Type of glider: Discus-2c 18m FES,

Takeoff location: Grossrueckerswal (DE / SN)

Map

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Flight details

Points for the flight 234.35
Distance
Points for the flight 225.70
scoring distance 257.3
Speed 105.8 km/h
Duration 02:25:54
Triangle
Points for the flight 8.65
scoring distance 32.9 km
Speed 52.3 km/h
Duration 00:37:44
Scoring class 18m
Scoring start 10:27:16
Scoring end 13:03:15
Index: 114.0
Club Fliegergruppe Wolf Hirth
Date of claim 05.09.2020 07:43:29
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Sächsisch Namibia!

Was für ein e2-glide Rennen - einfach tolle Bedingungen! Zunächst ging's das Erzgebirge entlang in die Gegend der höchsten Berge und über die riesigen Wälder, die heute klasse gingen. Dann überquerten wir den Erzgebirgshauptkamm nach Tschechien wo eine fette Wolkenstraße "wie hingestellt" stand. Die erste Wolke zog dann gleich mit Anschlag und die FL 65 des Prager Luftraums wurde echt ein Thema (im September...)! Um die Wende 'rum ging's dann durch das schöne Elbtal mit dem Sandsteingebirge unter uns und Dresden vor den Füßen - einfach ein herrlicher Anblick. Entlang einer Konvergenzlinie stiegen wir dann nochmals auf fast 2.400m bevor es dann gegen den Wind auf dem letzten Schenkel etwas schwächer aussah. Was tun? Einfach auf Kurs mit FES Hilfe auf die Flusen hoffen oder wieder zurück an den Hauptkamm der östlichen Erzgebirgsausläufer, die schön in der Sonne und im Wind lagen und mit besser aussehenden Cumuli gekennzeichnet waren, aber 30° Ablage bedeuteten? Ich entschied mich für letzteres, was aber im Nachhinein nicht der schnellste Weg war, da die Wolken nicht so gut zogen wie erhofft. Bis dahin hatte ich noch keine elektrische Energie verbraucht und es galt, die 2 KWh sinnvoll für die letzten 80 km gegen den Wind einzusetzen. Zunächst erhöhten wir das Steigen beim Kreisen in der Thermik. Noch effektiver ist es wohl, im Delphinflug - immer wenn man durch die Steiggebiete fliegt - einen kurzen, aber starken elektrischen Schub zu nehmen um sich so in den Endanflug zu "huchen". Da die vor uns liegenden Reihungen sich entweder auflösten oder nicht mehr besonders gut zogen war das gar nicht so einfach. Jedenfalls lohnte der Umweg sich nicht und Matthew, der bis dahin deutlich hinter uns war zog durch sein striktes Kursfliegen rechts an uns vorbei.
Auf jeden Fall hat der schnelle Flug bei den bärigen Bedingungen riesigen Spaß gemacht und es war wieder hochinteressant zu sehen, welche Taktik beim FES-Einsatz die effektivste war :-)

Pilot

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