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Dienstag, 25. Juli 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 15 - Frontenspielchen. Das Juli-Wetter will und will einfach nicht zur Ruhe kommen. Während die Temperaturen durchaus der Jahreszeit angemessen waren, mutete der Wind fast schon herbstlich an, was vor allem für den Sonntag galt. Der trieb über das Wochenende gleich mehrere Fronten über uns hinweg. Wenn man die Lücke erwischte - oder einen die Lücke erwischte - waren aber auch durchaus gute Bedingungen drin. Und als Alternative zur Thermik gibt es ja auch noch den einen oder anderen Hang ...
Samstag:
Gleich mehrere Wetterräume zeigt das Satellitenbild vom Samstag, hier das Bild von 17Uhr MESZ: Im Bereich einer nach Nordosten ziehenden Front/Konvergenz sind zum Teil sehr kräftige Gewtter entstanden, deren ausladenden Cirrenschirme man noch gut in Richtung Vorpommern erkennt. Dahinter folgte ein breiter Streifen mit einer trockenen, aber weiter labilen Luftmasse nach. Indiz dafür waren die (im 14Uhr-Bild noch nicht so eindeutig erkennbaren) Gewitter, die sich von der Alb bis ins Sauerland hinein erstreckten und auf diesem Bild bereits ihre auswehenden Cirrenschirme zeigen. Anfangs noch zweifelhaft, besserte sich dann westlich des Rheins die Wetteroptik, bevor dann von BeNeLux her schon der nächste Aufzug folgte. Geht es auch ungestört? Ja, weitgehend im Süden ...
Sonntag:
Zwar ganz anders, aber ebenso dynamisch zeigt sich das Bild vom Sonntag: Der kräftige Wind vor einem in Richtung Nordsee ziehenden Troges drehte nicht nur auf Südwest, sondern auch auf. Die Front, die am Vortag noch im Westen aufzog, lag dann zum frühen Nachmittag bereits an Oder und Donau.
Dahinter zeigt sich ein eher chaotisches Himmelsbild, mit einer bunten Mischung aus Reihungen, Ausbreitungen und Schauerwolken. Typisch, dass es hinter der Front erstamal aufgeht, bevor dann wieder mehr Feuchte und Labilität nachfließt, wenn Trog und Höhenkaltluft kommen. Diese Lücke(n) zu packen, hatte etwas von "auf einen fahrenden Zug aufzuspringen".
Ausgangspunkt aber dennoch für doch noch den einen oder interessanten Flug(weg), ob nun mit/gegen den Wind oder quer zum Wind am Hang - manchmal sogar beides ...
Wer hat was draus gemacht?
Das schöne an der Liga ist ja, dass jeder aus den Bedingungen das machen kann, was das Wetter so hergibt (oder sollte man sagen: "muss"). So war natürlich der Süden/Südosten am Samstag deutlich im Vorteil. Spitzenreiter Aalen konnte mit 323 gleich mal die Latte hoch hängen und mit Donauwörth und Wolf Hirth von der Hahnweide lagen die "üblichen Verdächtigen" am Samstag im Ranking der Liga 1 bereits ganz vorne. Am schnellsten unterwegs waren diejenigen, deren Kurse bis fast an den Bayerischen Wald nach Osten führten. Bei nur wenig Rücken-/Gegenwind war das Ziel, in den besten Wetterraum zu kommen/zu bleiben. Markus
Frank gelang so der schnellste Flug der Runde (115km/h) in Liga 1. Um dann am Sonntag doch noch abgefangen zu werden ...
Der Südwest stand gut auf Wiehengebirge und Ith und so konnte der LSV Rinteln nicht nur mit schnellen Flügen sondern auch mit einem geschlossenen Mannschaftsergebnis nach vorne fliegen, um am Ende den Rundensieg mit gut 10km/h Vorsprung zu holen. Aalen wurde auf Rang 2 verdrängt, gefolgt von Oerlinghausen die ebenfalls von Rinteln aus unterwegs waren.
Auswirkungen auf die Gesamtwertung hat diese Runde eher wenig. Aalen hält nunmehr seit Runde 8 die Spitzenposition und kann diese sogar nochmal etwas weiter auf jetzt 26 Punkte Vorsprung ausbauen.
In Liga 2 war die Runde mit dem Samstag (fast) schon entschieden. Schwandorf, Laichingen und Hersbruck hatten einfach den besten
Anschluss an das gute Wetter im Süden/Südosten und wussten das entsprechend zu nutzen. Taktik und Flugwege unterschieden sich
dabei kaum von denen aus Liga 1 im selben Wetterraum. Mit 117km/h wurde der schnellste Flug über alle Ligen aber am Sonntag geflogen. Benedikt Lang flog von Ober Mörlen aus erst ein Jojo im Rheintal, um dann mit Rückenwind bis kurz vor Kassel die Ligaspeed zu machen. Und flog von dort aus auch wieder nach Hause - was in dieser Runde nicht allen gelingen sollte.
Mit dem Rundensieg festigt Schwandorf Platz 1 in Liga 2 und hat nun 18 Punkte Vorsprung vor Lichtenfels. Etwas Anschluss verliert
Stadtlohn, liegt aber noch auf Rang 3, an den sich langsam Laichingen heranschleicht.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Dienstag, 25. Juli 2017
LSG Fallersleben: Gut gekämpft
Das Wochenende der Runde 15 war in Norddeutschland wieder durch hohe Labilität und wenig fliegbares Wetter geprägt. Am Samstag hat es in Ummern nicht einmal zum Schulbetrieb ausgereicht. Auch der Sonntag begann mit wenig Sonne und reichlich Regen. Als gegen Mittag mit der Front auch der letzte Regenschauer nach Osten abgezogen war, fanden sich tatsächlich noch einige Segelflieger, die an erfolgreiches Ligafliegen glaubten. So wurden für Arne Brüsch und Franz Liebertz eine ASH25 sowie für Helge Liebertz seine LS1f zusammengesteckt. Als Dritter im Bunde holte Benno Beesten seinen Nimbus aus dem Hangar.
Der erste Startversuch gegen 14:00 war noch erfolglos und Arne und Helge mussten eine Parallellandung hinlegen. Ab 14:30 waren die Bedingungen dann besser und alle drei LSG-Flugzeuge konnten sich Richtung Celle aufmachen. Ganz einfach war es auf dem schräg gegen Wind verlaufenden Schenkel aber nicht. Arne und Helge wendeten im Raum Hodenhagen, um dann mit Rückenwind Strecke zu machen. Benno flog bis an den Bremer Luftraum, bevor er einen schönen Rückenwindschenkel bis hinter Lübtheen folgen ließ. Trotz moderater Steigwerte konnte mit der offenen Klasse viel geradeaus geflogen werden. Auch die ersten 20km gegen den frischen Südwest-Wind liefen noch ganz gut, dann musste auch Benno – wie schon Arne zuvor – etwas kämpfen, um weiter voran zu kommen. Ab Uelzen lief es dann wieder besser und Benno konnte ein schönes Nachmittags-300er schließen und kurz nach den anderen wieder in Ummern landen.
Mit den drei „späten“ Flügen hat die LSG das Wetterfenster der Runde 15 gut ausgenutzt und sich Rundenplatz 15 und 6 wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpft. Auch Arni Weber platzierte einen erfolgreichen Wertungsflug in dieses Fenster und erkämpfte der LVI den Ehrenpunkt.
 
Benno Beesten
 
Hinter der abziehenden Front baut das Wetter auf
Trauriger Anblick im Endanflug: die Reste des Segelfluggeländes Repke
Arne, Franz und Helge freuen sich nach erfolgreichen Ligaflügen
 
Dienstag, 25. Juli 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt: Runde 15 - Nur was für die Langohren?!
20m Spannweite sollten es schon sein, um am vergangenen Wochenende unter die ersten Drei des SFZ-Teams zu fliegen. Am Samstag galt es den lokalen Schauern, die sich schon vor 12 Uhr entwickelten, geschickt auszuweichen und möglichst nicht aus dem oberen Drittel des Konvektionsraumes herauszufallen. Der Sonntag war trotz gegenteiliger Vorhersage des GFS-Modells in der Rheinebene doch genauso „gut“ fliegbar. Deutlich mehr Wind machte es im unteren Höhenband aber noch anspruchsvoller – kein Wetter für die Hornissen!
Bernd Schwehm in der ASH31 (SKY, 72 kmh) und Fritz Thiessen/Roland Fricke im DuoXLT (FT, 71 kmh) standen am Samstagabend für das SFZ-Team in der Wertung. Sie schafften es vor und hinter den Schauern in der Rheinebene die Jojo-Strecken für die Ligawertung zu platzieren.
Andreas Schottmüller, am Samstag noch kläglich an der Mindeststrecke gescheitert, zeigte am Sonntag sein Können und jagte die endlich wieder EASA-zertifizierte LAK 12 (KT) unter den Wolkenwürsten entlang. Nachdem Peter Höll am Vormittag noch an der Fahrwerksverriegelung á la CCCP verzweifelte, schaffte Andreas danach auf der sowjetischen Wunderwaffe der 1980er Jahre den schnellsten Schnitt des Tages von Dannstadt aus.
Deutlich schneller und damit Teambester war diesmal Frank Fröhlich (63, 86 kmh). Er flog bei kräftigem Westwind die ASG32Mi doppelsitzig vom heimatlichen Mosenberg aus. Zwischen Marburg und Grifte fand er zweimal ein Wolkenband, welches für die enorme Rückenwindkomponente aber etwas zu kurz war.
Team-Resultat: Zehn Punkte auf das Mannschaftskonto und Gesamtplatz 7 verteidigt. Wir sind für die letzten Runden gerüstet und haben dann auch Mango, unseren Vorturner, wieder am Start!

Fotos: Frank Fröhlich, Peter Höll
Bernd Schwehm
 
ASG32Mi – Premiere auf dem Mosenberg Wolkenhimmel über Waldhessen Andreas Schottmüller begeistert vor der LAK12

Dienstag, 25. Juli 2017
SFZ Königsdorf: 2 + 6 + 11 = 2 mal 1 + 4
Königsdorf freut sich über den fabrikneuen Discus 2b und nützt ihn gleich für die U 25 Liga. Foto: Mathias Schunk
Mit einem zweiten Platz in der Juniorenliga, einem sechsten Platz in der Alpenliga und einem elften Platz in der Bundesliga beendet das SFZ die 15. Ligarunde. In der Tabelle liegen wir damit weiterhin sowohl bei den Junioren, als auch in der Alpenliga an der Tabellensitze, in der Bundesliga machten wir einen Rang gut und sind jetzt vierter.
Der Samstag zeigte sich zunächst gar nicht so, wie er in den farbenfrohen PFD Prognosen (egal ob gelb oder dunkelbalu, je nach Anbieter) für uns vorhergesagt war. Später war dann auch nicht eindeutig, wo die besten Bedingungen sein würden, daher teilte man sich auf. Die beiden Doppelsitzer Gespanne Marcel Sohnius/Thomas Wolf und Benjamin Bachmaier/Markus Eggl flogen im Flachland und versuchten sich westlich des 2017 deutlich vergrößerten Luftraum des Münchner Flughafens Richtung schwäbisch Alb. Mit einer Ligawertung von 85,5 km/h kehrte der Arcus mit marcel und Thomas nach Königsdorf zurück, während es Benni und Markus im Duo auf 80,8 km/h brachten.
Mathias Schunk versuchte sich dran entlang der ersten Hügelkette für die Alpenliga eine Wertung zu fliegen. Bereits nach den ersten Kilometern zwischen Blomberg, Tegernsee und Schliersee meldete er durchaus brauchbare Bedingungen über Funk an die Teamkollegen. Nikolai Wolf und Johannes Beyer, die beide zunächst im Alpenvorland unterwegs waren, flogen daraufhin auch in die Berge. Zwischen Wendelstein und Schloß Neuschwanstein erzielten sie am Ende die Ligawertungen. Nikolai war mit 86,5 km/h nur knapp langsamer als Mathias und erzielte die beste Junioren Wertung des SFZ. Johannes vervollständigte mit 70,7 km/h nicht nur die Alpenwertung, sondern war in dem niegelnagel neuen Discus 2b beim ersten Überlandflug auch zweitschnellster Königsdorfer Junior. Der 16-jährige Lukas Keibel flog im Alpenvorland und erzielte dabei für die Juniorenwertung 26,7 km/h. Joseph Reinisch erzielte zwar 52 km/h, hatte aber zunächst nur das Flarm file hochgeladen. Die Ummeldung auf ein IGC valides files wurde dann erst Sonntag um 10:01:07h abgeschlossen... Vervollständigt wurde daher das Junioren Trio von Jakob Edmaier, der in Achmer auf der Junioren Qualfi flog und einen Ligawertung von 51,6 km/h erreichte.
Die Junioren vergrößern ihren Vorsprung an der Tabellensitze auf ihre hartnäckigsten Verfolger aus Stadtlohn um vier Punkte. In der Alpenliga war das Mass der Dinge die Südfrankreich und die Alpensüdseite. Das SFZ landet auf Rang sechs und macht auf den österreichischen Tabellenzweiten SMBC Kirchdorf/Micheldorf drei Punkte gut. In der Bundesliga langte uns Rundenplatz elf um in der Tabelle an den Schwäbisch Gmündern vorbei zu ziehen. 
Meine vorsichtigen Glückwünsche gehen hiermit schon mal Richtung Aalen, denn ich glaube nicht, dass Euch den Titel noch jemand streitig machen wird.
 
Mathias Schunk

 

Montag, 24. Juli 2017
FLG Piloten in gewaltigem Aufwind
Als am Samstag um die Mittagszeit die Piloten der FLG Blaubeuren noch auf das ansteigen der Wolken warteten, machte Altmeister und Fluglehrer Charlie Bauder darauf Aufmerksam, dass gegen später starke Gewitter vorhergesagt sind und ein früher Start sinnvoll ist.
So starteten die 3 Segler bei einer Wolkenbasis von nur 400 Metern. Da die Wolken jedoch gute Steigwerte lieferten kamen die Blaubeurer Erstligisten rasch über die Schwäbische Alb Richtung Aalen. Dort standen auf dem Fluggelände in Aalen-Elchingen noch über 10 Flugzeuge am Start, als bereits die Segler aus Blaubeuren lautlos über deren Fluggelände hinweg schwebten. Vermutlich gelockt durch die FLGler starteten die derzeit erstplatzierten vom LSR Aalen ebenfalls in den nun ansteigenden Himmel. Entlang des Altmühltals entwickelten sich gute Steigwerte. Diese hörten jedoch zwischen Beilngries und Kelheim auf woraufhin die Piloten kehrt machten. Ab Heidenheim fingen dann, wie bereits durch Charlie Bauder vorhergesagt, die ersten Schauer an. Vor den Schauern fanden das Doppelsitzerteam Martin und Philipp Söll im Blaubeurer Hochleistungssegler Arcus gute Steigwerte und konnten Dirk Ströbl wertvolle Informationen liefern. Nach einer kurzen Lücke ging es ab Laichingen weiter mit den Schauern, an denen hervorragendes Steigen genutzt werden konnte.
Ohne einen Kreis ging es dann bis kurz vor Albstadt. Auf dem Rückweg saugte es die schneeweisen Segler regelrecht in den schwarzen Himmel. Dabei waren Steigwerte von über sechs Meter pro Sekunde keine Seltenheit. Ströbel meinte im Funk noch er wäre gerade geblitzt worden, als neben ihm ein Blitz gen Boden ging. Joachim Krais, der bis kurz vor Regensburg flog, konnte auf seinem Rückweg ebenfalls die starken Aufwinde vor den Gewittern nutzen und seinen Flug nach Westen verlängern.
Nachdem die Segler schnell in die Anhänger oder den Blaubeurer Hangar verfrachtet wurden konnten die Ergebnisse betrachtete werden. Mit 100,69 Punkten war Joachim Krais auf seinem neuen Ventus 2cm schnellster Blaubeurer, gefolgt von Dirk Ströbl mit 95,85 Punkten in seiner LS 8 und neuen Neo-Winglets. Ergänzt durch den optimierungsbedürftigen Flug von Martin und Philipp Söll mit 92 Punkten gelang den FLGlern immerhin Rundenplatz 8. Auf der Tabelle stehen sie nun Punktgleich mit der SFG Ludwigshafen auf dem 11ten Platz. Die Fliegerkollegen vom FSV Laichingen konnten sich mit Rundenplatz 2 in der Zweiten Liga auf Platz 4 vorschieben und träumen schon von einem Aufstiegsplatz.
 
M. Söll
 
Joachim Krais beim Start zu einem rasanten Flug. Dirk Ströbl in seiner LS8. Martin und Philipp Söll auf Punktejagd.

 

Mittwoch, 17. Mai 2017
Rundensieg für den Aero-Club Nastätten
Der Samstag entwickelte sich entgegen der Wettervorhersage zum deutlich besseren Tag des Wochenendes, sodass alle drei Wertungsflüge des ACN an diesem Tag geflogen wurden. Die schnellen Flüge von Holger Back, Moritz Althaus und dem Team Martin Fuhr/Peter Fabian machten den Sieg des Aero-Clubs in dieser Runde möglich.
Holger Back, zweifacher Vizeweltmeister im Segelflug, gelang mit einer Geschwindigkeit von 130,17 km/h der schnellste Flug des ACN. Er flog mit seiner LS-10 mit 18 m Spannweite fast nur über der Eifel und erreichte 114,69 Punkte. Moritz Althaus flog mit einer Geschwindigkeit von 115,25 km/h den zweitschnellsten Flug für den ACN. In der LS8 mit 18 m Spannweite war er ebenfalls überwiegend in der Eifel unterwegs. Er berichtet von einer anfangs tiefen Wolkenbasis, die die ersten beiden Schenkel spannend gestalteten. Die großräumig vorhergesagten Gewitter traten nur einzeln auf und stellten kein Problem dar. Auf Nachfrage durfte Althaus mitten durch die Kontrollzone der US Airbase Spangdahlem fliegen.
Mit einer Geschwindigkeit von 114,1 km/h lieferten Martin Fuhr und Peter Fabian in der ASH25 Mi mit 26,5 m Spannweite den dritten Wertungsflug der Siegerrunde. Ihr Bundesligazeitfenster begann mit einem 44 km langen Rückenwindschenkel. Nach der Wende flogen sie mit 30 km/h-Gegenwind in Richtung Utscheid bis zur französischen Grenze. Der dritte und letzte Bundesligaschenkel brachte das Team mit Rückenwind in die Nähe der Stadt Biedenkopf.
In der Tabelle macht der ACN einen Sprung nach oben - Es geht von Rang 12 auf Rang 3. Die ersten Ränge belegen der SFG Donauwörth-Monheim, gefolgt vom LSR Aalen. Was die Gesamtsumme der Rundengeschwindigkeiten angeht, ist der ACN Tabellenführer. Insgesamt haben diese Runde neun Flüge aus Nastätten die Mindestgeschwindigkeit von 40 km/h überschritten. Der große Kreis von Bundesliga-Pilotinnen und –Piloten birgt viele Möglichkeiten für den ACN zu punkten, die Wetteraussichten für die kommende Runde sind jedoch erneut herausfordernd.
 
Text: Jens-Christian Henke, Carolin Fuhr
Fotos: Carolin Fuhr, Martin Fuhr, Moritz Althaus
 
Holger Back in seiner LS10
Kräftige, aber lokale Schauer
Nach Freigabe tief über der US Airbase Spangdahlem
 
Dienstag, 16. Mai 2017
Später Sonntag bringt Fallersleben tollen vierten Platz
Auch in Runde 5 gab’s in Ummern gerade mal einen verkürzten Überlandflugtag. Der Samstag taugte kaum zum Überlandliegen und es wurde in Ummern wegen Regens mehrfach aus- und eingeräumt. Auch der Sonntag begann mit Regen zum Frühstück, zeigte sich ab Mittag aber freundlich und beide Vereine (LSG und LVI) schickten neben einigen Schulflugzeugen ihre Streckenflieger in die Luft.
Am Rande einer Abschirmung startet Helge Liebertz mit Vater Franz in der ASH25 als erster. Nach und nach folgen Günter Raab (Ventus cM), Leo Dittmer (Ventus ct), Thomas Quindel (Discus 2), Peter Meurers (LS1f), Lothar Kaps (ASW22), Arnie Weber (DG400) und Benno Beesten (Nimbus 4M). Alle zieht es zunächst Richtung Nordwesten, wobei von den Piloten die sinnvolle Flugdistanz nach Westen stark unterschiedlich interpretiert wurde. Familie Liebertz flog fast bis Nienburg, um dann ein schnelles Jojo über Heide und Göhrde bis Lübtheen folgen zu lassen. Dabei wussten die beiden die Aufreihungen optimal zu nutzen und legten satte 123 km/h für die Liga vor. Peter blieb mit seinem Clubklasseflugzeug lieber näher an den Flugplätzen der Lüneburger Heide und brachte 76 Km/h in die Ligawertung der LSG ein. Benno traf kurz hinter Celle mit Karsten Bennewitz vom AC Braunschweig zusammen und die beiden beschlossen, an diesem Tag als Team zu fliegen. Nach einer ersten Wende südöstlich Verden ging es unter Ausnutzung einiger Reihungen bis Neustadt-Glewe und dann wieder nach Westen bis Schneverdingen. Auf diesem Schenkel gesellte sich auch der Braunschweiger Arcus mit Philipp Hellwig und Markus Schmied zu den Beiden. Bei stark nachlassender Thermik ging es dann für die drei Flugzeuge etwas mühsam zurück nach Ummern bzw. Braunschweig. Letztlich gab der Nachmittagsflug für Benno 450 Streckenkilometer und 108 km/h in der Liga her.
Gerade weil die fünfte Runde wettertechnisch eher an den Süden geht, freut sich die LSG Fallersleben über einen tollen vierten Platz in der Zweitliga-Rundenwertung. Die Repker endeten am Ende etwas undankbar auf Platz 20 der ersten Bundesliga.
 
Text und Bilder 1 & 3: Benno Beesten
Bild 2: Karsten Bennewitz
 
Noch ist Warten Trumpf TEX und PP im vereinsübergreifenden Teamflug
Schöne Reihung an der Elbe

Dienstag, 16. Mai 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge in brodelndern Atmosphäre
Brauchbare Thermik mit zahlreichen Überentwicklung wurde für dieses Wochenende prognostiziert. Schon am Samstag konnten in der Rheinebene und dem Pfälzer Wald mit schönen und interessanten Flügen zwischen den Schauern der Grundstock für eine erfolgreiche Runde gelegt werden.
Am Sonntag Morgen standen dann noch einmal 15 Flugzeuge aus allen 3 Mannschaften im Grid - Wettbewerbsfeeling.  Wieder ging es bei den meisten Piloten zunächst Richtung Südwest über den Pfälzer Wald bis ins benachbarte Frankreich und schon früh sah man die Schauerlinie, die vom Westen unaufhörlich in unsere Richtung kam.  Bei imposantem Wolkenbild mit unterschiedlich hoher Basis und Vorkondensen konnte man schöne tragende Linien nutzen - aber auch recht schnell mit nassen Flügeln in die Bredouille kommen. Als die heftige Schauerlinie Dannstadt erreichte, landete ein Teil der Piloten und ein anderer Teil flog weiter in den Osten. Aber so schön es Richtung Osten auch ging, irgendwann musste man wieder Richtung Heimat und Front drehen. Die Hoffnung, das die Linie sich in der Rheinebene auflöst oder abschwächt erfüllte sich nicht. Allerdings kamen die Informationen aus Dannstadt, das dort der Regen vorbei und die Linie nicht sonderlich breit ist. Da man auch etwas Helligkeit hinter der Linie erkennen konnte und 4 Flugplätze in unmittelbarer Reichweite lagen, konnten man die "Schauerquerung" wagen... 3 Piloten gelang sogar noch der Gleitflug bis zum Dannstadter Segelfluggelände.
Die Schnellsten waren diesmal Johannes Dibbern (LS-8, S1), Dieter Bartek (LS-4WL, UY) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE). Sie erreichten Rundenplatz 4 und nette 17 Punkte.
Die U25 erflogen sich mit Johannes Dibbern (LS-8, S1), Alex Meinicke (LS-8, RS) und Jan Hertrich (LS-7, 7J) einen hervorragenden Rundenplatz 2 und sind nun in den TopTen des Gesamtklassements.
Insgesamt segelten in dieser Runde 16 Dannstadter Piloten (7 Bundesligisten, 7 aus der 2ten Bundesliga und 2 aus der Landesliga) zusammen rund 6.000km durch die hochlabile Luft - so macht das richtig Spaß.

Uwe Melzer
 
Schnelle Linien ...
... mit imposanten Bildern ... ....die aber auch Grenzen setzten.

 

Dienstag, 16. Mai 2017
AC Braunschweig: Nach langem Regen noch mit 8 Punkten belohnt
Diesen Sonntag werden einige unserer Piloten und Pilotinnen bestimmt lange im Gedächtnis behalten, weil es bis 10:30 Uhr immer noch bei uns in Waggum regnete. Somit wurden unsere Geduld und unser Durchhaltevermögen mit einem Mittelfeldplatz im Rahmen dieser fünften Runde gewürdigt. Wir wussten ja, dass die Wetterprognosemodelle noch Streckenflugoptionen für den Nachmittag offerierten.
Sechs Piloten und zwei Pilotinnen griffen an diesem Tag mit ihren Flügen in das Geschehen ein. Am Samstag hatten bereits Hayung Becker und Joshua Arntz im Arcus mit 72,05 Speedpunkten einen Flug in die Wertung gebracht.Diese drei Befürworter des kreislosen Segelfluges kamen wie folgt mit zusammen 257,52 Speedpunkten nach Hause:
Karsten Bennewitz, Ventus 2 cm/18m, 95,34 Speedpunkte,
Christian Ueckert, LS 6, 83,62 Speedpunkte,
Philipp Helwig/Markus Schmied, Arcus, 78,56 Speedpunkte,
Bennewitz war mit seinem Ventus in der Region zwischen Verden und Ludwigslust mit Benno Beesten von der LSG Fallersleben im Teamflug unter den schönen Cumuluswolken auf Strecke. Ueckert schaute sich die Gegend mit seiner kleinen LS 6 zwischen Dannenberg und Soltau im harten Bundesligamodus an. Helwig und sein Co Schmied tourten mit dem Arcus zwischen Zernien und dem südlich von Schneverdingen gelegenen Ort Neuenkirchen. Der Rundensieg ging mit schnellen 316,30 Speedpunkten an den AC Nastätten.
Die Gesamtwertung wird momentan von der SFG Donauwörth-Monheim mit 56 Punkten dominiert und der Aero-Club reiht sich mit nunmehr 29 Punkten auf Rang 22 ein. Am Abend wurden wir alle in Waggum dann noch mit einem pittoresken Regenbogen belohnt.
 
Rolf Wagner
 
Mit der freundlichen Unterstützung der Fluglotsen startete Karsten Bennewitz auf Asphalt. Ein prächtiger Cumulonimbus am Samstagabend nach dem Starkregen.
Dieses wunderbare Naturschauspiel rundete den positiven Sonntag gebührend ab.

 

Montag, 15. Mai 2017
SFZ LuDa - Den Samstag verschlafen, am Sonntag heftige Gewitter-Ritte!
Obwohl die Schauertätigkeit am Samstag deutlich lokaler vonstatten ging als erwartet, hatten die meisten SFZ-Piloten doch auf den Sonntag gesetzt. Nur Andreas Schottmüller war in die LS7 gehüpft und notierte über 1,5 Stunden schon mal einen Wertungsflug. Sonntagfrüh konnte man dann glauben, das 32. Dannstadter Vergleichsfliegen sei um ein paar Tage vorgezogen. Die Startaufstellung der drei Liga-Teams war beeindruckend. Nur die Schleppis waren unterbesetzt, sodass auch die G109 für die wasserunbelasteten Clubbies zum Einsatz kam.
Unseren Oldie Fritz Thiessen hielt es nicht am Boden, er starte als Erster und meldete bald 1600m Basis über dem PfälzerWald. Bis die Meute dann in der Luft und an der Haardtkante war, da standen schon mehrere Schauer über der tiefgrünen Waldlandschaft. Aufgabe war es dann die 2,5 Stunden voll zu machen, möglichst wenig Wasser einzusammeln und doch die Steiggebiete vor den Schauern konsequent zu nutzen. Andreas, diesmal mit der Kestrel unterwegs, musste bei 6m/s einsehen, dass gute Störklappen nicht nur im Endteil nützlich sein können. Die schnellsten im Team waren diesmal Peter Mangold (LS8, 95,3), Peter Franke (Hornet, 88,2) und Bernd Schwehm/Lutz Hildebrandt (ASG32, 88,0 ).
Auch der Dannstadter Flugplatz wurde von einer kräftigen Zelle mit Starkregen und heftigen Böen bei hochvoltiger Beleuchtung bedacht, sodass nicht alle den Heimflug antreten konnten. Schleppi Walter Decker staunte nicht schlecht, als einige Youngster den servierten Burger einem frühzeitigen Rückschlepp vorzogen und ihn erst mal zum nächsten Flugplatz schickten!
Fazit: 271 km/h und 15 Punkte auf das Liga-Konto - tolle Team-Leistung!
 
Bernd Schwehm
Fotos: Sebastian Ilg (Waschtl)
 
Die frühe Optik an der Haardtkante – die ersten schafften es bis ins Elsass!
Ein paar Tropfen – die 20 mochte das scheinbar nicht – keine Wertung!
… aber es kam noch heftiger! Zurück in Dannstadt – keine Zeit zum Abbauen!
 

Montag, 15. Mai 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Niederschläge Samstag
Niederschläge Sonntag
"Ganz schön schaurig!" Das Wetter in Runde 5 war geprägt von labiler Luft und zahlreichen Schauern und Gewittern. Das Ganze war ein Zusammenspiel eines ausgedehnten Troges/Tiefs und einer latent feuchten aber gar nicht mal so kalten Luftmasse, die durch die Maisonne zum Kochen gebracht wurde. Eisheilige haben schon anders ausgesehen ...
Samstag:
Auf dem Satellitenbild vom frühen Nachmittag (12UTC, 14MESZ) sind imposant die ausladenden Cirrenschirme der Gewitter von der Elbmündung bis hinunter zum Thüringer Wald zu sehen. Hier konvergierte die Luftmasse großräumig und brachte noch einen zusätzlichen Aspekt mit in die Labilität ein. Aber auch in Ostdeutschland, über der Alb und  über dem Osten Frankreichs sind Überentwicklungen und Gewitter erkennbar. Im Westen konnte hinter der nach Osten ziehenden Gewittelinie kurzzeitig eine etwas trockenere Luftmasse einfließen, die dann sogar gute Bedingungen brachte. Aber auch in Richtung Alpen(vorland) war es etwas ruhiger.
Sonntag:
Ein ähnliches Bild war vom Satelliten aus am Sonntag zu sehen: Erneut waren zahlreiche Gewitter unterwegs, dieses mal erneut über dem Osten, aber nun auch verstärkt im Süden Deutschlands. Bevor von Westen her eine neue Linie aufzog war es aber auch im Norden fliegbar, wo sich die Cumuli über der Heide reihten. Rückblickend auf das Wochenende kann man an beiden Tagen das Himmelbild durchaus als "chaotisch" beschreiben.
Radarsummen Samstag/Sonntag:
Die jeweiligen Schwerpunkte der Gewitter und deren Zugrichtung kann man sehr gut auf den (jeweils über 24h) aufsummierten Radarbildern erkennen: Während am Samstag vor allem der Norden betroffen war, aber zwischen Münsterland und Pfalz die Schauer fast komplett "ausfielen", war am Sonntag vor allem der Süden durchsetzt von den roten Bereichen der höchsten Niederschlagsmengen.
Wer hat was draus gemacht?
Die Niederschlagssummern und die Flugspuren zeigen, wo in Runde 5 die besten Linien/Bereiche lagen - und wer leider das Nachsehen hatte ...Während im Osten kaum zählbares herauskam, war der Samstag der Tag für den Westen und Südwesten und der Sonntag für den Norden und Nordwesten die Chance zu punkten. Die Rennstrecken im Südwesten und die Reihungen im Nordwesten ragen dabei natürlich heraus und geben eine Ahnung von der jeweiligen Taktik der Piloten.
Wer hatte nun die schnelleren und besseren Bedingungen? Welche Taktik sollte zum Erfolg führen: Ligaoptimierte 2,5h oder doch eine schnelle Phase, eingebettet in einem längeren Flug? Der Samstag war sicher der schnellere Tag im Südwesten und in der Summe auch der schnellere der beiden Wochnendtage. Da der Wind - und damit die Reihungen - eine eher untergeordnete Rolle spielten, war die schiebende Komponente nicht die allesentscheidende. Und so finden sich die Flüge der besten Ligapiloten auch in der Tages- und damit Streckenwertung - des OLC wieder.
Ihren Aufwärtstrend haben die Piloten des AC Nastätten in einenRundensieg umgemünzt.  Holger Back (115km/h) und Moritz Althaus (104km/h) machten ihre Speed über der Eifel und dem Westerwald - und damit möglichst weit entfernt von Schauern und Gewittern. Martin Fuhr/Peter Fabian (97km/h) waren etwas südlicher unterwegs und holten ihre Punkte auf einem langen Schenkel zwischen Südeifel und Siegerland.
Am Ende reichten die 316km/h für einen hauchdünnen Erfolg über den LSV Schwarzwald. Für die Winzelner (mal wieder) als Schnellster unterwegs war Matze Sturm. Seine 117km/h waren über dem Schwarzwald auf Ligaspeed angelegt. Auch wenn er mit einer für ihn eher geringen Flächenbelastung unterwegs war - es war der schnellste Bundesligaflug der Runde 5.
Michael Schlaich (99km/h) bettete seinen Ligaflug in einen längeren Flug ein, ebenso wie Martin Kühn (99km/h). Rang 3 geht an die FG Wolf-Hirth: Sebastian Nägel erreichte 106km/h,
Philipp Schulz 105km/h undf Lukas Schmidt/Anne Dumas 97km/h für die Piloten von der Hahnweide. Alle bislang erwähnten Flüge waren Flüge vom Samstag - wie die meisten der noch folgenden. Was man aber auch am "schwächeren" Tag an Punkten herausholen kann, wenn die Liga im Focus ist, zeigte die SFG Giulini. Sie nutzten die zusätzliche Luft unter den Flächen über dem Rheintal und flogen am Sonntag auf Rundenplatz 4.
Johannes Dibbern (103km/h), Dieter Bartek 100km/h) und Uwe Melzer (93km/h) waren dabei für die Ludwigshafener erfolgreich. Vom der Spitze ans "Ende": Nicht unerwähnt bleiben soll, dass trotz wiedriger Bedingungen auch im Osten und Südosten Punkte erflogen wurde - wovon die fast einsamen Flugspuren zeugen ...
In der Tabelle ist alles sehr kanpp beieinander: Die führende SFG Donauwörth hat ebenso 56 Punkte wieder der LSR Aalen auf Rang 2. Ebenfalls punktgleich und nur 2 Punkte dahinter folgen der AC Nastätten und die LSG Bayreuth.
Dass die 2. Liga der 1. Liga nicht nachsteht, haben die ersten Runden bereits gezeigt - und so auch in dieser Runde. Der schnellste Flug über beide Ligen stammt von Kilian Biechele von der SFG Bad Wörishofen. Das gute Mannschaftsergebnis komplettieren Simon (108/km/h) und Robert Schröder (1047km/h). Damit schaffen sie es als einzige, alle 3 Wertungsflüge mit einem Schnitt über 100km/h
abzuschließen, was in der Summe natürlich auch die höchste Gesamtspeed über alle Ligen hinweg bedeutet: 330km/h. Auch hier lässt der Blick in die Flüge den Schluss zu, dass die Optimierung auf die Ligawertung erfolgte.
Kilian und Simon sorgen dazu noch für einen deutlichen Rundensieg bei den Junioren. Hier steuert Sven Ernst (85km/h) den 3. Flug bei.
Rang 2 und 3 der 2. Liga 2 ebenfalls nach Süddeutschland. Alex Späth (109km/h) war der schnellste für den AC Esslingen. Wie man einen Doppelsitzer optimal an beiden Tagen ausnützt, zeigt das Team Heiko Nill/Frank Günter, dass 93km/h am Samstag und 85km/h am Sonntag erfliegt. Der FC Moosburg erreicht Rang 3 durch Uwe Wiedow (111km/h), Dominik Süß/Astrid Roberg (98km/h) und Max Dengel (67km/h). Hier führen in der Gesamtwertung Vereine, die in dieser Runde im oberen Mittelfeld landeten:
Mit 79 Punkten liegt die SFG Stadlohn weiter vorne, gefolgt vom SFZ Ludwigshafen-Dannstadt, die auf Rang 2 klettern. Mit dem LSV Oldenburg folgt dann auf Rang 3 der erste Verein aus dem Norden, punktgleich mit dem AC Lichtenfels.
 
Bernd Fischer
 
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