OLC Logo
SegelflugszeneGlidingParaHangGliding ModelGliding
FAI Affiliate Member
Nachrichten Archiv

Kontakt zur Redaktion


OLC-Magazin
... powered by Bürklin
Dienstag, 14. März 2017
TQ-Avionics auf der AERO 2017
Vom 5. bis zum 8. April 2017 wird TQ-Avionics auf der AERO in Friedrichshafen das Funkgerät KRT2 sowie den neuen Transponder KTX2 präsentieren. Wer sein Flugzeug noch nicht auf den 8,33-kHz-Standard umgerüstet hat, sollte den bayerischen Elektronikspezialisten in Halle A6, Stand 504, besuchen.
Das KRT2 bietet Funktionen wie Dual-Watch Technologie, sprachgesteuertes Intercom und eine automatische Squelch-Funktion. Optional gibt es in Verbindung mit kompatiblen Geräten eine Nearest-Airport-Funktion und die Möglichkeit, Warnmeldungen von Antikollisionssystemen weiterzugeben. Das KRT2 ist 360 Gramm leicht, kompakt gebaut und verbraucht wenig Strom. Konzipiert ist das in Deutschland gefertigte 8,33-kHz-Funkgerät für den Einbau in einen 57-mm-Rundschacht. Ein Adapter ermöglicht den Einbau in Flugzeuge mit 160-mm-Schacht. Zudem bietet TQ zwei Mini-Versionen im Hoch- oder Querformat an.
Auf der AERO wird TQ-Avionics auch den neuen Mode-S-Transponder KTX2 der Öffentlichkeit vorstellen. Zuverlässigkeit, Top-Verarbeitung und niedriger Stromverbrauch standen bei der Entwicklung ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die TQ-Gruppe ist ein führender deutscher Elektronikanbieter mit 1.400 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Spezialelektronik für unterschiedliche Branchen.
Die Übernahme der Avioniksparte von Dittel im Sommer 2016 markierte den Einstieg in den Avionikmarkt. Für die Kunden – rund 10.000 Funkgeräte von Dittel/TQ sind international im Einsatz – ist die TQ-Gruppe ein verlässlicher Partner. Alleinstellungsmerkmal ist insbesondere der Service: In der Zentrale in Seefeld bei München werden Fragen kompetent beantwortet und Service-Arbeiten umgehend erledigt.
In Halle A6, Stand 504, können Sie das TQ-Team und die Produkte persönlich kennenlernen. Informationen zu den Produkten und Preise finden Sie schon jetzt auf der Website von TQ-Avionics.
Über TQ-Avionics:
Mit dem Dittel KRT2 hat TQ, der Elektronik-Spezialist aus Seefeld bei München, ein 8,33-kHz-Funkgerät „made in Germany“ zum Einbau in den 57-mm-Rundschacht im Angebot. Dank aktueller Digitaltechnik ist es kompakter und leichter als die meisten Geräte am Markt. Es ist in der Standardversion sowie optional in zwei besonders Platz sparenden Mini-Versionen erhältlich. Weitere Pluspunkte des KRT2 sind sein helles Display, smarte Funktionen wie Dual Watch und nicht zuletzt sein attraktiver Preis. Bis zum 1. Januar 2018 müssen alle Flugzeuge im Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtbehörde EASA auf 8,33-kHz-Funkgeräte umgerüstet sein.
In Kürze wird die TQ-Group mit dem Dittel KTX2 zudem einen Mode-S-Transponder auf den Markt bringen, der insbesondere mit Blick auf den US-amerikanischen Markt für ADS-B-Out vorbereitet ist. Alle Geräte sind Luftfahrt-zertifiziert und dürfen im Sicht- wie auch im Instrumentenflugbetrieb eingesetzt werden.
Die Übernahme der Flugfunksparte von Dittel Avionik im Juni 2016 markiert für die TQ-Group den Einstieg in den internationalen Avionikmarkt Die TQ-Group stellt an sich selbst den Anspruch, sich in der Luftfahrt als Qualitätshersteller mit Sitz in Deutschland zu etablieren. Der Name TQ steht für hohe Fertigungsgüte und erstklassigen Kundenservice.
 
Weitere Informationen über die aktuellen Geräte finden Sie unter tq-avionics.com
Weitere Informationen zu TQ unter www.tq-group.com
 
TQ KTX2 Standard, kompakt & leicht mit 144 x 63,5 x 62 mm³ TQ KRT2 Remote, Fernbedienung für Doppelsitzer oder kleinste Cockpits TQ-Hauptsitz in Delling, Bayern, Deutschland

 

Sonntag, 12. März 2017
Das OLC GliderRace: Die Herausforderung
Unter diesem Titel erschien in dem im Februar erschienen aerokurier Segelflug-Extra eine sehr lesenswerte und markante Darstellung aus der Feder von Gerhard Marzinzik. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Im OLC GliderRace geht es um den knallharten direkten Vergleich. 20 Piloten können sich auch in diesem Jahr dieser Herausforderung stellen. Es erwartet sie Hochspannung, ein publikumswirksamer Wettbewerb und ein absolutes Formel 1 – Feeling.
Warum ist dieser Wettbewerb so anders als konventionelle?
Schon der Regattastart ist spektakulär und erfordert ein Umdenken. Denn er verhindert das beliebte Taktieren um den richtigen Abflugzeitpunkt. Auf los geht es los. Und wer als Erster die Ziellinie überfliegt, gewinnt. Wie bei der Formel 1 gibt es für jede Runde Punkte, aber eben nur für die ersten zehn. Wer auch nur einen Bruchteil einer Sekunde später ins Ziel fliegt, geht schonungslos leer aus. Mitschwimmen ist also nicht angesagt. Bei konventionellen Wettbewerben ist ein geringer Abstand zum Tagessieger nicht dramatisch, hier beim GliderRace heißt es schnell: Null Punkte. Klingt hart, eröffnet aber auch die Chance, eine Außenlandung in einer nächsten Runde wieder wettzumachen.
Für diese Form der Wettbewerbsfliegerei sind kreatives Fliegen, Mut und Entschlossenheit gefragt. Am Ende heißt es, die Wetterbedingungen interpretieren können, die beste Linie finden, einen Vorsprung aufbauen, diesen halten und den entscheidenden Sprint über die Ziellinie ansetzen. Wer sich darauf einlässt, hat großartige Erlebnisse und kann eine Menge fliegerisch dazulernen.
Vom 29. Juli bis 5. August 2017 steht die Wasserkuppe wieder ganz im Zeichen dieses einmaligen Luftrennens. Mitmachen können Standard- und Rennklasseflieger. Die Flächenbelastung ist auf 50 kg/m2 erhöht worden, so dass der Motor nicht ausgebaut werden muss. Aber keine Sorge, die Rückholstrecken sind übersichtlich, denn in der Regel werden publikumswirksame Doppelschleifen über der Kuppe geflogen.

Hier findet ihr den aerokurier-Artikel.
Detaillierte Infos zum OLC GliderRace bitte hier.
Freitag, 03. März 2017
Jetzt vorbestellen - Neue Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2017
Auch in diesem Jahr ändern sich wieder viele Lufträume. Mit aktuellen Karten vermeidet ihr Luftraumverletzungen und startet sicher in die neue Saison. Die aktuellen ICAO-Segelflugkarten 2017 und der Flieger-Taschenkalender 2017 sind beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf in Münster ab sofort bestellbar. Die ICAO-Segelflugkarten erscheinen in diesem Jahr am 30.03.2017.
Der Flieger-Taschenkalender 2017 bietet aktuelle Informationen rund um Flugplätze, Flugfunk und Navigation, Flugwetterdienst und Flugsicherheit, Segel- und Ultraleichtflug, Luftverkehrsregeln und VFR-Verfahren.
Für Vereine gibt es ein übersichtliches Sammelbestellformular zum Download. Alternativ könnt ihr ein großes Bestellformular (34 x 46 cm) unter info@siebert.aero anfordern. Sammelbesteller erhalten bis zu 20% Rabatt.
Folgende Preise gelten für die Ausgabe 2017:
ICAO-Segelflugkarten, je Blatt € 10,80 unfoliert, mit Folie € 13,80. Komplettsatz Deutschland (8 Blätter) € 86,40 unfoliert, mit Folie € 110,40, Flieger-Taschenkalender 2017 € 20,80
 
ICAO-Segelflugkarten 2017 Flieger-Taschenkalender 2017

 

Mittwoch, 15. Februar 2017
Der Segelflug im März - aerokurier
WM in Australien
Das hatten sich die Piloten der 34. Segelflug-Weltmeisterschaften in Benalla anders vorgestellt. Statt Boomer Days bot Australien Mitte Januar ein Wechselbad mäßigen Wetters. Die Herausforderung war, sich in Blauthermik-Pulks geschickt zu behaupten. Eines vorweg: So spannend ging noch keine Weltmeisterschaft zu Ende!
Schleicher Ka 10
Mit der ursprünglich als Nachfolgerin der Ka 6 geplanten Ka 10 können nur die Wenigsten etwas anfangen. Sie sollte ohne Verzicht auf die guten Flugeigenschaften der Ka 6 leistungsfähiger werden, was man mit Hilfe von Laminarprofilen erreichen wollte. Jedoch wurde die Ka 10 von Segelfliegern nicht angenommen, sodass die Produktion nach nur zwölf Exemplaren endete.
Neulackierung
Auch das schönste Farbkleid eines Faserverbundflugzeugs altert. Sobald Risse und andere optische oder gar strukturelle Mängel entstehen, macht das oft eine komplette Neulackierung erforderlich. Die ist aber deutlich komplizierter und aufwendiger als das Finish bei einem Neubau. Wir verraten, worauf es ankommt, was es kostet und welche Firmen Neulackierungen anbieten.
Sturz aus der letzten Kurve
Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk sind in Außenlandesituationen äußerst anspruchsvoll und können Piloten schnell überfordern. Ganz besonders wenn plötzlich etwas nicht funktioniert: Bereits kleine technische Störungen können sich wie im vorliegenden Fall als verhängnisvoll erweisen.
HIGHLIGHT-THEMA: Klemm im Eigenbau
Ob Sommer oder Winter – dieser Nachbau einer Klemm 25 ist für Detlef Oberbach und Josef Schmitz ein wahrer Seelentröster. Nachdem sie den Entschluss zur Durchführung des Projekts fassten, haben die beiden Klemm-Fans in nur anderthalb Jahren ihren Eigenbau flugfertig gehabt.
 
Mittwoch, 01. Februar 2017
Dies ist ein Testbeitrag nach Server-Umzug
Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren. Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren.
 

 

Freitag, 20. Januar 2017
Der Segelflug im Februar - aerokurier
Im Föhnsturm auf 8000 Meter
Für Dominik Senner und Michael Hohenstein sollte der 20. November 2016 der Tag werden, an dem sie ihren persönlichen Höhenrekord brechen. Am Ende ging - trotz manchen Problems - alles auf, und sie wurden mit einer grandiosen Aussicht auf die Vogesen, den Mont Blanc und auf die Ausläufer der Alpen belohnt. Kein Wunder, wenn 8000 Meter auf dem Höhenmesser stehen…
Onlinecontest
Reiner Rose hat mit seiner Vision, GPS-Flugdaten online zu sammeln und aufzubereiten, den Segelflugsport revolutioniert. Heute ermöglicht der OLC Flugvergleiche zeitnah und weltweit. Im Interview blickt Rose auf die Anfänge der Plattform zurück und erklärt, was sie für die Zukunft des Segelfluges leisten kann.
Schleicher ASG 32 EL
Die ASG 32 hat bei Alexander Schleicher Segelflugzeugbau in vielem eine Vorreiterrolle übernommen. Die elektrische Heimkehrhilfe ist ein weiteres Novum, mit dem der Hersteller nun in den Elektroflug einsteigt. Mitte November 2016 ging es mit der ASG 32 EL bei strahlendem Sonnenschein vom Werksflugplatz Huhnrain aus zu einem ersten Kennenlernen in die Luft.
Segelflug-Fotografie
Wenn Tobias Barth ins Flugzeug steigt, ist die Kamera immer dabei. Seit einigen Jahren verbinden sich bei ihm die Leidenschaft fürs Fliegen und die Lust am Fotografieren geradezu symbiotisch. Dabei entstehen Bilder, in denen sich die ganze Anmut des Segelfliegens konzentriert.
Einladung an die Welt-Elite
Gibt es in drei Jahren wieder eine Segelflug-WM in Deutschland? Stendal-Borstel hat sich jetzt beworben, zumal der Flugplatz bereits mehrfach Austragungsort für Qualifikationsmeisterschaften war. 2015 flogen Offene und 18-m-Klasse die Deutschen Meisterschaften aus, während Holländer Stendal-Borstel wiederholt als Austragungsort für ihre Staatsmeisterschaften wählten. Wird sich die Internationale Segelflugkommission deshalb positiv entscheiden?
HIGHLIGHT-THEMA 2/17
Zlin Aviation Shock Cub
Die Piper Cub ist für viele der Inbegriff des Motorflugzeuges. Der italienische Tüftler Pasquale Russo von Zlin Aviation bringt diesen Klassiker seit 20 Jahren als UL und LSA auf den Markt. Auch seine neueste Schöpfung, die Shock Cub, soll uns daran erinnern, warum wir eigentlich fliegen.
AUSSERDEM:
aerokurier-Leserwahl 2017
Welche Neuheiten haben 2016 die Fliegerei voran gebracht? Auch dieses Jahr verleiht der aerokurier seinen Innovation Award und wie immer ist die Meinung der Leser gefragt. Wer mitmacht, kann nicht nur die Besten der Branche küren – darunter das Segelflugzeug der zukunft – sondern selbst etwas gewinnen: Attraktive Preise im Gesamtwert von über 7700 Euro werden unter allen Teilnehmern verlost.
 
 
Dienstag, 17. Januar 2017
Fliegen in den französischen Alpen - Luftraumhinweis!
An sehr guten Wellenflugtagen in den Alpen kommt es immer wieder vor, dass sowohl französische, als auch ausländische  Segelflugzeugpiloten die maximal zulässige Flughöhe (FL 195 in der LTA Alpes) überschreiten und dabei ein großes Kollisionsrisiko mit den im oberen Luftraum C fliegenden Flugzeugen der kommerziellen Luftfahrt verursachen.
Auch wenn es sich dabei oft nur um geringfügige Höhenüberschreitungen handelt, verursacht z.B. durch eine Fehlberechnung des FL 195, eine falsche Höhenmessereinstellung oder einfach durch eine Fehleinschätzung des überraschend starken Steigens reicht das aus, um das Segelflugzeug in eine bereits von Jets genutzte Höhe zu bringen. Leistungs- und Wendigkeitsunterschiede, so wie die in diesen Höhen geflogenen Geschwindigkeiten erlauben es hier nicht nach der Regel „See and avoid“ zu fliegen.
Ein Zusammenstoß mit einem Passagierflugzeug hätte nicht nur dramatische Folgen, er würde vielleicht auch das Ende des Segelflugs, wie wir ihn aktuell betreiben, bedeuten. Wir stehen also alle gemeinsam in der Verantwortung. Die FFVV hat deshalb ein Rundschreiben an alle ihre Vereine verfasst, in dem sie sie nochmals explizit darum bittet, besonders darauf zu achten, die Vorschriften und maximal zugelassenen Flughöhen einzuhalten. Im Wissen, dass viele Piloten Ihres Landes in die Südalpen zum Welle fliegen kommen, möchte ich Sie freundlich bitten, die FFVV dabei zu unterstützen, alle Piloten zu sensibilisieren, in dem Sie an Ihre Vereine die folgenden Richtlinien weitergeben:
- die Piloten regelmäßig an die bestehenden Luftraumgrenzen zu erinnern und anzuweisen, gegebenenfalls rechtzeitig die Bremsklappen zu benutzen und einen Höhenpuffer einzukalkulieren, um nicht unfreiwillig die zulässige Höhe zu überschreiten
- an Wellentagen ein spezielles Briefing durchzuführen, in denen die für das aktuelle QNH kalkulierten Höhen der Flugflächen (115, 155, 195 usw.) im Metern bekannt gegeben werden
- im Bereich des Pic de Bure freiwillig die maximale Flughöhe auf 5800 m zu beschränken, um zur Sicherheit einen Höhenpuffer an diesem besonders sensiblen Ort zu haben
- systematisch den Transponder zu aktivieren, sobald im Luftraum E gelflogen wird, besonders in größerer Höhe
- regelmäßig ein zufällig ausgewähltes FLARM oder einen Logger auszulesen und die Flüge ihres Vereins auf Netcoupe mit zu verfolgen, um sicher zu stellen, dass die Lufträume respektiert wurden und bei Bedarf ein Debriefing mit dem betroffenen Piloten und einem REX zum Wohle ihres Vereins zu organisieren
- den Piloten klar machen, dass ein Near Miss mit einem Linienflugzeug unter Umständen ein Verfahren nach sich ziehen kann, das bis zu einem Entzug der Lizenz und einer Bestrafung mit Freiheitsentzug und Geldbuße bis 15.000 € wegen Gefährdung von Menschenleben gehen kann.
Die FFVV erinnert im Sinne der notwendigen, professionellen fliegerischen Kultur an ein gutes Sicherheitsmanagement, sie bleibt entgegenkommend bei unfreiwilligen verursachten Fehlern durch Lizenzinhaber. Trotz allem wird sie zukünftig deutlichere Sanktionen gegenüber Piloten ergreifen, die vorsätzlich gegen Regeln verstoßen, in dem sie maximal zulässige Höhen überschreiten oder ohne die erforderliche Freigabe in kontrollierte Lufträume einfliegen.
Außerdem gehen wir davon aus, dass, was die Einhaltung des FL 195 / der 5800 m über dem Pic de Bure angeht, diese Information inzwischen so ausreichend verbreitet wurde, dass sie niemand mehr ignorieren kann. Wir bitten Sie, diese Regeln über alle verfügbaren Kanäle (Briefings, Aushänge, Mails etc.) zu verteilen und diese Sicherheitsaushänge allen ausländischen Piloten, die zu einem Fliegerlager nach Frankreich kommen, bekannt zu machen.
Die Luftraumkommission stellt Ihnen dafür folgendes Material zur Verfügung :
- 2 Sicherheitsplakate in verschiedenen Sprachen
- Karte der nutzbaren Flughöhen in den Alpen
- Umrechnungstabelle auf Excel Basis für die Ermittlung der FL in Abhängigkeit des Tages-QNH
- Briefing über die Wellenfluggebiete (R130, R180)
Die Dateien stehen im Blog der Luftraumkommission zum Download zur Verfügung : http://www.ffvvespaceaerien.org/?page_id=35
 
Fédération Française de Vol à Voile (FFVV)
 
Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF.
 
Freitag, 23. Dezember 2016
Der Segelflug im Januar - aerokurier
Streckenflug in Spanien
Im Supersommer 2016 kam es in Spanien zu vier Wetterzyklen, die Flüge von über 1000 Kilometer möglich machten. Diese segelfliegerische Traummarke ist für viele der Ansporn, die Iberische Halbinsel zu besuchen. Von Fuentemilanos aus glückten 2016 beispielsweise 67 Flüge über diese Distanz. Die große Hitze und die Temperaturdifferenz bedingt durch die unterschiedlichen Geländehöhen des kastilischen Hochlands Meseta Central und des spanischen Scheidegebirges Sistema Central ermöglichen an den Gebirgsketten Aufwindlinien, die zu den besten in ganz Europa zählen. Holger Weitzel berichtet über das, was das Wetter in Spanien möglich macht.
World Sailplane Grand Prix
Holger Karow, zweifacher Segelflug-Weltmeister, ist jetzt auch Grand-Prix-Champion. Beim Finale im November im südafrikanischen Potchefstroom, rund 130 Kilometer südwestlich von Johannesburg, konnte er sich gegen 17 Konkurrenten durchsetzen. Vereinzelt schlug das Wetter um und brachte Regen und Gewitter – der letzte Austragungstag war davon besonders betroffen. Der Grand Prix war trotz der widrigen Bedingungen nicht nur für Karow, sondern auch für den ausrichtenden Verein von Potchefstroom – er besitzt nicht einmal 40 Mitglieder – ein großer Erfolg.
Idaflieg-Sommertreffen 2016
Drei Wochen stand auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen alles im Zeichen der Forschung. Der Discus 2c des DLR – normalerweise vollgepackt mit Messelektronik als Referenzflugzeug bei Flugtests in der Luft – wurde selbst Erprobungsträger und flog mit Autopilot. Von Schempp-Hirth kam der Discus 2c FES mit Front Electric Sustainer nach Aalen, um in Flugversuchen die Auswirkungen der anklappbaren Propellerblätter auf die Aerodynamik zu untersuchen. Auch Prototypen waren mit von der Partie, die schon verschiedene Stadien der Flugerprobung durchlaufen hatten: Die D-43 aus Darmstadt, jüngster Prototyp der Idaflieg, der Doppelsitzer B12 aus Berlin oder die AK-8 aus Karlsruhe. Auch die legendäre Mü 28 aus München nahm an einigen Versuchen teil und lieferte Erkenntnisse, die für die Entwicklung des neuen Acroflugzeugs Mü 32 relevant sind.
WM-Vorschau
Im Januar 2017 wird das australische Benalla Schauplatz der 34. Weltmeisterschaft im Segelflug sein. Vor genau 30 Jahren ging es dort schon einmal um den WM-Titel. Welche Piloten vertreten diesmal die deutschen Farben in Down Under, und welche neuen Flugzeuge stehen am Start? Der Rückblick auf die Weltmeisterschaften 1987 lässt interessante Vergleiche zu.
Zusatzthema: Scrapyard-Tour in USA
Ein passionierter Privatpilot und Plane-Spotter geht ausrangierten Luftfahrtlegenden nach, die auf dutzenden Flugzeugfriedhöfen in den USA auf ihr Ende warten. Manch einer dieser Abstellplätze beherbergt im krassen Gegensatz zu den schrottreifen Maschinen auch nagelneue, die in der Wüste geduldig auf ihren ersten Einsatz warten. Das Wechselspiel dieser Eindrücke weckt zugleich Gefühle der Faszination und der Trauer. Die mehrtägige Reise beginnt am Cable Airport, führt nach Arizona und Nevada und dann wieder zurück zum Startflughafen nach Kalifornien.

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016
Bitterwasser Cup 2016 – ein Traum wurde wahr
Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.
In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!
 
Matthias Arnold
 
P.S.: Für Interessierte ...
Der Bitterwasser Cup basiert auf einer Kooperation der OLC-Organisation mit der Bitterwasser Lodge, das Ziel ist die europaweite Förderung des Junioren-Segelflugs und eine weitere Image-Verbesserung für Bitterwasser.
Die sehr simplen Kernregeln sind:
a) Der Wertungszeitraum beträgt ein OLC-Jahr
b) Startort (take-off location ) für die Wertungsflüge muss ein im OLC-Europa enthaltenes Land sein.
c) Teilnehmen können alle Jugendlichen, deren 25. Geburtstag in dem Kalenderjahr des Fluges liegt oder die jünger sind.
d) Gewertet werden die sechs besten Flüge nach den Regeln des OLC-Plus.
Die kompletten Regeln finden sich unter www.onlinecontest.org
 
Palmenallee im Sonnenuntergang Sicherheitslandung in Mariental Perfekte Flugbedingungen
Gamsberg im Westen Unwirkliche Landschaften Purer Spaß
Die Daten sprechen für sich Landung in den Sonnenuntergang Ein glücklicher Pilot nach 1435km

 

Dienstag, 13. Dezember 2016
JS3 Rapture: Jonker Sailplanes presents a 15m-glider
Exactly ten years ago on December, 12 of 2006 Jonker’s JS1 had her maiden flight. A small team consisting of three engineers and three technicians put all their knowledge together to design a glider which would be winning contests. It was supposed to simply fly magnificently. The beginning of a success story! Today 16 qualified engineers and more than 110 employees work in Jonker’s sailplane manufacture; M+D Flugzeugbau in Germany boosts the team with development ideas, propulsion technique and licensing. Today, the JS1 is an established and well-known airplane in the soaring scene.
At an early stage the designers Atti Jonker and Johan Bosman had already thought about a new glider with a 15 meter wingspan which would have a better performance than common in its class. They saw the key to obtain this high goal in redesigning the fuselage. Widespread wind-channel testing was replaced by highly effective CFD-analysis (Computational Fluid Dynamics). This method makes a quick and efficient simulation of currents possible. The forces acting on the airplane could be calculated and the designers were thus able to understand the effects on the glider’s performance. The resulting values are absolutely amazing. Besides aiming for a great gliding performance the designers were also looking for straightforward flight characteristics (irrespective of loading conditions), a high maximum wing loading, crash-safety and an ergonomic cockpit.
The JS3 was not only developed and designed over thousands of hours by a well-rehearsed team. A new and integrated basic approach required new ideas for the manufacturing. Each little aspect, all components, every function of small or large parts, the process of manufacture, the optimal material thickness, and the necessary tools had to be defined and developed together. This approach is a little slower during the start-up period, but in the end it saves time in the production process and considerably boosts the precision. As a result it was possible to significantly reduce the glider’s gross weight without compromising safety. Due to the high precision throughout the manufacturing process, you can now, for the first time ever, exchange wings, elevator or fuselage of different gliders without special adjustment. A first in glider construction!
The planning target was precisely defined: The JS3 will be a glider with a higher performance than standard in the 15 meter class, combined with an utmost wing loading and the well-proven jet system by M+D Flugzeugbau. Last but not least the outcome is a distinctive and dynamic design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Look for further information at www.jonkersailplanes.de.
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 
 
Dienstag, 13. Dezember 2016
Jonker Sailplanes präsentiert 15m-Flugzeug: Die JS3
Vor genau zehn Jahren, am 12. Dezember 2006 flog die JS1 zum ersten Mal.
Ein kleines Team von drei Ingenieuren und drei Technikern kombinierte all sein Wissen, um ein Flugzeug zu konstruieren, das Wettbewerbe gewinnt, dabei schlicht und wundervoll fliegt. Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Heute arbeiten 16 qualifizierte Ingenieure und über 110 Mitarbeiter in der Jonker-Fabrikation, M+D Flugzeugbau in Deutschland verstärkt das Team im Bereich der Entwicklung, dem Antrieb und der Zulassung. Die JS1 ist ein etablierter und fester Bestandteil der Szene. 
Schon früh machten sich die Konstrukteure Atti Jonker und Johan Bosman Gedanken über eine Neuentwicklung mit 15 Metern Spannweite, aber mit mehr Performance als für die Klasse üblich. Den Schlüssel dazu, deutlich mehr Leistung zu erzielen, sahen die beiden vor allem in der Umsetzung eines neuen Rumpfes. Die üblichen Windkanal-Tests wurden durch die hocheffektive CFD-Analyse (Computational Fluid Dynamics, numerische Strömungsmechanik) ersetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effiziente Simulation von Strömungen, um die wirkenden Kräfte zu berechnen und damit die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Flugzeugs zu verstehen. Die damit erzielten Werte sind außerordentlich beeindruckend. Neben einer deutlich optimierten Gleitfähigkeit standen auch ein (vom Beladezustand unabhängiges) unkompliziertes Flugverhalten, eine hohe maximale Flächenbelastung, Crashsicherheit und die Cockpit-Ergonomie auf der Agenda. 
Die JS3 wurde nicht nur von einem eingespielten Team in vielen tausend Stunden neu entwickelt und designed. Ein neuer und integrierter Entwicklungsansatz beschreitet auch für die Produktion neue Wege. Jeder Aspekt, jede Komponente, jede Funktion eines großen oder kleinen Teils, das Herstellungsverfahren, die optimale Materialstärke und das erforderliche Werkzeug wurden zusammen definiert und entwickelt. Dieser Ansatz ist während der Anfangsphase etwas langsamer, spart aber letztendlich Zeit in der Produktion und erhöht die Präzision erheblich. So war es möglich, die Masse des Flugzeugs deutlich zu reduzieren ohne jegliche Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen. Durch die hohe Fertigungspräzision kann man ohne weitere Anpassung erstmals Flügel, Höhenflosse oder Rumpf verschiedener Flugzeuge untereinander auszutauschen. Ein Novum im Segelflugzeugbau.
Das Entwicklungsziel war klar definiert: Die JS3 wird ein Flugzeug mit einer Performance oberhalb der für die 15-Meter-Klasse üblichen Leistung, kombiniert mit maximaler Flächenbelastung und dem bewährten Jet-System von M+D Flugzeugbau. Nicht zuletzt entstand ein sehr charakteristisches und dynamisches Design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Weiter Infos finden sich unter www.jonkersailplanes.de
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 

 

Sonntag, 04. Dezember 2016
BitterwasserCup: Es geht los!
Der Koffer ist gepackt, alle benötigten Dokumente sind verstaut, ich bin bereit der Kälte in Deutschland in das Segelflugparadies Bitterwasser zu entfliehen. Doch der Reihe nach...
Bereits mit der Übergabe des OLC Discus im Herbst 2015 war mein Ziel für die Saison 2016 klar; möglichst gut fliegen um den Bitterwassercup zu gewinnen. Bereits Anfang September zeichnete sich ab, dass dieses Ziel in Erfüllung gehen könnte und mit dem Ende des OLC Jahres stand es fest: ich darf nach Bitterwasser!
Die Freude war rießig, sofort wurden ausgiebig Flüge im OLC gecheckt, mögliche Streckenplanungen bei verschiedenen Wetterlagen analysiert und die Besonderheiten des Fluggebietes herausgesucht.
Was Namibia möglich macht zeigten diese Woche bereits eindrucksvolle Flüge von Kilian Biechele und Robin Förster, die ebenfalls in den Genuss eines Namibia Aufenthaltes als Preis kamen. Beide konnten bereits bei den ersten Flügen die 1000km Marke knacken und an einem besonders guten Tag sogar an der 1400km Marke kratzen!
Diese Erfolge motiveren mich natürlich mein Ziel, ein angemeldetes 1000km Dreieck, zu erreichen.
Voller Erwartung bin ich auf die nächsten zwei Wochen gespannt und möchte mich vorab für die Möglichkeit, die mir geschaffen wurde, bedanken!
 
Matthias Arnold
 

 

Mittwoch, 30. November 2016
FLIEGERSTROM gut gestartet – jetzt an den Wechsel denken!
Auch dank der guten Partnerschaft mit dem OLC ist unser FLIEGERSTROM gut gestartet. Jetzt zum Jahreswechsel stehen aber bei vielen Versorgungsunternehmen wieder Preisanpassungen an. Wir wollen weiter wachsen und bieten unseren Neukunden, die bis zum 30.12.2016 zu uns wechseln, die Preise von diesem Jahr für das Jahr 2017. Also schnell noch mal vergleichen oder eine kostenlose Vergleichsrechnung unter www.fliegerstrom.de bei uns anfordern!
Aber wir können nicht nur Strom. Wie bereits angekündigt haben wir Mitte des Jahres unser FLIEGERGAS an den Start gebracht – auch hier lohnt sich ein Vergleich! Nachfolgend noch einige schöne Beispiele unserer Neukunden:
 
Der LSV Wiedenbrück e. V. nutzt die Ballonkörbe als zusätzliche Werbefläche Erstkunde Fliegergas LSG Waterkant-Zetel e. V. Gespräche auf dem OLC-Finale in Poppenhausen

Samstag, 26. November 2016
Sieger des LAndeskrone-WAsserkuppen-Pokals 2016 gekürt
Andreas Kamp, Frank Möller, Alexander Klimek und Carsten Möller (LaWa-Sieger) nach erfolgreichem Pokalflug zurück auf dem Heimatflugplatz in Ehlershausen.
Aller guten Dinge sind drei! Vorbei ist nun der LaWa-Pokal 2016. Wer wird diesmal als Sieger fest stehen? Dieses Jahr sind „aller guten Dinge drei“: Geschafft haben es 3 Piloten, die begonnen mit: “Seil straff-Fertig-Frei!“
Von der Wasserkuppe begannen jene ihre Strecke, und endeten alle nach 360km in der Görlitzer Ecke. Alle folgten Wolf Hirths über 80jährigem Ritt, gewonnen hat nur der mit dem schnellsten Schnitt. 91,74km/h war Carsten Möller seiner, schneller war dank seinem Index somit keiner.
Sportlich vorgeflogen mit ´ner Ka6, für Carsten war´s ´n kleiner Klecks. Er hat nach Bernis toller Discus 2-Vorlage gewartet. Nach etwas Überzeugungsarbeit ist er dennoch gestartet. Gemeinsam mit Flächenmann Andi am Steuer, erlebten beide ihr großes Ka6-Abenteuer.Dank dem Geschick mit seinem Flieger aus dem Hause Schleicher, ist nun Carsten eine Urkunde und 1000 Euro reicher. Doch das Beste kommt zuletzt,
Chronikeintrag auf dem LaWa-Wanderpokal, der richtig fetzt. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger! Doch aufgepasst ihr anderen Flieger! Ihr seht, der Preis ist heiß, es lohnt sich euer Fliegerfleiß. Lernt Land und Leute kennen mit Aussicht auf Gewinn! Mitmachen im Jahr 2017 macht also Sinn. Lasst uns froh und munter durch diesen Winter gehen, damit wir uns beim LAWA-Pokal 2017 wieder sehen! Eure LAWA-Pokal Wettbewerbsleitung vom Görlitzer Flugsportclub.
 
Lars Pannier
Mittwoch, 16. November 2016
COBRA Trailer is now sponsoring OLC!
OLC is happy to welcome a new partner: Alfred Spindelberger Fahrzeugtechnik GmbH / COBRA trailer.
Since 1980 Germany’s for now biggest manufacturer designs the worldwide known and well-proven COBRA sailplane trailers. So far more than 10,000 of these specially designed trailers have left the factory. You can find them on airfields all around the globe and sometimes see them drive by on the highway.
Spindelberger Fahrzeugtechnik is producing trailers which fit for any sailplane. Individually designed it will meet the owner’s special requirements. On the airfield, during road- or offshore-transport the glider is always well protected inside its “box”. Wings - divided or in one piece -, short or long fuselages, any glider may well be stored in a COBRA trailer. Spindelberger Fahrzeugtechnik for example has delivered a unique trailer for Perlan 2, which has meanwhile made several thousand miles on the road and over the oceans.
For several decades glider pilots have appreciated using COBRA trailers. Thanks to many proven ideas and solutions, loading and unloading a glider is safe and easy. And in case you damage something... COBRA offers a well-sorted spare part service.
 
For further information about Cobra trailer, please see: http://www.cobratrailer.com/?lang=en.
 
Support for soaring-projects, worldwide - e.g. Perlan 2
Assistance with the shipping of gliders, e.g. sea container transport to international competitions
COBRA today: more than 10,000 trailers delivered in 35 years

Mittwoch, 16. November 2016
Spindelberger / COBRA Trailer ist neuer Sponsor beim OLC!
Der OLC freut sich, einen neuen Partner zu begrüßen: Die Alfred Spindelberger Fahrzeugtechnik GmbH / COBRA Trailer.
Seit 1980 werden beim nunmehr größten deutschen Hersteller die mittlerweile weltweit renommierten COBRA Segelfluganhänger produziert. Über 10.000 dieser speziellen Transportanhänger sind inzwischen gebaut worden. Man trifft sie auf Flugplätzen rund um den Globus an und sieht sie hin und wieder auch auf der Straße.
Spindelberger Fahrzeugtechnik konstruiert für jedes Segelflugzeug den passenden und auf die individuellen Bedürfnisse des Besitzers abgestimmten Transportanhänger, in dem der Flieger auf der Straße oder beim Seetransport gut gelagert und gegen äußere Einflüsse geschützt ist. Ob ein- oder mehrteilige Tragflächen, ob kurzer oder langer Rumpf, in einem COBRA Trailer ist jedes Sportgerät bestens verstaut. Für Perlan 2 lieferte die Spindelberger Fahrzeugtechnik GmbH beispielsweise einen besonderen Transportanhänger, der mittlerweile etliche tausend Kilometer zu Lande und auf den Weltmeeren zurückgelegt hat.
Seit Jahrzehnten schätzen viele Segelflieger das dank vieler bewährter Detaillösungen unkomplizierte und sichere Be- und Entladen von COBRA Anhängern. Und wenn doch einmal etwas kaputt gehen sollte, bietet COBRA Trailer einen gut sortierten Ersatzteilservice.
 
Weiter Informationen zu COBRA Trailer gibt es hier: http://www.cobratrailer.com/
 
Unterstützung von Segelflug-Projekten weltweit - hier Perlan 2
Unterstützung der Verschiffung von Segelflugzeugen im Container zu int. Wettbewerben u.ä.
COBRA heute: Mehr als 10000 Anhänger in 35 Jahren geliefert.

 

Montag, 14. November 2016
Segelflug-Wandkalender 2017
Beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) sind ab sofort die Segelflug-Kalender für das Jahr 2017 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender liegt in der 48. Auflage vor. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 28,75 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen mit faszinierenden Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth zeigt den Traum vom (Segel)fliegen. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%. 7 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar.
 
Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2017 Fotokalender-Segelfliegen 2017

Dienstag, 01. November 2016
Meine Saison mit dem OLC Discus
Die Segelflugsaison 2016 neigt sich für die meisten Piloten dem Ende zu und so war es Anfang Oktober für mich an der Zeit den OLC Discus, nach einer sehr schönen Saison, an den nächsten Junior weiterzugeben.
Begonnen hat die Saison für mich mit einigen Wellen- und Hangflügen bereits im Winter kurz nach der Übernahme des OLC Discus. Neben den Flügen an der Porta Westfalica bzw. der Bergstraße konnte ich in den Wellenaufwinden des Pfälzer Waldes bei einer optimalen Wetterlage Höhen bis 8000 Meter erreichen.
Weiter ging es mit einem vierwöchigen Aufenthalt in Südfrankreich, bei dem mich Julian Klemm in die Alpenfliegerei, die zunächst noch absolutes Neuland für mich war, einführte. Bei einigen guten Wetterlagen konnten wir Strecken bis zu 650km entlang schneebedeckter Berge nach Italien und über eine farbenprächtige Provence fliegen. Auch wenn es während meines Aufenthaltes leider keine ausgeprägte Mistrallage gab konnte man die Wellensysteme kleinräumig erkundigen.
Nach knapp 70 Flugstunden konnte ich dadurch gut vorbereitet in die deutsche Saison starten, die schon im April mit einigen sehr guten Wetterlagen lockte.
Im Mai fand sich der D Kader Baden-Württemberg in Neresheim zu einem tollen Trainingslager zusammen. Wir alle hatten das Glück an dem Hammertag des Jahres eine der besten Ausgangslagen zu haben; ab etwa 9:15 entwickelten sich die ersten Cumuli auf der Alb  und am Abend stand eine rund 100km lange Konvergenzlinie in den Norden, die man fast kreislos befliegen konnte. Elf Kadermitglieder schafften an diesem Tag die 1000 Punkte Marke und ich konnte mit knapp 1150km meinen größten Flug auf dem OLC Discus absolvieren.
Die darauf folgende Schlechtwetterperiode konnte man für einige Trainingsflüge mit den kurzen Ohren nutzen. Mit der Sicherheit des Motors im Nacken startete ich auch bei schlechteren Wetterlagen und hatte teils überraschend gute und interessante Flüge an Tagen, an denen ich sonst wahrscheinlich nicht mal ans Fliegen gedacht hätte.
Das letzte Drittel meiner Zeit mit dem OLC Discus begann mit dem OLC Glider Race auf der Wasserkuppe, bei dem alle Teilnehmer und die Zuschauer eine Menge Spaß hatten. Obwohl das Wetter an nur wenigen Tagen mitspielte konnten wir sehr spannende Wettbewerbsflüge mit atemberaubenden Finishs fliegen. Durch einen Tagessieg, einen dritten Platz und einen taktischen Totalausfall J belegte ich insgesamt Platz 4.
Kurze Zeit später folgte die Deutsche Meisterschaft der Junioren in Marpingen, bei denen ich den 13. Platz erkämpfen konnte. Die spannenden Aufgaben führten uns in meine fliegerische Heimat um Weinheim und ins Saarland. Da diese teils recht ambitioniert waren forderten sie von den Piloten viel Geschick und Durchhaltevermögen- viele Außenlandungen waren das Resultat und ich war ein weiteres Mal um den Motor im Rumpf froh.
Wegen des guten Wetters fuhr ich Ende August ein zweites Mal spontan nach Puimoisson. Die Erwartungen an das Wetter waren groß, wurden jedoch von der Realität weit überboten. Während ich mich im Frühjahr maximal 150km von dem Startplatz entfernt habe konnte man nun problemlos übers Aosta Tal an das Matterhorn fliegen, das immerhin rund 260km entfernt von Puimoisson liegt. Aufgrund dieser hervorragenden Wetterlage gelang mir ein weiterer Flug über 900km, welcher sich entlang der fabelhaften Landschaften der Alpen erstreckte
Mit Clemens Pape durfte ich den OLC Discus nun an einen sehr motivierten Piloten weitergeben, der uns sicherlich viele interessante Flüge bescheren wird! Zuletzt möchte ich mich bei Wilfried für das tolle Jahr und die schöne Zusammenarbeit in der Luft und bei der Planung der guten Tage im Vorfeld bedanken!
 
Matthias Arnold
 
Optik aus 7000 Metern Südfranzösische Alpen im März Hammerwetter im Odenwald...
...und auf der Alb Bei dem 1000er Tag gab es Thermik bis Sonnenuntergang Mont Blanc Massiv

Freitag, 28. Oktober 2016
Fliegerclub Eichstätt rüstet Flugzeugpark für die 1. Bundesliga!
Nach nur einer Saison in der Zweiten-, steigt der Fliegerclub Eichstätt im nächsten Jahr in die Erste-Bundesliga auf. Alle Vereinsmitglieder haben sich darüber riesig gefreut und können das Erreichte jetzt mit einem neuen Flugzeug gebührend feiern!
Seit dieser Woche hat der Fliegerclub Eichstätt sein neues Fluggerät. Einen Discus 2c mit 15 und 18m Ansteckflügel. Somit stehen den Vereins-Bundesligapiloten in der kommenden Saison jetzt unter anderem drei 18m Flugzeuge zur Verfügung. Alle Piloten sind jetzt schon hoch motiviert, in der nächsten Saison alles zu geben und die erste Bundesliga voll aufzumischen.
Nachdem es 2013 noch keine aktiven Bundesliga-Piloten im Verein gab und heute der ganze Verein dahinter steht, ist es sehr beeindruckend, was in drei Jahren erreicht wurde. Die Liga-Fliegerei macht einfach riesen Spaß!
Wir wünschen allen Liga-Pilotinnen und -Piloten eine erholsame Winterpause.
 
Roland Berlinghof, Fliegerclub Eichstätt
 
Der Discus 2c bekam das Kennzeichen D-1951. Das Jahr indem der erste Segelflugstart mit einem SG38 in der Vereinsgeschichte durchgeführt wurde.
Die Instrumentierung lässt keine Wünsche offen.
Ein perfekter Anhänger gehört natürlich auch dazu.

 

Donnerstag, 27. Oktober 2016
OLC GliderRace auf der Wasserkuppe: Hoher Sport-Anspruch und geniales Umfeld
Foto: Lothar Schwark
Bei den ersten drei OLC GliderRaces auf der Wasserkuppe hat sich gezeigt, dass das FAI/IGC Grand Prix Format vor allem für die schon erfahreneren Nachwuchspiloten eine außerordentliche sportliche Herausforderung darstellt. Dabei geht es nicht vordergründig um den schon fast etwas platten Begriff des Luftrennens, sondern Eindruck macht die gesamte Struktur und die daraus resultierenden taktischen Möglichkeiten der Tagesaufgaben.
Dabei ist die Bandbreite, die sich hier ergibt, ganz enorm: Auf der einen Seite kann man nach einem Regattastart (die objektivste Startart, die es im sportorientierten Segelflug gibt!) die Strecke der Tagesaufgabe abfliegen, wie zuhause bei einem OLC-Flug. Andererseits kann man es aber auch nach Tour de France Manier auf die Spitze treiben, diszipliniert und cool mit dem Feld fliegen um dann zielstrebig beim letzten Bart souverän der Oberste zu sein. Die im Zielspurt erflogenen Siegerpunkte sind dann nur noch Formsache – es hört sich simpel an, aber nur wenige Cracks sind in der Lage das zu schaffen. Jubel und Euphorie sind einmalig, wenn die Platzierten mit Highspeed über die Linie brausen (natürlich mit Sicherheitshöhe!) um augenblicklich zu landen, auszusteigen und dann nur Minuten später geht's auf das Siegerpodium mit Sektdusche … wie in der Formel 1!
Die Wasserkuppe bietet für diese Segelflug-Show ein perfektes Umfeld. In der Regel kommen an guten Tagen tausende von Besuchern (z.T. mit Bussen!) und verfolgen gespannt die Startphase (hier macht der Regattastart wirklich was her) und natürlich später die Zielankunft (s. Bild rechts). Auf keinem anderen Flugplatz in Deutschland (vllt. sogar weltweit) werden derartig viele Besucher so hautnah in das Wettbewerbsgeschehen mit einbezogen - die PR-Chance für den Segelflug ist einmalig.
Und für einen gestandenen Segelflieger ist es geradezu Pflicht, einmal auf der Wasserkuppe mit ihrem weltweit einmaligen historischen Segelflieger-Umfeld bei einem derartigen Wettbewerb mitgeflogen zu sein. Aber seid' gewarnt: Um die Wasserkuppe ist allerdings kein plattes Land, wie bei vielen der üblichen 08/15-Wettbwerben … sondern es ist eben bergig. Und gerade das ergibt oftmals große Chancen, wenn es bei nachlassender Thermik um’s Heimkommen geht ;-).
Und was das Abendprogramm angeht, da wird es jeden Tag was anderes geben … da kommt ganz bestimmt keine Langeweile auf.
Das Team der Fliegerschule lässt sich hier was einfallen.
Man freut sich auf euch.
 
 




Quick-Links
directclaim directclaim Service
Letzte News
14. März

TQ-Avionics auf der AERO 2017

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Symposium für den sportorientierten Segelflug
Platin Sponsoren
Platin SponsorenPeter H. BraaschBürklinaerokurier
Gold Sponsoren
Gold SponsorenTQ AvionicsCobra TrailernavITerTopMeteoLXNAVbinderHPHLANGE Aviation GmbHJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserM+D FlugzeugbauFliegerstromDeutscher WetterdienstILECDG FlugzeugbauAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMOLC Sponsor werden?
Silber Sponsoren
Silber SponsorenSiebertWINTER InstrumentsClouddancersSegelflugschule WasserkuppeRent a GliderTost
Bronze Sponsoren
Bronze SponsorenFLIGHT TEAMOLC Sponsor werden?
OLC Partner
OLC PartnerSegelflugverband der SchweizSoaring Association of CanadaSoaring Society of AmericaGliding Federation of AustraliaKoninklijke Nederlandse Vereniging voor LuchtvaartHosting AgencyFAIBarronHiltonCupDEUTSCHER AERO-CLUB E.V.OLC Sponsor werden?