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Dienstag, 14. März 2017
TQ-Avionics auf der AERO 2017
Vom 5. bis zum 8. April 2017 wird TQ-Avionics auf der AERO in Friedrichshafen das Funkgerät KRT2 sowie den neuen Transponder KTX2 präsentieren. Wer sein Flugzeug noch nicht auf den 8,33-kHz-Standard umgerüstet hat, sollte den bayerischen Elektronikspezialisten in Halle A6, Stand 504, besuchen.
Das KRT2 bietet Funktionen wie Dual-Watch Technologie, sprachgesteuertes Intercom und eine automatische Squelch-Funktion. Optional gibt es in Verbindung mit kompatiblen Geräten eine Nearest-Airport-Funktion und die Möglichkeit, Warnmeldungen von Antikollisionssystemen weiterzugeben. Das KRT2 ist 360 Gramm leicht, kompakt gebaut und verbraucht wenig Strom. Konzipiert ist das in Deutschland gefertigte 8,33-kHz-Funkgerät für den Einbau in einen 57-mm-Rundschacht. Ein Adapter ermöglicht den Einbau in Flugzeuge mit 160-mm-Schacht. Zudem bietet TQ zwei Mini-Versionen im Hoch- oder Querformat an.
Auf der AERO wird TQ-Avionics auch den neuen Mode-S-Transponder KTX2 der Öffentlichkeit vorstellen. Zuverlässigkeit, Top-Verarbeitung und niedriger Stromverbrauch standen bei der Entwicklung ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die TQ-Gruppe ist ein führender deutscher Elektronikanbieter mit 1.400 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Spezialelektronik für unterschiedliche Branchen.
Die Übernahme der Avioniksparte von Dittel im Sommer 2016 markierte den Einstieg in den Avionikmarkt. Für die Kunden – rund 10.000 Funkgeräte von Dittel/TQ sind international im Einsatz – ist die TQ-Gruppe ein verlässlicher Partner. Alleinstellungsmerkmal ist insbesondere der Service: In der Zentrale in Seefeld bei München werden Fragen kompetent beantwortet und Service-Arbeiten umgehend erledigt.
In Halle A6, Stand 504, können Sie das TQ-Team und die Produkte persönlich kennenlernen. Informationen zu den Produkten und Preise finden Sie schon jetzt auf der Website von TQ-Avionics.
Über TQ-Avionics:
Mit dem Dittel KRT2 hat TQ, der Elektronik-Spezialist aus Seefeld bei München, ein 8,33-kHz-Funkgerät „made in Germany“ zum Einbau in den 57-mm-Rundschacht im Angebot. Dank aktueller Digitaltechnik ist es kompakter und leichter als die meisten Geräte am Markt. Es ist in der Standardversion sowie optional in zwei besonders Platz sparenden Mini-Versionen erhältlich. Weitere Pluspunkte des KRT2 sind sein helles Display, smarte Funktionen wie Dual Watch und nicht zuletzt sein attraktiver Preis. Bis zum 1. Januar 2018 müssen alle Flugzeuge im Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtbehörde EASA auf 8,33-kHz-Funkgeräte umgerüstet sein.
In Kürze wird die TQ-Group mit dem Dittel KTX2 zudem einen Mode-S-Transponder auf den Markt bringen, der insbesondere mit Blick auf den US-amerikanischen Markt für ADS-B-Out vorbereitet ist. Alle Geräte sind Luftfahrt-zertifiziert und dürfen im Sicht- wie auch im Instrumentenflugbetrieb eingesetzt werden.
Die Übernahme der Flugfunksparte von Dittel Avionik im Juni 2016 markiert für die TQ-Group den Einstieg in den internationalen Avionikmarkt Die TQ-Group stellt an sich selbst den Anspruch, sich in der Luftfahrt als Qualitätshersteller mit Sitz in Deutschland zu etablieren. Der Name TQ steht für hohe Fertigungsgüte und erstklassigen Kundenservice.
 
Weitere Informationen über die aktuellen Geräte finden Sie unter tq-avionics.com
Weitere Informationen zu TQ unter www.tq-group.com
 
TQ KTX2 Standard, kompakt & leicht mit 144 x 63,5 x 62 mm³ TQ KRT2 Remote, Fernbedienung für Doppelsitzer oder kleinste Cockpits TQ-Hauptsitz in Delling, Bayern, Deutschland

 

Sonntag, 12. März 2017
Das OLC GliderRace: Die Herausforderung
Unter diesem Titel erschien in dem im Februar erschienen aerokurier Segelflug-Extra eine sehr lesenswerte und markante Darstellung aus der Feder von Gerhard Marzinzik. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Im OLC GliderRace geht es um den knallharten direkten Vergleich. 20 Piloten können sich auch in diesem Jahr dieser Herausforderung stellen. Es erwartet sie Hochspannung, ein publikumswirksamer Wettbewerb und ein absolutes Formel 1 – Feeling.
Warum ist dieser Wettbewerb so anders als konventionelle?
Schon der Regattastart ist spektakulär und erfordert ein Umdenken. Denn er verhindert das beliebte Taktieren um den richtigen Abflugzeitpunkt. Auf los geht es los. Und wer als Erster die Ziellinie überfliegt, gewinnt. Wie bei der Formel 1 gibt es für jede Runde Punkte, aber eben nur für die ersten zehn. Wer auch nur einen Bruchteil einer Sekunde später ins Ziel fliegt, geht schonungslos leer aus. Mitschwimmen ist also nicht angesagt. Bei konventionellen Wettbewerben ist ein geringer Abstand zum Tagessieger nicht dramatisch, hier beim GliderRace heißt es schnell: Null Punkte. Klingt hart, eröffnet aber auch die Chance, eine Außenlandung in einer nächsten Runde wieder wettzumachen.
Für diese Form der Wettbewerbsfliegerei sind kreatives Fliegen, Mut und Entschlossenheit gefragt. Am Ende heißt es, die Wetterbedingungen interpretieren können, die beste Linie finden, einen Vorsprung aufbauen, diesen halten und den entscheidenden Sprint über die Ziellinie ansetzen. Wer sich darauf einlässt, hat großartige Erlebnisse und kann eine Menge fliegerisch dazulernen.
Vom 29. Juli bis 5. August 2017 steht die Wasserkuppe wieder ganz im Zeichen dieses einmaligen Luftrennens. Mitmachen können Standard- und Rennklasseflieger. Die Flächenbelastung ist auf 50 kg/m2 erhöht worden, so dass der Motor nicht ausgebaut werden muss. Aber keine Sorge, die Rückholstrecken sind übersichtlich, denn in der Regel werden publikumswirksame Doppelschleifen über der Kuppe geflogen.

Hier findet ihr den aerokurier-Artikel.
Detaillierte Infos zum OLC GliderRace bitte hier.
Freitag, 03. März 2017
Jetzt vorbestellen - Neue Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2017
Auch in diesem Jahr ändern sich wieder viele Lufträume. Mit aktuellen Karten vermeidet ihr Luftraumverletzungen und startet sicher in die neue Saison. Die aktuellen ICAO-Segelflugkarten 2017 und der Flieger-Taschenkalender 2017 sind beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf in Münster ab sofort bestellbar. Die ICAO-Segelflugkarten erscheinen in diesem Jahr am 30.03.2017.
Der Flieger-Taschenkalender 2017 bietet aktuelle Informationen rund um Flugplätze, Flugfunk und Navigation, Flugwetterdienst und Flugsicherheit, Segel- und Ultraleichtflug, Luftverkehrsregeln und VFR-Verfahren.
Für Vereine gibt es ein übersichtliches Sammelbestellformular zum Download. Alternativ könnt ihr ein großes Bestellformular (34 x 46 cm) unter info@siebert.aero anfordern. Sammelbesteller erhalten bis zu 20% Rabatt.
Folgende Preise gelten für die Ausgabe 2017:
ICAO-Segelflugkarten, je Blatt € 10,80 unfoliert, mit Folie € 13,80. Komplettsatz Deutschland (8 Blätter) € 86,40 unfoliert, mit Folie € 110,40, Flieger-Taschenkalender 2017 € 20,80
 
ICAO-Segelflugkarten 2017 Flieger-Taschenkalender 2017

 

Mittwoch, 15. Februar 2017
Der Segelflug im März - aerokurier
WM in Australien
Das hatten sich die Piloten der 34. Segelflug-Weltmeisterschaften in Benalla anders vorgestellt. Statt Boomer Days bot Australien Mitte Januar ein Wechselbad mäßigen Wetters. Die Herausforderung war, sich in Blauthermik-Pulks geschickt zu behaupten. Eines vorweg: So spannend ging noch keine Weltmeisterschaft zu Ende!
Schleicher Ka 10
Mit der ursprünglich als Nachfolgerin der Ka 6 geplanten Ka 10 können nur die Wenigsten etwas anfangen. Sie sollte ohne Verzicht auf die guten Flugeigenschaften der Ka 6 leistungsfähiger werden, was man mit Hilfe von Laminarprofilen erreichen wollte. Jedoch wurde die Ka 10 von Segelfliegern nicht angenommen, sodass die Produktion nach nur zwölf Exemplaren endete.
Neulackierung
Auch das schönste Farbkleid eines Faserverbundflugzeugs altert. Sobald Risse und andere optische oder gar strukturelle Mängel entstehen, macht das oft eine komplette Neulackierung erforderlich. Die ist aber deutlich komplizierter und aufwendiger als das Finish bei einem Neubau. Wir verraten, worauf es ankommt, was es kostet und welche Firmen Neulackierungen anbieten.
Sturz aus der letzten Kurve
Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk sind in Außenlandesituationen äußerst anspruchsvoll und können Piloten schnell überfordern. Ganz besonders wenn plötzlich etwas nicht funktioniert: Bereits kleine technische Störungen können sich wie im vorliegenden Fall als verhängnisvoll erweisen.
HIGHLIGHT-THEMA: Klemm im Eigenbau
Ob Sommer oder Winter – dieser Nachbau einer Klemm 25 ist für Detlef Oberbach und Josef Schmitz ein wahrer Seelentröster. Nachdem sie den Entschluss zur Durchführung des Projekts fassten, haben die beiden Klemm-Fans in nur anderthalb Jahren ihren Eigenbau flugfertig gehabt.
 
Mittwoch, 01. Februar 2017
Dies ist ein Testbeitrag nach Server-Umzug
Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren. Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren.
 

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016
Bitterwasser Cup 2016 – ein Traum wurde wahr
Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.
In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!
 
Matthias Arnold
 
P.S.: Für Interessierte ...
Der Bitterwasser Cup basiert auf einer Kooperation der OLC-Organisation mit der Bitterwasser Lodge, das Ziel ist die europaweite Förderung des Junioren-Segelflugs und eine weitere Image-Verbesserung für Bitterwasser.
Die sehr simplen Kernregeln sind:
a) Der Wertungszeitraum beträgt ein OLC-Jahr
b) Startort (take-off location ) für die Wertungsflüge muss ein im OLC-Europa enthaltenes Land sein.
c) Teilnehmen können alle Jugendlichen, deren 25. Geburtstag in dem Kalenderjahr des Fluges liegt oder die jünger sind.
d) Gewertet werden die sechs besten Flüge nach den Regeln des OLC-Plus.
Die kompletten Regeln finden sich unter www.onlinecontest.org
 
Palmenallee im Sonnenuntergang Sicherheitslandung in Mariental Perfekte Flugbedingungen
Gamsberg im Westen Unwirkliche Landschaften Purer Spaß
Die Daten sprechen für sich Landung in den Sonnenuntergang Ein glücklicher Pilot nach 1435km

 

Dienstag, 13. Dezember 2016
JS3 Rapture: Jonker Sailplanes presents a 15m-glider
Exactly ten years ago on December, 12 of 2006 Jonker’s JS1 had her maiden flight. A small team consisting of three engineers and three technicians put all their knowledge together to design a glider which would be winning contests. It was supposed to simply fly magnificently. The beginning of a success story! Today 16 qualified engineers and more than 110 employees work in Jonker’s sailplane manufacture; M+D Flugzeugbau in Germany boosts the team with development ideas, propulsion technique and licensing. Today, the JS1 is an established and well-known airplane in the soaring scene.
At an early stage the designers Atti Jonker and Johan Bosman had already thought about a new glider with a 15 meter wingspan which would have a better performance than common in its class. They saw the key to obtain this high goal in redesigning the fuselage. Widespread wind-channel testing was replaced by highly effective CFD-analysis (Computational Fluid Dynamics). This method makes a quick and efficient simulation of currents possible. The forces acting on the airplane could be calculated and the designers were thus able to understand the effects on the glider’s performance. The resulting values are absolutely amazing. Besides aiming for a great gliding performance the designers were also looking for straightforward flight characteristics (irrespective of loading conditions), a high maximum wing loading, crash-safety and an ergonomic cockpit.
The JS3 was not only developed and designed over thousands of hours by a well-rehearsed team. A new and integrated basic approach required new ideas for the manufacturing. Each little aspect, all components, every function of small or large parts, the process of manufacture, the optimal material thickness, and the necessary tools had to be defined and developed together. This approach is a little slower during the start-up period, but in the end it saves time in the production process and considerably boosts the precision. As a result it was possible to significantly reduce the glider’s gross weight without compromising safety. Due to the high precision throughout the manufacturing process, you can now, for the first time ever, exchange wings, elevator or fuselage of different gliders without special adjustment. A first in glider construction!
The planning target was precisely defined: The JS3 will be a glider with a higher performance than standard in the 15 meter class, combined with an utmost wing loading and the well-proven jet system by M+D Flugzeugbau. Last but not least the outcome is a distinctive and dynamic design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Look for further information at www.jonkersailplanes.de.
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 
 
Dienstag, 13. Dezember 2016
Jonker Sailplanes präsentiert 15m-Flugzeug: Die JS3
Vor genau zehn Jahren, am 12. Dezember 2006 flog die JS1 zum ersten Mal.
Ein kleines Team von drei Ingenieuren und drei Technikern kombinierte all sein Wissen, um ein Flugzeug zu konstruieren, das Wettbewerbe gewinnt, dabei schlicht und wundervoll fliegt. Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Heute arbeiten 16 qualifizierte Ingenieure und über 110 Mitarbeiter in der Jonker-Fabrikation, M+D Flugzeugbau in Deutschland verstärkt das Team im Bereich der Entwicklung, dem Antrieb und der Zulassung. Die JS1 ist ein etablierter und fester Bestandteil der Szene. 
Schon früh machten sich die Konstrukteure Atti Jonker und Johan Bosman Gedanken über eine Neuentwicklung mit 15 Metern Spannweite, aber mit mehr Performance als für die Klasse üblich. Den Schlüssel dazu, deutlich mehr Leistung zu erzielen, sahen die beiden vor allem in der Umsetzung eines neuen Rumpfes. Die üblichen Windkanal-Tests wurden durch die hocheffektive CFD-Analyse (Computational Fluid Dynamics, numerische Strömungsmechanik) ersetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effiziente Simulation von Strömungen, um die wirkenden Kräfte zu berechnen und damit die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Flugzeugs zu verstehen. Die damit erzielten Werte sind außerordentlich beeindruckend. Neben einer deutlich optimierten Gleitfähigkeit standen auch ein (vom Beladezustand unabhängiges) unkompliziertes Flugverhalten, eine hohe maximale Flächenbelastung, Crashsicherheit und die Cockpit-Ergonomie auf der Agenda. 
Die JS3 wurde nicht nur von einem eingespielten Team in vielen tausend Stunden neu entwickelt und designed. Ein neuer und integrierter Entwicklungsansatz beschreitet auch für die Produktion neue Wege. Jeder Aspekt, jede Komponente, jede Funktion eines großen oder kleinen Teils, das Herstellungsverfahren, die optimale Materialstärke und das erforderliche Werkzeug wurden zusammen definiert und entwickelt. Dieser Ansatz ist während der Anfangsphase etwas langsamer, spart aber letztendlich Zeit in der Produktion und erhöht die Präzision erheblich. So war es möglich, die Masse des Flugzeugs deutlich zu reduzieren ohne jegliche Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen. Durch die hohe Fertigungspräzision kann man ohne weitere Anpassung erstmals Flügel, Höhenflosse oder Rumpf verschiedener Flugzeuge untereinander auszutauschen. Ein Novum im Segelflugzeugbau.
Das Entwicklungsziel war klar definiert: Die JS3 wird ein Flugzeug mit einer Performance oberhalb der für die 15-Meter-Klasse üblichen Leistung, kombiniert mit maximaler Flächenbelastung und dem bewährten Jet-System von M+D Flugzeugbau. Nicht zuletzt entstand ein sehr charakteristisches und dynamisches Design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Weiter Infos finden sich unter www.jonkersailplanes.de
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 

 

Sonntag, 04. Dezember 2016
BitterwasserCup: Es geht los!
Der Koffer ist gepackt, alle benötigten Dokumente sind verstaut, ich bin bereit der Kälte in Deutschland in das Segelflugparadies Bitterwasser zu entfliehen. Doch der Reihe nach...
Bereits mit der Übergabe des OLC Discus im Herbst 2015 war mein Ziel für die Saison 2016 klar; möglichst gut fliegen um den Bitterwassercup zu gewinnen. Bereits Anfang September zeichnete sich ab, dass dieses Ziel in Erfüllung gehen könnte und mit dem Ende des OLC Jahres stand es fest: ich darf nach Bitterwasser!
Die Freude war rießig, sofort wurden ausgiebig Flüge im OLC gecheckt, mögliche Streckenplanungen bei verschiedenen Wetterlagen analysiert und die Besonderheiten des Fluggebietes herausgesucht.
Was Namibia möglich macht zeigten diese Woche bereits eindrucksvolle Flüge von Kilian Biechele und Robin Förster, die ebenfalls in den Genuss eines Namibia Aufenthaltes als Preis kamen. Beide konnten bereits bei den ersten Flügen die 1000km Marke knacken und an einem besonders guten Tag sogar an der 1400km Marke kratzen!
Diese Erfolge motiveren mich natürlich mein Ziel, ein angemeldetes 1000km Dreieck, zu erreichen.
Voller Erwartung bin ich auf die nächsten zwei Wochen gespannt und möchte mich vorab für die Möglichkeit, die mir geschaffen wurde, bedanken!
 
Matthias Arnold
 

 

Mittwoch, 30. November 2016
FLIEGERSTROM gut gestartet – jetzt an den Wechsel denken!
Auch dank der guten Partnerschaft mit dem OLC ist unser FLIEGERSTROM gut gestartet. Jetzt zum Jahreswechsel stehen aber bei vielen Versorgungsunternehmen wieder Preisanpassungen an. Wir wollen weiter wachsen und bieten unseren Neukunden, die bis zum 30.12.2016 zu uns wechseln, die Preise von diesem Jahr für das Jahr 2017. Also schnell noch mal vergleichen oder eine kostenlose Vergleichsrechnung unter www.fliegerstrom.de bei uns anfordern!
Aber wir können nicht nur Strom. Wie bereits angekündigt haben wir Mitte des Jahres unser FLIEGERGAS an den Start gebracht – auch hier lohnt sich ein Vergleich! Nachfolgend noch einige schöne Beispiele unserer Neukunden:
 
Der LSV Wiedenbrück e. V. nutzt die Ballonkörbe als zusätzliche Werbefläche Erstkunde Fliegergas LSG Waterkant-Zetel e. V. Gespräche auf dem OLC-Finale in Poppenhausen

Samstag, 26. November 2016
Sieger des LAndeskrone-WAsserkuppen-Pokals 2016 gekürt
Andreas Kamp, Frank Möller, Alexander Klimek und Carsten Möller (LaWa-Sieger) nach erfolgreichem Pokalflug zurück auf dem Heimatflugplatz in Ehlershausen.
Aller guten Dinge sind drei! Vorbei ist nun der LaWa-Pokal 2016. Wer wird diesmal als Sieger fest stehen? Dieses Jahr sind „aller guten Dinge drei“: Geschafft haben es 3 Piloten, die begonnen mit: “Seil straff-Fertig-Frei!“
Von der Wasserkuppe begannen jene ihre Strecke, und endeten alle nach 360km in der Görlitzer Ecke. Alle folgten Wolf Hirths über 80jährigem Ritt, gewonnen hat nur der mit dem schnellsten Schnitt. 91,74km/h war Carsten Möller seiner, schneller war dank seinem Index somit keiner.
Sportlich vorgeflogen mit ´ner Ka6, für Carsten war´s ´n kleiner Klecks. Er hat nach Bernis toller Discus 2-Vorlage gewartet. Nach etwas Überzeugungsarbeit ist er dennoch gestartet. Gemeinsam mit Flächenmann Andi am Steuer, erlebten beide ihr großes Ka6-Abenteuer.Dank dem Geschick mit seinem Flieger aus dem Hause Schleicher, ist nun Carsten eine Urkunde und 1000 Euro reicher. Doch das Beste kommt zuletzt,
Chronikeintrag auf dem LaWa-Wanderpokal, der richtig fetzt. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger! Doch aufgepasst ihr anderen Flieger! Ihr seht, der Preis ist heiß, es lohnt sich euer Fliegerfleiß. Lernt Land und Leute kennen mit Aussicht auf Gewinn! Mitmachen im Jahr 2017 macht also Sinn. Lasst uns froh und munter durch diesen Winter gehen, damit wir uns beim LAWA-Pokal 2017 wieder sehen! Eure LAWA-Pokal Wettbewerbsleitung vom Görlitzer Flugsportclub.
 
Lars Pannier




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14. März

TQ-Avionics auf der AERO 2017

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
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