Type of glider: Ventus 2cT/18m,

Takeoff location:Winzeln Schramberg (DE / BW)

Map

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Flight details

Points for the flight 959.37
Distance
Points for the flight 747.89
scoring distance 882.5
Speed 93.2 km/h
Duration 09:28:28
Triangle
Points for the flight 211.48
scoring distance 831.8 km
Speed 87.4 km/h
Duration 09:31:20
Scoring class 18m
Scoring start 08:48:13
Scoring end 18:20:21
Index: 118.0
Club LSV Schwarzwald
Date of claim 01.06.2019 20:10:59
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Ein toller Tag, der vor allem in der Osthälfte seine Stärken hatte. Ich war bereits um 9 Uhr startklar und habe 1000 km FAI eingegeben. Die ersten Wolken im Norden gab es wenig später, so beginnen viele gute Tage. Leider blieb es im Süden blau. Ich bin gegen 10 Uhr mit dem Piccolo gestartet um zu sehen, ob es hinterm Wald (Südschwarzwald, Alb) bereits Wolken gibt. Nein, nur im Norden war es inzwischen richtig gut entwickelt. Die Erfahrung zeigt, wenn man zu früh nach Norden fliegt „hängt“ man meist im Kraichgau fest. Also warten und Strecke auf 830 km FAI reduzieren. Zwanzig vor 11 bin ich gestartet und es war sehr, sehr zäh nach Süden, auch wenn es die ersten Fetzen südlich Villingen gab. Nach der Wende (Neustadt Brücke) gab es einen „Überlebenskampf“ südlich vom Kirnbergsee. Die erste Stunde einen 48er Schnitt...! Der Schwarzwald sah nun recht brauchbar aus, aber die Bärte haben einfach nicht voll durchgezogen. Wieder eine Stunde mit gutem 80er Schnitt. Im Kraichgau war es ebenfalls so, dass man sich die Höhe hart erarbeiten musste. Ab dem Odenwald war es gut und gegen 14:45 Uhr war ich endlich in Bad Brückenau. Genau nach der Wende endlich mal über 2,5 m/s gekurbelt. Das war der Wendepunkt im doppelten Sinne. Ich wollte einen 110 er Schnitt zur Wende (Walhalla) fliegen. Dann wäre ich dort um 16:45 Uhr und hätte noch eine kleine Chance, die 290 km nach Hause zu fliegen. Weil es gut lief, war ich sogar ein paar Minuten schneller in Walhalla und es lief weiter gut bis kurz vor Harburg. Etwas zäh bis zur Autobahn zwischen Aalen und Heidenheim, ab da war es tageszeitbedingt ok. Am Rossfeld war ich auf 1100 m unten und musste mich wieder hochbasteln. Ab dort hat die ganze Albkante wie verrückt getragen und unter den Fetzen kamen immer wieder knappe Meterbärtchen zum Vorschein. Ab dem Plettenberg stand eine schöne Konvergenz bis (geschätzt) nach Furtwangen. Ich war leider etwas zu kaputt, um diese noch ganz auszufliegen und bin kurz vor Villingen nach Hause abgebogen. Schön wars.

Pilot

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