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Freitag, 21. Juli 2017
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': Monsun,…
Monsun, der Begriff erinnert mich an lang anhaltenden Regen in Indien. Er existiert auch hier im Südwesten der USA. Was den Farmer in trocknen Regionen freut, ist für den Segelflieger nur sehr eingeschränkt von Nutzen. Wolken ja bitte, aber der richtigen Art und wohl dosiert. Den Gefallen tut uns der Monsun leider nicht. Schauer schon am Mittag, später sich ausbreitende abschirmende Wolken oder gar heftige Gewitter an einem Tag, kein Problem. Wenn aber schon die 4-Tagevorhersage, die sonst meistens außergewöhnlich gute Bedingungen vorhersagt, mit Regen gepflastert ist und dies auch noch auf für die Tage zuvor und danach zur Regel wird, dann trübt sich nicht nur der Himmel, sondern auch das Gemüt des Segelfliegers ein.
Mitten im Juli, der üblich besten Zeit und keine 4 Wochen vor Abreise, das macht schon nervös. Am Anfang war es nur ein Tag mit Überentwicklung und etwas stärkerem Wind. Der kam eigentlich nicht ungelegen. Ein Unterdrucksensor streikte beim Motor von Sibylles Flugzeug. Wieder war für den Austausch des Sensors der Ausbau des Antriebs erforderlich. Alles innerhalb von ein paar Arbeitsstunden komfortabel in einer großen Halle problemlos abzuarbeiten. Bei der Gelegenheit gleich noch ein paar Wartungs-arbeiten mit erledigt. Und schon läuft der Motor wieder in gewohnter Weise rund ohne zu stottern.
 
...bitte hier weiterlesen.
 
Schauer im Ely-Tal.
Foto: © Ingo Andresen
Crescent Dune.
Foto: © Ingo Andresen
Feuerspuren.
Foto: © Ingo Andresen
 
Freitag, 21. Juli 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 21.07. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG liegt Mitteleuropa weiterhin auf der Vorderseite eines
hochreichenden Tiefs, das sich von der Keltischen See nach Südengland verlagert. Dabei wird mit südwestlicher Strömung erneut feuchtlabile Warmluft herangeführt. Ein eingelagertes wellendes Frontensystem überquert Deutschland von Südwest nach Nordost und sorgt zusätzlich für Hebung. Am Abend nähert sich von Westen her eine weitere Kaltfront.
Am SONNTAG verlagert sich das Tief zur Nordsee. Seine Kaltfront hat am Morgen bereits den Westen Deutschlands überquert, zieht im Tagesverlauf nach Osten ab, bleibt aber an der Ostseeküste und im Alpenraum noch längere Zeit mit feuchtlabiler Warmluft aktiv. In den
übrigen Bereichen fließt mit südwestlicher Strömung ein Schwall frischer und relativ stabil geschichteter Meeresluft ein. Sie wird allerdings am Nachmittag über Nordwestdeutschland durch das Höhentief wieder labilisiert.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Thermik, teils durch Überentwicklungen gestört. Von Südwest nach Nordost teils auch abgeschirmt.
Am SONNTAG im Bereich der Front keine Thermik, von Südwesten her zunehmend mäßige bis gute Thermik, teils allerdings abgeschirmt, teils durch Überentwicklungen gestört.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG ist die mäßige bis gute Wolkenthermik immer wieder durch abschirmende mittelhohe Wolkenfelder und Überentwicklungen gestört.
Am SONNTAG stellt sich von Westen her gute bis sehr gute
Wolkenthermik ein, die allerdings zeitweise zerrissen sein kann.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG rasch wechselnder Bedeckungsgrad und regional Ausbreitung und Überentwicklung. Dennoch in den Auflockerungszonen ab etwa Mittag gute Wolkenthermik.
Am SONNTAG im Alpenvorland meist abgeschirmt und nicht nutzbar. Entlang und nördlich der Donau gute, aber zerrissene Wolkenthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Donnerstag, 20. Juli 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt – Runde 14: Alle wieder zuhause!?
An der Wolkenbasis über der Rheinebene.
Foto: Yannick Reichenberger
Die Wettbewerbe und Fluglager der letzten Wochen gingen zu Ende. Einige Segelflieger verbrachten den Samstag noch im zähen Urlaubsverkehr auf der Autobahn. In Dannstadt konnte der erste Rundentag aber genutzt werden, wenn auch das Wetter keine größeren Strecken, sondern nur JoJo-Flugwege im Heimatrevier zuliessen. Am Sonntag sollte es dann gar keine Thermik über dem Segelflugparadies LuDa geben.
Schnellste für das SFZ-Team waren Fritz Thiessen/Stefan Kuse im DuoDiscusXLT (FT, 79kmh). Die beiden holten zunächst bis zum Donnersberg gegen den Nordwest-Wind Anlauf und flogen dann mit Rückenwind bis ins Enztal im Nordschwarzwald, wo Stefan sein Zuhause hat.
Andreas Schottmüller in der Kestrel (2T) und Lutz Hildebrandt im Discus 2-18 (3H) vermaßen im Teamflug nocheinmal die Heimstrecke zwischen Lambrecht im Pfälzerwald und Sinsheim im Kraichgau. Mit indexkorrigierten 73 bzw. 71 kmh flogen sie schneller als das Junioren-Team Yannick Reichenberger/Max Englisch im DuoDiscus (DL, 65 kmh) die erst etwas später in die Luft kamen und dann im verbliebenen Zeitfenster die beste Thermik zwischen Sinsheim und Landau fanden.
Während es am Samstagabend noch nach einem zweistelligen Punkteergebnis aussah, wurde das Team am Sonntag von einigen Mannschaften aus Süddeutschland noch verdrängt, sodaß für Runde 14 nur sechs Punkte in die Gesamtbilanz flossen. Platz 7 als Zwischenstand, und noch 5 Runden bis zum Saisonfinale – Spannung pur in der 2.Bundesliga!
        
Bernd Schwehm
 
Mittwoch, 19. Juli 2017
LSG Fallersleben: Immerhin geflogen
Am Samstag endete die Deutsche Meisterschaft in Stendal und da Ummern nur 100km von dort entfernt ist, hegte Benno Beesten schon Tage zuvor die Hoffnung, den Nimbus „nach Hause“ fliegen zu können. Ab Samstagmittag war die Wetterprognose für Meck-Pomm sogar so gut, dass auch ein passabler Ligaflug möglich schien. Also legte Benno von Stendal erstmal Nordkurs an.
AC-Felder und eine Schauerstaffel bei Kyritz vereitelten diesen Plan aber schnell. Da im Westen bereits der Frontaufzug zu sehen war, ging es nun gegen den Wind und mit mäßigem Steigen entlang der Elbe bis Neu-Gülze. Der folgende Südkurs erlaubte es gerade noch, der Aufzugsbewölkung aus dem Weg zu gehen. Der erste gute Bart des Tages bei Diesdorf reichte dann für den motorlosen Endanflug nach Ummern. Damit war der LSG der Fleißpunkt in Runde 14 sicher.
Von Ummern waren an diesem Samstag nur Helge und Franz Liebertz in der ASH25 überlandgeflogen. Nach einem Abstecher in die Lüneburger Heide erwischten sie eine Konvergenz zwischen Wesendorf und Tangerhütte und brachten 111km/h nach Hause. Mit den beiden Flügen sah die abendliche Wertung noch recht freundlich aus. Bei dem guten Sonntags-Wetter im Süden wurde die LSG dann aber doch wieder auf Platz 21 durchgereicht. Aber wir sind immerhin geflogen. Im Norden taugte der Sonntag gerade noch zum Anhänger heimfahren.
 
Benno Beesten
 
Anspruchsvolle Bedingungen an der Elbe
Gorleben; ganz ohne Demonstranten
Die TEX wieder zu Hause

 

Mittwoch, 19. Juli 2017
SFG Giulini: Ein schöner Samstag und trotzdem zu langsam
Das Wetter ließ nur am Samstag vernünftige Flüge in unserer Region zu. Am Sonntag lag schon die Warmfront über dem Segelflugparadies Dannstadt und unterband alle Streckenflugversuche.
Insgesamt 6 Bundesligapiloten suchten am Samstag die besten Wege unter den Cumulanten. Geflogen wurde vorwiegend in der Rheinebene, im angrenzenden Frankreich und im Kraichgau. Der Anfangs enge Wetterbereich zwang zu vielen Wenden, was später nach Anstieg der Basis und allmählich zuverlässigeren Steigwerten dafür sorgte, das einem die Schenkel ausgingen. Einzig Achim Besser (Ventus cT, EB) kämpfte sich linksrum um den Luftraum Stuttgart. Ein toller anspruchsvoller Flug, aber nicht schnell genug für die Top Drei in der Mannschaft. Hier platzierte sich wieder einmal Trainer Charly Müller (Ventus cT, CS) als Schnellster, vor Karsten Knoop (Ventus cM, XH) und Dieter Bartek (LS-4WL, UY).
Damit legten wir - für den Samstag - eigentlich gut vor, das genügte aber nicht für die guten Bedingungen auf der Alb am Sonntag, das ließ uns auf den Rundenplatz 12 abrutschen. Trotzdem bleiben wir damit knapp in den Top Ten und sehen motiviert auf die verbleibenden 5 Runden, die mit ganz engen Punktabständen viel Spannung versprechen.
 
Uwe Melzer
 
An der Basis Mit Buddy (LS-4WL, UY)
Der Donnersberg

 

Montag, 10. Juli 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Irgendwie scheint die Mitte der Saison durch schleifende Fronten gekennzeichnet zu sein!? Niederschläge sind eher nicht ihre Kennzeichen (dafür sind dann doch eher konvektive Schauer oder Gewitter in diesem bisher sehr trockenen Jahr zuständig), aber Abschirmungen und vor allem thermisch schwierige Bereiche wenn sich die Luftmassen vermischen, machen es segelfliegerisch nicht leicht(er). Und was die exakte Vorhersage angeht... Ich bin glaube ich momentan nicht der einzige meiner Zunft, der das eine oder andere graue Haar mehr hat Wetter und Wetterräume gab es auch in dieser Runde mal wieder reichlich, homogenes Wetter ohne Grenzen war dagegen nicht drin.
Samstag:
Die Fronten/Luftmassen wechselwirken natürlich mit dem Boden. Das was schwacher Hochdruckeinfluss und Strahlung von der Front im Norden übrig gelassen haben, ist auf dem Satellitenbild zwischen Emsland und Müritz zu erkennen, wo sich zumindest nach Osten nachmittags sogar noch etwas Fliegbares auftat.
Der Süden war dagegen von trockenwarmer Luft dominiert, die - und auch das ist gut erkennbar - schon am frühen Nachmittag erste Tendenzen zur Überentwicklung zeigte. Bis zum späteren Nachmittag war sollten die nicht nur über dem Nordschwarzwald und der Donauregion zahlreicher werden.
Sonntag:
Noch labiler war dann der Sonntag, denn im Vorfeld eines Troges über Frankreich hatte sich ein Randtrog gebildet, der in den Südwesten immer mehr Labilität schaufelte. Noch sind im Satellitebnbild nur die erste Ansätze über Frankreich zu erkennen, bis zum Abend sollten die sich aber weiter verstärken. Aber auch die schwache, wellende Front war noch da. Die hatte sich etwas südwärts verlagert und lag nun am Nordrand der Mittelgebirge. Zwischen dieser und der Labilität im Süden gab es aber auch einen Streifen guten/fliegbaren Wetters, ebenso im Norden, wo die kühle Luft zwar nur flach eingeflossen war, aber zumindest Blauthermik produzierte.
Wer hat was draus gemacht?
Wieder mal fast alle haben etwas daraus gemacht. Schon am Samstag hatten sich die Wertungslisten gut gefüllt und (fast) alle Vereine über beide Ligen hatten bereist gepunktet. Und (mal) wieder lagen die Vorteile ganz klar im Süden, wobei man hier natürlich auch die aufkommende Labilität bei der Flugwahl eine klare Vorgabe gemacht hatte: "Je weiter im Südwesten, um so eher musst Du wieder zu Hause sein, im Südosten hast Du noch was länger Zeit". Das zieht sich dann durch eine ganze Reihe der Flüge, wobei auch der Westwind mit Reihenbildung durchaus eine Rolle gespielt hat. So war der eine oder andere Flug gar nicht mal entlang der üblichen Strecken (z.B. der Alb), sondern ging durchaus auch quer zum Kamm, dann den Reihungen im Wind folgend. Das zu erkennen und auszunutzen, war sicher auch ein Garant, vorne mit dabei zu sein.
Klar dominiert haben diese Runde die Spitzenvereine aus dem Süden. Mit Rundenplatz 3 festigt Aalen dabei seine Spitzenposition in der Gesamtwertung weiter. Der FSC Odenwald-Walldürn schafft als Zweiter durch die bislang beste Platzierung in dieser Saison einen weiten Sprung in der Tabelle nach vorne. Und Rundensieger Bayreuth liegt nun auf Rang 3 der Tabelle und lässt die SFG Donauwörth-Monheim immer mehr den heissen Atem des Verfolgers spüren. Aalen scheint zwar langsam zu enteilen, dahinter drängen sich aber noch mehrere Vereine mit Ambitionen auf die Spitzenplätze. Und nicht nur der Rundensieg geht nach Franken, von hier schaffte Clemens Papa mit 123km/h auch den mit Abstand schnellsten Schnitte der Liga 1. Aber auch am Tabellenende bleibt es spannend. Das Gros der Teams findet sich in dieser Runde im Mittelfeld wieder, so dass es hier fast ein totes Rennen gegeben hat und damit bleibt auch hier (fast) alles offen.
In der 2. Liga kommt es zu den in der letzten Woche schon angedeuteten "Verschiebungen" durch das Wetter, denn die an der Spitze konkurrierenden Vereine sind nicht im gleichem Weterraum unterwegs. Das musste leidvoll die SFG Stadtlohn erfahren: Zwar schaffen sie mit Rundenplatz 10 noch den Besten aus der Rige der Nordvereine, aber die Tabellenführung müssen sie trotzdem abgeben. Der FLC Schwandorf zieht durch Platz 2 in dieser Runde an ihnen vorbei, ebenso wie Rundensieger AC Lichtenfels. Vor allem Dank eines schnellen Jan Kretzschmar, der mit 125km/h den schnellsten Flug ünber beide Ligen hinweg schaffte - übrigens auch nicht auf einer "ganz klassischen" Spur. Es bleibt also auch hier bei dem spannenden Kopf-an-Kppf Rennen in den  mindestens auch noch der LSV Oldenburg-Bad Zwischenahn eingreifen kann, so eng liegen die Punkte zusammen ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
Montag, 10. Juli 2017
AC Pirna – Franco Fritzsch rettet den Trostpunkt
Motivierte Mannschaft am Morgen.
Labilität und feuchte Luft bestimmte das Wetter in Pirna an beiden Tagen des vergangenen Wochenendes. An die Schnittgeschwindigkeiten der Flüge auf der Schwäbischen Alb oder am Thüringer Wald war leider nicht zu denken.
Demnach probierten wir wenigstens, 3 gültige Wertungsflüge zu absolvieren. Aber selbst das war schwierig, denn erst gegen 17 Uhr war die Thermik am Platz so entwickelt, dass es für die Mindestwertungsstrecke reicht. Max Ebert, Christoph Gäbel, Stefan Altenburger und Benny Schüch gelang dies nicht. Einzig Franco Fritsch auf dem Ventus „H5“ gelangen 63 Speedpunkte und somit der Trostpunkt für die Runde 13.
 
Text und Foto: Benjamin Schüch
 
 
 
Montag, 10. Juli 2017
Kein Glück mit der 13 fürs SFZ Königsdorf
Die 13. Ligarunde werden wir sicherlich nicht als unsere glücklichste bezeichnen. Dass es kein einfacher Ligatag werden würde, war allen Beteiligten von vornherein klar, dass es aber schon vor den Starts starken Regen geben würde, damit hatte man nicht gerechnet. Ralf Schwanold startete um 14h, nach dem Platzregen am Flugplatz und flog nach Nordwesten und über Grafing zurück nach Königsdorf. Mit 59,6 km/h erzielte er damit die beste Wertung von Königsdorf aus. Mit 58,9 km/h war das DG1000 Team Volker Kempf/Clara Hertwig nur unwesentlich langsamer und minimal schneller als Dirk Weisel, der es auf 58,2 km/h brachte. Mit ihrem Flug am Alpenrand entlang mit vielen Umwegen um die ganzen Regenschauer ins Allgäu und zurück, erzielte das Duo Volker/Clara auch eine Wertung für die Alpenliga.
Den schnellsten Königsdorfer Flug des Wochenendes schaffte Junior Johannes Beyer, der von seinem alten Heimatflugplatz Stahringen aus gestartet war und es auf 65,9 km/h brachte. Da der Flugplatz am Bodensee ja nicht gerade zu den Thermikparadiesen Deutschlands zählt, zeigt eindrucksvoll, wie schwierig diese Runde für uns war. Jakob Edmaier erflog mit 41,3 km/h die zweite Juniorenwertung, während Jan Kleu knapp vor Erreichen der Mindestwertungsstrecke mangels Thermik auf einem Feld aussenlanden musste. In der Alpenliga konnte Fritz Vollmer, der am Samstag von einem dreitägigen Wanndersegelflug aus Südfrankreich zurückkehrte, noch einen zweiten Wertungsflug mit 59,8 km/h beisteuern.
Einmal mehr hatten wir am Sonntag wettertechnisch keine Chance die Wertung zu verbessern. Lukas Keibel versuchte sich zwar dran noch eine dritte Wertung für die Junioren zu fliegen, landete aber nach einer guten Stunde wieder in Königsdorf, ohne die Mindestwertung geschafft zu haben. In der Bundesliga war eine Verbesserung von dem einen Trostpunkt auf einen zweiten, von vornherein illusorisch, da hätten wir 42 km/h draufsatteln müssen. Mehr war an diesem Wochenende einfach nicht drin. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass die norddeutschen Vereine nicht schneller gewesen waren, als die Jungs von der Alb und aus dem Fichtelgebirge, dann wäre der Punktverlust nicht ganz so hoch ausgefallen. Einmal hätten man die Preussen gebraucht und dann... :-P
Da das Wetter im gesamten Alpengebiet am Wochenende eher schlecht war, schafften es nur sieben Teams überhaupt drei Flüge in die Wertung zu bringen. Das SFZ landete immerhin noch auf Rang zehn und führt die Tabelle weiter vor dem SMBC Kirchdorf/Michelstadt aus Österreich an. Bei den Junioren schaffte das SFZ erst zum zweiten mal in dieser Saison keine drei Wertungsflüge und erzielte mit Rundenplatz 21 das diesjährig schlechteste Ergebnis.
 
Mathias Schunk
 
Unterstellen war die Devise schon vor den Ligaflügen in Königsdorf während des Starkregens. Foto: Volker Kempf
In und um die Schauer herum und nach den Schauern mussten die Königsdorfer am Wochenende bei schwierigen Bedingungen fliegen. Foto: Volker Kempf
Fritz Vollmer machte drei Tage Wandersegelflug nach Puimoisson und zurück und erzielte dabei auch eine Wertung für die Alpenliga
 
Freitag, 07. Juli 2017
Ein grandioser Erfolg: Mehr als 500 Flugzeuge in der OLC-Segelflugflotte!
Vor ziemlich genau zwei Jahren hatte der OLC mit seinem Partner PETER H. BRAASCH Luftfahrtversicherungsmakler ein Projekt auf den Weg gebracht, welches im Rahmen einer Flottenorganisation eine Reduzierung der Versicherungsprämien um 30% zum Ziel hatte. Aber mit geplanten 500 Flugzeugen in der Flotte war das schon eine sehr sportliche Aufgabenstellung und nicht wenige urteilten: Das schafft der OLC nie!
Das war aus heutiger Sicht eine klare Fehleinschätzung: Wir sind im Ziel … mehr als 500 Flugzeuge umfasst aktuell die OLC - Segelflugflotte!
Und nun der zugesagte Benefit: Es gibt in der Tat 30 % Nachlaß auf die Prämie des Vorversicherers (klar, gegen Nachweis) für alle, die ab sofort in die Flotte einsteigen und natürlich ab der nächsten Hauptfälligkeit 01.01.2018 auch für diejenigen, die von Anfang an bei der OLC – Flottenidee mitmachten und bei PETER H. BRAASCH Luftfahrtversicherungsmakler via OLC ihr Luftfahrzeug versichert haben.
Nun ist man gespannt, wie sich die Flotte weiterentwickelt … vielleicht gibt es ab dem 1.000 Flugzeug nochmal einen Nachschlag oben drauf ;-)
 
Habt ihr auch Interesse ... einfach hier klicken und ihr kommt zum Fragebogen für euer Flugzeug.
 
Bei speziellen Fragen, bitte ein Mail an: olc-flotte@onlinecontest.org
 
Weitere Details zur OLC – Segelflugflotte finden sich hier.
Freitag, 07. Juli 2017
DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde
herausgegeben am 07.07. 2017 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG schwenkt eine Front ausgehend von einem Tief über
Südskandinavien von Nordwesten herein. Diese erstreckt sich am Mittag etwa von Nordrhein-Westfalen bis zum Erzgebirge und liegt damit strömungsparallel in der westlichen bis nordwestlichen Strömung. Dabei fließt feuchte und leicht labile Luft ein, die in der zweiten Tageshälfte von Westen her unter Hochdruckeinfluss gerät. Während sich in der Südhälfte und im Alpenraum heiße und hochreichend labil geschichtete Luft hält, ist es nördlich der Front bei leichter Labilität weniger warm.
Am SONNTAG zieht ein hochreichendes Tief von der Mitte Frankreichs nordostwärts in den Südwesten Deutschlands. Mit dem Tief wird labil geschichtete Warmluft nach Deutschland und den Alpenraum transportiert. Der Norden Deutschlands bleibt weitgehend unter leichtem Hochdruckeinfluss.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG stellt sich überwiegend mäßige CU-Thermik ein. Anfangs ist diese vielerorts durch abschirmende Wolkenfelder gestört, in der Nordosthälfte recht verbreitet zerrissen. Im Laufe des Nachmittages sind eher örtlich Überentwicklungen zu erwarten.
Am SONNTAG folgt auf mitunter zögerlicher Auflösung hochnebelartiger Bewölkung meist mäßige bis gute CU-Thermik, die im Norden/Nordwesten im Bereich um 1200 m gebietsweise zu Ausbreitungen neigt.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG nach örtlich verzögertem Thermikbeginn meist gute Wolkenthermik bis 5000-7000 FT AMSL, die im Schwarzwald, in der
Schwäbischen Alb durch Überentwicklungen gestört wird, im Nordosten durch abschirmende Bewölkung und Niederschläge.
Am SONNTAG kann sich nochmal mäßige bis gute Wolkenthermik entwickeln, diese wird aber zunehmend durch Abschirmungen gestört. Zusätzlich komm es von Westen her bereits frühzeitig zu Überentwicklungen, die sich nach Osten hin ausbreiten.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG kann sich unter dünnen mittelhohen Wolkenfelder mäßig bis gute Wolkenthermik bilden, die nachmittags besonders südlich einer Linie Ulm-Salzburg von aufkommenden Überentwicklungen gestört wird.
Am SONNTAG unter durchziehenden hohen und mittelhohen Wolkenfeldern mäßige Blauthermik, an der Donau Wolkenthermik. Diese wird nachmittags von Südwesten durch aufkommende Überentwicklungen beeinträchtigt.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
Donnerstag, 06. Juli 2017
MILVUS now sponsoring OLC!
OLC is happy to welcome a new partner:
MILVUS – Innovative clothing for glider pilots. High quality textiles, innovative functionality, elaborate details: MILVUS is the first glider pilots’ clothing label for high performance. MILVUS gliding clothing offers optimal comfort with fine-tuned ergonomics and guarantees even more fun during flying!
MILVUS has been founded in 2013 and is specialist in the development and distribution of Garment especially for pilots. Experienced clothes designer and ambitious pilots work hand in hand. Therefore the customer benefits from a practical product that has been tested countless hours in flights and from an enormous experience in clothes design, that guarantees perfect cuts and innovative manufacturing processes. A carful choice of materials und monitored workmanship, assurances that the technical clothes are very durable and overcome thousands of miles in flight. But when it comes to Quality standard and sustainability, they not only considered the clients but also the environment and people.
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21. Juli

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OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
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