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Thursday, 11. October Die MFG Wächtersberg lädt ein: RC-OLC Saisonabschlussmeeting auf dem Wächtersberg translate news

Auch in diesem Jahr wollen wir uns wieder auf dem Wächtersberg treffen und im Pilotenkreis die Saison Revue passieren lassen:
Datum/Beginn: 20. Oktober um 15:00 Uhr
Wir wollen uns einige Top Flüge anschauen und über die Erfolgsfaktoren sprechen. Die Neueinsteiger kommen mit den schon länger im OLC fliegenden Piloten in Kontakt und können sich evt. wertvolle Tips holen. Gerne können die Teilnehmer Diskussionsvorschläge an Falk Waidelich senden. Das Ganze soll in einem lockeren Rahmen stattfinden. Davor kann auf dem Platz geflogen werden. Wir können mit dem Flugbetrieb schon um 12 Uhr beginnen.
Es werden Kaffee, Kuchen oder Butterbrezeln zur Verfügung stehen, zudem Kaltgetränke. Abends kann man gerne noch in einer Wirtschaft essen gehen oder auch Pizza kommen lassen.
Das Programm
- Präsentation von Top-Flügen, Erläuterung der Erfolgsfaktoren
- Siegerehrung
- Was sind die geeigneten Modelle im RC OLC?
- Auswirkung der Regeländerung auf Windenstart und F Schlepp
- Höhenbeschränkung im Modellflug
- Fragen an die "Experten"
- sonstige Punkte der Teilnehmer
Zum Flugbetrieb:
Bitte Versicherungsausweis mitbringen. Es ist eine Fluggebühr von 5,-- Euro zu entrichten.
Falls jemand zum Start eine F-Schlepp Maschine benötigt bitte kurz melden, damit ein entsprechendes Gerät zur Verfügung steht. Üblich sind E-Eigenstart und Windenstart (Modelle bis 25 kg problemlos). Verbrennernutzung ist nicht erlaubt, ausser die Schleppmaschine.
Wer übernachten möchte, kann das in einem Wildberger Gasthof oder Camping auf dem Wächtersberg (Camping bitte vorher kurz anmelden). Sonntags kann natürlich auch geflogen werden (aber kein F Schlepp).
Zur Planung der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, bitte per Mail an: falk.waidelich@yahoo.de
 
Falk Waidelich (MFG Wächtersberg)
 

Wednesday, 26. September Die Saison 2018 ist Geschichte, das Jahr 2019 startet mit einem Regel-Update translate news

Am letzten Montag (25. September) war der letzte Wertungstag des OLC-Jahres 2018, und die Sieger stehen fest.
Im Rahmen der ‘Deutschen dezentralen Modellsegelflug-Meisterschaft‘ platzierten sich:
Deutscher Meister: Falk Waidelich (MFG Wächtersberg, BW), 554,12 Punkte
Deutscher Vize-Meister: Paul Willutzki (MC Wehringen, BY), 531,17 Punkte
Drittplatzierter: Wolfgang Holtz (kein Verein), 468,94 Punkte
Es ist ganz erstaunlich … obwohl 2018 ein super Thermik-Sommer war, die Lattenhöhe, die Axel Hajek (MSV Diedorf, BY) mit 580,41 Punkten im Jahr 2014 fixiert hat, ist nach wie vor der Maßstab!
Die müssen die Konkurrenten erst mal knacken.
Obwohl die Spitzenleistungen auch in 2018 wieder ganz beachtlich waren, die wahren Gewinner waren die Neueinsteiger, die es geschafft haben, ihre ersten Flüge mit Punkten zu platzieren. Damit haben sie sich abgesetzt vom allgemein üblichen Modellsegelflieger-Niveau, welches im Wesentlichen ja nur Thermikfliegen rund um den Startpunkt kennt … mit gelegentlichem Ablassen und kümmerlichen Kunstflugversuchen – OLC-Piloten stehen da drüber!
Hier im RC-OLC Magazin werden demnächst mustergültige Flüge aus 2018 besprochen … es werden nicht unbedingt die besten Flüge sein, aber eben die markantesten, die der OLC-Streckenflugphilosophie am perfektesten entsprechen.
Seit dem gestrigen Dienstag läuft nun schon das OLC-Jahr 2019. Ab diesem Zeitpunkt gelten auch neue Regeln. Aber kein Aufschrei, für bestimmt über 95 % aller Teilnehmer wird sich nichts ändern. Die Änderungen betreffen die im RC-OLC eher selten verwendeten Startarten ‘Handstart, Windenstart und F-Schlepp‘. Hier wurden der Wertungsbeginn an dem überall im OLC geltenden Modus angepasst, und der lautet ‘Wertungsbeginn ist der Beginn des antriebslosen (freien) Fluges‘.
Im Regeltext sind die Änderungen grün dargestellt.
 
Der OLC wünscht allen Teilnehmern einen erfolgreichen Start in die Saison 2019.
 

Monday, 23. July OLC-Fliegen mit Scale-Großseglern translate news

Falk Waidelich (l.) und Wolfi Eitelmann.
Beim RC-OLC fällt auf, dass elektrifizierte Zweckmodelle zwischen 1,5 und 3 Metern Spannweite zu den beliebtesten Arbeitsgeräten zählen. Der Grund liegt auf der Hand: ein Elektrosegler dieser Größe ist schnell aufgebaut und passt problemlos in jeden Kofferraum. Die Leistung der modernen Flieger dieser Größe ist zudem noch sehr ansprechend und kann im OLC hohe Punktzahlen erbringen.
Vor allem wenn wenig Zeit bleibt, um ein paar OLC Runden zu fliegen, greifen auch Falk Waidelich und Wolfi Eitelmann von der MFG Wächtersberg gerne zu dieser Möglichkeit, schnell und unkompliziert in die Luft zu kommen. Der Crossfire und der Kranich sind nach kürzester Zeit einsatzbereit. 
Sobald sich aber für die beiden die Möglichkeit bietet, bauen sie Ihre "Großen" auf. Dann werden die DG 1001 TE und die ASW 17 startklar gemacht. Beide Segler machen mit ihren rund 6 Metern Spannweite bereits am Boden schon einiges her. 
Und auch in der Luft ist es ein ganz anderes Fliegen. Vor allem mit dem Großsegler wird der Charakter des großräumigen Fliegens deutlich und unterstreicht das OLC Sinnbild von großen, frei angelegten Dreiecken. Dies erkennt man auch anhand der Eckdaten eines Top-Fluges mit dem Scale Großsegler. Dreiecksgrößen von 1500m und größer, sowie Durchschnittsgeschwindigkeiten von teilweise über 80 Km/h pro Wertungsdreieck untermalen die besondere Dynamik des Großseglerfliegens beim OLC. Da auf dem Wächtersberg schon seit je her traditionell Großsegler geflogen werden, ist es für Falk und Wolfi ein besonderes Vergnügen, nach dem originalgetreuen Windenstart einen guten "Bart" zu erwischen und im Anschluss einige OLC-Runden zu fliegen. Somit konnten die beiden Wächtersberger in der vergangenen Saison auch die Scale-Wertung mit einem Doppelsieg für sich entscheiden. Doch auch auf anderen Geländen wurden und werden gerne die "großen Pötte" zum Einsatz gebracht. In Kaltenkirchen nördlich von Hamburg sicherte sich letzte Saison Dirk Mohr mit glänzenden Flugleistungen Platz drei in der Scalewertung. Es wäre schön, wenn wieder mehr OLC Piloten zu Großseglern greifen würden. Das elegante Gleiten eines Großseglers und gleichmäßige Kurbeln in einem Bart fühlt sich einfach überragend an und bietet Fluggenuss pur. 

Hier der Link zum Spitzen-Scaleflug der laufenden Saison von Wolfi Eitelmann.
 
Falk Waidelich
 

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