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Info Fluginformation - Tobias Pachowsky (DE) - 18.06.2017
Flugzeugtyp: table Ventus 2cT/18m, Startplatz: Eichstaett (DE / BY) space Download: Google-Earth (.kml)KML spaceDownload: IGC Flug bearbeitenFlug bearbeiten
Standard Erweitert Google-Maps
Flugdetails
open
Strecke
Dreieck
Punkte des Fluges: 882.66
683,11
806,1 km
89,7 km/h
199,55
784,9 km
87,2 km/h
Wertungsdistanz:
Speed:
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 08:14:26
Wertungsende: 17:15:30
Index: 118,0
Club: FC Eichstätt
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Strecke (OLC-Classic):
Lon Lat Alt Time [UTC]

Dreieck (FAI-OLC):
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
Strecke (OLC-Classic):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]

Dreieck (FAI-OLC):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E = Gleitwinkel Vd [km/h]
Kommentar
open
Pilot:

785km FAI angemeldet!

Puh.. was für ein hartes Stück Arbeit!!!!
Der erste Schenkel lief eigentlich ziemlich gut. Basis gleich zu Beginn in 800-900m AGL. An der südlichen Rieskante entlang stand eine hervorragende Linie. Ab Blaubeuren dann 1/8 Bewölkung und Warmluftpampe, was alles etwas erschwert hat leider. Zurück in die bessere Luftmasse musste ich relativ vorischtig fliegen um nicht tief zu kommen. Ab etwa Aalen war das Wetter wieder besser. Der Sprung runter von der Alb, welcher ja normalerweise immer etwas zäh ist war diesesmal relativ problemlos.Auf dem Weg nach Norden an Rothenburg vorbei konnte icg immer wieder gutes Steigen mit einer angenehmen Basis finden. Ab Höhe Schweinfurt wurde es dann immer schwieriger. Es wurde fast komplett blau und ich meine Konzentration war zu dieser Zeit des Fluges auch an einem Tiefpunkt angekommen. Das immer schwächer werdende Wetter und meine fehlende Konzentration waren dann auch der Grund weshalb ich bei Coburg dann einen ordentlichen Absaufer reingehauen habe. Der Thüringer Wald ging dafür dann wie die Feuerwehr. Die Basis stieg an auf 2100m MSL und die Steigwerte sowie der Bedeckungsgrad nahmen auch wieder zu. Es folgte ein schöner Schenkel in Richtung Bayerwald. Bis ca 50km vor Arnbruck konnte ich es gut laufen lassen. Leider baute das Wetter schon deutlich ab kurz vor der letzten Wende. Ich versuchte alles über 1m Steigen anzunehmen um möglichst hoch zu bleiben. Auf Arnbruck zu wurde es dann aber immer blauer. Wolken gab es erst wieder direkt an der Wende, welche ich auch mit gutem Gewissen anflog. War aber nix, zumindest fand ich kein brauchbares Steigen. In 400m Grund nach der Wende hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass der Motor wohl zum Einsatz kommen muss. Glücklicherweise meinte es der Thermikgott gut mit mir und in 300m konnte ich nochmal etwa 1m kurbeln. In 600m über Grund verlor ich diesen Bart und war gezwungen weiter zu fliegen. Bis Regensburg standen dann immer wieder kleinere Wolkenfetzen unterwelchen ich immer wieder einige Meter gutmachen konnte. bei Kilometer 40 auf Eichstätt fehlten mir dann noch etwa 200m für den Endanflug bei MC 0.5. Auf Höhe Beilngries war ich dann endlich soweit, dass auf dem Endanflugrechner ein + stand, wenn auch nur 150m bei MC 0. Es blieb also Spannend bis zu den letzten 15km. Auf das Altmühltal ist aber natürlich immer Verlass und es gab über den Hängen und Wäldern immer wieder sehr gut tragende Linien, wodurch das + immer größer wurde und ich dann in 250m nach 19:00 Uhr in Eichstätt wieder ankam.

Beider Wettermodelle lagen nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Zur Zeit ist es wirklich schwierig was das Thema angeht... Manchmal hilf einfach aus dem Fenster schauen am meisten... :-)



Eigentlich war die erste Wende Hayingen... Leider wird im OLC Blaubeuren als Wende genommen. Blöderweise wusste ich nicht, dass man die Aufgabe vor dem Start anmelden muss. Ich habe im Schlepp noch von Blaubeuren auf Hayingen gewechselt, das war ein Fehler... Noch blöder wäre es gewesen, wenn ich gar keinen Anmeldebonus bekommen hätte.

So oder so vermutlich der schönste Flug den ich bisher gemacht habe... :-)

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 87.7
Wertungsdistanz: 248.85 km
Speed: 99.54 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 08:14:26
Wertungsende: 17:15:30
Index: 118,0
Club: FC Eichstätt
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
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785km FAI angemeldet!

Puh.. was für ein hartes Stück Arbeit!!!!
Der erste Schenkel lief eigentlich ziemlich gut. Basis gleich zu Beginn in 800-900m AGL. An der südlichen Rieskante entlang stand eine hervorragende Linie. Ab Blaubeuren dann 1/8 Bewölkung und Warmluftpampe, was alles etwas erschwert hat leider. Zurück in die bessere Luftmasse musste ich relativ vorischtig fliegen um nicht tief zu kommen. Ab etwa Aalen war das Wetter wieder besser. Der Sprung runter von der Alb, welcher ja normalerweise immer etwas zäh ist war diesesmal relativ problemlos.Auf dem Weg nach Norden an Rothenburg vorbei konnte icg immer wieder gutes Steigen mit einer angenehmen Basis finden. Ab Höhe Schweinfurt wurde es dann immer schwieriger. Es wurde fast komplett blau und ich meine Konzentration war zu dieser Zeit des Fluges auch an einem Tiefpunkt angekommen. Das immer schwächer werdende Wetter und meine fehlende Konzentration waren dann auch der Grund weshalb ich bei Coburg dann einen ordentlichen Absaufer reingehauen habe. Der Thüringer Wald ging dafür dann wie die Feuerwehr. Die Basis stieg an auf 2100m MSL und die Steigwerte sowie der Bedeckungsgrad nahmen auch wieder zu. Es folgte ein schöner Schenkel in Richtung Bayerwald. Bis ca 50km vor Arnbruck konnte ich es gut laufen lassen. Leider baute das Wetter schon deutlich ab kurz vor der letzten Wende. Ich versuchte alles über 1m Steigen anzunehmen um möglichst hoch zu bleiben. Auf Arnbruck zu wurde es dann aber immer blauer. Wolken gab es erst wieder direkt an der Wende, welche ich auch mit gutem Gewissen anflog. War aber nix, zumindest fand ich kein brauchbares Steigen. In 400m Grund nach der Wende hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass der Motor wohl zum Einsatz kommen muss. Glücklicherweise meinte es der Thermikgott gut mit mir und in 300m konnte ich nochmal etwa 1m kurbeln. In 600m über Grund verlor ich diesen Bart und war gezwungen weiter zu fliegen. Bis Regensburg standen dann immer wieder kleinere Wolkenfetzen unterwelchen ich immer wieder einige Meter gutmachen konnte. bei Kilometer 40 auf Eichstätt fehlten mir dann noch etwa 200m für den Endanflug bei MC 0.5. Auf Höhe Beilngries war ich dann endlich soweit, dass auf dem Endanflugrechner ein + stand, wenn auch nur 150m bei MC 0. Es blieb also Spannend bis zu den letzten 15km. Auf das Altmühltal ist aber natürlich immer Verlass und es gab über den Hängen und Wäldern immer wieder sehr gut tragende Linien, wodurch das + immer größer wurde und ich dann in 250m nach 19:00 Uhr in Eichstätt wieder ankam.

Beider Wettermodelle lagen nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Zur Zeit ist es wirklich schwierig was das Thema angeht... Manchmal hilf einfach aus dem Fenster schauen am meisten... :-)



Eigentlich war die erste Wende Hayingen... Leider wird im OLC Blaubeuren als Wende genommen. Blöderweise wusste ich nicht, dass man die Aufgabe vor dem Start anmelden muss. Ich habe im Schlepp noch von Blaubeuren auf Hayingen gewechselt, das war ein Fehler... Noch blöder wäre es gewesen, wenn ich gar keinen Anmeldebonus bekommen hätte.

So oder so vermutlich der schönste Flug den ich bisher gemacht habe... :-)

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 808.93
Wertungsdistanz: 734.26 km
Speed: 82.07 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 08:14:26
Wertungsende: 17:15:30
Index: 118,0
Club: FC Eichstätt
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Status: IGC-Datei: green Flug: status
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Der erste Schenkel lief eigentlich ziemlich gut. Basis gleich zu Beginn in 800-900m AGL. An der südlichen Rieskante entlang stand eine hervorragende Linie. Ab Blaubeuren dann 1/8 Bewölkung und Warmluftpampe, was alles etwas erschwert hat leider. Zurück in die bessere Luftmasse musste ich relativ vorischtig fliegen um nicht tief zu kommen. Ab etwa Aalen war das Wetter wieder besser. Der Sprung runter von der Alb, welcher ja normalerweise immer etwas zäh ist war diesesmal relativ problemlos.Auf dem Weg nach Norden an Rothenburg vorbei konnte icg immer wieder gutes Steigen mit einer angenehmen Basis finden. Ab Höhe Schweinfurt wurde es dann immer schwieriger. Es wurde fast komplett blau und ich meine Konzentration war zu dieser Zeit des Fluges auch an einem Tiefpunkt angekommen. Das immer schwächer werdende Wetter und meine fehlende Konzentration waren dann auch der Grund weshalb ich bei Coburg dann einen ordentlichen Absaufer reingehauen habe. Der Thüringer Wald ging dafür dann wie die Feuerwehr. Die Basis stieg an auf 2100m MSL und die Steigwerte sowie der Bedeckungsgrad nahmen auch wieder zu. Es folgte ein schöner Schenkel in Richtung Bayerwald. Bis ca 50km vor Arnbruck konnte ich es gut laufen lassen. Leider baute das Wetter schon deutlich ab kurz vor der letzten Wende. Ich versuchte alles über 1m Steigen anzunehmen um möglichst hoch zu bleiben. Auf Arnbruck zu wurde es dann aber immer blauer. Wolken gab es erst wieder direkt an der Wende, welche ich auch mit gutem Gewissen anflog. War aber nix, zumindest fand ich kein brauchbares Steigen. In 400m Grund nach der Wende hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass der Motor wohl zum Einsatz kommen muss. Glücklicherweise meinte es der Thermikgott gut mit mir und in 300m konnte ich nochmal etwa 1m kurbeln. In 600m über Grund verlor ich diesen Bart und war gezwungen weiter zu fliegen. Bis Regensburg standen dann immer wieder kleinere Wolkenfetzen unterwelchen ich immer wieder einige Meter gutmachen konnte. bei Kilometer 40 auf Eichstätt fehlten mir dann noch etwa 200m für den Endanflug bei MC 0.5. Auf Höhe Beilngries war ich dann endlich soweit, dass auf dem Endanflugrechner ein + stand, wenn auch nur 150m bei MC 0. Es blieb also Spannend bis zu den letzten 15km. Auf das Altmühltal ist aber natürlich immer Verlass und es gab über den Hängen und Wäldern immer wieder sehr gut tragende Linien, wodurch das + immer größer wurde und ich dann in 250m nach 19:00 Uhr in Eichstätt wieder ankam.

Beider Wettermodelle lagen nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Zur Zeit ist es wirklich schwierig was das Thema angeht... Manchmal hilf einfach aus dem Fenster schauen am meisten... :-)



Eigentlich war die erste Wende Hayingen... Leider wird im OLC Blaubeuren als Wende genommen. Blöderweise wusste ich nicht, dass man die Aufgabe vor dem Start anmelden muss. Ich habe im Schlepp noch von Blaubeuren auf Hayingen gewechselt, das war ein Fehler... Noch blöder wäre es gewesen, wenn ich gar keinen Anmeldebonus bekommen hätte.

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Der erste Schenkel lief eigentlich ziemlich gut. Basis gleich zu Beginn in 800-900m AGL. An der südlichen Rieskante entlang stand eine hervorragende Linie. Ab Blaubeuren dann 1/8 Bewölkung und Warmluftpampe, was alles etwas erschwert hat leider. Zurück in die bessere Luftmasse musste ich relativ vorischtig fliegen um nicht tief zu kommen. Ab etwa Aalen war das Wetter wieder besser. Der Sprung runter von der Alb, welcher ja normalerweise immer etwas zäh ist war diesesmal relativ problemlos.Auf dem Weg nach Norden an Rothenburg vorbei konnte icg immer wieder gutes Steigen mit einer angenehmen Basis finden. Ab Höhe Schweinfurt wurde es dann immer schwieriger. Es wurde fast komplett blau und ich meine Konzentration war zu dieser Zeit des Fluges auch an einem Tiefpunkt angekommen. Das immer schwächer werdende Wetter und meine fehlende Konzentration waren dann auch der Grund weshalb ich bei Coburg dann einen ordentlichen Absaufer reingehauen habe. Der Thüringer Wald ging dafür dann wie die Feuerwehr. Die Basis stieg an auf 2100m MSL und die Steigwerte sowie der Bedeckungsgrad nahmen auch wieder zu. Es folgte ein schöner Schenkel in Richtung Bayerwald. Bis ca 50km vor Arnbruck konnte ich es gut laufen lassen. Leider baute das Wetter schon deutlich ab kurz vor der letzten Wende. Ich versuchte alles über 1m Steigen anzunehmen um möglichst hoch zu bleiben. Auf Arnbruck zu wurde es dann aber immer blauer. Wolken gab es erst wieder direkt an der Wende, welche ich auch mit gutem Gewissen anflog. War aber nix, zumindest fand ich kein brauchbares Steigen. In 400m Grund nach der Wende hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass der Motor wohl zum Einsatz kommen muss. Glücklicherweise meinte es der Thermikgott gut mit mir und in 300m konnte ich nochmal etwa 1m kurbeln. In 600m über Grund verlor ich diesen Bart und war gezwungen weiter zu fliegen. Bis Regensburg standen dann immer wieder kleinere Wolkenfetzen unterwelchen ich immer wieder einige Meter gutmachen konnte. bei Kilometer 40 auf Eichstätt fehlten mir dann noch etwa 200m für den Endanflug bei MC 0.5. Auf Höhe Beilngries war ich dann endlich soweit, dass auf dem Endanflugrechner ein + stand, wenn auch nur 150m bei MC 0. Es blieb also Spannend bis zu den letzten 15km. Auf das Altmühltal ist aber natürlich immer Verlass und es gab über den Hängen und Wäldern immer wieder sehr gut tragende Linien, wodurch das + immer größer wurde und ich dann in 250m nach 19:00 Uhr in Eichstätt wieder ankam.

Beider Wettermodelle lagen nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Zur Zeit ist es wirklich schwierig was das Thema angeht... Manchmal hilf einfach aus dem Fenster schauen am meisten... :-)



Eigentlich war die erste Wende Hayingen... Leider wird im OLC Blaubeuren als Wende genommen. Blöderweise wusste ich nicht, dass man die Aufgabe vor dem Start anmelden muss. Ich habe im Schlepp noch von Blaubeuren auf Hayingen gewechselt, das war ein Fehler... Noch blöder wäre es gewesen, wenn ich gar keinen Anmeldebonus bekommen hätte.

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Punkte des Fluges: 694.69
Wertungsdistanz: 806.07 km
Speed: 89.74 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 08:14:26
Wertungsende: 17:15:30
Index: 139,24
Pilotenfaktor: 1,2 (<1000km)
Club: FC Eichstätt
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Beider Wettermodelle lagen nicht ganz richtig aber auch nicht ganz falsch. Zur Zeit ist es wirklich schwierig was das Thema angeht... Manchmal hilf einfach aus dem Fenster schauen am meisten... :-)



Eigentlich war die erste Wende Hayingen... Leider wird im OLC Blaubeuren als Wende genommen. Blöderweise wusste ich nicht, dass man die Aufgabe vor dem Start anmelden muss. Ich habe im Schlepp noch von Blaubeuren auf Hayingen gewechselt, das war ein Fehler... Noch blöder wäre es gewesen, wenn ich gar keinen Anmeldebonus bekommen hätte.

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