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Freitag, 13. Oktober 2017
Print your OLC-Certificates - Now!
Your 2017 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2017 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
EAS Sarreguemines - Champion OLC-League France
Jan-Ola Nordh - OLC-Champion Sweden
Dennis Tito - US-OLC Champion
 
Here is what you need to do:
 

Hit “my certificates” in the menu.

Choose your scorecard here.

Save your document as PDF and print it out, that’s all!

 

Freitag, 13. Oktober 2017
Jetzt Urkunden ausdrucken!
Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2017 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSR Aalen - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2017
Mathias Schunk - Champion Germany 2017
Reinhard Schramme  - Speed Champion Germany 2017
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 
Montag, 09. Oktober 2017
OLC Liga-Finale 2017 - die Crème de la Crème des Breitensports
Die Besten der Besten trafen sich am Samstagnachmittag im Von-Steinrück-Haus in Poppenhausen, um ihre Sieger zu feiern. Doch was anderenorts nicht über Händeschütteln und Urkundenübergabe hinaus geht, ist beim OLC eine Veranstaltung mit echtem Mehrwehrt. Denn wo sonst verraten Speed-Champions wie Reinhard Schramme ihre besten Linien am Hang, plaudern Segelflug-Koryphäen und Alpenspezialisten wie Mathias Schunk aus dem Nähkästchen und verraten Meistervereine Ihre Motivationsstrategien?! Neben Heiko Hertrich, der interessante Liga-Statistiken und Analysen im Gepäck hatte, und den Siegerehrungen und Vorträgen, moderiert von Michael Möker und Gerd-Peter Lauer, waren es vor allem die Junioren, die mit ihren lockeren und unbefangenen Beiträgen für einen kurzweiligen Nachmittag sorgten.
Bitterwasser satt
Gleich mehrfach räumte Clemens Pape ab, der 2017 den OLC-Discus nutzen durfte und dabei die Junior Challenge und den Bitterwasser-Cup für sich entschied. Als Gewinner des Bitterwassser-Cups geht es für Clemens nun eine Woche ins Segelflugparadies, inkl. Flug, Unterkunft und Flugzeug. Obendrauf gab es für den Sieg der Junior Challenge einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried Großkinsky. Auch der Zweitplatzierte Matthias Arnold konnte sich über einen 500-Euro-Förderpreis von Wilfried freuen. Angesichts dessen fiel es Clemens vielleicht nicht ganz so schwer, den OLC-Discus an Moritz Althaus weiterzugeben, der das Flugzeug direkt mitnehmen durfte und nun zeigen kann, wieso er sich zurecht unter die Top-10 der Junior-Challenge geflogen hat. An dieser Stelle dankte OLC-Boss Reiner Rose dem Stifter Wilfried Großkinsky, der den OLC-Discus bereits seit 10 Jahren Nachwuchstalenten zur Verfügung stellt.
Der Platz in Großkinskys 1.000km-Camp in Bitterwasser geht an den sechstplazierten der Junior Challenge, Mark Wenning. Ebenfalls freuen konnte sich Philipp Kapferer, der als Sieger des Young Eagle Speed Cup nun ebenfalls nach Bitterwasser fliegen darf. Gestiftet wurde der Preis von Ralf Bürklin. Die im Young Eagle Speed Cup von DG Flugzeugbau ausgelobte LS-1f  neo gibt Matthias Arnold an Nico Meißner vom FV Celle weiter.
Wenn selbst geschenkt nicht genug ist
Leider gibt es auch eine andere Seite der Medaille. Manch ein Preisträger hielt es in diesem Jahr nicht für nötig, auf Wilfrieds Einladung zu antworten. "Ist es Faulheit, Arroganz oder Überheblichkeit?", fragte sich Gerd-Peter Lauer. Selbst wenn ein wichtiges Lebensereignis dem Preis im Wege steht oder mancher einfach keine Lust hat, ist es eine Frage von Respekt und Anstand, sich wenigstens zurückzumelden. Diese "Minimalanforderung", wie sie Wilfried nannte, war für den ein oder anderen Junior in diesem Jahr offenbar eine zu große Hürde.
OLC goes Social Media
Wie schaffen es Meistervereine wie der LSR Aalen oder der FLC Schwandorf , die Motivation 19 Runden lang hoch zu halten? Sie organisieren sich in WhatsApp Gruppen. Schon am Morgen wird dort das Wetter und die Flugstrategie besprochen, während dem Flug werden Meldungen zu Kurs, Speed und Wetterentwicklung abgesetzt und gegenseitig motiviert. Eine neue Komponente im Segelflugsport, und eine sehr erfolgreiche, wie man sieht.
Wieso die Königsdorfer U25-Junioren nicht zu schlagen sind
Zusammenhalt, Ehrgeiz, eine WhatsApp-Gruppe, ein unermüdlicher Coach Mathias Schunk und eine Menge Spaß - das scheinen die Erfolgsfaktoren der Königsdorfer U25-Mannschaft zu sein, wie Katharina Jochams Vortrag zeigte. Seit 2014 gibt es die U25-Liga, und mit dem SFZ Königsdorf hat sie ihren ersten Titelverteidiger. Den Königsdorfern war für die Titelverteidigung offenbar keine Idee zu verrückt und kein Weg zu weit - so zerstreuten sie sich in Runde 18 bei zweifelhaftem Wetter schonmal in alle Himmelsrichtungen, um von den verschiedensten Startplätzen aus Punkte zu sammeln. Hightech-Material muss es dabei nicht sein, wie Johannes Beyer zeigte, der in Runde 18 mit einer Ka8 wichtige Punkte beisteuerte. Und eines ist auch den Junioren klar: Die wichtigen Punkte, die "Big Points", die werden bei schlechtem Wetter gemacht. Katharina Jocham würde auch im kommenden Jahr gerne die Siegerrede halten - eine klare Kampfansage an Stadtlohn, Schwäbisch Gmünd & Co.
Ohne Jugend keine Zukunft
Das SFZ Königsdorf ging in 2017 mit 27(!) U25-Teilnehmern an den Start, der zweitplatzierte Schwäbisch Gmünd mit acht, die SFG Stadtlohn auf Platz 3 nahm mit neun Junioren teil. Aber Vereine, in denen Jugendliche in hoher Zahl und mit viel Spaß bei der Sache sind, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Bild in den allermeisten Vereinen ein ganz anderes ist. In Rund 200 der 500 Liga-Vereine meldet überhaupt kein Jugendlicher Flüge in den OLC.Und auch in der U25-Liga nahmen im Schnitt nur 23 Prozent der Vereine pro Runde Teil. "Wir haben eine tolle Spitze, mit Junioren, die jenseits der 1.000 Punkte fliegen. Doch in der Breite fehlt es überall", brachte es Gerd-Peter Lauer auf den Punkt. Es liegt an uns allen, hier etwas zu ändern, wenn unser Sport Zukunft haben soll.
 
Text: Eric Scharfenort (OLC-Magazin)
Fotos: Stefan Harries
 
Die ‘Hausherren‘ von Poppenhausen (v. li.): Peter und Edgar Kremer im Gespräch
Clemes Pape, der Begünstigte für den OLC-Discus in der Saison 2017, berichtete packend über seinen Mega-Flug über 1.250 km von Bayreuth aus. Insbesondere der Endanflug im Bereich der Dämmerung war eine mentale Mega-Leistung!
… aber das Leben geht weiter: Moritz Althaus (AC Nastätten) ist der Preisträger für die Saison 2018. Links Stifter Wilfried Großkinsky.
Eine ganze Reihe von Bitterwasser-Aufenthalten gab es zu gewinnen … gestiftet von Wilfried Großkinsky, Ralph Bürklin (auf dem Bild ganz links) und von der Bitterwasser-Lodge selbst.
Wurde nun bereits schon zum zweiten Mal vergeben: Die LS1-f Neo (natürlich nur die Nutzung für ein Jahr), zur Verfügung gestellt von DG-Flugzeugbau hier vertreten durch Geschäftsführer Holger Back (rechts); der Begünstigte ist Nico Meißner FV Celle)
Nur wenige Plätze waren nicht besetzt … das ‘Von-Steinrück-Haus‘ in Poppenhausen war sehr gut besucht.
Kaum zu glauben … aber der von Wilfried Großkinsky dem OLC zur Verfügung gestellte Discus wurde schon zum 10. Mal vergeben. Dafür gab es von OLC-Boss Reiner Rose für Wilfried eine attraktive Kiste Zigarren.
Der Begünstigte für 2018: Moritz Althaus (2. von li.), links sein ‘Vorgänger‘ von dieser Saison Clemens Pape.
… das sieht fast nach ‘Pläne schmieden für die Zukunft aus‘ … wer weiß … wer weiß … Ralph Bürklin (re.) und Reiner Rose
Die Deutschen Meister der Quali-Liga (von li.): LSC Bad Homburg (1.), SFG Bensheim (3.) und SFG Steinwald (4.)
Deutscher Meister der 2. Segelflug-Bundesliga: FLC Schwandorf
Unter dem kritischen Blick von Vereinsvorsitzenden Hans Buhlmann präsentierte Julia Wanninger mit lockeren aber absolut präzisen Worten ihren Verein und einige Details aus dem Nähkästchen… eine kreativ betriebene WhatsApp Gruppe war letztendlich der Bringer, der den Erfolg mit möglich machte!
Wiederholungssieg: Das U25-Team aus Königsdorf machte wieder das Rennen …nicht zuletzt, weil unermüdlich Coach Mathias Schunk im Hintergrund nachhaltig wirkte – sei es drum, der Erfolg gibt ihm Recht!
Seit vielen Jahren fliegen sie in der Bundesliga ganz vorne mit, nun hat es endlich mal geklappt: Die LSG Aalen ist Deutscher Meister der Segelflug-Bundesliga – herzlichen Glückwunsch!
Hielten alles zusammen und brachten dank ihrer hohen Kompetenz die Show auf den Weg (von li.): Gerd Peter Lauer, Michael Möker und Heiko Hertrich – die Zuschauer dankten es mit lang anhaltendem Beifall.
 
Donnerstag, 05. Oktober 2017
Der Segelflug im Oktober - aerokurier
Pilot Report HpH Twin Shark
Die 20-Meter-Doppelsitzerklasse bekommt Zuwachs: mit dem TwinShark von HpH. Ein „Hai“ für Raubzüge in Meisterschaften und Wettbewerben? Gerhard Marzinzik ist den neuen Gegner von Arcus und ASG32 geflogen.
Vintage Glider Rallye
Bei seinen diesjährigen Treffen in Tschechien und Ungarn bringt der Vintage Glider Club ganze Schwärme historischen Geflügels in die häufig viel zu warme Luft.
Workshop Oratex
Kann man einen echten Oldtimer mit modernem Hightech-Gewebe bespannen? Frank Thies vom Oldtimer Segelflugclub Wasserkuppe berichtet, wie sein Verein die Probe aufs Exempel machte und einem Schulgleiter SG 38
mit Oratex ein zeitgemäßes Finish verpasste.
ASK 18
Schon bevor Hermann Nägele und Richard Eppler den Phoebus in GFK bauten, wurde dieser Werkstoff im Flugzeugbau verwendet – für Abdeckungen, Bugkappen, Verkleidungen oder Schalensitze. Alles nur Kleinteile. Mit der ASK 18 endete die Gemischtbauweise.
Highlight: Pilot Report CoAX 2D
Dass ein privates deutsches Unternehmen einen Hubschrauber konstruiert und bis zur Serienreife weiterentwickelt, ist absolut außergewöhnlich. aerokurier-Autor Toni Ganzmann hat CoAX 2D aus Thüringen auf Herz und Nieren getestet – und ist durchaus angetan von dem Fluggerät.
 
Samstag, 30. September 2017
OLC Liga - Finale 2017
07. Oktober 2017, ab 13.00 Uhr in Poppenhausen im ‘Von-Steinrück-Haus‘

Das hat der OLC für euch vorbereitet:

13:00 Begrüßung und Vorstellung der Gäste, Einführung in das Programm

13:10 Clemens Pape (Gewinner des OLC - Discus für 2017):
          Motivation, Planung und Durchführung eines Langstreckenfluges

13:45 Siegerehrung OLC Junior Challenge 2017

13:55 Vergabe OLC – Discus für 2018 (mit Wilfried Grosskinsky)

14:00 Siegerehrung Young Eagle Speed Cup 2017 (mit Ralph Bürklin)

14:05 Matthias Arnold (Gewinner der OLC – LS1-f neo für 2017):
          Erfahrungen mit den neuen Winglets für LS-Flugzeuge
          anschließend Vergabe der LS -f neo für 2018 (mit DG Flugzeugbau)

14:20 Siegerehrung ‘Europaweiter Bitterwasser Junioren Cup 2017‘ (mit Rainer Hog)

           anschließend Neues von der Bitterwasser Lodge, evtl. mit Video

14:35 Siegerehrung Champion 2017 - Speed OLC Deutschland

14:45 Siegerehrung Champion 2017 - OLC Plus Deutschland
          anschließend Kurzvortrag von Mathias Schunk zu seinen TOP Alpenflügen

15:00 – 15:30 Pause & Erfahrungsaustausch (ca. 30 Minuten)

15:30 Heiko Hertrich: Rückblick auf die Liga-Saison 2017

16:10 Siegerehrung Quali-Liga
          Die Siegermannschaft (LSC Bad Homburg) präsentiert sich

16:40 Siegerehrung 2. Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (FLC Schwandorf) präsentiert sich

17:10 Siegerehrung U 25 Liga
          Die Siegermannschaft (SFZ Königsdorf) präsentiert sich

17:40 Siegerehrung Segelflug-Bundesliga
          Die Siegermannschaft (LSR Aalen) präsentiert sich

> Verabschiedung und voraussichtliches Ende 'des offiziellen Teils' gegen 18.30 Uhr
   Danach noch zusammensitzen bei Bier/Limo & Würstl

Aber was wir noch sagen wollten:
Ein sehr turbulentes, weil ereignisreiches Sportjahr findet nun mit dem OLC Liga-Finale am 7. Oktober seinen Abschluss. Wer die engagierten Reports der Vereine im OLC-Magazin mitverfolgte, hat natürlich längst mitbekommen, dass hier in den OLC-Ligen während der ganzen Segelflugsaison, unabhängig ob Hammerwetter oder nur quasi Obenbleiben möglich war, die Post abgeht. Spannung also ohne Ende: Die einen kämpfen um den Sieg, die anderen bis zur letzten Runde um’s Überleben – aber so funktioniert eben der Sport. Unterm Strich stehen nach Ende der Liga-Saison nunmehr die 100 TOP-Breitensportvereine in Deutschland definitiv fest. Die besten in ihrer Liga sind Deutsche Meister und/oder steigen in die nächst höhere Liga auf!
In einer Mischung von Unterhaltung, Information und Siegerehrung würdigt und präsenteirt der OLC die Besten und hat alles für einen spannenden Nachmittag vorbereitet.
Die Moderation obliegt einmal mehr einem ‘Kompetenz-Team‘ mit Gerd Peter Lauer, Heiko Hertrich und Michael Möker.
Partner und Sponsoren des OLC sind als Aussteller herzlich willkommen (bitte bis spätestens 11.30 Uhr da sein).

Der Eintritt ist frei!

Der OLC freut sich auf eueren Besuch ;-)

 
Mittwoch, 09. August 2017
SFZ Ludwigshafen-Dannstadt – Runde 17 - Kräftig gepunktet!
Der Samstag war mal wieder nichts im Rheintal. Während Trainer Peter Mangold noch eifrig die Vereins-LS8 wieder wasserdicht machte, versuchte es einzig Andreas Schottmüller mit der LAK12 einmal mit einem Start, Zählbares war aber nicht zu vermelden.
Der Rest des Teams fieberte auf den Sonntage Ein Hochdruckkeil sollte von Frankreich etwas Stabilisierung in die eingeflossene Kaltluft bringen, während im Südosten noch die feuchte Mucke der vorgelagerten Front wenig Hoffnung auf brauchbare Thermik bot.  Neben den Dauerfliegern des Erstliga-Teams standen diesmal Peter Mangold (LS8, L8) und Fritz Thiessen (DuoXLT, FT) im ersten Startblock auf der Dannstadter Höhe. Quasi als Späher machte sich Peter auf Richtung Westen, der Windströmung entgegen. Fritz hatte das Ziel Nord-Ost, an den Thüringer Wald.
Als der zweite Schwung der Liga-Piloten gut eine Stunde später in Dannstadt an den Start ging, war die Basis schon deutlich angestiegen, die Steigwerte im Rheintal aber noch ausbaufähig. Dafür boten die angrenzenden Wälder aber schon ausgezeichnete Bedingungen. Peter war vom Gegenwind-Schenkel so begeistert, dass er kurzerhand die Taktik änderte und entlang von Hunsrück und Taunus auf eine Umrundung des Frankfurter Luftraums setzte. Nach 8h landete er als einer der Letzten wieder im Segelflug-Paradies, für die Speedwertung hatte er 103,9 km/h im Logger.
Minimal schneller war nur Bernd Schwehm (ASH31Mi, SKY) für das SFZ-Team. Er drehte über der Dillinger Hütte in den Rückenwind und schwabbelte mit 104,7 km/h den Wolkenaufreihungen entlang bis zum Main.
Die Hunderter-Serie komplettierte Frank Fröhlich (ASG32Mi, 63). Vom aufgeweichten Mosenberg wollte er nur einsitzig und ohne Wasser starten. Die Thermik zwischen Giessen und Hessisch-Lichtenau stand aber der im Pfälzerwald kaum nach, sodass Frank mit 101,7 km/h die Teamwertung auf 310 km/h katapultierte.
Bemerkenswert auch die Leistung von Junior Konstantin Dibbern, der die LS8 (S1) mit 95,1 km/h vom Hunsrück Richtung Odenwald jagte und dabei so manchen Liga-Profi weit distanzierte. Danke für die Fotos! 18 fette Punkte aufs Mannschaftskonto – in der Gesamttabelle jetzt Platz 6 – wir freuen uns auf die beiden letzten Runden und einen spannenden Aufstiegskampf!

Fotos: Konstantin Dibbern, Dennis Parkins
Bernd Schwehm
 
Die zweite Liga-Welle: S.Ilg, L.Hildebrandt, G.Sturm, A.Schottmüller - Хорошего полёта, товарищи!
Aussicht aus der LS8 (S1)  – noch zarte Cumuli
ASH31-21 über der Bergstrasse- die Frontalbewölkung im Südosten

 

Mittwoch, 09. August 2017
Neuer Beitrag im Blog 'Soaring USA': Ely 2017- sag leise Servus
In den letzten drei Wochen waren wir hier in Ely nicht vom Wetter verwöhnt. Wie schon im letzten Beitrag berichtet, hatte sich eine Trog-Wetterlage eingestellt, die immer wieder sehr feuchte Luft nach Nevada schaufelte. An den meisten Tagen wachten wir bei strahlend blauem Himmel auf, und schon um 9 Uhr entstanden die ersten Cumuli, die dann auch innerhalb kürzester Zeit in die Überentwicklung gingen. Über mehrere Tage ließ die Vorhersage derart schlechtes Wetter erwarten, dass wir sogar vorsorglich die Flugzeuge abrüsteten. Es war von teilweise heftigem Regen, starkem Wind und sogar etwas Hagel die Rede. Und es gab wirklich Momente, in denen wir froh waren, dass unsere Flugzeuge dem Wetter nicht ausgeliefert waren.
Anfang letzter Woche (31.7. und 1.8.) konnten wir dann doch noch zwei Flüge machen. Es war zwar kein großflächig gutes Wetter, aber immerhin reichte es am 1.8. noch zu einem Kontinental-Rekord für Sibylle über ein 500km Ziel-Rück mit 163 km/h. das Wetter war zwar nicht perfekt, es fehlten die sonst so gerne gesehenen Aufreihungen über den Hügelkämmen fast vollständig. Statt dessen gab es in größeren Abständen einzelne Cumuli und dazwischen bis zu 5 m/s Sinken. Eigentlich keine guten Voraussetzungen für einen Rekordflug. Da hieß es, den Gleitwinkel möglichst zu strecken, und auf die wenigen guten Aufwinde zu setzen, die im Abstand von 80-100 km (!) zu finden waren. Diese gingen dann im Schnitt mit über 4 m/s, so dass am Ende dann doch eine akzeptable Geschwindigkeit heraus kam.
 
...bitte hier weiterlesen.
 
Abschiedsstimmung.
Foto: © Ingo Andresen
Bedrohliche Wolken.
Foto: © Ingo Andresen
Eine einsame EB trotzt dem Wetter.
Foto: © Ingo Andresen
 
Dienstag, 08. August 2017
17. Runde U25: Auf dem Treppchen geht es nur noch um die Platzierung
Endspurt. Während in der U25 die drei Treppchenkandidaten bereits feststehen und hier im Wesentlichen um die Platzierung gekämpft wird, kann in der Quali-Liga noch ein Krimi um die Aufstiegsplätze entbrennen. Hier wird es wie in den letzten Jahren auch sicher ganz haarscharfe Entscheidungen geben und Glück und Tränen werden eng beieinander liegen. Hoffen wir auf zumindest faire Wetter-Rahmenbedingungen, so dass überall Wertungen geflogen werden können. So wie an diesem Wochenende. Nicht immer berauschend, aber in weiten Teilen um Längen besser, als was die Wochen zuvor zu bieten hatten.
Die Leistung der drei Spitzenreiter der U25 ist beachtenswert. Nahezu von der ersten Runde an dominieren sie das Geschehen und motivieren sich konsequent mindestens zu Dritt ins Rennen zu gehen. Ob sich bei dieser Zielstrebigkeit auf der Zielgeraden noch eine Veränderung von Gold, Silber, Bronze ergeben kann?
In der vergangenen Runde hat das SFZ Königsdorf erneut ein paar Pünktchen auf Stadtlohn ausgebaut. Vincent Heckert aus Königsdorf berichtet, dass sie in dieser Runde 17 mal wieder die Teamfähigkeit unter Beweis stellen mussten. Um drei Wertungen sicherzustellen, haben sie sich auf verschiedene Startplätze gestützt. Das hat definitiv funktioniert. Es war sicher keine schnelle Runde, aber für den Ausbau der Führung reichte es. „Wir werden alles dafür geben, dass in den letzten beiden Runden genug Junioren in die Wertung kommen. Die Motivation dafür ist auf jeden Fall vorhanden“, so Vincent.
Die Konkurrenz schläft aber nicht. „Bronzewächter“ seit Runde vier -die FG Schwäbisch Gmünd- hat sich ebenfalls ein paar Punkte nach oben gerobbt. Am Anfang der Saison haben sich die gerade einmal fünf aktiven U25 Piloten einen Platz unter den Top 5 vorgenommen. Das Ziel haben sie nun bereits mit konsequenter Arbeit getoppt. Und das erstaunlicher Weise nicht nur mit erfahrenen Piloten. „Kai Schulz hat dieses Jahr frisch den Schein und gut in die Streckenfliegerei gefunden“, erzählt Lars Linkner. Das zeigt einmal mehr, der Wettbewerb ist für das ganze Team und jeder kann seinen Beitrag leisten.
Einig sind sich in jedem Fall alle. Die U25 Liga schweißt die Jugendmannschaft sehr zusammen und man motiviert sich gegenseitig. Und das Wichtigste: Es macht einfach Spaß. 
Also, mit Vollgas geht die U25 in die letzten beiden Runden.
Rundenwertung U25: 1. SFG Giulini/ Ludwigshafen (RP) 275,65 Speed/50 Punkte, 2.Akaflieg Dresden (SN) 272,32 Speed/49 Punkte, 3. AC Pirmasens (RP) 259,50 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 17: 1. SFZ Königsdorf /BY) 727 Punkte, 2. SFG Stadtlohn (NW) 692 Punkte, 3. FG Schwäbisch Gmünd (BW) 666 Punkte

Text: Steffi Keller (Redaktion OLC-Magazin)
Fotos: Vincent Heckert
 
Startvorbereitung der Königsdorfer...
Vorfreude...
Ein Team, das funktioniert,
auch wenn auf verschiedenen
Plätzen gestartet wird..

 

Dienstag, 08. August 2017
Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende
Nach dem Herbst der Vorwochen, kommt nun das Frühjahr vorbei. Auch wenn August draufsteht, hat sich der Sonntag angefühlt, wie einer im Mai.Und das Wetter hatte für alle eine Lücke zu bieten, so war der Samstag eher der Tag für den Südosten und der Sonntag dann der für den ganzen Rest. Das Duell "Hochdruck und Kaltluft" gegen "wellende Front und Warmluft" kannte aber letztendlich mit dem Sonntag einen eindeutigen Sieger. A propos Sieger: Hat es Aalen geschafft? Dazu unten gleich mehr ...
Samstag:
Anhaltende Trogvorderseite! Kanonisch zu den Vortagen setzte sich die Wetterlage auch am Samstag fort. Immer wieder wellten Fronten durch, dieses Mal auf dem Satellitenbild gleich in mehreren Staffeln von Südwest nach Nordost ausgerichtet zu erkennen. Eingefangen in die parallele Höhenströmung zeigen sie wenig Tendenzen "durchzugehen", sondern verlagern sich nur langsam mit dem gesamten System. Glück zumindest für den Südosten, der zuminedest weitgehend störungsfrei blieb.
Sonntag:
Wetter vice versa am Sonntag: Schon in der Nacht hatte sich hinter dem nun abgezogenen Trog Kaltluft durchgesetzt und kam passenderweise von Nordwesten unter den stabilisierenden Einfluss eines Hochs. Reste des Tiefs vermiesten dem Südosten nun den Tag, während in einem breiten Streifen zwischen Rheinland und Pfalz und Brandenburg beste Bedingungen herrschten. Aber auch dort, wo im Norden die Cumuli noch zur Überentwicklung neigten, war die Luftmasse gut zu fliegen. Und bei Tageslängen, die mit dem Mai vergleichbar sind, war es nicht nur Bundesligawetter, sondern auch Wetter für die lange Strecke.
Wer hat was draus gemacht?
Ganz klar wurde die Runde am Sonntag entschieden, die Kaltluft bringt einfach die Bedingungen für schnelle Schnitte zur besten Thermikzeit, noch dazu wenn der Wind schiebend hilft. Und gerade für den Norden war es ausserdem der lang ersehnte Ausgleich zu den Vorwochen, in denen (zumindest thermisch) der Süden so oft die Nase vorn hatte. So waren viele Flüge länger als die Ligawertungszeit. Aber immer wieder findet man die Kombination "früher Nachmittag" und "Rückenwind", die zu den punkthohen Flügen führten.
Mitunter war aber auch die Flucht ins Wetter notwendig, so für die Vereine, die am Sonntag an der Wettergrenze lagen, wie z.B. Aalen. Ob es aber gereicht hat, um ... ach so, das soll ja gleich noch Erwähnung finden.
Zuerst einmal ist aber eine Erwähnung wert, dass der Rundensieger AC Pirna und auch die Platzierten FV Celle und der FCC-Berlin vor dieser Runde 17 noch auf den Abstiegsplätzen rangierten und mit dieser einen Runde zwar noch nicht das rettende Ufer erreicht haben, aber zumindest aus den Abstiegsrängen herausfliegen konnten. Gefolgt wurde dieses Spitzentrio, das Schnitte zwischen 348 und 362 fliegen konnte, die zu den besten der ganzen Saison gehören, von den drei "B", die noch die Vorsaison so lange dominierten: Brandenburg, Burgdorf und Braunschweig kommen damit sogar noch vor dem ersten Südverein ins Ziel. Diese Position sichert sich dann aber die LSR Aalen. In der Vorwoche mit 44 Punkten Vorsprung vor Donauwörth - wir erinnern uns - lag diese Runde der erste Matchball in Händen der Schwaben. Und da Donauwörth nochmal 2 Punkte einbüßte, liegt Aalen nach dieser jetzt mit 46 Punkten in Front - der Rest ist Trivialmathematik: Herzlichen Glückwunsch in den Süden!!!
Spannend bleibt der Kampf um, also eher "gegen" den Abstieg. Denn hier ist und bleibt alles offen. Und wie schnell sich das Blatt wenden kann, hat gerade diese Runde ja gezeigt.
In Liga zwei liegt die regionale Verteilung ähnlich wie im Oberhaus. Auch hier liegen mit Eisenhüttenstadt, Schneverdingen und Dannstadt 3 Vereine vorne, die nicht aus dem Süden sind (man hätte auch aus dem Osten, Norden und Westen schreiben können...). Hier hat es aber für die beiden ersten noch nicht gereicht, die Abstiegsränge zu verlassen - aber noch sind ja 2 Runden zu fliegen. Auch Tabellenführer Schwandorf ist noch nicht durch, kann aber auf einen komfortablen Vorsprung von 33 Punkten bauen. Zumindest theoretisch kann sogar noch Stadtlohn als Fünfter noch nach ganz vorne fliegen und die Punktabstände zwischen Platz 5, 4 (Laichingen, Vorwoche noch auf 2), 3 (Oldenburg) und 2 (Lichtenfels) sind so eng, dass hier noch alles offen ist.
Und noch etwas soll nicht unerwähnt bleiben. Mit dem LSV Neuhausen hat sich nun auch der 30. Verein der 2. Liga punktemäßig gemeldet - und somit war die Runde 17, die Runde, in der tatsächlich ALLE Vereine BEIDER Ligen gemeldet haben. Von dem Wetter gerne mehr ...
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
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Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen ...
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Dienstag, 08. August 2017
SFG Giulini: Wetterglück im Rheintal
Zwei ganz unterschiedliche Tage prägten diese Runde. Am Samstag konnte bei starkem Wind und Regenschauern trotz von militantem Optimismus getragenen Anstrengungen kein Flug über die Mindestwertungsstrecke gebracht werden.
Der Sonntag dafür brachte endlich einmal eine gute Luftmasse und Hochdruckeinfluss. Früh entwickelte der Pfälzer Wald und die frühen Starter suchten ihr Glück an der Waldkante auf Südkurs. Zwischen Frankreich, Saarland, Spessart und um Frankfurt flogen die 23 Liga-Piloten aus den 3 Dannstadter Mannschaften über 10.000 motorlose Kilometer. Am Abend tummelten sich noch viele Piloten über dem Pfälzer Wald um unter einer 30km-Wolkenwurst über 2.000m kreislos hin und her zu gleiten und dabei Aussicht und das Segelfliegen zu geniesen.
Schnellster in dieser Runde war Nils Koster zusammen mit seinem Vater Jürgen (Arcus M, JK), gefolgt von Johannes Dibbern (LS-6, WK) und Uwe Melzer (LS-4WL, UWE).
Mit dem 11. Rundenplatz ging es in der Gesamttabelle einen Platz nach oben auf Rang 11.  In der U25 Sonderwertung holten sich Nils Koster, Johannes Dibbern und Alex Meinicke (LS-1c) mit ihren starken Leistungen bundesweit den Rundensieg und verbessern sich in der Tabelle auf Platz 8. Für die nun noch anstehenden zwei Runden bleibt es bei den engen Punktabständen weiter spannend - mit ein wenig Wetterglück ist die TopTen greifbar.
 
Uwe Melzer
 
Bild vom erfolglosen Samstag
Startaufstellung Sonntag Morgen in Dannstadt
Mit Buddy (LS-4) und Jan (LS-7) über dem Pfälzer Wald

 

Dienstag, 08. August 2017
Gutes Flugwetter bringt Braunschweig wichtige Punkte
Na also, es geht ja doch noch etwas mit guter Thermik am Wochenende in unserer Region sowie in Norddeutschland und in den neuen Bundesländern. Jeder, der den Sonntag nicht nutzen konnte, kann sich ärgern, weil bei guter Thermik endlich mal wieder seit einer langen wetterbedingten Durststrecke Flüge um acht Stunden möglich waren. Und das wurde von unseren Piloten auch ausgiebig mit einer Meldung von 11 eingereichten Bundesligaflügen umgesetzt.
Unser schnelles Bundesligatrio sieht folgendermaßen aus:
Karsten Bennewitz, Ventus 2cM/18m, 119,28 Speedpunkte,
Jens Rabe, Discus bT, 111,20 Speedpunkte,
Joerg Meyer, ASW 20 WL, 107,42 Speedpunkte,
Bennewitz trieb sein mit Wasser gefülltes Gelat vom Segelflugzentrum Braunschweig-Waggum erneut bis in den polnischen Luftraum und wendete in Jelena Gora (Hirschberg). Sein Logger wies am Abend satte 863 Kilometer aus.
Rabe absolvierte ein angemeldetes Dreieck von 597 Kilometern und wendete nördlich von Senftenberg und über Jena. Meyer hatte stolze 656 Dreieckskilometer abgespult und kehrte südöstlich von Cottbus um und schaute zudem auch in Jena vorbei.
Zudem waren noch Rolf Radespiel, Markus Schmied mit Julius Fasterling, Peter Montag mit Christoph Noack, Ulrich Böhne, Rolf Wagner, Günter Bertram und Olaf Schwarz in der Löwenstadt gestartet. Hayung Becker steuerte noch einen Flug aus seinem Ferienfluglagerdomizil Laucha bei.
Dieser Rundensieg ging mit flotten 362,30 Speedpunkten an den Aero-Club Pirna. Der neue Deutsche Meister dieser Saison kommt aus Baden-Württemberg und ist der LSR Aalen, der mit 248 Punkten nun vor den letzten beiden Runden uneinholbar führt.
Wir liegen jetzt mit nunmehr 104 Punkten auf Rang 17.
 
Rolf Wagner
 
Der entschlossene Blick unseres zurückgekehrten „Urlaubers“ Karsten Bennewitz dokumentiert seinen Tatendrang.
Karsten Bennewitz ist unterwegs im Wolkenstraßenrausch über dem polnischen Zauberwald.
 
Die weltbekannte Rennstrecke Lausitzring aus der Vogelperspektive.
 




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13. Oktober

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OLC Liga-Finale 2017
7. Oktober um 13.00 Uhr
Poppenhausen
Jubel-Event für die Sieger
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