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OLC-Magazin
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Dienstag, 22. Dezember
TOP-Sicherheitsgerät: SPOT Positionsübermittler
Siebert Luftfahrtbedarf senkt den Preis
Logo Siebert Bild OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet jetzt den SPOT Messenger zum reduzierten Preis von 149,95 Euro statt bisher 199,90 Euro an.
SPOT bietet Notruf, Hilferuf, OK-Nachricht und Tracking in einem Gerät. SPOT nutzt die Telefonsatelliten des Globestar-Systems (nur sendend) und übermittelt die Positionsdaten des internen GPS-Empfängers. Durch die gute Globestar-Abdeckung lässt sich SPOT fast weltweit einsetzen.
Funktionen:
- 911: Notruf mit der exakten Position an das GEOS-Rettungszentrum, wenn Sie sofortige Hilfe benötigen. GEOS alarmiert die örtlichen Rettungsdienste.
- HELP: In weniger akuten Notsituationen benachrichtigen Sie Freunde oder Familie per SMS oder E-Mail mit Ihren aktuellen Positionsdaten. Über einen Link kann der Empfänger die Position in Google Maps aufrufen.
- Check In: Sendet OK-Nachrichten mit Ihrer Position per SMS oder E-Mail. Ideal für alle, die sich in entlegenen Gebieten ohne Mobilfunkabdeckung aufhalten, um mitzuteilen, dass alles in Ordnung ist.
- Tracking: Alle 10 min wird die Position übermittelt. Sie können Personen freischalten, die in Google Maps z.B. Ihren Flugweg live verfolgen können. Ideal auch für Fluglehrer zur Überwachung von Schülern auf Überlandflügen.
Robustes, wasserdichtes Gehäuse (bis 1 m), schwimmfähig. Internes Satellitenmodem und GPS-Empfänger. Temperaturbereich:-40° C bis + 85° C, Flughöhe max. 21.000 ft, Batterielebensdauer ca. 1.900 OK-Nachrichten oder 14 Tage Tracking oder 7 Tage Notruf. Abmessungen: 111 x 69 x 44 mm, Gewicht 209 g.
Lieferumfang: SPOT-Messenger, zwei Lithium-Mignonzellen (AA), engl. Anleitung.
Zur Nutzung von SPOT ist ein Vertrag mit dem Systemanbieter erforderlich, durch den weitere Kosten entstehen. erfolgt per Internet. Zur Zahlung benötigen Sie eine Kreditkarte. Die Kosten für den SPOT-Basis-Service (HELP und Check In) betragen EUR 99,00 pro Jahr. Optional sind buchbar: Tracking für EUR 39,00 pro Jahr und Notruf (911) für EUR 11,00. Der Preis für den Notrufdienst gilt nur bei gleichzeitiger Freischaltung mit dem Basis-Service. Alle Preisangaben sind unverbindlich.
SPOT ersetzt kein eventuell gesetzlich vorgeschriebenes ELT

Weitere Infos zu SPOT findet Ihr hier.

Montag, 21. Dezember
Stabwechsel: Michael Wiech übernahm den OLC-Discus 2cT auf der Dahlemer Binz
Logo Michael Wiech (FSC Mümlingtal), der für das komplette Segelflugjahr 2010 im Rahmen der OLC Junior-Challenge den OLC-Discus zugesprochen bekam, nahm am letzten Samstagnachmittag (bei gefühlten - 20° C!) das komplette Flugzeug auf der Dahlemer Binz von Mäzen Wilfried Großkinsky in Empfang. Wenige Tage vorher war er von einem über dreimonatigen Studienaufenthalt aus China zurückgekehrt, wo er sich intensiv um das Erlernen der chinesischen Sprache bemühte.
Michael entstammt einer Fliegerfamilie: Der Vater ist ein pensionierter Flugkapitän, der erst im Ruhestand mit dem Segelfliegen begann und seine beiden Brüder sind ebenfalls Segelflieger. Michael Wiech begann mit dem Segelfliegen 2004 (als 14-jähriger) und hatte bereits mit 15 Jahren alle Voraussetzungen für seinen Schein erfüllt, den er dann mit seinem 16. Lebensjahr ausgehändigt bekam. Aber, 'am Platz rumfliegen' war nie sein Ding, von Anfang an hat ihn das ganz besondere Spannungsfeld des Überlandfliegens gereizt. Glücklicherweise stellte ihm sein Fluglehrer Dieter Schwarzbeck seine ASW 15 für Überlandflüge zur Verfügung. Voraussetzung für seine wirklich großartige Streckenflugbilanz 2008 und 2009 war auch die Tatsache, dass an seinem Platz Vielbrunn (Odenwald) unter der Woche alle Voraussetzungen gegeben sind, um Überland zu fliegen.
Und noch etwas hebt ihn gegenüber so manchem jugendlichen OLC-Teilnehmer heraus: Neben seinem Namen in den OLC-Wertungen findet sich ein Smiley! Das besagt, dass Michael nicht einer ist, der sich das nimmt, was der OLC bietet, sondern dass er selbst auch bereit ist, sein Scherflein zum Betrieb des OLC in Höhe von alljährlich 9 Euro einzubringen.
Michael Wiech wird Anfang Januar seinen Grundwehrdienst antreten (Grundausbildung), um dann Anfang März als SpoSo mit dem OLC-Discus nach Vinon zu gehen - und dann wird geflogen, was das Zeug hält ... Trainingsläger ... Wettbewerbe ... OLC-Flüge ... so muß es sein!
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Übergabe-Check auf der Dahlemer Binz bei fast sibirischer Kälte.
Die Sitzprobe von Michael Wiech (v.li.): Vater Manfred Wiech, der Gemeinde-Geschäftsführer, der örtliche Bürgermeister, Reiner Rose, Hans Leo Vellen (1. Vorsitzender LSF Dahlemer Binz) und Wilfried Großkinsky.
(Foto: Gerhard Marzinzik)
In der Zeitschrift Modell Ausgabe 1/10 prangt der OLC-Discus von der Titelseite ... im Inhalt findet sich ein Testbericht über den von der renommierten Modellbaufirma Graupner vertriebenem Modell des OLC-Discus.
Sonntag, 20. December
Libelle 2010 Kalender/Calendar
Bild Der Libellenkalender 2010 erscheint nun zum zweiten Mal. In der vergangen Saison sammelte Sabrina Vogt unzählige Bilder, die Heiner Fischer erneut in einen erstklassigen Kalender verwandelte.
In diesem Jahr haben sich die beiden Segelflieger etwas ganz besonderes einfallen lassen. Der Kalender verfügt neben Spiralbindung auch über eine kleine Bohrung am unteren Rand des Kalenders. Dies ermöglicht eine Erweiterung der Fläche auf 2 Seiten - was genügend Platz auf die außergewöhnlichen Bilder bietet!
The brand new Libelle 2010 Calendar is now available. Sabrina Vogt and Heinrich Fischer produced this unique Calendar for the second time, after its good Feedback in 2009. Sabrina collected the most different pictures during the last Season. The best shots made it into this years Calendar. Instead of just using the spiral linkage to hang up the Calendar, you can also use a little hole at the bottom - which allwos you to take full advantage of all the first class Pictures. We can arrange Calendars with only spiral linkage for those Customers who do not wish the alternative hanging.

Hier/Here erfahrt ihr Weiteres / are more informations available.

Samstag, 19. December
Bitterwasser/Namibia am 14.12: Guy Bechtold fliegt 1.412,48 km
Er berichtet selbst für den OLC
Logo Bild Nach einem Jahr Abstinenz und intensiver Modellfliegerei bin ich wieder da (vielen Dank an meine Frau und an meine Kinder für ihre Geduld!). Nachdem ich mein 1250 km Diplom in Namibia erflogen hatte, musste ein neue Aufgabe her. Damals war mir klar dass 1400 km und mehr möglich wären.
Am 14 ten Dezember war es soweit. Mit Co-Pilot Edy Dockendorf ( auch begeisteter Modellflieger)sind wir morgens früh zusammen mit Klaus Seemann und Bostian gestartet, und Richtung Gamsberg abgeflogen. Nachdem wir zweimal sehr tief waren kamen endlich die Wolken, die uns in die Konvergenz entlang der Namib-Wüste führten. Danach verlief alles nach Plan. Nördlich des Gamsberg wurde gewendet und Richtung Süden nach Helmeringhausen eingeschlagen. Nur Geradeausfliegen und Hammerbärte über 5 bis 6 m/s annehmen war angesagt, damit wir eine hohe Schnittgeschwindigkeit erreichten.
Südwestlich von Helmeringhausen wendeten wir um wieder entlang der Konvergenz nach Norden zu fliegen. Der Anblick der verschiedenen Farben der Wüste mit ihren herausragenden schwarzen Berge war schon beeindruckend. Wir lagen sehr gut in der Zeit, gegen 17 Uhr waren die 1000km schon abgespult. Nochmals in den Süden und zurück nach Bitterwasser verlief auch ohne Probleme und somit zu der großen Strecke. Vielen Dank an Bernd Goretzki von Wetter-Jetzt, mit dem wir viel im Voraus geplant hatten.

Hier findet sich der Flug im OLC

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Dear OLC competitors around the world:
We would like to present on the OLC website flights with a little report (about 150 words) an three pictures (with min. 800 pixel).
Pls. send us an email to info@onlinecontest.org
Thanks.
Friday, Dec. 18
Sigi Baumgartl & Brigitte Brüning: Bitterwasser Lodge Namibia
DVD (Pal) or BD (BluRay)
Logo Der interessante Inhalt:
Die Aufnahmen zu dem Video entstanden in der Zeit von 2005 bis 2009 aus der Begeisterung über das Segelflugparadies Bitterwasser. Es handelt vom Leben auf der Flying Ranch und den Eindrücken der Gäste am Boden und in der Luft. Über ein Menü können die 15 Kapitel interaktiv gewählt werden. Hinweise werden mit eingeblendeten Texten (englisch) gegeben. Musik, Ton und Lieder untermalen die Szenen. Animationen unterstreichen die Darstellungen.
Mit dem Bonus-Teil lassen sich in einem Untermenü zusätzliche Interviews mit Gästen und Einheimischen sowie Informationen über die Bitterwasser-Ranch und Anderes abrufen.
Kommentare zu diesem Video:"Herzlichen Glückwunsch, das habt Ihr ganz toll gemacht. Es ist ein großer Genuss, diesen schönen Film von Namibia über sich ergehen zu lassen", oder: "Sehr gelungen! Die DVD ist wirklich eine Empfehlung. Ich habe sie mit meiner Familie angesehen. Meine Frau meinte, es sei der erste Fliegerfilm, der auch für Nichtflieger sehenswert ist."
The interest content:
The shootings for this video were taken in the years 2005 up to 2009, due to an enthusiasm for this paradise of gliding. It displays living and gliding on the flying ranch and the impressions of the guests on the ground and in the air. A menue gives you the interactive choice of 15 chapters or the whole film. Hints are given with faded in textures (english). Music, noises and songs accompany the scenes. Animations underline the presentations.
Within a bonus part you can choose additional interviews with guests and natives, as well as informations about fact and figures of Bitterwasser Flying Ranch.
Comments to this video: "Congratulations, it is a success! It is a real treat to let this wonderful film about Namibia pass by." Or: " Very well done! This DVD is worth a recommendation. I watched it with my family and my wife said, this is a film about gliding which also no glider pilots love to look at."
 
Bestellung/order: Sigi Baumgartl sigbaum@aol.com or www.bitterwasser.eu
 
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Wednesday, December 16
Argentina Dec. 13: Two World Recors in the Andes
Christoph Ritter, the co-pilot of Klaus Ohlmann reported for the OLC
Logo Some comments from the co-pilot's view:
This has been another very fascinating wave flight which I did together with Klaus Ohlmann in the andes region.
Bild The first part of the flight (starting at sunrise with a large "surf" along rotor-bands towards the North) has brought us to the beautiful region near the "Maipu"-vulcano and "Laguna del Diamante", this is in the "high andes region" (South of Mendoza).
After 750km flight we had reached our northern turnpoint and flew back in south direction, and we always staid well in the laminar flow pattern of the wave system, so that Klaus was able to finish the first part of the flight with a world speed record of 198 km/h for the 1500km out-and-return task.
For the second part of the flight we headed in North direction again, and we had a phantastic "race" up to the area of "Cordillera de viento" (this is one of THE most powerful and predictable waves in this region) - and we continued the flight for another approx. 100km towards the North. After we took our northern turnpoint, we had to slightly "slow down" in order to catch a smaller wave-lift of approx. 1.5…2 m/sec, to allow a safe climb over the high mountain passes of the Domuyo vulacano.
During the afternoon time, the wind was turning more and more to the South direction (up to approx. 220 degrees), so that the influence of head-wind made it more difficult to maintain our high average speed - and it was more and more difficult to "read" the patterns of the rotor bands, to try to fly in the best possible lines of "energy supply".
However, it was fascinating to observe how Klaus was still able to continue to "make kilometres" in the evening time, against the very strong southern wind.
We finished the flight slightly after sun-set time, and finally Klaus had achieved a second world record during that same day (2500km total distance, across 3 turn-points).
For me personally this has been the third "gliding vacation" in the andes region, and I have to say that I am very fascinated to learn more and more about the very specific tactics of wave flights. This includes especially the observation of very different patterns of rotor bands and lenticularis clouds during such long distance flights, and how to adapt the flight line accordingly (in order to maintain an extreme high cruising speed).
For me (normally flying in Europe under thermal conditions), this is a similar experience like learning "how to read again", and how to discover a complete new form of energy to move the glider through the atmosphere. In addition to this, the unique landscape of the andes makes these flights to a real "stunning" experience (see attached photos).

Here you find the flight in the OLC.
 

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Flight preparation
 
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Waiting for take-off
 
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Taking off
 
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Sunrise above Argentina Pampa region
 
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High-speed surf heading in North direction
 
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Mountain range north of volcano Domuyo
 
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Laguna del Diamante
 
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Northern Turnpoint near vulcoano Taipu
 
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Facing South along beautiful lenticularis clouds
 
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Southern turnpoint near Rio Limay (Bariloche region)
 
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Landing at Chapelco Airport
 
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Klaus Ohlmann: World Champion 2009!
 

Text & Photos: Christoph Ritter (co-pilot) and owner of the fastest Nimbus 4 DM ever seen
 
Dear OLC competitors around the world:
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Dienstag, 15. Dezember
Advanced Soaring Made Easy - erweiterte Neuausgabe/second edition
Von Bernhard Eckey
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Es besteht absolut kein Mangel an Büchern die entweder auf Anfänger oder auf Wettbewerbspiloten abgestimmt sind. Dazwischen klafft eine tiefe Kluft. Speziell auf Nachwuchspiloten ausgerichtete Bücher sucht man oft vergeblich, obwohl unumstritten ist, dass gerade hier angesetzt werden muss, um dem weltweiten Mitgliederschwund zu begegnen.
Dank Bernhard Eckey kann man diese Suche jetzt abbrechen. Vor 2 Jahren ließ er mit seinem Buch "Advanced Soaring Made Easy" aufhorchen, und jetzt ist die zweite Ausgabe mit fast doppelter Seitenzahl erschienen. Zum Glück verfügen fast alle deutschsprachigen Segelflieger über ausreichende Englischkenntnisse um von den zahllosen Tipps und sehr praxisnahen Informationen zu profitieren. Selbst Segelflieger mit begrenzten Englischkenntnissen dürften kaum Probleme mit dem einfach gehaltenen Text haben, zumal 134 Zeichnungen und 163 Bilder die Themen leicht verständlich machen.
Kurzum, mit der zweiten Ausgabe von "Advanced Soaring Made Easy" ist ein neues Buch erschienen, das das gesamte Spektrum unseres faszinierenden Sportes auf 336 Farbseiten weitaus umfassender behandelt als bisher bekannte Segelflugliteratur.
 
Most books on gliding are specifically tailored to either beginners or competition pilots but gliding enthusiasts trying to make the transition from solo pilot to a competent cross-country pilot are often searching in vain for suitable literature. But thanks to Bernard Eckey they can now stop looking. The second edition of his bestseller "Advanced Soaring Made Easy" is now available.
Bernard is the South Australian Head Coach and with almost 3500 hours of safe gliding experience (including multiple 1000 km flights and one 1116 km FAI triangle) he is more than qualified to explain the entire theory behind advanced cross country soaring.
The second edition contains almost twice the number of pages and is printed in full colour. It bridges the gap between the first solo flight and competitive cross-country flying and even prepares the aspiring pilot for the psychological hurdles of the sport. Two multiple World Champions such as Ingo Renner and Michael Sommer have written a foreword and are right behind this new work. Almost every page contains information on how to transform new knowledge into practical benefits. Readers will instantly see that specific and systematic training paves the way for even more fun and enjoyment in gliding.
 
The book can be ordered from the author: eckey@internode.on.net
 
You can find more information about the book on the website of Alexander Schleicher Segelflugzeugbau.
Monday, Dezember 14
New Zealand: An interest wave flight on Dez. 12 (Saturday)
Vaughan Ruddick (LS Racing) reportet to the OLC
Logo I had planed for a bigger flight (1000km+) but due to a slower than forecast cold front and high winds on the ground (40-45kts) my flight was delayed.
Bild My LS6 was already rigged and fully watered waiting for the winds to decrease.
We launched at 3.30 local time and only towed to 1500ft and released into a mixture of pressure wave and lee wave off Kapiti Island, the cloudbase only being around 1600ft - 1700ft. The initial climb was relatively good but only 6,500ft.
I was unable to go straight down wind at this stage due to the cloud tops being well over 10,000ft so I decided to head north and see what would eventuate. 50 k north I ended up being over full cloud cover so I descended under the cloud to 1700ft, and ridge soared north for another 50k where the cloud base rose to 4,000ft with a nice pressure wave in front enabling a slow climb to 6,500ft where the lee wave to the East was to irresistible. So then I headed east over the back to the primary wave and straight into 6-9kt up FL150. Then quick 80k to the north before turning and heading south for 250km and the south coast of the North Island (covered in just over an 1hr's time, with one part of the run climbing at 9.5 kts average while cruising at 140kts - fantastic)
A quick climb to FL175 and a nice 50k final glide with a 60kt headwind and the first 45km of it being over full cloud cover, with tops around 12,000ft.
Arriving home with an hour and bit of daylight remaining.

Here you find the flight in the OLC.
 

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Dear OLC competitors around the world:
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Sunday, Dezember 13
The OnLine Contest (OLC) in Sweden
Report in SegelflygSport
Logo In the October issue of the Swedish gliding magazine SegelflygSport there is a very nice article published about the OLC. The author is Bernt Hall, he is an OLC participant and we are delighted to find in the scorings next to his name a thank-you-smiley, because he has donated an amount to support the OLC: Thanks Bernt!
The OLC team received the information about the article by René Heise. René is a member of the team 'Montain Wave Project' (Germany/Argentina) and he is a well-known partner to the Swedish gliding team since the military championships in Holzdorf/Germany in 2007. Rene sent us the magazin, and we are proud to read the article.
We uploaded them, please click on the pictures below.
The OLC team takes the opportunity to contact Swedish gliderpilots (perhaps even Bernt Hall) maybe the OLC can plan to do a co-operation with the Swedish glider-organization (like Norway, Netherlands, Switzerland, etc.).
Finally a request to the each glider pilots around the world ... if you find somewhere an article about the OLC, please be so kind and send the magazine or the article to us.
If you need our postal address, pls. send us an email to:
info@onlinecontest.org
Thank you.
 
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Samstag, 12. Dezember
OLC-Sponsor Bitterwasser: Das 50. Tausender in dieser Saison im Visier
Martin Kroke berichtet
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Super Service in Bitterwasser
Schneller gehts nicht: Motorwechsel innerhalb einer Nacht und somit kein Flugtagausfall für Klaus Reinhold und Dietmar Spohn! Nachdem sie mit Motorproblemen landeten und einen Riß im Motorblock entdeckten wurde am gleichen Nachmittag Ersatz bei den Nachbarn aus Pokweni besorgt. Während einer Nachtschicht wurde dann mit Hilfe unseres Werkstatt-Teams Stefan Hüveler und Eckhard Lange alles um- und eingebaut und am nächsten Tag schon wieder fleißig geflogen...!!! Ein weiteres Beispiel des guten und schnellen Service in Bitterwasser: nach einer harten Landung und unfreiwillig eingefahrenem Fahwerk ist die ASH 26 innerhalb von 15 Minuten abgerüstet im Anhänger und der Rumpf zur Diagnose umgedreht in der Werkstatt - Danke Jeremias, Andreis, Lazarus, Fred und Mathew!
Schon 39 Flüge über 1000km!
Insgesamt schon 39 Flüge über 1.000 Kilometer, davon 7 über 1.100, und sogar 4 über 1.200!!! Anders als im November 2008 startet die Saison 2009 schon mit sehr trockenen Wetterlagen.
Die Bedingungen: Die ersten zwei Wochen waren geprägt von Blauthermik, in der zweiten Hälfte herrschten fast durchgehend gute bis sehr gute Segelflugbedingungen mit Cumulsbewölkung, Konvergenzlinien und hohen Basen mit dem tollen Resultat von 39 Flügen über 1.000 km. Im Bild unten hat sich Wilfried einen neuen potentiellen Copiloten mit genügend Sitzfleisch geschnappt, um die meist über 1.000km reichenden Flüge (alleine heuer schon 8 !!!) durchzuhalten...!
Stets der aktuelle Temp!
Durch die Initiative von Wilfried Großkinsky werden in der laufenden Saison täglich Temps erflogen - gesponsort von Gästen, die möglichst große Flüge machen wollen. Über die ermittelte Auslösetemperatur kann der frühest mögliche Startzeitpunkt vorhergesagt werden und somit der Tag optimal genutzt werden. Am 30.11. waren dies 9 Flüge, davon sogar einer über 1.200km und drei über 1.100km weit!!!
 
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Probelauf nach nächtlichem Motorwechsel.
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Wilfried Großkinsky, ein großer Förderer des OLC, engagiert sich auch in Bitterwasser.
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Das derzeitige Bitterwasser-Team (v. li.): Martin Albers (FI=Flight Inspector), Marcel Unmut (OLC), Martin Kroke (CFI=Chief Flight Inspector), Stefan Hüveler (Werkstatt Motoren), Eckhard Lange (Werkstatt GFK Reparaturen).
Freitag, 11. Dezember
Fliegeruhren mit Stil zum Top-Preis!
Logo Siebert OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) führt jetzt Torgoen-Fliegeruhren. Torgoen, gegründet von einer Gruppe enthusiastischer Flieger, stellt Uhren für Piloten her, die höchsten Ansprüchen genügen. Jede Uhr durchläuft eine strikte Qualitätskontrolle um Präzision, Wasserdichtigkeit und Langlebigkeit zu garantieren. Hergestellt in der Schweiz. Ein tolles Weihnachtsgeschenk, nicht nur für Segelflieger.
Bereits für 149,00 Euro gibt es das Modell T5 mit Schweizer Ronda Qualitäts-Quarzwerk und Leuchtzifferblatt.
Ebenfalls viel nachgefragt wird das Modell T16 mit dem großen 45-mm-Gehäuse und Stoppfunktion für 299,00 Euro.
Alle Torgoen-Modelle in der Übersicht findet Ihr hier.
 
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Torgoen T05
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Torgoen T16
Donnerstag, 10. Dezember
Am 29.11. im Föhn über den Alpen über 500 km
- Jan Lyczywek (AFZ Untzerwössen) berichtet
Logo Bild Heute vom schönen Antersberger Flugplatz, da in Unterwössen der Samburo heute nicht zur Verfügung stand. Da wir in der Gegend zwischen Kufstein und Wendelstein keine Föhnerfahrung mitbringen, haben wir den Schlepp gleich so geplant, dass wir das Luv des Rofan hätten erreichen können. War aber gar nicht nötig, Uli hat uns perfekt in die Rofan-Welle geschleppt, dank des freundlichen Innsbrucker Controllers durften wir die auch bis FL 125 nutzen - ein sehr komfortabler Beginn! Bei Innsbruck war die Nordkette in ca. 2500 m zugestaut, die Höhe für die Querung zur Hohen Munde bekamen wir daher erst im zweiten Anlauf zusammen. An der Munde sind wir vermutlich mit 2100 m am untersten Limit angekommen; 100 m tiefer wäre man hier aus dem Wind herausgefallen, mit jedem Höhenmeter mehr trug der Hang besser.
An der Parseier Spitze sehr ähnlich: in 2600 m nochmal sicherheitshalber umgedreht und geachtert, bevor wir uns in 2900 weiter ins turbulente Stanzer Tal getraut haben. Arlbergquerung problemlos, aber auch im Klostertal eher schlechter, turbulenter Hangwind, dafür eine dicke Lenti über Schruns. Richtige Entscheidung zum Queren nach Süden, und die Welle direkt getroffen. Unglaublich, völlig ruhige Luft und Integratorwerte bis über 8 m/s, wie im Lehrbuch. Für den Weiterflug nach Westen oder Süden fehlte uns hier wieder die Erfahrung, gegangen wäre es, wie Ernst Willi und Felix Schneebeli eindrucksvoll demonstriert haben. Beim zweiten Anstieg in FL 195 wegen Luftraum abgebrochen; wie hoch es wohl gegangen wäre? In sicher 8000 m stand eine große Wogenwolke.
Rückflug mit der starken Westkomponente wieder luxuriös. Diesmal stand die Rofanwelle nicht mehr im Lee, wie wir schmerzlich erfahren mussten, sondern eher luvseits über dem Gipfel. Der Osten sah heute nicht gut aus und an den nur schwach tragenden Leogangern haben wir lieber abgedreht. Der Rest: interessante Experimentierei mit den hochreichenden, aber heute sehr sprunghaften und schnell veränderlichen Wellen am Kaiser und um die Hohe Salve. Danke hier nochmal an den sehr hilfsbereiten Innsbrucker Controller, der uns mit Transponder bis FL140 freigegeben hat.
Und natürlich vielen Dank an die Antersberger (FC Condor) für die riesige Unterstützung!

Hier ist der Flug im OLC.
 

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In der Welle über Schruns (Montafon). Für uns Premiere, für die Schweizer Kollegen heute ein ganz selbstverständlich genutzter Standard-Welleneinstieg.
Aus FL 195 hat man einen weiten Blick über die Staubewölkung im Süden. Wegen des Luftraums sind wir bei 3 m/s Steigen ausgestiegen. Wie hoch es wohl gegangen wäre?
Gegen Abend wurden die Wellen immer zahlreicher und einfacher zu finden - hier südlich der Hohen Salve. Noch können wir spielen, doch bald wir es Zeit für den Heimflug.

Text/Fotos: Jan Lyczywek
Mittwoch, 9. Dezember
OLC-Alps 2009: Siegerehrung in Zell am See mit spannendem Rahmenprogramm
Logo Bild 'Vereint über den Gipfeln': Seit 2008 können sich Drachen-, Gleitschirm- und Segelflieger mit ihren Flugstrecken über den Alpen untereinander messen. Möglich macht's der internationale Wettbewerb OLC-Alps, dessen Sieger am 6. Februar 2010 ab 13 Uhr im Rahmen eines Symposiums in Zell am See gefeiert werden.
Die Organisatoren des OLC bringen zusammen, was zusammen gehört: "Egal ob Drachen-, Gleitschirm- oder Segelflieger - wir alle nutzen denselben Luftraum und üben unseren Sport nach den gleichen Prinzipien aus. Der OLC will die künstlich auseinander dividierten Thermiksportarten wieder zusammen führen", so OLC-Boss Reiner Rose. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei der gemeinsame Wettbewerb OLC-Alps.
Dieser Überzeugung sind wohl auch die zahlreichen Teilnehmer aus Frankreich, Italien, Slowenien, Deutschland und der Schweiz. Sie alle waren mit ihren Flügen über den Alpen dabei. Dabei genügte es, die Hälfte der Strecke über dem höchsten Gebirge im Inneren Europas zurück zu legen, um im Contest gewertet zu werden. Die Besten unter ihnen werden nun am 6. Februar nächsten Jahres in Zell am See aufs Siegertreppchen klettern.
Aber auch jene, die den Sprung unter die besten 'Alpen-Überflieger' nicht geschafft haben, sollten sich das Symposium in Österreich nicht entgehen lassen. Das kurzweilige Nachmittagsprogramm bietet genug Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen, Bekannte zu treffen, sich über Neuigkeiten auszutauschen sowie Pläne für die kommende Saison zu schmieden. In der kommt vielleicht schon das neue Flugzubehör zum Einsatz, das es in Zell am See zu gewinnen gibt.
Die Sieger des OLC-Alps 2009 im Überblick
Gleitschirm (FAI3):
1. Alex Happacher, Italien (Cumuls Club Sexten)
2. Christian Pichler, Italien (Fying Ducks Brixen)
3. Paolo Manfrin, Italien (Delta Club Laveno)
Drachen (FAI1+5):
1. Karl Reichegger, Italien (Drachenfliegerclub Pfalzen)
2. Markus Ebenfeld, Deutschland (Bergsträßler Drachenflieger)
3. Walter Geppert, Österreich (HGC - Pernitz Neusiedel)
Segelflug:
1. Tobias Welsch, Deutschland (LfV Greven)
2. Stefan Leutenegger, Schweiz (SG Knonauerland)
3. Rainer Tappeser, Frankreich (AA Puimoisson)

Das Programm des OLC-Alpenflugsymposiums findet sich rechts im Poster (bitte ausdrucken und im Clubheim aushängen!)

Dienstag, 8. Dezember
Das erste Jahr Erfahrung mit dem TAURUS
Logo Bild Nach genau einem Jahr Einsatz des UL-Seglers TAURUS beim airservice Peter Haberkern in Baumerlenbach sieht die Bilanz mit über 300 Flugstunden und 11.000 OLC-Streckenkilometern bei nur 20 Stunden Motorlauf sehr gut aus. Der TAURUS hat sich als handlicher und für die Ausbildung optimaler Doppelsitzer bewährt, der bei wenig Aufwand viel Flugspaß bietet.
Durch das völlig autarke Handling des TAURUS ist es möglich, auch den ganzen Winter hindurch Flüge zur Inübunghaltung anzubieten, insbesondere der alle 2 Jahre nötigen Übungsflug mit Lehrer läßt sich für Segelflieger mit UL-Schein so mit einem Kennenlernen des TAURUS verbinden.
Für die kommende Saison steht im Frühjahr wieder einige Wochen Südfrankreich auf dem Programm, wo der TAURUS von Sisteron aus zur Einweisung von Neulingen in Hang-, Wellen- und Gebirgsflugtaktik eingesetzt wird.
Für Interessierte hier die Kontaktdaten:
07940-138936, 0174-6216903 oder peterhaberkern@aol.com.
 
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Montag, 7. Dezember
Mentales Segelflug-Training (MST)
Ein erfolgreiches Praxis-Konzept für Drachen-, Gleitschirm- und Segelflieger
Logo Bild Wer sich bereits vorab gedanklich mit bestimmten Situationen auseinander setzt, hat den Kopf frei, wenn sie in der Realität eintreten. Das gilt auch im Segelflug (und für Drachen- und Gleitschirmflieger gleichermaßen).
Die Macht der Vorstellung
Jedes Ereignis hinterlässt Spuren in unserem Gehirn. Sogar wenn wir es nicht tatsächlich erleben, sondern es uns nur vorstellen. Die Kraft der Imagination ist dabei mächtig: Erinnert ihr euch beispielsweise an ein tolles Erfolgserlebnis, reagieren euer Geist und Körper so, als würdet ihr die positive Situation noch einmal unmittelbar erleben. Man spricht vom so genannten Carpenter-Effekt (1873).
Kopf-Kino: Man ist selbst der Regisseur
Mentales Training ist vergleichbar mit einem Kinobesuch. Nur, dass der Film nicht auf der Leinwand sondern vor euerem geistigen Auge flimmert. Der Regisseur seid ihr selbst: Ihr erinnert euch an einen bestimmten Handlungsablauf, den ihr im Segelflug erlebt haben. Eine immens wichtige Rolle spielen dabei Wahrnehmungen und Gefühle, die ihr während der Situation hattet. Entscheidend ist außerdem, dass ihr euch die ausgewählte Handlung stets gleich bleibend in Erinnerung ruft. Nur so kann euer Gehirn die nützliche Strukturen, die so genannten neuronalen Repräsentanzen, bilden.
Besonders Anfänger sollten sich vor dem Filmstart ein klares Drehbuch zu Recht legen. Dabei gelten drei einfache Regeln:
- Die Schilderung des ausgewählten Handlungsablaufes muss in der "Ich-Position" erfolgen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei persönliche Wahrnehmungen wie "Ich höre, ich sehe, ich fühle".
- Trockene "Bedienungsanleitungen" haben im Mentalen Training nichts verloren. Nur wer die Situation spürt, kann auf die gewollten Spuren im Gehirn hoffen.
- Im Drehbuch dürfen nur positive Formulierungen enthalten sein, die ans Ziel führen. Man spricht von internen Handlungsanweisungen.
Anfänger aufgepasst: Kein Training ohne Coach!
Klingt einfach? Das ist es auch. Dennoch muss die Kunst des Drehbuchschreibens, wie jedes andere Handwerk, erst erlernt werden. Ein erfahrener Coach als Lehrmeister ist hier unabdingbar. Ein reines Selbsttraining ist keine Alternative und kann für Anfänger sogar gefährlich werden: Wer auf die Kontrolle durch einen außen stehenden Anleiter verzichtet, trainiert immer und immer wieder seine eigenen Fehler.
Setzt auf weltmeisterliche Erfahrung
Die praktische Erfahrung des Teams Mentales Segelflug-Training (MST) ist einmalig: Gut 200 Sportler haben in den letzten sieben Jahren in über 20 Seminaren von dem Know-how profitiert. Darunter prominente Piloten aus den Segelflug-Nationalkadern von Österreich, der Schweiz und natürlich Deutschland. Einer der überzeugtesten MST-Fans ist unser amtierender Segelflugweltmeister Michael Buchthal. Aber auch Gleitschirm- und Drachen-Kaderpiloten schwören auf das Mentales Training, das auf dem Fachwissen der in der Literaturliste genannten Autoren basiert und speziell auf den Gleitflugsport angepasst wurde. Das hat sogar die Flugsicherheitsinspektoren des DAeC überzeugt: Die komplette Mannschaft hat mit dem MST-Team im Rahmen eines zweitägigen Seminars sicherheitsrelevante Handlungsabläufe trainiert.
Schluss mit der Bequemlichkeit: Ausreden zählen nicht!
Ganz klar: Training erfordert Anstrengung und Engagement. Wer beides scheut, flüchtet sich oft in Ausreden wie "Segelfliegen kann man oder eben nicht - da helfen auch keine Trainingsprogramme". Das ist natürlich blanker Unsinn. Im Sport kann nur die Nase vorne haben, wer sich im Kopf auf seinen Wettkampf vorbereitet.
Dazu gehört viel Eigeninitiative: Nach Ende des Seminars solltet ihr das Mentale Segelflug-Training selbständig fortführen. Dabei helfen euch seit letztem Winter Trainingspläne, die ihr in einem passwortgeschützten Forum einsehen könnt. Damit ist klar: Ausreden zählen nicht! Wir freuen uns auf euch.
Die nächsten MST-Seminare finden statt am:
- 15. - 17. Januar
- 12. -14. Februar (dieses Seminar ist anerkannt als Fluglehrerfortbildung für die nationale Lizenz)
Weiterführende Informationen zum Konzept Mentales Segelflug-Training (MST) finden sich hier:
www.Mentales-Segelflugtraining.de
Literaturliste:
Prof. Dr. Hans Eberspächer
MENTALES TRAINING
Ein Handbuch für Trainer und Sportler, Copress Verlag, ISBN 3-7679-0847-6
Prof. Dr. Jan Mayer, Prof. Dr. Hans-Dieter Herrmann:
MENTALES TRAINING
Springer Medizin Verlag, ISBN 978-3-540-76351-2
 
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Der vom MST-Team entwickelte Basis-Zyklus erleichtert den Einstieg in das Mentale Training.
Standard-Situationen, die sich sowohl für den Einstieg, als auch für das spätere konkrete Training eignen.
Mit kombinierten BioFeedBack- und Herzfrequenzmessungen wird während des Trainings im Seminar über die Ermittlung der Entspannungsfähigkeit und des Aktivationsniveaus der Beweis für die Wirksamkeit des Mentalen Trainings geführt.
Sonntag, 6. Dezember
In den Föhnstürmen der Welt zu Hause
- René Heise auf der Jagd nach Rotoren und Wellen
- Mountain Wave Project vor zehn Jahren gegründet
- Im Jahr 2010 neue Expedition nach Tibet geplant
- Rekordpilot Klaus Ohlmann wieder in Argentinien auf Wellenjagd unterwegs
- Aconcagua beeindruckte als das Dach Amerikas
Logo Rotoren, Wellenturbulenz und brechende Wellen sind es, die René Heise als Atmosphärenphysiker und Flugmeteorologe immer wieder begeistern. Vor zehn Jahren hat der begeisterte Segelflieger das viel beachtete 'Mountain Wave Project (MWP)' gegründet. Bei spannenden Anden - Expeditionen wurden manche Geheimnisse der Andenwellen entschlüsselt. Aufbauend darauf, schaffte der MWP - Chefpilot Ohlmann einen sagenhaften Streckenrekord von 3.008 km (21.01.2003), der die Messlatte im Wellenflug fast unerreichbar nach oben trieb.
Anfang November 2009 war es wieder so weit. Mit einem Nimbus 4 DM geht Ohlmann bis Ende Januar 2010 wieder auf Wellenjagd, und versucht so manchen Weltrekord aufzufrischen. Mit speziellen Wellen- und Windvorhersagen wird er dabei wieder unterstützt. Klaus kann auf Auswertungen von ca. 100 Flügen zurückgreifen, bei denen Wellenaufwindstrukturen aus IGC- Loggerfiles herausgefiltert wurden, beschreibt Heise, der zurzeit beim Kommando Operative Führung Eingreifkräfte in Ulm tätig ist, die kommende Wellen- und Weltrekordjagd. Mit Begeisterung, aber auch Respekt, denkt Rene an die fliegerische MWP -Expedition 2006 in Mendoza zurück. Hier erforschte man die Wellenwogen vom 6.962 m hohen Aconcagua. Bei 12.500 Meter drang man in die Stratosphäre ein, um darauffolgend mit beispiellosen Eindrücken, in die reale Welt hinabzutauchen. "Bei dieser Expedition habe ich einmal mit Klaus Ohlmann die unberechenbaren Abwinde an der Südflanke des Aconcagua erlebt" schwärmt Heise, "während Schneefahnen im Sturm über den Gipfel jagten, streckte sich die rechte Fläche der Stemme S-10 VT den drohenden Schnee- und Eisfeldern im düsteren Licht entgegen". Hier wurden mir die unwirklichen Bedingungen bewusst, denen Bergsteiger auf dem Dach Amerikas in Extremsituationen ausgesetzt sind, beschreibt er seine Empfindungen.
Am 04.11.2009 um 17:35 Uhr war auf Arte nochmals die fesselnde Geschichte "Die Windreiter der Anden" zu erleben.
Voraussichtlich im Frühjahr 2010 wird Heise eine weitere Steigerung erleben. Wenn die Chinesische Regierung ihr o.k. erteilt, startet in Xigaze die Tibet Expedition des Mountain Wave Project. Der Flugplatz liegt auf 4000 Meter Höhe mit einer Pistenlänge von 5000 Metern. "Warum gerade Tibet und der Himalaya" ... darauf hat Heise eine klare Antwort: "In Tibet können wir z.B. atmosphärenphysikal Besonderheiten, wie den direkten Übergang der konvektiven Grenzschicht in die Stratosphäre erforschen. Mit Hilfe dieser Messungen soll es verbesserte Parametrisierungsansätze für Weltraumwettervorhersagen (u.a. Landewetter für Marssonden) geben". Beim Baden-Württembergischen Segelfliegertag am 28.11.2009 hielt Rene Heise den Festvortrag übers Mountain Wave Projekt und informierte umfassend. Ozonforschung, Impulstransport, Schadstoffausbreitung, Weltraumphysik, Verifikation indirekter und direkter Sondierungsverfahren wurden angesprochen.
Doch auch Wellenflugmöglichkeiten in den Deutschen Mittelgebirgen liegen Heise am Herzen. IGC- Fils von Wellenflügen über Deutschland können seine Rotoren und Wellensammlung erweitern, und damit auch die Erfolgsausbeute der einheimischen Segelflieger erweitern. Die Schwarzwald Nord-Ost Wellenlagen haben hier sicherlich noch manches zu bieten..
Weitere Informationen finden sich unter Mountain-Wave-Project.de
 
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Ein Bild von MWP Team-Mitglied Wolf-Dietrich Herold aus San Martin de los Andes - dem Startplatz von Klaus Ohlmann. Titel: . Vorboten einer großen Wellensaison 2009/2010 oder nur der große Bluff....?
René Heise bei der Auswertung der Argentinischen Wellenflüge.
(Foto: Lothar Schwark)
Wenn es klappt, steht den Männern des Mountain Wave Projekt im Frühjahr 2010 in Tibet eine weitere fesselnde Expedition in Sachen Wellenaufwinde und Rotoren bevor!
(Foto: Lothar Schwark)

Text: Lothar Schwark
Samstag, 5. Dezember
DG Flugzeugbau setzt vermehrt auf Service
Logo Seit das Unternehmen DG Flugzeugbau vor neun Jahren das neue Fabrikgebäude bezogen hat, konnte dort die Serviceabteilung massiv ausgebaut werden. Vorher war dazu schlicht keinen Platz vorhanden. Eine ständig zunehmende Anzahl von Piloten bringt nun ihre Flugzeuge alljährlich direkt zum Hersteller. Dessen Fachleute kennen natürlich am besten die verschiedenen Verschleißstellen der von ihnen selbst gebauten Flugzeuge und können - wenn ein ganz komplizierter Fall auftritt - sogar auf die Konstruktionsabteilung und die dort lagernden Pläne zurück greifen. Wenn ein Flugzeug bei DG nach einer normalen Jahresnachprüfung oder einer Reparatur die Halle verlässt, ist es ganz sicher in Ordnung und lufttüchtig.
Der Grund, diese Selbstverständlichkeit überhaupt zu erwähnen, ist etwas traurig:
Es ist unglaublich, in welchem Zustand manche Flugzeuge, die jahrelang nicht beim Hersteller waren, dort angeliefert werden. Da sind Weißbrüche mit Schwabbellack repariert, Verschleißteile weit über die Toleranz abgenutzt oder gar ganze Wägeberichte schlicht nur abgeschrieben und somit gefälscht. Manche Flugzeuge sind schlicht flugunklar!
Bei DG gilt der oberste Grundsatz, Servicearbeiten nur in höchster Qualität auszuführen. Und weil für DG- und LS-Flugzeuge die besten Voraussetzungen dafür bestehen, muss es gar nicht teurer sein, die Wartung im Herstellerbetrieb durchzuführen, denn die Arbeit wird dort einfach besonders schnell fertig.
Das kontinuierliche Wachstum der Abteilung in den letzten Jahren und auch die zunehmende Anzahl von Fremdflugzeugen, die zu DG gebracht werden, zeigt die Richtigkeit dieser Strategie.
 
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Vor neun Jahren bezogen: Der DG-Neubau
Der 'Ausrüstungskai', bisweilen finden sich auch hier Rümpfe für Umbauten an der Instrumentenausstattung.
Die Endmontagehalle mit ihrem wirklich großzügigen Raumangebot.

Hier finden sich weitere Informationen zu DG-Flugzeugbau.
Freitag, 4. Dezember
Bitterwasser: 1032 km FAI Dreieck mit dem "Trüffelschwein"
Martin Albers berichtet
Logo Bild Am 25.11.2009 versprach der Temp einen Thermikbeginn schon um 9.16 Uhr. Als ich um 10.09 Uhr mit der DG500 endlich in die Luft kam, ging es im Blauen schon mit 3 m/s nach oben. Nach den ersten 80 km mit noch niedriger Basis im Blauen traf ich kurz vor Rehoboth auf die ersten Cumuli in mehr als 3500 m. An den ersten Bergen hinter Gollschau wendete ich um 12.18 Uhr, um die bekannte "Rennstrecke" endlang der Berge zwischen Namib und Kalahari zum Zuuberg zu fliegen. Zwar hatte sich an diesem Tag keine Konvergenzlinie gebildet, unter der man dort häufig weite Strecken im kreislosen Delfinstil endlang gleiten kann, aber die Steigwerte waren mit 3,5 bis 5 m/s ausgezeichnet und erlaubten auch mit der DG500 einen sehr schnellen Vorflug.
Schon um 14.45 Uhr nahe Helmeringhausen waren 500 km erreicht mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 125 km/h. Bis Sonnenuntergang waren es noch mehr als 4 1/2 Stunden. Sollte es heute vielleicht sogar für meine ersten 1000 km reichen? Da für den späteren Nachmittag Schauer im Bereich Gamsberg/Gollschau "angedroht" waren und nach Osten die Wolkenoptik so verlockend aussah, entschied ich mich, ein FAI-Dreieck zu versuchen. Mit einem Wendepunkt in der Nähe vom Lendepass an der Grenze zu Botswana sollte es für ein 1000 km FAI-Dreieck passen. Die Thermik war auch über der Hochebene genauso gut und zuverlässig wie vorher entlang der Berge. Zwar brauchte es manchmal lange Gleitstrecken, um endlich wieder einen guten "Bart" zu finden, aber es blieben mir immer wenigstens rund 1000 m über Grund, so dass ich meinen Flugweg noch nicht nach den in Namibia spärlichen Außenlandemöglichkeiten sondern allein nach der Wetteroptik voraus ausrichten konnte.
Auf etwa der halben Strecke zum Lendepass traf ich auf die ersten Schauer, die aber - wie bei solchen Wetterlagen in Namibia typisch - leicht zu umfliegen waren. Mit der hohen Basis von 4800 m war es auch kein Problem, den breiten Schattenstreifen zu queren und mit ausreichender Höhe die dahinter leuchtend einladenden Cumuli zu erreichen. Kurz vor dem Lendepass, nach inzwischen 820 km wendete ich ein letztes Mal. Es war 17.20 Uhr; für die 210 km zurück nach Bitterwasser blieben mir also noch rund 2 Stunden. Das sollte eigentlich reichen, aber die verlockend aussehende Wolke am Wendepunkt gab nicht viel her, in Richtung Bitterwasser sah es ziemlich schattig aus und unter breitgelaufenen Wolken standen eine Reihe von Schauern.
Nach einem sehr langen Gleitflug ohne irgend nutzbare Thermik hatte ich mich schon fast damit abgefunden, über dem noch sicher erreichbaren Airstrip von Aranos den Motor starten zu müssen, als ich über einem kleinen Sonnenfleck unverhofft auf 4 m/s Steigen traf. In nur 11 Minuten war ich schon wieder auf 4100 m und für den 129 km Endanflug fehlten nun nur noch ein paar hundert Höhenmeter, um "auf Gleitpfad" zu kommen. Nach weiteren 65 km Gleitflug ohne verwertbares Steigen dann endlich die Erlösung. Unter dem Rand einer ausgedehnten Wolke, unter deren Mitte bereits ein Schauer hing, fand ich zunächst schwaches, dann langsam auf über 2 m/s anwachsendes Steigen. Als der Schauer neben mir sich ausbreitete und mich die ersten Regentropfen trafen, flog ich ab. Nur noch 64 km von Bitterwasser entfernt, mehr als 1000 m über Gleitpfad, noch über eine halbe Stunde bis Sonnenuntergang und keine Schauer voraus konnte nichts mehr schief gehen.
Nach 9 h 03 min und 1032 km rollt die V5-GBK auf der Pfanne von Bitterwasser aus. Mein erster "Tausender" ist geschafft und das sogar als FAI-Dreieck mit einem Flugzeug, das einige Piloten verächtlich Trüffelschwein nennen.
Ich liebe die DG500.
Donnerstag, 3. Dezember
Segelflug-BUNDESLIGA: Wie funktioniert das?
- Reiner Rose mit Vortrag beim Baden-Württembergischen Segelfliegertag
- Landesliga sowie erste und zweite Segelflugbundesliga weiter im Aufwärtstrend
- Flugerlebnisse auch für die Medien nutzen
- Der Abstiegskampf kann in den Zeitungen dramatisch sein
- Auch die Landesliga bringt Schwung ins Haus
- Urkunde an Landesmeister FSV Tübingen überreicht
Logo Segelflugbundesliga - wie funktioniert das?
Diese Frage beantwortete Reiner Rose mit seinem Referat beim Baden-Württembergischen Segelfliegertag in der Universität Stuttgart-Vaihingen. Grundgedanke des Liga-Systems für den Segelflug war es, für Vereine einen dezentralen Wettbewerb zu schaffen, der das Überlandfliegen nicht nur an Hammertagen fördert. "Meist hatten sich die dezentralen Flüge schon im Juni auf hohem Niveau stabilisiert". "Um einen Anreiz zum Fliegen auch bei mäßiger Wetterlage zu schaffen wurde ein Liga-System für den Segelflug mit Landes- zweiter und erster Segelflugbundesliga eingerichtet" referierte Reiner Rose. Im großen Hörsaal wurde sein Vortrag zu einer echten Lehrstunde, die manche Tipps zur Streckenoptimierung verbreitete.
Anhand einiger markanter Flüge belegte der OLC-Gründer, dass es sich lohnt seine Flüge gedanklich gut vorzubereiten. Die Wahl der jeweiligen Schenkellänge ist bei der Optimierung von entscheidender Bedeutung. "Der Auf -und Abstiegskampf der jeweiligen Vereine ist dabei pressetechnisch gut zu vermarkten" so Reiner Rose zu der OLC-Fangemeinde. Wie es im Leben so ist, zählt bei den Medien stets das Besondere. So ist ein Abstiegskampf durchaus genauso spannend dem Leser nahezubringen, als ein Durchmarsch an die Spitze der Tabelle.
Während in der ersten und zweiten Segelflugbundesliga sich jeweils 30 Vereine tummeln, umfassen die Langesligen weit über 500 Vereine. Das macht die Landesliga außerordentlich attraktiv. "Hier ist medientechnisch ein großes Potential vorhanden" appellierte Reiner Rose an die Anwesenden. Als Motivationsschub übergab Reiner Rose an Vorstand Conrad Hartter vom FSV Tübingen die Urkunde für den Landesmeister in Baden-Württemberg mit 609 Punkten. Damit steigt Tübingen zur Freude seiner Thermikjäger in die zweite Segelflug-Bundesliga auf!
Voller Begeisterung berichtete Conrad Hartter dem Fliegervolk in einem kurzen Referat:
Zu Beginn des Jahres machten wir uns Gedanken welche Möglichkeit es gab, unserer Ansammlung von Individualisten ein gemeinsames Ziel zu verpassen. Bisher starteten unsere Streckenflieger morgens vor allen anderen und abends musste oft genug auf sie gewartet werden. Man sah sich noch kurz beim Einhallen, zu einem Zeitpunkt wo die Familie bereits auf die Heimfahrt wartete. Der Verein war in die drei Gruppen Schulung, Freizeit-Flieger und Leistungspiloten getrennt. Die Vereinsmitglieder brauchten sich gegenseitig nur um aus der Halle und in die Luft zu kommen.
Wir beschlossen 2009 gezielt bei dem Liga-Fliegen mitzumachen. Für Leistungs-Piloten wurden jetzt auch kürzere Flüge interessant. Die Freizeit-Piloten flogen leistungsorientierter und brachten oft genug die entscheidenden Punkte. Für Fluglehrer bot sich die Möglichkeit morgens und abends 2 h zu schulen und dazwischen Liga zu fliegen. Die Flugschüler wurden im Duo mitgenommen, erhielten ihre Überlandflug-Einweisung und erlebten Reiz und Möglichkeiten des Streckenflugs bei "jedem Wetter". Abends gab es jetzt Zeit und gemeinsamen Gesprächsstoff mehr als genug. Die Positionierung in der Tabelle entwickelte dann natürlich ihre eigene Dynamik.
Jetzt staunen wir immer noch über das Ergebnis und sind auf 2010 gespannt.
Die Aussage des Tübinger Vereinsvorsitzenden beweist einmal mehr, wie viel Potential noch in vielen Vereinen schlummert!
Es darf 2010 auf tolle Geschwindigkeitsrennen gehofft werden.
 
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Glücklich nahm Vorstand Conrad Hartter vom FSV Tübingen die OLC Urkunde in Empfang.
Zufriedene Gesichter beim Baden-Württembergischen Segelfliegertag in der Uni Stiuttgart-Vaihingen (v.li.): Reiner Rose, Vorstand Conrad Hartter vom FSV Tübingen, Dirk Kaltenmark 2.Vorstand FSV Tübingen und Walter Eisele Segelflugreferent des BWLV.
Reiner Rose mit Michael Seischab (LX Navigation) im Fachgespräch.

Text, Fotos: Lothar Schwark
Mittwoch, 2. Dezember
Segelflug-Wandkalender 2010
Logo Siebert Ab sofort sind beim OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf in Münster (www.siebert.aero) die Segelflug-Kalender für 2010 lieferbar. Der klassische Segelflug-Bildkalender liegt jetzt in der 41. Auflage vor. 13 brillante Motive aus der Welt des Segelflugs. Die Rückseiten informieren dreisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen.
Claus Dieter Zinks Fotokalender Segelfliegen zeigt die Schönheit des Segelflugs aus allen Perspektiven. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm bietet auf den Rückseiten der Monatsblätter viele Informationen zum Motiv.
Die Segelflug-Kalender kosten je Euro 24,95 zuzüglich Versandkosten. Sechs verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert lieferbar.
Hier geht es zur Kalenderübersicht.
 
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Dienstag, 1. Dezember
Ein Kalender von DG Flugzeugbau
Logo DG-Flugzeugbau bietet auf seiner website einen Kalender mit Motiven von DG-Flugzeugen zum kostenlosen Download an.
Der Kalender kann nach Wunsch ausgedruckt werden, gegebenenfalls auch in einem Copyshop zu einem attraktiven Tischkalender mit Hochglanzpapier gebunden werden.
Eine super Idee!
Hier ist der Link: www.dg-flugzeugbau.de/kalender-d.html


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