Type of glider: JS 1 C TJ Revelation 21m,

Takeoff location: Winzeln Schramberg (DE / BW)

Map

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Flight details

Points for the flight 944.92
Distance
Points for the flight 742.22
scoring distance 905.5
Speed 95.7 km/h
Duration 09:27:53
Triangle
Points for the flight 202.70
scoring distance 824.3 km
Speed 86.6 km/h
Duration 09:31:13
Scoring class Open
Scoring start 08:10:45
Scoring end 17:44:13
Index: 122.0
Club LSV Schwarzwald
Date of claim 23.06.2020 20:22:37
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Comment

Das war heute mein dritter JS 1c Start, bin bisher weniger als 2 Stunden damit geflogen. Mit den 21 Metern ist sie schon sehr, sehr leistungsfähig. Ich habe 1000 km FAI angemeldet, war aber ein bisschen zu optimistisch. Es hat einfach keine gescheiten Steigwerte gegeben, 2 m/s war schon super und selten. Das Kurbeln muss ich noch üben, das Seitenruder ist schon ein bisschen arg klein. Schöne Kurven sind Mangelware. Ich bin auch viel zu langsam geflogen, irgendwie muss ich mich noch an das Horizontbild gewöhnen. Das sieht aus, wie wenn man mit dem Discus 200 km/h fliegt - man sieht ganz viel Erde, man kann auch von einer tollen Sicht reden. Ich bin mit ca. 640 kg geflogen, d.h. man könnte noch 80 kg schwerer sein. Ist dann aber eher nichts mehr für mich.
Erst war ich am Kirnbergsee. Tiefe Basis, unzuverlässige Wolken, viele kalte Kreise. Am Kirnbergsee hatte ich ein Durchschnittssteigen von 0,2 m/s. Nach über zwei Flugstunden war ich gerade mal bei 0.7 m/s, allerdings wurde der Geradeausfluganteil immer größer. Vom Kraichgau in den Odenwald hatte ich mal eine Stunde lang lediglich 6% Kurbelanteil. Von der Wasserkuppe bis nach Eisenach war es zäh und es hat gefühlt ewig gedauert. Ich war somit aus dem Zeitplan und überlegte lange hin und her ob ich nun östlich oder westlich an Nürnberg vorbeifliege. Aufgrund der Wetterentwicklung und der Tatsache, dass ich mal wieder ohne Nutzung der Heimkehrhilfe zurück kommen wollte, wählte ich die defensive Variante westlich vorbei. Im Nachhinein wäre östlich vorbei nach Beilgries vermutlich cleverer gewesen. Ganz spannend wurde es kurz vor Schluss: Das EDR 132 war aktiv, die letzte fette Wolke stand knapp an der EDR-Kante. 2 km vorher kam der Bart mit 2,5 m/s (fast der Beste des Tages) und bis ich oben war, war noch 0,8 km Luft zum gesperrten Luftraum. Glück gehabt, ein paar Minuten später wäre das nicht mehr gegangen, da hätte der Wind die Wolke voll ins EDR reingeschoben. War wieder ein toller Tag heute der überwiegend von der Thermikdauer lebte.

Pilot

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Autocomment: Automatisch ermittelte OLC-Vorschlag (23.06.2020 08:12:37 UTC bis 23.06.2020 09:38:55 UTC) wurde manuell editiert.

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