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Info Fluginformation - Tilo Holighaus (DE) - 16.01.2018
Flugzeugtyp: table Ventus 3, Startplatz: Munivitacura Pis (CL) space Download: Google-Earth (.kml)KML spaceDownload: IGC Flug bearbeitenFlug bearbeiten
Standard Erweitert Google-Maps
Flugdetails
open
Strecke
Dreieck
Punkte des Fluges: 336.73
293,41
349,2 km
95,4 km/h
43,32
171,8 km
47,0 km/h
Wertungsdistanz:
Speed:
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:39:02
Wertungsende: 20:21:02
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Strecke (OLC-Classic):
Lon Lat Alt Time [UTC]

Dreieck (FAI-OLC):
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
Strecke (OLC-Classic):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]

Dreieck (FAI-OLC):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E = Gleitwinkel Vd [km/h]
Kommentar
open
Pilot:


Toller Flug bei wahnsinns Bedingungen und toller Sicht - aber eine tückische Aufgabe!

Schon vor dem Abflug war's heute einfach Genuss pur! Zunächst dass wir überhaupt fliegen konnten, was durch den Papstbesuch heute erst nicht gehen sollte. Und dann die Bedingungen! Ziemlich problemlos kam man in die höheren Berge und an den Espagnoles hat's uns regelrecht hochgebeamt - ruckzuck waren wir auf über 4.000m und genossen den irren Blick auf die riesige, vor uns liegende Stadt und den Bergiganten dahinter - einfach absolut einmalig!
Nach dem Abflug lief's mir zunächst sehr gut. Nachdem zunächst alle irgendwie etwas unkoordiniert versuchten, am Fuss der Espagnoles Höhe zu machen, verlagerte ich etwas weiter nach Norden und schon nach dem ersten Kreis war ich höher als die anderen und flog dann auch als erstes los. Den Bart an Valle Lagunas stand nicht ganz so kräftig wie erhofft - man kam aber trotzdem gut hoch. Dann war die große Frage: den klassischen Weg außenrum oder versuchen, ganz hoch zu machen um über den rund 3.500m hohen Pass zur ersten Wende abzukürzen? Ich entschied mich für die erste Option. Auf der anderen Seite des Los Andes Tal angekommen, fanden wir zunächst den Anschlussbart nicht richtig. Einige düsten gleich weiter zu den Wolken am Copin. Ich versuchte, davor an die Basis zu kommen. Das Steigen war zwar nicht perfekt, aber es reichte und mit dem Höhenüberschuss konnte ich ganz oben am tragenden Grat direkt zur Wende gleiten. Tatsächlich war ich dort deutlich höher, als die meisten anderen, fand dann aber den rotorhaften guten Bart im Blauen mitten überm Tal nicht und entschied mich, den Weg ins zweite, hohe System zu versuchen. Auf Anhieb gelang mir das leider nicht und so verlor ich wertvolle Minuten. Außenrum und tiefer war's dann tatsächlich schneller, was ir dann klar wurde, als mir das große Feld an der zweiten Wende schon entgegen kam. einfach hintergerfliegen hätte in dem Fall nichts genutzt, somit versucht ich nochmals eine etwas gewagte Abkürzung durch die gigantische Miene. Dazu brauchte man aber Höhe und das kostetet wieder Zeit. Am Ende waren dann beide Wege genau gleich schnell und der Abstand zu den Maschinen nach vorne blieb.
Allerdings war klar, dass sobald ich die Miene in rund 3.800m überquerte ich weit über 1000m zuviel Endanflughöhe hatte, was dann in einer heftigen Nach-Hause-Nagelei endete. Hier war Anschnallen und Sachen im Cockpit verstauen angesagt - über 50km selten unter 230 km/h lässt einen ganz schön durchschütteln. Einholen konnte ich leider kaum mehr jemanden, dafür freute ich mich umsomehr, als ich am Boden mitbekommen hatte, dass Krümel mit dem neuen Ventus erneut als erster über die Ziellinien fliegen konnte, nachdem er davor noch an einige Flugzeuge einholen konnten. Der neue Ventus rennt halt einfach ausgesprochen gut - das bestätigten auch mehrfache Weltmeister bei der täglichen Siegerehrung :-)

OLC-Team:

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 90.05
Wertungsdistanz: 257.22 km
Speed: 102.89 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:39:02
Wertungsende: 20:21:02
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Kommentar
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Pilot:


Toller Flug bei wahnsinns Bedingungen und toller Sicht - aber eine tückische Aufgabe!

Schon vor dem Abflug war's heute einfach Genuss pur! Zunächst dass wir überhaupt fliegen konnten, was durch den Papstbesuch heute erst nicht gehen sollte. Und dann die Bedingungen! Ziemlich problemlos kam man in die höheren Berge und an den Espagnoles hat's uns regelrecht hochgebeamt - ruckzuck waren wir auf über 4.000m und genossen den irren Blick auf die riesige, vor uns liegende Stadt und den Bergiganten dahinter - einfach absolut einmalig!
Nach dem Abflug lief's mir zunächst sehr gut. Nachdem zunächst alle irgendwie etwas unkoordiniert versuchten, am Fuss der Espagnoles Höhe zu machen, verlagerte ich etwas weiter nach Norden und schon nach dem ersten Kreis war ich höher als die anderen und flog dann auch als erstes los. Den Bart an Valle Lagunas stand nicht ganz so kräftig wie erhofft - man kam aber trotzdem gut hoch. Dann war die große Frage: den klassischen Weg außenrum oder versuchen, ganz hoch zu machen um über den rund 3.500m hohen Pass zur ersten Wende abzukürzen? Ich entschied mich für die erste Option. Auf der anderen Seite des Los Andes Tal angekommen, fanden wir zunächst den Anschlussbart nicht richtig. Einige düsten gleich weiter zu den Wolken am Copin. Ich versuchte, davor an die Basis zu kommen. Das Steigen war zwar nicht perfekt, aber es reichte und mit dem Höhenüberschuss konnte ich ganz oben am tragenden Grat direkt zur Wende gleiten. Tatsächlich war ich dort deutlich höher, als die meisten anderen, fand dann aber den rotorhaften guten Bart im Blauen mitten überm Tal nicht und entschied mich, den Weg ins zweite, hohe System zu versuchen. Auf Anhieb gelang mir das leider nicht und so verlor ich wertvolle Minuten. Außenrum und tiefer war's dann tatsächlich schneller, was ir dann klar wurde, als mir das große Feld an der zweiten Wende schon entgegen kam. einfach hintergerfliegen hätte in dem Fall nichts genutzt, somit versucht ich nochmals eine etwas gewagte Abkürzung durch die gigantische Miene. Dazu brauchte man aber Höhe und das kostetet wieder Zeit. Am Ende waren dann beide Wege genau gleich schnell und der Abstand zu den Maschinen nach vorne blieb.
Allerdings war klar, dass sobald ich die Miene in rund 3.800m überquerte ich weit über 1000m zuviel Endanflughöhe hatte, was dann in einer heftigen Nach-Hause-Nagelei endete. Hier war Anschnallen und Sachen im Cockpit verstauen angesagt - über 50km selten unter 230 km/h lässt einen ganz schön durchschütteln. Einholen konnte ich leider kaum mehr jemanden, dafür freute ich mich umsomehr, als ich am Boden mitbekommen hatte, dass Krümel mit dem neuen Ventus erneut als erster über die Ziellinien fliegen konnte, nachdem er davor noch an einige Flugzeuge einholen konnten. Der neue Ventus rennt halt einfach ausgesprochen gut - das bestätigten auch mehrfache Weltmeister bei der täglichen Siegerehrung :-)

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 197.26
Wertungsdistanz: 349.17 km
Speed: 95.43 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:39:02
Wertungsende: 20:21:02
Index: 141,61
Pilotenfaktor: 1,0 (>1000km)
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Relevante Wertungen
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Pilot:


Toller Flug bei wahnsinns Bedingungen und toller Sicht - aber eine tückische Aufgabe!

Schon vor dem Abflug war's heute einfach Genuss pur! Zunächst dass wir überhaupt fliegen konnten, was durch den Papstbesuch heute erst nicht gehen sollte. Und dann die Bedingungen! Ziemlich problemlos kam man in die höheren Berge und an den Espagnoles hat's uns regelrecht hochgebeamt - ruckzuck waren wir auf über 4.000m und genossen den irren Blick auf die riesige, vor uns liegende Stadt und den Bergiganten dahinter - einfach absolut einmalig!
Nach dem Abflug lief's mir zunächst sehr gut. Nachdem zunächst alle irgendwie etwas unkoordiniert versuchten, am Fuss der Espagnoles Höhe zu machen, verlagerte ich etwas weiter nach Norden und schon nach dem ersten Kreis war ich höher als die anderen und flog dann auch als erstes los. Den Bart an Valle Lagunas stand nicht ganz so kräftig wie erhofft - man kam aber trotzdem gut hoch. Dann war die große Frage: den klassischen Weg außenrum oder versuchen, ganz hoch zu machen um über den rund 3.500m hohen Pass zur ersten Wende abzukürzen? Ich entschied mich für die erste Option. Auf der anderen Seite des Los Andes Tal angekommen, fanden wir zunächst den Anschlussbart nicht richtig. Einige düsten gleich weiter zu den Wolken am Copin. Ich versuchte, davor an die Basis zu kommen. Das Steigen war zwar nicht perfekt, aber es reichte und mit dem Höhenüberschuss konnte ich ganz oben am tragenden Grat direkt zur Wende gleiten. Tatsächlich war ich dort deutlich höher, als die meisten anderen, fand dann aber den rotorhaften guten Bart im Blauen mitten überm Tal nicht und entschied mich, den Weg ins zweite, hohe System zu versuchen. Auf Anhieb gelang mir das leider nicht und so verlor ich wertvolle Minuten. Außenrum und tiefer war's dann tatsächlich schneller, was ir dann klar wurde, als mir das große Feld an der zweiten Wende schon entgegen kam. einfach hintergerfliegen hätte in dem Fall nichts genutzt, somit versucht ich nochmals eine etwas gewagte Abkürzung durch die gigantische Miene. Dazu brauchte man aber Höhe und das kostetet wieder Zeit. Am Ende waren dann beide Wege genau gleich schnell und der Abstand zu den Maschinen nach vorne blieb.
Allerdings war klar, dass sobald ich die Miene in rund 3.800m überquerte ich weit über 1000m zuviel Endanflughöhe hatte, was dann in einer heftigen Nach-Hause-Nagelei endete. Hier war Anschnallen und Sachen im Cockpit verstauen angesagt - über 50km selten unter 230 km/h lässt einen ganz schön durchschütteln. Einholen konnte ich leider kaum mehr jemanden, dafür freute ich mich umsomehr, als ich am Boden mitbekommen hatte, dass Krümel mit dem neuen Ventus erneut als erster über die Ziellinien fliegen konnte, nachdem er davor noch an einige Flugzeuge einholen konnten. Der neue Ventus rennt halt einfach ausgesprochen gut - das bestätigten auch mehrfache Weltmeister bei der täglichen Siegerehrung :-)

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