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Mittwoch, 28. Juni 2017
LSG Fallersleben: Komplette Nullnummer im Norden
Die Geschichte des Ligafliegens der Runde 11 ist für den hangfreien Teil Niedersachsens schnell erzählt: Null Thermik, null Starts, null km, null Punkte. An diesem Wochenende war in Ummern an fliegen überhaupt nicht zu denken. Am Sonntag setzte der Regen aber immerhin phasenweise aus.
LSG und LVI hatten nicht mal den Hauch einer Chance auf einen Trostpunkt in der Liga. Beide Vereine hoffen aber, schon nächste Woche wieder Vollgas geben zu können. Wenn es eine Wettergerechtigkeit gibt, müssen die nächsten Runden im Norden phantastisch werden.
 
Benno Beesten
 

Mittwoch, 28. Juni 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge bei starkem Westwind
Es gab für den Samstag gute Wetter-Prognosen für unser Gebiet, leider nur in einem schmalen Bereich. Große angemeldete Streckenvorhaben mussten - wieder einmal - früh beerdigt werden.
Die schnellsten Flüge erreichten die Piloten, die von Anfang an in den Westen gegen den Wind ausholten. Dies bedeutet aber zunächst bei noch tiefer Basis, sich entwickelnder Thermik und bis zu 35 km/h Gegenwind das "Außenlandeparadies" Pfälzer Wald zu queren. Eine spannende Sache, bei der man Wissen sollte was man tut.
Am weitesten flog Dieter Bartek (LS-4WL, UY) in den Westen, auf KM150 irgendwo in Lothringen drehte er um und nutzte auf einem 233km lange Schenkel den starken Rückenwind. Ähnlich agierte unser schnellster Pilot dieser Runde - Junior Nils Koster (ASG-29, LT). Er vermied mit seinem Gleitgerät unter den Aufreihungen so gut es ging das lästige Kreisen und machte mächtig Speed. Auch Karsten Knoop (Ventus cM, XH) war auf dieser Achse unterwegs und zeigte, das er den Wechsel von seiner 304 auf den leistungsfähigeren Ventus schnell zu nutzen weiß.
Nur von Bayreuth übertrumpft, bringen uns die 19 Punkte dieser Runde wieder in die TopTen. Die Junioren Nils Koster und Alexander Meinicke (LS-1c) konnten mit nur 2 Flügen den Rundenplatz 3 in der U25-Wertung belegen und befinden sich auf Gesamtrang 8.
 
Uwe Melzer
 
Misslungener Versuch am Hang der Bergstraße
Thermik über dem Daimler-Werk
Unser "Größter": Steffen Schmidts ASW-22

 

Dienstag, 27. Juni 2017
11. Runde Quali-Liga: LSC Bad Homburg baut bei mäßigen Bedingungen Führung aus
Es ist leider wieder eine eher übersichtliche Runde. Von einigen wenigen Flugplätzen Deutschlands werden richtig gute Geschwindigkeitsschnitte erflogen, überwiegend ist die Beteiligung aber eher mau. Schade, da wäre mehr drin gewesen, denn die Teilnehmer sind nicht nur punktuell zu finden. Der Spitzenreiter LSC Bad Homburg ist unter anderem Spitzenreiter, weil er sich genau diesen mäßigen Wetterbedingungen stellt. Zwar sackt er diese Runde nicht für sich ein, aber kann die Führung weiter ausbauen.
Klar sind die Bad Homburger hochmotiviert die Liga-Saison mit einem Aufstieg zu beenden. Schließlich sind sie in den letzten drei Jahren in der Zweiten Bundesliga geflogen und wollen da umgehend wieder hin. Jan Omsels, Deutscher Meister 2013 in der Standardklasse und F1-Grand-Prix-Teilnehmer, ist als Segelflugreferent eine wichtige Kraft den Leistungs-Streckenflug voranzutreiben.
Neben der Nutzung der „schwächeren Tage“ ist dies ein nicht zu unterschätzender Fakt, um einen Verein voranzutreiben. Das haben viele Vereine, die richtig gut unterwegs sind, immer wieder betont. Es braucht den Motivator und auch ein stückweit Organisator.
Horst-Walter Schwager blickt auf die ersten Runden zurück. Ein richtiges Highlight, das besonders heraussticht, gab es nicht. Vielmehr ist es die Konstanz, die von Anfang an an den Tag gelegt wurde. Auch das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre, mal ein Rundensieg ist nett, bringt aber in der Summe nicht die Platzierung vorn. Und eine konstant gute Platzierung wiederum schweißt den Verein zusammen und stachelt viele an für die Liga und die Gemeinschaft zu fliegen.
Ein wenig Training – insbesondere für die Junioren- ist eine weitere Zutat des Erfolgsrezeptes. Seit einigen Jahren werden Streckenflugseminare organisiert. Im Winter drückt man die Schulbank und im Sommer wird das praktische Training wie ein kleiner Wettbewerb organisiert. Fluglehrer und allen voran ihr bester Pilot Gerd Spiegelberg, schart zwei bis drei Flugzeuge um sich und fliegt mit ihnen im Team. Eine perfekte und simple Methode seine Leistungen stetig zu verbessern.
Die Voraussetzungen, die Führung zu verteidigen, sind also allemal gegeben. Die Konkurrenz schläft aber nicht.
 
Steffi Keller (Redaktion OLC-Magazin)
Fotos: Horst-Walter Schwager
 
Rundenwertung Quali-Liga: 1. SFV Mannheim (BW) 303,03 Speed/50 Punkte, 2. LSV Bückeburg/Weinberg (NI) 301,86 Speed/49 Punkte, 3. FSV Neustadt/ Weinstr. (RP) 299,34 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 10: 1. LSC Bad Homburg (HE) 355 Punkte, 2. SFC Ulm (BW) 285 Punkte, 3. SFZ Aachen (NW) 278 Punkte
 
Ex-Europameisterin Gisela Weinreich und Streckenflug-Doyen des LSC (er leitet die Streckenflugseminare) Lutz-Volker Benner Das Team des Spitzenreiters Startvorbereitungen

Dienstag, 27. Juni 2017
FLG Blaubeuren: Der Dritte Pilot fehlte
In dieser elften Runde der Segelflug Bundesliga wollten sich die Piloten der FLG in der topten Platzierung halten und festigen. Der starke Westwind sollte seinen Teil dazu beitragen. Gelockt von der Wettervorhersage starteten vier Segler am Samstag zur Punktejagd Richtung Osten. Bei Strecken bis ins Altmühltal kamen hierbei 244 Speedpunkte zusammen. Die reichte jedoch noch nicht, da der Sonntag ebenfalls gut fliegbares Wetter vorhersagte, so mussten erneut schnelle Flüge abgeliefert werden. So starteten der Blaubeurer Junior Lucas Kohn , das Team Christian Müller und Sebastian Wastl sowie etwas später Michael Heiß und Sabine Dieulin.
Zunächst wurden beinahe 100 Kilometer über die schwäbische Alb in den Westen geflogen um anschließend mit Rückenwind die schnellen 2,5 h zu fliegen. Einen nahezu perfekten Flug lieferte erneut der Hoffnungsträger Lucas Kohn ab. Mit seinem Flug über 386 Kilometer steuerte er seinen bisher schnellsten Flug mit 105,08 Punkten bei. Da von Westen her eine Wolkenabschirmung kam reichte es ihm leider nicht nach Hause und er musste in einem Acker bei Lonsee landen um anschliessend von seinen Kameraden im Anhänger abgeholt zu werden. Den zweiten Flug steuerte das Doppelsitzerteam mit 103,58 Punkten bei. Da Heiß und Dieulin durch den späten start nur 59 und 74 Punkte erreichten musste als dritter Flug die 86,59 Punkte von Philipp Söll vom Vortag herhalten. Zu erwähnen ist noch, dass an diesem Sonntag nur 4 Piloten in ganz Baden-Württemberg schneller waren als der Blaubeurer Junior Lucas Kohn. Mit Rundenplatz 11 hielten sich die Blaubeurer auf Tabellenplatz 8.
 
M. Söll
 
Dienstag, 27. Juni 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 11 - und wieder hat das Wetter einen bunten Straß an Varianten zu bieten: Fronten, Wind und unterschiedliche Luftmassen. Vor allem dem Fronteinfluss fielen dieses Mal (wieder) die Nordvereine zum Opfer, während es im Süden gleich an beiden Wochenendtagen die Chance gab, Punkte zu erfliegen.
Samstag:
Deutlich im Satellitenbild erkennbar die die breite, wellende Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmer. Parallel zur Höhenströmung liegend bewegte sie sich nur sehr langsam nach Südosten, Ganz im Süden lagen ebenfalls noch Reste der labilen Luftmasse der Vortage. Zwischen beiden machte sich eine warme und vor allem weiter abtrocknende Luftmasse breit. Vor allem im Randbereich zur Front im Norden waren in den Morgenstunden noch deutliche Wellen zu sehen, deren Strukturen sich im Bild von 12UTC bereits etwas verloren haben - ein klares Indiz für die hier deutlich spürbare Windkomponente.
Sonntag:
In der Nacht zum Sonntag sollte dann etwas Schwung in das Wettergeschehen kommen: Angetrieben durch einen/Tief Trog über den
britischen Inseln kam die Front nun etwas raschen nach Südosten voran und lag nun in einem Streifen zwischen Nordschwarzwald und Fläming. Da rückseitig der Nachschub an Feuchte nicht abreissen wollte und auch ein Tief über Südosteuropa seine hohen Cirren bis über die Ostalpen und nach Tschechien hinein schob. war der fliegbare Streifen sehr eingeschränkt. Zumindest die Alb konnte aber noch mit durchaus brauchbarem Wetter aufwarten.
Wer hat was draus gemacht?
Viele haben etwas draus gemacht! So sind in beiden Ligen bei meisten der Teams zu Punkten gekommen. Dabei fällt auf, dass eine ganze Reihe von Flügen nicht vom Heimatplatz aus durchgeführt wurde - sei es, weil man für einen Wettbewerb sowieso unterwegs war oder aber, weil man sich die Mühe gemacht hat, auf der Straße Anschluss an die fliegbaren Wetterräume zu gewinnen. Die Flugspuren von Samstag und Sonntag spiegeln schon deutlich diese Wetterräume wieder, zeigen aber doch die eine oder andere Auffälligkeit:
Samstag unter der Front im Norden war thermisch nicht viel zu holen. Wenn man aber wie die Rintelner passend zum Wind den Hang gleich am Platz hat, kann man auch unter 8/8 seine Punkte holen. Und da der Hang lang genug ist, war für die Piloten aus dem benachbarten Oerlinghausen auch noch Platz genug.
Ebenfalls stark frequentiert war das Rheintal, wo mit den Landauern (Rundensieger in Liga 2) und den 2 Teams aus Ludwigshafen-Dannstadt durchaus ein Liga-Hotspot entstehen kann, wenn die Wetterräume etwas eingegrenzt sind. Und ebenfalls deutlich sichtbar
sind die Spuren von der DM in Zwickau, wo an beiden Tagen ein nicht unerheblicher Anteil der gemeldeten Flüge stattfand. So lassen sich die Kurse in den Flugspuren nochmal nachverfolgen.
Auch wenn das Wetter regional, manche würden auch "selektiv" sagen, war es durchaus großräumig und schnell. So schaffte es der Rundensieger LSG Bayreuth, mit 369km/h den in dieser Saison bislang besten/schnellsten Wert zu erreichen. Dabei machten Alex Müller (127km/h) und Clemens Pape (126km/h) und Heiko und Ylva Hetrich (116km/h) vor, wie es geht:
Erst gegen den Wind - in diesem Fall von Bayreuth aus bin an den Odenwald -, und dann mit Rückenwind bis in die Lausitz. Für Alex kamen in den 2,5 dabei fast 400km zusammen.
Mit einer ganz ähnlichen Taktik, aber auf der anderen Seite der Republik waren die SFG Giulini/Ludwigshafen untertwegs. Aus dem
Rheintal heraus ging es bis nach Frankreich hinein, wo noch deutlich mehr Cumuli, und dann auch Ausbreitungen standen. Nils Koster (101km/h), Dieter Bartek (113km/h) und Karsten Knoop (107km/h) sorgten hier für Kilometer und Punkte. Am Samstag-Abend hatte mit den schnellen Hangritten der LSV Rinteln noch Platz 3 inne. Am Sonntag legte die SFG Donauwörth-Monheim aber nochmal nach: Allen voran Andy Offer, der in der knappen Wetterlücke (s.o.) 115km/h schaffte. Aber auch Wolfgang Köckeis (112km/h) und David Bauder (110km/h) konnten sich gegenüber dem Vortag nochmal verbessern, und ermöglichten damit den Sprung vom zwischenzeitlich 11. Platz auf Rang 3. Damit rücken sie mit nun 115 Punkten in der Gesamtwertung näher an den führenden LSR Aalen heran (131 Punkte). Auf Rang 3 kann sich die FG Schwäbisch Gmünd vorschieben, die damit ihren Trend nach oben weiterführt. Das SFZ Königsdorf rutscht damit auf Rang 4 ab. Die führen wiederum weiterhin souverän die Junioren-Liga an. Da Stadtlohn wettertechnisch nicht punkten konnte, konnten sie die Führung sogar noch weiter ausbauen.
Auch in Liga 2 zählen die Niederrheiner zu den Verlierern. Bei ohnehin schon sehr knappen Punkteabständen wird ein "Nuller" erbarmungslos bestraft und die SFG Stadtlohn findet sich nach Runde 11 nur noch auf Gesamtplatz 4 wieder (126 Punkte). Unmittelbar
davor - nur um einen einzigen Punkt getrennt - rangiert der FLC Schwandorf, die aber auch nur diesen einen Punkt hinter dem LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn liegen. Diese hatten in dieser Runde ihren Startplatz nach Reinsdorf verlegt und so zumindest einen Punkt holen können.
Platz 1 nimmt nun der AC Lichtenfels ein. Jan Kretzschmar (116km/h), Markus Reuß (101km/h) und Gerd Peter Lauer (89km/h) nutzten ebenfalls den Samstag. Platz 2 in der Runde machen sie nun vom Jäger (Vorwoche Rang 4) zum Gejagten, denn 5 Punkte sind wahrlich kein Polster, schon gar nicht in der so ausgeglichenen Liga 2. In der nimmt der Rundensieger DJK Landau ebenfalls Fahrt auf. Nach einem guten Saisonbeginn und einer zwischenzeitlichen Durststrecke zeigen die Pfälzer nun nach Rundenplatz 5 in der Vorwoche und dem Sieg in dieser Runde eindeutig aufsteigende Tendenz. Georg Theisinger (121km/h), Florian Theisinger (114km/h) und Yannick Frey (99km/h) zeichnen sich in dieser Runde dafür verantwortlich.
So bleibt es in beiden Ligen spannend, und auch beim Wetter, das scheinbar nach der langen Trockenheit so langsam auf Sommer-Monsun umstellt ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
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Meteosat 8: Der Sonntag ...
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Mittwoch, 15. Februar 2017
Der Segelflug im März - aerokurier
WM in Australien
Das hatten sich die Piloten der 34. Segelflug-Weltmeisterschaften in Benalla anders vorgestellt. Statt Boomer Days bot Australien Mitte Januar ein Wechselbad mäßigen Wetters. Die Herausforderung war, sich in Blauthermik-Pulks geschickt zu behaupten. Eines vorweg: So spannend ging noch keine Weltmeisterschaft zu Ende!
Schleicher Ka 10
Mit der ursprünglich als Nachfolgerin der Ka 6 geplanten Ka 10 können nur die Wenigsten etwas anfangen. Sie sollte ohne Verzicht auf die guten Flugeigenschaften der Ka 6 leistungsfähiger werden, was man mit Hilfe von Laminarprofilen erreichen wollte. Jedoch wurde die Ka 10 von Segelfliegern nicht angenommen, sodass die Produktion nach nur zwölf Exemplaren endete.
Neulackierung
Auch das schönste Farbkleid eines Faserverbundflugzeugs altert. Sobald Risse und andere optische oder gar strukturelle Mängel entstehen, macht das oft eine komplette Neulackierung erforderlich. Die ist aber deutlich komplizierter und aufwendiger als das Finish bei einem Neubau. Wir verraten, worauf es ankommt, was es kostet und welche Firmen Neulackierungen anbieten.
Sturz aus der letzten Kurve
Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk sind in Außenlandesituationen äußerst anspruchsvoll und können Piloten schnell überfordern. Ganz besonders wenn plötzlich etwas nicht funktioniert: Bereits kleine technische Störungen können sich wie im vorliegenden Fall als verhängnisvoll erweisen.
HIGHLIGHT-THEMA: Klemm im Eigenbau
Ob Sommer oder Winter – dieser Nachbau einer Klemm 25 ist für Detlef Oberbach und Josef Schmitz ein wahrer Seelentröster. Nachdem sie den Entschluss zur Durchführung des Projekts fassten, haben die beiden Klemm-Fans in nur anderthalb Jahren ihren Eigenbau flugfertig gehabt.
 
Mittwoch, 01. Februar 2017
Dies ist ein Testbeitrag nach Server-Umzug
Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren. Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren.
 

 

Freitag, 20. Januar 2017
Der Segelflug im Februar - aerokurier
Im Föhnsturm auf 8000 Meter
Für Dominik Senner und Michael Hohenstein sollte der 20. November 2016 der Tag werden, an dem sie ihren persönlichen Höhenrekord brechen. Am Ende ging - trotz manchen Problems - alles auf, und sie wurden mit einer grandiosen Aussicht auf die Vogesen, den Mont Blanc und auf die Ausläufer der Alpen belohnt. Kein Wunder, wenn 8000 Meter auf dem Höhenmesser stehen…
Onlinecontest
Reiner Rose hat mit seiner Vision, GPS-Flugdaten online zu sammeln und aufzubereiten, den Segelflugsport revolutioniert. Heute ermöglicht der OLC Flugvergleiche zeitnah und weltweit. Im Interview blickt Rose auf die Anfänge der Plattform zurück und erklärt, was sie für die Zukunft des Segelfluges leisten kann.
Schleicher ASG 32 EL
Die ASG 32 hat bei Alexander Schleicher Segelflugzeugbau in vielem eine Vorreiterrolle übernommen. Die elektrische Heimkehrhilfe ist ein weiteres Novum, mit dem der Hersteller nun in den Elektroflug einsteigt. Mitte November 2016 ging es mit der ASG 32 EL bei strahlendem Sonnenschein vom Werksflugplatz Huhnrain aus zu einem ersten Kennenlernen in die Luft.
Segelflug-Fotografie
Wenn Tobias Barth ins Flugzeug steigt, ist die Kamera immer dabei. Seit einigen Jahren verbinden sich bei ihm die Leidenschaft fürs Fliegen und die Lust am Fotografieren geradezu symbiotisch. Dabei entstehen Bilder, in denen sich die ganze Anmut des Segelfliegens konzentriert.
Einladung an die Welt-Elite
Gibt es in drei Jahren wieder eine Segelflug-WM in Deutschland? Stendal-Borstel hat sich jetzt beworben, zumal der Flugplatz bereits mehrfach Austragungsort für Qualifikationsmeisterschaften war. 2015 flogen Offene und 18-m-Klasse die Deutschen Meisterschaften aus, während Holländer Stendal-Borstel wiederholt als Austragungsort für ihre Staatsmeisterschaften wählten. Wird sich die Internationale Segelflugkommission deshalb positiv entscheiden?
HIGHLIGHT-THEMA 2/17
Zlin Aviation Shock Cub
Die Piper Cub ist für viele der Inbegriff des Motorflugzeuges. Der italienische Tüftler Pasquale Russo von Zlin Aviation bringt diesen Klassiker seit 20 Jahren als UL und LSA auf den Markt. Auch seine neueste Schöpfung, die Shock Cub, soll uns daran erinnern, warum wir eigentlich fliegen.
AUSSERDEM:
aerokurier-Leserwahl 2017
Welche Neuheiten haben 2016 die Fliegerei voran gebracht? Auch dieses Jahr verleiht der aerokurier seinen Innovation Award und wie immer ist die Meinung der Leser gefragt. Wer mitmacht, kann nicht nur die Besten der Branche küren – darunter das Segelflugzeug der zukunft – sondern selbst etwas gewinnen: Attraktive Preise im Gesamtwert von über 7700 Euro werden unter allen Teilnehmern verlost.
 
 
Dienstag, 17. Januar 2017
Fliegen in den französischen Alpen - Luftraumhinweis!
An sehr guten Wellenflugtagen in den Alpen kommt es immer wieder vor, dass sowohl französische, als auch ausländische  Segelflugzeugpiloten die maximal zulässige Flughöhe (FL 195 in der LTA Alpes) überschreiten und dabei ein großes Kollisionsrisiko mit den im oberen Luftraum C fliegenden Flugzeugen der kommerziellen Luftfahrt verursachen.
Auch wenn es sich dabei oft nur um geringfügige Höhenüberschreitungen handelt, verursacht z.B. durch eine Fehlberechnung des FL 195, eine falsche Höhenmessereinstellung oder einfach durch eine Fehleinschätzung des überraschend starken Steigens reicht das aus, um das Segelflugzeug in eine bereits von Jets genutzte Höhe zu bringen. Leistungs- und Wendigkeitsunterschiede, so wie die in diesen Höhen geflogenen Geschwindigkeiten erlauben es hier nicht nach der Regel „See and avoid“ zu fliegen.
Ein Zusammenstoß mit einem Passagierflugzeug hätte nicht nur dramatische Folgen, er würde vielleicht auch das Ende des Segelflugs, wie wir ihn aktuell betreiben, bedeuten. Wir stehen also alle gemeinsam in der Verantwortung. Die FFVV hat deshalb ein Rundschreiben an alle ihre Vereine verfasst, in dem sie sie nochmals explizit darum bittet, besonders darauf zu achten, die Vorschriften und maximal zugelassenen Flughöhen einzuhalten. Im Wissen, dass viele Piloten Ihres Landes in die Südalpen zum Welle fliegen kommen, möchte ich Sie freundlich bitten, die FFVV dabei zu unterstützen, alle Piloten zu sensibilisieren, in dem Sie an Ihre Vereine die folgenden Richtlinien weitergeben:
- die Piloten regelmäßig an die bestehenden Luftraumgrenzen zu erinnern und anzuweisen, gegebenenfalls rechtzeitig die Bremsklappen zu benutzen und einen Höhenpuffer einzukalkulieren, um nicht unfreiwillig die zulässige Höhe zu überschreiten
- an Wellentagen ein spezielles Briefing durchzuführen, in denen die für das aktuelle QNH kalkulierten Höhen der Flugflächen (115, 155, 195 usw.) im Metern bekannt gegeben werden
- im Bereich des Pic de Bure freiwillig die maximale Flughöhe auf 5800 m zu beschränken, um zur Sicherheit einen Höhenpuffer an diesem besonders sensiblen Ort zu haben
- systematisch den Transponder zu aktivieren, sobald im Luftraum E gelflogen wird, besonders in größerer Höhe
- regelmäßig ein zufällig ausgewähltes FLARM oder einen Logger auszulesen und die Flüge ihres Vereins auf Netcoupe mit zu verfolgen, um sicher zu stellen, dass die Lufträume respektiert wurden und bei Bedarf ein Debriefing mit dem betroffenen Piloten und einem REX zum Wohle ihres Vereins zu organisieren
- den Piloten klar machen, dass ein Near Miss mit einem Linienflugzeug unter Umständen ein Verfahren nach sich ziehen kann, das bis zu einem Entzug der Lizenz und einer Bestrafung mit Freiheitsentzug und Geldbuße bis 15.000 € wegen Gefährdung von Menschenleben gehen kann.
Die FFVV erinnert im Sinne der notwendigen, professionellen fliegerischen Kultur an ein gutes Sicherheitsmanagement, sie bleibt entgegenkommend bei unfreiwilligen verursachten Fehlern durch Lizenzinhaber. Trotz allem wird sie zukünftig deutlichere Sanktionen gegenüber Piloten ergreifen, die vorsätzlich gegen Regeln verstoßen, in dem sie maximal zulässige Höhen überschreiten oder ohne die erforderliche Freigabe in kontrollierte Lufträume einfliegen.
Außerdem gehen wir davon aus, dass, was die Einhaltung des FL 195 / der 5800 m über dem Pic de Bure angeht, diese Information inzwischen so ausreichend verbreitet wurde, dass sie niemand mehr ignorieren kann. Wir bitten Sie, diese Regeln über alle verfügbaren Kanäle (Briefings, Aushänge, Mails etc.) zu verteilen und diese Sicherheitsaushänge allen ausländischen Piloten, die zu einem Fliegerlager nach Frankreich kommen, bekannt zu machen.
Die Luftraumkommission stellt Ihnen dafür folgendes Material zur Verfügung :
- 2 Sicherheitsplakate in verschiedenen Sprachen
- Karte der nutzbaren Flughöhen in den Alpen
- Umrechnungstabelle auf Excel Basis für die Ermittlung der FL in Abhängigkeit des Tages-QNH
- Briefing über die Wellenfluggebiete (R130, R180)
Die Dateien stehen im Blog der Luftraumkommission zum Download zur Verfügung : http://www.ffvvespaceaerien.org/?page_id=35
 
Fédération Française de Vol à Voile (FFVV)
 
Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF.
 
Freitag, 23. Dezember 2016
Der Segelflug im Januar - aerokurier
Streckenflug in Spanien
Im Supersommer 2016 kam es in Spanien zu vier Wetterzyklen, die Flüge von über 1000 Kilometer möglich machten. Diese segelfliegerische Traummarke ist für viele der Ansporn, die Iberische Halbinsel zu besuchen. Von Fuentemilanos aus glückten 2016 beispielsweise 67 Flüge über diese Distanz. Die große Hitze und die Temperaturdifferenz bedingt durch die unterschiedlichen Geländehöhen des kastilischen Hochlands Meseta Central und des spanischen Scheidegebirges Sistema Central ermöglichen an den Gebirgsketten Aufwindlinien, die zu den besten in ganz Europa zählen. Holger Weitzel berichtet über das, was das Wetter in Spanien möglich macht.
World Sailplane Grand Prix
Holger Karow, zweifacher Segelflug-Weltmeister, ist jetzt auch Grand-Prix-Champion. Beim Finale im November im südafrikanischen Potchefstroom, rund 130 Kilometer südwestlich von Johannesburg, konnte er sich gegen 17 Konkurrenten durchsetzen. Vereinzelt schlug das Wetter um und brachte Regen und Gewitter – der letzte Austragungstag war davon besonders betroffen. Der Grand Prix war trotz der widrigen Bedingungen nicht nur für Karow, sondern auch für den ausrichtenden Verein von Potchefstroom – er besitzt nicht einmal 40 Mitglieder – ein großer Erfolg.
Idaflieg-Sommertreffen 2016
Drei Wochen stand auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen alles im Zeichen der Forschung. Der Discus 2c des DLR – normalerweise vollgepackt mit Messelektronik als Referenzflugzeug bei Flugtests in der Luft – wurde selbst Erprobungsträger und flog mit Autopilot. Von Schempp-Hirth kam der Discus 2c FES mit Front Electric Sustainer nach Aalen, um in Flugversuchen die Auswirkungen der anklappbaren Propellerblätter auf die Aerodynamik zu untersuchen. Auch Prototypen waren mit von der Partie, die schon verschiedene Stadien der Flugerprobung durchlaufen hatten: Die D-43 aus Darmstadt, jüngster Prototyp der Idaflieg, der Doppelsitzer B12 aus Berlin oder die AK-8 aus Karlsruhe. Auch die legendäre Mü 28 aus München nahm an einigen Versuchen teil und lieferte Erkenntnisse, die für die Entwicklung des neuen Acroflugzeugs Mü 32 relevant sind.
WM-Vorschau
Im Januar 2017 wird das australische Benalla Schauplatz der 34. Weltmeisterschaft im Segelflug sein. Vor genau 30 Jahren ging es dort schon einmal um den WM-Titel. Welche Piloten vertreten diesmal die deutschen Farben in Down Under, und welche neuen Flugzeuge stehen am Start? Der Rückblick auf die Weltmeisterschaften 1987 lässt interessante Vergleiche zu.
Zusatzthema: Scrapyard-Tour in USA
Ein passionierter Privatpilot und Plane-Spotter geht ausrangierten Luftfahrtlegenden nach, die auf dutzenden Flugzeugfriedhöfen in den USA auf ihr Ende warten. Manch einer dieser Abstellplätze beherbergt im krassen Gegensatz zu den schrottreifen Maschinen auch nagelneue, die in der Wüste geduldig auf ihren ersten Einsatz warten. Das Wechselspiel dieser Eindrücke weckt zugleich Gefühle der Faszination und der Trauer. Die mehrtägige Reise beginnt am Cable Airport, führt nach Arizona und Nevada und dann wieder zurück zum Startflughafen nach Kalifornien.

 

Mittwoch, 21. Dezember 2016
Bitterwasser Cup 2016 – ein Traum wurde wahr
Schon als Flugschüler verfolgte ich interessiert die großen Flüge, die im Winter auf der Südhalbkugel, besonders in Namibia, erflogen wurden. Dass ich bereits wenige Jahre später selbst in den Genuss eines atemberaubenden Aufenthalts in Bitterwasser kommen würde ahnte ich zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht.
Anfang Dezember ging die Reise nach Namibia los, wo ich nach einer beeindruckenden Taxifahrt durch die Kalahari von Robin, Kilian und Wilfried in Bitterwasser empfangen wurde. Da dieser Tag nicht besonders gut vorhergesagt wurde und keiner flog (was eine absolute Ausnahme darstellt) konnten mich die beiden theoretisch in den Ventus einweisen und wir verbrachten mit fast allen Piloten aus Bitterwasser einen schönen Abend mit Sundowner nach einem Gamedrive.
Am nächsten Tag bot Wolf-Dietrich Bornholdt an, mich in seinem Arcus mitzunehmen. Dieses Angebot nahm ich natürlich dankbar an und bereitete alles für meinen ersten Start in Namibia vor. Bereits nach einigen Kilometern war ich von der guten Thermik, der extremen Sichtweite und den kräftigen Steigwerten überwältigt- Ich war im Segelflugparadies angekommen!
Doch wo gute Steigwerte bei starker Hitze und ausreichend Labilität sind entwickeln sich auch schnell Gewitter. Da sich ungünstigerweise genau über Bitterwasser ein undurchdringbares Unwetter aufbaute, waren wir gezwungen in Mariental zu landen, um dort mit 6 anderen Piloten aus Bitterwasser die Nacht zu verbringen. Nach einem geselligen Abend starteten wir am nächsten Morgen problemlos zurück nach Bitterwasser.
In Bitterwasser angekommen nutze ich den angebrochenen Tag für einen ersten Flug auf dem Ventus 2xcm. Schon nach wenigen Minuten fühlte ich mich total wohl und beherrschte das Flugzeug schnell. Dieser erste Eindruck sollte sich in den nächsten Tagen weiter bestätigen- das Flugzeug lies keine Wünsche offen und war sowohl in zerrissener und schwacher Blauthermik als auch im schnellen, dynamischen Flug sehr angenehm zu fliegen!
Im Wechsel mit Max Mensing flog ich von nun an mit Wilfried in der ASH25/EB28 bzw. dem Ventus. Die Flüge mit Wilfried waren besonders, weil wir uns beide sehr gut ergänzten. Gemeinsam hatten wir Spaß daran jeden Tag die Flugstrecke zu optimieren und permanent die optimale Linie unter und zwischen den Wolken zu finden. Mit Max zusammen bildeten wir ein super Team, indem wir wichtige Informationen und unsere Planungen über Funk austauschten. Während unserer Zeit in Bitterwasser waren immer mehr Piloten auf unserer Frequenz zu finden. Es macht richtig Spaß nicht gegeneinander sondern miteinander zu fliegen und sich abends über die Flüge und Erlebnisse bei einem kühlen Windhuk Lager und leckerem Essen zu unterhalten.
Unsere Flüge führten uns über die orangene Steppenlandschaft der Kalahari, die feuchteren und damit grünen Gebiete in Botswana sowie der roten Sandwüste Namib im Westen. Der Bereich um den Gamsberg ist eine Besondere, mit nichts zu vergleichender Gegend. Somit bietet Namibia neben den guten Flugbedingungen auch interessante Landschaften.
In meiner Zeit in Namibia konnte ich insgesamt sechs Mal die 1000km Marke knacken; vier Mal im Ventus und zwei Mal mit Wilfried in der 2i. Am letzten Tag gelang mir ein besonders großer Flug, der mir heute noch ein Dauergrinsen im Gesicht garantiert. In knapp neun Stunden konnte ich über 1400km mit einem 162er Schnitt fliegen. Das zeigt, wie gut das Segelflugwetter in Namibia ist!
Doch alleine das gute Wetter reicht nicht für solche Flüge! Die Organisation in Bitterwasser grenzt an Perfektion, jeden Tag kommt man ohne Stress in die Luft und wird gut umsorgt, was für einen sicheren Flugbetrieb besonders wichtig ist.
Für die tolle und unbeschreibliche Zeit möchte ich mich bei dem Bitterwasserteam bedanken! Ihr habt für mich einen Traum in Erfüllung gehen lassen! Gemeinsam mit Max hatte ich super viel Spaß und wir werden definitiv wieder kommen!
 
Matthias Arnold
 
P.S.: Für Interessierte ...
Der Bitterwasser Cup basiert auf einer Kooperation der OLC-Organisation mit der Bitterwasser Lodge, das Ziel ist die europaweite Förderung des Junioren-Segelflugs und eine weitere Image-Verbesserung für Bitterwasser.
Die sehr simplen Kernregeln sind:
a) Der Wertungszeitraum beträgt ein OLC-Jahr
b) Startort (take-off location ) für die Wertungsflüge muss ein im OLC-Europa enthaltenes Land sein.
c) Teilnehmen können alle Jugendlichen, deren 25. Geburtstag in dem Kalenderjahr des Fluges liegt oder die jünger sind.
d) Gewertet werden die sechs besten Flüge nach den Regeln des OLC-Plus.
Die kompletten Regeln finden sich unter www.onlinecontest.org
 
Palmenallee im Sonnenuntergang Sicherheitslandung in Mariental Perfekte Flugbedingungen
Gamsberg im Westen Unwirkliche Landschaften Purer Spaß
Die Daten sprechen für sich Landung in den Sonnenuntergang Ein glücklicher Pilot nach 1435km

 





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LSG Fallersleben: Komplette Nullnummer im Norden

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
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