OLC Logo
SegelflugszeneGlidingParaHangGliding ModelGliding
FAI Affiliate Member
Nachrichten Archiv

Kontakt zur Redaktion


OLC-Magazin
... powered by Bürklin
Mittwoch, 28. Juni 2017
LSG Fallersleben: Komplette Nullnummer im Norden
Die Geschichte des Ligafliegens der Runde 11 ist für den hangfreien Teil Niedersachsens schnell erzählt: Null Thermik, null Starts, null km, null Punkte. An diesem Wochenende war in Ummern an fliegen überhaupt nicht zu denken. Am Sonntag setzte der Regen aber immerhin phasenweise aus.
LSG und LVI hatten nicht mal den Hauch einer Chance auf einen Trostpunkt in der Liga. Beide Vereine hoffen aber, schon nächste Woche wieder Vollgas geben zu können. Wenn es eine Wettergerechtigkeit gibt, müssen die nächsten Runden im Norden phantastisch werden.
 
Benno Beesten
 

Mittwoch, 28. Juni 2017
SFG Giulini: Schnelle Flüge bei starkem Westwind
Es gab für den Samstag gute Wetter-Prognosen für unser Gebiet, leider nur in einem schmalen Bereich. Große angemeldete Streckenvorhaben mussten - wieder einmal - früh beerdigt werden.
Die schnellsten Flüge erreichten die Piloten, die von Anfang an in den Westen gegen den Wind ausholten. Dies bedeutet aber zunächst bei noch tiefer Basis, sich entwickelnder Thermik und bis zu 35 km/h Gegenwind das "Außenlandeparadies" Pfälzer Wald zu queren. Eine spannende Sache, bei der man Wissen sollte was man tut.
Am weitesten flog Dieter Bartek (LS-4WL, UY) in den Westen, auf KM150 irgendwo in Lothringen drehte er um und nutzte auf einem 233km lange Schenkel den starken Rückenwind. Ähnlich agierte unser schnellster Pilot dieser Runde - Junior Nils Koster (ASG-29, LT). Er vermied mit seinem Gleitgerät unter den Aufreihungen so gut es ging das lästige Kreisen und machte mächtig Speed. Auch Karsten Knoop (Ventus cM, XH) war auf dieser Achse unterwegs und zeigte, das er den Wechsel von seiner 304 auf den leistungsfähigeren Ventus schnell zu nutzen weiß.
Nur von Bayreuth übertrumpft, bringen uns die 19 Punkte dieser Runde wieder in die TopTen. Die Junioren Nils Koster und Alexander Meinicke (LS-1c) konnten mit nur 2 Flügen den Rundenplatz 3 in der U25-Wertung belegen und befinden sich auf Gesamtrang 8.
 
Uwe Melzer
 
Misslungener Versuch am Hang der Bergstraße
Thermik über dem Daimler-Werk
Unser "Größter": Steffen Schmidts ASW-22

 

Dienstag, 27. Juni 2017
11. Runde Quali-Liga: LSC Bad Homburg baut bei mäßigen Bedingungen Führung aus
Es ist leider wieder eine eher übersichtliche Runde. Von einigen wenigen Flugplätzen Deutschlands werden richtig gute Geschwindigkeitsschnitte erflogen, überwiegend ist die Beteiligung aber eher mau. Schade, da wäre mehr drin gewesen, denn die Teilnehmer sind nicht nur punktuell zu finden. Der Spitzenreiter LSC Bad Homburg ist unter anderem Spitzenreiter, weil er sich genau diesen mäßigen Wetterbedingungen stellt. Zwar sackt er diese Runde nicht für sich ein, aber kann die Führung weiter ausbauen.
Klar sind die Bad Homburger hochmotiviert die Liga-Saison mit einem Aufstieg zu beenden. Schließlich sind sie in den letzten drei Jahren in der Zweiten Bundesliga geflogen und wollen da umgehend wieder hin. Jan Omsels, Deutscher Meister 2013 in der Standardklasse und F1-Grand-Prix-Teilnehmer, ist als Segelflugreferent eine wichtige Kraft den Leistungs-Streckenflug voranzutreiben.
Neben der Nutzung der „schwächeren Tage“ ist dies ein nicht zu unterschätzender Fakt, um einen Verein voranzutreiben. Das haben viele Vereine, die richtig gut unterwegs sind, immer wieder betont. Es braucht den Motivator und auch ein stückweit Organisator.
Horst-Walter Schwager blickt auf die ersten Runden zurück. Ein richtiges Highlight, das besonders heraussticht, gab es nicht. Vielmehr ist es die Konstanz, die von Anfang an an den Tag gelegt wurde. Auch das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre, mal ein Rundensieg ist nett, bringt aber in der Summe nicht die Platzierung vorn. Und eine konstant gute Platzierung wiederum schweißt den Verein zusammen und stachelt viele an für die Liga und die Gemeinschaft zu fliegen.
Ein wenig Training – insbesondere für die Junioren- ist eine weitere Zutat des Erfolgsrezeptes. Seit einigen Jahren werden Streckenflugseminare organisiert. Im Winter drückt man die Schulbank und im Sommer wird das praktische Training wie ein kleiner Wettbewerb organisiert. Fluglehrer und allen voran ihr bester Pilot Gerd Spiegelberg, schart zwei bis drei Flugzeuge um sich und fliegt mit ihnen im Team. Eine perfekte und simple Methode seine Leistungen stetig zu verbessern.
Die Voraussetzungen, die Führung zu verteidigen, sind also allemal gegeben. Die Konkurrenz schläft aber nicht.
 
Steffi Keller (Redaktion OLC-Magazin)
Fotos: Horst-Walter Schwager
 
Rundenwertung Quali-Liga: 1. SFV Mannheim (BW) 303,03 Speed/50 Punkte, 2. LSV Bückeburg/Weinberg (NI) 301,86 Speed/49 Punkte, 3. FSV Neustadt/ Weinstr. (RP) 299,34 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 10: 1. LSC Bad Homburg (HE) 355 Punkte, 2. SFC Ulm (BW) 285 Punkte, 3. SFZ Aachen (NW) 278 Punkte
 
Ex-Europameisterin Gisela Weinreich und Streckenflug-Doyen des LSC (er leitet die Streckenflugseminare) Lutz-Volker Benner Das Team des Spitzenreiters Startvorbereitungen

Dienstag, 27. Juni 2017
FLG Blaubeuren: Der Dritte Pilot fehlte
In dieser elften Runde der Segelflug Bundesliga wollten sich die Piloten der FLG in der topten Platzierung halten und festigen. Der starke Westwind sollte seinen Teil dazu beitragen. Gelockt von der Wettervorhersage starteten vier Segler am Samstag zur Punktejagd Richtung Osten. Bei Strecken bis ins Altmühltal kamen hierbei 244 Speedpunkte zusammen. Die reichte jedoch noch nicht, da der Sonntag ebenfalls gut fliegbares Wetter vorhersagte, so mussten erneut schnelle Flüge abgeliefert werden. So starteten der Blaubeurer Junior Lucas Kohn , das Team Christian Müller und Sebastian Wastl sowie etwas später Michael Heiß und Sabine Dieulin.
Zunächst wurden beinahe 100 Kilometer über die schwäbische Alb in den Westen geflogen um anschließend mit Rückenwind die schnellen 2,5 h zu fliegen. Einen nahezu perfekten Flug lieferte erneut der Hoffnungsträger Lucas Kohn ab. Mit seinem Flug über 386 Kilometer steuerte er seinen bisher schnellsten Flug mit 105,08 Punkten bei. Da von Westen her eine Wolkenabschirmung kam reichte es ihm leider nicht nach Hause und er musste in einem Acker bei Lonsee landen um anschliessend von seinen Kameraden im Anhänger abgeholt zu werden. Den zweiten Flug steuerte das Doppelsitzerteam mit 103,58 Punkten bei. Da Heiß und Dieulin durch den späten start nur 59 und 74 Punkte erreichten musste als dritter Flug die 86,59 Punkte von Philipp Söll vom Vortag herhalten. Zu erwähnen ist noch, dass an diesem Sonntag nur 4 Piloten in ganz Baden-Württemberg schneller waren als der Blaubeurer Junior Lucas Kohn. Mit Rundenplatz 11 hielten sich die Blaubeurer auf Tabellenplatz 8.
 
M. Söll
 
Dienstag, 27. Juni 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 11 - und wieder hat das Wetter einen bunten Straß an Varianten zu bieten: Fronten, Wind und unterschiedliche Luftmassen. Vor allem dem Fronteinfluss fielen dieses Mal (wieder) die Nordvereine zum Opfer, während es im Süden gleich an beiden Wochenendtagen die Chance gab, Punkte zu erfliegen.
Samstag:
Deutlich im Satellitenbild erkennbar die die breite, wellende Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmer. Parallel zur Höhenströmung liegend bewegte sie sich nur sehr langsam nach Südosten, Ganz im Süden lagen ebenfalls noch Reste der labilen Luftmasse der Vortage. Zwischen beiden machte sich eine warme und vor allem weiter abtrocknende Luftmasse breit. Vor allem im Randbereich zur Front im Norden waren in den Morgenstunden noch deutliche Wellen zu sehen, deren Strukturen sich im Bild von 12UTC bereits etwas verloren haben - ein klares Indiz für die hier deutlich spürbare Windkomponente.
Sonntag:
In der Nacht zum Sonntag sollte dann etwas Schwung in das Wettergeschehen kommen: Angetrieben durch einen/Tief Trog über den
britischen Inseln kam die Front nun etwas raschen nach Südosten voran und lag nun in einem Streifen zwischen Nordschwarzwald und Fläming. Da rückseitig der Nachschub an Feuchte nicht abreissen wollte und auch ein Tief über Südosteuropa seine hohen Cirren bis über die Ostalpen und nach Tschechien hinein schob. war der fliegbare Streifen sehr eingeschränkt. Zumindest die Alb konnte aber noch mit durchaus brauchbarem Wetter aufwarten.
Wer hat was draus gemacht?
Viele haben etwas draus gemacht! So sind in beiden Ligen bei meisten der Teams zu Punkten gekommen. Dabei fällt auf, dass eine ganze Reihe von Flügen nicht vom Heimatplatz aus durchgeführt wurde - sei es, weil man für einen Wettbewerb sowieso unterwegs war oder aber, weil man sich die Mühe gemacht hat, auf der Straße Anschluss an die fliegbaren Wetterräume zu gewinnen. Die Flugspuren von Samstag und Sonntag spiegeln schon deutlich diese Wetterräume wieder, zeigen aber doch die eine oder andere Auffälligkeit:
Samstag unter der Front im Norden war thermisch nicht viel zu holen. Wenn man aber wie die Rintelner passend zum Wind den Hang gleich am Platz hat, kann man auch unter 8/8 seine Punkte holen. Und da der Hang lang genug ist, war für die Piloten aus dem benachbarten Oerlinghausen auch noch Platz genug.
Ebenfalls stark frequentiert war das Rheintal, wo mit den Landauern (Rundensieger in Liga 2) und den 2 Teams aus Ludwigshafen-Dannstadt durchaus ein Liga-Hotspot entstehen kann, wenn die Wetterräume etwas eingegrenzt sind. Und ebenfalls deutlich sichtbar
sind die Spuren von der DM in Zwickau, wo an beiden Tagen ein nicht unerheblicher Anteil der gemeldeten Flüge stattfand. So lassen sich die Kurse in den Flugspuren nochmal nachverfolgen.
Auch wenn das Wetter regional, manche würden auch "selektiv" sagen, war es durchaus großräumig und schnell. So schaffte es der Rundensieger LSG Bayreuth, mit 369km/h den in dieser Saison bislang besten/schnellsten Wert zu erreichen. Dabei machten Alex Müller (127km/h) und Clemens Pape (126km/h) und Heiko und Ylva Hetrich (116km/h) vor, wie es geht:
Erst gegen den Wind - in diesem Fall von Bayreuth aus bin an den Odenwald -, und dann mit Rückenwind bis in die Lausitz. Für Alex kamen in den 2,5 dabei fast 400km zusammen.
Mit einer ganz ähnlichen Taktik, aber auf der anderen Seite der Republik waren die SFG Giulini/Ludwigshafen untertwegs. Aus dem
Rheintal heraus ging es bis nach Frankreich hinein, wo noch deutlich mehr Cumuli, und dann auch Ausbreitungen standen. Nils Koster (101km/h), Dieter Bartek (113km/h) und Karsten Knoop (107km/h) sorgten hier für Kilometer und Punkte. Am Samstag-Abend hatte mit den schnellen Hangritten der LSV Rinteln noch Platz 3 inne. Am Sonntag legte die SFG Donauwörth-Monheim aber nochmal nach: Allen voran Andy Offer, der in der knappen Wetterlücke (s.o.) 115km/h schaffte. Aber auch Wolfgang Köckeis (112km/h) und David Bauder (110km/h) konnten sich gegenüber dem Vortag nochmal verbessern, und ermöglichten damit den Sprung vom zwischenzeitlich 11. Platz auf Rang 3. Damit rücken sie mit nun 115 Punkten in der Gesamtwertung näher an den führenden LSR Aalen heran (131 Punkte). Auf Rang 3 kann sich die FG Schwäbisch Gmünd vorschieben, die damit ihren Trend nach oben weiterführt. Das SFZ Königsdorf rutscht damit auf Rang 4 ab. Die führen wiederum weiterhin souverän die Junioren-Liga an. Da Stadtlohn wettertechnisch nicht punkten konnte, konnten sie die Führung sogar noch weiter ausbauen.
Auch in Liga 2 zählen die Niederrheiner zu den Verlierern. Bei ohnehin schon sehr knappen Punkteabständen wird ein "Nuller" erbarmungslos bestraft und die SFG Stadtlohn findet sich nach Runde 11 nur noch auf Gesamtplatz 4 wieder (126 Punkte). Unmittelbar
davor - nur um einen einzigen Punkt getrennt - rangiert der FLC Schwandorf, die aber auch nur diesen einen Punkt hinter dem LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn liegen. Diese hatten in dieser Runde ihren Startplatz nach Reinsdorf verlegt und so zumindest einen Punkt holen können.
Platz 1 nimmt nun der AC Lichtenfels ein. Jan Kretzschmar (116km/h), Markus Reuß (101km/h) und Gerd Peter Lauer (89km/h) nutzten ebenfalls den Samstag. Platz 2 in der Runde machen sie nun vom Jäger (Vorwoche Rang 4) zum Gejagten, denn 5 Punkte sind wahrlich kein Polster, schon gar nicht in der so ausgeglichenen Liga 2. In der nimmt der Rundensieger DJK Landau ebenfalls Fahrt auf. Nach einem guten Saisonbeginn und einer zwischenzeitlichen Durststrecke zeigen die Pfälzer nun nach Rundenplatz 5 in der Vorwoche und dem Sieg in dieser Runde eindeutig aufsteigende Tendenz. Georg Theisinger (121km/h), Florian Theisinger (114km/h) und Yannick Frey (99km/h) zeichnen sich in dieser Runde dafür verantwortlich.
So bleibt es in beiden Ligen spannend, und auch beim Wetter, das scheinbar nach der langen Trockenheit so langsam auf Sommer-Monsun umstellt ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Donnerstag, 25. Juni 2015
Soaring Big in Japan - Welcome to colorful OLC Scores
Japan's best 2015 flight can be found here.
Have you ever wondered about XC-flights in Japan? Why or why not? Glider pilots may score OLC-points all across the World. In the springtime Japanese pilots can often take advantage of soaring their mountain ranges and volcanoes. On May, 10th of 2015 Takeshi Saito was able to finish a declared 750 km flight in his home country. He scored 787.64 points flying his Discus-bT in wave.
Takeshi Maruyama, director of the Japanese Soaring Association who promotes OLC in Japan explains: “We have designed an OLC Japan web page for Japanese pilots to use it more easily, which can be found here." OLC therefore provides Japanese characters. He proudly adds: “Takeshi Saito accomplished 500 km in 2008 soaring over Japan. After that, he tried several times to fly 750 km. Now, finally, he made it!”
Currently about 90 Japanese participants are listed in OLC’s 2015 scores. Last year we counted 65 pilots. In 2007, by the way, only 6 Japanese glider pilots used OLC. The longest flight over Japan was accomplished in the spring of 2006 by Hirokazu Ichikawa who flew a Nimbus4DM from Itakura’s glider field (80 km North of Tokyo). He managed to fly 1,200 km in wave.
Japan is a mainly volcanic island. In the flat Tokyo area, home of 12,000,000 people, out-landing options are very limited. “But we do have a mountain range in central Japan’s Alps, around Hokkaido and Tohoku, where with strong westerly winds we can enjoy mountain thermals and wave soaring from March to May.” The biggest barrier for soaring expeditions is actually the Japanese social system as Takeshi Saito explains. “It is difficult to take days off. Basically, we take 3 days of vacation during the summer, one week at longest. It is almost impossible to take part in a gliding competition. Second, if you landed in the field and broke a glider, it would not only become a news article, but also a national safety issue. The government might decide to stop gliding sports after somebody had an outlanding accident.”
National championships have not been held for 10 years, so currently Japanese pilots compete on OLC . However the country counts about 2,500 glider pilots, organized in 80 clubs which fly from ~ 50 different glider fields. Half of the clubs belong to a university. Like in some European countries (German Akafliegs) Japanese universities have their own soaring organizations, where every year about 200 students of first grade start gliding. “Unfortunately, 95% of these glider pilots quit flying after graduating from school…”
The best flight of the current season was accomplished after launching from Kakuda, in the middle of the Ou-mountain range, 300 km north of Tokyo, 30 km east of Mt. Zao. “When we see the rotor clouds develop over our glider field we start wave flights by winch launch, really close to the wave.”
In 2013, Takeshi Saito was Japan's OLC-Champion. In 2015 he would like to win again. He aims to achieve an FAI 1000 km badge flight, but in June, Japan's rainy season starts which usually means the end of a cross country season. "Next season Japanese pilots will continue to fly in these less favorable conditions. I dream of gliding to become the major sports in Japan, so I continue to appeal Japanese soaring to the world on OLC!"
Welcome all Japanes pilots to OLC's platform! We will be more than happy to support Japanese gliding sports!
 
Text: Elke Fuglsang-P. (OLC-Magazine)
Pictures: Takeshi Maruyama & Takeshi Saito
 
Convergence over rice fields Japan's Southern Alps Soaring big over Japan

 

Dienstag, 23. Juni 2015
Deutsche Meisterschaften Clubklasse und Doppelsitzer im nassen Zwickau
Vom Wetterglück ist die DM nicht verwöhnt. Nach Halbzeit stehen für beide Klassen je 2 Tage in den Wertungslisten. Immerhin waren diese für die Clubklasse von Format. An 2 Tagen flogen fast alle Piloten ca.720km Wertungsstrecke mit 90er Schnitten. Der erste Tag(Di16.6.) ging über Suhl und Markdrewitz zurück nach Zwickau. Der zweite (Mi17.6.) führte südlich Dresden vorbei nach Polen, dann Tschechien und via Erzgebirge wieder nach Zwickau. Das homogene Wetter und ausgeprägtes Pulkfliegen ergaben eine bis jetzt nur marginale Differenzierung in der Wertung.
In der Doppelsitzerklasse kam es am ersten möglichen Tag aufgrund "höherer Mächte" nicht zu einer Wertung. Etliche Piloten nutzten den Tag zu einem weiteren Training. Am guten Mittwoch durften dann auch die Dosis loslegen: 420km im Uhrzeigersinn um Dresden wurden mit 120er Schnitten abgespult, vier Spätabflieger lagen vorne. Am Sonntag konnten dann zumindest die Doppelsitzer ihren zweiten Tag absolvieren: Ein kleines Wetterfenster ermöglichte eine 2Std AAT nach Norden. Ca. die Hälfte der Klasse kam ohne Motorhilfe nach Hause.
Auf dem Weg von Riesa zurück Richtung Zwickau bremste eine "Miniwarmfront" incl.Sprühregen die Piloten erheblich ein. Wer diese Klippe im richtigen Timing traf, hatte Erfolg, wer zu früh oder zu spät ankam verlor Zeit oder die Heimkehr. Hoffentlich hat das Wetter für den Rest der Woche noch etwas Passendes für die wartenden PilotInnen im Gepäck.
 
Georg Theisinger (OLC-Magazin)
 
Dienstag, 23. Juni 2015
Vereinsbericht zur Liga-Runde: LSG Fallersleben
Fifty shades of grey
Das war deutschlandweit ein Wochenende zum Kämpfen. Die Rheinanrainer sollten den Samstag nutzen, der Sonntag war für den Rest besser weniger schlecht; mit dem „mittleren Osten“ etwas im Vorteil. Hier waren besonders die Doppelsitzer der DM in Zwickau motiviert. 40% der Bundesligavereine dieser Runde punkteten von Zwickau aus. Am Samstag musste man in der Heide einen langen Atem haben, um noch Überlandfliegen zu können. Bei uns hat niemand bis 17:00 gewartet, aber Respekt gebührt Flori aus Stüde, der nach 18:00 noch 150km flog. In Ummern wurde am Sonntag früh ausgeräumt und dann auf das Aufreißen der geschlossenen Bewölkung gewartet. Gegen 12:00 meldete die Schulmaschine aufkommende Wetterbesserung von Westen.
Benno Beesten ist daraufhin im Nimbus gestartet. Er musste aber zunächst feststellen, dass es schon eine Aufgabe war, ohne den Motor zu nutzen, 2,5h in der Luft zu bleiben. Meist noch grau in grau ging doch in den helleren Flecken ein bisschen was. So ging’s erst nach Süden zur A2 bei Braunschweig. Dann folgte ein Lotteriespiel, ob ein Kurs nach Osten oder nach Norden bessere Chancen auf eine Mindestwertung bot. Im Slalom zwischen hell- und dunkelgrau ging’s gen Norden. Kurz vor Lüneburg konnte Benno die Liga-Mindestwertung erreichen. Mit einem erregenden (äh erhebenden) Gefühl wurde gewendet. Jetzt galt es noch bis zum Erreichen der 2,5h möglichst viele km zu machen.
Auch auf dem Rückweg zeigte der Himmel zunächst eine Vielzahl unterschiedlichster Grautöne, bis es dann bei Faßberg – leider - eintöniger wurde. Noch ließ sich der Gleitwinkel des Nimbus etwas strecken, so dass auch die 2,5h Wertungsdauer „voll gemacht“ werden konnten und die Höhe für einen knappen Endanflug nach Ummern reichte. Hier waren noch Antje Philipp (ASW15), Roman Menzel (ASW15), Lukas Koida (ASK21) und Lothar Kaps (ASW24) vom Platz weggekommen. Für die Liga-Mindestwertungsspeed reichte es leider bei keinem. Dennoch war der eine Wertungsflug in Runde 10 für 13 Ligapunkte gut und half der LSG wieder aus der Abstiegszone raus.

Benno Beesten
 
Plenty shades of grey More shades of grey Später wurde es eintöniger

 

 

Dienstag, 23. Juni 2015
Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFG Giulini
Sweet Rheintal
Im Top-Meteo zeigte sich das Rheintal am Samstag "zartrosa" und 4 Dannstadter Bundesligapiloten bauen gut gelaunt bei tiefen Wolken und vereinzelten Schauern ihre Sportgeräte auf. Der Sonntag war zwar besser prognostiziert, aber die Erfahrung zeigt, das man jede noch so kleine Chance nutzen sollte - außerdem fliegen wir ja gerne und aus Spaß. Und tatsächlich - trotz recht zweifelhafter Optik, ständig wechselnden Wolkenbildern und den ein oder anderen eingelagerten Schauer konnte man sich in der Luft halten und einigermaßen Kilometer machen. Während Norbert, Jan, Uwe und Peter unerwartet sehr zufriedenstellende 60ziger Schnitte im trüben Himmel zustande brachten, zeigte unser Trainer Charly Müller (Ventus ct, CS) einen genialen Flug. An einem Tag, bei dem an den meisten überflogenen Flugplätzen nur spärlicher Flugbetrieb stattfand, wenn die Hallentor überhaupt geöffnet waren, brennt Charly 84,65 Speedpoints (94,18 km/h!) in die Atmosphäre. Hammer. Generell war es ein Tag, der wohl jedem Spaß machte und einen interessanten Flug bescherte.
Am Sonntag kam es dann, wie befürchtet, der vermeintlich bessere Tag war bei uns unbrauchbar. Trotzdem genügte der Samstag für Rundenplatz 3 und wir verbessern uns um 2 Plätze auf Rang 6 in der Gesamttabelle.
 
Uwe Melzer
 
"Zartrosa" Bedingungen
Die "Onkelz" am Ring
... hier fällt die Basis
 
Dienstag, 23. Juni 2015
Vereinsbericht zur Liga-Runde: SFC Riesa-Canitz
Das bisschen Wetter in Deutschland genutzt
Nach dem Sieg in der Vorwoche, hatten wir uns trotz der Wetterprognose vorgenommen zu versuchen, ein paar Punkte einzufliegen. Der Sonnabend war aber nur für einige Schulungsstarts zu gebrauchen. Also machten sich am Sonntag, bei einer leicht verbesserten Wettervorhersage, 4 Piloten auf, um zu versuchen, 3 Flüge in die Wertung zu bekommen. Den Tagesverlauf beschrieb dann Ralph wie folgt: "Nachdem unser Platz recht schnell in den Bereich toter Luftmasse gelangte, konnten wir gerade noch rechtzeitig in den besseren Bereich fliehen. Ziel war es die geforderte Mindeststrecke zu schaffen. Aber manchmal kommt es eben ganz anders. Die Steigwerte pegelten sich im Schnitt bei über 2m/s ein und einmal an der Basis ging es unter den dicken Dingern ganz gut. Die größte Herausforderung war der Flugweg. Selten veränderte sich der vermeintlich gute Flugweg so schnell. Innerhalb von 10 min verkam ein guter Bereich zu grauer toter Masse und umgekehrt. 
Aber wer will sich beschweren? Die Dosis von der DM in Zwickau mussten kurz vor dem besseren Wetter umkehren. Alles Gute ist eben nie beisammen..." So erreichte Jan Päpke mit seiner LAK 17aT (AK) mit einem Flug nach Norden in Richtung Holzdorf 56,80 Speedpunkte, Ronny Scholz und Karl Heinz Lohse auf DuoDiscus T (7W) mit einem Flug in Richtung Eisenhüttenstadt 68,92 Speedpunkte und Ralph (Lmen) Losemann in gleicher Richtung auf Standard Jantar T (4W) sehr starke 93,22 Speedpunkte, wobei sich Ralph bei der 2. Bundesliga und bei seinem Solo Triebwerk bedankte, da er sonst an einem solchen Tag nicht geflogen wäre. Insgesamt reichten dann 218,31 Speedpunkte zum 2. Rundensieg hintereinander, da wir auch das Glück hatten, das bisschen Wetter in Deutschland nutzen zu können.
 
Text: Lutz Scholz, Ralph Losemann
Fotos: Lutz Scholz, Ronny Scholz
 
Die wenigen Bundesligakämpfer
am Sonntag beim Aufrüsten
Optimales Wetter sieht anders aus
In Peitz nahe Cottbus sah es besser aus.
 
Montag, 22. Juni 2015
Segelflug – BUNDESLIGA Runde 10 am 20. und 21. Juni 2015
- Wetter ging an vielen Orten die Puste aus
- Magere Aufwindbilanz in Runde 10
- FK Brandenburg mit 281,81 Speed in der Segelflug-BUNDESLIGA
- SFC Riesa- Canitz erfliegt 218,31 Speed in 2. Segelflug-BUNDESLIGA
 
Allgemein: „ Mager, mager", so die Wetterbilanz zu Rundenwertung 10. Waren es am 20. Juni 40 OLC Flüge in Deutschland, verbesserte der Sonntag mit 116 OLC Flügen (D) etwas die Bilanz. Der Süden war nahezu abgemeldet. Ausnahmen gab’s im Rheintal rund um Ludwigshafen und bei Walldürn. Am Sonntag machte der Schwarzwald in südlicher Richtung kurzfristig auf, was der LSV Schwarzwald zu nutzen wusste. Markus Schweizer nutzte diese Lücke in Richtung Titisee und nach Neuhausen (bei Tuttlingen). Wer sein Barogramm über die Reliefkarte legt, wird erkennen, dass er teils in Ameisenkniehöhe über den Schwarzwaldhöhen unterwegs gewesen sein muss. Die Post ging so überwiegend in Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen ab. Auch die Heide wackelte ein bisschen. Anteil hatte die Segelflug-DM in Zwickau, welche die Wochenendbilanz mit den Doppelsitzern noch fühlbar aufbesserte. Thomas Liebert hatte mit „Krabbelwetter“ den passenden Ausdruck parat. Überwiegend war der größte Teil Deutschlands zum Zuschauen verdammt. Dies schmälert aber nicht die erflogenen Leistungen dieser Runde. „ Bundesligafliegen bis zum Ausrollen“, nannte es Mathias Habertag vom LSV Neuhausen.
Den punkthöchsten OLC- Flug des Wochenendes (D) absolvierte Benedikt Sindermann vom FK Brandenburg mit 511,03 Punkte/439,81 km. Auch erflog er mit 99,38 Punkte/99,38 km/h den Punkthöchsten OLC-Speed (D). Der FK Brandenburg machte mit 281,81 Speed in der Segelflug-BUNDESLIGA das Rennen. In der 2. Segelflug-BUNDESLIGA hatte der SFC Riesa- Canitz mit 218,31 Speed die Nase vorne. Leider hat sich einmal mehr bestätigt, dass der Juni nicht immer der Bringer in Sachen Streckenflug ist (Ausnahmen bestätigen die Regel). So hofft die Segelfliegergemeinde nun auf knackiges Flugwetter im Juli und August, damit kommende neun Runden, noch manchen schnellen Ritt unter Wolkenstraßen bringen werden.
Bericht Segelflug-BUNDESLIGA:. Einen schmalen Wetterstreifen nutzten die Segelflieger vom FK Brandenburg mit 281,81 Speed zum Rundensieg. Benedikt Sindermann (LS 1f) flog zwischen Brandenburg Mue - Holzdorf- dem Nordosten und Modellflugplatz Bamm 99,38 Punkte/ 99, 38 km/h heraus. Ein klarer Barogrammschrieb belegt konsequentes Fliegen bei 2,02 m/s mittleren Steigen. Im analogen Gebiet war Michael Scholz (LS 1 f) unterwegs, der mit 99,36 Punkte/99,36 km/h einen Hauch bedächtiger unterwegs war. Südwestlich vom Heimathorst war Herbert Horbrügger (LS 6/18m) auf Tour, um 83,07 Punkte/93,67 km/h zu erzielen.
Zu Gast in Bronkow weilte der LSG Bayreuth, der die Gunst der Stunde mit Rundenplatz 2 und 224,28 Speed nutzen konnte. „ Bronkow ist immer eine Reise wert“, kommentierte Heiko Hertrich, der mit Copilotin Susanne Weisheit–Hertrich(ASH 25) in West- Nordostrichtung 81,77 Punkte/95,26 km/h erflog. Friedhelm Lotte (Ventus 2c/18m) steuerte den NO an und besiegelte 71,97 Punkte/80,07 km/h. Zwischen Bautzen und Neuhausen (grobe Angabe) war Lothar Schmidt (Ventus 2cM/18m) mit 70,55 Punkte/80,07 km/h unterwegs. Dass das Rheintal rund um Ludwigshafen bei solch durchwachsenen Wetter noch für Thermik gut ist, belegte die SFG Giulini/Ludwigshafen mit Rundenplatz 3 und 213,17 Speed. Charly Müller (Ventus cT/17,6) nutzte das Areal zwischen Pfälzer Wald und Heilbronn(grobe Richtung) und erlangte 84,65 Punkte/94,18 km/h. „ Glück wenn sich das Wetter so entwickelt, wie man es braucht“, so sein Kommentar zur labilen, aber zu feuchten Luftmasse. Norbert Lenz (LS 9) flog den Pfälzer Wald- Malsch und Bensheim an. Er erlangte 66,51 Punkte/74,99 km/h, gefolgt von Jan Hertrich (LS 7) der Hockenheim und die Bergstraße bis Bensheim erkundete und 62,0 Punkte/64,79 km/h erflog. Nur sieben Vereine brachten je drei Piloten ins Rennen. 19 Bewerber hoben zu Flügen ab.
Rundenwertung Segelflug-BUNDESLIGA: 1. FK Brandenburg (BB) 281,81 Speed, 2. LSG Bayreuth (BY) 224,28,
3. SFG Giulini/Ludwigshafen (RP) 213,17
Tabellenstand Segelflug-BUNDESLIGA nach Runde 10: 1. LSV Burgdorf (NI) 138 Punkte, 2. LSV Schwarzwald (BW) 129,
3. LSG Bayreuth (BY) 127
Bericht 2. Segelflug-BUNDESLIGA: Das Beste aus dem Wetter quetschte der SFC Riesa-Canitz heraus, um mit 218,31 Speed den Rundengewinn zu sichern. Richtung NO bis hinter Eisenhüttenstadt zog es Ralph Losemann (Std Jantar) der sich 93,22 Punkte/93,22 km/h holte. Ebenso NO Richtung schlugen Ronny Scholz mit Co. Karl-Heinz Lohse (Duo Discus WL) ein, um 68,29 Punkte/73,93 km/h zu schaffen. Ein Gesamtdreieck von 188 km bewirkte Jan Paepke (LAK 17/18m). Sein Ligaschnitt 56,8 Punkte/64,04 km/h. Über Rundenrang 2 und 203,08 Speed darf sich der LSV Neuhausen freuen. Ronalf Gottscheck (Ventus 2cT/18m) war von Bronkow zwischen Holzdorf- Neuhausen (grob) unterwegs. Er erflog 81,68 Punkte/92,7 km/h. Steffen Kubitz mit Co. Günter Nischan (Duo Discus XLT) waren rund um Bronkow mit 70,72 Punkte/76,56 km/h unterwegs. Mathias Habertag (LS 1f) gab alles für die BUNDESLIGA und gewann 50,68 Punkte/50,68 km/h.
Rundenplatz 3 holte sich der LSV Homberg/Ohm der 131,90 Speed erflog. Enrique Levin (EB 29) war zwischen Giessen- Hoerbach- Gedern (grobe Zuordnung) mit 69,34 Punkte/82,34 km/h dabei. Bruder Felipe Levin (EB 29) punktete mit 62,56 Punkte/74,29 km/h über dem Hessenland. Ansonsten ist die Geschichte schnell erzählt. Nur zehn Vereine schafften eine Wertung. Fünf davon brachten nur einen Piloten in die Wertung, was die Schwierigkeiten der Wetterlage offenbarte.
Rundenwertung 2. Segelflug-BUNDESLIGA: 1. SFC Riesa-Canitz (SN) 218, 31 Speed, 2. LSV Neuhausen(BB) 203,08,
3. LSV Homberg/Ohm 131,90
Tabellenstand 2. Segelflug-BUNDESLIGA nach Runde 10. 1. FLG Dettingen/Teck (BW) 111, 2. LSV Homberg/Ohm (HE) 107,
3. SFC Riesa-Canitz (SN) 101
 
Text und Fotos: Lothar Schwark
 
Am Vormittag lag die Basis beim Warmfrontdurchzug in Musbach bei knapp 300 Meter über Grund.
Auch der B4 blieben nur Platzrunden.
Am späten Mittag machte sich Blickrichtung Süden in Musbach noch eine Wetterlücke auf, die der LSV Schwarzwald in Winzeln-Schramberg nutzte.
 
 




Quick-Links
directclaim directclaim Service
Letzte News
28. Juni

LSG Fallersleben: Komplette Nullnummer im Norden

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
Platin Sponsoren
Platin SponsorenaerokurierPeter H. BraaschBürklin
Gold Sponsoren
Gold SponsorenJonker SailplanesAir AvionicsBitterwasserM+D FlugzeugbauFliegerstromDeutscher WetterdienstILECDG FlugzeugbauAlexander SchleicherSCHEMPP-HIRTH Flugzeugbau GmbHFLARMTQ AvionicsCobra TrailernavITerTopMeteoLXNAVbinderHPHLANGE Aviation GmbHOLC Sponsor werden?
Silber Sponsoren
Silber SponsorenIMI GlidingMilvusTostSiebertWINTER InstrumentsClouddancersSegelflugschule WasserkuppeRent a Glider
Bronze Sponsoren
Bronze SponsorenFLIGHT TEAMOLC Sponsor werden?
OLC Partner
OLC PartnerKoninklijke Nederlandse Vereniging voor Luchtvaartconono GmbHFAIBarronHiltonCupDEUTSCHER AERO-CLUB E.V.Segelflugverband der SchweizSoaring Association of CanadaSoaring Society of AmericaGliding Federation of AustraliaOLC Sponsor werden?