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Info Fluginformation - Tilo Holighaus (DE) - 14.01.2018
Flugzeugtyp: table Ventus 3, Startplatz: Munivitacura Pis (CL) space Download: Google-Earth (.kml)KML spaceDownload: IGC Flug bearbeitenFlug bearbeiten
Standard Erweitert Google-Maps
Flugdetails
open
Strecke
Dreieck
Punkte des Fluges: 284.28
254,36
302,7 km
99,4 km/h
29,92
118,7 km
47,0 km/h
Wertungsdistanz:
Speed:
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 17:24:06
Wertungsende: 20:29:27
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Strecke (OLC-Classic):
Lon Lat Alt Time [UTC]

Dreieck (FAI-OLC):
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
Strecke (OLC-Classic):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]

Dreieck (FAI-OLC):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E = Gleitwinkel Vd [km/h]
Kommentar
open
Pilot:

Heute war’s zunächst etwas schwierig, hier wegzukommen. Nachdem einige Maschinen am Manquewe nicht ordentlich hochkamen, unterbrachen die WB-Leitung den Start. Als ich dann endlich dran war, gings einigermaßen, aber durch zu viel Probiererei hab’ ich wieder die Starthöhe nicht ganz ausreizen können und flog rund 200m zu tief ab, genau in die Abschirmung rein. Am Valle de Muerte kam ich dann prompt nicht über den Pass, so wie auch Mario. Wir beide flogen dann den deutlich vom Kurs abweichenden Hang einfach weiter bis zum Cobre, wo wir dann richtig gutes Steigen fanden, was uns wieder ganz an die Spitze brachte. Ich nahm es noch 200m höher als Mario, der dann beim Vorfliegen noch mehr Höhe verlor. Auf der anderen Seite war es etwas schwierig, bei den heftigen Turbulenzen und verrissener Thermik, die guten Bärte zu finden. Mario zeigte dort mehr Geduld und konnte so wieder ganz aufholen - hat er toll gemacht!
Mir hat bei der verrissenen Thermik im entscheidenden Moment die Geduld etwas gefehlt und ich hätte die letzten 200m das mäßigen Steigen noch mitnehmen sollen. Die Wende lag nämlich ganz hinterlistig hinten in einem Tal versteckt. Auf dem Weg dahin ging es ganz oben einigermaßen - einige hundert Meter tiefer fand ich an dem Hang Richtung Osten nur Turbulenzen. Im Prinzip hatten sie uns im Norden mit den Wenden ein doppeltes “Zwischenzielrück” gegeben. Um nicht wieder in den Turbulenzen abgestreift zu werden wählte ich daher einen (mir vorher schon ausgedachten) Weg in Talmitte bzw. auf der anderen Talseite, wo es oft sehr gutes Steigen an den Ecken gibt. Das gab’s zwar heute auch, aber auf dem Weg dorthin verlor ich zuviel und das Steigen ging nicht hoch genug. Mir fehlten daher rund 200m auf dem erneuten Flug nach hinten in das Tal nach Osten um über den Bergrücken zu kommen - grrrr! Somit musste ich wieder zurück und um die Nase drumrum fliegen :-(
Nach der nordöstlichsten Wende fand ich dann aber eine Granate mit teilweise deutlich über 5 m/s. Damit schaffte ich den Sprung ins zweite System und konnte den Rückflug in den ganz hohen Bergen genießen. Das hat wirklich Spaß gemacht - einmalige Farbkombinationen, gepaart mit Speed. Nach Hause war’s dann die letzten 120km nur noch ein einziges Gekachel mit teilweise über 300 km/h Groundspeed. Allerdings konnte ich auch damit leider nicht mehr genug einholen und somit bleib’ ich erstmal im “Zero-Point-Club”…

OLC-Team:

- Kein Kommentar -

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TopMeteo - Wetterkarten
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Flugdetails
open
Punkte des Fluges: 78.5
Wertungsdistanz: 224.22 km
Speed: 89.69 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 17:24:06
Wertungsende: 20:29:27
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Kommentar
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Pilot:

Heute war’s zunächst etwas schwierig, hier wegzukommen. Nachdem einige Maschinen am Manquewe nicht ordentlich hochkamen, unterbrachen die WB-Leitung den Start. Als ich dann endlich dran war, gings einigermaßen, aber durch zu viel Probiererei hab’ ich wieder die Starthöhe nicht ganz ausreizen können und flog rund 200m zu tief ab, genau in die Abschirmung rein. Am Valle de Muerte kam ich dann prompt nicht über den Pass, so wie auch Mario. Wir beide flogen dann den deutlich vom Kurs abweichenden Hang einfach weiter bis zum Cobre, wo wir dann richtig gutes Steigen fanden, was uns wieder ganz an die Spitze brachte. Ich nahm es noch 200m höher als Mario, der dann beim Vorfliegen noch mehr Höhe verlor. Auf der anderen Seite war es etwas schwierig, bei den heftigen Turbulenzen und verrissener Thermik, die guten Bärte zu finden. Mario zeigte dort mehr Geduld und konnte so wieder ganz aufholen - hat er toll gemacht!
Mir hat bei der verrissenen Thermik im entscheidenden Moment die Geduld etwas gefehlt und ich hätte die letzten 200m das mäßigen Steigen noch mitnehmen sollen. Die Wende lag nämlich ganz hinterlistig hinten in einem Tal versteckt. Auf dem Weg dahin ging es ganz oben einigermaßen - einige hundert Meter tiefer fand ich an dem Hang Richtung Osten nur Turbulenzen. Im Prinzip hatten sie uns im Norden mit den Wenden ein doppeltes “Zwischenzielrück” gegeben. Um nicht wieder in den Turbulenzen abgestreift zu werden wählte ich daher einen (mir vorher schon ausgedachten) Weg in Talmitte bzw. auf der anderen Talseite, wo es oft sehr gutes Steigen an den Ecken gibt. Das gab’s zwar heute auch, aber auf dem Weg dorthin verlor ich zuviel und das Steigen ging nicht hoch genug. Mir fehlten daher rund 200m auf dem erneuten Flug nach hinten in das Tal nach Osten um über den Bergrücken zu kommen - grrrr! Somit musste ich wieder zurück und um die Nase drumrum fliegen :-(
Nach der nordöstlichsten Wende fand ich dann aber eine Granate mit teilweise deutlich über 5 m/s. Damit schaffte ich den Sprung ins zweite System und konnte den Rückflug in den ganz hohen Bergen genießen. Das hat wirklich Spaß gemacht - einmalige Farbkombinationen, gepaart mit Speed. Nach Hause war’s dann die letzten 120km nur noch ein einziges Gekachel mit teilweise über 300 km/h Groundspeed. Allerdings konnte ich auch damit leider nicht mehr genug einholen und somit bleib’ ich erstmal im “Zero-Point-Club”…

OLC-Team:

- Kein Kommentar -

MSL: 0 m Vario: 0 m/s Speed: 0 km/h AGL: 0 m Time: 00:00:00
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TopMeteo - Wetterkarten
  • Keine Wetterkarten gefunden.
Flugdetails
open
Punkte des Fluges: 171.0
Wertungsdistanz: 302.69 km
Speed: 99.41 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 17:24:06
Wertungsende: 20:29:27
Index: 141,61
Pilotenfaktor: 1,0 (>1000km)
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Relevante Wertungen
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Kommentar
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Pilot:

Heute war’s zunächst etwas schwierig, hier wegzukommen. Nachdem einige Maschinen am Manquewe nicht ordentlich hochkamen, unterbrachen die WB-Leitung den Start. Als ich dann endlich dran war, gings einigermaßen, aber durch zu viel Probiererei hab’ ich wieder die Starthöhe nicht ganz ausreizen können und flog rund 200m zu tief ab, genau in die Abschirmung rein. Am Valle de Muerte kam ich dann prompt nicht über den Pass, so wie auch Mario. Wir beide flogen dann den deutlich vom Kurs abweichenden Hang einfach weiter bis zum Cobre, wo wir dann richtig gutes Steigen fanden, was uns wieder ganz an die Spitze brachte. Ich nahm es noch 200m höher als Mario, der dann beim Vorfliegen noch mehr Höhe verlor. Auf der anderen Seite war es etwas schwierig, bei den heftigen Turbulenzen und verrissener Thermik, die guten Bärte zu finden. Mario zeigte dort mehr Geduld und konnte so wieder ganz aufholen - hat er toll gemacht!
Mir hat bei der verrissenen Thermik im entscheidenden Moment die Geduld etwas gefehlt und ich hätte die letzten 200m das mäßigen Steigen noch mitnehmen sollen. Die Wende lag nämlich ganz hinterlistig hinten in einem Tal versteckt. Auf dem Weg dahin ging es ganz oben einigermaßen - einige hundert Meter tiefer fand ich an dem Hang Richtung Osten nur Turbulenzen. Im Prinzip hatten sie uns im Norden mit den Wenden ein doppeltes “Zwischenzielrück” gegeben. Um nicht wieder in den Turbulenzen abgestreift zu werden wählte ich daher einen (mir vorher schon ausgedachten) Weg in Talmitte bzw. auf der anderen Talseite, wo es oft sehr gutes Steigen an den Ecken gibt. Das gab’s zwar heute auch, aber auf dem Weg dorthin verlor ich zuviel und das Steigen ging nicht hoch genug. Mir fehlten daher rund 200m auf dem erneuten Flug nach hinten in das Tal nach Osten um über den Bergrücken zu kommen - grrrr! Somit musste ich wieder zurück und um die Nase drumrum fliegen :-(
Nach der nordöstlichsten Wende fand ich dann aber eine Granate mit teilweise deutlich über 5 m/s. Damit schaffte ich den Sprung ins zweite System und konnte den Rückflug in den ganz hohen Bergen genießen. Das hat wirklich Spaß gemacht - einmalige Farbkombinationen, gepaart mit Speed. Nach Hause war’s dann die letzten 120km nur noch ein einziges Gekachel mit teilweise über 300 km/h Groundspeed. Allerdings konnte ich auch damit leider nicht mehr genug einholen und somit bleib’ ich erstmal im “Zero-Point-Club”…

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MSL: 0 m Vario: 0 m/s Speed: 0 km/h AGL: 0 m Time: 00:00:00
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