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Freitag, 13. Oktober 2017
Print your OLC-Certificates - Now!
Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 

Freitag, 13. Oktober 2017
Jetzt Urkunden ausdrucken!
Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2017 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSR Aalen - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2017
Mathias Schunk - Champion Germany 2017
Reinhard Schramme  - Speed Champion Germany 2017
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 
Montag, 09. Oktober 2017
OLC Liga-Finale 2017 - die Crème de la Crème des Breitensports
Die Besten der Besten trafen sich am Samstagnachmittag im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen, um ihre Sieger zu feiern. Doch was anderenorts nicht über Händeschütteln und Urkundenübergabe hinaus geht, ist beim OLC eine Veranstaltung mit echtem Mehrwehrt. Denn wo sonst verraten Speed-Champions wie Reinhard Schramme ihre besten Linien am Hang, plaudern Segelflug-Koryphäen und Alpenspezialisten wie Mathias Schunk aus dem Nähkästchen und verraten Meistervereine Ihre Motivationsstrategien?! Neben Heiko Hertrich, der interessante Liga-Statistiken und Analysen im Gepäck hatte, und den Siegerehrungen und Vorträgen, moderiert von Michael Möker und Gerd-Peter Lauer, waren es vor allem die Junioren, die mit ihren lockeren und unbefangenen Beiträgen für einen kurzweiligen Nachmittag sorgten.
Bitterwasser satt
Gleich mehrfach räumte Clemens Pape ab, der 2017 den OLC-Discus nutzen durfte und dabei die Junior Challenge und den Bitterwasser-Cup für sich entschied. Als Gewinner des Bitterwassser-Cups geht es für Clemens nun eine Woche ins Segelflugparadies, inkl. Flug, Unterkunft und Flugzeug. Obendrauf gab es für den Sieg der Junior Challenge einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried Großkinsky. Auch der Zweitplatzierte Matthias Arnold konnte sich über einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried freuen. Angesichts dessen fiel es Clemens vielleicht nicht ganz so schwer, den OLC-Discus an Moritz Althaus weiterzugeben, der das Flugzeug direkt mitnehmen durfte und nun zeigen kann, wieso er sich zurecht unter die Top-10 der Junior-Challenge geflogen hat. An dieser Stelle dankte OLC-Boss Reiner Rose dem Stifter Wilfried Großkinsky, der den OLC-Discus bereits seit 10 Jahren Nachwuchstalenten zur Verfügung stellt.
Der Platz in Großkinskys 1.000km-Camp in Bitterwasser geht an den sechstplazierten der Junior Challenge, Mark Wenning. Ebenfalls freuen konnte sich Philipp Kapferer, der als Sieger des Young Eagle Speed Cup nun ebenfalls nach Bitterwasser fliegen darf. Gestiftet wurde der Preis von Ralf Bürklin. Die im Young Eagle Speed Cup von DG Flugzeugbau ausgelobte LS-1f  neo gibt Matthias Arnold an Nico Meißner vom FV Celle weiter.
Wenn selbst geschenkt nicht genug ist
Leider gibt es auch eine andere Seite der Medaille. Manch ein Preisträger hielt es in diesem Jahr nicht für nötig, auf Wilfrieds Einladung zu antworten. "Ist es Faulheit, Arroganz oder Überheblichkeit?", fragte sich Gerd-Peter Lauer. Selbst wenn ein wichtiges Lebensereignis dem Preis im Wege steht oder mancher einfach keine Lust hat, ist es eine Frage von Respekt und Anstand, sich wenigstens zurückzumelden. Diese "Minimalanforderung", wie sie Wilfried nannte, war für den ein oder anderen Junior in diesem Jahr offenbar eine zu große Hürde.
OLC goes Social Media
Wie schaffen es Meistervereine wie der LSR Aalen oder der FLC Schwandorf , die Motivation 19 Runden lang hoch zu halten? Sie organisieren sich in WhatsApp Gruppen. Schon am Morgen wird dort das Wetter und die Flugstrategie besprochen, während dem Flug werden Meldungen zu Kurs, Speed und Wetterentwicklung abgesetzt und gegenseitig motiviert. Eine neue Komponente im Segelflugsport, und eine sehr erfolgreiche, wie man sieht.
Wieso die Königsdorfer U25-Junioren nicht zu schlagen sind
Zusammenhalt, Ehrgeiz, eine WhatsApp-Gruppe, ein unermüdlicher Coach Mathias Schunk und eine Menge Spaß - das scheinen die Erfolgsfaktoren der Königsdorfer U25-Mannschaft zu sein, wie Katharina Jochams Vortrag zeigte. Seit 2014 gibt es die U25-Liga, und mit dem SFZ Königsdorf hat sie ihren ersten Titelverteidiger. Den Königsdorfern war für die Titelverteidigung offenbar keine Idee zu verrückt und kein Weg zu weit - so zerstreuten sie sich in Runde 18 bei zweifelhaftem Wetter schonmal in alle Himmelsrichtungen, um von den verschiedensten Startplätzen aus Punkte zu sammeln. Hightech-Material muss es dabei nicht sein, wie Johannes Beyer zeigte, der in Runde 18 mit einer Ka8 wichtige Punkte beisteuerte. Und eines ist auch den Junioren klar: Die wichtigen Punkte, die "Big Points", die werden bei schlechtem Wetter gemacht. Katharina Jocham würde auch im kommenden Jahr gerne die Siegerrede halten - eine klare Kampfansage an Stadtlohn, Schwäbisch Gmünd & Co.
Ohne Jugend keine Zukunft
Das SFZ Königsdorf ging in 2017 mit 27(!) U25-Teilnehmern an den Start, der zweitplatzierte Schwäbisch Gmünd mit acht, die SFG Stadtlohn auf Platz 3 nahm mit neun Junioren teil. Aber Vereine, in denen Jugendliche in hoher Zahl und mit viel Spaß bei der Sache sind, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Bild in den allermeisten Vereinen ein ganz anderes ist. In Rund 200 der 500 Liga-Vereine meldet überhaupt kein Jugendlicher Flüge in den OLC.Und auch in der U25-Liga nahmen im Schnitt nur 23 Prozent der Vereine pro Runde Teil. "Wir haben eine tolle Spitze, mit Junioren, die jenseits der 1.000 Punkte fliegen. Doch in der Breite fehlt es überall", brachte es Gerd-Peter Lauer auf den Punkt. Es liegt an uns allen, hier etwas zu ändern, wenn unser Sport Zukunft haben soll.
 
Text: Eric Scharfenort (OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries
 
Die ‘Hausherren‘ von Poppenhausen (v. li.): Peter und Edgar Kremer im Gespräch
Clemes Pape, der Begünstigte für den OLC-Discus in der Saison 2017, berichtete packend über seinen Mega-Flug über 1.250 km von Bayreuth aus. Insbesondere der Endanflug im Bereich der Dämmerung war eine mentale Mega-Leistung!
… aber das Leben geht weiter: Moritz Althaus (AC Nastätten) ist der Preisträger für die Saison 2018. Links Stifter Wilfried Großkinsky.
Eine ganze Reihe von Bitterwasser-Aufenthalten gab es zu gewinnen … gestiftet von Wilfried Großkinsky, Ralph Bürklin (auf dem Bild ganz links) und von der Bitterwasser-Lodge selbst.
Wurde nun bereits schon zum zweiten Mal vergeben: Die LS1-f Neo (natürlich nur die Nutzung für ein Jahr), zur Verfügung gestellt von DG-Flugzeugbau hier vertreten durch Geschäftsführer Holger Back (rechts); der Begünstigte ist Nico Meißner FV Celle)
Nur wenige Plätze waren nicht besetzt … das ‘Von-Steinrück-Haus‘ in Poppenhausen war sehr gut besucht.
Kaum zu glauben … aber der von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Discus wurde schon zum 10. Mal vergeben. Dafür gab es von OLC-Boss Reiner Rose für Wilfried eine attraktive Kiste Zigarren.
Der Begünstigte für 2018: Moritz Althaus (2. von li.), links sein ‘Vorgänger‘ von dieser Saison Clemens Pape.
… das sieht fast nach ‘Pläne schmieden für die Zukunft aus‘ … wer weiß … wer weiß … Ralph Bürklin (re.) und Reiner Rose
Die Deutschen Meister der Quali-Liga (von li.): LSC Bad Homburg (1.), SFG Bensheim (3.) und SFG Steinwald (4.)
Deutscher Meister der 2. Segelflug-Bundesliga: FLC Schwandorf
Unter dem kritischen Blick von Vereinsvorsitzenden Hans Buhlmann präsentierte Julia Wanninger mit lockeren aber absolut präzisen Worten ihren Verein und einige Details aus dem Nähkästchen… eine kreativ betriebene WhatsApp Gruppe war letztendlich der Bringer, der den Erfolg mit möglich machte!
Wiederholungssieg: Das U25-Team aus Königsdorf machte wieder das Rennen …nicht zuletzt, weil unermüdlich Coach Mathias Schunk im Hintergrund nachhaltig wirkte – sei es drum, der Erfolg gibt ihm Recht!
Seit vielen Jahren fliegen sie in der Bundesliga ganz vorne mit, nun hat es endlich mal geklappt: Die LSG Aalen ist Deutscher Meister der Segelflug-Bundesliga – herzlichen Glückwunsch!
Hielten alles zusammen und brachten dank ihrer hohen Kompetenz die Show auf den Weg (von li.): Gerd Peter Lauer, Michael Möker und Heiko Hertrich – die Zuschauer dankten es mit lang anhaltendem Beifall.
 
Donnerstag, 05. Oktober 2017
Der Segelflug im Oktober - aerokurier
Pilot Report HpH Twin Shark
Die 20-Meter-Doppelsitzerklasse bekommt Zuwachs: mit dem TwinShark von HpH. Ein „Hai“ für Raubzüge in Meisterschaften und Wettbewerben? Gerhard Marzinzik ist den neuen Gegner von Arcus und ASG32 geflogen.
Vintage Glider Rallye
Bei seinen diesjährigen Treffen in Tschechien und Ungarn bringt der Vintage Glider Club ganze Schwärme historischen Geflügels in die häufig viel zu warme Luft.
Workshop Oratex
Kann man einen echten Oldtimer mit modernem Hightech-Gewebe bespannen? Frank Thies vom Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe berichtet, wie sein Verein die Probe aufs Exempel machte und einem Schulgleiter SG 38
mit Oratex ein zeitgemäßes Finish verpasste.
ASK 18
Schon bevor Hermann Nägele und Richard Eppler den Phoebus in GFK bauten, wurde dieser Werkstoff im Flugzeugbau verwendet – für Abdeckungen, Bugkappen, Verkleidungen oder Schalensitze. Alles nur Kleinteile. Mit der ASK 18 endete die Gemischtbauweise.
Highlight: Pilot Report CoAX 2D
Dass ein privates deutsches Unternehmen einen Hubschrauber konstruiert und bis zur Serienreife weiterentwickelt, ist absolut außergewöhnlich. aerokurier-Autor Toni Ganzmann hat CoAX 2D aus Thüringen auf Herz und Nieren getestet – und ist durchaus angetan von dem Fluggerät.
 
Samstag, 30. September 2017
OLC Liga - Finale 2017
07. Oktober 2017, ab 13.00 Uhr in Poppenhausen im ‘Von-Steinrück-Haus‘

Das hat der OLC für euch vorbereitet:

13:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste, Einführung in das Programm

13:10 Clemens Pape (Gewinner des OLC - Discus für 2017):
          Motivation, Planung und Durchführung eines Langstreckenfluges

13:45 Siegerehrung OLC Junior Challenge 2017

13:55 Vergabe OLC – Discus für 2018 (mit Wilfried Grosskinsky)

14:00 Siegerehrung Young Eagle Speed Cup 2017 (mit Ralph Bürklin)

14:05 Matthias Arnold (Gewinner der OLC – LS1-f neo für 2017):
          Erfahrungen mit den neuen Winglets für LS-Flugzeuge
          anschließend Vergabe der LS -f neo für 2018 (mit DG Flugzeugbau)

14:20 Siegerehrung ‘Europaweiter Bitterwasser Junioren Cup 2017‘ (mit Rainer Hog)

           anschließend Neues von der Bitterwasser Lodge, evtl. mit Video

14:35 Siegerehrung Champion 2017 - Speed OLC Deutschland

14:45 Siegerehrung Champion 2017 - OLC Plus Deutschland
          anschließend Kurzvortrag von Mathias Schunk zu seinen TOP Alpenflügen

15:00 – 15:30 Pause & Erfahrungsaustausch (ca. 30 Minuten)

15:30 Heiko Hertrich: Rückblick auf die Liga-Saison 2017

16:10 Siegerehrung Quali-Liga
          Die Siegermannschaft (LSC Bad Homburg) präsentiert sich

16:40 Siegerehrung 2. Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (FLC Schwandorf) präsentiert sich

17:10 Siegerehrung U 25 Liga
          Die Siegermannschaft (SFZ Königsdorf) präsentiert sich

17:40 Siegerehrung Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (LSR Aalen) präsentiert sich

> Verabschiedung und voraussichtliches Ende 'des offiziellen Teils' gegen 18.30 Uhr
   Danach noch zusammensitzen bei Bier/Limo & Würstl

Aber was wir noch sagen wollten:
Ein sehr turbulentes, weil ereignisreiches Sportjahr findet nun mit dem OLC Liga-Finale am 7. Oktober seinen Abschluss. Wer die engagierten Reports der Vereine im OLC-Magazin mitverfolgte, hat natürlich längst mitbekommen, dass hier in den OLC-Ligen während der ganzen Segelflugsaison, unabhängig ob Hammerwetter oder nur quasi Obenbleiben möglich war, die Post abgeht. Spannung also ohne Ende: Die einen kämpfen um den Sieg, die anderen bis zur letzten Runde um’s Überleben – aber so funktioniert eben der Sport. Unterm Strich stehen nach Ende der Liga-Saison nunmehr die 100 TOP-Breitensportvereine in Deutschland definitiv fest. Die besten in ihrer Liga sind Deutsche Meister und/oder steigen in die nächst höhere Liga auf!
In einer Mischung von Unterhaltung, Information und Siegerehrung würdigt und präsenteirt der OLC die Besten und hat alles für einen spannenden Nachmittag vorbereitet.
Die Moderation obliegt einmal mehr einem ‘Kompetenz-Team‘ mit Gerd Peter Lauer, Heiko Hertrich und Michael Möker.
Partner und Sponsoren des OLC sind als Aussteller herzlich willkommen (bitte bis spätestens 11.30 Uhr da sein).

Der Eintritt ist frei!

Der OLC freut sich auf eueren Besuch ;-)

 
Montag, 12. Mai 2014
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Kräftiger Südwestwind ermöglichte im Schauerslalom durchaus schnelle Flüge am Hang
Ein Wochenende, dass eine breite Palette an Wetter zu bieten hatte liegt hinter uns: Fronten aller Arten, Warm- und Kaltluft, Labilität mit Schauern und Gewittern und dazu jede Menge Wind. Geflogen wurde aber trotzdem.
Samstag:
Der Samstag stand ganz im Zeichen der aufziehenden Front des Tiefs über den britischen Inseln. Gut im Satellitenbild erkennbar liegen die vorlaufenden Abschirmungen wie ein Fächer von der Ostsee bis runter in den Südwesten Deutschlands. Da sich das ganze System (inklusive nachfolgendem Regen) zügig in Richtung Osten verlagerte, war mancher Flug ein Wettlauf gegen den thermikvernichtenden Aufzug. So mancher Flug endete dann schon vor Erreichen des Heimatflugplatzes (oder es musste der Motor zu Hilfe genommen werden). Thermisch gesehen auf der - sich zunehmend verdunkelnden - Sonnenseite lagen die Bereiche zwischen im Osten und Südosten, wo die Abschirmungen zuletzt ankamen. Sonst musste man die schmale Lücke zwischen Basisanstieg und einsetzendem Regen an einem der schon gut angeblasenen Hänge
nutzen.
Sonntag:
Hangfliegen war dann auch das Thema am Sonntag: Die Fronten des Tiefs waren - getrieben durch den kräftigen Wind - in weiten Teilen kein Thema mehr. Reste sind noch im Satellitenbild am östlichen Alpenrand erkennbar. Statt dessen war jetzt die labile Kaltluft da, die dichteren Wolken im Norden gehören zu der durchziehenden Okklusion südlich des Tiefkerns. Durch den Tiefdruckeinfluss blieb die Luftmasse labil, zahlreiche Schauer lösten sich mit offenen Bereichen dahinter ab, denn über dem nassen Boden hinter einem Schauer macht die Thermik ja bekanntlich erst einmal Pause. Und der Wind hielt das ganze Geschehen abwechslungsreich. Da wundert es nicht, dass sich viele beispielsweise ans Wiehengebirge oder die Bergstrasse zurück zogen - auch wenn man bei den Schauern mitunter das Gefühl bekommen konnte, eher an/in einer "Waschstrasse" zu fliegen ...

Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 
Montag, 12. Mai 2014
Vereinsbericht zur Liga-Runde: AeC Bad Nauheim
Weder Samstag noch Sonntag konnte ein wertbarer Flug von Ober Mörlen durchgeführt werden. Durch die hoffnungslose Schauerwetterlage am Samstag fand nur ein F-Schlepp statt, der Schulbetrieb musste danach aufgegeben werden.
Der Sonntag war keine klassische Rückseite, die feuchte Kaltluft einfach zu labil. Sobald Einstrahlung erfolgte, kochte die Luft über und es kam eine Schauerserie nach der anderen. Die einzige Chance Punkte für die Bundesliga zu bekommen, bestand im Hangflug. Daher kam der Entschluss für Lars Liebert mit Co Lorenz Dierschke im Duo "OM" eine Hangeinweisung vorzunehmen und die Eigenheiten der Bergstrasse zu vermitteln. Weiterhin Thomas "Ello" Liebert mit seiner LS4 "1R", Tobias Meiler "AT" und später kamen noch Oliver Stehr "T" und Philip Pütsch "PP" hinzu. Ich war mit meinem Flugzeug "RH" vertreten.
Die Gastfreundschaft in Bensheim ist absolut vorbildlich, vielen Dank das wir starten durften, immerhin kamen 6 Gäste auf den Flugplatz.
Der Aufbau folgte direkt am Start, dadurch hatten wir kurze Wege. Nachdem Aufbau von 4 Flugzeugen, AT, OM, 1R, RH zeigte uns der Wetterkoch seine Laune und es ergoss sich ein kalter Schauer über dem Platz. Vorher konnten einige Bensheimer schon an der Winde starten. Nach dem abledern, startete Tobias als erster, danach Thomas und der Duo mit Lars und Lorenz.
Die Windenstarts bei dem Seitenwind waren nicht einfach, jedoch kamen wir alle sicher an den Melibokus. Dieser enttäuschte am Anfang OM und mich, so das wir hier tief mit anderen ein absaufen verhindern mussten. Nach 15min. sehr tiefes fliegen über dem Schloss Auerbach teilweise unter Flaggenhöhe, gelang der Aufstieg und der erste Schenkel konnte nach Norden btw. Süden angefangen werden. Lars und Lorenz hatten zu dieser Zeit einen Schauer bei Burg Frankenstein und flogen zuerst nach Süden.
Danach musste immer wieder die Wetterlage sehr gut beobachtet werden. Es war parken und warten am Melibokus, oder bei Heidelberg notwendig um die Schauerstaffel über die Odenwaldkante ziehen zu lassen. Dadurch änderte sich auch immer wieder die Windrichtung und Stärke, so das Thermik mitgenutzt werden musste um überhaupt vorwärts zu kommen.
Ello hatte als erster seine 4 Schenkel für die Bundesliga und nutzte eine trockene Phase in Bensheim zur Landung. Phillip landete kurz danach und beide konnten Ihre Flugzeuge im trockenen abbauen. Danach frischte der Wind nochmals auf und der Rückweg von Heidelberg war für AT, T, OM und RH kein Problem. Im Odenwald ging jedoch ein Gewitter mit Blitz nieder, was dann doch die labile Wetterlage deutlich zeigte. In Bensheim war immer einer am Wetterradar und versorgte uns alle mit entsprechenden Infos.
Nachdem mein 4. Schenkel an der Frankenstein erflogen war, entschloss ich mich zur Landung. Der Seitenwind machte diese nochmal interessant.
AT und OM wollten den guten Hangwind nochmal nutzen um den Schnitt für die Liga zu verbessern. Dabei zeigte die Bergstrasse Ihre Launen. Tobias konnte noch vor dem nächsten Schauer landen. In aller Eile rüsteten wir seinen Flieger ab. Oliver musste im beginnenden Regen landen, war aber kein Problem.
OM hatte weniger Glück auf dem Rückweg von Heidelberg und der Wind drehte auf südliche Richtung, so dass Sie keine Chance hatten Bensheim zu erreichen. Ein sichere Landung auf einem harten Acker war die richtige Entscheidung und mit einer kurzen Rückholtour kamen alle gesund und munter wieder in Ober Mörlen an. Der Sonntag mit seinem Wetter wird sicherlich in Erinnerung bleiben. Es hat sich gelohnt und folgende Punkte für die Liga konnte erflogen werden:
Tobias Meiler 238,04 km/ 86,17 Punkte
Rainer Reubelt 222,41 km/ 82,76 Punkte
Lars Liebert 216,28 km/ 80,48 Punkte
Thomas Liebert 186,38 km/ 72,38 Punkte
Oliver Stehr 152,99 km/ 62,13 Punkte
Philip Pütsch 91,58 km/ 34,08 Punkte
Das ergab in Runde 4 einen 5. Platz mit 16 Punkten. Gegen die guten Bedingungen am Wiehengebirge war nicht anzukommen, 335 Punkte gegenüber 249 Punkten zeigt wie gut die Hangflugmöglichkeiten im Norden sind.
In der Gesamtwertung konnten wir uns auf den 18. Platz verbessern. Eine Topleistung von allen Teilnehmern. Da alle Starts in Bensheim gemacht wurden, ändert sich die Vereinswertung nicht. Mal sehen was Runde 5 ergibt.
 
Weitere Bilder bei mir auf der Homepage unter www.dg600.jimdo.com
 
Text und Fotos: Rainer Reubelt
 
Vor dem Start in Bensheim
- noch ist es trocken
Immer wieder zogen Schauer durch
Lars Liebert mit Co Lorenz Dierschke
im Duo
 
 
Montag, 12. Mai 2014
Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFV Mannheim
Auch beim SFV Mannheim war in Runde 4 Hangflug angesagt. Der Ritt an der Bergstraße brachte den dritten Rundenplatz.
Nachdem der Samstag bei bedecktem Himmel im Rhein-Neckar Delta keine Möglichkeiten zum Streckenfliegen bot, wollten wir am Sonntag wenigstens noch einen Ehrenpunkt holen. Nur eine Handvoll Leute trafen sich frühmorgens zum Ausräumen, waren doch Schauerstaffeln, Gewitter und kräftiger, böiger Wind angesagt. Aber immerhin stand der Wind nahezu auf West, also müsste doch am Odenwaldhang was gehen!
Eine Lücke zwischen den Schauern nutzend, starteten Swen Holtmann, Michael Petzold und Lutz Heydecke mit Kurs auf die Hangkante bei Heidelberg. Für Lutz auf seiner LS7 wurde das sportlich, da nur die Winde zur Verfügung stand und immerhin 13 km bis an die Hangkante zurückzulegen waren. Aber der Anschluss klappte, und so konnten wir zu dritt die 60 km lange Hangkante zwischen Wiesloch und Darmstadt viermal hintereinander „abreiten“. Der Wind in der Höhe um die 50 km/h sorgte für problemloses Vorankommen, auch wenn zwischendrin einige Waschstraßen in Form von linienförmigen Schauern zu queren waren.
Gegen 15 Uhr hatte jeder seine 250 km in der Tasche - wie sich später rausstellte, brachte uns das einen hoch zufriedenstellenden dritten Platz in der Rundenwertung. Da nimmt man auch gern in Kauf, beim Abrüsten noch ein weiteres Mal nass zu werden! Ohne die Bundesliga hätten wir womöglich gar nicht erst zusammengesteckt…
 
Michael Petzold

 

Montag, 12. Mai 2014
Vereinsbericht zur Liga-Runde: LSV Bückeburg-Weinberg
Der Samstag begrüßte uns mit am Hang aufliegender Staubewölkung. Aufgrund dieses Umstandes und dem angekündigten Regen bedurfte es einiger Überredungskunst von Fix, um für den nötigen Ligakader an diesem Tag zu sorgen. Fix: "Heute ist Pflicht, morgen ist Kür!" 
Mit sich hebender Wolkendecke begannen wir mit den Starts. Das Vorfliegen in Richtung Westen zeigte, der Hang ging nicht extrem stark, doch sehr satt und zuverlässig. Gewiss war jedoch, dass ein "übersetzen" zum Ith heute auf Grund der vorerst niedrigen Bewölkung - gerade mit den Clubklassefliegern - schwierig werden könnte. Vorerst begannen wir die Jagd auf die Punkte am zweiten Sender (bei Lübbecke), wobei sich die Crew des Duo Discus erfolgreich bis Kilometer 38 (auf Bückeburg) vorwagte. Die Konstanz des Hangs bestätigte sich bis zum Süntel, jedoch unterließen wir erst einmal den Versuch Richtung Ith zu gleiten.
Bereits auf dem zweiten Schenkel wurden wir im Westen (hinter Lübbecke) etwas nass. Der Entschluss erneut Richtung Osten zu fliegen wurde durch Funksprüche über die geringen Ausmaße des Regengebietes unterstützt - Flughöhe und gut ausgebaute Handynetze sei dank! Der Hang trug immer besser, jedoch erreichte beim Rückflug in Richtung Westen das massivere Regengebiet die westlichen Ausläufer des Haupthangs auf Höhe Vennebeck. Doch auch im leichten Regen trug der Hang noch ausreichend stark, um bis zum zweiten Sender (Höhe Lübbecke) ausfliegen zu können. Der Rückflug klappte trotz leichtem Regen problemlos. 
In Anbetracht der Bedingungen kann festgehalten werden, dass der Tag von uns optimal genutzt werden konnte und wir entspannt auf die Kür am Sonntag warten konnten.
Nachdem am Samstag die Führung der Runde 4 herausgearbeitet wurde, galt es am Sonntag diese Führung zu halten. Dies gelang uns leider nicht, da wir auf den vierten Platz abrutschten. Dennoch konnte Sven Buschmeier die Speedpunktzahl mit seinem zweiten Flug am Wochenende von 81,54 Punkten für den LSV Bückeburg von 250,6 Punkten auf 260,36 Punkten erhöhen. Da wir die Regenschauer am Vormittag noch abgewartet haben, starteten wir um 12 Uhr mit Mario Armitter(ASW 19), Lennart Nerge/Tobias Werner(ASK 13) und Sven Buschmeier/Christian Barton (Duo Discus). Auch andere Piloten aus Braunschweig und Aue Hattorf nutzten die Hangwinde, um Ligapunkte sammeln zu können. Gegen 14 Uhr traten jedoch zwei Schauer am Hang so zusammen, dass ein Weiterflug nicht möglich war. Glücklicherweise kamen alle Bückeburger noch rechtzeitig zurück. Obwohl die Wetterbedingungen für viele Vereine nicht optimal waren, können wir mit 17 von maximal 20 Ligapunkten sehr zufrieden sein.
 
Florian Gille & Sven Buschmeier
 
Sven und Christian vor dem Start am Sonntag
Windenstartbetrieb in Bückeburg
Tobi bereitet die ASK13 vor
 
 
Montag, 12. Mai 2014
Grand Prix Tag 4: Australisch-britisches Duo brennt ein Feuerwerk ab
Favorit Sebastian Kawa holte am Montag mit Platz 9 nur einen Punkt, führt mit 24 Punkten aber weiter die Gesamtwertung an.
Parker gewinnt vor Young und Galetto
Die Tasksetter schickten das Feld heute auf eine 220km Aufgabe: Von Sisteron nach Orpierre- Col de Cabre- Guillaume-Caduc-Digne-Checkpunkt N und zurück.
Der Abflug um 14.45 klappte heute viel besser, alle Piloten konnten gleichzeitig und annähernd gleichhoch abfliegen. Die ersten beiden kurzen Schenkel boten keine Gelegenheit für irgenwelche Ausreißversuche. Das änderte sich jedoch auf dem Kurs zum Guillaume. Ein 6erPulk mit Galetto,Young,Parker, Mracek,Zube und Veron setzte sich langsam nach vorne ab, immer nah am Kurs, nicht viel Versuche nach rechts oder links, während viele Piloten offensichtlich nicht zu tief den Guillaume erreichen wollten und immer wieder ab vom Kurs nach dem Bart, der sie richtig hoch bringen sollte. Das zahlte sich nicht aus. Das Sextett erreichte in etwas mehr als 2000m die Wende und hatte da schon einen Vorsprung von 5-10km auf die Verfolger. Dann begann die Stunde von Parker/Young: Ohne zu fackeln flogen sie in den Parcours immer etwas über 2000m und erreichten ohne Kreis in 2500m die nächste Wende. Die vier Begleiter kreisten zu Beginn des Schenkels mehrfach stiegen dabei aber nicht viel besser ais das Spitzenduo im Geradeausflug. Schnell hatten diese einen Vorsprung von 10km auf Galetto und Co und 30 auf das Hauptfeld.
Der kurze Schenkel nach Digne ließ die Höhe wegschmelzen, gewendet wurde knapp unter 2000m. Genauso lief es im Feld - mit entsprechendem Zeitversatz. Die beiden Führenden mussten auf dem Weg nach Hause bis auf 1400m runterfliegen, bekamen dann aber den rettenden Bart für den Endanflug. Die Verfolger konnten dahinter noch ein wenig aufholen, an mehr war nicht zu denken. Mit einem 130er Schnitt erreichten sie zeitgleich Sisteron, wobei Young 12 Sekunden für zu geringe Höhe kassierte.
Der Brite Youg lieferte übrigens schon am ersten Wertungstag ein super Rennen ab, das jedoch wegen eines negativen Abflugs
nicht gewertet wurde. Uli konnte wieder punkten und Didier Hauss 3 Punkte auf Kawa gutmachen.
 
Georg Theisinger

 

Aufgabe Tageswertung Gesamtwertung

 

Montag, 12. Mai 2014
Grand Prix Tag 3: Taylor gewinnt vor Kawa und Vidal
Tilo Holighaus ging am Sonntag punktemäßig leider leer aus.
Espresso, Espresso- klein -heiß- bittersüß
Nachdem es den ganzen Vormittag geregnet hatte, ging dann nachmittags das Fenster auf: Eine 70 km Aufgabe doppelt umrundet stand auf dem Zettel: Nach Westen den Chabre entlang, 20km nach Norden, zum Checkpunkt Süd und nach Sisteron.
Ein Teil der Aufgabe wurde schon vor dem Abflug entschieden. Während die Masse der Piloten am Haushang im Südosten des Platzes nicht über 1400-1500m NN kam, gelang es einigen Piloten in eine komfortable Abflugposition zu gelangen. Aboulin und Schröder im Westen der Linie (2000NN), Hauss im Norden(2300NN), Vidal und Kawa weit im Osten(2200NN). Diese Piloten konnte mit fast maximaler Höhe die Linie mit exakt der Öffnung überfliegen(süß). Die anderen mussten deutlich tiefer bzw später das Rennen angehen(bitter). Schröder und Hauss eröffneten das Rennen, das direkt in den Hang des Chabre führte, der auch nicht enttäuschte. Didier wendete als erster und gab mächtig Gas auf dem Kurs nach Norden. Seine Verfolger kurbelten einmal hinter ihm, was dazu führte, dass sie ihn auf dem 3. Schenkel einholten mit einem Höhenplus von ca.300m. Danach ging alles seinen Gang. Der Spitzenpulk gab Gas und bei immer besseren Bedingungen war an ein Einholen nicht mehr zu denken. 
Ausgebufft flog Kawa, der hin und wieder eine scheinbar unkonventionelle Entscheidung trifft: bei der zweiten Runde verzichtete er auf den Chabrehang und suchte im Luv die Thermik. Strait ahaid Bruce Taylor, und das als Hochgebirgsspezialist. Toll Uli Schwenk, mit einem mageren Abflug weit nach vorne geflogen.
Tageswertung: 1. Taylor 10P, 2. Kawa 8P,  3. Vidal 7P
Noch zwei Anmerkungen: 1.Tracking ist toll, besonders wenn es keine Aussetzer hat an den kritischen Stellen.
2. Das Abflugprozedere sollte optimiert werden, wie auch immer. Es schmerzt zu sehen, dass Piloten von Anfang an chancenlos in Rennen gehen müssen, besonders bei so kurzen Strecken.
 
Alle Wertungen gibt es unter: www.sgp.aero/final2014
 
Georg Theisinger

 





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13. Oktober

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OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
Platin Sponsoren
Platin SponsorenPeter H. BraaschBürklinaerokurier
Gold Sponsoren
Gold SponsorenFliegerstromDeutscher WetterdienstILECDG FlugzeugbauAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMTQ AvionicsCobra TrailernavITerTopMeteoLXNAVbinderHPHLANGE Aviation GmbHJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserM+D FlugzeugbauOLC Sponsor werden?
Silber Sponsoren
Silber SponsorenSegelflugschule WasserkuppeRent a GliderIMI GlidingMilvusTostSiebertWINTER InstrumentsClouddancers
Bronze Sponsoren
Bronze SponsorenFLIGHT TEAMOLC Sponsor werden?
OLC Partner
OLC PartnerSoaring Society of AmericaGliding Federation of AustraliaKoninklijke Nederlandse Vereniging voor Luchtvaartconono GmbHFAIBarronHiltonCupDEUTSCHER AERO-CLUB E.V.Segelflugverband der SchweizSoaring Association of CanadaOLC Sponsor werden?