bekannt dafür, immer die besten, geraden Linien zu finden, führte den LSV Rinteln auf Platz 2, unterstützt von Stefan Bachmann (Ventus 2ct/18m) und Wilhelm Wielage (Nimbus 4M). Hier war es der Samstag, der auf Kurs Nordwest von Rinteln in Richtung Emsland die Punkte brachte. Ebenfalls also gegen/mit dem Wind, aber nicht ganz so konsequent im Team wie die Konkurrenz aus Celle.
Für die Gifhorner, in Personae Felix Gottschalk, Dennis Polej und Marianne Brandes war es dann wieder der Sonntag mnit einer ähnlichen Taktik wie in Celle, der die Punkte für Rang 3 brachte.
Sicherlich eine klare Übermacht für den Norden (jedoch sicher noch zu früh um Parallelen zur Vorsaison zu ziehen!), aber mit einer Frage: Was ist war dem Meister Burgdorf? Michael Möker hatte seiner AHS31 die Flügel auf 18m gestutzt, um den Bedingungen Rechung zu tragen und servierte am Sonntag den schnellsten Flug der 1. Liga mit indexbereinigten 106km/h. Ohne Teamunterstützung reichte es aber nur für Rundenplatz 10.
Da wäre sicher mehr drin gewesen, so reihen sich die Burgdorfer in die Südvereine ein, die es sicher viel schwieriger mit dem Wetter hatten und im Vorfeld der herannahenden Front am Samstag oder auf der hochlabilen und feuchten Rückseite am Sonntag ihre Punkte hart erkämpfen mussten. Und auch hier zeigte sich. Wer im Team zu punkten verstand (wie die Königsdorfer oder die Ludwigshafener), der erreichte am Ende auch die besseren Platzierungen ...
Spass macht aber auch der Blick in Liga 2: Der LSV Hofgeismar war mit einer Gesamtspeed von 298 rund 20km/h schneller als der Rundensieger aus Liga 1, der Erfolg von Johannes Bick, Tim Wroblewski/Tobias Valant und Tamino Köbl. Während Johannes seine schnellsten Abschnitte mit Rückenwind und dann südlich des Harzes hatte, flogen seine Vereinskamaraden zuerst den Teutonurger Wald entlang und dann nochmal weit in die Westfälische Bucht hinein. Mal sehen, was die Nordhessen noch aus ihrer Ausgangssituation machen können. Orographisch stehen ihnen ja eine Vielzahl von Optionen offen. Johannes gelang gleichzeitig auch der weiteste Flug des Sonntags.
Die sportliche Klasse von Liga 2 stellte auch das Team Immo Weidner/Vincent Knichel unter Beweis. Mit 110km/h gelang ihnen von Bad Zwischenahn aus der schnellste Flug dieser Runde (eingebettet auch in den weitesten Flug des Samstags) mit 110km/h (119km/h ohne Indexbereinigung in den 2,5 Std. Wertungszeit). Für den LSV Bad Oldenburg hat es aber trotzdem nicht ganz gereicht: Platz 2 in dieser Runde bedeuten aber trotzdem gute 17 Ligapunkte, für den auch die Leistungen von Thomas Bosack und Arnold Sauder vorantwortlich sind .
Und auch Rang 3 geht in den Norden bzw. Nordwesten nahe an die Grenze zu Holland wo Uwe Höfinghoff, Max Mensing und Christoph Kahler für die SFG Stadtlohn die nötigen Punkte erflogen - und von wo aus Vater und Sohn Mensing am Ostermontag dann den weitesten Flug schafften.
Strecke und Speed sind also nicht nur auf Liga 1 beschränkt - da ist die Saison sicherlich noch einiges zu erwarten.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Freitag, 14. April 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 14.04. 2017 um 14.00 Uhr GZ
SAMSTAG:
Die Nordhälfte Deutschlands wird von der Okklusion eines nach Dänemark ziehenden Tiefs mit wolkenreicher Meereskaltluft beeinflusst. Die dazugehörige Kaltfront schwenkt von Nord nach Süd im Laufe des Tages über Deutschland hinweg und erreicht am Abend die Alpen. Mit einer westlichen Strömung wird kalte, wolkenreiche Nordseeluft herangeführt, die postfrontal labil geschichtet ist.
SONNTAG:
Mit einer nordwestlichen Strömung hält auf der Rückseite der Kaltfront die Zufuhr von labiler Meereskaltluft an. Es kommt zu einer Schauerwetterlage. Der Süden Deutschlands und in Alpennähe ist zunächst noch hochreichend frontale Bewölkung wetterwirksam.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG in der Nordhälfte aufgrund von Überentwicklungen und kräftigem Nordwestwind zerrissene und gestörte und kaum nutzbare Wolkenthermik. Ansonsten kann mit mäßiger bis guter Wolkenthermik gerechnet werden.
Am SONNTAG aufgrund von Abschirmung und von Westen aufkommendem Regen kaum nutzbare Thermik. Lediglich in der Südosthälfte kann im Tagesverlauf mit mäßiger Wolkenthermik gerechnet werden, die allerdings durch einzelne Überentwicklungen gestört sein kann.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
SAMSTAG: Wegen abschirmender Bewölkung bzw. stürmischen Westwind kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
SONNTAG: Es weht ein kräftiger westlicher Wind. Es muss wiederholt mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Dadurch kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG und am SONNTAG örtlich geringe Thermik, meist jedoch aufgrund abschirmender Bewölkung keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 





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