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Dienstag, 27. Juni 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Runde 11 - und wieder hat das Wetter einen bunten Straß an Varianten zu bieten: Fronten, Wind und unterschiedliche Luftmassen. Vor allem dem Fronteinfluss fielen dieses Mal (wieder) die Nordvereine zum Opfer, während es im Süden gleich an beiden Wochenendtagen die Chance gab, Punkte zu erfliegen.
Samstag:
Deutlich im Satellitenbild erkennbar die die breite, wellende Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmer. Parallel zur Höhenströmung liegend bewegte sie sich nur sehr langsam nach Südosten, Ganz im Süden lagen ebenfalls noch Reste der labilen Luftmasse der Vortage. Zwischen beiden machte sich eine warme und vor allem weiter abtrocknende Luftmasse breit. Vor allem im Randbereich zur Front im Norden waren in den Morgenstunden noch deutliche Wellen zu sehen, deren Strukturen sich im Bild von 12UTC bereits etwas verloren haben - ein klares Indiz für die hier deutlich spürbare Windkomponente.
Sonntag:
In der Nacht zum Sonntag sollte dann etwas Schwung in das Wettergeschehen kommen: Angetrieben durch einen/Tief Trog über den
britischen Inseln kam die Front nun etwas raschen nach Südosten voran und lag nun in einem Streifen zwischen Nordschwarzwald und Fläming. Da rückseitig der Nachschub an Feuchte nicht abreissen wollte und auch ein Tief über Südosteuropa seine hohen Cirren bis über die Ostalpen und nach Tschechien hinein schob. war der fliegbare Streifen sehr eingeschränkt. Zumindest die Alb konnte aber noch mit durchaus brauchbarem Wetter aufwarten.
Wer hat was draus gemacht?
Viele haben etwas draus gemacht! So sind in beiden Ligen bei meisten der Teams zu Punkten gekommen. Dabei fällt auf, dass eine ganze Reihe von Flügen nicht vom Heimatplatz aus durchgeführt wurde - sei es, weil man für einen Wettbewerb sowieso unterwegs war oder aber, weil man sich die Mühe gemacht hat, auf der Straße Anschluss an die fliegbaren Wetterräume zu gewinnen. Die Flugspuren von Samstag und Sonntag spiegeln schon deutlich diese Wetterräume wieder, zeigen aber doch die eine oder andere Auffälligkeit:
Samstag unter der Front im Norden war thermisch nicht viel zu holen. Wenn man aber wie die Rintelner passend zum Wind den Hang gleich am Platz hat, kann man auch unter 8/8 seine Punkte holen. Und da der Hang lang genug ist, war für die Piloten aus dem benachbarten Oerlinghausen auch noch Platz genug.
Ebenfalls stark frequentiert war das Rheintal, wo mit den Landauern (Rundensieger in Liga 2) und den 2 Teams aus Ludwigshafen-Dannstadt durchaus ein Liga-Hotspot entstehen kann, wenn die Wetterräume etwas eingegrenzt sind. Und ebenfalls deutlich sichtbar
sind die Spuren von der DM in Zwickau, wo an beiden Tagen ein nicht unerheblicher Anteil der gemeldeten Flüge stattfand. So lassen sich die Kurse in den Flugspuren nochmal nachverfolgen.
Auch wenn das Wetter regional, manche würden auch "selektiv" sagen, war es durchaus großräumig und schnell. So schaffte es der Rundensieger LSG Bayreuth, mit 369km/h den in dieser Saison bislang besten/schnellsten Wert zu erreichen. Dabei machten Alex Müller (127km/h) und Clemens Pape (126km/h) und Heiko und Ylva Hetrich (116km/h) vor, wie es geht:
Erst gegen den Wind - in diesem Fall von Bayreuth aus bin an den Odenwald -, und dann mit Rückenwind bis in die Lausitz. Für Alex kamen in den 2,5 dabei fast 400km zusammen.
Mit einer ganz ähnlichen Taktik, aber auf der anderen Seite der Republik waren die SFG Giulini/Ludwigshafen untertwegs. Aus dem
Rheintal heraus ging es bis nach Frankreich hinein, wo noch deutlich mehr Cumuli, und dann auch Ausbreitungen standen. Nils Koster (101km/h), Dieter Bartek (113km/h) und Karsten Knoop (107km/h) sorgten hier für Kilometer und Punkte. Am Samstag-Abend hatte mit den schnellen Hangritten der LSV Rinteln noch Platz 3 inne. Am Sonntag legte die SFG Donauwörth-Monheim aber nochmal nach: Allen voran Andy Offer, der in der knappen Wetterlücke (s.o.) 115km/h schaffte. Aber auch Wolfgang Köckeis (112km/h) und David Bauder (110km/h) konnten sich gegenüber dem Vortag nochmal verbessern, und ermöglichten damit den Sprung vom zwischenzeitlich 11. Platz auf Rang 3. Damit rücken sie mit nun 115 Punkten in der Gesamtwertung näher an den führenden LSR Aalen heran (131 Punkte). Auf Rang 3 kann sich die FG Schwäbisch Gmünd vorschieben, die damit ihren Trend nach oben weiterführt. Das SFZ Königsdorf rutscht damit auf Rang 4 ab. Die führen wiederum weiterhin souverän die Junioren-Liga an. Da Stadtlohn wettertechnisch nicht punkten konnte, konnten sie die Führung sogar noch weiter ausbauen.
Auch in Liga 2 zählen die Niederrheiner zu den Verlierern. Bei ohnehin schon sehr knappen Punkteabständen wird ein "Nuller" erbarmungslos bestraft und die SFG Stadtlohn findet sich nach Runde 11 nur noch auf Gesamtplatz 4 wieder (126 Punkte). Unmittelbar
davor - nur um einen einzigen Punkt getrennt - rangiert der FLC Schwandorf, die aber auch nur diesen einen Punkt hinter dem LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn liegen. Diese hatten in dieser Runde ihren Startplatz nach Reinsdorf verlegt und so zumindest einen Punkt holen können.
Platz 1 nimmt nun der AC Lichtenfels ein. Jan Kretzschmar (116km/h), Markus Reuß (101km/h) und Gerd Peter Lauer (89km/h) nutzten ebenfalls den Samstag. Platz 2 in der Runde machen sie nun vom Jäger (Vorwoche Rang 4) zum Gejagten, denn 5 Punkte sind wahrlich kein Polster, schon gar nicht in der so ausgeglichenen Liga 2. In der nimmt der Rundensieger DJK Landau ebenfalls Fahrt auf. Nach einem guten Saisonbeginn und einer zwischenzeitlichen Durststrecke zeigen die Pfälzer nun nach Rundenplatz 5 in der Vorwoche und dem Sieg in dieser Runde eindeutig aufsteigende Tendenz. Georg Theisinger (121km/h), Florian Theisinger (114km/h) und Yannick Frey (99km/h) zeichnen sich in dieser Runde dafür verantwortlich.
So bleibt es in beiden Ligen spannend, und auch beim Wetter, das scheinbar nach der langen Trockenheit so langsam auf Sommer-Monsun umstellt ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
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OLC Flugspuren Deutschland
 
Montag, 26. Juni 2017
Der Segelflug im Juli - aerokurier
Abenteuer Südamerika
Zapala in Argentinien eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für ausgedehnte Thermikflüge. Diether Memmert berichtet über außergewöhnliche Flugerfahrungen – mit der ein oder anderen organisatorischen Hürde.
R für Racing
Binder Flugzeugbau hat die ohnehin schon schnelle EB29 weiterentwickelt. Das R steht für Racing, und der neue Flügel ist entsprechend auf hohe Leistung optimert. Neben einem Flugzeugreport berichtet Michael Sommer im Interview über die Vorzüge der EB29R.
Voll auf die Ohren
Headsets sind eine sehr individuelle Angelegenheit: Lärm und Komfort nimmt jeder unterschiedlich wahr, Kopfformen und Ohrgrößen sind von Pilot zu Pilot verschieden. Der aerokurier hat neun gängige Headsets im Labor und im Praxisbetrieb getestet. Das Fazit: Richtig schlecht ist keiner der Kandidaten.
 
 
Montag, 26. Juni 2017
SFZ Königsdorf: Keiner kommt heim, aber Führung ausgebaut
Langes Warten auf die Grauthermik in Königsdorf.
Foto: Mathias Schunk
Jetzt ist leider genau das passiert, was wir alle hofften, dass nie passieren würde, dass der überaus spannende Titelkampf in der U25 Liga Liga durch eine Nullrunde eines der beiden Teams jäh unterbrochen wird. Stadtlohn saß leider im unfliegbaren Wetter und nullte, während die Königsdorfer Youngsters trotz schwierigsten Bedingungen drei Mini Wertungen erfliegen konnten. Dadurch dass es bei den Youngsters 50 Punkte pro Runde und es sehr selten sehr viele Teams mit drei Juniorenwertungen gibt, war das wohl leider eine Art Vorentscheidung, sofern den Königsdorfern nicht auch noch einmal das selbe Schicksal ereilt.
Königsdorf nur knapp an einer Nullrunde vorbei geschrammt
Sollte es Chancen auf Ligaflüge geben, dann war es sowieso nur am Samstag theoretisch möglich, so war der eindeutige Tenor. Daher war man auch bereit und wartete darauf, dass sich irgendwann  a bisserl Thermik, einstellen würde. Als nachmittags sich die Bedingungen langsam einstellten, machte sich ein Junioren Sextett auf den Weg. Katharina Jocham, Johannes Beyer, Jakob Edmaier, Vincent Heckert, Jan Kleu und Nikolai Wolf nutzen die schwache Thermik und flogen vorsichtig Richtung Osten. Gegen den Wind, bei der schwachen Thermik, langte es jedoch keinem der Youngsters wieder bis nach hause. So landeten sie teilweise außen, bzw. Nikolai nutze den Turbo. Trotz der Außenlandungen, überwog die Freude, dass dennoch drei Junioren Wertungen um 50 km/h erzielt werden konnten.
Die Bedingungen für gültige Wertungen für die Alpenliga, waren noch schwieriger. Lukas Keibel und Mathias Schunk versuchten sich im Arcus an einer gültigen Alpen Wertung und mussten für eine 27,0 Wertung zweimal zünden... In der Alpenliga spielte die Musik diesmal in Südfrankreich, wo alle Spitzenteams der elften Runde geflogen sind. Für den Tabellenführer aus Königsdorf blieb für den 40. Rundenplatz ein einziger Trostpunkt. Das österreichische Team vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf als Tabellenzweiter flog zwar auch nur auf Rang 26, holt aber in der Tabelle somit 15 Punkte aufs SFZ auf. 
In der Bundesliga punkteten fürs SFZ neben Vincent Heckert das Doppelsitzergespann Arthur Schlothauer/Patrick Wenzeck auf der deutschen Doppelsitzermeisterschaft in Zwickau, sowie Hans Trautenberg, der auf seinem alten Heimatflugplatz in Amberg gestartet war. In der Tabelle verlor das SFZ Königsdorf durch einen 17. Rundenplatz einen Platz und liegt nun auf Rang vier.
 
Mathias Schunk

Sonntag, 25. Juni 2017
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': OLC- Interessante Vergleiche
Am Montag dieser Woche sollte es wieder einmal in die Luft gehen. Sibylle startete mit 100l Wasser, was sich allerdings als taktischer Fehler entpuppte. Der Start war ein Albtraum, minutenlang musste sie in 75m (!) über Grund fliegen, bis endlich Steigen gefunden wurde. Es war der sicher bisher heißeste Tag des Jahres, das ergab eine Dichtehöhe von 9500ft!!!! Zudem ist der Motor bzw. die Spannungsversorgung ja immer noch unser Sorgenkind. Nachdem schon beim Start mit schwerem Flugzeug und ungünstigen Bedingungen die Laufzeit des Motors fast aufgebraucht war, entschied sich Sibylle nach einigen kurzen Runden in der Umgebung bei vielen Schauern in der Nähe wieder zur Landung. Ingo gab der natürlichen Kühle in der Höhe den Vorzug vor der Airconditioning unseres Wohnmobils und hatte immerhin ein paar Stunden Spaß. Am Dienstag sollte der Tag nicht ganz so feucht werden, allerdings gab es immer noch die Neigung zu großflächigen Überentwicklungen und Schauern. Es ergab sich für uns die Möglichkeit eines interessanten Vergleiches zweier möglichen Konfigurationen der ASH 31 einerseits und unserer Flugstile anderseits ...
 
...bitte hier weiterlesen.
 
Schauer, die einen gerne zu Umwegen zwingen.
Foto: © Ingo Andresen
Brian Head Wildfire.
Foto: © Ingo Andresen
Unterwegs über dem Great Basin.
Foto: © Ingo Andresen

Freitag, 23. Juni 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 23.06. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich vom Azorenhoch ein Keil über Frankreich und
Deutschland. Er sorgt in der Mitte und im Süden Deutschlands für eine Stabilisierung der Luft. Lediglich am Alpenrand und in den Alpen liegen noch Reste der labil geschichteten Warmluft, sodass es hier im Tagesgang wieder zu konvektiven Umlagerungen kommt. Norddeutschland wird von der Kaltfront eines Tiefs über Skandinavien beeinflusst. Hier fließt feuchte und merklich kühlere Luft heran. Zudem herrscht vor allem im Norden ein kräftiger Gradient vor.
Am SONNTAG erstreckt sich die Kaltfront morgens etwa von Brandenburg bis zur Eifel. Bis zum Abend erreicht die Front Süddeutschland, schwächt sich dabei aber immer mehr ab und zeigt sich kaum noch wetteraktiv. Rückseitig setzt sich von Nordwesten her deutlich kühlere Luft durch. Im Alpenraum kommt es in der nach wie vor labil geschichteten Luft erneut zu hochreichender Konvektion.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
SAMSTAG: Aufgrund von abschirmender Bewölkung und zeitweise Niederschlag meist keine nutzbare Thermik. Vom Rheinland bis in die Leipziger Tieflandsbucht am Nachmittag zeitweise mäßige Wolkenthermik, jedoch aufgrund der hohen Windgeschwindigkeit meist zerrissen.
SONNTAG: In der Nordwesthälfte ab den frühen Nachmittagsstunden mäßig bis gute Wolkenthermik, welche jedoch aufgrund der hohen Windgeschwindigkeiten vielfach zerrissen ist. Im Südosten aufgrund von abschirmender Bewölkung und Niederschlag meist keine nutzbare Thermik.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG überwiegend gute CU-Thermik mit Arbeitshöhen um FL060, im Bergland bis FL080. Richtung Norden gebietsweise zerrissene Thermik durch lebhaften Westwind.
Am SONNTAG in einem Streifen von der Lausitz über die Rhön bis hin zur Pfalz durch dichte Bewölkung, die erst im Laufe des Tages auflockert, kaum nutzbare Thermik. Südlich dieses Streifens mäßige bis gute Wolkenthermik, die besten Steigwerte vom Schwarzwald über die Schwäbische Alb bis zur Oberpfalz!
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG gute Wolkenthermik, in den Allgäuer- und östlichen Bayrischen Alpen durch Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG im Alpenvorland und im Alpenraum mäßige, sonst gute Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Dienstag, 13. Juni 2017
FLG Piloten weiter auf Erfolgskurs
Der Samstag sollte der „Tag des Herrn“ werden. Da für Sonntag keine Bewölkung und nur schwache Blauthermik vorhergesagt war, reihten sich an dieser neunten Runde am Samstag die Bundesligasegler der FLG auf deren Flugplatz im Blaubeurer Teilort Sonderbuch auf.
Zwischen die FLGler stellten sich Segler der FSG Elz, welche derzeit Urlaub bei den Fliegerkollegen in Blaubeuren machen. Geschleppt von der Motormaschine aus Erbach, da die eigene Schleppmaschine weg war, startete einer nach dem anderen in den bewölkten Himmel über Blaubeuren. Anschliessend verteilten sich die einzelnen Segler in alle Himmelsrichtungen. Karl-Eugen Bauder, der derzeit als Trainer für das Baden-Württembergische Junioren Team ab Neresheim fliegt, flog zunächst in den Westen und anschließend Richtung Norden. Lucas Kohn wendete früh im Westen und machte sich auf den Weg entlang des Altmühltals Richtung Osten bis Regensburg. Sebastian Bauder und Michael Heiß wendeten später im Westen und flogen dann auch Richtung Osten und wieder zurück.
Sebastian flog anschließend ebensfalls bis Regensburg, Heiß nutze die Thermik auf der Alb. Christian Müller, der mit einem technischen Problem zu kämpfen hatte und somit eine schlechte Variometeranzeige hatte, flog nach kurzem Abstecher nach Westen direkt gen Norden.
Am Ende stellte sich raus, dass die Entscheidung Richtung Osten zu fliegen die bessere Wahl wahr und somit überzeugten Sebastian Bauder und Lucas Kohn mit 101,97 und 98,67 Punkten. Ergänzt durch 93,60 Punkte von Charlie Bauder gelang Ihnen mit Rundenplatz 10 ein erneuter Sprung in der Tabelle und die FLG steht nun mit 74 Punkten auf Platz 12 und nur 2 Punkte vor einer Platzierung unter den zehn Besten Vereinen in Deutschland.
In ganz Baden-Württemberg waren nur 3 Piloten schneller als Sebastian und Lucas lieferte als zweitbester Junior im Ländle ebenfalls eine Klasse Leistung. So hat sich die ehrenamtliche Ausbildung der Fluglehrer von Lucas schon für die FLG gelohnt und wir können gespannt sein, was für schöne Flüge er uns in den kommenden 10 Runden noch liefert.
Da es in den anderen Vereinen viele Aussenlandungen gab waren die FLGler froh, dass alle Segler auf dem Heimatflugplatz wieder landen konnten.
 
M. Söll
 
Blaubeurer Nachwuchstalent Lucas Kohn
Hohe Wolken bereits am morgen
Großes Starterfeld in Blaubeuren
 
Montag, 12. Juni 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
"Endlich mal Ligawetter!". Das werden sich vor allem die Teams nordöstlich der Elbe gedacht haben (ja, in den OLC-Kommentaren geschrieben haben sie es auch). Und so wundert es dann nicht, dass in Runde 9 Vereine aus Brandenburg und Sachsen ganz oben stehen. Vor allem der Samstag war der "Schnellmacher", wobei auffällt, dass die hohen Ligaschnitte nicht bei den darauf optimierten Flügen geflogen wurden, sondern auf der langen Strecke fast nebenher abfielen.
Samstag:
Kaltluft, Hochdruck und für weite Teile ein Satellitenbild, das aussieht wie gemalt. Aber ganz sauber kam der Tag dann doch nicht daher: Nordöstlich von Elbe und Saale lief es zu Beginn noch etwas breit, bis sich die Restfeuchte hinter der abgezogenen Front strukturiert hatte. Dafür war hier die Luftmasse dann ungestört, während von Westen und Südwesten her schon Warmluft mit im Spiel war und manchen Bart dreieckig machte und sich der eine oder andere Cumulant dann doch als Simulant herausstellte.
Klarer war die Situation im Nordwesten, wo dichter werdende Cirren als eindeutiges Indiz für den Luftmasenwechsel zu sehen sind.
Trotzdem zeigen nicht nur die Leistungen in der Liga, sondern auch im OLC-Plus, dass der Samstag zu den bislang besseren Tagen der Saison 2017 gehörte.
Sonntag:
Warmluft war dann am Sonntag das vorherrschende Thema, blau die dominierende Himmelsfarbe. Im Vorfeld einer Kaltfront (über der
Nordsee schon zu sehen) bildete sich dann am Nachmittag über Frankreich/Belgien eine vorauslaufende Linie, die teilweise sogar
Schauer brachte. Segelfliegerisch verwertbar war die Labilisierung aber leider weniger.
Wer hat was draus gemacht?
Klar, Samstag war der Tag der Ligaflüge. Die Flugspuren zeigen, dass (fast) überall fliegbare Bedingungen herrschten und auch die typischen Spuren der thermisch besten Gebiete lassen sich mehr als deutlich ausmachen.
Was die Schnitte anbelangt, hatte in dieser Runde der Nordosten die Nase vorne. Ganz souverän konnte der FK Brandenburg Runde 9
für sich entscheiden. 118 der insgesamt insgesamt 332 Punkte steuerte Sarah Drefenstedt bei. Frisch als Dritte der Frauen-WM in der Clubklasse zurückgekehrt, fühlte sie sich offenbar auch mit 16,6m und Wölbklappen wohl - Resultat war der schnellste Flug in Liga 1. Rolf Engelhard (108km/h) und Julius Gäde (107km/h) sorgen für den ersten Rundensieg der Brandenburger in dieser Saison und gleichzeitig für einen deutlichen Sprung in der Tabelle nach oben, weg von den Abstiegsplätzen. Ausgangspunkt im Norden, Flüge in den Nordosten! Das war offenbar die Taktik des amtierenden Meisters LSV Burgdorf. Hatte man zu Beginn noch Anschluss an das Wetter, konnten die Liga-Schnitte meist auf dem Weg in Richtung Elbe und darüber hinaus geflogen werden. Für den Rückweg mussten Heinz Teichert/Ralf Freyer (114km/h), Torsten Franke (102km/h) und Oliver Sörensen (98km/h) aber dann doch den Motor zu Hilfe nehmen, da Warmluft und Cirren schneller waren. Mit 314 Runden-km/h waren sie aber nochmal mehr als 10km/h schneller als der Dritte.
Die LSR Aalen konnte sich dagegen nur knapp gegen die Konkurrenz behaupten, denn zwischen ihren 304km/h und dem 14. (SFG Donauwörth-Monheim) betrug der Abstand gerade mal 12km/h (und auch dahinter ging es weiterhin knapp zu). Nicht nur, aber besonders bei den Aalenern fällt auf, dass die Leistungen der Spitze (in dieser Runde) nicht im Team geflogen wurden. Markus Frank
führte sein Flug von der Alb bis auf die Höhe von Genf (und natürlich auch wieder zurück) Seine 108km/h für die Liga flog er dabei über dem Jura. Wolfgang Gmeiner (98 km/h) war in der Gegenrichtung unterwegs und wendete im Bayerischen Wald. Steffen Schwarzer wiederum flog um Nürnberg herum und machte einen guten Teil seiner 98 km/h auf dem Weg zum und über dem Thüringer Wald - das Samstags-Wetter hatte offenbar eine Menge Optionen parat.
Der LSR Aalen kann mit diesem dritten PLatz seine Tabellenführung (113 Punkte) vor der SFG Donauwörth-Monheim (98 Punkte) und dem SFZ Königsdorf (92 Punkte) ausbauen. Auch wenn die Königsdorfer in Liga 1 nur auf einem der unteren Mittelfeldplätze landeten, so mischen die Yougster weiter die Junioren-Liga auf. Mit dem dritten Rundensieg in Folge schaffen sie es, das U25-Team der SFG Stadtlohn auf den zweiten Gesamtplatz zu verdrängen. Entscheidend dafür ist aber nur die Gesamtspeed, denn nach Punkten liegen nun beide Vereine gleichauf.
Auch in Liga 2 müssen die Niederrheiner Federn lassen (man könnte fast versucht sein, ein Wortspiel mit den Federnwolken, die daran nicht ganz unschuldig waren, anzubringen...), denn auch hier müssen sie Platz 1 in der Gesamtwertung abgeben, den sich der LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn mit Rundenplatz 5 erobern kann.
Ganz vorne finden sich in dieser Runde aber auch die Vereine aus dem Nordosten. Auch der FSV Eisenhüttenstadt kann in dieser seinen ersten Rundensieg verbuchen. Diese 20 Punkte sind um so wertvoller, wenn man bedenkt, dass sie dadurch die rote Laterne der Liga 2 abgeben können. Und das gleich in einer Manier, die auch in Liga 1 den Rundensieg gebracht hätte. Mit 346km/h liegen sie nochmal ein gutes Stück vor dem Rundenprimus des Oberhauses und fast 25km/h vor dem Rundenzweiten. Andreas Kühl
gelingt dabei mit 121km/h auch gleich der schnellste Flug über alle Ligen hinweg. Aber auch Sebastian Bode (116km/h) und Tom Lebelt (109km/h) waren schnell über Sachsen und vor allem unter den Reihungen nach Polen hinein unterwegs.
Auch Rundenplatz 2 geht in die selbe Region: Das Aero Team Klix schafft einen sicheren Rang 2, erflogten durch Jürgen Dittmar (110km/h), Hubertus Oehme (106km/h) und Jürgen Müller (105km/h). Platz drei geht anach Schwandorf, wo Jonas Biesen (109km/h), Rudolf Boehm (99km/h) und Hans Buhlmann (97km/h) insgesamt 305km/h erfliegen können.
Wie erwähnt führt in Liga 2 nun der LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn (114 Punkte) vor der SFG Stadtlohn (108 Punkte), denen der FLC Schwandorf (104 Punkte) aber bereits dicht auf den Fersen ist. Mal sehen, was das kommende Wochenende bringt. Es ist gerade Liga-Halbzeit und damit noch eine Menge Punkte zu vergeben. Und mal sehen, wessen Bedarf an Warmluft-Blauthermik schon ooder noch nicht gedeckt ist ...
 
Bernd Fischer
 
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Montag, 12. Juni 2017
Doppelter Hattrick für Königsdorf
Die Königsdorfer Junioren freuen sich über den Sprung an die Tabellenspitze. Foto: Mathias Schunk
Das SFZ Königsdorf setzte große Hoffnungen in den Samstag, für den alle Prognosen euphorisch waren. Die vorhergesagten Steigwerte erreichten aber nicht mal die Hälfte der Prognose und ein Fliegen zur schwäbischen Alb war uns aufgrund des großräumigen EDRs um Landsberg für die dortige Bundeswehr Veranstaltung im Zusammenspiel mit der 2017er Erweiterung des Münchner Luftraum Charlie von vornherein gar nicht möglich. Alle lagen am Ende im Bereich zwischen 70 und 80 km/h. Allerdings wurde aus dem Wetter offensichtlich das Beste gemacht, was zu machen gewesen ist, denn in der Alpenliga war lediglich Vinon schneller als wir. In der Bundesliga jedoch langte es samstags gerade einmal zu Platz 26.
Sonntag war als der schlechtere Tag vorhergesagt, aufgrund des Vortages lies man jedoch nichts unversucht. Für alle ging es nach Osten, über den Wilden Kaiser weiter zum Steinernen Meer. Während das Arcusduo Katharina Jocham/Mathias Schunk, sowie Nikolai Wolf und Michael Wisbacher hier wendeten, um den Abschnitt bis zum Kaiser nochmals für die Ligawertung zu nutzen, flog das Clubklasse Team Benjamin Bachmaier, Jakob Edmaier und Sabine Wisbacher noch bis zum Dachstein und von dort über den Pinzgau zurück, was eine perfekte taktische Teamleistung war, denn so hatten wir in jedem Fall drei Piloten und zwei Junioren im besten Gebiet. Am Ende lagen in der Einzelwertung der schnellsten Alpenflüge fünf SFZ Piloten unter den schnellsten acht. Das Gespann Jocham/Schunk erzielte mit 95,6 km/h dabei nicht nur die schnellste Alpenwertung, in Deutschland war dies am Sonntag auch die zweitbeste Wertung. Nikolai war mit 91,9 km/h nur unwesentlich langsamer und Michael vervollständigte das Liga Trio mit 87,5 km/h. Bei den Junioren vervollständigte neben Nikolai und Michael, Michaels Schwester, Sabine mit 86,9 km/h das Trio.
Mit dem dritten Rundensieg in Folge holte das Königsdorfer U 25 Team weitere zwei Punkte auf die bisher führende SFG Stadtlohn auf und in der Tabelle haben nun beide Teams 405 Punkte (von 450 theoretisch möglichen!!!). Aufgrund der höheren aufaddierte Geschwindigkeit liegt das SFZ nun aber vorne. Spannender glaube ich war es noch nie in irgendeiner Liga. Hoffentlich wird diese Liga nicht dadurch entschieden, dass in irgendeiner Runde nur eines von beiden Teams nullt, denn aufgrund der zu vergebenden 50 Punkten, wäre das praktisch eine Vorentscheidung und sehr, sehr schade für die Spannung!
In der Alpenliga fliegt Königsdorf ebenfalls zum dritten Rundensieg in Folge und damit zum Hattrick. Der SMBC Kirchdorf/Micheldorf (AUT) flog auf Platz zwei, vor Trento (ITA) und Vinon (FRA). In der Bundesliga konnte sich das SFZ durch die Flüge vom Sonntag zwar verbessern, aber zu mehr als Rang 21 und einem Trostpunkt langte es am Ende nicht.
 
Mathias Schunk
 
Montag, 12. Juni 2017
AC Pirna - Wichtige Punkte im Abstiegskampf

Vor dieser Runde 9 war allen Piloten des ACP klar, dass nun endlich Punkte erflogen werden müssen, um nicht komplett den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. Die Wetterprognosen kamen uns für das Vorhaben entgegen, denn an beiden Tagen lagen wir in gut fliegbaren Wetter. Höchstmotiviert starteten am Samstag Alex Lajn, Uwe Augustin, Ralf Andrich und Benny Schüch von Pirna und Franco Fritzsch im Rahmen der Streckenflugwoche in Riesa. Alex, Uwe und Benny flogen in den Norden auf den Fläming, Ralf versuchte es Richtung Bayrischen Wald / Thüringer Wald. Einmal mehr erwies sich der flämische Sandboden als das bessere Gebiet. Mit insgesamt 300,5 Speedpunkten gingen die Flüge von Alex, Uwe und Benny in die Wertung. Am Sonntag war der Einfluss der Warmluft bereits am frühen Morgen deutlich zu spüren. Trotz alledem versuchten Kai Glatter, Thomas Melde, Christoph Gäbel und Benny Schüch die Wertung noch einmal etwas zu verbessern. Leider ohne Erfolg, denn trotz Cumulusbewölkung über den polnischen Wäldern war es schwierig, einen konstant hohen Speed zu fliegen; Zu zerrissen und inhomogen war das Steigen. Dennoch sind wir mit Platz 4 in der aktuellen Runde sehr zufrieden und wir konnten ein ganz paar Punkte aufholen. Wir freuen uns auf die nächsten Runden.

 
Text und Fotos: Benjamin Schüch
 
Das Tropical Island in Brandt - Garant für gute Thermik
Abendstimmung in Pirna nach erfolgreichen Flügen
Start am Sonntag bei Blauthermik und hochsommerlichen Temperaturen
 
Montag, 12. Juni 2017
Der Segelflug im Juni - aerokurier
Abenteuer im Nordosten
Die Flugschule „Abenteuer Segelflug“ hat ihre Homebase am Sonderlandeplatz Pritzwalk-Sommersberg, der Luftlinie ziemlich genau mittig zwischen Hamburg und Berlin liegt. 1990 gründete sich hier der Fliegerclub Wolf Hirth, der gut zehn Jahre lang Segel- und Modellflug betrieb, bis die demografische Entwicklung zuschlug und es immer weniger Mitglieder wurden. 2012 kam Torsten Land der Flugschule und Landeplatz vor dem Aus rettete: „Abenteuer Segelflug“ bietet heute Ausbildung, Charterbetrieb und Rundflüge in persönlicher Atmosphäre an.
Flugzeugreport: Stemme RS10.e elfin
Bei der neuen Stemme wurde Wert auf eine gute Cockpitergonomie gelegt, die langes ermüdungsfreies Fliegen ermöglicht. Größter Clou: Während in allen Konkurrenzmodellen (ASH 32, Arcus, DG-1001, Duo Discus und hph Twin Shark) die Piloten im Cockpit hintereinander sitzen, werden sie in der neuen RS10.e Seite an Seite platziert. Die neue Stemme ist eigenstartfähig. Der flüssigkeitsgekühlte E-Motor mit einer Startleistung von 75 Kilowatt ist im Bug untergebracht; der Propeller wird bei Nichtnutzung eingeklappt.
Pilot Report: LAK-17B FES MINI
Mini ist Trumpf – in der Offenen Klasse und jetzt auch bei den Kleineren. Aus Litauen kommt mit der miniLAK das erste eigenstartfähige Segelflugzeug der 13,5-Meter-Klasse aus der Serienfertigung, das einen neuen Begriff von Agilität und Handlichkeit vermitteln will. Aerokurier-Mitarbeiter Gerhard Marzinzik hatte die Gelegenheit die neue MiniLAK bei einem Testflug Mitte April kennenzulernen.
Highlight-Thema: Kommerzieller Schlechtwetterbetrieb für Turbineneinmots in Europa
Der kommerzielle Betrieb eines Flugzeugs im EASA-Luftraum ist in der EU-Durchführungsverordnung 965/2012 geregelt. Im März dieses Jahres ist diese Verordnung um ein wichtiges und lange fälliges Kapitel ergänzt worden: die CAT SET IMC. Damit können Flugzeuge mit einer Turbine nunmehr auch bei schlechtem Wetter gewerblich unter einem AOC, einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis, fliegen.
 
Freitag, 09. Juni 2017
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': Umzug nach Ely und erste Flüge
Nachdem die Wettervorhersage für Moriarty für viele Tage Schauer und Gewitter ankündigte, beschlossen wir, früher als geplant nach Ely umzuziehen. Wir fuhren am Sonntag, den 28.05. gen Norden, hatten allerdings beschlossen, noch etwas Sightseeing zu machen. Wir hatten unseren ersten Halt in Cortez, Colorado, in der Nähe des Mesa Verde Nationalparks.
Dort kann man in Felsabbrüche gebaute Pueblos besichtigen. Unvorstellbar, wie vor 800 Jahren die Menschen diese Siedlungen gebaut haben. Es gab keine anderen Zugänge, als über die senkrecht abfallende Kante zu klettern. Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass in den Orten mehrere hundert Menschen gelebt haben.
Am Dienstag ging es dann weiter nach Moab, wo ein wirklich hervorragendes Abendessen auf uns wartete. Da wir wussten, dass für die nächsten Wochen das kulinarische Niveau ganz sicher eher im Keller zu finden sein würde, genossen wir es besonders.
Am Mittwoch ging es dann nach Ely. Am Donnerstag bauten wir dann in Ely unsere Flugzeuge auf, und am Freitag starteten wir zu unserem ersten Flug hier. Leider etwas später als geplant, denn wir mussten noch einem Freund bei einem technischen Problem helfen. Aber wir hatten schon mal viel Spaß. Die Reise ging (getrennt, aber in die gleiche Richtung) erst einmal der Aufreihung nach Südost. Die ursprüngliche Idee, über das flache Gelände nach Parowan zu kommen, ließ sich allerdings nicht realisieren, so dass wir beide den Rückweg antraten. Der Schenkel konnte schnell geflogen werden, Sibylle schaffte schon mal einen Schnitt von 176 km/h über eine Stunde. Leider machte dann eine Abschirmung, die aus Westen herein zog, dem Spaß ein vorzeitiges Ende. Wir versuchten den Flug noch durch Ausnutzen der letzten Sonnenflecken zu verlängern, leider war das aber nur sehr begrenzt möglich.
 
...bitte hier weiterlesen.
 
Die Karawane.
Foto: © Ingo Andresen
Vor schneebedeckten Bergen.
Foto: © Ingo Andresen
Abendstimmung über der 18.
Foto: © Ingo Andresen

 





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27. Juni

Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende

OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
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