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Mittwoch, 21. Juni 2017
SFG Giulini: Interessante Flüge in Dannstadt
Am Samstag morgen näherte sich ein Trog mit dichter 8/8 Abschirmung. Eigentlich ein chancenloser Tag. Kurz nach 9 Uhr stand die Abschirmung schon kurz vor Dannstadt. Kaum einer klappte seinen Anhängerdeckel auf. Nur 3 Piloten versuchten ihr Glück, einer davon ohne Motor. Um 9:23 Uhr startet Dieter Bartek mit seiner LS-4WL - eigentlich ohne Option wieder nach Hause zu kommen. Trotzdem schaffte er es bis zum Mittag einen Flug mit gut 150km in die Wertung zu setzen und sogar mit einem knappen Endanflug wieder nach Hause zu kommen. Respekt.
Für Sonntag war gutes Wetter prognostiziert. Früh ging es mit Wasser in den Flügeln bei guter Optik Richtung Osten los - aber es war eigentlich gar nicht so gut. Miese Steigwerte, schwer zu findende Thermik, alles recht unrund, Basis nicht besonders hoch -  auch im Funk allgemeine gedämpfte Begeisterung. Trotzdem ging es tapfer immer weiter in den Osten. Allerdings wurde von allen die in den Logger gesetzten Aufgaben bald abgebrochen. Immerhin ging es noch über 200km weit weg vom Heimatflugplatz. Der Rückflug gestaltete sich aber dann schon früh recht blau. Wenige zarte Flusen zierten noch ab und an, hier und da, den Himmel. Wieder ein ziemliches Gebastel bis wir wieder im Trichter von Dannstadt waren.
Es waren harte, aber schöne und interessante Flüge an diesem Wochenende.
Nils Koster (ASG-29, LEO) war letztlich der Schnellste der 7 Bundesligapiloten, vor Charly Müller (Ventus ct, CS), trotz das dieser als Trainier mit einem Trupp Nachwuchspiloten unterwegs war und Johannes Dibbern (LS-8, L8), der sich bis nördlich Bayreuth am weitesten von Dannstadt weg getraut hatte.
Rundenplatz 15 ist zumindest der Ansatz eines positiven Trends und läßt uns in der Tabelle einen Rang auf 16 gutmachen.
Die Leistungen der Junioren Nils Koster und Johannes Dibbern wurden in der U25-Wertung mit Rundenplatz 9 und Tabellenrang 10 belohnt.

 
Uwe Melzer
 
Dieter "Buddy" Bartek (LS-4WL, UY)
Heimweg im Blauen
Charly Müller (Ventus ct, CS) über Mannheim
 
Mittwoch, 21. Juni 2017
AC Braunschweig muss mit einem Trostpunkt zufrieden sein
Die Abläufe des letzten Wochenendes lassen sich schnell erzählen:
Am Samstag, der durch starken Wind bis zu 35 km/h gekennzeichnet war, kamen vier Streckenflüge in die Wertung und der Sonntag sah keinen Überlandflug mehr vom Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum.
So sieht unser Trio mit 218,01 Punkten aus:
Hayung Becker, Standard Cirrus, 74,25 Speedpunkte,
Rolf Wagner, LS 4 WL, 72,41 Speedpunkte,
Wiebke Holste, LS 4, 71,35 Speedpunkte,
Die drei Loggerschriebe dieser drei Aufwindjäger sind absolut identisch, weil im engen Team geflogen worden ist. Sie arbeiteten sich zunächst gegen den strammen Westwind bis Faßberg vor und glitten dann mit Rückenwind bis Barleben, das nördlich von Magdeburg liegt. Dabei wurden leider mehrfach in die unteren Etagen aufgesucht. Ihre Flüge endeten am Abend gegen 18 Uhr auf dem Segelfluggelände Wilsche.
Am Sonntag brüllte in der Mitte und im Süden Deutschlands die Thermik, so dass wir dann von unserem Mittelfeldplatz vom Samstagabendabend gnadenlos nach hinten durchgereicht wurden. Ebenso wie unserem Trio erging es auch Christian Möller und Peter Montag, die im Duo eine Überlandflugeinweisung flogen und ebenfalls in Wilsche strandeten. Dank der vier F-Schlepps von Wilsche musste kein Autometer gefahren werden.
Der Rundensieg ging mit 327,64 Speedpunkten nach Schwäbisch Gmünd. Die Halbzeittabelle führt der LSR Aalen mit nunmehr 131 Punkten an und der Aero-Club liegt mit jetzt 73 Punkten auf Rang siebzehn.
Am Abend landete noch Jan Hinnerk Scheel aus Lübeck, der 1995 die Deutschen Juniorenmeisterschaften in Waggum mitgeflogen hatte, mit seinem Co Niklas mit einem Nimbus 4 DM in bei uns. Er hatte sich mit der Benzinmenge verpokert und startete am Sonntag gegen 12:30 Uhr Ortszeit nach der Übernachtung in unserem Sozialgebäude im Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum wieder in Richtung Heimat.
 
Rolf Wagner
 
Auch schon am Vormittag sah es am Samstag besser aus, als es wirklich war.
Optisch sah es eigentlich recht passabel aus.
Start des Nimbus-Teams zum Heimflug nach Lübeck am Sonntag auf der Betonbahn.
 
Dienstag, 20. Juni 2017
LSG Fallersleben: Schöne Flüge in Runde 10
In Runde 10 versprach zumindest eines der Wettermodelle an beiden Tagen fliegbare Bedingungen für die Lüneburger Heide. Wegen des starken Windes und eines schmalen Wetterfensters gingen am Samstag in Ummern nur je drei LSG- und LVI-Piloten sowie eine gemischte Mannschaft auf die Jagd nach Ligapunkten.
Der Anfang war für die Ummeraner recht schwierig und fast alle mussten nochmal landen oder den Motor zünden.
Leo Dittmer (Discus 2B), Achim Elvers (DG300), Johan Vanhoyland (Discus bt) und Benno Beesten (Nimbus 4M) steuerten zunächst Richtung Nord-Nord-West bis an den Charly von Hamburg.
Arnie Weber (DG400) und Julian Rietig (ASW24) taten sich mit dem starken Wind und der eckigen Thermik recht schwer und blieben zunächst in Platznähe. Die „mixed“-Mannschaft Lothar Kaps und Alex Thies (Duodiscus) brauchte nach zwei Seilrissen lange, überhaupt Anschluss zu bekommen. Schade war, dass sie – nach einer zeitigen Landung wegen sozialer Verpflichtungen – mit 39,62 Speedpunkten die Ligamindestspeed nur knapp verfehlten.
Das Quartett im Norden machte sich durch 32km/h Wind beschleunigt auf den zweiten Schenkel. Die drei 15m-Flieger zog es zurück über die Lüneburger Heide, während Benno der Windrichtung folgend bis Theessen östlich von Burg flog. Da die Bärte an diesem Tag sehr unrund und zerrissen waren, war es angenehm, dass auf dem 190km-Schenkel nur einmal gekurbelt werden musste. Auch auf dem 3. Schenkel konnten die ersten 50km Aufreihungen genutzt werden.
Eine Lücke in der Wolkenstraße veranlasste bei Gardelegen zunächst zum Kurbeln und dann zur Wende, um bis zum Ende des 2,5h-Fensters noch 50km mit Rückenwind folgen zu lassen. Da auch der Heimweg unter Aufreihungen geflogen werden konnte, ging’s auch die letzten 135km ohne Kreisen zurück.
Weil Lothar die Mindestwertung verpasst hatte, sollte am Sonntag der dritte LSG-Flug für die Wertung ergänzt werden. Dazu traten Peter Meurers (LS1f), Roman Langer (Twin III SL) und Lothar Kaps (ASW22) an. Leider sah das Wetter deutlich besser aus, als es lange Zeit war. Erst als Lothar und Roman gegen 17:00 landeten, besserten sich die Thermikbedingungen und Peter konnte seine Speed noch etwas verbessern. Er steuerte so noch 65 Speedpunkte zum Ligaergebnis der LSG bei; wegen vieler guter Flüge im Süden der Republik reichte das am Ende zu Platz 19. Die LVI musste sich in Liga 1 leider wieder mit dem Trostpunkt begnügen.
 
Benno Beesten
 
Gute Aussichten auf Kurs
Schön, dass das ED-R74 frei war
Peter Meurers freut sich über den erfolgreichen Flug

 

Dienstag, 20. Juni 2017
FLG Blaubeuren: Bauder zeigt wie es geht
Nachdem die Piloten der FLG Blaubeuren die letzten Wochen eine Aufholjagd gestartet haben, waren sie froh, dass auch für dieses Wochenende wieder fliegbares Wetter auf der Rennstrecke der Erstligisten vorhergesagt war. Nachdem am Samstag ein Großteil des Vereins einen Ausflug Richtung Berge mit einem Viereck um den Luftraum Memmingen gemacht haben, der allerdings wenig Speedpunkte brachte, musste der Sonntag für schnelle Flüge herhalten.
Die Tragflächen morgens noch mit Wasser betankt ging es für fünf Segler der FLG in den leicht bewölkten Himmel über Blaubeuren. Die Flugrichtung gaben die Wolken vor, da diese bereits im Osten gutes steigen ankündigten. Umso weiter sie in den Osten kamen umso höher gingen die Aufwinde und sicherten ein schnelles vorankommen.
Das Zugpferd gen Osten war der Blaubeurer Fluglehrer und Altmeister Charlie Bauder. Dank seiner Informationen über gutes Steigen flogen Philipp Söll, Christian Müller, Sebastian Wastl und Lucas Kohn teilweise bis über die Grenze nach Tschechien. Hier wurden die Aufwinde stärker und die Wolken Höher, so dass hier auch ein schneller Bundesligaschnitt erzielt werden konnte. Doch die Zeit drängte, da auf dem Rückweg die Wolken immer dünner wurden und die Piloten viel Wissen über die besten Steigwerte entlang des Altmühltals und auf der Ostalb haben mussten.
Am Nachmittag schafften es jedoch alle sicher wieder auf dem Heimatflugplatz in Blaubeuren zu landen. Bei einem Blick auf die Wertung war schnell klar, dass wieder ein großer Schritt Richtung Tabellenspitze gemacht werden konnte. So machten die Blaubeurer erneut 4 Plätze gut und zogen unter anderem an der Fliegergruppe Wolf Hirth aus Kirchheim und den Fliegerfreunden vom LSV Schwarzwald vorbei.
Punktgleich mit dem LSV Rinteln aus Niedersachsen und nur Aufgrund des Speedverhältnis steht die FLG aus Blaubeuren nun auf einem stolzen Platz 8. In dieser zehnten Runde sicherten Charlie Bauder 105,37 , Philipp Söll 101,00 und Christian Müller mit 100,58 Punkte den fünften Rundenplatz. Junior und Hoffnungsträger Lucas Kohn steuerte erneute einen hervorragenden 97 Punkte Flug bei. In der zweiten Liga holten die Nachbarn vom FSV Laichingen mit 14 Punkte weniger als die FLG dennoch einen Rundensieg und stehen somit mit Platz 5 auf einem Aufstiegsplatz.
 
M. Söll
 
Das Atomkraftwerk Gunderemmingen bringt oft gutes Steigen
Samstag gabs Sight Seeing in den Bergen
Philipp Söll nach erfolgreichem Flug auf dem Weg zum Anhänger
 
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Bitterwasser Cup 2016 – ein Traum wurde wahr
Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.
In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!
 
Matthias Arnold
 
P.S.: Für Interessierte ...
Der Bitterwasser Cup basiert auf einer Kooperation der OLC-Organisation mit der Bitterwasser Lodge, das Ziel ist die europaweite Förderung des Junioren-Segelflugs und eine weitere Image-Verbesserung für Bitterwasser.
Die sehr simplen Kernregeln sind:
a) Der Wertungszeitraum beträgt ein OLC-Jahr
b) Startort (take-off location ) für die Wertungsflüge muss ein im OLC-Europa enthaltenes Land sein.
c) Teilnehmen können alle Jugendlichen, deren 25. Geburtstag in dem Kalenderjahr des Fluges liegt oder die jünger sind.
d) Gewertet werden die sechs besten Flüge nach den Regeln des OLC-Plus.
Die kompletten Regeln finden sich unter www.onlinecontest.org
 
Palmenallee im Sonnenuntergang Sicherheitslandung in Mariental Perfekte Flugbedingungen
Gamsberg im Westen Unwirkliche Landschaften Purer Spaß
Die Daten sprechen für sich Landung in den Sonnenuntergang Ein glücklicher Pilot nach 1435km

 

Dienstag, 13. Dezember 2016
JS3 Rapture: Jonker Sailplanes presents a 15m-glider
Exactly ten years ago on December, 12 of 2006 Jonker’s JS1 had her maiden flight. A small team consisting of three engineers and three technicians put all their knowledge together to design a glider which would be winning contests. It was supposed to simply fly magnificently. The beginning of a success story! Today 16 qualified engineers and more than 110 employees work in Jonker’s sailplane manufacture; M+D Flugzeugbau in Germany boosts the team with development ideas, propulsion technique and licensing. Today, the JS1 is an established and well-known airplane in the soaring scene.
At an early stage the designers Atti Jonker and Johan Bosman had already thought about a new glider with a 15 meter wingspan which would have a better performance than common in its class. They saw the key to obtain this high goal in redesigning the fuselage. Widespread wind-channel testing was replaced by highly effective CFD-analysis (Computational Fluid Dynamics). This method makes a quick and efficient simulation of currents possible. The forces acting on the airplane could be calculated and the designers were thus able to understand the effects on the glider’s performance. The resulting values are absolutely amazing. Besides aiming for a great gliding performance the designers were also looking for straightforward flight characteristics (irrespective of loading conditions), a high maximum wing loading, crash-safety and an ergonomic cockpit.
The JS3 was not only developed and designed over thousands of hours by a well-rehearsed team. A new and integrated basic approach required new ideas for the manufacturing. Each little aspect, all components, every function of small or large parts, the process of manufacture, the optimal material thickness, and the necessary tools had to be defined and developed together. This approach is a little slower during the start-up period, but in the end it saves time in the production process and considerably boosts the precision. As a result it was possible to significantly reduce the glider’s gross weight without compromising safety. Due to the high precision throughout the manufacturing process, you can now, for the first time ever, exchange wings, elevator or fuselage of different gliders without special adjustment. A first in glider construction!
The planning target was precisely defined: The JS3 will be a glider with a higher performance than standard in the 15 meter class, combined with an utmost wing loading and the well-proven jet system by M+D Flugzeugbau. Last but not least the outcome is a distinctive and dynamic design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Look for further information at www.jonkersailplanes.de.
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 
 
Dienstag, 13. Dezember 2016
Jonker Sailplanes präsentiert 15m-Flugzeug: Die JS3
Vor genau zehn Jahren, am 12. Dezember 2006 flog die JS1 zum ersten Mal.
Ein kleines Team von drei Ingenieuren und drei Technikern kombinierte all sein Wissen, um ein Flugzeug zu konstruieren, das Wettbewerbe gewinnt, dabei schlicht und wundervoll fliegt. Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Heute arbeiten 16 qualifizierte Ingenieure und über 110 Mitarbeiter in der Jonker-Fabrikation, M+D Flugzeugbau in Deutschland verstärkt das Team im Bereich der Entwicklung, dem Antrieb und der Zulassung. Die JS1 ist ein etablierter und fester Bestandteil der Szene. 
Schon früh machten sich die Konstrukteure Atti Jonker und Johan Bosman Gedanken über eine Neuentwicklung mit 15 Metern Spannweite, aber mit mehr Performance als für die Klasse üblich. Den Schlüssel dazu, deutlich mehr Leistung zu erzielen, sahen die beiden vor allem in der Umsetzung eines neuen Rumpfes. Die üblichen Windkanal-Tests wurden durch die hocheffektive CFD-Analyse (Computational Fluid Dynamics, numerische Strömungsmechanik) ersetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effiziente Simulation von Strömungen, um die wirkenden Kräfte zu berechnen und damit die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Flugzeugs zu verstehen. Die damit erzielten Werte sind außerordentlich beeindruckend. Neben einer deutlich optimierten Gleitfähigkeit standen auch ein (vom Beladezustand unabhängiges) unkompliziertes Flugverhalten, eine hohe maximale Flächenbelastung, Crashsicherheit und die Cockpit-Ergonomie auf der Agenda. 
Die JS3 wurde nicht nur von einem eingespielten Team in vielen tausend Stunden neu entwickelt und designed. Ein neuer und integrierter Entwicklungsansatz beschreitet auch für die Produktion neue Wege. Jeder Aspekt, jede Komponente, jede Funktion eines großen oder kleinen Teils, das Herstellungsverfahren, die optimale Materialstärke und das erforderliche Werkzeug wurden zusammen definiert und entwickelt. Dieser Ansatz ist während der Anfangsphase etwas langsamer, spart aber letztendlich Zeit in der Produktion und erhöht die Präzision erheblich. So war es möglich, die Masse des Flugzeugs deutlich zu reduzieren ohne jegliche Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen. Durch die hohe Fertigungspräzision kann man ohne weitere Anpassung erstmals Flügel, Höhenflosse oder Rumpf verschiedener Flugzeuge untereinander auszutauschen. Ein Novum im Segelflugzeugbau.
Das Entwicklungsziel war klar definiert: Die JS3 wird ein Flugzeug mit einer Performance oberhalb der für die 15-Meter-Klasse üblichen Leistung, kombiniert mit maximaler Flächenbelastung und dem bewährten Jet-System von M+D Flugzeugbau. Nicht zuletzt entstand ein sehr charakteristisches und dynamisches Design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Weiter Infos finden sich unter www.jonkersailplanes.de
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 

 

Sonntag, 04. Dezember 2016
BitterwasserCup: Es geht los!
Der Koffer ist gepackt, alle benötigten Dokumente sind verstaut, ich bin bereit der Kälte in Deutschland in das Segelflugparadies Bitterwasser zu entfliehen. Doch der Reihe nach...
Bereits mit der Übergabe des OLC Discus im Herbst 2015 war mein Ziel für die Saison 2016 klar; möglichst gut fliegen um den Bitterwassercup zu gewinnen. Bereits Anfang September zeichnete sich ab, dass dieses Ziel in Erfüllung gehen könnte und mit dem Ende des OLC Jahres stand es fest: ich darf nach Bitterwasser!
Die Freude war rießig, sofort wurden ausgiebig Flüge im OLC gecheckt, mögliche Streckenplanungen bei verschiedenen Wetterlagen analysiert und die Besonderheiten des Fluggebietes herausgesucht.
Was Namibia möglich macht zeigten diese Woche bereits eindrucksvolle Flüge von Kilian Biechele und Robin Förster, die ebenfalls in den Genuss eines Namibia Aufenthaltes als Preis kamen. Beide konnten bereits bei den ersten Flügen die 1000km Marke knacken und an einem besonders guten Tag sogar an der 1400km Marke kratzen!
Diese Erfolge motiveren mich natürlich mein Ziel, ein angemeldetes 1000km Dreieck, zu erreichen.
Voller Erwartung bin ich auf die nächsten zwei Wochen gespannt und möchte mich vorab für die Möglichkeit, die mir geschaffen wurde, bedanken!
 
Matthias Arnold
 

 

Mittwoch, 30. November 2016
FLIEGERSTROM gut gestartet – jetzt an den Wechsel denken!
Auch dank der guten Partnerschaft mit dem OLC ist unser FLIEGERSTROM gut gestartet. Jetzt zum Jahreswechsel stehen aber bei vielen Versorgungsunternehmen wieder Preisanpassungen an. Wir wollen weiter wachsen und bieten unseren Neukunden, die bis zum 30.12.2016 zu uns wechseln, die Preise von diesem Jahr für das Jahr 2017. Also schnell noch mal vergleichen oder eine kostenlose Vergleichsrechnung unter www.fliegerstrom.de bei uns anfordern!
Aber wir können nicht nur Strom. Wie bereits angekündigt haben wir Mitte des Jahres unser FLIEGERGAS an den Start gebracht – auch hier lohnt sich ein Vergleich! Nachfolgend noch einige schöne Beispiele unserer Neukunden:
 
Der LSV Wiedenbrück e. V. nutzt die Ballonkörbe als zusätzliche Werbefläche Erstkunde Fliegergas LSG Waterkant-Zetel e. V. Gespräche auf dem OLC-Finale in Poppenhausen

Samstag, 26. November 2016
Sieger des LAndeskrone-WAsserkuppen-Pokals 2016 gekürt
Andreas Kamp, Frank Möller, Alexander Klimek und Carsten Möller (LaWa-Sieger) nach erfolgreichem Pokalflug zurück auf dem Heimatflugplatz in Ehlershausen.
Aller guten Dinge sind drei! Vorbei ist nun der LaWa-Pokal 2016. Wer wird diesmal als Sieger fest stehen? Dieses Jahr sind „aller guten Dinge drei“: Geschafft haben es 3 Piloten, die begonnen mit: “Seil straff-Fertig-Frei!“
Von der Wasserkuppe begannen jene ihre Strecke, und endeten alle nach 360km in der Görlitzer Ecke. Alle folgten Wolf Hirths über 80jährigem Ritt, gewonnen hat nur der mit dem schnellsten Schnitt. 91,74km/h war Carsten Möller seiner, schneller war dank seinem Index somit keiner.
Sportlich vorgeflogen mit ´ner Ka6, für Carsten war´s ´n kleiner Klecks. Er hat nach Bernis toller Discus 2-Vorlage gewartet. Nach etwas Überzeugungsarbeit ist er dennoch gestartet. Gemeinsam mit Flächenmann Andi am Steuer, erlebten beide ihr großes Ka6-Abenteuer.Dank dem Geschick mit seinem Flieger aus dem Hause Schleicher, ist nun Carsten eine Urkunde und 1000 Euro reicher. Doch das Beste kommt zuletzt,
Chronikeintrag auf dem LaWa-Wanderpokal, der richtig fetzt. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger! Doch aufgepasst ihr anderen Flieger! Ihr seht, der Preis ist heiß, es lohnt sich euer Fliegerfleiß. Lernt Land und Leute kennen mit Aussicht auf Gewinn! Mitmachen im Jahr 2017 macht also Sinn. Lasst uns froh und munter durch diesen Winter gehen, damit wir uns beim LAWA-Pokal 2017 wieder sehen! Eure LAWA-Pokal Wettbewerbsleitung vom Görlitzer Flugsportclub.
 
Lars Pannier




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21. Juni

SFG Giulini: Interessante Flüge in Dannstadt

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
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