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Info Fluginformation - Tilo Holighaus (DE) - 17.01.2018
Flugzeugtyp: table Ventus 3, Startplatz: Munivitacura Pis (CL) space Download: Google-Earth (.kml)KML spaceDownload: IGC Flug bearbeitenFlug bearbeiten
Standard Erweitert Google-Maps
Flugdetails
open
Strecke
Dreieck
Punkte des Fluges: 338.45
333,00
396,3 km
100,7 km/h
5,45
21,6 km
17,5 km/h
Wertungsdistanz:
Speed:
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:34:23
Wertungsende: 20:33:47
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Strecke (OLC-Classic):
Lon Lat Alt Time [UTC]

Dreieck (FAI-OLC):
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
Strecke (OLC-Classic):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]

Dreieck (FAI-OLC):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E = Gleitwinkel Vd [km/h]
Kommentar
open
Pilot:


Was für ein atemberaubend schönes, heißes Rennen, was sooo knapp endete!

Schon beim Briefing freuten wir uns auf eine Aufgabe, die es in sich hatte: heute ging es ganz hinten ins zweite System in die ganz hohen Berge - und das bei phantastischen Bedingungen!
Schon vor dem Abflug testeten wir die ersten Kilometer ins hohe System, merkten aber, dass es nicht ganz einfach werden würde. So kreisten dann nach dem Abflug auch alle miteinander erstmal ordentlich Sicherheitshöhe, bevor es an die Espanoles ging. Dort gutes, kreisbares Steigen zu finden war recht schwierig. Ich kämpfte mich mit mäßigen 2-3 m/s auf 3.500 und konnte sehen, wie einige ungeduldig nach vorne ziemlich eingingen und die Ideallinie verlassen mussten. Mit wenig Reserve schaffte ich es über den Pass ganz nach hinten zu kommen und wurde dort mit extrem verrissenen, engen starken Steigen belohnt, welches mich erstmal auf komfortable 4.500m brachte - genug, um recht problemlos zur ersten Wende zu gleiten, die nicht mehr weit weg vom Aconcagoa war und von mächtigen, extrem steilen Felsmassiven eingerahmt lag. Leider gingen diese Felsklötze nicht so richtig und jeder Kreis endete in den heftigen Turbulenzen meist 100m tiefer. Mein ursprünglicher Plan, gleich an die hohe östliche Bergflanke die zum Olevari-Pass führte zu fliegen getraute ich mich erst nicht, was ein Fehler war. Nach mehreren weiteren Kreisen in schlecht ausfliegbaren Turbulenzen flog ich dann doch dorthin, nachdem Andres Errazuriz - DER Kenner der hohen Berge dort ein Granate ausgegraben hatte. Ruck-Zuck hatte ich dann die Höhe um über das gleißend weiße Schneefeld zum Olivari rüber zu springen. Der ging dann unglaublich gut und wir knatterten ständig mit 200 km/h daran entlang und stiegen immer noch - so macht Hochgebirgsfliegen richtig Spaß! gut 30km vor der nächsten Wende machte ich dann einen Schlenker über die beiden Stauseen, die Santiago mit Trinkwasser versorgen - und wurde dort starken Steigen unter prächtigen Cumuli belohnt. So schloss ich auf den Führungspulk auf, der kurz nach der Wende einen für mich nicht nachvollziehbaren 90 Gradschlenker zurück zum Hang machte. Nachdem Giorgio auf Kurs ganz brauchbar stieg, machte ich diesen Schlenker nicht mit, was mich dann vor den Führungspulk brachte. Andres, der einen super Flug hinlegte holte ich auf dem Weg zur südlichsten Wende Stück für Stück ein und dann war ich ganz vorne. Nachdem ich im Flarm direkt hinter mir niemanden sah, flog ich - vielleicht etwas zu entspannt - in den Endanflug. Die letzten Kilometer waren dann wohl etwas zu forsch von mir. Die Flugzeuge hinter mir blieben etwas weiter oben. Mir ging dann so ganz zum Schluss etwas die Puste aus und ich musste verzögern, um die Überflugshöhe nicht zu reißen. Genau das nutzte Sebastian Kawa aus und zog dann - für mich quasi aus heiteren Himmel kommend (ich sah ihn im Flarm nicht) - auf den letzten Metern noch an mir vorbei, indem er auch die letzte Wende 3K noch etwas enger nahm. Nachdem ich das letzte Drittel des Flugs quasi ganz allein vorne raus flog, war das dann schon etwas enttäuschend. Aber was sind schon 2 Sekunden bei so einem aufreibenden Flug...

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 83.53
Wertungsdistanz: 238.57 km
Speed: 95.43 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:34:23
Wertungsende: 20:33:47
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
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Flugweg
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
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Pilot:


Was für ein atemberaubend schönes, heißes Rennen, was sooo knapp endete!

Schon beim Briefing freuten wir uns auf eine Aufgabe, die es in sich hatte: heute ging es ganz hinten ins zweite System in die ganz hohen Berge - und das bei phantastischen Bedingungen!
Schon vor dem Abflug testeten wir die ersten Kilometer ins hohe System, merkten aber, dass es nicht ganz einfach werden würde. So kreisten dann nach dem Abflug auch alle miteinander erstmal ordentlich Sicherheitshöhe, bevor es an die Espanoles ging. Dort gutes, kreisbares Steigen zu finden war recht schwierig. Ich kämpfte mich mit mäßigen 2-3 m/s auf 3.500 und konnte sehen, wie einige ungeduldig nach vorne ziemlich eingingen und die Ideallinie verlassen mussten. Mit wenig Reserve schaffte ich es über den Pass ganz nach hinten zu kommen und wurde dort mit extrem verrissenen, engen starken Steigen belohnt, welches mich erstmal auf komfortable 4.500m brachte - genug, um recht problemlos zur ersten Wende zu gleiten, die nicht mehr weit weg vom Aconcagoa war und von mächtigen, extrem steilen Felsmassiven eingerahmt lag. Leider gingen diese Felsklötze nicht so richtig und jeder Kreis endete in den heftigen Turbulenzen meist 100m tiefer. Mein ursprünglicher Plan, gleich an die hohe östliche Bergflanke die zum Olevari-Pass führte zu fliegen getraute ich mich erst nicht, was ein Fehler war. Nach mehreren weiteren Kreisen in schlecht ausfliegbaren Turbulenzen flog ich dann doch dorthin, nachdem Andres Errazuriz - DER Kenner der hohen Berge dort ein Granate ausgegraben hatte. Ruck-Zuck hatte ich dann die Höhe um über das gleißend weiße Schneefeld zum Olivari rüber zu springen. Der ging dann unglaublich gut und wir knatterten ständig mit 200 km/h daran entlang und stiegen immer noch - so macht Hochgebirgsfliegen richtig Spaß! gut 30km vor der nächsten Wende machte ich dann einen Schlenker über die beiden Stauseen, die Santiago mit Trinkwasser versorgen - und wurde dort starken Steigen unter prächtigen Cumuli belohnt. So schloss ich auf den Führungspulk auf, der kurz nach der Wende einen für mich nicht nachvollziehbaren 90 Gradschlenker zurück zum Hang machte. Nachdem Giorgio auf Kurs ganz brauchbar stieg, machte ich diesen Schlenker nicht mit, was mich dann vor den Führungspulk brachte. Andres, der einen super Flug hinlegte holte ich auf dem Weg zur südlichsten Wende Stück für Stück ein und dann war ich ganz vorne. Nachdem ich im Flarm direkt hinter mir niemanden sah, flog ich - vielleicht etwas zu entspannt - in den Endanflug. Die letzten Kilometer waren dann wohl etwas zu forsch von mir. Die Flugzeuge hinter mir blieben etwas weiter oben. Mir ging dann so ganz zum Schluss etwas die Puste aus und ich musste verzögern, um die Überflugshöhe nicht zu reißen. Genau das nutzte Sebastian Kawa aus und zog dann - für mich quasi aus heiteren Himmel kommend (ich sah ihn im Flarm nicht) - auf den letzten Metern noch an mir vorbei, indem er auch die letzte Wende 3K noch etwas enger nahm. Nachdem ich das letzte Drittel des Flugs quasi ganz allein vorne raus flog, war das dann schon etwas enttäuschend. Aber was sind schon 2 Sekunden bei so einem aufreibenden Flug...

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 223.87
Wertungsdistanz: 396.28 km
Speed: 100.69 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:34:23
Wertungsende: 20:33:47
Index: 141,61
Pilotenfaktor: 1,0 (>1000km)
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Relevante Wertungen
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Was für ein atemberaubend schönes, heißes Rennen, was sooo knapp endete!

Schon beim Briefing freuten wir uns auf eine Aufgabe, die es in sich hatte: heute ging es ganz hinten ins zweite System in die ganz hohen Berge - und das bei phantastischen Bedingungen!
Schon vor dem Abflug testeten wir die ersten Kilometer ins hohe System, merkten aber, dass es nicht ganz einfach werden würde. So kreisten dann nach dem Abflug auch alle miteinander erstmal ordentlich Sicherheitshöhe, bevor es an die Espanoles ging. Dort gutes, kreisbares Steigen zu finden war recht schwierig. Ich kämpfte mich mit mäßigen 2-3 m/s auf 3.500 und konnte sehen, wie einige ungeduldig nach vorne ziemlich eingingen und die Ideallinie verlassen mussten. Mit wenig Reserve schaffte ich es über den Pass ganz nach hinten zu kommen und wurde dort mit extrem verrissenen, engen starken Steigen belohnt, welches mich erstmal auf komfortable 4.500m brachte - genug, um recht problemlos zur ersten Wende zu gleiten, die nicht mehr weit weg vom Aconcagoa war und von mächtigen, extrem steilen Felsmassiven eingerahmt lag. Leider gingen diese Felsklötze nicht so richtig und jeder Kreis endete in den heftigen Turbulenzen meist 100m tiefer. Mein ursprünglicher Plan, gleich an die hohe östliche Bergflanke die zum Olevari-Pass führte zu fliegen getraute ich mich erst nicht, was ein Fehler war. Nach mehreren weiteren Kreisen in schlecht ausfliegbaren Turbulenzen flog ich dann doch dorthin, nachdem Andres Errazuriz - DER Kenner der hohen Berge dort ein Granate ausgegraben hatte. Ruck-Zuck hatte ich dann die Höhe um über das gleißend weiße Schneefeld zum Olivari rüber zu springen. Der ging dann unglaublich gut und wir knatterten ständig mit 200 km/h daran entlang und stiegen immer noch - so macht Hochgebirgsfliegen richtig Spaß! gut 30km vor der nächsten Wende machte ich dann einen Schlenker über die beiden Stauseen, die Santiago mit Trinkwasser versorgen - und wurde dort starken Steigen unter prächtigen Cumuli belohnt. So schloss ich auf den Führungspulk auf, der kurz nach der Wende einen für mich nicht nachvollziehbaren 90 Gradschlenker zurück zum Hang machte. Nachdem Giorgio auf Kurs ganz brauchbar stieg, machte ich diesen Schlenker nicht mit, was mich dann vor den Führungspulk brachte. Andres, der einen super Flug hinlegte holte ich auf dem Weg zur südlichsten Wende Stück für Stück ein und dann war ich ganz vorne. Nachdem ich im Flarm direkt hinter mir niemanden sah, flog ich - vielleicht etwas zu entspannt - in den Endanflug. Die letzten Kilometer waren dann wohl etwas zu forsch von mir. Die Flugzeuge hinter mir blieben etwas weiter oben. Mir ging dann so ganz zum Schluss etwas die Puste aus und ich musste verzögern, um die Überflugshöhe nicht zu reißen. Genau das nutzte Sebastian Kawa aus und zog dann - für mich quasi aus heiteren Himmel kommend (ich sah ihn im Flarm nicht) - auf den letzten Metern noch an mir vorbei, indem er auch die letzte Wende 3K noch etwas enger nahm. Nachdem ich das letzte Drittel des Flugs quasi ganz allein vorne raus flog, war das dann schon etwas enttäuschend. Aber was sind schon 2 Sekunden bei so einem aufreibenden Flug...

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