Type of glider: Discus-2cT 18m,

Takeoff location: Eichstaett (DE / BY)

Map

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Flight details

Points for the flight 895.06
Distance
Points for the flight 879.22
scoring distance 1,002.3
Speed 107.4 km/h
Duration 09:19:56
Triangle
Points for the flight 15.84
scoring distance 60.2 km
Speed 9.0 km/h
Duration 06:39:57
Scoring class 18m
Scoring start 07:57:10
Scoring end 17:19:34
Index: 114.0
Club FC Eichstätt
Date of claim 03.05.2021 17:28:08
state IGC-File: Flight:

Flight path

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Comment

Also ich kanns eigentlich selbst noch gar ned so recht fassen.. Mein zweiter 1000er.. Geil!

Heute morgen war ich noch recht enttäuscht, da sich der Wetterbericht so zum negativen verändert hatte über Nacht. Eigentlich wollte ich 02 fliegen hab mich dann aber doch für die Jura Challenge entschieden und somit für den Discus2c mit Turbo als Absicherung.. (in der Schweiz wollte ich wirklich ungern am Acker hocken).
Pünktlich um kurz vor 10 gings dann auch los. Richtung Westen standen schon die ersten richtig dicken Wolken und bei Donauwörth dann auch schon der erste Schauer. Sofort hat alles ausgebreitet und die Sonne kam kaum mehr durch. Die Luftmasse war aber so labil, dass das bisschen Sonne ausgereicht hat um hervorragende Bedingungen zu schaffen. Ab Neresheim konnte ichs dann gar nicht mehr fassen. Eine Konvergenz wie man sie sich wünscht. Basissprung ca. 500 bis 700m. Wie im Hangflug gings dann die Alb runter. Von der Optik her sah das teilweise zwar echt kriminell kacke aus, es ging aber wie die Feuerwehr! Der Sprung in den Schwarzwald musste man halt einfach machen, auch wenns nicht gut aussah, einmal im Schwarzwald drin wars dann auch richtig gut. Bis zum Hotzenwald hervorragendes Wetter mit hoher Basis. 5km nördlich Hotzenwald dann nochmal an die Basis um für den Sprung ins Jura gegen 20kmh Wind genug Höhe zu haben. der Luftraumdeckel in 1750m nervt da zwar schon ordentlich, es ging aber am Hang thermisch brachial. Das Jura eine einzige Wolkenwurst! Genau so hab ich mir das vorgestellt. Eigentlich war mein Plan noch weiter zu fliegen bis an den Genfer See ran, das habe ich dann aber abgebrochen als ich durch ein 20km blaues Loch durch hätte müssen. Dann lieber die sichere Wende genommen und wieder zurück. Mit Rückenwind lief das dann mega. Wieder unter den Luftraum drunter und ran an den Hang. Der Sprung zurück war dank des Rückenwindes absolut problemlos. Die Bärte bis zur Alb hab ich zwar irgendwie nicht richtig getroffen aber das war eigentlich trotzdem kein Problem. Die Alb selber lief dann wieder super. Ab Donauwörth bin ich dann etwas nach unten aus dem System rausgefallen. Nachdem ich gewendet hatte und wieder im guten Wetter war ging dann die rechnerei los.. Jetzt nochmal bis 100km in den Westen und dann mit Rückenwind heim.. Der Plan ging auch zunächst unfassbar gut auf. Ab Nördlingen hatte sich nochmal eine tolle Aufreihung gebildet. Um fast 18Uhr konnte ich nochmal mit fast 3m bis an die Basis ran. Ab dem moment wollte ich einfach nur noch oben bleiben. Der restliche Flug ging dann alles gerade aus. Am Ende hats dann gerade so gereicht!

Danke an Kalli fürs schleppen und Egon fürs Flugleitern! Danke an den Begleitschutz von Sven in der Früh, das hat richtig bock gemacht.

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