Type of glider: ASH 26E,

Takeoff location:Kufstein (AT / t)

Map

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Flight details

Points for the flight 983.12
Distance
Points for the flight 944.14
scoring distance 1,104.7
Speed 117.3 km/h
Duration 09:25:01
Triangle
Points for the flight 38.98
scoring distance 152.0 km
Speed 16.8 km/h
Duration 09:02:29
Scoring class 18m
Scoring start 06:51:07
Scoring end 16:24:30
Index: 117.0
Club AFZ Unterwössen
Date of claim 20.10.2019 16:59:26
state IGC-File: Flight:

Flight path

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So richtig überzeugt war ich von dem Tag aufgrund der hohen Westkomponente ja nicht. Aber dass Wellenlinien durchaus robust gegenüber Schrägwind sind und die Tatsache, dass Föhn am Wochenende die Chance auf die Befliegung der Schweiz deutlich erhöht, haben zum Fliegen motiviert.
Der direkte Einstieg in die Glungezerwelle gelang in der Früh nicht, sodass ich mich an der Hangwindlinie nach Westen vorantastete. Mieminger sehr schwach. Die Westwindkomponente über die Rippen bei Imst sorgten für eine Kirtahutschn der anderen Art. Parseierspitze zumindest kein Sinken und ab Arlberg welliges Steigen aus dem Hang heraus. Die Montafonwelle fand ich nicht gleich auf Anhieb, beamte mich dann aber in angenehmere Höhen. Richtung Schweiz musste ich zunächst wieder unter FL150 sinken. Beim Vorfliegen durch einen absteigenden Wellenast (Wellenachse hier NW-SO) kein wirkliches Problem. Wenngleich die Feuchte sehr hoch war, markierte sie die klassische Wellenlinie der Ostschweiz gut. Zürich Info gewährte FL180 bis zum Airway Alpha 9, westlich nur mehr FL140. Für eine Erstbefliegung war mir das dann zu tief und bin etwas vor dem Klausenpass umgedreht. Respekt an die Schweizer Segelflugkollegen, die die komplette Line auch niedrig fliegen! Der Rest war dann Jojo-Fliegen mit bekannten Aufwindquellen. Sellrainwelle ging verhältnismäßig gut, Glungezer mit kurzzeitig bis zu 9 m/s, Hauptkammwelle beim ersten Mal gut, dann schwieriger.
Die Innsbrucker Controller haben wieder einen tollen Job gemacht. Leider war München sehr restriktiv mit Freigaben über FL160.
Danke erneut an die Kufsteiner, dem wohl mit am besten gelegensten Flugplatz für Föhnflüge.
Dieser Flug ist insofern für mich erfreulich, als dass er vorher erflogene Einzelstreckenabschnitte verknüpft und meine grundsätzliche Strategie aufging. Trotz diesen Meilensteins (erster Alpen-Tausender) gibt es noch zig Ansatzpunkte für Verbesserungen. Es gibt noch viel zu Lernen im Föhn!

Pilot

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Autocomment: Automatisch ermittelte OLC-Vorschlag (20.10.2019 06:46:07 UTC bis 20.10.2019 16:24:30 UTC) wurde manuell editiert.

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