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OLC-Magazin
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Samstag, 29.3.2008
OLC-ALPS: Der neue Wettbewerb für alle Alpen"über"Flieger!
Flyer OLC-ALPS

Super: Alle Piloten, die über den Alpen fliegen, haben die Möglichkeit, sich auf einer Plattform untereinander zu vergleichen. Es existiert nunmehr ein gemeinsames, länderübergreifendes Streckenflugportal für Segelflieger, Gleitschirmpiloten und Drachenflieger für den Alpenraum.

Der OLC-ALPS erstreckt sich über die gesamten Alpen von Frankreich, Italien über die Schweiz, Deutschland und Österreich bis nach Slowenien (der Wettbewerbsraum ist in den Regeln definiert; es werden alle Flüge gewertet, die zu mehr als 50% in diesem Luftraum geflogen wurden).

Das Angebot der klassischen nationalen Wettbewerbe aus Frankreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Österreich und Slowenien wird damit durch den OLC-ALPS in idealer Form ergänzt.

Die Meldung zum OLC-ALPS ist äußerst einfach: Man muss nur seinen Flug zum OLC melden!

Und für den OLC-ParaHangGliding hat man sich aber etwas ganz besonderes ausgedacht, weil hier die Flüge in der Regel zusätzlich zum OLC gemeldet werden müssen (die nationalen Verbände kooperieren mit unterschiedlichen Server-Betreibern). Diesen 'Mehraufwand' läßt sich das OLC-Team etwas kosten:
Jeden Monat wird ein OLC-ALPS Bonus Bonbon im Wert von 100 € für einen im OLC-ALPS gewerteten Flug verlost!

Selbstverständlich ist die Teilnahme kostenlos (der OLC wird von Fliegern für Flieger gemacht!).

Das OLC-Team freut sich auf euere Teilnahme!

Hier ist der komplette Flyer zum download.

 

 

Navigation zum OLC-ALPS Segelflug Logo OLC 2.0
Der OLC: Das gemeinsame Portal für Segelflug, Gleitschirm und Drachen

Navigation zum OLC-ALPS Gleitschirm/Drachen
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Donnerstag, 27.3.2008
Vorschau: Der Segelflug im April - aerokurier
Logo aerokurier
Sicherheit im Alpensegelflug
Im März geht's in den Bergen schon richtig ab. Für Frühstarter in die neue Segelflugsaison ist deshalb die Alpensüdseite begehrtes Urlaubsziel. Aber: Landschaft, Wetter und Flugbedingungen fordern hier den Piloten gleich einiges ab. Sie müssen sich aus dem Stand heraus als topfit erweisen.
Sicherheit im Alpensegelflug Wer nach längerer Winterpause mit den ersten Flügen und Strecken ins Gebirge wieder in den Segelflug einsteigt, hat nicht gerade den leichtesten Saisonstart gewählt. Sogar mitten in der Saison, zur Sommerurlaubszeit, wenn man nach einer Reihe von Flügen längst wieder drin sein sollte, sind die Herausforderungen und Risiken des Alpensegelflugs für manchen Piloten zu viel. Die Unfallstatistik 2007 spricht da eine unmissverständliche Sprache. Für deutsch registrierte Segelflugzeuge und motorisierte Segelflugzeuge führt sie in Europa 13 Unfalltote im Gebirge auf, hinzu kommen zwei weitere in den USA und Neuseeland, dazu Schwerverletzte. Der Gebirgssegelflug nimmt damit eine einsame Spitzenstellung in der Unfallbilanz des vergangenen Jahres ein.
Vielfach beschränken sich die Berichte über diese Unfälle auf die Feststellung "Sturz in felsiges Gelände beziehungsweise Berghänge". Zwei Kollisionen von Segelflugzeugen forderten insgesamt vier Menschenleben. Auch Außenlandeversuche - ungeplante, nicht durchdachte, viel zu spät eingeleitete - endeten in der Katastrophe. Im Artikel Sicherheit im Alpensegelflug werden diese Unfälle herangezogen, um daraus zu lernen. Der aerokurier hat bereits einige grundsätzliche Artikel zum sicheren Segelfliegen im Gebirge gebracht, so die "Checkliste für das Fliegen im Gebirge" (Ausgabe 3/93), den Beitrag "Atemlos" (3/97) zur richtigen Nutzung von Zusatzsauerstoff bei Höhenflügen mit einer Vorstellung verschiedener O2-Systeme und "Präpariert für den Fall der Fälle" (3/04), eine Checkliste für eine Notausrüstung, die hilft, einen Absprung oder eine Außenlandung in abgelegenen Regionen zu überstehen. Diese Artikel können unter den markierten Links auf der aerokurier Website nachgelesen werden.
Von Mexiko nach Argentinien
Sicherheit im Alpensegelflug Im Wandersegelflug einmal längs durch Mittel- und Südamerika - das war die Idee. Ganz so wie erträumt hat sie sich nicht umsetzen lassen. Für seine Argentinienexpedition musste der Wellen- und Langstreckenspezialist Klaus Ohlmann oft auf den Turbo der Stemme S10-VT setzen. Mit seiner Frau Sidonie, bei Air France Pilotin einer Boeing 777, hatte er eine professionelle Unterstützung.
OLC Junior Challenge: Discus 2c Turbo zu gewinnen
Für junge Segelflieger wird der aerokurier Online Contest in diesem Jahr besonders spannend: Wer sich hier unter den zehn Besten platziert, kann für das Jahr 2009 ein 18-m-Klasse-Flugzeug gewinnen. Wilfried Großkinsky stiftet dazu einen Discus 2cT!
Jugendförderung ist dem Kölner Unternehmer Wilfried Großkinsky ein besonderes Anliegen. Als leidenschaftlicher Segelflieger mit inzwischen 99 Flügen über 1000 Kilometer und dem Ehrgeiz, gerade in Deutschland auszuloten, was geht unter Ausnutzung der ersten Frühthermik und Nutzung von Industriewärme am Abend, stiftet er jetzt einen Förderpreis in Form eines Discus 2c Turbo mit 18-m-Spannweite.
Segelfliegen am Bungee-Seil
Am Gummiseil kamen in der Anfangszeit des Segelflugs die Gleitflugzeuge zu ihren ersten Sprüngen. Bei Niederöblarn in der Steiermark spürte jetzt eine Gruppe Segelflieger dem Reiz dieser Startart nach.
Thermikstrecken im Winter
Was macht ein Flieger auf Entzug? Wenn die Droge Streckenflug im Winter in Deutschland üblicherweise nicht zu haben ist? Er sieht am 26. Februar die "Tagesschau" und hofft auf eine Kaltfrontrückseite.
Streckenwarnung bei "Wetter-Jetzt"
Pünktlich zum Start der neuen Segelflugsaison bietet "Wetter-Jetzt" in Zusammenarbeit mit Diplom-Meteorologe, Streckenflieger und aerokurier-Autor Bernd Fischer wieder eine detaillierte Einschätzung der Steckenflugwetterlage an. Gegen eine einmalige Gebühr von 59,90 Euro können sich Segelflieger über die Internetplattform www.wetter-jetzt.de für den Dienst "Thermikinfo" registrieren, der vom 11. April bis 24. August läuft.
Figurenporträt: Humpty Bump
Das Grundrezept für Humpty Bumps liest sich sehr einfach. Aber schon die geforderte Parallelität der Linien hat es in sich. Weitere Würze bringt die Integration zusätzlicher Figuren. Eingefleischte Kunstflugfans wissen es seit ihrer Ausbildung: Die exakte Einhaltung der Flugbahn auf einer absolut geraden Linie ist eine der schwierigsten Übungen und gleichzeitig der Schlüssel zum Erfolg in der regelkonformen Himmelsturnerei. Die Figurenfamilie der "Humpty Bumps" verlangt von den Piloten gleich zweimal diese Schwierigkeit und damit nicht genug: Die beiden Linien sollen von der Schiedsrichterposition aus auch noch möglichst parallel zueinander gesehen werden.
Der April - aerokurier ist seit dem 26. März am Kiosk zu haben.
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Dienstag, 25.3.2008
Am gestrigen Ostermontag über Innsbruck:
Der Verlobungsflug von Andrea Plankensteiner und Walter Wartlsteiner
Logo Innsbrucker Segelflieger-Vereinigung Logo Flugsportzentrum Tirol Dieser Eintrag in einem Pilotenkommentar machte uns auf ein nettes Ereignis aufmerksam:
VERLOBUNGSFLUG!!
Hab Andrea in 3000 Metern bei über 3m/s gefragt. Und sie hat ja gesagt!! :-)
FZT heiratet also ISV
(FZT: Flugsportzentrum-Tirol; ISV: Innsbrucker-Segelflieger-Vereinigung)
Der OLC hat natürlich postwendend mit Walter Kontakt aufgenommen und um einige Zeilen plus Bilder gebeten:
Andrea und ich sind nun seit fast 12 Jahren ein Paar. Schon als ich sie kennen gelernt habe, war der Segelflug für mich der Mittelpunkt. Wie bei den meisten Piloten, welche wie ich jeden freien Tag fliegerisch nützen können, stand und steht Andrea immer an meiner Seite, und das obwohl sie selbst nicht aktiv fliegt! Um in Innsbruck das Flughafenareal ohne Begleitung eines Piloten betreten zu dürfen, bedarf es einer Sicherheitsüberprüfung und einer Sicherheitsschulung. Dies ist aber nur für Mitglieder der ansässigen Vereine möglich. Andrea ging deshalb schon vor Jahren als förderndes Mitglied zu meinem Verein, Flugsportzentrum-Tirol (FZT). Da ihr allerdings das Vereinsleben unseres Nachbarvereines, Innsbrucker-Segelflieger-Vereinigung, besser gefiel wechselte sie letztes Jahr zur ISV.
Nach fast 12 Jahre miteinander war es nun Zeit die Frage der Fragen zu stellen. Da ich nicht nur Segelfliege, sonder meinen Sport auch lebe, habe ich mich entschieden Andrea im Segelflugzeug zu fragen. Geplant war eigentlich über Ostern ein wenig auf Wanderflug zu gehen. Da uns das Wetter hier aber einen Strich durch die Rechnung machte, war ich froh, dass das Wetter heute, Oster-Montag, doch noch fliegbar war.
Wir starteten also um dreiviertel zwei zu unserem ersten diesjährigen Thermikflug, wie ich Andrea erzählte. Als wir dann schon nach etwas mehr als einer Stunde in den Schweizer Luftraum einflogen und ich all meinen Mut zusammen nahm kam die Frage:
Maus, I muss di mal was fragen...Kannst du dir vorstellen, dein restliches Leben mit mir zu fliegen? Andrea war dann doch etwas verdutzt. War das jetzt ein Antrag? Hmm,....ja. Echt?...JA, du weist dass ich das will!
Und so, kurz und bündig, schnell entschieden, wie es sich für Segelflieger gehört, war der Antrag gestellt!

Die gesamte OLC-Gemeinde wünscht euch jedenfalls alles Gute und hofft auf eine baldige Umsetzung eures Versprechens.
Hier ist der Link zur Fluginfo des 'Verlobungsfluges'.
 
Südwestlich von Innsbruck Andrea Plankensteiner und Walter Wartlsteiner
Andrea Plankensteiner und Walter Wartlsteiner

Innsbruck
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Sonntag, 23.3.2008
Spektakulär: OLC Junior Challenge 2008 - ein nagelneuer Discus 2cT ist zu gewinnen!
Logo aerokurier Discus 2c Für junge Segelflieger (und auch Segelfliegerinnen) wird der aerokurier Online Contest in diesem Jahr besonders spannend: Wer sich hier unter den zehn Besten platziert, kann für das Jahr 2009 ein 18m-Klasse Flugzeug gewinnen.
Wilfried Großkinsky, Unternehmer, leidenschaftlicher Langstreckensegelflieger und großer Fan der OLC-Idee, stiftet dazu einen nagelneuen Discus 2cT.
Die große OLC-Fangemeinde bedankt sich an dieser Stelle bei Wilfried schon mal ganz herzlich für die wirklich sehr großzügige Zuwendung zur Förderung des Segelflugnachwuchses!
Die weiteren Details findet ihr in der aktuelle Ausgabe des aerokurier (4/2008). Sie ist seit Samstag bei den Abonnenten und ab Mittwoch (26.3.) am Kiosk zu haben.
DE
Freitag, 21.3.2008
Paragleiten in Österreich:
Training der Newcomer für die österreichische Liga Paragleiten am 15./16.3. am Radsberg (Kärnten)
Logo NC Klasse Neun Piloten hatten sich am Samstag pünktlich um 9.00 Uhr zum zweitägigen NC Training Süd am Radsberg eingefunden. Marion und Gerhard begannen mit Theorie, welche sie mit eigenen Wettkampferfahrungen ergänzten.
Am Stundenplan standen:
- GPS ... Was ist das und Einstellung
- Wegpunkte und Navigieren
- Taskboard (Positionsbestimmung)
Voll gestopft mit Informationen ging es dann zum Flugtraining am Radsberg. Der Tag sah wirklich gut aus und man schrieb auch gleich zwei Trainingstasks aus, um das Einfliegen in den Radius zu üben. Mit Erfolg wie sich beim Debreafing herausstellte. Dementsprechend zufrieden zogen sich die Piloten zum wohlverdienten "Landebier" zurück.
Die Teilnehmer am 15./16.3. am Radsberg (Kärnten) Aus Wettergründen gehörte dann der Sonntag vollständig der Theorie. Mit Themen wie
- Flugtaktik
- mentales und körperliches Training
- Wettkampfordnung
starte man den Tag, wobei man sich zunächst, gewissermaßen zum Aufwärmen, zwei kleinen Aufgaben, bei denen es primär um die Zeitberechnung wenn ein Startzylinder oder der nächste Wendepunkt angeflogen wird, widmete.
Die Flugtaktik regte zu einer intensiven Diskussion an. Vor allem die Benützung des Speedsystems und der Delfinflug sollte den NC Piloten eine Hilfestellung im Wettkampf geben. Darüber hinaus wurden aber auch weiterführende Themen angeschnitten ... wie zB zunehmende Sicherheit der Wettkampfschirme, Retter, Punktesystem des PWC, usw. Der Themenblock und der Exkurs führten dazu, dass erst um 15:00 Uhr das NC Training abgeschlossen werden konnte.
Auch ohne Fliegen wurde der Sonntag zur Zufriedfenheit der Teilnehmer gestaltet.
Der vollständige Bericht findet sich hier: www.marionslunka.blogspot.com/
Für weitere Infos zur Newcomer-Klasse der österreichischen Liga Paragleiten bitte hier klicken.
Marion/rr
DE
Mittwoch, 19.3.2008
Reportage über die Bitterwasser Lodge
Logo Bitterwasser Allgemeine Zeitung Namibia - online Von Roland Hindl erschien unter dem Titel 'Das Mekka der Segelflieger' in der Allgemeinen Zeitung Windhoek / Namibia ein interessanter Bericht für die allgemeine Öffentlichkeit.
Roland Hindl aus Amberg/Oberpfalz absolvierte ein mehrmonatiges Praktikum bei der deutschsprachigen Allgemeinen Zeitung in Namibia. Vor Ort auf die Bitterwasser Lodge aufmerksam geworden - besuchte er das weltberühmte Segelflugzentrum für einige Tage. Sein Artikel erschien nun in der Tourismusbeilage der Allgemeinen Zeitung AZ/Namibia
Mehr erfahrt ihr unter:
www.az.com.na/tourismus/freizeit/das-mekka-der-segelflieger.63702.php
Uwe Förster, Bitterwasser Lodge
DE
Dienstag, 18.3.2008
Paragleiten in Österreich:
Training der Newcomer für die österreichische Liga Paragleiten am 15.3. auf der Hohen Wand bei Wien
Logo NC Klasse Um 10:00 hatten sich 12 Teilnehmer im modernen Seminarraum im zum Aviation Center gewachsenen Gasthof Postl eingefunden. Die Theorie wurde komprimiert von Stephan Wirgler, Jörg Drexler und Andreas Exner vorgetragen. Ein Flugfenster am frühen Nachmittag und die herannahende Kaltfront hatte die Trainer bewogen, das Programm an einem Tag zu erledigen.
Mit frisch geladenen GPS Geräten und einer angesichts der Abschattung kniffligen Route ging es um 14:00 in die Luft. Der Luftstart (Enter) um 14:30 wurde von allen perfekt passiert. Die Boje "Antenne Herrgottschnitzerhaus" und "Hochkogelhaus" hat noch niemand gefordert. Doch der Anflug auf die "Kirche Muthmannsdorf" hat die Taktiker auf den Plan gerufen: Die Direttissima war schneller, hat aber zuwenig Höhe für das Goal "LP Maiersdorf" übrig gelassen, der kleiner Umweg Richtung Herrgottschnitzerhaus hat schließlich Joe Pestinger vor Peter Paintmeyer und Manuela Plank zum Sieg verholfen. Manuela als einzige Frau der Gruppe strahlt "am Stockerl"!
Das Debriefing, Analyse und Fragen dauert noch bis spät am Abend. Wenn man von einem Batterieausfall (Thomas) absieht, haben alle das Trainingsziel erreicht und einen gültigen Task geflogen.
Die Newcomer sind für den Hohe Wand Pokal am 29. und 30.03.08 gut vorbereitet.
(Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken)
Hier findet ihr eine Compe-GPS Animation der Flüge zum download.
Für weitere Infos zur Newcomer-Klasse der österreichischen Liga Paragleiten bitte hier klicken.
 

Jörg erklärt die Vermessung der Erde

Spannung im Goal

Die Wertung
Andreas Exner
DE
Sonntag, 16.3.2008
Das Magazin Gleitschirm berichtet über Online-Wettbewerbe für Gleitschirme und Drachen:
OLC schneidet hervorragand ab
In der April-Ausgabe ist ein sieben Seiten (!) umfassender, ausführlicher Bericht über die Systeme PGweb (Tschechien), Leonardo (Griechenland) und Online Contest (OLC) abgedruckt. Redakteur Peter Feichinger hat akribisch genau die einzelnen Systeme untersucht und plakativ die Ergebnisse seiner Recherchen dargestellt. Optisch ansprechende Screenshots und aussagefähige Tabellen ergänzen die Textausführungen. Interessant sind vor allem auch die Schilderungen von Internas und Details, die zur jetzigen (Konkurrenz-)Situation bei Online-Wettbewerben für Gleitschirme und Drachen führten.
Souverän jedenfalls wurde die System- oder auch Rechenleistung des OLC-Systems beurteilt. Für das OLC-Team ist dieses Urteil eine weitere Bestätigung für den im letzten Jahr vollzogenen Technologie-Wechsel zum OLC 2.0. Vor allem bei der dynamische Anzeige der Flugdaten ('Flug ist mit Höhenbarogramm auf Karte mitzuverfolgen') kann man die Rechenpower des OLC-Systems wahrnehmen. Aber auch bei der ganz normalen Wertungsdarstellung ist der OLC schnell. Dabei muss man natürlich wissen, dass der OLC für jeden Flug nicht nur eine Wertung rechnet (wie seine 'Konkurrenten' ) sondern sogar insgesamt vier (!): OLC-PHG (Zick-Zack mit 80 % Regel), OLC-FAI (nur vollendete FAI-Dreiecke) und OLC-League (Geschwindigkeitswertung für Bundesliga). Hier hat der OLC also unübersehbar die Nase vorn!
Maßstab ist aber der OLC auch bei der Flugstatisktik. Hier wird, bezogen auf die jeweiligen Schenkel und auf die Gesamtstrecke, Kurbelanteil, Anzahl der ausgenutzten Aufwinde, mittleres Steigen, erflogener Gleitwinkel und Durchschnittsgeschwindigkeit dargestellt (absichtlich haben wir auf Variogramme und Geschwindigkeitsübersichten verzichtet, denn das sind keine aussagfähigen Flugleistungsgparameter).
Wir werden zu gegebener Zeit den kompletten Artikel auf dieser Seite wiedergeben.
Weitere Infos zum Magazin Gleitschirm findet ihr hier.
DE
Mittwoch, 12.3.2008
OLC-ParaHangGliding
Liebe Gleitschirmpiloten und liebe Drachenflieger,
nach einem grandiosen Erfolgsjahr (ca. 11.500 Teilnehmer, über 83.000 Flüge mit insgesamt 21 Mio. km Strecke), das die Leistungsfähigkeit des OLC-Systems eindrucksvoll unter Beweis stellte, blicken wir nun hoch motiviert auf die Saison 2008.
Für den Bereich ParaHangGliding freuen wir uns, den Gleitschirmpiloten und Drachenfliegern spannende Wertungen und interessante Features anbieten zu könnnen:
+ Stark vereinfachte Flugmeldung für Vereinsanmelder (Trusted Competitor)
+ Flugmeldung mit einem Mobiltelefon oder auch PDA-Handy (www.olc-pda.org)
+ Drei grundsätzlich unterschiedliche Wertungen: OLC-PHG (Zick-Zack mit 80 % Regel), OLC-FAI (nur vollendete FAI-Dreiecke), OLC-League (Geschwindigkeitswertung für Bundesliga)
+ Flugstatistik: Bezogen auf die jeweiligen Schenkel und auf die Gesamtstrecke, werden Kurbelanteil, Anzahl der ausgenutzten Aufwinde, mittleres Steigen, erflogener Gleitwinkel und Durchschnittsgeschwindigkeit dargestellt
+ Dynamische Anzeige der Flugdaten
+ Umfangreiche Filterfunktionen
+ OLC-ALPS: Alle Flüge, die über den Alpen durchgeführt werden, erfassen wir in einer Wertung. Dies ist dann endlich eine gemeinsame, länderübergreifende Plattform für Sportler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz und Slowenien (www2.onlinecontest.org/OLC_ALPS_Flyer_komplett.pdf)
Natürlich ist die Teilnahme an allen OLC-Wettbewerben kostenlos:
Von Fliegern für Flieger!
Wir wünschen euch einen erfolgreichen Saisonstart und freuen uns auf euere Flüge.
Reiner Rose für das OLC-Team
NB: Bitte schaut mal wieder bei www.onlinecontest.org rein und klickt auf ParaHangGliding, ihr werdet überrascht sein, was sich getan hat!

Und hier ist der Link zum thread.

DE
Dienstag, 11.3.2008
Die Newcomer Klasse der Österreichischen Liga Paragleiten
Am 15./16. März Trainigsläger in Radsberg/Kärnten und Hohe Wand/Wien
Logo NC Klasse Die österreichische Liga Paragleiten veranstaltet für die NC Klasse (wettbewerbsinteressierte Newcomer der österr. Liga) am 15./16 März ein Traingslager in am Radsberg (Kärnten) und auf der Hohen Wand (Wien). Die Kosten werden von der österr. Liga übernommen (Liftkarte oder Transport ausgenommen).
15. März
Vormittag: GPS Einweisung
Nachmittag: Flugtraining, Bojen, Zylinder
Ab 16.00 Uhr: Debriefing, Analyse, Ausklang und Fragen
16. März
Vormittag: Wettkampfregeln, Körperliche und Mentale Vorbereitung
Nachmittag: Flugtraining, Bojen, Zylinder
Ab 16.00 Uhr Rettungsschirmpacken
Folder NC Klasse
Weitere Informationen zur Österreichischen Liga Paragleiten finden sich hier: www.paragleiter.org.
DE
Montag, 10.3.2008
Neu beim OLC in 2008
Magazin Segelfliegen informiert detailliert im Heft März/April
Logo Mag. Segelfliegen Eine ganze Reihe von Neuerungen gibt es in der gerade begonnen Saison. Die markanteste ist wohl, dass es neben der bekannten Segelflug-Bundesliga in Deutschland nun auch eine 'echte' 2. Bundesliga mit Auf- und Abstieg gibt. Wie in der Segelflug-Bundesliga wird es auch in der 2. Bundesliga 30 Vereine geben, von denen einige in die Bundesliga aufsteigen oder aber in die Qualifikationsliga absteigen können.
Generell werden Flüge in den OLC-Ligen künftig mit einem Sprint-Index bewertet, der bekannte DAeC-Index wurde hier auf die Erfordernisse einer reinen Speed-Wertung angepasst. Auch wird bereits seit Beginn der OLC Saison 2008 (das war Oktober 2007) die League-Wertungsstrecke auf Basis der OLC-Classic Wertung ermittelt.
Ein weiterer Schritt für mehr Service ist die Meldung zum OLC via Handy bzw. PDA-Handy. Gerade bei Außenlandungen oder aber bei Standorten mit schwachen Internetanbindungnen ist das die Lösung. Des Weiteren in die Richtung 'verbesserte Benutzerfreundlichkeit' geht das Angebot für OLC-Connect. Mit dieser Software kann man komfortabel seinen Logger auslesen und sogleich zum OLC weiter melden (natürlich Freeware!).
Wenn ihr auf das Bild oben rechts klickt, dann findet ihr den kompletten Artikel.
Weitere Informationen zum Magazin Segelfliegen findet ihr hier: www.segelfliegen-magazin.de.
DE
Sonntag, 9.3.2008
Service von Wetter-Jetzt:
Einschätzung der Streckenflugwetterlage von Bernd Fischer
Pünktlich zum Start der neuen Segelflugsaison bietet Wetter-Jetzt exklusiv in Zusammenarbeit mit Diplom-Meteorologe und Streckenflieger Bernd Fischer wieder eine detaillierte Einschätzung der Steckenflugwetterlage an.
Gegen eine einmalige Gebühr von 59,90 Euro können sich Segelflieger über die Internetplattform www.wetter-jetzt.de für den vom 11. April bis 24. August 2008 laufenden Dienst "Thermikinfo" registrieren. In diesem Zeitraum wird eine von Bernd Fischer verfasste detaillierte Einschätzung der Thermiklage für die kommenden vier Tage per E-Mail verschickt. Zusätzlich stehen den Fliegern Wetterprognosen von Wetter-Jetzt bezüglich Konvektion, Wind und Potentielle Flugdistanz für den Folgetag zur Verfügung.
Bernd Fischer behält sich vor, in Ausnahmefällen, z. B. bei anhaltend schlechtem Wetter den Bericht auszusetzen. Alle Thermikinfo-Kunden werden über diese Sachlage aber rechtzeitig informiert.
DE
Samstag, 8.3.2008
"Segelfliegen - das Magazin für Segelflieger" Ausgabe 2 März/April 2008
Der Jahreswechsel, mit dem Blick nach vorne und zurück!
Logo Mag. Segelfliegen Die Ausgabe enthält viele interessante Berichte, wie z. B. das spannende Grand Prix Finale in Neuseeland.
Im Hinblick auf die Flugsaison 2008 finden sich die aktuellen Neuerungen für den OLC im Heft.
Mit dem Artikel "Energiegewinnung aus dem Flügelschlag" wird der zweite Teil diesen geflügelten Berichtes abgeschlossen.
Sehr lebendig erzählt Guy Bechthold von seinem Flug für das 1250 km Diplom!
Diese und viele weiteren spannenden Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Segelfliegen.
Interessiert? Eine Zusammenfassung der Beiträge finden Sie auf der Internetseite von Segelfliegen: www.segelfliegen-magazin.de.
DE
Freitag, 7.3.2008
Frankfurter Gespräch 2008:
Die Luftraumsituation im Großraum Frankfurt
Das Frankfurter Gespräch konnte seiner Aufgabe als Plattform für den Dialog zwischen der DFS und den Luftraumnutzern in der Region Frankfurt auch 2008 wieder gerecht werden. Über 70 Luftsportler (1/3 Motorflieger, 2/3 Segelflieger, einige Gleitschirmflieger) folgten dem jährlichen Aufruf. Der veranstaltende Arbeitskreis Luftraum Frankfurt (ALF) sowie Vertreter des DAeC Ausschuß unterer Luftraum (AUL) und die DFS (Topbesetzung mit 6 Vertretern) gestalteten ihre Vorträge im Rahmen einer umfangreichen Agenda interessant und mit durchaus eindringlichen Botschaften versehen.
Luftraum Frankfurt 1968 und heuteNeben der allgemeinen Entwicklung im Luftraum, vorgestellt durch A. Mevenkamp (DFS), wurde das lokale Thema von Frankfurt Egelsbach wegen seiner Problematik für die Region als Schwerpunkt behandelt. Hier ist östlich und südlich in Zukunft verstärkt mit An- und Abflügen von Jets zu rechnen, für die im März neue Verfahren eingeführt werden.
Von großem Interesse ist immer die Entwicklung der Luftraumverletzungen im Luftraum "C" Frankfurt. Hier konnte dank der fortgesetzten Kampagne des ALFs und der DFS sowie DAeC und AOPA wiederum eine Halbierung auf nur noch 17, allerdings z.T. gravierende, in 2007 erreicht werden. Das erklärte Ziel sei "Null-Luftraumverletzungen". Deshalb wurde daran erinnert, in der Nähe des Luftraums "C" die FIS Frequenz anzurufen. Erfreulich ist wiederum, dass keine Segelflieger zu den Verursachern zählten. Eine Darstellung, wie Luftraumverletzungen durch die allgemeine Luftfahrt in der EU thematisiert werden, ergänzte diesen Tagesordnungspunkt. DFS und AUL bestätigten, dass in Deutschland bereits ein hohes Niveau für Präventionsmechanismen existiere.
Frankfurter Gespräch 2008Wirklich problematisch ist der Verkehrszuwachs in der Nähe Frankfurts in Hahn sowie in Ramstein. Hier wurden jedoch lokale Maßnahmen und Hilfestellungen eingeführt, die sicheres Fliegen in der Umgebung demjenigen möglich machen sollte, der sich über angebotenen Informationsquellen (z.B. Landesverband RP) kundig macht.
Nicht glücklich ist der ALF mit einem rückläufigen Trend bei der Entwicklung der Freigaben für die Segelflugsektoren Frankfurt. Dem wollen ALF und AUL durch intensive Arbeit mit der DFS vorbeugen. Dabei sollen die Schwerpunkte bei neuen von DFS und Segelflug gemeinsam erarbeiteten Richtlinien sowie in der Erweiterung der technischen Möglichkeiten der Verfahren liegen, die für den Betrieb in Frankfurt bei geöffneten Segelflugsektoren benötigt werden.
Thomas Liebert, Vorsitzender AUL
DE
Donnerstag, 6.3.2008
Vorschau: Der Segelflug im März - aerokurier
Logo aerokurier
Flugzeugbericht: Der neue Duo im XL-Format XL steht jetzt hinter dem Namen und suggeriert schiere Größe. Tatsächlich ist der neue Duo Discus aber ein Doppelsitzer für Piloten im XS- wie im XL-Format geworden, dazu ein Flugzeug für den Leistungsflieger ebenso wie für den Flugschüler.Duo Discus XL Mit der neuen Version hat Schempp-Hirth das Anwendungsspektrum des 20-m-Flugzeugs erheblich erweitert. Vor 15 Jahren hat der Duo Discus eine neue Epoche bei den 20-m-Doppelsitzern eingeläutet. Entwicklungsziel war ein Doppelsitzer für den Streckenflugeinsatz gewesen; ein Trainingsflugzeug, das dem Standard-Klasse-Flugzeug Discus vergleichbare Leistungen bot und so das gemeinsame Überlandfliegen von Zweierteams und Einzelpiloten ermöglichen sollte. Mit seinen Eigenschaften und Leistungen war der Duo ein Volltreffer für dieses Einsatzspektrum. Der Duo wurde zu einem Breitenflugzeug. In der XL-Version wurde er zum zugleich vollwertigen Schulflugzeug.
Im Cockpit mit Hans-Werner Grosse
Heute ist Hans-Werner Grosse 85 Jahre alt, aber nur um des Dabei-sein-Wollens steht er bei einer Deutschen Meisterschaft wie noch im vergangenen Jahr in Lüsse nicht am Start. 48 Mal hat er sich in die Weltrekordliste der FAI eingetragen. "Eigentlich waren es über 50 Weltrekorde", sagt der Lübecker, "aber wenn ich einen Rekord wenige Tage später überboten hatte, habe ich den Flug gar nicht mehr angemeldet." Der Ehrgeiz, weiter und schneller zu fliegen, neue Erkenntnisse in meteorologischer, technischer und aerodynamischer Hinsicht zu gewinnen, das treibt Hans-Werner Grosse auch heute noch an.
Figurenporträt: Rollenkreise
Rollenkreise gehören mit zu den schwierigsten Figurenkombinationen im Kunstflug. Hier geht vieles gegen das einmal mühsam erworbene "fliegerische Gefühl".
Fliegerlager in Slowenien
Die FAG Coburg zieht es immer wieder nach Slowenien. Bei der herzlichen Aufnahme und Gastfreundschaft am Flugplatz Mosknjci (sprich: Moschkansi), des Aeroklubs Ptuj ist das kein Wunder. Der Platz liegt rund 15 Kilometer südöstlich von Maribor, der zweitgrößten Stadt Sloweniens. Der Club war in den letzten Jahren mit allen Sparten - Motorflug, Segelflug, Motorsegler und Ultraleicht - bereits vier Mal zu Gast beim Aeroklub Ptuj.
Wasserkuppe: Ein Berg für alle Flugsportler
Die Wasserkuppe, der Flugplatz mit der größten Luftsporttradition, hat jetzt den größten Luftsportclub Deutschlands. Nach dem Beitritt der Drachen- und Gleitschirmflieger zur Gesellschaft zur Förderung des Segelflugs auf der Wasserkuppe ist hier ein Verein entstanden, der alle Segelflugarten an einem Standort vereint.
OLC-Bundesliga: Meldeschluss verkürzt
Am letzten Aprilwochenende, 26./27. April, startet die neue Bundesligasaison im aerokurier Online Contest (www.onlinecontest.org). Für die Liga 2008 sind dabei eine Reihe von Neuerungen zu beachten. Die Wichtigsten im neuen aerokurier.
Der März - aerokurier ist seit dem 27. Februar am Kiosk zu haben.


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