Type of glider: Discus 2/18m,

Takeoff location:Königsdorf (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 874.87
Distance
Points for the flight 712.75
scoring distance 812.5
Speed 91.9 km/h
Duration 08:50:36
Triangle
Points for the flight 162.12
scoring distance 616.1 km
Speed 71.2 km/h
Duration 08:39:22
Scoring class 18m
Scoring start 08:48:06
Scoring end 17:41:06
Index: 114.0
Club SFZ Königsdorf
Date of claim 10.07.2019 19:11:02
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Deklariertes 768km - DMSt-Viereck

Die Vorhersage war eher so lala und auch bei der Streckenplanung war größtenteils der Wunsch Vater des Gedanken.
Starten konnte man früher als erwartet und das obwohl noch einiges an Restfeuchte in den mittleren Schichten lag. Bis zum Inntal lief es bei größtenteils zuverlässigem Steigen gut. Die tiefe Basis hielt die Spannung jedoch hoch. Der Sprung zum Kaiser mit 2000m Abflughöhe endete direkt im Nordwindlee der ersten Rippe. Irgendwie im Bodeneffekt über den "Sattel" bei Elmau gebastelt und ordentlich Zeit verloren. Ab St. Johann ging es dann endlich wieder nach "oben". Im Glemmtal stieg die Basis auf ein erträgliches Maß, nur um direkt danach wieder abzusinken, und auch der Stundenschnitt stieg zum ersten Mal seit dem Start über 50 (bei Rückenwind!). Bis zur ersten Wende weiterhin tiefe Basis und strammen Nordwestwind, welcher die Thermik turbulent und das tiefe Hangfliegen schwierig machte.
Nach der Wende ordentlich kämpfen müssen um hoch zu kommen. Wenn man erstmal über den Rippen war ließ sich auf der nördlichen Alpenhauptkammseite gutes Steigen finden. Durch den Wind war auch die Hauptkammquerung problemlos machbar. Am Katschberg vorbei wurden die Aufwinde wieder extrem turbulent und auch die Querrippen standen so überhaupt nicht im Wind. Kreuzeckgruppe gut und Lienzer Dolomiten mal wieder enttäuschend. Darauf folgend ein tiefer Einstieg ins Pustertal, wo ich dann tatsächlich den ersten vernünftigen Aufwind des Tages traf. Bis ins Vinschgau vernünftige Bedingungen auch wenn die Aufwinde teilweise nicht gekennzeichnet waren.
Von der Lizner Spitze einen langen Gleitflug über den Ofenpass in Kauf nehmen müssen, was mich wie so häufig heute ins unkomfortable untere Höhenband führte. Am Piz Nuna unter Mühen wieder nach oben (3300m) gearbeitet und in die Wende am Quattervals gemogelt.
Der Heimweg war dann leider auch nicht der erhoffte Spaziergang. Im Oberengadin verhältnismäßig tiefe Basis, viel Wind und zerissenes bis gar kein Steigen. Ab dem Oberinntal hatte es wieder Wolken die Thermik brachten, nach Norden hin aber so abfielen, dass ich gerade 100m über den Gleitpfad kam (30min nach Vorhergesagtem Thermikende). Auf den letzten 90km dann den Gleitwinkel zum Glück durch gute tragenden Linien bzw. wellenartige Strukturen etwas stecken können.

Ein hartes Stück Arbeit... Bis auf den letzten 30km habe ich nicht wirklich gedacht die Aufgabe heute beenden zu können.
Lange keinen so intensiven Alpenflug mehr gehabt.

Pilot

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