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OLC-Magazin
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Freitag, 28. April 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 28.04. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt ein Hochdruckgebiet über Deutschland und sorgt für eine Stabilisierung der eingeflossenen kühlen Meeresluft. Lediglich von Mecklenburg-Vorpommern über Brandenburg nach Sachsen hält sich noch etwas Labilität durch einen von Schweden nach Polen reichenden Höhentrog.
Am SONNTAG liegt das Hoch über Polen, bestimmt aber weiterhin noch das Wettergeschehen in Deutschland. Von Westen her nähert sich die Warmfront eines Tiefs bei Irland und führt langsam etwas mildere Luftmassen heran.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG ist bei CU-Untergrenzen zwischen 1000 M im Nordwesten und bis zu 1600 M im Südosten mäßige bis gute CU-Thermik zu erwarten, die im Westen durch Ausbreitungen, im Osten durch Überentwicklungen gestört werden wird.
Am SONNTAG ebenfalls mäßige bis gute Thermik, im Nordosten meist noch als  Cumulusthermik, im Südwesten Tendenz zu Blauthermik, Arbeitshöhen bis 2000 m im Südwesten und um 1500 m im Nordosten, jedoch vor allem nach Westen hin zerrissen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG in Sachsen und über dem Fichtelgebirge noch durch Überentwicklungen gestört, sonst teils gute Cumulusthermik. Lediglich über dem Hochschwarzwald noch durch die vorhandene Schneedecke gedämpft.
Am SONNTAG im Osten gute Cumulusthermik, im Westen bei hohen Wolkenfeldern mit Warmluftadvektion mäßige Blauthermik.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG gute, in Ostbayern aufgrund Ausbreitungen mäßige Wolkenthermik.
Am SONNTAG überwiegend mäßige Thermik, meist blau. Im Osten Bayerns über dem Bergland lokal gute Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 

Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding is now sponsoring OLC!
OLC is happy to welcome a new partner:
IMI a traditional supplier of special equipment for sailplanes from Czech Republic.
High quality equipment for assembly, ground handling and maintenance of gliders and also some electronic devices for pilots. IMI-Gliding has been developing and producing the special equipment since 2004 using latest technologies as 3D modelling, 3D scanning, laser-cutting, CNC machining, TIG welding. We already have more than 8000 satisfied customers worldwide and cooperate with famous glider producers as HPH Sailplanes, Schempp-Hirth Flugzeugbau, Binder Flugmotorenbau or Alisport.
IMI-Gliding makes the handling of any glider much easier: YOUR GLIDER FIRST!
 
For further information please see: http://www.imi-gliding.com

 

 

Dienstag, 25. April 2017
IMI-Gliding ist neuer Sponsor beim OLC!
Der OLC freut sich, einen neuen Partner zu begrüßen:
IMI, den Traditionshersteller für Segelflug Zubehör aus Tschechien.
IMI bietet hochqualitatives Zubehör zur Aufrüstung, zum Bodenhandling und zur Wartung sowie Elektronik-Zubehör für Flieger. IMI entwickelt und produziert seine Artikel seit 2004 unter Verwendung von modernster Technologie wie 3D CAD, 3D Scan, Laser-Schneiden, CNC-Fertigung und WIG Schweisstechnik. Veredelt mit bester Oberflächenschutztechnik, gekrönt von solider Handarbeit durch das erfahrene Team in eigener Werktatt. Produkte von IMI haben bereits mehr als 8000 zufriedene Kunden weltweit. Wir kooperieren mit namhaften Herstellern wie HPH, Schemmp Hirth, Binder oder Alisport.
IMI macht das Handling von Seglern sehr viel einfacher und sicherer.
 
Weiter Informationen gibt es unter: http://www.imi-gliding.com/de/

 

 

Dienstag, 25. April 2017
LSG Fallersleben: Im Norden fast wie in Königsdorf
An diesem Wochenende möchte ich mich gerne Schunkis Schlagzeilen der ersten beiden Runden bedienen. „Unverhofft kommt oft“ passt für mich auf den Samstag; bei 8/8 und nach einigen Regenschauern bin ich vormittags zum Flugplatz gefahren, um Wartungsarbeiten an der Dimona durchzuführen. Dort angekommen war das Wetter überraschend sonnig und die ersten vier Flugzeuge wurden vorbereitet; also Wartung auf Sonntag verschieben und Nimbus rausholen. Die ASK21 jubelte derweil beim ersten Windenstart über 710m Ausklinkhöhe (bei 1000m Seil). Dass das auch eine Kehrseite hatte, kann man sich denken.
An diesem Tag hatten beide „Ummeraner“ Vereine drei Flugzeuge in der Luft. Neben der ASK21 mit Timo Kämpf oder Ute Sotomayor waren Helge und Franz Liebertz in einer ASH25 und Benno Beesten im Nimbus 4M unterwegs. Die Repker Kollegen schickten Günter Raab (Ventus cM), Arnie Weber (DG400) und Bernd Meindermann (LS1f) ins Rennen. Vater und Sohn Liebertz stießen schon bei Celle an eine dichte Schauerwand, die zum Drehen veranlasste. Günter, Arnie und Benno suchten ihr Glück anfangs mit einem Rückenwindschenkel. Der 50km/h starke Wind führte Günter schnell bis Dessau, Benno wendete bei Schönebeck. Da sich die erhöhte Schaueraktivität inzwischen bis Magdeburg ausgedehnt hatte, wurde der notwendige Slalom gegen den starken Wind zu einer echten Aufgabe. Letztlich mussten alle K-Klasse-Segler ihre Motoren bemühen und Helge mit Franz entschieden sich zu einer Landung in Uelzen, wo es leider keinen F-Schlepp gab. Immerhin wurde der Familienausflug hier mit einem Kaffee abgerundet.
Bernd und die ASK21 sind wegen des starken Windes nicht wirklich von Ummern weggekommen. Bei Arnie reichte der Flug zwar für den OLC, eine Bundesligawertung hat er aber verpasst. Bernd ist am Sonntag dann doch noch in die Wertung geflogen und beide Vereine waren mit zwei Flugzeugen erfolgreich beim „Ligafliegen bei PFD (fast) null…“.
Anders als in den Alpen gab‘s dafür aber nur je 1 Punkt.
 
Benno Beesten
 
Schöne Farben über Norddeutschland
Gleich wirds richtig schwierig
Glücklich zu Hause
 
Dienstag, 25. April 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge im Südwesten
Wie schon in der ersten Runde war der Samstag fliegerisch nicht brauchbar. Am Sonntag Morgen brachte ein Hochkeil aus Südwesten dafür frühe Thermik im Rheintal.
Bereits 10:15 Uhr flogen die ersten Piloten bei rund 1000m MSL Basis durch die Ebene. Insgesamt mit 7 Piloten waren die "Giulinis" unterwegs.
Den schnellsten Schnitt erflog Trainer Charly Müller mit dem fortgeschrittenen Flugschüler Marius Mangold im Rahmen einer über 600km langen Überlandflugeinweisung auf einer DG-1000t (GIU). Über die Rheinebene weit nach Frankreich und zurück durch die Pfalz bis Spang Dahlem reichte ihr Ausflug. Junior Johannes Dibbern (LS-8, S1) lies die Winglets glühen und nutzte Pfälzer Wald und Vogesen für den zweitschnellsten Flug des Teams. Uwe Melzer (LS-4WL, UWE) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY) knackten mit einem zügigem JoJo zwischen Melibokus und Vogesen die 700km-Marke.
Zusammen brachte dies den 4ten Tagesplatz und 17 Punkte, was Platz 2 in der Gesamtwertung bedeutet - wir haben die Liga schon schlechter begonnen. Insgesamt gingen an diesem Sonntag für die drei Dannstadter Mannschaften 20 Piloten an den Start und legten dabei gut 7.700 km zurück. Bleibt die Motivation auf diesem Niveau gibt es wieder eine starke Saison.

 
Uwe Melzer
 
Früh morgens über die BASF
In den Vogesen Homebase Segelflugzentrum Dannstadt
 
Freitag, 23. Dezember 2016
Der Segelflug im Januar - aerokurier
Streckenflug in Spanien
Im Supersommer 2016 kam es in Spanien zu vier Wetterzyklen, die Flüge von über 1000 Kilometer möglich machten. Diese segelfliegerische Traummarke ist für viele der Ansporn, die Iberische Halbinsel zu besuchen. Von Fuentemilanos aus glückten 2016 beispielsweise 67 Flüge über diese Distanz. Die große Hitze und die Temperaturdifferenz bedingt durch die unterschiedlichen Geländehöhen des kastilischen Hochlands Meseta Central und des spanischen Scheidegebirges Sistema Central ermöglichen an den Gebirgsketten Aufwindlinien, die zu den besten in ganz Europa zählen. Holger Weitzel berichtet über das, was das Wetter in Spanien möglich macht.
World Sailplane Grand Prix
Holger Karow, zweifacher Segelflug-Weltmeister, ist jetzt auch Grand-Prix-Champion. Beim Finale im November im südafrikanischen Potchefstroom, rund 130 Kilometer südwestlich von Johannesburg, konnte er sich gegen 17 Konkurrenten durchsetzen. Vereinzelt schlug das Wetter um und brachte Regen und Gewitter – der letzte Austragungstag war davon besonders betroffen. Der Grand Prix war trotz der widrigen Bedingungen nicht nur für Karow, sondern auch für den ausrichtenden Verein von Potchefstroom – er besitzt nicht einmal 40 Mitglieder – ein großer Erfolg.
Idaflieg-Sommertreffen 2016
Drei Wochen stand auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen alles im Zeichen der Forschung. Der Discus 2c des DLR – normalerweise vollgepackt mit Messelektronik als Referenzflugzeug bei Flugtests in der Luft – wurde selbst Erprobungsträger und flog mit Autopilot. Von Schempp-Hirth kam der Discus 2c FES mit Front Electric Sustainer nach Aalen, um in Flugversuchen die Auswirkungen der anklappbaren Propellerblätter auf die Aerodynamik zu untersuchen. Auch Prototypen waren mit von der Partie, die schon verschiedene Stadien der Flugerprobung durchlaufen hatten: Die D-43 aus Darmstadt, jüngster Prototyp der Idaflieg, der Doppelsitzer B12 aus Berlin oder die AK-8 aus Karlsruhe. Auch die legendäre Mü 28 aus München nahm an einigen Versuchen teil und lieferte Erkenntnisse, die für die Entwicklung des neuen Acroflugzeugs Mü 32 relevant sind.
WM-Vorschau
Im Januar 2017 wird das australische Benalla Schauplatz der 34. Weltmeisterschaft im Segelflug sein. Vor genau 30 Jahren ging es dort schon einmal um den WM-Titel. Welche Piloten vertreten diesmal die deutschen Farben in Down Under, und welche neuen Flugzeuge stehen am Start? Der Rückblick auf die Weltmeisterschaften 1987 lässt interessante Vergleiche zu.
Zusatzthema: Scrapyard-Tour in USA
Ein passionierter Privatpilot und Plane-Spotter geht ausrangierten Luftfahrtlegenden nach, die auf dutzenden Flugzeugfriedhöfen in den USA auf ihr Ende warten. Manch einer dieser Abstellplätze beherbergt im krassen Gegensatz zu den schrottreifen Maschinen auch nagelneue, die in der Wüste geduldig auf ihren ersten Einsatz warten. Das Wechselspiel dieser Eindrücke weckt zugleich Gefühle der Faszination und der Trauer. Die mehrtägige Reise beginnt am Cable Airport, führt nach Arizona und Nevada und dann wieder zurück zum Startflughafen nach Kalifornien.

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016
Bitterwasser Cup 2016 – ein Traum wurde wahr
Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.
In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!
 
Matthias Arnold
 
P.S.: Für Interessierte ...
Der Bitterwasser Cup basiert auf einer Kooperation der OLC-Organisation mit der Bitterwasser Lodge, das Ziel ist die europaweite Förderung des Junioren-Segelflugs und eine weitere Image-Verbesserung für Bitterwasser.
Die sehr simplen Kernregeln sind:
a) Der Wertungszeitraum beträgt ein OLC-Jahr
b) Startort (take-off location ) für die Wertungsflüge muss ein im OLC-Europa enthaltenes Land sein.
c) Teilnehmen können alle Jugendlichen, deren 25. Geburtstag in dem Kalenderjahr des Fluges liegt oder die jünger sind.
d) Gewertet werden die sechs besten Flüge nach den Regeln des OLC-Plus.
Die kompletten Regeln finden sich unter www.onlinecontest.org
 
Palmenallee im Sonnenuntergang Sicherheitslandung in Mariental Perfekte Flugbedingungen
Gamsberg im Westen Unwirkliche Landschaften Purer Spaß
Die Daten sprechen für sich Landung in den Sonnenuntergang Ein glücklicher Pilot nach 1435km

 

Dienstag, 13. Dezember 2016
JS3 Rapture: Jonker Sailplanes presents a 15m-glider
Exactly ten years ago on December, 12 of 2006 Jonker’s JS1 had her maiden flight. A small team consisting of three engineers and three technicians put all their knowledge together to design a glider which would be winning contests. It was supposed to simply fly magnificently. The beginning of a success story! Today 16 qualified engineers and more than 110 employees work in Jonker’s sailplane manufacture; M+D Flugzeugbau in Germany boosts the team with development ideas, propulsion technique and licensing. Today, the JS1 is an established and well-known airplane in the soaring scene.
At an early stage the designers Atti Jonker and Johan Bosman had already thought about a new glider with a 15 meter wingspan which would have a better performance than common in its class. They saw the key to obtain this high goal in redesigning the fuselage. Widespread wind-channel testing was replaced by highly effective CFD-analysis (Computational Fluid Dynamics). This method makes a quick and efficient simulation of currents possible. The forces acting on the airplane could be calculated and the designers were thus able to understand the effects on the glider’s performance. The resulting values are absolutely amazing. Besides aiming for a great gliding performance the designers were also looking for straightforward flight characteristics (irrespective of loading conditions), a high maximum wing loading, crash-safety and an ergonomic cockpit.
The JS3 was not only developed and designed over thousands of hours by a well-rehearsed team. A new and integrated basic approach required new ideas for the manufacturing. Each little aspect, all components, every function of small or large parts, the process of manufacture, the optimal material thickness, and the necessary tools had to be defined and developed together. This approach is a little slower during the start-up period, but in the end it saves time in the production process and considerably boosts the precision. As a result it was possible to significantly reduce the glider’s gross weight without compromising safety. Due to the high precision throughout the manufacturing process, you can now, for the first time ever, exchange wings, elevator or fuselage of different gliders without special adjustment. A first in glider construction!
The planning target was precisely defined: The JS3 will be a glider with a higher performance than standard in the 15 meter class, combined with an utmost wing loading and the well-proven jet system by M+D Flugzeugbau. Last but not least the outcome is a distinctive and dynamic design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Look for further information at www.jonkersailplanes.de.
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 
 
Dienstag, 13. Dezember 2016
Jonker Sailplanes präsentiert 15m-Flugzeug: Die JS3
Vor genau zehn Jahren, am 12. Dezember 2006 flog die JS1 zum ersten Mal.
Ein kleines Team von drei Ingenieuren und drei Technikern kombinierte all sein Wissen, um ein Flugzeug zu konstruieren, das Wettbewerbe gewinnt, dabei schlicht und wundervoll fliegt. Das war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Heute arbeiten 16 qualifizierte Ingenieure und über 110 Mitarbeiter in der Jonker-Fabrikation, M+D Flugzeugbau in Deutschland verstärkt das Team im Bereich der Entwicklung, dem Antrieb und der Zulassung. Die JS1 ist ein etablierter und fester Bestandteil der Szene. 
Schon früh machten sich die Konstrukteure Atti Jonker und Johan Bosman Gedanken über eine Neuentwicklung mit 15 Metern Spannweite, aber mit mehr Performance als für die Klasse üblich. Den Schlüssel dazu, deutlich mehr Leistung zu erzielen, sahen die beiden vor allem in der Umsetzung eines neuen Rumpfes. Die üblichen Windkanal-Tests wurden durch die hocheffektive CFD-Analyse (Computational Fluid Dynamics, numerische Strömungsmechanik) ersetzt. Diese ermöglicht eine schnelle und effiziente Simulation von Strömungen, um die wirkenden Kräfte zu berechnen und damit die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Flugzeugs zu verstehen. Die damit erzielten Werte sind außerordentlich beeindruckend. Neben einer deutlich optimierten Gleitfähigkeit standen auch ein (vom Beladezustand unabhängiges) unkompliziertes Flugverhalten, eine hohe maximale Flächenbelastung, Crashsicherheit und die Cockpit-Ergonomie auf der Agenda. 
Die JS3 wurde nicht nur von einem eingespielten Team in vielen tausend Stunden neu entwickelt und designed. Ein neuer und integrierter Entwicklungsansatz beschreitet auch für die Produktion neue Wege. Jeder Aspekt, jede Komponente, jede Funktion eines großen oder kleinen Teils, das Herstellungsverfahren, die optimale Materialstärke und das erforderliche Werkzeug wurden zusammen definiert und entwickelt. Dieser Ansatz ist während der Anfangsphase etwas langsamer, spart aber letztendlich Zeit in der Produktion und erhöht die Präzision erheblich. So war es möglich, die Masse des Flugzeugs deutlich zu reduzieren ohne jegliche Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen. Durch die hohe Fertigungspräzision kann man ohne weitere Anpassung erstmals Flügel, Höhenflosse oder Rumpf verschiedener Flugzeuge untereinander auszutauschen. Ein Novum im Segelflugzeugbau.
Das Entwicklungsziel war klar definiert: Die JS3 wird ein Flugzeug mit einer Performance oberhalb der für die 15-Meter-Klasse üblichen Leistung, kombiniert mit maximaler Flächenbelastung und dem bewährten Jet-System von M+D Flugzeugbau. Nicht zuletzt entstand ein sehr charakteristisches und dynamisches Design.
Well done Atti, Uys, Johan and Team!
Weiter Infos finden sich unter www.jonkersailplanes.de
 
M&D AVIATION MARKETING GmbH
 

 

Sonntag, 04. Dezember 2016
BitterwasserCup: Es geht los!
Der Koffer ist gepackt, alle benötigten Dokumente sind verstaut, ich bin bereit der Kälte in Deutschland in das Segelflugparadies Bitterwasser zu entfliehen. Doch der Reihe nach...
Bereits mit der Übergabe des OLC Discus im Herbst 2015 war mein Ziel für die Saison 2016 klar; möglichst gut fliegen um den Bitterwassercup zu gewinnen. Bereits Anfang September zeichnete sich ab, dass dieses Ziel in Erfüllung gehen könnte und mit dem Ende des OLC Jahres stand es fest: ich darf nach Bitterwasser!
Die Freude war rießig, sofort wurden ausgiebig Flüge im OLC gecheckt, mögliche Streckenplanungen bei verschiedenen Wetterlagen analysiert und die Besonderheiten des Fluggebietes herausgesucht.
Was Namibia möglich macht zeigten diese Woche bereits eindrucksvolle Flüge von Kilian Biechele und Robin Förster, die ebenfalls in den Genuss eines Namibia Aufenthaltes als Preis kamen. Beide konnten bereits bei den ersten Flügen die 1000km Marke knacken und an einem besonders guten Tag sogar an der 1400km Marke kratzen!
Diese Erfolge motiveren mich natürlich mein Ziel, ein angemeldetes 1000km Dreieck, zu erreichen.
Voller Erwartung bin ich auf die nächsten zwei Wochen gespannt und möchte mich vorab für die Möglichkeit, die mir geschaffen wurde, bedanken!
 
Matthias Arnold
 

 

Mittwoch, 30. November 2016
FLIEGERSTROM gut gestartet – jetzt an den Wechsel denken!
Auch dank der guten Partnerschaft mit dem OLC ist unser FLIEGERSTROM gut gestartet. Jetzt zum Jahreswechsel stehen aber bei vielen Versorgungsunternehmen wieder Preisanpassungen an. Wir wollen weiter wachsen und bieten unseren Neukunden, die bis zum 30.12.2016 zu uns wechseln, die Preise von diesem Jahr für das Jahr 2017. Also schnell noch mal vergleichen oder eine kostenlose Vergleichsrechnung unter www.fliegerstrom.de bei uns anfordern!
Aber wir können nicht nur Strom. Wie bereits angekündigt haben wir Mitte des Jahres unser FLIEGERGAS an den Start gebracht – auch hier lohnt sich ein Vergleich! Nachfolgend noch einige schöne Beispiele unserer Neukunden:
 
Der LSV Wiedenbrück e. V. nutzt die Ballonkörbe als zusätzliche Werbefläche Erstkunde Fliegergas LSG Waterkant-Zetel e. V. Gespräche auf dem OLC-Finale in Poppenhausen





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28. April

DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde

OLC Finale 2016
1. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Symposium für den sportorientierten Segelflug
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