Type of glider: DG 800B/18m,

Takeoff location:Landshut Ellermühle (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 0.86
scoring distance 2.44 km
Speed 0.98 km/h
Duration 00:01:03
Scoring class 18m
Scoring start 09:30:07
Scoring end 17:02:58
Index: 118.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 26.05.2019 20:51:52
state IGC-File: Flight:

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Erstes angemeldetes und auch endlich geflogenes 500-FAI-Dreieck.

Beim Wegfliegen habe ich leider den Motor etwas zu Früh ausgemacht, 1000 m Basis klingt zwar erstmal geil, ist aber bei 580 m Geländehöhe verdammt wenig ^^ Also nochmal geschmissen und die fehlenden 5 km weiter geschummelt. Geplant war der Abflug sowieso erst ab Au in der Hallertau, da das nördliche Alpenvorland noch unter Restfeuchte einer schwachen Kaltfront lag. Das ED-R Ingolstadt und die CTR waren entsprechend nicht aktiv.

Beim Überqueren der Donau konnte ich endlich mal live sehen, was ich sonst immer nur vom Satellitenbild kannte: Ein großes Blaues Loch xD Von den vorherigen Versuchen wusste ich aber, dass die Höhe locker zur Fränkischen Alb reicht. Dieser Abschnitt lief wunderbar nach McReady. Ab Illesheim machte sich aber meine Theorie zu gerechneter 500 PFD bemerkbar: Entweder es ist 5 Stunden Mega-Hamma-Wetter oder aber 9 Stunden ziemlich schwierig. Leider war für mich letzteres der Fall, sodass ich zur ersten Wende ziemlich tief geschlichen bin. Die Luftmasse selbst war erwartungsgemäß am Main sehr feucht und das Bart echt beschissen.

Den Weiterflug über den Steigerwald bin ich dann etwas vorsichtiger angegangen und habe die sonnenbestrahlten Hänge genutzt, leider mit viel Geblubbere aber für den einen oder anderen 2-Meter-Bart hat es dann doch gereicht. Das erste Mal richtig kreativ musste ich dann beim Einstieg in die Schwäbische Alb werden. Vor Weipertshofen war ich wieder sehr tief und in Richtung Schwäbische Alb dann ein großes blaues Loch. Vor dem ansteigenden Gelände habe ich enormen Respekt, aber mit 400+ auf Aalen und Bartholomae geht das noch einigermaßen.

Die schwäbische Alb war dann eine einzige Enttäuschung. Komplett breitgelaufen und das so stark, dass ich erstmal nicht wusste, ob überhaupt noch irgendwo Sonne scheint. Getreu dem Motto "in Überentwickelt steckt das Wort Entwickelt drin" bin ich einen dieser großen Flatschen angeflogen, dabei wieder einen Flugplatz, jetzt Blaubeuren, eingedreht und nochmal mit 400+ angeflogen. Glücklicherweise schien dann doch noch etwas Sonne auf die schräge Albfläche, sodass sich die typische Albkonvergenz ausgebildet hatte. Diese bin ich dann bis Hayingen weitergeflogen und habe dann einen kurzen Abstecher zur zweiten Wende gemacht.

Mit Blick auf die Uhr bin ich dann ziemlich nervös geworden. 17 Uhr und noch 170 km vor mir. Dann habe ich mir gedacht ich fliege jetzt ins schöne Wetter und für die gute Thermik bekannte Donauniederung (Achtung, Sarkasmus!). Der Grund war eine sehr schöne Optik wie ich sonst nur von irgendwelchen Bildern kannte und zack hatte ich südlich von Ulm einen runden 2.5-Meter-Bart. Die Wolkenstraße im Donauvorland ging dann sogar einigermaßen gut, auch wenn ich mich wieder über meine eigene Unfähigkeit geärgert habe in der richtigen Höhe zu fliegen. Ich war nämlich 500 Meter zu tief um die Straße noch zu erwischen und sah andere geradeaus über mich drüber fliegen. Nichts destotrotz habe ich es dann irgendwie nach Neuburg geschafft und stand nun vor dem nächsten Rätsel. Wie weiterfliegen? Die Thermik hatte schon kräftig abgebaut. Gottseidank hat wenigstens eine Sache funktioniert: Der Flugplatz Hallertau liegt am Rand einer nach Nordwesten ausgerichteten Endmoräne. Hier scheint dann um 18.45 Uhr die Sonne nahezu senkrecht drauf, was in den Alpen klappt, klappt auch im Hügelland. Da das ED-R nicht aktiv war, konnte ich also diesen Bart nutzen und fing das Feiern im Cockpit an. 1.5 m/s und das um diese Uhrzeit! Dann jeden Meter bis zur Basis mitgenommen und die Katze ist im Sack. Sehr geil, es gibt Grund zum Feiern!

Pilot

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