Type of glider: ASH 26E,

Takeoff location:Heppenheim (DE / HE)

Map

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Flight details

Points for the flight 969.32
Distance
Points for the flight 750.94
scoring distance 878.6
Speed 98.3 km/h
Duration 08:56:00
Triangle
Points for the flight 218.39
scoring distance 851.7 km
Speed 95.7 km/h
Duration 08:54:05
Scoring class 18m
Scoring start 08:54:49
Scoring end 17:54:32
Index: 117.0
Club AC Heppenheim Kreis Bergstraße
Date of claim 04.08.2019 20:19:10
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Die Aufgabe musste noch mal umgeplant werden, daher den rechtzeitigen Start "verschlafen". Da war V8 schon weit voraus. Gleich anständige Basis und recht gute Steigwerte. Trotzdem kam ich nicht so recht voran. Ab Ansbach etwas höhere Basis und schönere Wolken. Auf dem zweiten Schenkel wurden die Wolken immer mächtiger. Sah eigentlich gut für ein schnelles Vorankommen aus. War es aber nicht. Unter den breit gelaufenen Wolken war kein Steigen, manchmal ein paar Tropfen. Also Höhe weg und wieder der Versuch hoch zu kommen. Tragende Linien habe ich nicht gefunden. Die Wolken waren teilweise recht zerfetzt. Ab Ulm dann Besserung, die Wolken hatten wieder eine schöne Basis und gute Steigwerte, die Sicht wurde besser und die Basis stieg an. Die Querung von der Alb zum Schwarzwald nicht ganz einfach, schöne Wolken, aber ab einem gewissen Niveau keine runden Bärte mit stabilen Steigwerten. Daher musste ich einen Bogen in den Südschwarzwald machen, um die Wende im Blauen zu nehmen. Die hatte ich dort gelegt, weil die Gefahr bestand, dass der Südschwarzwald überentwickelt. Davon aber keine Spur. Also daneben gelegen. Auch hier war es wieder nicht einfach in das obere Niveau zu gelangen. Als ich dann oben war, konnte man die schöne Wolkenaufreihung Richtung Norden genießen. Kreisen brauchte man kaum. Die Hoffnung nach dem Ausflug aus dem Nordschwarzwald noch Wolken anzutreffen - wieder nix. Ich war eigentlich auch schon zu spät und hinter meinem Zeitplan, war vorher einfach zu langsam. Diesmal hat es bis Bruchsal gut getragen und ich kam dort relativ hoch an, aber es ging nix mehr. Auf dem Weg nach Hockenheim 250m gekurbelt und kurz vor dem Mototdrom nochmals 200 m. Diese Höhe hätte vielleicht nach Hause gereicht, aber die 1.000m-Regel hätte ich verfehlt. Das Großkraftwerk Mannheim ging nicht und mit der Resthöhe wollte ich zur BASF. Dank der Freigabe des netten Tower-Controlers konnte ich durch die CTR Mannheim. Tief bei der BASF angekommen und im letzten Augenblick kam der rettende Bart, erst schwach und ruppig und nach oben dann bombig.

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