Type of glider: ASH 26E,

Takeoff location:Donauwoerth (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 1033.81
Distance
Points for the flight 812.69
scoring distance 950.9
Speed 102.8 km/h
Duration 09:14:54
Triangle
Points for the flight 221.11
scoring distance 862.4 km
Speed 94.5 km/h
Duration 09:07:32
Scoring class 18m
Scoring start 08:34:51
Scoring end 17:54:19
Index: 117.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 04.08.2019 18:27:02
state IGC-File: Flight:

Flight path

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TopTask rechnete für die Schwäbische Alb früher eine hohe Basis, weshalb ich ab Genderkingen gestartet bin. Auf Basis des Wetterberichts ein eher konservatives 700 km FAI mit Wenden Schluchsee und Bad Brückenau ausgeschrieben.
Abflug um 10:30 mit schon deutlicher Entwicklung auf der Schwäbischen Alb mit Basis 1300m, jedoch schnell ansteigend und mit zuverlässig guten Steigwerten. Schöne Linien auf der westlichen Alb und im Schwarzwald, garniert mit ein paar Hammerbärten. Entsprechend auch viel Verkehr. Im Nordschwarzwald deswegen einen guten, aber überfüllten Bart ausgelassen und prompt keinen mehr gefunden, sodass ich deutlich tiefer als geplant ins Kraichgau eingeflogen bin. Glücklicherweise kamen dort vernünftige Bärte und ich wurde nicht komplett abgestraft, aber optimal war das nicht. Entlang des Odenwalds, Spessart und Röhn wieder abschnittsweise gute Linien mit starken Aufwinden. Nicht immer kam aber gleich die Granate, wenn ich unten an meiner gesetzten Mindestoperationshöhe war. Über die nördliche Wende deutlich hinaus verlängert. Auf dem Rückweg wurden die Gleitstrecken länger, es waren aber immer noch vernünftige Bärte zu finden. Auf der Höhe Eichstätt bildete sich eine kurze Wolkenwurst aus. Westlich davon war es ziemlich blau und östlich sehr schattig. Deshalb gabs abschließend noch ein kurzes Jojo auf dieser Aufwindlinie, rückblickend möglicherweise nicht streckenoptimal, aber risikoarm, da ich mich immer im Gleitbereich auf meinen Aufgabenendpunkt befand.
Insgesamt passte TopTask's Einschätzung der Wetterräume zueinander, war absolut jedoch wieder etwas pessimistisch. Die Aufgabe war deshalb wieder zu klein ausgeschrieben. Das Realwetter war genial: einfach zu findende, starke Bärte, hohe Basis. Zu einem Rekordtag fehlte mE nur noch mehr Tageszeit und noch zusammenhängendere Linien. Die Strecke hat sehr gut gepasst. Und ich selbst hab mir heute auch nur vertretbar viele Hänger geleistet.

Pilot

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