Type of glider: ASH 26E,

Takeoff location:Unterwössen (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 675.65
Distance
Points for the flight 613.32
scoring distance 717.6
Speed 79.3 km/h
Duration 09:02:48
Triangle
Points for the flight 62.32
scoring distance 243.1 km
Speed 27.2 km/h
Duration 08:57:03
Scoring class 18m
Scoring start 06:33:58
Scoring end 15:43:03
Index: 117.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 11.10.2018 18:10:35
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Comment

Aufgrund der besseren Windprognose für den Osten habe ich mir als heutiges Erkundungsziel die Hangflugroute zur Rax gesetzt.
Einfacher Start in der gut funktionierenden Kaiser- und Leogangerwelle. Durchgeglitten bis in die Ramsau, dort verhaltenes Steigen im Hang. Erfolgloser Welleneinstiegsversuch im Ennstal. Vorsichtig entlang der schwachwindigen Hangflugroute nach Osten vorgetastet. Erst am Großen Priel wurde das Steigen ordentlich. Die Welle bei Admont machte den Durchflug durchs Gesäuse entspannt. Die Wende Rax im Hangniveau umrundet. Die nun aufkommende Bewölkung markierte eine Wellenlinie bis zum Hochschwab und auch die Welle nördlich Eisenerz und östlich Admont funktionierten wie in der Früh. Den weiteren Weg in den Westen via Hauptkammlinie angepeilt, um dem am Nachmittag nach Osten abrückenden Windfeld und dem damit (noch) schwächer werdendem Hangwind in den mE robusteren Hauptkammwellensystemen zu entgehen. Der Anschluss an das Wellenniveau in den Niederen Tauern gestaltete sich bei sehr spärlicher Wolkenkennzeichnung schwierig - aber dadurch war man gezwungen streng nach Gelände zu fliegen, was den Lerneffekt deutlich erhöht ;-P . Mit Hilfe der großen Operationshöhe und den guten Gleitleistungen unserer Segelflugzeuge können auch bei schlechter Trefferquote genügend potentielle Wellenstandorte abgeflogen werden, sodass es zum Vorwärtskommen reicht.

Überraschend war für mich, dass trotz des in der Höhe (>3000m) abschwächenden Windfeldes doch so hochreichende Wellen (bis 4500m) entstehen konnten. Die Wellenaufwinde waren heute wenig linienhaft ausgedehnt, sondern sehr punktförmig. Sie standen zudem mE ungewöhnlich nahe an ihren auslösenden Leehängen, inbesondere in den Tauern.

Fazit: Die Rax erstmals bei Südföhn erreicht und wahrscheinlich so viel wie selten dazugelernt.

Pilot

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