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Freitag, 13. Oktober 2017
Print your OLC-Certificates - Now!
Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 

Freitag, 13. Oktober 2017
Jetzt Urkunden ausdrucken!
Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2017 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSR Aalen - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2017
Mathias Schunk - Champion Germany 2017
Reinhard Schramme  - Speed Champion Germany 2017
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 
Montag, 09. Oktober 2017
OLC Liga-Finale 2017 - die Crème de la Crème des Breitensports
Die Besten der Besten trafen sich am Samstagnachmittag im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen, um ihre Sieger zu feiern. Doch was anderenorts nicht über Händeschütteln und Urkundenübergabe hinaus geht, ist beim OLC eine Veranstaltung mit echtem Mehrwehrt. Denn wo sonst verraten Speed-Champions wie Reinhard Schramme ihre besten Linien am Hang, plaudern Segelflug-Koryphäen und Alpenspezialisten wie Mathias Schunk aus dem Nähkästchen und verraten Meistervereine Ihre Motivationsstrategien?! Neben Heiko Hertrich, der interessante Liga-Statistiken und Analysen im Gepäck hatte, und den Siegerehrungen und Vorträgen, moderiert von Michael Möker und Gerd-Peter Lauer, waren es vor allem die Junioren, die mit ihren lockeren und unbefangenen Beiträgen für einen kurzweiligen Nachmittag sorgten.
Bitterwasser satt
Gleich mehrfach räumte Clemens Pape ab, der 2017 den OLC-Discus nutzen durfte und dabei die Junior Challenge und den Bitterwasser-Cup für sich entschied. Als Gewinner des Bitterwassser-Cups geht es für Clemens nun eine Woche ins Segelflugparadies, inkl. Flug, Unterkunft und Flugzeug. Obendrauf gab es für den Sieg der Junior Challenge einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried Großkinsky. Auch der Zweitplatzierte Matthias Arnold konnte sich über einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried freuen. Angesichts dessen fiel es Clemens vielleicht nicht ganz so schwer, den OLC-Discus an Moritz Althaus weiterzugeben, der das Flugzeug direkt mitnehmen durfte und nun zeigen kann, wieso er sich zurecht unter die Top-10 der Junior-Challenge geflogen hat. An dieser Stelle dankte OLC-Boss Reiner Rose dem Stifter Wilfried Großkinsky, der den OLC-Discus bereits seit 10 Jahren Nachwuchstalenten zur Verfügung stellt.
Der Platz in Großkinskys 1.000km-Camp in Bitterwasser geht an den sechstplazierten der Junior Challenge, Mark Wenning. Ebenfalls freuen konnte sich Philipp Kapferer, der als Sieger des Young Eagle Speed Cup nun ebenfalls nach Bitterwasser fliegen darf. Gestiftet wurde der Preis von Ralf Bürklin. Die im Young Eagle Speed Cup von DG Flugzeugbau ausgelobte LS-1f  neo gibt Matthias Arnold an Nico Meißner vom FV Celle weiter.
Wenn selbst geschenkt nicht genug ist
Leider gibt es auch eine andere Seite der Medaille. Manch ein Preisträger hielt es in diesem Jahr nicht für nötig, auf Wilfrieds Einladung zu antworten. "Ist es Faulheit, Arroganz oder Überheblichkeit?", fragte sich Gerd-Peter Lauer. Selbst wenn ein wichtiges Lebensereignis dem Preis im Wege steht oder mancher einfach keine Lust hat, ist es eine Frage von Respekt und Anstand, sich wenigstens zurückzumelden. Diese "Minimalanforderung", wie sie Wilfried nannte, war für den ein oder anderen Junior in diesem Jahr offenbar eine zu große Hürde.
OLC goes Social Media
Wie schaffen es Meistervereine wie der LSR Aalen oder der FLC Schwandorf , die Motivation 19 Runden lang hoch zu halten? Sie organisieren sich in WhatsApp Gruppen. Schon am Morgen wird dort das Wetter und die Flugstrategie besprochen, während dem Flug werden Meldungen zu Kurs, Speed und Wetterentwicklung abgesetzt und gegenseitig motiviert. Eine neue Komponente im Segelflugsport, und eine sehr erfolgreiche, wie man sieht.
Wieso die Königsdorfer U25-Junioren nicht zu schlagen sind
Zusammenhalt, Ehrgeiz, eine WhatsApp-Gruppe, ein unermüdlicher Coach Mathias Schunk und eine Menge Spaß - das scheinen die Erfolgsfaktoren der Königsdorfer U25-Mannschaft zu sein, wie Katharina Jochams Vortrag zeigte. Seit 2014 gibt es die U25-Liga, und mit dem SFZ Königsdorf hat sie ihren ersten Titelverteidiger. Den Königsdorfern war für die Titelverteidigung offenbar keine Idee zu verrückt und kein Weg zu weit - so zerstreuten sie sich in Runde 18 bei zweifelhaftem Wetter schonmal in alle Himmelsrichtungen, um von den verschiedensten Startplätzen aus Punkte zu sammeln. Hightech-Material muss es dabei nicht sein, wie Johannes Beyer zeigte, der in Runde 18 mit einer Ka8 wichtige Punkte beisteuerte. Und eines ist auch den Junioren klar: Die wichtigen Punkte, die "Big Points", die werden bei schlechtem Wetter gemacht. Katharina Jocham würde auch im kommenden Jahr gerne die Siegerrede halten - eine klare Kampfansage an Stadtlohn, Schwäbisch Gmünd & Co.
Ohne Jugend keine Zukunft
Das SFZ Königsdorf ging in 2017 mit 27(!) U25-Teilnehmern an den Start, der zweitplatzierte Schwäbisch Gmünd mit acht, die SFG Stadtlohn auf Platz 3 nahm mit neun Junioren teil. Aber Vereine, in denen Jugendliche in hoher Zahl und mit viel Spaß bei der Sache sind, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Bild in den allermeisten Vereinen ein ganz anderes ist. In Rund 200 der 500 Liga-Vereine meldet überhaupt kein Jugendlicher Flüge in den OLC.Und auch in der U25-Liga nahmen im Schnitt nur 23 Prozent der Vereine pro Runde Teil. "Wir haben eine tolle Spitze, mit Junioren, die jenseits der 1.000 Punkte fliegen. Doch in der Breite fehlt es überall", brachte es Gerd-Peter Lauer auf den Punkt. Es liegt an uns allen, hier etwas zu ändern, wenn unser Sport Zukunft haben soll.
 
Text: Eric Scharfenort (OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries
 
Die ‘Hausherren‘ von Poppenhausen (v. li.): Peter und Edgar Kremer im Gespräch
Clemes Pape, der Begünstigte für den OLC-Discus in der Saison 2017, berichtete packend über seinen Mega-Flug über 1.250 km von Bayreuth aus. Insbesondere der Endanflug im Bereich der Dämmerung war eine mentale Mega-Leistung!
… aber das Leben geht weiter: Moritz Althaus (AC Nastätten) ist der Preisträger für die Saison 2018. Links Stifter Wilfried Großkinsky.
Eine ganze Reihe von Bitterwasser-Aufenthalten gab es zu gewinnen … gestiftet von Wilfried Großkinsky, Ralph Bürklin (auf dem Bild ganz links) und von der Bitterwasser-Lodge selbst.
Wurde nun bereits schon zum zweiten Mal vergeben: Die LS1-f Neo (natürlich nur die Nutzung für ein Jahr), zur Verfügung gestellt von DG-Flugzeugbau hier vertreten durch Geschäftsführer Holger Back (rechts); der Begünstigte ist Nico Meißner FV Celle)
Nur wenige Plätze waren nicht besetzt … das ‘Von-Steinrück-Haus‘ in Poppenhausen war sehr gut besucht.
Kaum zu glauben … aber der von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Discus wurde schon zum 10. Mal vergeben. Dafür gab es von OLC-Boss Reiner Rose für Wilfried eine attraktive Kiste Zigarren.
Der Begünstigte für 2018: Moritz Althaus (2. von li.), links sein ‘Vorgänger‘ von dieser Saison Clemens Pape.
… das sieht fast nach ‘Pläne schmieden für die Zukunft aus‘ … wer weiß … wer weiß … Ralph Bürklin (re.) und Reiner Rose
Die Deutschen Meister der Quali-Liga (von li.): LSC Bad Homburg (1.), SFG Bensheim (3.) und SFG Steinwald (4.)
Deutscher Meister der 2. Segelflug-Bundesliga: FLC Schwandorf
Unter dem kritischen Blick von Vereinsvorsitzenden Hans Buhlmann präsentierte Julia Wanninger mit lockeren aber absolut präzisen Worten ihren Verein und einige Details aus dem Nähkästchen… eine kreativ betriebene WhatsApp Gruppe war letztendlich der Bringer, der den Erfolg mit möglich machte!
Wiederholungssieg: Das U25-Team aus Königsdorf machte wieder das Rennen …nicht zuletzt, weil unermüdlich Coach Mathias Schunk im Hintergrund nachhaltig wirkte – sei es drum, der Erfolg gibt ihm Recht!
Seit vielen Jahren fliegen sie in der Bundesliga ganz vorne mit, nun hat es endlich mal geklappt: Die LSG Aalen ist Deutscher Meister der Segelflug-Bundesliga – herzlichen Glückwunsch!
Hielten alles zusammen und brachten dank ihrer hohen Kompetenz die Show auf den Weg (von li.): Gerd Peter Lauer, Michael Möker und Heiko Hertrich – die Zuschauer dankten es mit lang anhaltendem Beifall.
 
Donnerstag, 05. Oktober 2017
Der Segelflug im Oktober - aerokurier
Pilot Report HpH Twin Shark
Die 20-Meter-Doppelsitzerklasse bekommt Zuwachs: mit dem TwinShark von HpH. Ein „Hai“ für Raubzüge in Meisterschaften und Wettbewerben? Gerhard Marzinzik ist den neuen Gegner von Arcus und ASG32 geflogen.
Vintage Glider Rallye
Bei seinen diesjährigen Treffen in Tschechien und Ungarn bringt der Vintage Glider Club ganze Schwärme historischen Geflügels in die häufig viel zu warme Luft.
Workshop Oratex
Kann man einen echten Oldtimer mit modernem Hightech-Gewebe bespannen? Frank Thies vom Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe berichtet, wie sein Verein die Probe aufs Exempel machte und einem Schulgleiter SG 38
mit Oratex ein zeitgemäßes Finish verpasste.
ASK 18
Schon bevor Hermann Nägele und Richard Eppler den Phoebus in GFK bauten, wurde dieser Werkstoff im Flugzeugbau verwendet – für Abdeckungen, Bugkappen, Verkleidungen oder Schalensitze. Alles nur Kleinteile. Mit der ASK 18 endete die Gemischtbauweise.
Highlight: Pilot Report CoAX 2D
Dass ein privates deutsches Unternehmen einen Hubschrauber konstruiert und bis zur Serienreife weiterentwickelt, ist absolut außergewöhnlich. aerokurier-Autor Toni Ganzmann hat CoAX 2D aus Thüringen auf Herz und Nieren getestet – und ist durchaus angetan von dem Fluggerät.
 
Samstag, 30. September 2017
OLC Liga - Finale 2017
07. Oktober 2017, ab 13.00 Uhr in Poppenhausen im ‘Von-Steinrück-Haus‘

Das hat der OLC für euch vorbereitet:

13:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste, Einführung in das Programm

13:10 Clemens Pape (Gewinner des OLC - Discus für 2017):
          Motivation, Planung und Durchführung eines Langstreckenfluges

13:45 Siegerehrung OLC Junior Challenge 2017

13:55 Vergabe OLC – Discus für 2018 (mit Wilfried Grosskinsky)

14:00 Siegerehrung Young Eagle Speed Cup 2017 (mit Ralph Bürklin)

14:05 Matthias Arnold (Gewinner der OLC – LS1-f neo für 2017):
          Erfahrungen mit den neuen Winglets für LS-Flugzeuge
          anschließend Vergabe der LS -f neo für 2018 (mit DG Flugzeugbau)

14:20 Siegerehrung ‘Europaweiter Bitterwasser Junioren Cup 2017‘ (mit Rainer Hog)

           anschließend Neues von der Bitterwasser Lodge, evtl. mit Video

14:35 Siegerehrung Champion 2017 - Speed OLC Deutschland

14:45 Siegerehrung Champion 2017 - OLC Plus Deutschland
          anschließend Kurzvortrag von Mathias Schunk zu seinen TOP Alpenflügen

15:00 – 15:30 Pause & Erfahrungsaustausch (ca. 30 Minuten)

15:30 Heiko Hertrich: Rückblick auf die Liga-Saison 2017

16:10 Siegerehrung Quali-Liga
          Die Siegermannschaft (LSC Bad Homburg) präsentiert sich

16:40 Siegerehrung 2. Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (FLC Schwandorf) präsentiert sich

17:10 Siegerehrung U 25 Liga
          Die Siegermannschaft (SFZ Königsdorf) präsentiert sich

17:40 Siegerehrung Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (LSR Aalen) präsentiert sich

> Verabschiedung und voraussichtliches Ende 'des offiziellen Teils' gegen 18.30 Uhr
   Danach noch zusammensitzen bei Bier/Limo & Würstl

Aber was wir noch sagen wollten:
Ein sehr turbulentes, weil ereignisreiches Sportjahr findet nun mit dem OLC Liga-Finale am 7. Oktober seinen Abschluss. Wer die engagierten Reports der Vereine im OLC-Magazin mitverfolgte, hat natürlich längst mitbekommen, dass hier in den OLC-Ligen während der ganzen Segelflugsaison, unabhängig ob Hammerwetter oder nur quasi Obenbleiben möglich war, die Post abgeht. Spannung also ohne Ende: Die einen kämpfen um den Sieg, die anderen bis zur letzten Runde um’s Überleben – aber so funktioniert eben der Sport. Unterm Strich stehen nach Ende der Liga-Saison nunmehr die 100 TOP-Breitensportvereine in Deutschland definitiv fest. Die besten in ihrer Liga sind Deutsche Meister und/oder steigen in die nächst höhere Liga auf!
In einer Mischung von Unterhaltung, Information und Siegerehrung würdigt und präsenteirt der OLC die Besten und hat alles für einen spannenden Nachmittag vorbereitet.
Die Moderation obliegt einmal mehr einem ‘Kompetenz-Team‘ mit Gerd Peter Lauer, Heiko Hertrich und Michael Möker.
Partner und Sponsoren des OLC sind als Aussteller herzlich willkommen (bitte bis spätestens 11.30 Uhr da sein).

Der Eintritt ist frei!

Der OLC freut sich auf eueren Besuch ;-)

 
Montag, 05. Mai 2014
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Was für ein Wochenende - für zumindest fast alle. Der Satz "Kaltluft unter Hochdruck" ist nicht nur Garant, jeden Segelflieger auf den Flugplatz zu treiben, sondern auch für gute Steigwerte und weite Strecken. Allerdings war das Wetter selektiv verteilt, am Samstag war der Norden auf der Sonnenseite, Sonntag war dann auch der
Süden dran.
Samstag:
Die Kaltluft hatte bereits das Voralpenland erreicht, aber ein Höhentief über Italien verhinderte, dass sie weiter nach Süden
abziehen konnte. Gut sichtbar ist die Wettergrenze im Satellitenbild von der Pfalz bis in die Lausitz. Nördlich davon leistete das Hoch
über der Nordsee schon ganze Arbeit: Die Luftmasse war in der Grundschicht kühl und brachte gute Thermik, war aber noch feucht
genug für Cumuli (aber auch im Blauen ging es gut). Lediglich von der Nordsee her zog noch eine schwache Front herein, die für
Ausbreitungen sorgte - wer aber seine Strecke auf die guten Linien gezirkelt hatte, konnte einen tollen Samstag genießen.
Sonntag:
Das Hoch war ein Stück weiter gezogen, lag jetzt über den Niederlanden und dehnte seinen Einfluss bis an die Alpen durch. Allerdings hatte der mittlerweile auf Nordwest gedrehte Wind Feuchte von Nord- und Ostsee hereingebracht, dass im flachen Noren im Vergleich zum Vortag nicht viel zu holen war. Auch südlich der Donau musste man sich noch gedulden, bis aus Stratus Cumulus wurde, war in den offenen Bereichen schon früh die gute Kaltluft des Vortages aktiv. Und wenn es verbreitet gut ist, ragen die Rennstrecken nochmals heraus - ein Blick in die Wertungslisten zeigt, dass dieser Sonntag kein Schlechter war. Selbst im Westen war trotz beginnender Warmluftadvektion noch Luft für schöne und große Strecken.

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 
Freitag, 02. Mai 2014
Frühes Highlight: Ein Fast-Tausender im Flachland
Hier geht es zum Flug von Bernd Goretzki im OLC.
Bereits im vergangenen Jahr haben wir gesehen, die Tausend im Flachland sind drin - damals sogar mit einem Standardklasse-Flugzeug. Dass aber bereits im April an dieser Marke gekratzt wird, ist schon ein überraschendes Highlight. Bernd Goretzki startet im Süden von Berlin, fliegt tief bis nach Polen hinein und holt mit 923 Kilometer knappe 1.000 Punkte. Mit ein wenig mehr Tageslänge, die im April einfach noch nicht da ist, wären die Tausend locker drin gewesen, so resümiert er.
Schon seit Tagen schielt er darauf, dass die Prognosen endlich wieder eine Streckenplanung bis in die Puszta erlauben. Kein Wunder, denn die thermischen Bedingungen über diesen unendlichen Kiefernwäldern sind umwerfend. Jeder, der einmal dieses Erlebnis genossen hat, ist einfach nur beeindruckt. Zum einen ist es optisch unbeschreiblich, so viele Bäume auf einem Haufen vorzufinden. Und zum anderen sind hier schier unglaubliche Strecken erreichbar. Bernd klärt über ein weit verbreitetes Thermikmärchen auf. „Schuld“ an den hervorragenden thermischen Bedingungen sind die Kiefern und nicht -entgegen der landläufigen Meinung- der Sandboden. Den Boden erreicht bei der Walddichte kaum ein Sonnenstrahl, die Kiefern hingegen sind optimale Wärmetauscher. Nicht einmal Regen stört die Nadligen. An ihnen bleibt kaum etwas hängen und den Rest erledigt der Sand, so Bernd und er fügt schmunzelnd hinzu: „Stünden also mehr Kiefern in Namibia …“
Als TopMeteo-Mann hat er natürlich seine Strecke entsprechend der Prognose geplant. Es ist für ihn immer wieder wichtig, die Wettermodelle praktisch zu testen und verifizieren. Er sagt: „Ausrechnen kann man viel.“ Für ihn ist ein Ziel, die Prognosen so treffsicher wie möglich zu gestalten. Heute passt alles perfekt. Basishöhe und Wolkenverteilung sind gut getroffen. Im Nordosten fliegt er allerdings noch über die geplante Wende am Ende der Puszta hinaus. Die zweite Wende im Südosten mit Blick auf die Schneekoppe will er unbedingt auch erreichen. Er schafft es, muss aber einiges an Zeitverlust hinnehmen. Vielleicht hätte es ja sonst doch noch für die Tausend gereicht. Aber man muss ja noch Ziele haben. Ein 1.250-Kilometer-Jojo in der Puszta wäre eines davon.

Text SK
Fotos: Bernd Goretzki

 
Kiefern, Kiefern und nochmals Kiefern Steigen vom Feinsten Unberührte Landschaft mit Fahrstuhl

 

Freitag, 02. Mai 2014
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 02.05.2014 um 14.00 Uhr GZ
WETTERLAGE DEUTSCHLAND:
Am SAMSTAG verlagert sich ein über Mitteleuropa angelangter Höhentrog weiter nach Südosten. Er beeinflusst mit seinen Aufgleit- und Hebungsvorgängen das Wetter vor allem im Osten und Südosten des Vorhersagebereiches. Dabei ist eine wolkenreiche Luftmasse wetterbestimmend. Gleichzeitig nähert sich von Westen her ein Hochkeil. Dieser beeinflusst mit seinen Absinkvorgängen zunehmend das Wetter im Vorhersagebereich. Mit einer nördlichen Strömung wird eine trockene, kühle und stabil geschichtete Luftmasse herangeführt.
Am SONNTAG hat dieser Hochkeil den Westen Europas erreicht und ist mit seinem Absinken für weite Teile Deutschlands wetterbestimmend. Es fließt verbreitet eine trockene und langsam auch wieder eine wärmere Luftmasse ein. An der Nordflanke des Hochkeils findet durch einsetzende Warmluftadvektion Aufgleiten statt, wodurch von Nordwesten her vor allem starke mittelhohe und hohe Bewölkung aufzieht.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36) 
SAMSTAG überwiegend gute Blauthermik bis 2200 m. SONNTAG gute Wolkenthermik bis 1200-1400 m.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG kann sich bei anfangs starker, im Tagesverlauf von Nordwesten her zurückgehender Bewölkung anfangs geringe, im weiteren Verlauf von Nordwesten her mäßige Wolkenthermik entwickeln.
Am SONNTAG wird bei wenigen Achteln flacher Cumuli gute Wolkenthermik erwartet.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG wegen abschirmenden Wolkenfeldern und Niederschlag am Alpenrand kann sich keine nutzbare Thermik entwickeln.
Am SONNTAG kann sich bei schwacher Kaltluftadvektion mäßige, stellenweise auch gute, Wolkenthermik entwickeln.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Donnerstag, 01. Mai 2014
OLC League FRANCE : 2e manche 26. / 27. avril
- Une météo peu favorable sur la France pour cette deuxième manche.
- L'AAVAVinon l'emporte à 295 km/h et se classe 9ème mondial sur 337 clubs.
- Premiers scores pour les jeunes pilotes dans la U 25 !


L'hexagone n'a pas été gâté pour cette deuxième manche du championnat des clubs avec une météo inexploitable sur les trois quarts du pays. Seul le quart Sud-est a pu s'en sortir avec de beaux vols réalisés au départ des Alpes du Sud.
C'est l'équipe de l'AAVA Vinon (Barrois, Borovyk et Thompson) qui l'emporte avec un score total de presque 295 km/h. L'AAPCA Fayence se classe second et l'ACS Romorantin troisième. Les juniors aussi ont fait leur entrée dans le classement et ont marqué des points
pour leurs clubs respectifs, autant dans la ligue ouverte à tous que dans la ligue U 25. Espérons une météo un peu plus favorable pour la troisième manche qui va se dérouler le 03/04 mai afin que tout le monde puisse jouer. Bons vols à toutes et tous !

OLC League FRANCE : 2nd round 26 / 27 of april
- Bad weather conditions for this second round.
- The AAVAVinon wins the game at 295 kph and ends up 9th on the 337 clubs scored worldwide.
- First scoring for the youngsters in the U25 !


France hasn't been very lucky regarding the weather for this second round. Only the south east corner of France and especially the southern Alps have had good conditions for big tasks.
The team of the AAVA Vinon (Barrois, Borovyk and Thompson) wins this round with a speed of 295 kph. The AAPCA Fayence is second and the ACS Romorantin third. The juniors have scored in the U 25 for the first time with flights taking off from Saint Auban.
We're hoping for better conditions all over France next week-end for the third round so that everyone can play ! Have some good flights !

Ranking of the second round: 1) AAVA Vinon 15 points 2) AAPCA Fayence 14 points 3)
ACS Romorantin 13 points
Overall ranking : 1) AAVA Vinon 26 points 2) ACS Romorantin 26 points 3) Nogaro 15 points
 
 
Mittwoch, 30. April 2014
Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini
Gelungener Einstieg
Die zweite Bundesligarunde war für Giulini´s eher durchwachsen. Zwischen ausgedehntem Regen am Freitag Abend und einem Sonntag, der erst am frühen Abend etwas Sonne zeigte, blieb nur ein durchwachsener Samstag. Dieser wurde aber von Norbert Lenz, Charly Müller, Dieter Bartek und Uwe Melzer zu netten Flügen im Rheintal genutzt.
Jan Hertrich, unser Youngster, war mit der ASW-20 des Pfälzischen Fördervereins in seiner Heimat - bei den Bundesligakollegen in Bayreuth - unterwegs. Schneller wie Norbert Lenz (LS-9, LZ) und Uwe Melzer (LS-4wl, UWE) wurde er auch in seiner 2ten Bundesligawertung unser Top-Scorer - wirklich ein gelungener Bundesligaeinstieg.

Uwe Melzer
 
AKW Biblis - nordwärts bis der
Luftraum C den Weiterflug stoppt
Dieter Bartek (LS-4WL, UY)
Schlechtes Wetter im Anmarsch
 
Mittwoch, 30. April 2014
Vereinsbericht zur Liga-Runde: FLG Blaubeuren
Sabine Dieulin, Philipp Söll und Martin Söll nach einem erfolgreichen Bundesliga-Einstand
Saisonstart in der 1. Bundesliga der Segelflieger
"Aufgrund der fehlenden Thermikentwicklung wird der Wetterbericht heute nur verkürzt ausgegeben"- das war die Aussage des Deutschen Wetterdienstes für den Südwesten Deutschlands für Samstag den 26. April.
Sabine Dieulin, Philipp und Martin Söll sowie Michael Heiß schreckten diese Aussichten nicht ab, sie bereiteten sich zum Start vor, sobald die Wolken am Himmel über Blaubeuren erkennen ließen, dass man den Platzrundenbereich des Flugplatzes Sonderbuch verlassen konnte ohne gleich im nächsten Acker wieder landen zu müssen. Und tatsächlich, Michael Heiß, der als erster an der Seilwinde der Fliegergruppe Blaubeuren startete, konnte ganz passable Steigwerte melden und machte sich trotz niedriger Wolkenbasis auf den Weg in Richtung Osten. Die anderen ließen sich schnell von Schlepppilot Heiner Krais in die Luft
ziehen und folgten.
Glücklicherweise strafte das Wetter an diesem Tag den DWD Lügen. Zwar war der Norden Deutschlands auch an diesem Tag im Vorteil, aber zum Abend hin war sogar der Weg in den Westen der Alb frei und so konnten die Piloten der Fliegergruppe einen ähnlich schlechten Saisonstart wie im letzten Jahr verhindern.
Nachdem am Ostersonntag aus Urlaubs- und familientechnischen Gründen lediglich Sebastian Bauder und Philipp Söll eine Wertung fliegen konnten, erflogen sich dieses Wochenende Philipp Söll mit 87,24 Punkten, Martin Söll (79,81) und Michael Heiß (77,85) mit
einem achtbaren 15. Platz 6 wichtige Punkte. Blaubeuren liegt damit nach dem zweiten Wertungswochenende auf dem 19. Platz der 1. Bundesliga und muss dieses Jahr das Feld wenigstens nicht ganz von hinten aufrollen.
 
Michael Heiß

 





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OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
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