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Donnerstag, 16. November 2017
Spectacular Sierra Soaring Day

On November 13, 2017 Jim Payne and Alan Coombs launched just after sunrise from Minden, NV in our venerable (30 year old) ASH 25.  The guys knew every minute of daylight mattered when there’s only 10 hours of it.  There was a bit too much cloud in the northern Sierra and it was a bit too blue in the southern Sierra. But the forecast was still very promising. 9.6 hours and 1889 km later they returned to Minden before the early sunset. So 2,000 km in mid-November was not quite possible on this fabulous autumn day. The final average speed was 198 kph or 125 mph. A good flight to remember! For a link to the flight blog with more fabulous photos go to
https://soaringblog.tumblr.com/post/167499390843/sierra-autumn-wave-at-200-kph

Jackie Payne

 
Mono Lake from 20,000 ft. Mount Whitney from above. Landing at Minden.

 

Dienstag, 14. November 2017
Segelflugkalender 2018
Beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) sind ab sofort die Segelflug-Kalender für das Jahr 2018 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender ist jetzt in der 49. Auflage erschienen. 13 brillante Motive aus der faszinierenden Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,25 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen aus dem großen Bildarchiv der renommierten Segelflugfotografen Claus-Dieter Zink und Tobias Barth. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Siebert bietet auf diesen Kalender interessante Mengenrabatte: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
7 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar. Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
Segelflug-Bildkalender 2017
Fotokalender-Segelfliegen 2017
 
Samstag, 11. November 2017
Saison in Bitterwasser gestartet / The Bitterwasser season has startet
Die Saison in Bitterwasser präsentiert sich bisher von einer ungewöhnlich guten Seite.Dass das Wetter in Bitterwasser gut ist - ist bekannt. Das es Anfang November aber direkt schon so gut los geht, ist doch für viele Piloten eine Überraschung. Arndt Hovestadt erzählt uns, dass er in nur vier Tagen bereits 3 Strecken über 1000km zurückgelegt hat. Das hat er so noch nicht erlebt.
Wir dürfen gespannt sein, wie sich die kommenden Wochen entwickeln. Die Stimmung vor Ort ist jedenfalls bestens. Nicht zuletzt der erstklassige Service der Bitterwasser Lodge sorgt für eine entspannte Atmosphäre von der die ganze Familie profitiert. Denn man darf natürlich nicht vergessen - bei diesem Wetter kann man selbstverständlich auch bequem in 4 Stunden ein 600km Dreieck fliegen und hat immer noch genügend Zeit für eine Runde im Pool und einen Sundowner in den Dünen am Rande der Lodge.
Ihr findet die Bitterwasser Lodge nun auch bei Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Schaut gerne rein! Dort findet ihr immer aktuelle Fotos und Statements, so dass ihr nichts mehr verpasst.
 
The Season in Bitterwasser just startet in a unusual good way. The Weather in Bitterwasser is known to be good - that’s for sure. But beeing this good in the beginning of November is quite a surprise for many pilots. Arndt Hovestadt is reporting that he just did three flights over 1000km in only four days. He never has expirienced something like that before.
We are curious what this season will be like in a few weeks. Anyhow, the atmosphere is at its best. The excellent Service at Bitterwasser Lodge is outstanding. So not only as a pilot, but as a family you’re having a great time. You should keep in mind that with these weather conditions you can do a 600km flight in four hours, still having the chance to go to swimming in the pool and having a glas of wine in the sand dunes during sunset.
You can find us now on Instagram: https://www.instagram.com/bitterwasser_lodge/
Come have a look! You can find photos and statements just in time.
 
Blick auf die wunderschöne Landschaft Namibias. / View on Namibias beautiful landscape. Foto: Bernhard Eckey Eingespieltes Team: Die Airfield Crew sorgt für einen perfekten Startablauf. / Winning team: the airfield crew is doing a great job in organizing departures. Foto: Hubertus Huvermann Ungewohntes Bild: Segelflugzeuge vor Palmen sieht man zuhause eher selten. / Unusual picture: you don’t see gliders and palm trees very often at home. Foto: Hubertus Huvermann
 
Freitag, 13. Oktober 2017
Print your OLC-Certificates - Now!
Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 

Freitag, 13. Oktober 2017
Jetzt Urkunden ausdrucken!
Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2017 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSR Aalen - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2017
Mathias Schunk - Champion Germany 2017
Reinhard Schramme  - Speed Champion Germany 2017
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 
Montag, 10. April 2017
Endlich .... es geht wieder los ... Ostern starten die Segelflug-Ligen!
Der Verfasser hält einen Motivationsvortrag auf dem Segelflugforum 2017 im “Bundesliga-Entwicklungsland“ Nordrhein-Westfalen.

So früh wie nie, schon am Ostersamstag, 15. April, geht's in die 17. Ligasaison. Wieder werden jeweils 30 Mannschaften der 1. und 2. Liga sowie über 500 Vereine in Quali-Liga und Landesklassen in 19 Wochenend-Runden bis zum 20. August an den Start gehen. Zusätzlich haben sich die Alpenliga und besonders die U25-Liga großer Beliebtheit in ihren ersten Jahren erfreut. Außerdem können sich alle Teams in der World-League mit über 1.000 Vereinen weltweit vergleichen. 
Hochmotivierte Aufsteiger werden ihren „flow“ nutzen, um sofort wieder im vorderen Tabellenbereich zu landen. In der Vergangenheit ist schon drei Mal der Durchmarsch eines Aufsteigerteams bis zum der Meistertitel gelungen. Und wegen der besonderen Wetterlage in 2016 werden mit 14 Mannschaften so viele Vereine aus dem Norden Deutschlands in der 1. Liga vertreten sein wie noch nie zuvor. Alleine sechs der sieben Aufsteiger kommen aus dem Norden und werden es dem amtierenden Meister aus Burgdorf schwer machen.
Nirgends im Segelflug ist es einfacher Erfolg zu haben und diesen auch medienwirksam zu verkaufen. Und innerhalb einer Mannschaft macht die Fliegerei, das Mitfiebern am Abend vor dem Laptop, der Erfolg und das unweigerliche Feiern einfach noch mehr Spaß! Jeder Verein hat 19-mal die Chance auf gute Liga-Presseberichte und braucht dazu nicht einmal einen Spitzenpiloten. Denn die Summe aus drei durchschnittlichen Flügen reicht aus, um sich garantiert einmal vorne zu platzieren, wenn man sich motiviert an jedem der 19 Wochenenden und bei (fast) jedem Wetter in die Luft begibt und die Bundesliga-Regeln kennt. Diese einfachen Regeln werden bei erfolgreichen Vereinen jährlich neu in kurzen Präsentationen dem Nachwuchs vermittelt. Im Rahmen eines kleinen Saisoneröffnungsfestes können so alle potentiellen Streckenpiloten und Neulinge auf die Regeln und das Jahresziel eingeschworen werden – und sei es nur einmal einen Top-Platz in einer Landesklasse, welcher sicher für jeden Verein erreichbar ist.
Da sich die U25-Liga als Indikator für gute Jugend- und Nachwuchsarbeit etabliert hat, ist eine zielorientierte Streckenflugausbildung den Fluglehrern ans Herz zu legen. Der Scheinerwerb sollte nur ein Teilabschnitt Lehrtätigkeit sein. Die Freude am Streckenfliegen kann besonders mit den kurzen Bundesligaflügen und des sehr schnell erreichbaren Erfolges langanhaltend generiert werden. Die amtierende U25-Meistermannschaft aus Königsdorf wurde eigentlich nur Meister, weil sie fast jedes Wochenende drei Jungs oder Mädels in der Luft hatten. Es müssen nicht immer riesengroße und superschnelle Flüge sein. Die Konstanz wird auch in 2017 gewinnen!
Das OLC-Finale mit Ehrung der erfolgreichen Mannschaften findet wie gewohnt am 1. Oktober in Poppenhausen statt.

Heiko Hertrich

Nachtrag OLC: Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über Liga-Berichte der Vereine – nirgendwo spiegelt sich
besser die Dynamik und Begeisterung für die Liga. Der Textumfang sollte um die 250 Wörter lang sein, bitte auch möglichst drei Bilder in 800 Pixel auf der jeweils längsten Seite und einen Bildtext mitsenden.
Die Adresse: magazin-cvd@onlinecontest.org

Montag, 03. April 2017
OLC Young Eagle Speed Cup: DG stellt dem OLC eine LS1-f Neo zur Verfügung
Das Flugzeug bekommt ein Nachwuchspilot für ein Jahr zur Verfügung gestellt. Die Bedingung, dass man dieses Schmuckstück bekommt, sind hervorragende Flüge im Rahmen des OLC Young Eagle Speed Cups und natürlich eine entsprechende Bewerbung.
Die LS1-f Neo ist in einem TOP-Zustand, sie ist komplett neu lackiert, hat die neuen Neo-Winglets, manuelle Mückenputzer, ein LX8080 und wird in einem nagelneuen Cobra-Hänger transportiert.
Schon die erste Vergabe war für die Juroren (Holger Back, Gerd Peter Lauer und Reiner Rose) eine kleine Herausforderung – aber man ist sicher, mit Matthias Arnold (LSV Weinheim) eine gute Entscheidung getroffen zu haben.
Hier ist sein Steckbrief:
- 2010 Beginn der Segelflug-Ausbildung
- 2012 Scheinerwerb
- 2013 Erste 700 km
- 2015 750 km Diplom und erster Wettbewerb in Musbach
- 2016 Zuspruch OLC Discus -> 450 Stunden, 1150 km größter Flug, 8000 Meter Wellenflug
- 2016 Rekordflug in Bitterwasser mit 1.435 km, 1250 km FAI mit 162 km/h
- 1400 Stunden Gesamtflugzeit
Am 22. März wurde das Flugzeug bei DG in Bruchsal an Matze Arnold übergeben und wenige Tage später, am darauffolgenden Wochenende, ergab sich die Gelegenheit für einen ersten Flug (schwache Ostwelle, gut 6 Stunden Flugzeit).
Hier ist der Flug im OLC.
Und das ist sein Urteil zur LS1f-Neo in einem Satz:
„Das Handling und die Feinfühligkeit übertrifft deutlich das, was man von einem Clubklasse Flugzeug erwartet und auch optisch stellt die LS1-f Neo definitiv was dar!“
 
Die LS1-f Neo in ihrer ganzen Pracht Die Übergabe (v. li.): DG-Geschäftsführer Holger Back, Matze Arnold (LSV Weinheim), OLC-Macher Reiner Rose Die Neo-Winglets – Impression vom ersten Flug am 25.3 in der Welle.

 

Mittwoch, 29. März 2017
Alle Jahre wieder…. kurbelt auf und gleitet nieder!!! LaWa-Pokal 2017!
Auch dieses Jahr wird anlässlich des 352km-Weltrekords im Segelflug von Wolf Hirth die Strecke Wasserkuppe-Görlitz vom Görlitzer FSC e.V. mit dem Landeskrone-Wasserkuppen-Pokal neu ausgeschrieben.
Carsten Möller holte sich 2016 auf seiner Ka6 mit indexbereinigten Schnitt von 91,74km/h den LaWa-Pokal samt Siegerprämie und folgte somit´s Wolf Hirth´s legendärem Rekordritt 1934. Dabei stach Carsten, begleitet von seinem Ka6 Fliegerkamerad Andreas, sogar Berni´s Discus 2 aus!
Damit reihte er sich als Sieger in die Chronologie der vorigen Gewinner ein, welche bisher vom FSV Friesener Warte, vom Aeroteam Klix und der Segelflugschule Wasserkuppe gestellt wurden.
Das ist der Beweis: Ganz egal ob mit Holz oder Kunststoff, jeder hat die Möglichkeit den Pokal samt Preisgeld zu gewinnen, dank der nicht ganz berechenbaren Wetterverhältnisse entlang der über 350km langen Start Ziel Streckenführung. Somit hebt sich der LaWa-Pokal 2017 von der Vielzahl der Wettbewerbe und Ausschreibungen ab!
Um den Sportsgeist für die Teilnahme von Segelflugzeugen mit max. DAeC-Index 108 bei dieser fliegerischen Herausforderung zu wecken, soll die Höhe des Preisgeldes weiter den erforderlichen eventuellen Rückholaufwand etwas freundlicher gestalten.
Mit dem bewusst gewählten Ausschluss der Heimkehrtechnologie soll intensiver die Brücke zu den Segelflugpionieren geschaffen werden. Denn unsere bekannten Fragen, welche sich während eines Streckenfluges stellen, wie:
Hält das Wetter weiter gut an?! Komme ich rum!? Was wird mich bei einer Außenlandung erwarten!? ... stellten sich schon mehr oder weniger unsere Urgroßväter. Diese fliegerischen Abenteuer in das teils Ungewisse an einem Streckenflugtag machen den Reiz unseres Sports aus und die Erlebnisse unvergessen. Ganz ehrlich, wer mag diese ursprüngliche Fliegerromantik eigentlich wirklich missen?
 
 
Görlitzer Flugsportclub e.V.
(i.A.: Wettbewerbsleiter Lars Pannier)
Sonntag, 26. März 2017
Grand Prix Wettbewerbe - eine tolle Wettbewerbsform für Anfänger und Fortgeschrittene
Mit einem Unterschied von nur zwei Punkten sicherte sich Holger Karow den Titel des FAI Sailplane Grand Prix World Champion 2016. Rechts von ihm der Zweitplatzierte Oscar Goudrian (Republic of South Africa) und links der Dritte Christophe Abadie (France).
Ist die Teilnahme an einem GrandPrix-Wettbewerb wie das OLC-GliderRace nur ein Schnupper-Erlebnis, oder für Anfänger und Fortgeschrittene geradezu ein Geheimtipp, sich zu verbessern?"
OLC GliderRace Macher Reiner Rose führte dazu ein Interview mit Holger Karow, einem der derzeit renommiertesten deutschen Wettbewerbspiloten (u.a. zweimaliger Segelflugweltmeister), welcher das im letzten November in Potchefstroom (Südafrika) ausgeflogene FAI Grand Prix Finale gewonnen hatte.
OLC: Ist der Lerneffekt beim GrandPrix größer als bei "normalen Wettbewerben"?
Holger: Aus meiner Sicht ist der Lerneffekt durchaus höher, weil man durch den Regattastart sofort sieht, an welcher Position im Gesamtfeld man sich befindet. Dies zieht sich durch die ganze Tagesaufgabe. D. h. man bekommt jeden Fehler, aber auch jede richtige Entscheidung direkt zu spüren. Bei herkömmlichen Wettbewerben kann man dies oft nicht einordnen, und viele Zusammenhänge erst nach der Auswertung herstellen.
OLC: Kann man wirklich mit den Top-Piloten mitfliegen/mithalten?
Holger: Grundsätzlich sehe ich da erstmal keinen großen Unterschied zwischen den Wettbewerbsarten. Ein handwerklich guter Pilot hat durch den Regattastart aber eine größere Chance einem Toppiloten auf einem Teil der Tagesaufgabe zu folgen, da ja beide dieselben Abflugbedingungen haben. 
OLC: Was ist das Besondere/der Vorteil an einem gemeinsamen Abflug (Regattastart)?
Holger: Das besondere und gleichzeitig ein großer Vorteil am Regattastart ist die direkte Vergleichbarkeit der Teilnehmer: alle haben dieselbe Abflugzeit, Abflughöhe und Abfluggeschwindigkeit. Wetteränderungen während der Startphase haben keinen negativen Einfluss auf die Homogenität der Startbedingungen des Gesamtfeldes; das Taktieren um das beste Wetterfenster in der Startphase entfällt dadurch.
OLC: Ist die Pulkfliegerei im GrandPrix nicht noch schlimmer als bei anderen Wettbewerben?
Holger: Nein. Es kann zwar nach dem Start passieren, dass der erste Aufwind mehrere Flugzeuge zusammen bringt, aber nach meiner Erfahrung, entzerrt sich das ganze danach sehr schnell wieder. Dadurch, dass es über die gesamte Tagesaufgabe weniger Taktiererei gibt, schaut jeder mehr auf sich selbst, als auf die anderen. Dafür ist schlichtweg keine Zeit, da die Tagesaufgaben nach Grand Prix Regeln meist kürzere, schnelle Aufgaben sind. Hinzu kommt, dass ein Wettbewerb nach Grand Prix Regeln immer nur maximal 20 Teilnehmer hat. 
OLC: Die Wasserkuppe … das Mekka für GrandPrix-Wettbewerbe in Deutschland - was hältst du von der Vision?
Holger: Von dieser Vision halte ich viel. Die Wasserkuppe ist per se schon ein Publikumsmagnet für alle Fluginteressierten. Unseren Sport dort in dieser Wettbewerbsform zu präsentieren, ist eine tolle Möglichkeit ihn einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Präsentiert man per verzögerter live Übertragung die Wettbewerbsflüge auf eine große Leinwand, kann jeder Zuschauer während der gesamten Tagesaufgabe jederzeit Spitzenreiter und Verfolger erkennen und mitfiebern. Der zweite wichtige Punkt sind die guten und abwechslungsreichen segelfliegerischen Bedingungen, die man auf und um die Wasserkuppe herum vorfindet. Zudem befindet sich die Wasserkuppe an dem zentralen Ort in Deutschland!
OLC: Last but not least … nach zwei WM-Titeln hast du nun auch das GrandPrix-Finale gewonnen - was ist dein Erfolgsrezept für den GrandPrix?
Holger: Ich bin neben vielen herkömmlichen Wettbewerben schon viele kürzere und längere Wettbewerbe mit Grand Prix Regeln geflogen, auch schon mal Ein-Tages-Wettbewerbe. Für mich wichtig ist die Quintessenz, die ich aus der Summe der Erfahrung aller geflogenen Wettbewerbe ziehe, egal welche Wettbewerbsform. Schnelles, sicheres meteorologisches Navigieren ist der Schlüssel zum Erfolg beim Grand Prix, wohingegen Taktieren und optimiertes Abfliegen im Verhältnis zur Konkurrenz Erfolge bei den herkömmlichen Wettbewerben verspricht. 
 
Holger: Zusammenfassend bin ich der Meinung, das Wettbewerbe mit Grand Prix Regeln eine tolle Wettbewerbsform für Anfänger sind, sowie auch für Fortgeschrittene, die sich verbessern wollen. Der Lerneffekt in dieser Wettbewerbsform ist besonders hoch, da Konkurrenzanalyse schon während des Fluges möglich ist, bedingt durch den Regattastart.
 
Hier finden sich weitere Infos zum OLC GliderRace 2017:
OLC - Magazin am 27.10.2016
OLC - Magazin am 12.3.2017
 
Hier geht es zur website des OLC GliderRace 2017, dort findet sich auch das Anmeldeformular.
 
Samstag, 25. März 2017
Der Segelflug im April - aerokurier
Flügel-Rumpf-Übergänge
Um leistungsstärkere Segelflugzeuge zu entwickeln muss Widerstand gespart werden, wo es nur geht. Einen Ansatzpunkt bietet der Interferenzwiderstand, der zwischen Flügel und Rumpf entsteht. Die neue JS3 Rapture von Jonker Sailplanes und die Mü 31 der Akaflieg München nutzen eine Schulterdecker-Konfiguration, um den Widerstand am Flügel-Rumpf-Übergang zu minimieren. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Konstruktionslösung?
Sicherheit im Wettbewerb
Wie kann Wettbewerbsfliegen sicherer werden? Das fragen sich nach den turbulenten Segelflug-Weltmeisterschaften in Australien Piloten und Organisatoren. Zwei Zusammenstöße in der Luft und einige Beinahe-Crashs haben dort vielen die Freude am Wettbewerb vergällt.
Streckenflug in Namibia
Kenner schwärmen von Veronica: faszinierend, schön, serviceorientiert. Gemeint ist aber keineswegs eine weibliche Attraktion, sondern das neueste und östlichste Segelflugzentrum in Namibia. Der nahezu direkte Anschluss an die Wolkenthermik im Osten ist einer der vielen Vorteile von Veronica.
Nach Seilriss in die Bäume
Versäumte Sicherheitsbriefings und Checkflüge beim Start in die neue Flugsaison können Piloten teuer zu stehen kommen. Aus mangelnder Übung resultiert schnell ein Unfall, wie eine missglückte verkürzte Platzrunde nach einem Seilriss im Windenstart zeigt.
HIGHLIGHT-THEMA
48 Seiten AERO-Spezial
Was 1977 als kleine Schau von 3000 Quadratmetern im Rahmen der Rennsport-Motor-Freizeit-Messe begann, ist heute eines der wichtigsten Ereignisse für Hersteller und Verbände der GA. Der aerokurier hat die AERO von der ersten Minute an journalistisch begleitet und mit vielen Aktionen mitgestaltet und macht auch bei der 25. Auflage keine Ausnahme: Auf 48 Seiten werden die Highlights der AERO 2017 präsentiert.

 

Dienstag, 14. März 2017
TQ-Avionics auf der AERO 2017
Vom 5. bis zum 8. April 2017 wird TQ-Avionics auf der AERO in Friedrichshafen das Funkgerät KRT2 sowie den neuen Transponder KTX2 präsentieren. Wer sein Flugzeug noch nicht auf den 8,33-kHz-Standard umgerüstet hat, sollte den bayerischen Elektronikspezialisten in Halle A6, Stand 504, besuchen.
Das KRT2 bietet Funktionen wie Dual-Watch Technologie, sprachgesteuertes Intercom und eine automatische Squelch-Funktion. Optional gibt es in Verbindung mit kompatiblen Geräten eine Nearest-Airport-Funktion und die Möglichkeit, Warnmeldungen von Antikollisionssystemen weiterzugeben. Das KRT2 ist 360 Gramm leicht, kompakt gebaut und verbraucht wenig Strom. Konzipiert ist das in Deutschland gefertigte 8,33-kHz-Funkgerät für den Einbau in einen 57-mm-Rundschacht. Ein Adapter ermöglicht den Einbau in Flugzeuge mit 160-mm-Schacht. Zudem bietet TQ zwei Mini-Versionen im Hoch- oder Querformat an.
Auf der AERO wird TQ-Avionics auch den neuen Mode-S-Transponder KTX2 der Öffentlichkeit vorstellen. Zuverlässigkeit, Top-Verarbeitung und niedriger Stromverbrauch standen bei der Entwicklung ganz oben auf der Prioritätenliste.
Die TQ-Gruppe ist ein führender deutscher Elektronikanbieter mit 1.400 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelt und fertigt maßgeschneiderte Spezialelektronik für unterschiedliche Branchen.
Die Übernahme der Avioniksparte von Dittel im Sommer 2016 markierte den Einstieg in den Avionikmarkt. Für die Kunden – rund 10.000 Funkgeräte von Dittel/TQ sind international im Einsatz – ist die TQ-Gruppe ein verlässlicher Partner. Alleinstellungsmerkmal ist insbesondere der Service: In der Zentrale in Seefeld bei München werden Fragen kompetent beantwortet und Service-Arbeiten umgehend erledigt.
In Halle A6, Stand 504, können Sie das TQ-Team und die Produkte persönlich kennenlernen. Informationen zu den Produkten und Preise finden Sie schon jetzt auf der Website von TQ-Avionics.
Über TQ-Avionics:
Mit dem Dittel KRT2 hat TQ, der Elektronik-Spezialist aus Seefeld bei München, ein 8,33-kHz-Funkgerät „made in Germany“ zum Einbau in den 57-mm-Rundschacht im Angebot. Dank aktueller Digitaltechnik ist es kompakter und leichter als die meisten Geräte am Markt. Es ist in der Standardversion sowie optional in zwei besonders Platz sparenden Mini-Versionen erhältlich. Weitere Pluspunkte des KRT2 sind sein helles Display, smarte Funktionen wie Dual Watch und nicht zuletzt sein attraktiver Preis. Bis zum 1. Januar 2018 müssen alle Flugzeuge im Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtbehörde EASA auf 8,33-kHz-Funkgeräte umgerüstet sein.
In Kürze wird die TQ-Group mit dem Dittel KTX2 zudem einen Mode-S-Transponder auf den Markt bringen, der insbesondere mit Blick auf den US-amerikanischen Markt für ADS-B-Out vorbereitet ist. Alle Geräte sind Luftfahrt-zertifiziert und dürfen im Sicht- wie auch im Instrumentenflugbetrieb eingesetzt werden.
Die Übernahme der Flugfunksparte von Dittel Avionik im Juni 2016 markiert für die TQ-Group den Einstieg in den internationalen Avionikmarkt Die TQ-Group stellt an sich selbst den Anspruch, sich in der Luftfahrt als Qualitätshersteller mit Sitz in Deutschland zu etablieren. Der Name TQ steht für hohe Fertigungsgüte und erstklassigen Kundenservice.
 
Weitere Informationen über die aktuellen Geräte finden Sie unter tq-avionics.com
Weitere Informationen zu TQ unter www.tq-group.com
 
TQ KTX2 Standard, kompakt & leicht mit 144 x 63,5 x 62 mm³ TQ KRT2 Remote, Fernbedienung für Doppelsitzer oder kleinste Cockpits TQ-Hauptsitz in Delling, Bayern, Deutschland

 





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16. November

Spectacular Sierra Soaring Day

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
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