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Donnerstag, 20. Juli 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt – Runde 14: Alle wieder zuhause!?
An der Wolkenbasis über der Rheinebene.
Foto: Yannick Reichenberger
Die Wettbewerbe und Fluglager der letzten Wochen gingen zu Ende. Einige Segelflieger verbrachten den Samstag noch im zähen Urlaubsverkehr auf der Autobahn. In Dannstadt konnte der erste Rundentag aber genutzt werden, wenn auch das Wetter keine größeren Strecken, sondern nur JoJo-Flugwege im Heimatrevier zuliessen. Am Sonntag sollte es dann gar keine Thermik über dem Segelflugparadies LuDa geben.
Schnellste für das SFZ-Team waren Fritz Thiessen/Stefan Kuse im DuoDiscusXLT (FT, 79kmh). Die beiden holten zunächst bis zum Donnersberg gegen den Nordwest-Wind Anlauf und flogen dann mit Rückenwind bis ins Enztal im Nordschwarzwald, wo Stefan sein Zuhause hat.
Andreas Schottmüller in der Kestrel (2T) und Lutz Hildebrandt im Discus 2-18 (3H) vermaßen im Teamflug nocheinmal die Heimstrecke zwischen Lambrecht im Pfälzerwald und Sinsheim im Kraichgau. Mit indexkorrigierten 73 bzw. 71 kmh flogen sie schneller als das Junioren-Team Yannick Reichenberger/Max Englisch im DuoDiscus (DL, 65 kmh) die erst etwas später in die Luft kamen und dann im verbliebenen Zeitfenster die beste Thermik zwischen Sinsheim und Landau fanden.
Während es am Samstagabend noch nach einem zweistelligen Punkteergebnis aussah, wurde das Team am Sonntag von einigen Mannschaften aus Süddeutschland noch verdrängt, sodaß für Runde 14 nur sechs Punkte in die Gesamtbilanz flossen. Platz 7 als Zwischenstand, und noch 5 Runden bis zum Saisonfinale – Spannung pur in der 2.Bundesliga!
        
Bernd Schwehm
 
Mittwoch, 19. Juli 2017
LSG Fallersleben: Immerhin geflogen
Am Samstag endete die Deutsche Meisterschaft in Stendal und da Ummern nur 100km von dort entfernt ist, hegte Benno Beesten schon Tage zuvor die Hoffnung, den Nimbus „nach Hause“ fliegen zu können. Ab Samstagmittag war die Wetterprognose für Meck-Pomm sogar so gut, dass auch ein passabler Ligaflug möglich schien. Also legte Benno von Stendal erstmal Nordkurs an.
AC-Felder und eine Schauerstaffel bei Kyritz vereitelten diesen Plan aber schnell. Da im Westen bereits der Frontaufzug zu sehen war, ging es nun gegen den Wind und mit mäßigem Steigen entlang der Elbe bis Neu-Gülze. Der folgende Südkurs erlaubte es gerade noch, der Aufzugsbewölkung aus dem Weg zu gehen. Der erste gute Bart des Tages bei Diesdorf reichte dann für den motorlosen Endanflug nach Ummern. Damit war der LSG der Fleißpunkt in Runde 14 sicher.
Von Ummern waren an diesem Samstag nur Helge und Franz Liebertz in der ASH25 überlandgeflogen. Nach einem Abstecher in die Lüneburger Heide erwischten sie eine Konvergenz zwischen Wesendorf und Tangerhütte und brachten 111km/h nach Hause. Mit den beiden Flügen sah die abendliche Wertung noch recht freundlich aus. Bei dem guten Sonntags-Wetter im Süden wurde die LSG dann aber doch wieder auf Platz 21 durchgereicht. Aber wir sind immerhin geflogen. Im Norden taugte der Sonntag gerade noch zum Anhänger heimfahren.
 
Benno Beesten
 
Anspruchsvolle Bedingungen an der Elbe
Gorleben; ganz ohne Demonstranten
Die TEX wieder zu Hause

 

Mittwoch, 19. Juli 2017
SFG Giulini: Ein schöner Samstag und trotzdem zu langsam
Das Wetter ließ nur am Samstag vernünftige Flüge in unserer Region zu. Am Sonntag lag schon die Warmfront über dem Segelflugparadies Dannstadt und unterband alle Streckenflugversuche.
Insgesamt 6 Bundesligapiloten suchten am Samstag die besten Wege unter den Cumulanten. Geflogen wurde vorwiegend in der Rheinebene, im angrenzenden Frankreich und im Kraichgau. Der Anfangs enge Wetterbereich zwang zu vielen Wenden, was später nach Anstieg der Basis und allmählich zuverlässigeren Steigwerten dafür sorgte, das einem die Schenkel ausgingen. Einzig Achim Besser (Ventus cT, EB) kämpfte sich linksrum um den Luftraum Stuttgart. Ein toller anspruchsvoller Flug, aber nicht schnell genug für die Top Drei in der Mannschaft. Hier platzierte sich wieder einmal Trainer Charly Müller (Ventus cT, CS) als Schnellster, vor Karsten Knoop (Ventus cM, XH) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY).
Damit legten wir - für den Samstag - eigentlich gut vor, das genügte aber nicht für die guten Bedingungen auf der Alb am Sonntag, das ließ uns auf den Rundenplatz 12 abrutschen. Trotzdem bleiben wir damit knapp in den Top Ten und sehen motiviert auf die verbleibenden 5 Runden, die mit ganz engen Punktabständen viel Spannung versprechen.
 
Uwe Melzer
 
An der Basis Mit Buddy (LS-4WL, UY)
Der Donnersberg

 

Mittwoch, 19. Juli 2017
Zweikampf mit Stadtlohn geht in die nächste Runde
Die Junioren des SFZ freuen sich über ihren zweiten Rundenplatz und die Tabellenführung: v.l.n.r.: Lukas Keibel, Johannes Beyer, Emanuel Schieck und Nikolai Wolf. Foto: Mathias Schunk
Nachdem die 13. Runde eher eine unglückliche Runde fürs SFZ Königsdorf, mit vielen Schauern und Gewittern war, ließ am vergangenen Sonntag die Sonne die Fliegerherzen wieder schneller schlagen. Sowohl in der internationalen Alpenliga, bei der man mit einem zweiten Rundenplatz die Führung in der Tabelle ausbauen konnte, als auch in der U25 Liga, wo man ebenfalls Rundenzweiter wurde, liegt das SFZ Königsdorf an der Tabellenspitze. In der Bundesliga konnte man mit einem fünften Rundenplatz punktemäßig wieder leicht Boden auf die direkte Konkurrenz gutmachen, wenn man von Aalen absieht, die enteilt sind.
Der Samstag bot schwierige Bedingungen für die Königsdorfer Piloten, so erzielte nur Nikolai Wolf mit seinem Flug mit 84,9 km/h einen wirklich guten Schnitt. Johannes Beyer kam noch auf 67,3 km/h, während alle anderen deutlich mehr mit den schwierigen Wetter Bedingungen zu kämpfen hatten und teilweise außenlanden mussten und/oder unter der Mindestwertung blieben. Mit Jakob Edmaier und Vincent Heckert kämpften zwei Junioren noch am Trainingstag der Juniorenmeisterschaft in Achmer um Ligapunkte.
Die Prognosen sagten allerdings auch den Sonntag als den besseren Flugtag voraus. Um ein optimales Teamergebnis für alle Ligen zu erhalten, was mit Alpenliga, Juniorenliga und Bundesliga gar nicht so ganz einfach ist, teilten wir uns auf. Nikolai Wolf, das Arcusteam Benjamin Bachmaier und Urs Mahnel, sowie Mathias Schunk flogen im Alpenvorland und erzielten zwischen Kaufbeuren und Wasserburg ihre Ligaschnitte. Erneut war unser Junior Nikolai mit 100,9 km/h Tagesschnellster, dicht gefolgt von Benni und Urs (98,5 km/h), während Mathias es auf 95,1 km/h brachte.
Die restlichen Piloten flogen ins Gebirge, um für die Alpenliga zu punkten. Hier wurden unterschiedliche Flugrouten gewählt und sich über Funk über die jeweils besten Bedingungen ausgetauscht. Unseren schnellsten Alpenschnitt erzielten Johannes Beyer und Martin Scherer im Duo. Zwischen Wendelstein und Plansee erzielte das Duo 90,8 km/h. Thomas Lehmann der in etwa auf der gleichen Route, jedoch in umgekehrter Flugrichtung unterwegs war, erzielte 84,9 km/h.
Vervollständigt wurde das Alpentrio von Arthur Schlothauer, der 84,1 km/h in die Wertung brachte und dabei das Karwendel und das Inntal zwischen Kufstein und der schweizer Grenze nutzte. Ralf Schwanold erzielte 83,0 km/h und kam ganz knapp nicht in die Königsdorfer Rundenwertung. Bei den Junioren waren es neben Nikolai mit Emanuel Schieck und Lukas Keibel, beide erst 16 Jahre alt unsere beiden jüngsten Piloten, die mit ihren Flügen das Juniorentrio vervollständigten, was mich persönlich besonders freut und wir keine Angst vor der Zukunft haben brauchen.
Noch gibt es in den verbleibenden fünf Runden bei den Junioren 250 Punkte zu verteilen, da ist noch nichts entschieden. Ein spannender Zweikampf, den es seit der ersten Runde gibt.
 
Mathias Schunk

 

Montag, 17. Juli 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 14 - so langsam geht es auf die Zielgerade. Und auch in dieser  Runde gab es wieder reichlich unterschiedliche Wetterräume, die es zu nutzen galt, wobei sich zumindest fast alle Teams zu Punkten
gekommen sind. Vom Wetter her war wieder alles dabei: Kaltluft, Warmluft, Fronten und ein bisschen Hochdruck. für eine spannende Runde mit Duellen quer durchs Land eine ausgesprochen spannende Mixtur ...
Samstag:
Ein chaotisches Himmelsbild zeigt das Satellitenbild vom Samstag: Gleich mehrere Luftmassen mit entsprechend unterschiedlichen
Bedingungen und Grenzen sind zu finden. Einigermassen trockene und kühle Luft im Nordosten (gut), ein breiter Feuchtestreifen über
der Mitte, der sich bis in den Südosten erstreckte (sehr mäßig), trockene und warme Luft im Südwesten (auch gut) und dann noch
Warmluft ganz im Westen (überraschend gut, aber spät). Der ganze Mix war rückseitig eines Troges mit eingeflossen. Und nicht zu vergessen, die ersten hohen Cirren, die bereits die Warmfront für den Sonntag ankündigten.
Sonntag:
Und diese Warmfront kam mit Wucht daher, bedeckte den Westen und Norden und zog im Laufe des Tages immer weiter nach Ostsüdosten. Gut erkennbar aber auch, dass trotz der eigentlich schwächelnden Luftmasse sich noch/wieder Cumuli bildeten, die vor allem dem Südosten die guten Bedingungen brachte.
Wer hat was draus gemacht?
Ob nun der Samstag oder der Sonntag der bessere Tag war? Das wird jeder ein Stück weit anders sehen, denn nur eingeschränkt im Süden - vorzugsweise zwischen Alb und Alpen - hatte man die Chance, beide Tage zu nutzen. Und so mussten die Vereine aus dem Norden tatenlos zusehen, wie Punkte und Plätze, die man am Samstag erkämpft hatte, wieder verloren gingen. Oder aus andere Sicht: Man konnte am Sonntag endlich aufholen und Punkte gutmachen.
Die Runde klar gemacht hatte aber der LSV Schwarzwald bereits am Samstag. Schnelle Bedingungen über den Schwarzwald nach Norden hinaus (der Nordwind hatte noch für Reihungen gesorgt) nutzen Micha Schlaich, Volker Herzog und Matthias Kraus für einen souveränen Vorsprung am Samstag-Abend. Fast, aber nur fast wurden sie dann am Folgetag durch die FG Wolf-Hirth abgefangen, die es bis auf 2km/h an die Winzelner heranschaffte. Schnellster - und Schnellster der Runde - war hier Sebastian Nägel, der mit dem neuen Ventus auf 109km/h kam.
Bereist am Vortag mit einem Platz unter den Top10 flog sich die LSR Aalen auf Rundenplatz 3. Damit können die Ostwürttemberger
ihren Vorsprung in der Gesamtwertung nun schon auf 34 Punkte ausbauen. Auf Rang 2 und 3 folgen unverändert zur Vorwoche Donauwörth und Bayreuth.
In Liga 2 geht das Fernduell zwischen Münsterland und Oberpfalz bzw. Oberfranken weiter. Auch hier lag am Samstag zuerst einmal der
Schwarzwald vorne, hatten sich die Freudenstädter doch den Platz 1 erflogen. Und durch einen vorübergehenden Platz 4 hatte sich
die SFG Stadlohn die Tabellenführung erkämpft.
Am Sonntag war dann aber wie gesehen die Wetter-Fortune im Südosten. So konnte der FLC Schwandorf durch einen zweiten  Rundenplatz wieder vorbeiziehen. Für einen Rundensieg haben die 299km/h aber knapp nicht gereicht. Hier hatte der FC Moosburs knapp die Nase vorne und mit 103km/h schaffte Bruno Bayerköhler auch den schnellsten Flug der Liga 2 in dieser Runde.
In der Gesamtwertung bleibt es spannend. Zwar kann Schwandorf seine Führung etwas ausbauen (13 Punkte), aber Lichtenfels und
Stadtlohn, die nur 1 Punkt trennt, sind weiter in direkter Schlagdistanz. Es bleibt also weiter spannend ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Sonntag, 12. März 2017
Das OLC GliderRace: Die Herausforderung
Unter diesem Titel erschien in dem im Februar erschienen aerokurier Segelflug-Extra eine sehr lesenswerte und markante Darstellung aus der Feder von Gerhard Marzinzik. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Im OLC GliderRace geht es um den knallharten direkten Vergleich. 20 Piloten können sich auch in diesem Jahr dieser Herausforderung stellen. Es erwartet sie Hochspannung, ein publikumswirksamer Wettbewerb und ein absolutes Formel 1 – Feeling.
Warum ist dieser Wettbewerb so anders als konventionelle?
Schon der Regattastart ist spektakulär und erfordert ein Umdenken. Denn er verhindert das beliebte Taktieren um den richtigen Abflugzeitpunkt. Auf los geht es los. Und wer als Erster die Ziellinie überfliegt, gewinnt. Wie bei der Formel 1 gibt es für jede Runde Punkte, aber eben nur für die ersten zehn. Wer auch nur einen Bruchteil einer Sekunde später ins Ziel fliegt, geht schonungslos leer aus. Mitschwimmen ist also nicht angesagt. Bei konventionellen Wettbewerben ist ein geringer Abstand zum Tagessieger nicht dramatisch, hier beim GliderRace heißt es schnell: Null Punkte. Klingt hart, eröffnet aber auch die Chance, eine Außenlandung in einer nächsten Runde wieder wettzumachen.
Für diese Form der Wettbewerbsfliegerei sind kreatives Fliegen, Mut und Entschlossenheit gefragt. Am Ende heißt es, die Wetterbedingungen interpretieren können, die beste Linie finden, einen Vorsprung aufbauen, diesen halten und den entscheidenden Sprint über die Ziellinie ansetzen. Wer sich darauf einlässt, hat großartige Erlebnisse und kann eine Menge fliegerisch dazulernen.
Vom 29. Juli bis 5. August 2017 steht die Wasserkuppe wieder ganz im Zeichen dieses einmaligen Luftrennens. Mitmachen können Standard- und Rennklasseflieger. Die Flächenbelastung ist auf 50 kg/m2 erhöht worden, so dass der Motor nicht ausgebaut werden muss. Aber keine Sorge, die Rückholstrecken sind übersichtlich, denn in der Regel werden publikumswirksame Doppelschleifen über der Kuppe geflogen.

Hier findet ihr den aerokurier-Artikel.
Detaillierte Infos zum OLC GliderRace bitte hier.
Freitag, 03. März 2017
Jetzt vorbestellen - Neue Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2017
Auch in diesem Jahr ändern sich wieder viele Lufträume. Mit aktuellen Karten vermeidet ihr Luftraumverletzungen und startet sicher in die neue Saison. Die aktuellen ICAO-Segelflugkarten 2017 und der Flieger-Taschenkalender 2017 sind beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf in Münster ab sofort bestellbar. Die ICAO-Segelflugkarten erscheinen in diesem Jahr am 30.03.2017.
Der Flieger-Taschenkalender 2017 bietet aktuelle Informationen rund um Flugplätze, Flugfunk und Navigation, Flugwetterdienst und Flugsicherheit, Segel- und Ultraleichtflug, Luftverkehrsregeln und VFR-Verfahren.
Für Vereine gibt es ein übersichtliches Sammelbestellformular zum Download. Alternativ könnt ihr ein großes Bestellformular (34 x 46 cm) unter info@siebert.aero anfordern. Sammelbesteller erhalten bis zu 20% Rabatt.
Folgende Preise gelten für die Ausgabe 2017:
ICAO-Segelflugkarten, je Blatt € 10,80 unfoliert, mit Folie € 13,80. Komplettsatz Deutschland (8 Blätter) € 86,40 unfoliert, mit Folie € 110,40, Flieger-Taschenkalender 2017 € 20,80
 
ICAO-Segelflugkarten 2017 Flieger-Taschenkalender 2017

 

Mittwoch, 15. Februar 2017
Der Segelflug im März - aerokurier
WM in Australien
Das hatten sich die Piloten der 34. Segelflug-Weltmeisterschaften in Benalla anders vorgestellt. Statt Boomer Days bot Australien Mitte Januar ein Wechselbad mäßigen Wetters. Die Herausforderung war, sich in Blauthermik-Pulks geschickt zu behaupten. Eines vorweg: So spannend ging noch keine Weltmeisterschaft zu Ende!
Schleicher Ka 10
Mit der ursprünglich als Nachfolgerin der Ka 6 geplanten Ka 10 können nur die Wenigsten etwas anfangen. Sie sollte ohne Verzicht auf die guten Flugeigenschaften der Ka 6 leistungsfähiger werden, was man mit Hilfe von Laminarprofilen erreichen wollte. Jedoch wurde die Ka 10 von Segelfliegern nicht angenommen, sodass die Produktion nach nur zwölf Exemplaren endete.
Neulackierung
Auch das schönste Farbkleid eines Faserverbundflugzeugs altert. Sobald Risse und andere optische oder gar strukturelle Mängel entstehen, macht das oft eine komplette Neulackierung erforderlich. Die ist aber deutlich komplizierter und aufwendiger als das Finish bei einem Neubau. Wir verraten, worauf es ankommt, was es kostet und welche Firmen Neulackierungen anbieten.
Sturz aus der letzten Kurve
Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk sind in Außenlandesituationen äußerst anspruchsvoll und können Piloten schnell überfordern. Ganz besonders wenn plötzlich etwas nicht funktioniert: Bereits kleine technische Störungen können sich wie im vorliegenden Fall als verhängnisvoll erweisen.
HIGHLIGHT-THEMA: Klemm im Eigenbau
Ob Sommer oder Winter – dieser Nachbau einer Klemm 25 ist für Detlef Oberbach und Josef Schmitz ein wahrer Seelentröster. Nachdem sie den Entschluss zur Durchführung des Projekts fassten, haben die beiden Klemm-Fans in nur anderthalb Jahren ihren Eigenbau flugfertig gehabt.
 
Mittwoch, 01. Februar 2017
Dies ist ein Testbeitrag nach Server-Umzug
Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren. Nach umfangreichem Server-Umzug wird mit diesem Beitrag die Funktionalität der OLC-Plattform getestet. Fast 15.000 Piloten haben im vergangenen Jahr über 115.000 Flüge im OLC gemeldet. Eine irre Zahl, die ganz erhebliche Anforderungen an das System und das OLC-Team stellt. Hinter dem OLC-Portal steht ein komplexes professionelles IT-System. So müssen z.B. Server bereitgestellt und gewartet werden, sowie Software-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Anders ist der hohe Anspruch, den man mittlerweile an den OLC weltweit stellt, nämlich 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr zur Verfügung zu stehen, nicht mehr zu realisieren.
 

 

Freitag, 20. Januar 2017
Der Segelflug im Februar - aerokurier
Im Föhnsturm auf 8000 Meter
Für Dominik Senner und Michael Hohenstein sollte der 20. November 2016 der Tag werden, an dem sie ihren persönlichen Höhenrekord brechen. Am Ende ging - trotz manchen Problems - alles auf, und sie wurden mit einer grandiosen Aussicht auf die Vogesen, den Mont Blanc und auf die Ausläufer der Alpen belohnt. Kein Wunder, wenn 8000 Meter auf dem Höhenmesser stehen…
Onlinecontest
Reiner Rose hat mit seiner Vision, GPS-Flugdaten online zu sammeln und aufzubereiten, den Segelflugsport revolutioniert. Heute ermöglicht der OLC Flugvergleiche zeitnah und weltweit. Im Interview blickt Rose auf die Anfänge der Plattform zurück und erklärt, was sie für die Zukunft des Segelfluges leisten kann.
Schleicher ASG 32 EL
Die ASG 32 hat bei Alexander Schleicher Segelflugzeugbau in vielem eine Vorreiterrolle übernommen. Die elektrische Heimkehrhilfe ist ein weiteres Novum, mit dem der Hersteller nun in den Elektroflug einsteigt. Mitte November 2016 ging es mit der ASG 32 EL bei strahlendem Sonnenschein vom Werksflugplatz Huhnrain aus zu einem ersten Kennenlernen in die Luft.
Segelflug-Fotografie
Wenn Tobias Barth ins Flugzeug steigt, ist die Kamera immer dabei. Seit einigen Jahren verbinden sich bei ihm die Leidenschaft fürs Fliegen und die Lust am Fotografieren geradezu symbiotisch. Dabei entstehen Bilder, in denen sich die ganze Anmut des Segelfliegens konzentriert.
Einladung an die Welt-Elite
Gibt es in drei Jahren wieder eine Segelflug-WM in Deutschland? Stendal-Borstel hat sich jetzt beworben, zumal der Flugplatz bereits mehrfach Austragungsort für Qualifikationsmeisterschaften war. 2015 flogen Offene und 18-m-Klasse die Deutschen Meisterschaften aus, während Holländer Stendal-Borstel wiederholt als Austragungsort für ihre Staatsmeisterschaften wählten. Wird sich die Internationale Segelflugkommission deshalb positiv entscheiden?
HIGHLIGHT-THEMA 2/17
Zlin Aviation Shock Cub
Die Piper Cub ist für viele der Inbegriff des Motorflugzeuges. Der italienische Tüftler Pasquale Russo von Zlin Aviation bringt diesen Klassiker seit 20 Jahren als UL und LSA auf den Markt. Auch seine neueste Schöpfung, die Shock Cub, soll uns daran erinnern, warum wir eigentlich fliegen.
AUSSERDEM:
aerokurier-Leserwahl 2017
Welche Neuheiten haben 2016 die Fliegerei voran gebracht? Auch dieses Jahr verleiht der aerokurier seinen Innovation Award und wie immer ist die Meinung der Leser gefragt. Wer mitmacht, kann nicht nur die Besten der Branche küren – darunter das Segelflugzeug der zukunft – sondern selbst etwas gewinnen: Attraktive Preise im Gesamtwert von über 7700 Euro werden unter allen Teilnehmern verlost.
 
 
Dienstag, 17. Januar 2017
Fliegen in den französischen Alpen - Luftraumhinweis!
An sehr guten Wellenflugtagen in den Alpen kommt es immer wieder vor, dass sowohl französische, als auch ausländische  Segelflugzeugpiloten die maximal zulässige Flughöhe (FL 195 in der LTA Alpes) überschreiten und dabei ein großes Kollisionsrisiko mit den im oberen Luftraum C fliegenden Flugzeugen der kommerziellen Luftfahrt verursachen.
Auch wenn es sich dabei oft nur um geringfügige Höhenüberschreitungen handelt, verursacht z.B. durch eine Fehlberechnung des FL 195, eine falsche Höhenmessereinstellung oder einfach durch eine Fehleinschätzung des überraschend starken Steigens reicht das aus, um das Segelflugzeug in eine bereits von Jets genutzte Höhe zu bringen. Leistungs- und Wendigkeitsunterschiede, so wie die in diesen Höhen geflogenen Geschwindigkeiten erlauben es hier nicht nach der Regel „See and avoid“ zu fliegen.
Ein Zusammenstoß mit einem Passagierflugzeug hätte nicht nur dramatische Folgen, er würde vielleicht auch das Ende des Segelflugs, wie wir ihn aktuell betreiben, bedeuten. Wir stehen also alle gemeinsam in der Verantwortung. Die FFVV hat deshalb ein Rundschreiben an alle ihre Vereine verfasst, in dem sie sie nochmals explizit darum bittet, besonders darauf zu achten, die Vorschriften und maximal zugelassenen Flughöhen einzuhalten. Im Wissen, dass viele Piloten Ihres Landes in die Südalpen zum Welle fliegen kommen, möchte ich Sie freundlich bitten, die FFVV dabei zu unterstützen, alle Piloten zu sensibilisieren, in dem Sie an Ihre Vereine die folgenden Richtlinien weitergeben:
- die Piloten regelmäßig an die bestehenden Luftraumgrenzen zu erinnern und anzuweisen, gegebenenfalls rechtzeitig die Bremsklappen zu benutzen und einen Höhenpuffer einzukalkulieren, um nicht unfreiwillig die zulässige Höhe zu überschreiten
- an Wellentagen ein spezielles Briefing durchzuführen, in denen die für das aktuelle QNH kalkulierten Höhen der Flugflächen (115, 155, 195 usw.) im Metern bekannt gegeben werden
- im Bereich des Pic de Bure freiwillig die maximale Flughöhe auf 5800 m zu beschränken, um zur Sicherheit einen Höhenpuffer an diesem besonders sensiblen Ort zu haben
- systematisch den Transponder zu aktivieren, sobald im Luftraum E gelflogen wird, besonders in größerer Höhe
- regelmäßig ein zufällig ausgewähltes FLARM oder einen Logger auszulesen und die Flüge ihres Vereins auf Netcoupe mit zu verfolgen, um sicher zu stellen, dass die Lufträume respektiert wurden und bei Bedarf ein Debriefing mit dem betroffenen Piloten und einem REX zum Wohle ihres Vereins zu organisieren
- den Piloten klar machen, dass ein Near Miss mit einem Linienflugzeug unter Umständen ein Verfahren nach sich ziehen kann, das bis zu einem Entzug der Lizenz und einer Bestrafung mit Freiheitsentzug und Geldbuße bis 15.000 € wegen Gefährdung von Menschenleben gehen kann.
Die FFVV erinnert im Sinne der notwendigen, professionellen fliegerischen Kultur an ein gutes Sicherheitsmanagement, sie bleibt entgegenkommend bei unfreiwilligen verursachten Fehlern durch Lizenzinhaber. Trotz allem wird sie zukünftig deutlichere Sanktionen gegenüber Piloten ergreifen, die vorsätzlich gegen Regeln verstoßen, in dem sie maximal zulässige Höhen überschreiten oder ohne die erforderliche Freigabe in kontrollierte Lufträume einfliegen.
Außerdem gehen wir davon aus, dass, was die Einhaltung des FL 195 / der 5800 m über dem Pic de Bure angeht, diese Information inzwischen so ausreichend verbreitet wurde, dass sie niemand mehr ignorieren kann. Wir bitten Sie, diese Regeln über alle verfügbaren Kanäle (Briefings, Aushänge, Mails etc.) zu verteilen und diese Sicherheitsaushänge allen ausländischen Piloten, die zu einem Fliegerlager nach Frankreich kommen, bekannt zu machen.
Die Luftraumkommission stellt Ihnen dafür folgendes Material zur Verfügung :
- 2 Sicherheitsplakate in verschiedenen Sprachen
- Karte der nutzbaren Flughöhen in den Alpen
- Umrechnungstabelle auf Excel Basis für die Ermittlung der FL in Abhängigkeit des Tages-QNH
- Briefing über die Wellenfluggebiete (R130, R180)
Die Dateien stehen im Blog der Luftraumkommission zum Download zur Verfügung : http://www.ffvvespaceaerien.org/?page_id=35
 
Fédération Française de Vol à Voile (FFVV)
 
Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF. Vollansicht als PDF.
 




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20. Juli

SFZ Ludwigshafen-Dannstadt – Runde 14: Alle wieder zuhause!?

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
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