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Montag, 22. Mai 2017
AC Pirna: Hammerwetter auf den flämischen Sandachsen
Schnell wurde im Laufe der Woche klar, dass der Sonntag der Knallertag des Wochenendes wird und diesmal kam es auch wie prognostiziert. Eine ganzes „Geschwader“ der Pirnaer Streckenflieger stand Sonntagmorgen am Start. Der frühe Start gelang, doch war der Weg um den Dresdner Luftraum durch mittelhohe Altocumulus-Bewölkung sehr schwierig und zäh. Erst ab Schwarzheide mit Erreichen der flämischen Sandböden ging das Rennen los. Wolkenstraßen bei freier Einstrahlung und starke Bärte zauberten ein Lächeln auf das Gesicht der Piloten. Alle Streckenhaie sammelten fleißig Kilometer, aber in der Wertung stehen natürlich nur 3 Piloten. Die Schnellsten waren Ralf „Schubi“ Andrich, Alex Lajn und Benny Schüch, die mit summierten 315 Speedpunkten 7 Punkte aus dieser Runde holten. Die Punkte reichen zwar nicht, um die Abstiegsränge zu verlassen, aber wir werden alles geben, um bald in der Tabelle etwas höher zu stehen.
 
Text und Fotos: Benjamin Schüch
 
Cottbus-Drewitz - immer gut für einen Bart

Die größte Maschine der Welt - die F60 im Tagebau Jänschwalde

Homogenes Wetter auf dem Fläming

Freitag, 19. Mai 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 19.05. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt ein Tief in der Nordsee und die von der Deutschen Bucht in die Alpen reichende Front gerät unter Hochdruckeinfluss, welcher für eine allmähliche Auflösung der Front sorgt. Lediglich im Alpenraum halten die Niederschläge an, da hier ein über Italien liegendes Höhentief weiterhin für Hebung sorgt.
Am SONNTAG hat sich das Hoch über Deutschland voll ausgebildet und die Front hat sich aufgelöst. Auch die Niederschläge über den Alpen ziehen mitsamt dem Höhentief nach Osten ab.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird sich im Westen mäßige bis gute Thermik ausbilden, die CU-Basis steigt im Tagesverlauf auf 1400-1800 m. Nach Osten lockert die Bewölkung meist erst im Laufe des Nachmittags auf, so dass es aufgrund von Abschirmung kaum nutzbare Thermik geben wird.
Am SONNTAG entwickelt sich mäßige bis gute Wolkenthermik mit maximaler CU-Basis bei 1500-1800 m, im Süden teils bis 2000 m. Zeit- und gebietsweise können abschirmende Wolkenfelder stören.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG lediglich in Thüringen und Sachsen noch meist abgeschirmt, sonst teils mäßige bis gute Wolkenthermik bei aufgelockerter Bewölkung. Im Westen vereinzelte Überentwicklungen.
Am SONNTAG generell aufgelockerte aber zu Ausbreitung neigende Cumulusbewölkung mit mäßiger Thermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG kann sich wahrscheinlich meist keine nutzbare Thermik entwickeln. Geringe bis mäßige Ansätze sind bei Wolkenauflockerungen vor allem von Nordwesten her zu erwarten.
Am SONNTAG kann sich aufgrund der Ausbreitungstendenzen nach Osten und Süden hin häufig keine nutzbare Thermik entwickeln. Nach Nordwesten entsteht geringe bis mäßige Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Mittwoch, 17. Mai 2017
1,5 Monate Clubklasse Pilot... …und positiv überrascht!
Nach einem intensiven Flugjahr auf dem ,,OLC‘‘, Discus2ct, war zugegebener Maßen ein wenig Skepsis gegenüber einem Clubklasse Flugzeug nicht abzustreiten. Nach 10 Flügen und rund 40 Stunden in der LS1-f Neo ist diese allerdings durch Freude an dem tollen Flugzeug ersetzt worden.
DG Flugzeugbau stellt den Junioren mit der modifizierten LS1 ein absolut attraktives Flugzeug zur Verfügung. Bei dem allerersten Flug mit der LS1 in der schwachen Ostwelle des Odenwaldes konnte ich mich in einfachen Bedingungen mit dem Flugzeug vertraut machen. Breits der zweite Flug stellte mit einer tiefblauen Warmluftwetterlage eine größere Herausforderung dar. Bei gerade mal  600-1000 Meter Basishöhe über Grund flog ich eine kleinere Trainingsaufgabe im Rheintal. Bereits beim ersten Kreisen mit der LS1-f stellte sich bei mir schnell das, aus vielen hundert Stunden auf der LS8, gewohnte angenehme LS Feeling ein.
Kurz darauf konnte ich zu dem ersten größeren Flug mit der LS1 aufbrechen. Zwischen Weinheim, Eichstätt, Heilbronn und Giebelstadt konnte eine Strecke über 550 km mit teils schwierigen Abschnitten geflogen werden. Auch hier zeigte die LS1 wieder ein sehr gutes Thermikgefühl, was mich bei Heilbronn knapp vor der ersten Außenlandung rettete. Es folgten weitere Flüge zwischen 100 und 800 km.
Letzter bleibt mir sicherlich noch lange Zeit als einer der interessantesten Flüge in Erinnerung. Bereits der Vortag brachte im Norden Deutschlands traumhafte Bedingungen und einige Tausender. Die Luftmasse sollte am Folgetag bei uns ankommen, jedoch eine deutliche Schauerneigung haben. Bereits um 11 Uhr bestätigte sich dieser Trend und dicke Schneeschauer machten sich im Spessart breit. In der Rhön war das Wetter wieder deutlich besser, doch als ich nach einem Abstecher nach Erfurt dieselbe Linie zurückflog war nichts anderes als Schneeschauer zu sehen. An diesem Punkt war ich mir fast sicher, dass ich in den nächsten Stunden viel Zeit am Boden mit dem Warten auf meinen Rückholer verbringen würde. Überraschender Weise zogen aber selbst kleinste Strukturen im milchigen Himmel mit kräftigen Steigwerten. Schnell baute ich Vertrauen in die unübliche Wetterlage auf und konnte nach 8 Stunden mit knapp 800 km in Weinheim aufsetzen. Jetzt heißt es geduldig auf eine flächigere Wetterlage warten um den einen oder anderen OLC Plus Punkt zu erfliegen.
 
Matthias Arnold
 
Ostwelle im Odenwald Blauthermik im Rheintal Gute Bedingungen am Brombachsee
Knapp 1000 Meter Basisunterschied Früher Start im Odenwald Kräftige Kaltluftthermik
 

 

Freitag, 21. Dezember 2012
Mountain Wave Project demnächst im Himalaya Gebirge unterwegs
Flüge im Jetstream über dem Mt. Everest: Mit Spezialkameras soll exaktes 3D-Höhenmodell einzelner Himalaya-Gebirgszüge   
erstellt werden 
Mit einer spannenden Expedition nach Nepal steht dem Mountain-Wave-Project ab Februar 2013 eine neue Herausforderung bevor.Im Internationalen Club des Auswärtigen Amtes in Berlin erläuterte MWP- Projektleiter Rene Heise den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Zusammen mit Wellenflugexperte Klaus Ohlmann erläuterte Heise anschließend den zahlreichen Gästen, darunter wissenschaftliche Kooperationspartner des MWP, Vertretern aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt, sowie Journalisten aus dem TV, wie Printmedienbereich den geplanten Ablauf der Forschungsreise.
Die meteorologische Erforschung des Himalayas Gebirge war eigentlich von Tibet aus geplant. Trotz eines positiven  Arbeitsbesuches und  eines konstruktiven wissenschaftlichen Austausches im Jahr 2010 in Lhasa musste diese Kooperation vorerst auf Eis gelegt werden. Notwendige Genehmigungen zur Luftraumnutzung in China für die Messkampagne südlich von Xigaze konnten noch nicht bereitgestellt werden. So entschloss sich Projektleiter Heise und sein Team zunächst den Himalaya über Nepal anzusteuern. Neben der Erforschung dortiger  Wellensysteme soll ein 3D-Höhenmodell einzelner Himalaya – Gebirgszüge erstellt werden.  Spezialkameras mit sehr genauer Auflösung werden von der Einrichtung „Optische Systeme im Robotik und Mechatronik-Zentrum des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums“  zur Verfügung gestellt. In einer Kernphase im März 2013  sind zahlreiche Messkampagen von Kathamandu und Pokhara geplant.  
Als Arbeitsplattform wird die Stemme S10 VT genutzt. Für den mehrfachen Weltrekordpilot Ohlmann, der zur Veranstaltung extra aus Argentinien in Berlin anreiste, ist dieser Motorsegler  eine geniale Konstruktion. „Es gibt nichts vergleichbares, wo man im Motorreiseflug mit 180-200 km/h maximal 1720 km zurücklegen kann und im Gegenzug im reinen Segelflug eine Gleitzahl von 50 zur Verfügung hat“ , berichtete Ohlmann.
In Nepal wird das MWP –Projekt auch höhenphysiologische Messungen in Kooperation mit dem Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe unternehmen. Schon vor einem Jahr waren Messungen der Sauerstoffsättigung des Blutes und der Pulsrate bei Flügen einzelner Piloten im Rahmen einer Feldkampagne in St. Auban/Südfrankreich positiv verlaufen. Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass im Februar 2013 zwei Stemme S10 sich von Strausberg bei Berlin auf den Weg nach Nepal machen. Die ca. 10.000 km Flugdistanz soll in ca. 12 Teilstrecken auf der Südroute über die arabischen Länder, Pakistan und Indien absolviert werden. In einer Stemme ist Klaus Ohlmann mit Co-Pilot Rene Heise unterwegs. Die zweite wird von einem finnischen Piloten gesteuert. 
Interessant macht den Himalaya, dass hier der Übergang von der konvektiven Grenzschicht   zur Stratosphäre erflogen werden kann und die hohen Berge des Himalayas als Hindernis zeitweise im Jetstream liegen.
Neben dem Nepal Projekt präsentierte Heise allgemeine Forschungsergebnisse von den Expeditionen und Flügen über den Anden sowie Filmsequenzen des Arbeitsbesuches 2010 in Tibet. MWP- Dokumentarist Reiner Sahm stellte in dem Vortragsraum beeindruckende Panoramabild-Aufnahmen aus Argentinien aus und Fliegerarzt Jürgen Knüppel erläuterte im Vorfeld die flugmedizinischen Herausforderungen bei den zu erwartenden ungewöhnlichen  Höhenflügen. Ohlmann begeisterte am Ende des Events mit einem brillanten Vortrag über seinen freien Streckenflug während der ersten MWP-Forschungsexpedition Argentina’99 von San Martin bis nach Feuerland. Bei der Vorstellung des Projekts waren auch Mitarbeiter des Auswärtigen Amt vor Ort, die das MWP - Team in Nepal bei der Koordinierung mit dortigen Behörden unterstützen wollen. Der Rückflug der Stemme Flugzeuge ist für Anfang April 2013 geplant.
 
Lothar Schwark 
 
Zum MWP- Event waren wichtige
Gäste gekommen. Von links. MWP –
Dokumentarist Reiner Sahm, 
Dr. Carla Ledderhos (DGLRM), MWP –
Fliegerarzt Jürgen Knüppel, Projektleiter Rene Heise, Weltrekord- und MWP- Pilot Klaus Ohlmann. Gäste: Axel Hartmann, Andrea Zach,
Dr. Reiner Stemme
Da wollen wir hin. Rene Heise (links) und Klaus Ohlmann bei der Betrachtung der Flugstrecke nach Nepal.
 In unmittelbarer Nachbarschaft des Berliner Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt war der
WP Event in den repräsentativen Räumen des Internationalen Club des Auswärtigen Amt ein gemütlicher Abend.
 
EN
Freitag, 21. Dezember 2012
Billy Hill - The fastest Weekend Pilot of the Year 2012
Have a look at Billy's fastest 2012 flight here.
Albuquerque’s glider pilot Billy Hill is the fastest OLC-League pilot of the season 2012. Almost every League weekend he launched his Discus 2 “Zulu” from his home airfield in Moriarty and enjoyed a quick run across the New Mexican skies. Flying along the mountain ranges which rise to the West of the airfield and soaring northwards into the Southern Rockies, Billy knows how to use the lines of lift below 18,000ft. He is the current Vice Speed Champion in the United States. Worldwide he ranks No.3 behind Jim Payne and the German Alps pilot Juergen Wenzel.
I met him at the region 9 contest in Moriarty where he served as the Contest Director and sometimes as the sniffer. Asking him how he is able to turn thermals into high speed, he will simply answer: “Well, I do always fly as fast as I can.”
Billys fastest flight happened to be on a Saturday in June. At an average League Speed of 176.98 km/h he pushed his “Zulu” along the shear line. Only the Sierra Nevada wave pilots Jim Payne and Robert Spielmann could beat Billy’s speed, but never on a 2012 League weekend…
Mr. Hill has spent most of his fifty years of flying “either chopping (aircraft with propellers) or puréeing (aircraft with jet engines)”. His first cross country experience in a 19 : 1 glider in the mid sixties was a 25-mile-flight in Southern Alabama. Using his soaring knowledge was of course helpful in professional flight: “During the course of my flying career I’ve had very few days which I would categorize as boring. There has always been something new to see or to learn about flying regardless of what I might be using as a means of conveyance.” Billy has done lots of memorable flights: He especially enjoyed a few hours of soaring together with a bald eagle on a ridge in Wenatchee, WA.
The full size version of Billy’s top 2012 flight is available for everybody to read here. Thank you very much, Billy, for the pics and for sharing your story!
 
Elke Fuglsang-P.
 
Running along the Shear Line "Zulu" landing in Moriarty after another great day Billy, Mark and Connie managing the Region 9 Contest (by EFP)

 

Dienstag, 18. Dezember 2012
Der OLC-Discus (18m mit Turbo) geht für die Saison 2013 nach Bayern
Alea iacta est ... (die Würfel sind gefallen): Der OLC-Discus (18m mit Turbo) geht für die Saison 2013 nach Bayern und wird von Robert Schymala (SFG Donauwörth-Monheim) geflogen werden.
Die Entscheidung war denkbar knapp. Diesmal wurden, weil auf den Plätzen 1 bis 2 der OLC-Junior Challenge Piloten lagen, die alle den Discus schon mal für ein Jahr nutzen konnten, die Piloten auf den Plätzen drei bis zwölf angeschrieben und um eine kleine Sport-Vita gebeten. Nach einer intensiven Diskussion zwischen Wilfried Großkinsky und Gerd Peter Lauer ( Mitglied im Vergabe-Gremium) kristallierten sich letztendlich zwei gleich geeignete Piloten heraus, nämlich Arne Röpling und Robert Schymala (beide SFG Donauwörth-Monheim), die in den Genuß kommen sollten/könnten.
Aber, wer die Wahl hat, hat die Qual. Am Schluß war man sich einig, da beide absolut gleich qualifiziert waren, wollte man diesmal das Los entscheiden lassen ... und das Losglück war dann eben auf der Seite von Robert Schymala.
Herzlichen Glückwunsch vom gesamten OLC-Team und natürlich vor allem von Wilfried Großkinsky, dem wir diese großzügige Aktion überhaupt zu verdanken haben!
Der Discus wird dann am 26. Januar am Nachmittag auf der Dahlemer Binz an den neuen Nutzer feierlich übergeben werden. Klar, wer Lust hat mit dabei zu sein ist herzlich zu diesem Treffen eingeladen.
Natürlich wird im OLC-Magazin Robert Schymala mit einem kleinen Portait vorgestellt werden.
 
Reiner Rose
 
Dienstag, 18. Dezember 2012
Navigation Apps for paraglider- and deltapilots/App für Paraglider- und Deltapiloten
Freeflight - Navigation Apps for paraglider- and deltapilots
Freeflight is an Apple iOS® based moving map software for paragliders and delta-pilots. It can be run on Apple's iPhone®, iPad® or iPod touch®. Freeflight offers an entirely new level of situational awareness in navigation. Route planning is simple, Freeflight assists even in coping with the most challenging situations. Using Freeflight in flight is fun, clear and revolutionarily simple.
Here you can read more about the navigation app. 
Freeflight - Navigationsapp für Paraglider- und Deltapiloten
Freeflight ist eine App für Paraglider- und Deltapiloten. Freeflight unterstützt bei Navigation und Flugplanung. Freeflight kann auf allen Apple® iOS® geräten benutzt werden. Freeflight liefert einfache Übersicht über die Umwelt und Lufträume. Die Wegplanung ist durchdacht und hilft selbst bei der Bewältigung schwierigster Situationen. Freeflight muss im Flug kaum bedient werden, es ist sehr übersichtlich gehalten und revolutionär einfach. 
Mehr Infos gibt's hier.
 
 
EN
Sonntag, 16. Dezember 2012
Smile with OLC!
In the Southern Hemisphere, pilots are currently scoring many points while flying lots of kilometers. Australia, New Zealand and Argentina make for great headlines. At Bitterwasser, palm trees are planted for each 1,000km flight and while digging holes in the desert soil glider pilots are all smiles. But what about the smiley faces in the OLC scores? What do they mean?
Are you one of those glider pilots who in the evening can’t wait to upload a flight to OLC? Are you curious about how many kilometers and points you've scored during the day? Do you wonder if you or your club have moved up in the rankings? If so, you are not alone… More than 12,000 participants who regularly use OLC's service think the same way. Compare, compute and learn from a large number of flights. As a result, a worldwide community benefits from the existence of OLC. During the Northern winter, lots of European and US-pilots follow the Southern scores and track their friends on the other half of the world. Without paying a penny, you can be member of the soaring community’s online contest portal. For your participation, OLC does not charge an entry fee!
You might consider that in a complex and multifaceted system like the OLC, there are daily expenses. Behind the website there is a complex IT-system at work. Servers have to be hosted and maintained. Software services are regularly updated and have to be paid for. The online platform is continually supported by a small team consisting of enthusiastic glider pilots who are also programmers, administrators, and editors for the OLC Magazine. They do the volunteer work which helps to maintain and develop the contest. The team shares a passion for the sport of soaring and is highly motivated to do a good job.
So, at the end of the day, where do the funds come from to pay for it? Primarily the OLC works as a non-profit organization relying on monetary donations. Sticking to the principle of not charging an entry or subscription fee, OLC appreciates the donations of individuals. Thanks to the support of our generous donors, we are open 24 hours per day all year long.
With an annual contribution of only 9 € (10 € paying with credit card), you too can support the OLC and thus contribute to the future of gliding competition. OLC will acknowledge and appreciate your help by displaying a smiley face next to your name in the scores. Any dedicated cross country pilot knows: Owning a laughing smiley next to your name on the OLC is both, good for your soaring and a great idea!
 
EFP
EN
Samstag, 15. Dezember 2012
New local OLC Competitions – Wasserkuppe, Bitterwasser and Minden/NV
The new local competitions can be found here.
Starting with the 2013 OLC Season, three new contests have been added to the OLC web portal: OLC does now offer local soaring competitions at Minden/NV, in Bitterwasser and on the German Wasserkuppe “Lokale Segelflugmeisterschaft Wasserkuppe”. By the end of the season in October 2013, these three OLC partners will be able to nominate their own Champions. The title of the OLC-Champion Minden/NV, Bitterwasser and Wasserkuppe will be a new goal to shoot for. You can already find the competitions when hitting the “Gliding” button on your favorite OLC page.
Pilots will be competing in the well-established categories of OLC Plus and Speed OLC. All glider pilots launching from one of the airfields, no matter which club they belong to, will automatically participate in the local competition. While Bitterwasser and Minden have already started their contests the German Wasserkuppe pilots will have to wait until next spring and better soaring conditions.
 
ES / EFP




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22. Mai

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1. Oktober um 13.00 Uhr
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