Type of glider: ASH 26E,

Takeoff location:Kufstein (AT / t)

Map

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Flight details

Points for the flight 672.69
Distance
Points for the flight 628.18
scoring distance 735.0
Speed 108.0 km/h
Duration 06:48:14
Triangle
Points for the flight 44.51
scoring distance 173.6 km
Speed 26.3 km/h
Duration 06:36:20
Scoring class 18m
Scoring start 08:32:10
Scoring end 15:32:36
Index: 117.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 21.11.2016 18:39:47
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Der Plan heute war die Erkundung der/einer Wellenlinie zwischen Glungenzer und Montafonwelle. Die Wellenvorhersage, wie auch die Geländeformen legten einen Weg vom Glungenzer über das Sellrain, die Talausgänge von Ötz- und Pitztal, die Venetbergwelle und eine Wellenlinie zwischen Landeck und dem Arlberg nahe.

Die ersten 20 min des Segelflugs gingen wegen der Neugier, eine Wolkenwurst Richtung Südosten zu erkunden, drauf. Aus der zuverlässigen Rofanwelle zeigte sich anfangs viel Bewölkung im Bereich Glungenzer und westlich davon. Ich sah vom direkten Weg vom Rofan in die Glungenzerwelle ab und folgte sehr vorsichtig der Hangwindrennstrecke ins Montafon, um den Wellenweg mit Rückenwindunterstützung zu probieren. Die Montafonwelle stand zuverlässig. Ihre Fortsetung Richtung Galtür hätte über Bewölkung geführt und war damit keine Option für den Rückweg. Auf dem Rückflug war welliges Steigen am Arlberg über der Talmitte zu finden, gekennzeichnet durch eine kleine Föhnlücke und stationär bildender, abschwimmender Rotorbewölkung. Tim+Jan hatte kurz vorher die Welle am Venetberg lokalisiert, welche ich mit Rückenwind aber nicht wirklich nutzen musste. Das nächste deutliche Steigen war über St. Sigmund im Sellrain zu finden, erneut gekennzeichnet durch eindeutige Bewölkung. Auch die Geländeform spricht dort für Wellenbildung. Via Glungenzer gelang der Einstieg in die Wellenlinie der Hohen Tauern. Bis zum Venediger machte es den Anschein als müssten querliegende Wellen gekreuzt werden, was immer wieder stationäres Steigen erforderte. Zwischen Venediger und Gasteriner Tal wurde das Steigen linienhafter. Auf dem Rückweg war es oberstes Ziel mindestens in den Gleitbereich des Rofans zu kommen, um den problemlosen Anschluss an die Hangwindrennstrecke als Backup offen zu halten. Tatsächlich konnte man rein mit Delfinieren an den nun bekannten Wellenpunkten den Gleitpfad ausreichend strecken und bis zurück zum Glungenzer gelangen. Ab dem Glungenzer hatte ich das Gefühl, dass sich großräumig welliges Steigen etabliert hat. Tageszeitbedingt im Ötztal den Endanflug angetreten, aus 4000m, mit Rückenwind und einer Wellenlinie voraus eine flotte Angelegenheit.

Im Allgemeinen war heute die Bewölkung (abgesehen von manch hoher Lenti) für mich gut zu interpretieren. Auf Westkurs erschien ein Weiterweg via Venetbergwelle auch machbar. Danach wäre die Montafonwelle ja quasi eh schon in Gleitreichweite. Die Turbulenz in der westlichen Hangwindrennstrecke war mit ausreichend Fahrtüberschuss gut handhabbar, im Wellenniveau geringer und angesichts des Bodenabstandes unproblematisch.

Zwei erkenntnisreiche Wellenflugtage gehen zu Ende, mit vielen Plänen für weitere.

Vielen Dank an die Kufsteiner Gastgeber, die Unterwössner Kollegen, allen, die Wetterinfos gegeben haben, sowie den Wiener und Innsbrucker Controllern.

Pilot

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