Type of glider: Discus-2c 18m,

Takeoff location: Bisperode West (DE / NI)

Map

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Flight details

Points for the flight 232.03
Distance
Points for the flight 216.44
scoring distance 246.7
Speed 90.8 km/h
Duration 02:43:07
Triangle
Points for the flight 15.59
scoring distance 59.3 km
Speed 19.7 km/h
Duration 03:00:11
Scoring class 18m
Scoring start 11:00:40
Scoring end 14:00:51
Index: 114.0
Club Fliegergruppe Wolf Hirth
Date of claim 11.10.2020 14:31:10
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Sehr schöner Auftakt des Herbstfluglagers vom LSV Hameln bei einem Hangwind-Thermik-Welle-Mix.

Bereits beim ersten Südschenkel Richtung Ithwiesen fielen ein paar schöne Aufreihungen auf. So probierte ich mich gegen den Wind aus um die Thermikgüte zu testen. Fazit: Durchaus kräftig, aber außerhalb von Aufreihungen sehr zerrissen.
Beim Fortsetzen des Hangflugs löste im nördlichen Teil des Hils ein schöner Bart ab, der mich an die Basis einer Wolkenstraße mit süd-west Kurs brachte. Unter dieser ging es dann wie auf Schienen entlang des Selters über Bad Gandersheim bis Seesen. Der Harz sah zwar gut entwickelt aus, angesichts des starken Westwinds und Schauerpotentials wollte ich nicht zu weit gen Osten fliegen.

Also wieder unter der Wolkenstraße zurück, diese hatte sich mehr ost-west orientiert. Nach norden waren die Wolken sehr zerfranst und so beschloss ich zunächst mit Westkurs gegen den Wind zu fliegen, in der Hoffnung mit genügend Höhe senkrecht zum Wind oder sogar mit leichtem Rückenwind bis an den Hils zurückspringen zu können. Um Einbeck herum reichte die Thermik zwar zum Vorflug ohne Höhenverlust, zum Steigen reichte es jedoch nicht. So stellte sich wieder die Frage: Wie weiter?

Der nächstgelegene Höhenzug, welcher sowohl erreichbar schien und dazu vom Aussehen her genügend Hangwind hervorbringen könnte war der Elfas. Hier war ich zuvor noch nie tief gewesen, geschweige das ich dort Hangflug versucht hätte. Aber es ging. Zwar war auch hier kein steigen drin, dennoch konnte ich mich wertvolle Kilometer näher an den Ith heranhangeln. Zwischen Elfas und Vogler habe ich schließlich den Sprung zurück an den Haushang gewagt. Dies war eine durchaus spannende Erfahrung sich in geringer Höhe durch die Mittelgebirge zu schlängeln und neue Wege zu probieren, gegen 100m mehr hätte ich aber auch nichts einzuwenden gehabt.

Der Rest war dann das Standardjojo an Ith und Hils.

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