Type of glider: LS 8,

Takeoff location:Neresheim (DE / BW)

Map

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Flight details

Points for the flight 985.2
Distance
Points for the flight 764.18
scoring distance 825.3
Speed 93.8 km/h
Duration 08:47:39
Triangle
Points for the flight 221.02
scoring distance 795.7 km
Speed 91.3 km/h
Duration 08:42:44
Scoring class standard
Scoring start 08:34:29
Scoring end 17:26:02
Index: 108.0
Club SFG Neresheim
Date of claim 02.09.2019 17:36:29
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Herbstliche Kaltluft auf sommerlich warmem Boden macht's möglich :-)

Bei aller Vorfreude auf die Rückseite zog die Ostalb entgegen meiner Erwartungen morgens wieder zu. Mein eigentlicher Plan war nämlich, das Dreieck im Uhrzeigersinn zu fliegen, um nicht ständig gegen den Wind antreten zu müssen. Als um 10 Uhr dann klar war, dass nur der äußerste Norden als Fluchtweg in Frage kommt, habe ich kurz vor dem Start noch anders herum deklariert. Schließlich bin ich unter 8/8-Bewölkung gestartet und habe den Abflugpunkt 20km nach Norden verlegt, um noch weitere 25km gleiten zu können, bis sich die Sonne bei Crailsheim das erste Mal blicken ließ. Etwas bescheiden ging es dann los, jedoch wurde es ab der Mainlinie allmählich besser und Hoffnung kam auf. Ab dem zweiten Schenkel völliges Neuland. Dieser Umstand, gepaart mit dem starkem Seitenwind, machte es für mich schwierig, die Bärte auf Anhieb zu treffen. Erst ab Höhe Gießen bekam ich langsam das Gefühl, dass der Tag doch noch was werden könnte und der Schnitt wurde besser. Langen Radar war bezüglich Segelflugsektoren sehr kooperativ, sodass ich problemlos den tragenden Linien im Hunsrück folgen konnte. Im Saarland trocknete es ein wenig von Westen her ab, jedoch ging es auch zuverlässig unter den wenigen Flusen, die in großen Abständen zueinander standen und lange Gleitstrecken erforderten. Auf dem letzten Schenkel mied ich den Kraichgau und flog etwas weiter nördlich über den Odenwald, von wo aus die letzten Wolken in Richtung Heimat standen. Gegen Ende wurde es noch einmal spannend, als die erhofften Endanflugbärte nicht mehr ziehen wollten. Zu meinem Glück trug es über dem Kochertal noch ganz gut, sodass ich hier bei prognostiziertem Thermikende die letzten Meter im Blauen machen konnte.

DANKE an

meinen Verein, insbesondere Roland für die Hilfe am Boden und Erich für den Schlepp,
den D-Kader BW mit Bernd und Charlie für das Coaching über die ganze Saison hinweg sowie
Moritz für den interessanten Artikel in der letzten Segelfliegen-Ausgabe über das Fliegen im Hunsrück, der maßgeblich in meine Streckenplanung einging.

Ein Wahnsinnsjahr geht nun vorüber, in dem ich viel erleben durfte #sooBock

Pilot

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