Type of glider: LS 8,

Takeoff location:Neresheim (DE / BW)

Map

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Flight details

Points for the flight 966.93
Distance
Points for the flight 766.74
scoring distance 828.1
Speed 80.9 km/h
Duration 10:14:13
Triangle
Points for the flight 200.19
scoring distance 720.7 km
Speed 70.7 km/h
Duration 10:11:55
Scoring class standard
Scoring start 07:51:56
Scoring end 18:13:03
Index: 108.0
Club SFG Neresheim
Date of claim 23.05.2019 18:25:30
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Angemeldetes FAI-Dreieck, 720 km.

Ich hätte kaum gedacht, dass es nach dem vielen Regen der letzten Tage schon vor 10 Uhr (Lokalzeit) losgeht. Im Nachhinein wäre ein ca. 30 Minuten früherer Start bestimmt möglich gewesen. Der Zeitpunkt, loszufliegen, hat dennoch gepasst, denn es war, abgesehen von der Ostalb, bis Münsingen blau bei schwachem Steigen und tiefer Basis. Ab Burladingen gab es erstmals Steigwerte über 2 m/s, aber auch nur für kurze Zeit, denn Richtung Schwarzwald wurde es schon wieder blau, sodass ich bei der ersten Wende am Kirnbergsee kurzzeitig an der Aufgabe zweifelte. Der Schwarzwald schien zwar im Blauen getragen zu haben (Henrik in der SK), ich entschied jedoch für mich, im Flachen zu bleiben und den einzigen Flusen nachzufliegen, die für mich auf Kurs zu sehen waren. In Schwennigen warf ich erstmals Wasser. Im Tiefflug ging’s voran bis Pforzheim, bis ich im Kraichgau endlich Anschluss in gezeichnete Thermik fand und stellenweise Bärte mit 3 bis 4 m/s kurbelte. Auch wenn durch die feuchte Luftmasse die Sicht immer schlechter und der Bedeckungsgrad immer höher wurde, ließ das Steigen nicht nach, sodass es ab der zweiten Wende (Geiersberg TV-Sender) super und entspannt vorwärts ging. Am „Elefanten-Klo“ zu wenden, hat sich wieder einmal mit relativ hoher Basis und gutem Steigen im Geradeausflug gelohnt. Erschreckend waren dort nur die Bilder der überfluteten Donau beim Kloster Weltenburg. Der Thermik schien das jedoch keinen Abbruch zu tun, und so ging's mit mäßigen Steigwerten zurück in die Heimat, wo ich noch die letzte Abendthermik genießen konnte.

Für mich der längste und weiteste Flug bisher – früh starten und spät landen lohnt sich! :-)

Vielen Dank an Hermann für’s in die Luft helfen und Erich für den Schlepp!

Pilot

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