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Dienstag, 24. April SFG Giulini: Start in die neue Saison Artikel übersetzen

Zum Start in die neue Saison sah es auf dem Flugplatz Dannstadt aus wie auf einem kleinen Wettbewerb. In 2er Reihen standen 21 Gleiter der 3 Mannschaften - davon 2 in der 1. Bundesliga - im Grid.  Am Samstag war es zunächst gar nicht so einfach aus dem Rheintal Anschluss an die Wolken im Odenwald zu bekommen. War dies allerdings bewältigt, wurde man mit schönen Bedingungen und einer hohen Basis belohnt.
Jan Hertrich jagte seine LS-8/18t über Odenwald, Spessart und Rhön zum Thüringer Wald. Mit einem 107er OLC-Schnitt und über 600km ein toller Flug. Johannes Dibbern im E-Shark flog rund 50km weiter wie Jan, war aber mit einem 90er OLC-Schnitt nicht ganz so flott. Am Sonntag entwickelte sich recht spät im Pfälzer Wald vor der nahenden Kaltfront eine interessante Linie. Der Einstieg in dieser unlandbaren Region war recht schwierig, aber erstmal "eingefädelt" konnte man bei Basishöhen über 2.500m MSL schön gleiten. Leider in einem recht begrenzten Bereich und auch nicht sehr lange - kein Vergleich mit den phänomenalen Bedingungen auf der Alb - aber für einen Rheintal-Piloten ziemlich begeisternd. Unser A-Trainer Charly Müller nutzte diese Bedingungen mit seinem Ventus-cT optimal und wurde mit einem 107er OLC-Schnitt - ganz knapp vor Jan - der Schnellste unserer Truppe.
Die erste Runde brachte uns - den überragenden Bedingungen auf der Alb geschuldet - lediglich müde 2 Pünktchen, dafür 2 tolle Flugtage mit eindrucksvollen Flügen.  Spaß und Motivation sind wie in den letzten 15 Jahren präsent und versprechen eine spannende Saison. 
 
Uwe Melzer
 
Fast wie ein kleiner Wettbewerb. Vier LS-Flugzeuge vorne im Grid. An der Rhön.

 


Dienstag, 24. April Große Strecken über den Alpen Artikel übersetzen

Zunächst einen ganz recht herzlichen Glückwunsch an die Wahnsinns-Schnitte auf der Alb! Einfach UNGLAUBLICH!
Der Ligaauftakt für uns in Königsdorf war geprägt durch eine, für den frühen Zeitpunkt im Jahr, sehr homogene großräumige Alpen Wetterlage. Daher entschieden sich die allermeisten von uns für die DMSt große Strecken auszuschreiben. Junior Nikolai Wolf flog hierbei samstags ein 706km DMSt Viereck mit dem Discus 2b und am Sonntag mit der ASG 29 das 765km Viereck, welches Papa Thomas am Samstag geflogen war (praktisch, wenn man nicht umdeklarieren muss..) und scheiterte am Ende für den OLC nur hauchdünn an der 1000er Marke.
Oli Wolfinger umrundete ein gemeldetes 700er FAI Dreieck, während ich selbst ein 860er und ein 880er Viereck, mit kleiner OLC Verlängerung flog. Die Ligaschnitte waren hierbei am zweiten Schenkel nur ein Abfallprodukt. Einzig Johannes Achleitner setzte nach einem ausgiebigen Frühstück mit der Freundin voll auf die Liga und war dann auch unser schnellster Mann.
Den Alpenliga Rundensieg erflogen allerdings unsere Jungs in Nötsch, die entlang der Karawanken und Pustertal jojoten. Aber selbst wenn wir mit diesen Flügen in der Bundesliga gewertet würden, hätten wir zwar in die Phalanx der zehn Alb Vereine (schon auffällig, wenn alle 10 Teams von der Alb unter den top ten der Rundenwertung liegen…) eindringen können, aber über Platz neun wären wir auch so nicht gekommen… Gut für unsere U 25 Truppe, dass es auf der Alb wohl nicht ganz so viele Junioren gibt ;-)
 
Mathias Schunk
 

Dienstag, 24. April U25: Speed-Start in den Ligasaison Artikel übersetzen

Was für ein Start in die U25-Saison. Diesen gab es so in den letzten beiden Jahren nicht. Das Wetter meint es hauptsächlich mit dem Süden und der Mitte Deutschlands gut, so dass immerhin 100 Vereine ins Rennen gingen. Wer eher nördlich oder östlich in Deutschland zu Hause ist, konnte sich lediglich mit schönem Fußgängerwetter zufrieden geben und hat im Nachgang nicht schlecht  Bauklötze über diese Speedrunde gestaunt.
Der FC Eichstätt (BY) hängt mit 353,35 Speedpunkten die Messlatte extrem hoch. Ein relativ kleiner Verein mit einer hochmotivierten Jugendtruppe. Wie bereits im vergangenen Jahr zählen sie ganz klar zu den Favoriten und sind eine ernstzunehmende Konkurrenz für den Titelverteidiger SFZ Königsdorf (BY). Fast schon selbstverständlich sind die Königsdorfer wieder ganz vorn mit dabei. Ihre Alpenflüge sind nicht nur schnell, sondern metern auch in der OLC-Plus-Wertung.
Jedoch schiebt sich der LSR Aalen (BW) auf den Silberrang. Sind die Aalener wieder zurück? Im Geburtsjahr der U25 waren sie eine Zeitlang fast unschlagbar und mussten sich am Ende nur knapp mit Silber zufrieden geben. Schon damals zeichnete den Verein eine hervorragende Jugendarbeit aus. Oder anders: die Youngsters hier sind ein super Team, das die Wochenenden gemeinsam plant, sich für das Strecken- und Ligafliegen allein organisiert und gegenseitig motiviert. Ganz selbstverständlich werden sie früh an den Streckenflug von den alten Hasen herangeführt und begeistert. Finden sie in dieser Saison zu ihrer Stärke aus dem Jahre 2014 zurück?
Den schnellsten Flug legt jedoch Nino Welz von der FG Schwäbisch Gmünd (BW) zurück. Wie bereits Bernd Fischer in seinem Bericht über die Segelflug-Bundesliga schreibt, brennt die Schwäbische Alb. Und so muss auch Nino „einfach nur“ geradeaus fliegen. Kreisen? Fehlanzeige, das hält nur auf. 155,56 Speedpunkte packt er aufs Konto. Bei den Bedingungen geht das Segelfliegerherz auf. Damit müsste man als Verein doch ganz vorn in der U25 stehen können. Eben nicht, denn leider haben sie die Chance auf einen dritten Piloten verschenkt und konnten somit nur den Rang sechs ergattern. Schade, denn bei diesen Bedingungen hätten auch absolute Neulinge erste Erfolge im Streckenflug erzielen können. Jeder Punkt zählt und kann entscheidend sein. Ein Manko, dass allerdings fast durchweg in der U25 auffällt: Es gibt nur wenige Vereine, die konsequent drei Jugendliche ins Rennen schicken.

Rundenwertung U25: 1.  FC Eichstätt (BY) 353,35 Speed/50 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 332,82 Speed/49 Punkte, 3. SFZ Königsdorf 321,88 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 1: 1.  FC Eichstätt (BY) 50 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 49 Punkte, 3. SFZ Königsdorf 48 Punkte

Steffi Keller (OLC-Redaktion)


Montag, 23. April Ein Bundesligastart der Superlative - die Schwäbische Alb brennt Artikel übersetzen

Bereits Mitte der Woche stand fest, dass in der ersten Runde der diesjährigen Saison in Blaubeuren geflogen werden konnte. So kam es nicht von ungefähr, dass gleich 10 Segler der FLG am Samstagmorgen am Start waren. Gegen Mittag gestartet, wurden die Piloten gleich mit einer Basis von 2000 m belohnt, die später sogar noch auf über 2500 anstieg. Über die Alb in der Schwarzwald gesprungen und kurz vor dem Luftraum Basel gewendet und wieder zurück, so war meist die Streckenwahl der Erstligisten mit langjähriger Erfahrung.
Nach den grandiosen Flügen vom Samstag (Dirk Ströbl 128 Punkte, Sebastian Bauder 122, Oliver Stockinger 117) dachte keiner daran, dass diese Gesamtpunktzahl von unschlagbaren 367 Punkten am Sonntag noch getoppt werden kann. Doch niemand hat damit gerechnet, dass sich die Aufreihungen und die Überentwicklungen auf der Alb sich so brachial entwickeln würden. Diesmal ging es zwar nicht so weit in den Westen wie am Samstag doch die Wendepunkte reichten aus, dass in den zweieinhalb Stunden Strecken von bis zu 430 km erreicht wurden. Dabei kamen Schenken von über 100 km mit einem Schnitt über 200 km/h zustande.
Schnellster Blaubeurer im Albjojo war wie schon am Vortag Dirk Ströbl mit sagenhaften 162 Punkten schlug er in seiner schönen LS 8neo den Vereinsrekord von Altmeister Charlie Bauder aus dem Jahre 2011 um mehr als 20 Punkte. Gefolgt von Philipp Söll 153 Punkte, der am Vortag seine standesamtliche Hochzeit feiern durfte und umso froher war, dass der Sonntag der bessere der beiden Tage sein sollte. Joachim Krais ergänzte perfekt die beiden Top Schnitte mit 152 Punkten. In seinem Kommentar gab er dann schließlich zu, dass es vielleicht heute mal doch gut gewesen wäre Wasserballast in seinen Ventus 2cm zu tanken.
Alle drei waren sich einig sie brauchen nicht nach Namibia, solange es so ein Wetter auf Ihrer geliebten Alb gibt. Beachtlich ist auch, dass selbst die nächsten Drei Flüge aus Blaubeuren immer noch zu einer top ten Platzierung gereicht hätten. So kann für die Blaubeurer mit Rundenplatz 3 hinter Gmünd und Aalen die Saison weiter gehen.
Auch die aufgestiegenen Nachbarn von FSV Laichingen konnten mit nur 20 Punkten weniger einen guten vierten Platz behaupten. Hier schrieb Altmeister Bernd Nübling in sein Kommentar, dass er so ein Wetter in 48 Jahren nicht erlebt hat. Schnellster Laichinger war Bernd Weber der eben mal in seinem neuen Ventus 3 über 1036 km flog.

Martin Söll
 
Namibia-Wetter auf der Alb. Blaubeuren mit Fluggelände Sonderbuch. Rekordpilot Dirk Ströbl in seiner LS 8 neo.
 

Sonntag, 07. Januar World Record Flight for the JS3 Artikel übersetzen

JS3 finishing a 1250km flight
A great soaring day in South Africa.... this is just what the JS3 pilots Oscar Goudriaan, Pieter Nouwens and the Jonker brothers were hoping for when they took off today. All four completed their declared FAI 1250 triangular flights at speeds higher than the current world record speed for this course. Pieter Nouwens finished first, at an astonishing speed of 166 km/h, and should all the boxes be ticked, a new world record will belong to Potch gliding club. PIeter reported that the weather was very consistent, but exceptionally strong - only 3 to 5m/s climbs.
The run to the first turn point was amazing, with an average speed exceeding 150km/h. The second leg to Douglas was basically in the blue, slowing the gaggle down. Just after 16h00 Douglas was rounded, with another 500 kms to go.... the day stared dying and the last bit of energy was required to reach final glide altitude. Well done boys... what a great way to show off an awesome glider!

Dienstag, 12. Dezember Powered by OLC & DG: LS1-f Neo für 2018 vergeben Artikel übersetzen

Nico Meißner (li.) und DG-Verkaufsleiter Stefan Göldner
Anfang Dezember wurde bei DG das Flugzeug an Nico Meißner vom FV Celle übergeben. Die Erstvergabe der LS1-f Neo erfolgte ja im Frühjahr 2017 an Matze Arnold und er hatte in der Saison mit dem Flugzeug ganz hervorragende Flüge verbuchen können. Herausregend waren davon zweimal 800 km mit jeweils über 1.000 Punkten – damit ließ er so manchen Konkurrenten mit erheblich mehr Spannweite deutlich hinter sich.
Klar ist Matze ein TOP Pilot (das hat er auch bei vielen Flügen mit dem OLC-Discus im Vorjahr bewiesen), aber ein gerüttelt Maß an den hervorragenden Langstreckenflügen mit diesem Club-Klasse Flugzeug haben die außerordentlich guten Flugeigenschaften der LS1-f mit den Neo-Winglets. Und eben diese Flugeigenschaften in Form von fast legendären Kurbeleigenschaften (Agilität und Thermikgefühl) sind der Bringer für Schnittgeschwindigkeiten, welche derartige Langstreckenflüge mit einem Club-Klasse Flugzeug überhaupt erst möglich machen!
Nico Meißner hatte sich mit einer hervorragenden Segelflug-Vita für das Flugzeug empfohlen.
Hier sind die Fragen, die der OLC ihm stellte und die Antworten, welche er uns gab:
1) In welchem Jahr hast du mit dem Segelfliegen begonnen?
Im Sommer 2005, intensive Überlandfliegerei begann 2010
2) Wie viele Flugstunden hast du in den jeweiligen Jahren geflogen (einschließlich 2017)?
2010: 60h 2014: 186h
2011: 90 h 2015: 120 h
2012: 102 h 2016: 72 h
2013: 127 h 2017: 170 h Dies sind OLC Streckenflugstunden.
Gesamtflugzeit: 1250 h
3) Wie viele dokumentierte Streckenkilometer hast du in den jeweiligen Jahren erflogen (einschließlich 2017)?
2010: 3.000km, 5mal >300 km auf k6, 1mal 400 km auf K6
2011: 5.064 km
2012: 6.142 km
2013: 7.945 km
2014: 13.165 km
2015: 8.557 km
2016: 13.523 km
2017: 12.424 km
4) Welche sportlichen Erfolge hast du in den jeweiligen Jahren erreicht (einschließlich 2017)?
2011: Qualifikation für die DMJ 2012, Aufnahme in den nieders. D-Kader
2012: Teilnahme DMJ Stölln
2014: Qualifikation für die DM Doppelsitzerklasse, keine DM Teilnahme, da kein Flugzeug zur Verfügung stand, Wiederqualifikation für nieders. D Kader
2014: 1. Platz OLC U25-Liga
2017: 10. Platz OLC Junior Challange, 6. Platz OLC Young Eagle Speed Cup
2017: OLC Erfolge : 1.000 km auf Duo Discus X, 755km auf LS1f, 845km auf Discus 2c
5) Welche sportlichen Pläne hast du für 2018 (Wettbewerbe, Meisterschaften)?
- wieder 1000 km über Norddeutschland fliegen
- min. eine Qualifikationsmeisterschaft, Klasse steht noch nicht fest, ich hätte auch mal Interesse am OLC Glider Race
- über 200 OLC Stunden fliegen, sollte 2018 zeitlich kein Problem darstellen =)
- Frankreich im Spätsommer
6) Welche sportlichen Ziele hast du dir generell für die nächsten Jahre gesetzt?
- weiter an schnellen Schnitten und ausdauernder Konzentration für möglichst lange Flüge arbeiten
- bei uns im Verein die OLC- und Bundesliga-Fliegerei weiter voran treiben
- den Tag vom ersten bis zum letzten Sonnenstrahl nutzen
- Überlandfliegerei auch unseren Streckenflugnachkömmlingen im Verein schmackhaft machen und ihnen zeigen, dass sich Mühe und Konstanz auszahlt.
7) Auf welchen Flugzeugen hast du in diesem Jahr die meisten Flüge absolviert:
a) Vereinsflugzeug 85% b) Privatflugzeug 15% c) Förderflugzeug 0%
Ich musste meine LS1-f Anfang des Jahres verkaufen und muss nun auf gut ausgelastete Vereinsflugzeuge zurückgreifen.
8) Hast du im kommenden Jahr genügend Zeit/Freiräume, eines der OLC-Förderflugzeuge auszunutzen?
Ja, ich fliege quasi jedes Wochenende und auch in der Woche wenn Wetter-Jetzt mir das sagt. Im Herbst bei Südwind steht dem Hangfliegen am Weser/Wiehengebirge nichts im Wege und mein neuer Job, den ich ab April 2018 ausüben werde, lässt jede Menge spontane Fliegerei zu.
9) Wenn du für ein OLC-Förderflugzeug nominiert werden würdest und bereits über ein eigenes Flugzeug verfügst, wärst du auch bereit, dieses Flugzeug für den entsprechenden Zeitraum einem förderungswürdigen Nachwuchspiloten deiner Wahl zu verleihen?
Ja würde ich sofort machen, wenn der geförderte Nachwuchs verspricht es zu behandeln als wäre es sein Eigen. Leider habe ich aber wie oben beschrieben kein Flugzeug mehr.
10) Info an den OLC
Ich würde mich maßlos über ein Förderflugzeug freuen, weil für das Jahr 2018 einfach alles zusammen passt. Diese war meine letzte Saison als Junior und somit die letzte Chance mich für eine Förderung zu qualifizieren. Zudem habe ich in 2018 sehr viel Zeit zum Fliegen, bin wahnsinnig motiviert, aber habe leider nur bedingt Zugriff auf ein Flugzeug. Da würde mir ein Förderflugzeug natürlich gut weiterhelfen meine Ziele zu erreichen. Zudem bin ich Werkstattleiter für alle Bauweisen und könnte mich vorbildlich um ein Flugzeug kümmern.
Ich bin wirklich froh, dass es den OLC mit seinen Machern und Mitwirkenden gibt und wir alle diese geniale Möglichkeit in Form einer solchen Plattform haben.
Egal wer die Förderung bekommt, danke dafür!! Ihr schafft geniale Anreize!
>>> Fazit OLC: Diese Vita hatte maßgeblichen Anteil an der Entscheidung, die LS1f-Neo für 2018 Nico Meißner zuzusprechen.
Der OLC wünscht ihm erfolgreiche Flüge und nachhaltige Erlebnisse.

Dienstag, 05. Dezember 100.000 Kilometer Artikel übersetzen

Die ersten vier Wochen der Bitterwasser Saison 17/18 sind sehr erfolgreich verlaufen. Das wurde am vergangenen Sonntag dann auch mit einem traditionellen Sprung in den Pool gefeiert. Alle noch anwesenden 1000er Piloten nutzten den Pool für eine wohlverdiente Abkühlung. An den vergangenen Flugtagen wurden bereits über hundert 1000km Flüge abgespult. Und es sieht so aus, als ob es auch so weitergeht.
Die Bitterwasser Lodge ist mittlerweile komplett ausgebucht und die Maschine läuft auf Hochtouren. Unsere Bitterwasser Starthelfer machen einen erstklassigen Job - das wird nahezu in jeder Dankesrede der abreisenden Piloten erwähnt. Die Helfer tun wirklich alles dafür, den Flugbetrieb möglichst komfortabel starten und enden zu lassen. Auch das macht das Bitterwasser-Feeling aus. Wirklich alle Piloten loben die Zeit hier in Bitterwasser als ganz außergewöhnliche Erfahrung und sind vom Service und nicht zuletzt von den Wetterbedingungen begeistert.
Insgesamt stehen bereits 370 Flüge im OLC. Das kann sich sehen lassen und wird dennoch nicht das Ende sein.
 
The first four weeks of the Bitterwasser season 17/18 have been very successful. Last Sunday we had our traditional pool party to celebrate the first one hundred 1000km flights! And it looks like there is still more to come.
The Bitterwasser Lodge is already booked up and everything is running on full power. The Bitterwasser airfield crew is doing an excellent job - that’s mentioned in nearly every farewell speech in the morning when people are leaving Bitterwasser. The crew is doing
their very best to make it a comfortable stay for the pilots. That’s part of the Bitterwasser feeling. All pilots are praising the time they had as an extraordinary experience. They are amazed by the service and not at least by the weather you find in Bitterwasser.
There are already 370 flights in the OLC. This is quite something but won’t be much more in the end.
 
Hubertus Huvermann
 

 


Sonntag, 19. November Wave Soaring Marathon Artikel übersetzen

During the period of November 9th through November 14th Dennis Tito flew 4 of the top 5 season to date OLC flights quickly advancing him to the top spot on the OLC-Plus leaderboard. The marathon started with an 1825km flight launched from Inyokern, CA on November 9th. This was followed by a 1495km flight the next day once again launched from Inyokern just before sunrise. With good wave forecast on the Andes for the next few days the flight was terminated short of sunset in order to hustle down to Argentina.
On the 12th the 3rd flight of the marathon was launched from Bariloche. Taking advantage of excellent wave conditions to the south of Bariloche and the 14.5 hours of daylight a 1919km flight was flown. With the jetstream forecast to shift north the team spent the 13th relocating north to Chos Malal. The marathon concluded with a 1743km flight on the 14th. Taking advantage of unusually far north wave conditions, this flight was conducted on the spectacularly beautiful and immensely tall portion of the Andes between Chos Malal and Mendoza. A special thanks to SkySight for the wonderfully accurate wave forecasts on both the Sierra and the Andes.
 
Tim Gardner
 
The marathon begins with a pre-sunrise launch from Inyokern, CA. Northbound on the Andes at FL210. Heading home towards Volcan Tromen.

 


Sonntag, 19. November Flying with the Champions in Bitterwasser Artikel übersetzen

Eine Woche „Flying with the Champions“ ist vorbei. Vom 11.11. - 17.11.2017 flogen am Standort Bitterwasser fünf Champions plus Trainees in ihren Arcen über die Namibische Kalahari. Insgesamt konnten an 6 Flugtagen rund 23000 Kilometer geflogen werden. Zum Abschluss gab es dann noch eine besondere Aufgabe: einen gemeinsamen Grand Prix Flug mit den FwtC Teams aus Kiripotip. Zu einer verabredeten Uhrzeit trafen sich alle Teams in der Luft und überflogen die Startlinie. Dann mussten die Trainees zeigen was sie gelernt haben.
Ebbe Haberkern aus Deutschland (im Team mit Arndt Hovestadt) schwärmt von der vergangenen Woche. Es sei unglaublich was er Neues dazu gelernt hat. Aktuell kommt er, wie so viele Piloten die beruflich wie privat eingebunden sind, einfach wenig in die Luft - „da ist es schwierig sich weiterzuentwickeln". Besonders der Flug vom letzten Tag hat ihn beeindruckt: „Das muss man sich mal überlegen - die Liste der Namen die sich dort in der Luft trifft, um diese Aufgabe zu fliegen, findet man sonst nur bei einer WM.“ Noch entscheidender aber, als die ausgezeichneten Trainer, seien die Referenzflugzeuge gewesen. So war der Vergleich von Entscheidungen unmittelbar sichtbar. Am aller wichtigsten war jedoch, dass er den gesamten Tag großen Spaß im Cockpit mit seinem Trainer haben konnte.
Genauso sieht es Johann Posch aus den USA (im Team mit Wolfgang Janowitsch): Janowitschs Art die Luft um ihn herum zu sehen und zu beobachten ist sehr besonders“ erzählt Posch. „Er sieht Dinge, auf die ich vorher nicht so sehr geachtet habe - und das macht schnell 300m Höhendifferenz zur Konkurrenz aus. Dadurch fliegt er schlussendlich einfach weiter, schneller und erfolgreicher als andere.“

 Weitere Infos: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/



One week „Flying with the Champions“ is over. From the 11.11. - 17.11.2017 five champions plus trainees were flying from Bitterwasser in their Arci across the Namibian Kalahari. Overall they could fly 23000 km within six days. The final task was a special one: together with the FwtC teams from Kiripotip, they did a Grand Prix flight. The teams met in mid-air and crossed the start line. From than on the trainees had to show what they have learned.

Ebbe Haberkern from Germany (together with Arndt Hovestadt) praises the last week. It is amazing what he has learned during the last days. He did not fly very much recently because he has to work a lot. Many private pilots know these problems. Therefore „it is difficult to improve your skills.“ Especially the last flight did impress him - „You have to imagine, there are so many top pilots flying with you, you normally only find at a WGC.“
Besides the very good coaches it was even more substantial to see all the other gliders as a reference. So you could easily see the outcome of your decisions. But most importantly he has had lots of fun with his coach in the cockpit.
Johann Posch from USA says the same. He flew together with Wolfgang Janowitsch. „The way Janowitsch sees the sky is very special. He is seeing things I didn’t focus on too much before. In the end of the day this is something that takes him faster, further and makes him more successful than others.“

 For further information go to: http://www.rent-a-glider.com/view/p-1528/2017/?loc=en_GB
 
Ebbe Haberkern bei Flugvorbereitung / Ebbe Haberkern preparing for departure
Start in der Bitterwasser Pfanne / Departure in the pan of Bitterwasser
Flying with the Champions Team

 


Donnerstag, 16. November Spectacular Sierra Soaring Day Artikel übersetzen

On November 13, 2017 Jim Payne and Alan Coombs launched just after sunrise from Minden, NV in our venerable (30 year old) ASH 25.  The guys knew every minute of daylight mattered when there’s only 10 hours of it.  There was a bit too much cloud in the northern Sierra and it was a bit too blue in the southern Sierra. But the forecast was still very promising. 9.6 hours and 1889 km later they returned to Minden before the early sunset. So 2,000 km in mid-November was not quite possible on this fabulous autumn day. The final average speed was 198 kph or 125 mph. A good flight to remember! For a link to the flight blog with more fabulous photos go to
https://soaringblog.tumblr.com/post/167499390843/sierra-autumn-wave-at-200-kph

Jackie Payne

 
Mono Lake from 20,000 ft. Mount Whitney from above. Landing at Minden.

 


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