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Info Fluginformation - Tilo Holighaus (DE) - 19.01.2018
Flugzeugtyp: table Ventus 3, Startplatz: Munivitacura Pis (CL) space Download: Google-Earth (.kml)KML spaceDownload: IGC Flug bearbeitenFlug bearbeiten
Standard Erweitert Google-Maps
Flugdetails
open
Strecke
Dreieck
Punkte des Fluges: 314.94
298,45
355,2 km
92,9 km/h
16,49
65,4 km
51,8 km/h
Wertungsdistanz:
Speed:
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:36:14
Wertungsende: 20:29:33
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
open
Strecke (OLC-Classic):
Lon Lat Alt Time [UTC]

Dreieck (FAI-OLC):
Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
open
Strecke (OLC-Classic):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]

Dreieck (FAI-OLC):
s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E = Gleitwinkel Vd [km/h]
Kommentar
open
Pilot:


Heute eine *klassische* Aufgabe, allerdings bei nicht so klassischen Bedingungen.

So eine klare Luft hatten wir die ganze Zeit noch nicht - gestochen scharf konnte man schon gleich nach dem Abheben die unglaubliche Ausdehnung der riesigen Stadt sehen. Und auf der anderen Seite sah man wunderschön den über 5.000m hohen, schneebedeckten Plomo und die dahinter liegenden Gletscher. Der Hausberg Manquewe ging völlig easy untenraus, aber dann wurde es etwas schwieriger. So richtig hoch hatten wir es alle erst kurz vor Linienöffnung nach teilweise über eine Stunde Kampf geschaft - das aber auch nicht großflächig an den Espagnoles sondern unter einzelnen Cumuli durch enges Kreisen.
Den Abflug hatte ich zum ersten Maletwas versiebt. Den Höhenabbau hatte ich etwas zu spät angesetzt und so musste ich mit voll offenen Klappen ziemlich Fahrt aufholen und ich flog einige Sekunden vor der Linienöffnung ab - was deftig Strafsekunden bedeutete. Die versuchte ich zu ignorieren und fand prompt einen ziemlich guten Streifen nach Norden. Den guten Bart im Valle de Muerte traf ich perfekt und hatte schon nach dem ersten Kreis 3 m/s auf dem Inegrator - und alle anderen unter mir :-)
Leider zog der Bart nicht ganz nach oben durch und ich verlagerte einig Km nach Osten um auch da ins Zentrum zu treffen, mit teilweise über 4 m/s. Aber auch der Bart ging gerade mal auf 3.200m - nicht genug, um die Aufgabe im oberen Stockwerk abfliegen zu können. Zusammen mit S.Kawa, der etwas tiefer war flogen wir zur Wende und wieder zurück an die Stelle, wo es eben noch so klasse ging - aber alles weg! S.Kawa führte die Gruppe dann an der Lagunas-Gräte nach Süden. Das war zum einen ein großer Umweg, zum anderen aber auch in eine Gegend, wo man nicht durchsteigen kann. Daher kürzte ich ab um an gleicher Stelle, wie am Vortag an den Katedrales den Bart zu suchen, der mit einer wunderschönen, isoliert dastehenden Wolke markiert war. Eine riskante Entscheidung, vom Pulk wegzufliegen und auf die eine Karte zu setzen. Ich sah zwar, dass die anderen am Hang auch nicht überzeugend stiegen, aber just in dem Moment, wo ich unter die Wolke kam, löste sich das dumme ding auf - es waren eben heute sehr kurzlebige Bärte :-(
Damit war mein Plan, ganz oben über den oberen Espangnolespass zu springen passé udn ich musste mich reumütig einige hundert Meter tiefer hinter dem Pulk einreihen grrrrr! Diese Meter fehlten mir nach der zweiten Wende, was es erforderte, ganz nach Westen rauszufliegen, an den San Ramon dran. Der ging nicht spitze, aber okey und daher ließ ich die Fahrt stehen. Der nächste Fehler, weil ich so tiefer an den nächsten Hängen ankam, die wiederum - ungewöhnlicherweise - unten schlechter gingen als oben. Ich versuchte es zwar sehr couragiert den ganzen Weg zur letzen Wende ohne Kreisen zu fliegen, kam aber immer tiefer und musste dann weit raus in die Vorhügel fliegen um dort schwaches Steigen anzunehmen um am Blanko über den (Vor-)Pass springen zu können. Huuuh - danach ging es heftig runter und zum Boden fehlte nicht mehr viel. Aber kurz bevor ich zum Zünden zu dem kleinen Airstrip rüberzog, lupfte es mich und ich fand - aus dem Boden heraus über 3 m/s - keine Ahnung, wo die jetzt plötzlich herkamen. Da ich vermutlich eh keine Punkte mehr ergattern konnte, nahm ich den Bart mit und zuckelte - etwas frustriert über die hintere Platzierung nach Hause.
Morgen kommt jetzt nun das Finale mit einem sicher ultraspannenden letzten Wertungstag. Gerade mal 3 Punkte hat Krümel nach seinem 3. (!) Tagessieg heute auf S.Kawa - da ist noch alles drin!

OLC-Team:

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Flugdetails
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Punkte des Fluges: 75.11
Wertungsdistanz: 214.54 km
Speed: 85.82 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:36:14
Wertungsende: 20:29:33
Index: 119,0
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
Statistik
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
Kommentar
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Pilot:


Heute eine *klassische* Aufgabe, allerdings bei nicht so klassischen Bedingungen.

So eine klare Luft hatten wir die ganze Zeit noch nicht - gestochen scharf konnte man schon gleich nach dem Abheben die unglaubliche Ausdehnung der riesigen Stadt sehen. Und auf der anderen Seite sah man wunderschön den über 5.000m hohen, schneebedeckten Plomo und die dahinter liegenden Gletscher. Der Hausberg Manquewe ging völlig easy untenraus, aber dann wurde es etwas schwieriger. So richtig hoch hatten wir es alle erst kurz vor Linienöffnung nach teilweise über eine Stunde Kampf geschaft - das aber auch nicht großflächig an den Espagnoles sondern unter einzelnen Cumuli durch enges Kreisen.
Den Abflug hatte ich zum ersten Maletwas versiebt. Den Höhenabbau hatte ich etwas zu spät angesetzt und so musste ich mit voll offenen Klappen ziemlich Fahrt aufholen und ich flog einige Sekunden vor der Linienöffnung ab - was deftig Strafsekunden bedeutete. Die versuchte ich zu ignorieren und fand prompt einen ziemlich guten Streifen nach Norden. Den guten Bart im Valle de Muerte traf ich perfekt und hatte schon nach dem ersten Kreis 3 m/s auf dem Inegrator - und alle anderen unter mir :-)
Leider zog der Bart nicht ganz nach oben durch und ich verlagerte einig Km nach Osten um auch da ins Zentrum zu treffen, mit teilweise über 4 m/s. Aber auch der Bart ging gerade mal auf 3.200m - nicht genug, um die Aufgabe im oberen Stockwerk abfliegen zu können. Zusammen mit S.Kawa, der etwas tiefer war flogen wir zur Wende und wieder zurück an die Stelle, wo es eben noch so klasse ging - aber alles weg! S.Kawa führte die Gruppe dann an der Lagunas-Gräte nach Süden. Das war zum einen ein großer Umweg, zum anderen aber auch in eine Gegend, wo man nicht durchsteigen kann. Daher kürzte ich ab um an gleicher Stelle, wie am Vortag an den Katedrales den Bart zu suchen, der mit einer wunderschönen, isoliert dastehenden Wolke markiert war. Eine riskante Entscheidung, vom Pulk wegzufliegen und auf die eine Karte zu setzen. Ich sah zwar, dass die anderen am Hang auch nicht überzeugend stiegen, aber just in dem Moment, wo ich unter die Wolke kam, löste sich das dumme ding auf - es waren eben heute sehr kurzlebige Bärte :-(
Damit war mein Plan, ganz oben über den oberen Espangnolespass zu springen passé udn ich musste mich reumütig einige hundert Meter tiefer hinter dem Pulk einreihen grrrrr! Diese Meter fehlten mir nach der zweiten Wende, was es erforderte, ganz nach Westen rauszufliegen, an den San Ramon dran. Der ging nicht spitze, aber okey und daher ließ ich die Fahrt stehen. Der nächste Fehler, weil ich so tiefer an den nächsten Hängen ankam, die wiederum - ungewöhnlicherweise - unten schlechter gingen als oben. Ich versuchte es zwar sehr couragiert den ganzen Weg zur letzen Wende ohne Kreisen zu fliegen, kam aber immer tiefer und musste dann weit raus in die Vorhügel fliegen um dort schwaches Steigen anzunehmen um am Blanko über den (Vor-)Pass springen zu können. Huuuh - danach ging es heftig runter und zum Boden fehlte nicht mehr viel. Aber kurz bevor ich zum Zünden zu dem kleinen Airstrip rüberzog, lupfte es mich und ich fand - aus dem Boden heraus über 3 m/s - keine Ahnung, wo die jetzt plötzlich herkamen. Da ich vermutlich eh keine Punkte mehr ergattern konnte, nahm ich den Bart mit und zuckelte - etwas frustriert über die hintere Platzierung nach Hause.
Morgen kommt jetzt nun das Finale mit einem sicher ultraspannenden letzten Wertungstag. Gerade mal 3 Punkte hat Krümel nach seinem 3. (!) Tagessieg heute auf S.Kawa - da ist noch alles drin!

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Punkte des Fluges: 200.64
Wertungsdistanz: 355.16 km
Speed: 92.91 km/h
Wertungsdauer:
Wertungsklasse: 18m
Wertungsanfang: 16:36:14
Wertungsende: 20:29:33
Index: 141,61
Pilotenfaktor: 1,0 (>1000km)
Club: Fliegergruppe Wolf Hirth
Tag der Meldung:
Status: IGC-Datei: green Flug: status
Flugweg
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Lon Lat Alt Time [UTC]
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s [km] %Kurbel NAufwinde R/C [m/s] E Vd [km/h]
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Heute eine *klassische* Aufgabe, allerdings bei nicht so klassischen Bedingungen.

So eine klare Luft hatten wir die ganze Zeit noch nicht - gestochen scharf konnte man schon gleich nach dem Abheben die unglaubliche Ausdehnung der riesigen Stadt sehen. Und auf der anderen Seite sah man wunderschön den über 5.000m hohen, schneebedeckten Plomo und die dahinter liegenden Gletscher. Der Hausberg Manquewe ging völlig easy untenraus, aber dann wurde es etwas schwieriger. So richtig hoch hatten wir es alle erst kurz vor Linienöffnung nach teilweise über eine Stunde Kampf geschaft - das aber auch nicht großflächig an den Espagnoles sondern unter einzelnen Cumuli durch enges Kreisen.
Den Abflug hatte ich zum ersten Maletwas versiebt. Den Höhenabbau hatte ich etwas zu spät angesetzt und so musste ich mit voll offenen Klappen ziemlich Fahrt aufholen und ich flog einige Sekunden vor der Linienöffnung ab - was deftig Strafsekunden bedeutete. Die versuchte ich zu ignorieren und fand prompt einen ziemlich guten Streifen nach Norden. Den guten Bart im Valle de Muerte traf ich perfekt und hatte schon nach dem ersten Kreis 3 m/s auf dem Inegrator - und alle anderen unter mir :-)
Leider zog der Bart nicht ganz nach oben durch und ich verlagerte einig Km nach Osten um auch da ins Zentrum zu treffen, mit teilweise über 4 m/s. Aber auch der Bart ging gerade mal auf 3.200m - nicht genug, um die Aufgabe im oberen Stockwerk abfliegen zu können. Zusammen mit S.Kawa, der etwas tiefer war flogen wir zur Wende und wieder zurück an die Stelle, wo es eben noch so klasse ging - aber alles weg! S.Kawa führte die Gruppe dann an der Lagunas-Gräte nach Süden. Das war zum einen ein großer Umweg, zum anderen aber auch in eine Gegend, wo man nicht durchsteigen kann. Daher kürzte ich ab um an gleicher Stelle, wie am Vortag an den Katedrales den Bart zu suchen, der mit einer wunderschönen, isoliert dastehenden Wolke markiert war. Eine riskante Entscheidung, vom Pulk wegzufliegen und auf die eine Karte zu setzen. Ich sah zwar, dass die anderen am Hang auch nicht überzeugend stiegen, aber just in dem Moment, wo ich unter die Wolke kam, löste sich das dumme ding auf - es waren eben heute sehr kurzlebige Bärte :-(
Damit war mein Plan, ganz oben über den oberen Espangnolespass zu springen passé udn ich musste mich reumütig einige hundert Meter tiefer hinter dem Pulk einreihen grrrrr! Diese Meter fehlten mir nach der zweiten Wende, was es erforderte, ganz nach Westen rauszufliegen, an den San Ramon dran. Der ging nicht spitze, aber okey und daher ließ ich die Fahrt stehen. Der nächste Fehler, weil ich so tiefer an den nächsten Hängen ankam, die wiederum - ungewöhnlicherweise - unten schlechter gingen als oben. Ich versuchte es zwar sehr couragiert den ganzen Weg zur letzen Wende ohne Kreisen zu fliegen, kam aber immer tiefer und musste dann weit raus in die Vorhügel fliegen um dort schwaches Steigen anzunehmen um am Blanko über den (Vor-)Pass springen zu können. Huuuh - danach ging es heftig runter und zum Boden fehlte nicht mehr viel. Aber kurz bevor ich zum Zünden zu dem kleinen Airstrip rüberzog, lupfte es mich und ich fand - aus dem Boden heraus über 3 m/s - keine Ahnung, wo die jetzt plötzlich herkamen. Da ich vermutlich eh keine Punkte mehr ergattern konnte, nahm ich den Bart mit und zuckelte - etwas frustriert über die hintere Platzierung nach Hause.
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