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OLC-Magazin
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Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding is now sponsoring OLC!
OLC is happy to welcome a new partner:
IMI a traditional supplier of special equipment for sailplanes from Czech Republic.
High quality equipment for assembly, ground handling and maintenance of gliders and also some electronic devices for pilots. IMI-Gliding has been developing and producing the special equipment since 2004 using latest technologies as 3D modelling, 3D scanning, laser-cutting, CNC machining, TIG welding. We already have more than 8000 satisfied customers worldwide and cooperate with famous glider producers as HPH Sailplanes, Schempp-Hirth Flugzeugbau, Binder Flugmotorenbau or Alisport.
IMI-Gliding makes the handling of any glider much easier: YOUR GLIDER FIRST!
 
For further information please see: http://www.imi-gliding.com

 

 

Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding ist neuer Sponsor beim OLC!
Der OLC freut sich, einen neuen Partner zu begrüßen:
IMI, den Traditionshersteller für Segelflug Zubehör aus Tschechien.
IMI bietet hochqualitatives Zubehör zur Aufrüstung, zum Bodenhandling und zur Wartung sowie Elektronik-Zubehör für Flieger. IMI entwickelt und produziert seine Artikel seit 2004 unter Verwendung von modernster Technologie wie 3D CAD, 3D Scan, Laser-Schneiden, CNC-Fertigung und WIG Schweisstechnik. Veredelt mit bester Oberflächenschutztechnik, gekrönt von solider Handarbeit durch das erfahrene Team in eigener Werktatt. Produkte von IMI haben bereits mehr als 8000 zufriedene Kunden weltweit. Wir kooperieren mit namhaften Herstellern wie HPH, Schemmp Hirth, Binder oder Alisport.
IMI macht das Handling von Seglern sehr viel einfacher und sicherer.
 
Weiter Informationen gibt es unter: http://www.imi-gliding.com/de/

 

 

Dienstag, 25. April 2017
LSG Fallersleben: Im Norden fast wie in Königsdorf
An diesem Wochenende möchte ich mich gerne Schunkis Schlagzeilen der ersten beiden Runden bedienen. „Unverhofft kommt oft“ passt für mich auf den Samstag; bei 8/8 und nach einigen Regenschauern bin ich vormittags zum Flugplatz gefahren, um Wartungsarbeiten an der Dimona durchzuführen. Dort angekommen war das Wetter überraschend sonnig und die ersten vier Flugzeuge wurden vorbereitet; also Wartung auf Sonntag verschieben und Nimbus rausholen. Die ASK21 jubelte derweil beim ersten Windenstart über 710m Ausklinkhöhe (bei 1000m Seil). Dass das auch eine Kehrseite hatte, kann man sich denken.
An diesem Tag hatten beide „Ummeraner“ Vereine drei Flugzeuge in der Luft. Neben der ASK21 mit Timo Kämpf oder Ute Sotomayor waren Helge und Franz Liebertz in einer ASH25 und Benno Beesten im Nimbus 4M unterwegs. Die Repker Kollegen schickten Günter Raab (Ventus cM), Arnie Weber (DG400) und Bernd Meindermann (LS1f) ins Rennen. Vater und Sohn Liebertz stießen schon bei Celle an eine dichte Schauerwand, die zum Drehen veranlasste. Günter, Arnie und Benno suchten ihr Glück anfangs mit einem Rückenwindschenkel. Der 50km/h starke Wind führte Günter schnell bis Dessau, Benno wendete bei Schönebeck. Da sich die erhöhte Schaueraktivität inzwischen bis Magdeburg ausgedehnt hatte, wurde der notwendige Slalom gegen den starken Wind zu einer echten Aufgabe. Letztlich mussten alle K-Klasse-Segler ihre Motoren bemühen und Helge mit Franz entschieden sich zu einer Landung in Uelzen, wo es leider keinen F-Schlepp gab. Immerhin wurde der Familienausflug hier mit einem Kaffee abgerundet.
Bernd und die ASK21 sind wegen des starken Windes nicht wirklich von Ummern weggekommen. Bei Arnie reichte der Flug zwar für den OLC, eine Bundesligawertung hat er aber verpasst. Bernd ist am Sonntag dann doch noch in die Wertung geflogen und beide Vereine waren mit zwei Flugzeugen erfolgreich beim „Ligafliegen bei PFD (fast) null…“.
Anders als in den Alpen gab‘s dafür aber nur je 1 Punkt.
 
Benno Beesten
 
Schöne Farben über Norddeutschland
Gleich wirds richtig schwierig
Glücklich zu Hause
 
Dienstag, 25. April 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge im Südwesten
Wie schon in der ersten Runde war der Samstag fliegerisch nicht brauchbar. Am Sonntag Morgen brachte ein Hochkeil aus Südwesten dafür frühe Thermik im Rheintal.
Bereits 10:15 Uhr flogen die ersten Piloten bei rund 1000m MSL Basis durch die Ebene. Insgesamt mit 7 Piloten waren die "Giulinis" unterwegs.
Den schnellsten Schnitt erflog Trainer Charly Müller mit dem fortgeschrittenen Flugschüler Marius Mangold im Rahmen einer über 600km langen Überlandflugeinweisung auf einer DG-1000t (GIU). Über die Rheinebene weit nach Frankreich und zurück durch die Pfalz bis Spang Dahlem reichte ihr Ausflug. Junior Johannes Dibbern (LS-8, S1) lies die Winglets glühen und nutzte Pfälzer Wald und Vogesen für den zweitschnellsten Flug des Teams. Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY) knackten mit einem zügigem JoJo zwischen Melibokus und Vogesen die 700km-Marke.
Zusammen brachte dies den 4ten Tagesplatz und 17 Punkte, was Platz 2 in der Gesamtwertung bedeutet - wir haben die Liga schon schlechter begonnen. Insgesamt gingen an diesem Sonntag für die drei Dannstadter Mannschaften 20 Piloten an den Start und legten dabei gut 7.700 km zurück. Bleibt die Motivation auf diesem Niveau gibt es wieder eine starke Saison.

 
Uwe Melzer
 
Früh morgens über die BASF
In den Vogesen Homebase Segelflugzentrum Dannstadt
 
Dienstag, 25. April 2017
Blaubeurer Piloten im Wolkenroulette
Christian Müller aus dem Cockpit von Sebastian Wastl irgendwo über der Alb.
Bundesligastart mit Anlaufschwierigkeiten
Die Vereine in Süddeutschland konnten oft erst in der zweiten oder dritten Runde in das Geschehen der Segelflugbundeliga eingreifen. Dieses Jahr fehlen den FLG Piloten jedoch die frühen Kaltlufttage, die ihnen die schnellen Schnitte wie in den Vorjahren bringen. Dank der guten Vorhersage für den Sonntag bauten einige Piloten ihre weisen Segler auf dem Fluggelände am Rande der schwäbischen Alb auf. Bei noch niedrigen Wolken flogen die FLG Piloten teils im "Schwarm" die schwäbische Alb Richtung Westen.
Der frühe Start zeigte sich später als Nachteil weil der Wind nur schwach von Westen her blies und es nicht wirklich einen langen Rückenwindschenkel gab. Die "Bärte" wie die Aufwinde genannt werden, waren nur schwer zu treffen. Mal am Westende der Wolke mal Zentral unter der Wolke. So taten die Piloten sich schwer, zügig voran zu kommen. Sebastian Wastl und Christian Müller flogen im Team zunächst die Alb entlang bis ins Neckartal. Hier hatten sie bei dem Sprung in den Schwarzwald Probleme, den sie auch nur kurz nach Norden hoch flogen.
Philipp Söll wendete kurz nach der A 81 und versuchte seinen Schnitt noch östlich des Flugplatzes zu erhöhen, was ihm auch gelang. Charlie Bauder , der zuletzt gestartet war, flog nach der Wende im Schwarzwald zurück entlang der Südalbkante Richtung Nordosten, tat sich jedoch mit seinem mit Wasser beladenen Flugzeug schwer in der teils schwachen Thermik gut zu steigen.
So freuten sich die FLG Piloten, dass es in anderen Teilen Deutschlands ebenfalls kein "Rennwetter" gab und sie mit ihrem Rundenplatz 12 immerhin 9 Punkte in der noch jungen Saison erfliegen konnten. So stehen sie nun auf Platz 21 in der Tabelle nach dieser zweiten Runde.
Gewonnen hat diese Runde das SFZ Königsdorf welches auf die Tabelle anführt. Die schnellsten Blaubeurer waren Philipp Söll, Charlie Bauder und Sebastian Wastl. Besonders erfreulich war, dass als "Nachrücker weitere 3 Piloten Bundesligaflüge beisteuerten, nämlich Christian Müller, Lucas Kohn und erstmals Dariusz Weber. Die FLG hat schon oft nach einem verpatzen Saisonstart eine gute Saison hin gelegt und vielleicht knüpfen die Piloten ja an die Erfolge in den Jahren 2004 und 2011 an, in der die FLG die erste Liga mit Abstand dominieren konnte.
 
Martin Söll

 

Mittwoch, 16. November 2016
Spindelberger / COBRA Trailer ist neuer Sponsor beim OLC!
Der OLC freut sich, einen neuen Partner zu begrüßen: Die Alfred Spindelberger Fahrzeugtechnik GmbH / COBRA Trailer.
Seit 1980 werden beim nunmehr größten deutschen Hersteller die mittlerweile weltweit renommierten COBRA Segelfluganhänger produziert. Über 10.000 dieser speziellen Transportanhänger sind inzwischen gebaut worden. Man trifft sie auf Flugplätzen rund um den Globus an und sieht sie hin und wieder auch auf der Straße.
Spindelberger Fahrzeugtechnik konstruiert für jedes Segelflugzeug den passenden und auf die individuellen Bedürfnisse des Besitzers abgestimmten Transportanhänger, in dem der Flieger auf der Straße oder beim Seetransport gut gelagert und gegen äußere Einflüsse geschützt ist. Ob ein- oder mehrteilige Tragflächen, ob kurzer oder langer Rumpf, in einem COBRA Trailer ist jedes Sportgerät bestens verstaut. Für Perlan 2 lieferte die Spindelberger Fahrzeugtechnik GmbH beispielsweise einen besonderen Transportanhänger, der mittlerweile etliche tausend Kilometer zu Lande und auf den Weltmeeren zurückgelegt hat.
Seit Jahrzehnten schätzen viele Segelflieger das dank vieler bewährter Detaillösungen unkomplizierte und sichere Be- und Entladen von COBRA Anhängern. Und wenn doch einmal etwas kaputt gehen sollte, bietet COBRA Trailer einen gut sortierten Ersatzteilservice.
 
Weiter Informationen zu COBRA Trailer gibt es hier: http://www.cobratrailer.com/
 
Unterstützung von Segelflug-Projekten weltweit - hier Perlan 2
Unterstützung der Verschiffung von Segelflugzeugen im Container zu int. Wettbewerben u.ä.
COBRA heute: Mehr als 10000 Anhänger in 35 Jahren geliefert.

 

Montag, 14. November 2016
Segelflug-Wandkalender 2017
Beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) sind ab sofort die Segelflug-Kalender für das Jahr 2017 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender liegt in der 48. Auflage vor. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 28,75 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen mit faszinierenden Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth zeigt den Traum vom (Segel)fliegen. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%. 7 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar.
 
Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2017 Fotokalender-Segelfliegen 2017

Dienstag, 01. November 2016
Meine Saison mit dem OLC Discus
Die Segelflugsaison 2016 neigt sich für die meisten Piloten dem Ende zu und so war es Anfang Oktober für mich an der Zeit den OLC Discus, nach einer sehr schönen Saison, an den nächsten Junior weiterzugeben.
Begonnen hat die Saison für mich mit einigen Wellen- und Hangflügen bereits im Winter kurz nach der Übernahme des OLC Discus. Neben den Flügen an der Porta Westfalica bzw. der Bergstraße konnte ich in den Wellenaufwinden des Pfälzer Waldes bei einer optimalen Wetterlage Höhen bis 8000 Meter erreichen.
Weiter ging es mit einem vierwöchigen Aufenthalt in Südfrankreich, bei dem mich Julian Klemm in die Alpenfliegerei, die zunächst noch absolutes Neuland für mich war, einführte. Bei einigen guten Wetterlagen konnten wir Strecken bis zu 650km entlang schneebedeckter Berge nach Italien und über eine farbenprächtige Provence fliegen. Auch wenn es während meines Aufenthaltes leider keine ausgeprägte Mistrallage gab konnte man die Wellensysteme kleinräumig erkundigen.
Nach knapp 70 Flugstunden konnte ich dadurch gut vorbereitet in die deutsche Saison starten, die schon im April mit einigen sehr guten Wetterlagen lockte.
Im Mai fand sich der D Kader Baden-Württemberg in Neresheim zu einem tollen Trainingslager zusammen. Wir alle hatten das Glück an dem Hammertag des Jahres eine der besten Ausgangslagen zu haben; ab etwa 9:15 entwickelten sich die ersten Cumuli auf der Alb  und am Abend stand eine rund 100km lange Konvergenzlinie in den Norden, die man fast kreislos befliegen konnte. Elf Kadermitglieder schafften an diesem Tag die 1000 Punkte Marke und ich konnte mit knapp 1150km meinen größten Flug auf dem OLC Discus absolvieren.
Die darauf folgende Schlechtwetterperiode konnte man für einige Trainingsflüge mit den kurzen Ohren nutzen. Mit der Sicherheit des Motors im Nacken startete ich auch bei schlechteren Wetterlagen und hatte teils überraschend gute und interessante Flüge an Tagen, an denen ich sonst wahrscheinlich nicht mal ans Fliegen gedacht hätte.
Das letzte Drittel meiner Zeit mit dem OLC Discus begann mit dem OLC Glider Race auf der Wasserkuppe, bei dem alle Teilnehmer und die Zuschauer eine Menge Spaß hatten. Obwohl das Wetter an nur wenigen Tagen mitspielte konnten wir sehr spannende Wettbewerbsflüge mit atemberaubenden Finishs fliegen. Durch einen Tagessieg, einen dritten Platz und einen taktischen Totalausfall J belegte ich insgesamt Platz 4.
Kurze Zeit später folgte die Deutsche Meisterschaft der Junioren in Marpingen, bei denen ich den 13. Platz erkämpfen konnte. Die spannenden Aufgaben führten uns in meine fliegerische Heimat um Weinheim und ins Saarland. Da diese teils recht ambitioniert waren forderten sie von den Piloten viel Geschick und Durchhaltevermögen- viele Außenlandungen waren das Resultat und ich war ein weiteres Mal um den Motor im Rumpf froh.
Wegen des guten Wetters fuhr ich Ende August ein zweites Mal spontan nach Puimoisson. Die Erwartungen an das Wetter waren groß, wurden jedoch von der Realität weit überboten. Während ich mich im Frühjahr maximal 150km von dem Startplatz entfernt habe konnte man nun problemlos übers Aosta Tal an das Matterhorn fliegen, das immerhin rund 260km entfernt von Puimoisson liegt. Aufgrund dieser hervorragenden Wetterlage gelang mir ein weiterer Flug über 900km, welcher sich entlang der fabelhaften Landschaften der Alpen erstreckte
Mit Clemens Pape durfte ich den OLC Discus nun an einen sehr motivierten Piloten weitergeben, der uns sicherlich viele interessante Flüge bescheren wird! Zuletzt möchte ich mich bei Wilfried für das tolle Jahr und die schöne Zusammenarbeit in der Luft und bei der Planung der guten Tage im Vorfeld bedanken!
 
Matthias Arnold
 
Optik aus 7000 Metern Südfranzösische Alpen im März Hammerwetter im Odenwald...
...und auf der Alb Bei dem 1000er Tag gab es Thermik bis Sonnenuntergang Mont Blanc Massiv

Freitag, 28. Oktober 2016
Fliegerclub Eichstätt rüstet Flugzeugpark für die 1. Bundesliga!
Nach nur einer Saison in der Zweiten-, steigt der Fliegerclub Eichstätt im nächsten Jahr in die Erste-Bundesliga auf. Alle Vereinsmitglieder haben sich darüber riesig gefreut und können das Erreichte jetzt mit einem neuen Flugzeug gebührend feiern!
Seit dieser Woche hat der Fliegerclub Eichstätt sein neues Fluggerät. Einen Discus 2c mit 15 und 18m Ansteckflügel. Somit stehen den Vereins-Bundesligapiloten in der kommenden Saison jetzt unter anderem drei 18m Flugzeuge zur Verfügung. Alle Piloten sind jetzt schon hoch motiviert, in der nächsten Saison alles zu geben und die erste Bundesliga voll aufzumischen.
Nachdem es 2013 noch keine aktiven Bundesliga-Piloten im Verein gab und heute der ganze Verein dahinter steht, ist es sehr beeindruckend, was in drei Jahren erreicht wurde. Die Liga-Fliegerei macht einfach riesen Spaß!
Wir wünschen allen Liga-Pilotinnen und -Piloten eine erholsame Winterpause.
 
Roland Berlinghof, Fliegerclub Eichstätt
 
Der Discus 2c bekam das Kennzeichen D-1951. Das Jahr indem der erste Segelflugstart mit einem SG38 in der Vereinsgeschichte durchgeführt wurde.
Die Instrumentierung lässt keine Wünsche offen.
Ein perfekter Anhänger gehört natürlich auch dazu.

 

Donnerstag, 27. Oktober 2016
OLC GliderRace auf der Wasserkuppe: Hoher Sport-Anspruch und geniales Umfeld
Foto: Lothar Schwark
Bei den ersten drei OLC GliderRaces auf der Wasserkuppe hat sich gezeigt, dass das FAI/IGC Grand Prix Format vor allem für die schon erfahreneren Nachwuchspiloten eine außerordentliche sportliche Herausforderung darstellt. Dabei geht es nicht vordergründig um den schon fast etwas platten Begriff des Luftrennens, sondern Eindruck macht die gesamte Struktur und die daraus resultierenden taktischen Möglichkeiten der Tagesaufgaben.
Dabei ist die Bandbreite, die sich hier ergibt, ganz enorm: Auf der einen Seite kann man nach einem Regattastart (die objektivste Startart, die es im sportorientierten Segelflug gibt!) die Strecke der Tagesaufgabe abfliegen, wie zuhause bei einem OLC-Flug. Andererseits kann man es aber auch nach Tour de France Manier auf die Spitze treiben, diszipliniert und cool mit dem Feld fliegen um dann zielstrebig beim letzten Bart souverän der Oberste zu sein. Die im Zielspurt erflogenen Siegerpunkte sind dann nur noch Formsache – es hört sich simpel an, aber nur wenige Cracks sind in der Lage das zu schaffen. Jubel und Euphorie sind einmalig, wenn die Platzierten mit Highspeed über die Linie brausen (natürlich mit Sicherheitshöhe!) um augenblicklich zu landen, auszusteigen und dann nur Minuten später geht's auf das Siegerpodium mit Sektdusche … wie in der Formel 1!
Die Wasserkuppe bietet für diese Segelflug-Show ein perfektes Umfeld. In der Regel kommen an guten Tagen tausende von Besuchern (z.T. mit Bussen!) und verfolgen gespannt die Startphase (hier macht der Regattastart wirklich was her) und natürlich später die Zielankunft (s. Bild rechts). Auf keinem anderen Flugplatz in Deutschland (vllt. sogar weltweit) werden derartig viele Besucher so hautnah in das Wettbewerbsgeschehen mit einbezogen - die PR-Chance für den Segelflug ist einmalig.
Und für einen gestandenen Segelflieger ist es geradezu Pflicht, einmal auf der Wasserkuppe mit ihrem weltweit einmaligen historischen Segelflieger-Umfeld bei einem derartigen Wettbewerb mitgeflogen zu sein. Aber seid' gewarnt: Um die Wasserkuppe ist allerdings kein plattes Land, wie bei vielen der üblichen 08/15-Wettbwerben … sondern es ist eben bergig. Und gerade das ergibt oftmals große Chancen, wenn es bei nachlassender Thermik um’s Heimkommen geht ;-).
Und was das Abendprogramm angeht, da wird es jeden Tag was anderes geben … da kommt ganz bestimmt keine Langeweile auf.
Das Team der Fliegerschule lässt sich hier was einfallen.
Man freut sich auf euch.
 
 
Mittwoch, 26. Oktober 2016
Die OLC-Flotte: Quantensprung für den Sport

Das Projekt ist auf der Zielgeraden, mittlerweile sind über vierhundert Verträge abgeschlossen! Damit rückt das Erreichen des Ziels ‘500 Verträge‘ immer näher. Und das heißt für alle, die schon mit im Boot sind: Ihr erhaltet einen Nachlass in Summe von 30% auf eure ursprünglichen Verträge/Prämien (d.h., bevor ihr Mitglied der Flotte wurdet!).
In diesem Text ist alles haarklein beschrieben, wie das mit der OLC-Flotte funktioniert ... bitte hier draufklicken.
Um nun zu der Flotte kompetent informieren zu können, werden OLC und der Partner BRAASCH am Segelfliegertag in Berlin mit einem Stand vertreten sein.
Dort gibt es dann auch Neuigkeiten: BRAASCH erweitert den Service für die OLC-Flotte:
> Die Risikoausschlüsse der Berechtigung der verantwortlichen Piloten sowie des Vorliegens erforderlicher Genehmigungen werden ersatzlos gestrichen
> Alle Transporte für Segelflugzeuge/Motorsegler werden in den Versicherungsschutz eingeschlossen – auch Seetransporte.
> In den Kaskoversicherungsbedingungen wurden die Entschädigungsgrenzen für Such- und Bergungskosten sowie für Entsorgungskosten angehoben.
> Assistenzleistungen, welche im Falle des Vorliegens eines Schadens gefordert werden können, wurden mit aufgenommen. Auf diese Leistungen wird der vertraglich vereinbarte Selbstbehalt nicht angerechne. 

Das komplette Info-Schreiben von BRAASCH könnt ihr hier nachlesen.
 
BRAASCH und OLC freuen sich auf euren Besuch am Segelfliegertag ;-)
 




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25. April

IMI-Gliding is now sponsoring OLC!

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Symposium für den sportorientierten Segelflug
Platin Sponsoren
Platin SponsorenPeter H. BraaschBürklinaerokurier
Gold Sponsoren
Gold SponsorennavITerTopMeteoLXNAVbinderHPHLANGE Aviation GmbHJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserM+D FlugzeugbauFliegerstromDeutscher WetterdienstILECDG FlugzeugbauAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMTQ AvionicsCobra TrailerOLC Sponsor werden?
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Silber SponsorenMilvusTostSiebertWINTER InstrumentsClouddancersSegelflugschule WasserkuppeRent a GliderIMI Gliding
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Bronze SponsorenFLIGHT TEAMOLC Sponsor werden?
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