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Mittwoch, 23. Mai SFZ Königsdorf: Samstag hui, Sonntag pfui Artikel übersetzen

Der Samstag zeigte sich kurzfristig besser als durch die Wetterprognosen erwartet. Zwar war die Basis in den Bergen noch relativ niedrig, nichts desto Trotz startete Mathias Schunk um halb elf, um vor den Schauern vielleicht doch eine Ligawertung zu erfliegen. Am Geierstein fand er den ersten schwachen Aufwind und flog weiter nach Südosten, wo die Wetteroptik durchaus optimistisch stimmte. Die Wettereinschätzung meldete er natürlich sofort nach Königsdorf. Nach knapp drei Stunden landete er wieder in Königsdorf und hatte, bei den Wetteraussichten komplett überraschend eine Ligawertung von 92,6 km/h erflogen. "Offenbar war ich zufällig immer zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle".
Kurz danach saß Mathias schon wieder im Schleppflugzeug und zog Junior Johannes Beyer nochmals in die Luft, der bei seinem ersten Versuch leider in Greiling außenlanden musste. Markus Eggl war sofort losgefahren, um ihn wieder heimzuholen. Beyer flog dann im Voralpenland, nachdem die Berge mittlerweile bereits komplett mit Schauern dicht waren. Nach eineinhalb Stunden war aber auch der zweite Versuch zu Ende, da die Thermik um 16 Uhr komplett zusammengebrochen war. Aber immerhin 41,9 km/h in der Wertung. Für die Junioren erzielten Nikolai Wolf und Vincent Heckert bei der Quali in Erbach Wertungen von jeweils 53 km/h. Die Senioren Wertung vervollständigte Andrea Abt beim Dannstädter Vergleichsfliegen.
Mit der samstäglichen Zwischenwertung war man beim SFZ dann durchaus zufrieden, lagen die Junioren doch auf Rundenplatz sechs und übernahmen wieder die Tabllenführung und in der Bundesliga wurde man auf Rundenplatz acht und als Tabellensiebter geführt. In der gesamten Alpenregion gab es samstags insgesamt nur 19 gültige Wertungsflüge und da es nur vier Teams schafften, mehr als einen Flug in die Wertung zu bringen, lag das SFZ durch den insgesamt schnellsten Flug der Alpenregion von Mathias auf Rundenplatz fünf und eroberte sich die, wie bei den Junioren, die am letzten Wochenende verlorene Tabellenführung zurück, da die Hauptkonkurrenten aus der Schweiz und Österreich keine Wertung schafften.
Sonntag hatten die Prognosen dann leider recht und an Ligaflüge war in Königsdorf nicht zu denken.Auch in Erbach wurde frühzeitig neutralisiert, so dass alle Hoffnungen auf dem ASH 25 Team Julius Hoffelner/Dirk Weisel, die zum Training für die Quali in Bayreuth flogen. Sie erzielten dort zwar eine sehr gute Wertung von 100,0 km/h, aber andere Teams waren eben mit drei Piloten dort. Das SFZ rutschte sowohl auf Rundenplatz, als auch auf Tabellenplatz neun zurück. Die Junioren wurden zwar bis auf Rundenplatz 13 durchgereicht, liegen aber dennoch in Tabelle wieder vorne. In der Alpenliga konnte der Tabellenführer vom SMBC Kirchdorf/Micheldorf am Sonntag drei Wertungen erfliegen und holte sich Rundenplatz zwei hinter dem AeC Belluno aus Italien. Das SFZ beendet die fünfte Runde auf Rang sieben und liegt hinter Kirchdorf/Micheldorf jetzt auf Tabellenplatz zwei.
 
Mathias Schunk
 
Julius Hoffelner (links) und Dirk Weisel (rechts) erzielten am Wochenende in Bayreuth den besten Königsdorfer Ligaschnitt
 
Tiefen Wolken am erschwerten am Samstag das Alpenfliegen
Echter Einsatz für die Liga, nach einer Außenlandung startet Johannes Beyer zum zweiten Versuch und holt den dritten Flug für die U25 Wertung

 


Mittwoch, 23. Mai Erfolgreiche Außenstellen bringen dem AC Braunschweig 9 wichtige Punkte Artikel übersetzen

Auch diese fünfte Runde lief erneut zur Zufriedenheit des Aero-Clubs aufgrund eines guten Mittelfeldplatzes ab. Zur Zeit laufen in Jena, Bayreuth und Hockenheim die Qualifikationsmeisterschaften zur nächsten Deutschen Meisterschaft 2019 mit Piloten unserer Segelfluggruppe.Christian Ückert und Joshua Arntz mit Copilotin Wiebke Holste nehmen in Jena am Wettbewerbsgeschehen teil.
Kornelius Volosciuk sowie Heiko Braden fliegen in Bayreuth und Hockenheim und konnten zwei wichtige Flüge für die Bundesligawertung beisteuern.
Am Samstag gab es von Waggum wegen nicht vorhandener Thermik keine Möglichkeit, einen Streckenflug in die Wertung zu bringen. Der Sonntag hingegen wurde bei erneut mäßiger Blauthermik von Klaus-Dieter Arntz, Rolf Wagner, Holger Scholz, Rolf Radespiel und Lennard Waschke, der früh außen landete, genutzt. Dieses Trio brachte 254,12 Speedpunkte mit nach Hause:
Kornelius Volosciuk, ASW 22BLE, 95,90 Speedpunkte,
Klaus Dieter Arntz, ASH 26E, 81,64 Speedpunkte, Heiko Braden, Ventus 2cM/18m, 76,57 Speedpunkte,
Arntz, der sich gerade mit der ASH 26 vertraut macht, flog zunächst gegen den strammen Ostwind an und wendete in Lüsse. Dieser Rundensieg ging mit 329,42 Speedpunkten nach Bayreuth. Die Gesamtwertung wird mit nunmehr 85 Punkten vom LSR Aalen dominiert und wir liegen weiterhin auf Rang 24 mit jetzt 17 Punkten.
 
Rolf Wagner
 
Die neu erstandene ASH 26E der Haltergemeinschaft Arntz/Dombrowsky
Erneut gab es am Sonntag mäßige Blauthermik ohne Ende in Niedersachsen
Faszination Streckensegelfliegen
 

Dienstag, 22. Mai 5. Runde U25: Vierer-Pulk setzt sich an der Spitze ab Artikel übersetzen

Die Alpen und der äußerste Norden haben es in dieser fünften Runde nicht wirklich gut erwischt. Allen anderen eröffnet dieses Wochenende zumindest eine Chance auf Punkte. Auch wenn es nicht das einfachste Wetter mit den schnellsten Schnitten ist -manch einer hätte sich den Pfingstmontag zum Liga-Wochenende dazu gewünscht- konnte fast überall problemlos eine Wertung erflogen werden. Oder anders… hätte. Einige Möglichkeiten, wenn vielleicht auch kleine, sind liegen geblieben.
Einer, der diesmal zuschlägt, ist die SFG Stadtlohn. Sie holt sich souverän den Rundensieg und kann nach einer extrem starken 2017er Saison wieder ins Geschehen einsteigen. Und das wetterbedingt mit eher drei durchschnittlich schnellen Flügen von jeweils um die 80 Speedpunkte. Aber eben drei. Sie sind jedoch noch ein Stückchen von einer Top-Platzierung entfernt, denn die Vereine aus dem Süden haben weiterhin die Nase vorn. Noch?
War der Süden Deutschlands im ersten Viertel vom Wetter bevorteilt? Schauen wir in die anderen Ligen – ein klares „Ja“. Dominiert werden sowohl die Segelflug Bundesliga, 2. Bundesliga, als auch die Quali-Liga eher von Bayern und Baden-Württemberg. Erst diese fünfte Runde ist eine, die für örtliche Durchmischung sorgt.
Schauen wir noch einmal zurück auf diese Runde. Genauer zum AC Schweinfurt. Hier meistert Jens Elflein mit über 109 Speedpunkten den schnellsten U25-Flug der Runde fünf und kann damit 29 Punkte für den Verein sichern. Super Leistung und zugleich schade. Was hätten drei Piloten bewegen können?
Das sieht man an der Spitze. Erneut legt der AC Lichtenfels eine konstant gute Leistung hin, versilbert diese Runde und kann somit weitere wichtige Punkte scheffeln. Gemeinsam mit den drei „Treppchen-Besetzern“ Königsdorf, Aalen und Eichstätt formiert sich ein Vierer-Pulk, dass sich deutlich nach vorn absetzt. Es kann und wird jedoch noch viel passieren. Hoffen wir, dass das Wetter fair wird, so wie ansatzweise in dieser Runde und damit allen gleiche Chancen bietet. Und viel wichtiger: es sollten noch mehr Vereine die gebotenen Chancen ergreifen und die U25 dadurch spannender werden lassen.
Rundenwertung U25: 1. SFG Stadtlohn (NI) 239,42 Speed/50 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 216,61 Speed/49 Punkte, 3. Aero-Club Rhein-Nahe (RP) 202,21 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 2: 1. SFZ Königsdorf (BY) 230 Punkte, 2. LSR Aalen (BW) 227 Punkte, 3. FC Eichstätt (BY) 227 Punkte

 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Dienstag, 22. Mai LSG Fallersleben: Weit verteilter Einsatz bringt 9 Punkte Artikel übersetzen

Auch in Runde 5 bringen die LSG-Piloten wieder viele Flüge in die Wertung. Am Samstag konnte die LSG-Delegation beim Spreewald-Pokal in Bronkow den vierten Wertungstag für die ersten – allerdings nicht besonders schnellen - Liga-Flüge nutzen. In der mäßigen Blauthermik war man froh, sich nicht permanent in Außenlanderisiko zu finden.
Sonntag lag nur die halbe Aufgabe im Blauen und die Basis war meist deutlich angestiegen und so konnten Michael Waibel + Klaus Busse, Lothar Kaps + Arne Brüsch, Kathrin Busse, Peter Meurers und Benno Beesten ihre Liga-Schnitte über Polen und der Lausitz deutlich steigern. Endlich konnte auch Helge Liebertz als Teilnehmer des Jenacup mit seinem Wettbewerbsflug zum 1. WT ins Geschehen eingreifen und den zweitbesten LSG-Flug in Runde 5 beisteuern. Schnellster LSG-Pilot war wieder einmal der im heimischen Ummern gestartete Günter Raab. So erreichte die LSG mit Flügen aus Niedersachsen, Thüringen und Brandenburg einen guten 12. Platz in dieser Runde.
 
Benno Beesten
 
Die Fallersleber Offene Klasse im Grid
Endlich Wolken
Bronkow, Austragungsort des Spreewald-Pokals

 


Dienstag, 22. Mai Bayreuth-Wettbewerb 2018: Bayerische Segelflug-Meisterschaft und Qualifikation zur DM Artikel übersetzen

Nach Pfingsten findet am Bayreuther Flugplatz wieder ein großer Segelflug-Wettbewerb statt. 85 Piloten kämpfen in drei Wertungsklassen um die Bayerischen Meistertitel und die Qualifikation zur nächsten DM. Darunter befinden sich u.a. drei Welt- und Europameister. Zehn Tage bis zum 2. Juni wird das Spektakel dauern.
Segelflug-Wettbewerbe werden wie Luftrennen ausgetragen: Morgens erhalten die Piloten eine Liste mit Wegpunkten, die schnellstmöglich abzufliegen sind. Für jeden Piloten zählt dabei die individuelle Zeit vom Überqueren der virtuellen Abfluglinie bis zum Überqueren der Zielkreislinie kurz vor der Landung. Die Piloten müssen dabei die besten Aufwinde finden und entscheiden, wo entlang und wie schnell sie fliegen. Wer schneller fliegt, muss eher wieder einen Aufwind suchen. Denn die Segelflieger müssen sich nur mit Hilfe aufsteigender Luft am Himmel halten. Auf diese Weise schaffen sie im Laufe eines Fluges Strecken zwischen 100 und 600 km, ganz ohne Motor.
Sportleiter Wolfgang Clas kann für die Konstruktion der Strecken auf eine Auswahl von 200 Wendepunkten zurückgreifen. Die äußersten liegen südlich von Dresden, am Ende des Bayerischen Waldes, bei Kassel, kurz vor Karlsruhe und auf der Schwäbischen Alb. Auch über Tschechien werden die Teilnehmer wahrscheinlich fliegen müssen.
Der Bayreuth-Wettbewerb ist eine von elf Qualifikationsmeisterschaften in diesem Jahr, auf der sich die Piloten für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2019 qualifizieren können. Bayreuth ist dabei eine von nur zwei Qualifikationsmöglichkeiten der Offenen Klasse, der Wertungsklasse mit den größten Segelflugzeugen, die fast eine Tonne auf die Waage bringen und bis zu 32 m Spannweite aufweisen. Für bayerische Piloten ist Bayreuth auch die Landesmeisterschaft. Neben der Offenen Klasse starten auch Flugzeuge der 18-Meter-Klasse (18 m Spannweite) und der Standardklasse (15 m Spannweite).
Drei ehemalige Welt- und Europameister zählen zum Starterfeld: Michael Buchthal aus Freudenstadt, Weltmeister der Standardklasse 2008, Bruno Gantenbrink aus Iserlohn, Weltmeister der 15-Meter-Klasse 1989 und Europameister der Offenen Klasse 2000 und Werner Meuser aus Marburg, Weltmeister der 15-Meter-Klasse 1997 und 2001.
Sechs Mitglieder der LSG Bayreuth wollen ebenfalls um die DM-Qualifikation und die Bayerischen Meister-Titel mitkämpfen: Langstreckenspezialist Alexander Müller, Heiko Hertrich und Uwe Förster treten in der Offenen Klasse an, Johannes Baier in der 18-Meter-Klasse und sein Bruder Georg in der Standardklasse, wo auch Hertrichs Neffe Jan starten wird. Somit ist der Gastgeber auch heuer wieder gut auf dem eigenen Wettbewerb vertreten.
Offiziell startet der Wettbewerb am Dienstag abend, 22. Mai um 19 Uhr mit dem Eröffnungsbriefing. Von Mittwoch, 23. Mai bis zum Freitag nach Fronleichnam finden die Wertungsflüge statt, am Samstag, den 2. Juni um 10 Uhr werden die Sieger in der Segelflughalle am Flugplatz geehrt.
Von der Besucherterrasse am alten Terminal aus lassen sich Starts und Landungen gut verfolgen. Gestartet wird ab etwa 11 Uhr, wenn es die Wetterlage zulässt. Innerhalb einer guten Stunde werden dann alle Segelflugzeuge per Flugzeugschlepp oder mit ihren Hilfsmotoren (die nach dem Start natürlich auszuschalten sind) in die Luft gebracht. Der Bayreuther Flugplatz hat dann kurzzeitig mehr Starts als der Frankfurter Flughafen. Mit den ersten Landungen ist etwa zwischen 16 und 17 Uhr zu rechnen. Auf der Besucherterrasse gibt es auch Informationen über den aktuellen Stand des Wettkampfes und den Wettbewerb allgemein.
Auch unter www.bayreuth-wettbewerb.de sind Bilder, Wertungen und Liveberichte zu finden. Erstmals lassen sich dabei die Flugzeuge auch live auf einer Karte verfolgen.
 
Daniel Große Verspohl
 

Mittwoch, 17. Januar Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region Artikel übersetzen

Das traditionelle Treffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region (Samstag den 20.Januar 2018 um 17 Uhr) dient diesmal in erster Linie dazu das Praxis-Wissen erfahrener Piloten an Interessierte weiterzugeben. Wie erkenne ich rechtzeitig geeignete Wetterlagen? Wie bereitet der Wellenflieger sich selbst und sein Flugzeug auf Herausforderungen in der Kälte und Höhe vor? Welche Streckenflugsoftware nutze ich? Wie nehme ich Kontakt mit der Flugsicherung auf? Die Rhein-Neckar-Region ermöglicht sowohl bei West- wie auch Ostwind spannende Höhen- und Streckenflüge. Erprobte West-und Ostwellenflüge werden vorgestellt. Breiten Raum soll der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern einnehmen. Als Lehrbeispiele und zur Motivation dienen selbsterstellte Filme von Wellen-und Hangflügen.
Tagesordnung:
- Begrüßung durch den Gastgeber und die Veranstalter
- Persönliche Mindestausrüstung für sichere Wellenflüge. Stressfrei in die Welle. Referent Ralf Bock
- Wellen- und Hangflugwetterlagen rechtzeitig erkennen. Referent NN
- Besonderheiten der Westwelle,
Referent Peter Franke
- Streckenflüge in der Ostwelle,
Referent Eckart Schwantes
- Filmen in der Welle - schöne Aufnahmen, Formationsflug und Sachen, die man besser nicht gemacht hätte, Referent Andreas Maurer
Die Vorträge sprechen besonders Wellen-und Hangflugneulinge an. Das Jahrestreffen soll als Begegnungsstätte zwischen alten Hasen und dem Nachwuchs dienen. Wir hoffen auf wunderbare Begegnungen mit vielErfahrungsaustausch. Wir freuen uns auf Euch.
Euer Orga-Team
Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim
Veranstalter: SFG Bensheim (Peter Simon), SFG Giulini (Peter Franke), LSV Worms (Eckart Schwantes)
Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411

Dienstag, 16. Januar The New Ventus - Now Electrified and Self-Launching Artikel übersetzen

A day before Christmas eve, weather eventually allowed for the maiden flights of two prototypes on Schempp-Hirth’s home airfield Hahnweide near Kirchheim/Teck. Joachim Krauter took the first new Ventus with Front Electric Sustainer (FES) for its first flight, followed by Andreas “Andy” Lutz on the self-launch-capable Ventus “Performance” edition’s prototype. During this aero towed first flight, Andy extensively tested the new engine system in the air before Schempp-Hirth CEO Tilo Holighaus took off for the first self-launch and impressed all those present with a short take-off distance and an amazing climb rate.
The last working days of the year were hectic and the team at Schempp-Hirth were under pressure to finish the two prototypes before Christmas. The team achieved their goals and both were made ready for their maiden flights, however the weather wasn’t playing along and low-lying clouds with rain were to test the team’s patience for days. Eventually, the clouds lifted on the Saturday before Christmas and Tilo gave the go-ahead. A little while later, both aircrafts were rigged and pushed to the take-off point by members of our staff – a big thank you for this dedication during the holiday season!
A new fuselage with aero-dynamical and optical improvements was built for the eagerly awaited self-launch-capable “Performance” edition of the new Ventus (officially called “Ventus-3M”), implementing the latest CS-22 standards and featuring a completely new cockpit, combining maximum safety & comfort with a technically-elegant and sophisticated interior. The front-opening canopy provides more comfort getting in and out of the cockpit and the new fuselage, which shows impressive workmanship, now features bug wiper garages as well as a rudder-integrated steerable tail wheel and underwing wheels, providing independent maneuverability on the ground, similar to the systems known and loved by all of our Arcus-M and Quintus-M pilots.
Independent Performance
A new Solo engine with electronically controlled injection system and a reduced reduction ratio for a nicer engine noise provides the new Ventus with more than 60 hp, delivering powerful climb performance even on high-terrain, short take-off sites or at high outdoor temperatures. Also brand-new is the ILEC engine control unit with OLED colour display that makes operating the system child’s play and provides comprehensible messages in case of problems. The combination of independence by self-launch-capability with the new Ventus’ proven superiority and its inspiring flight characteristics creates the freedom to achieve top performance flights anywhere in the World.
The 18m glider with its prominent wing geometry impressed not only the pilots, but also the captivated staff members and guests when it passed by in powered flight. After their first flights, both Andy Lutz, responsible for the new fuselage, and Tilo Holighaus were impressed by the fantastic engine system, the comfort of the brand-new cockpit and the superb handling, identical, as expected, to that of the Ventus Sport Edition, triple-winner of this year's FAI European Championships in the 18m Class.
Still in the cockpit after the maiden flight, Andy was ecstatic: “The flight characteristics feel identical to those of the “Sport” edition - and visibility from the cockpit is even one notch better.”
Tilo expressed delight with the seating comfort, the simplicity of the engine control and the engine’s power: “Your seat position is incredibly perfect – I immediately felt comfortable. The feedback is there instantly, you feel the air around you and you become one with the aircraft. The take-off distance was even shorter than I expected – and then the climb rate… It’s just pure pleasure!
Electrified
The just as eagerly anticipated Ventus “Sport” edition with FES engine system (officially called “Ventus-3F”), however, provided little surprise in its maiden flight: FES already has an excellent track record in the Discus-2c and the new Ventus’ predecessor Ventus-2cxa for a few years now.
Tilo is all the more delighted: “The FES system wakes old memories of the 1930s when glider pilots covered long distances ridge-soaring along low hills. Especially in view of the new Ventus, hybrid gliding with instant engine availability (“instant on”) and precise power adjustment will bring flying to a completely new level. Pilots will fly cross-country on days when only airfield circuits used to be possible; you can fly into the mountains without worrying about how to get back, master challenging situations at competitions in a much more relaxed fashion and so on.”
Safety means: Be Always in Control
Besides superior high-speed performance and the traditional Schempp-Hirth “thermal feeling”, all 3rd generation Ventus models are characterized by outstanding climbing performance and their good-natured behaviour. The elaborate alignment of wing air foil and wing geometry in combination with well-dimensioned controls ensures maximal manoeuvrability and high stability even at very low airspeed and provides you with the extra degree of safety you may need during winch launch, aero tow or when flying close to the ridge in the mountains.
In addition to the self-launch-capable engine option, the new Ventus ”Performance” edition will also be available with the proven Schempp-Hirth “Turbo” sustainer engine already available for the “Sport” edition along with the new FES system.
 
 

Dienstag, 16. Januar Der neue Ventus kann jetzt elektrisch fliegen und selbst starten Artikel übersetzen

Einen Tag vor Heiligabend ermöglichte endlich die Wettersituation den Einflug von zwei Prototypen auf dem Schempp-Hirth-Heimatflugplatz, der Hahnweide bei Kirchheim/ Teck. Joachim Krauter startete im F-Schlepp zum Erstflug des ersten neuen Ventus mit Front Electric Sustainer (FES) Antrieb, gefolgt vom Prototyp der eigenstartfähigen „Performance“ Edition. Nach dem Erstflug durch Andy Lutz im F-Schlepp zum ausgiebigen Test des neuen Motorsystems überzeugte Schempp-Hirth-CEO Tilo Holighaus im ersten Eigenstart und beeindruckte die Anwesenden mit der kurzen Rollstrecke und toller Steigleistung.
Es waren hektische Tage zum Jahresende, und das Team bei Schempp-Hirth arbeitete konzentriert und unter Hochdruck, um die beiden Prototypen rechtzeitig vor Weihnachten fertig zu stellen. Als schließlich alles für den Erstflug bereit war, spielte allerdings das Wetter nicht mit: Aufliegende Bewölkung und Dauerregen stelle die Geduld des Teams auf die Probe, bis sich schließlich am Samstag vor Weihnachten die Wolken hoben und CEO Tilo Holighaus den Startschuss zum Einfliegen gab. Kurze Zeit später bereits wurden die neuen Flugzeuge auf der Hahnweide dank bereitwilliger Unterstützung unserer Mitarbeiter montiert und an den Start geschoben – herzlichen Dank für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz im eigentlich bereits begonnen Betriebsurlaub!
Für die sehnsüchtig erwartete eigenstartfähige „Performance“ Edition des neuen Ventus mit der Baureihenbezeichnung Ventus-3M wurde ein neuer Rumpf gebaut, der neben aerodynamischen und optischen Verbesserungen mit einem vollständig neuen Cockpit sowie der Implementierung der neuesten Bauvorschriften ein Maximum an Komfort und Sicherheit bei einem technisch-eleganten, hochwertigen Interieur aufweist. Neben der nach vorne klappbaren Haube zum bequemen Ein- und Ausstieg überzeugt der Rumpf durch saubere Verarbeitung, integrierte Mückenputzergaragen und dem bereits aus Arcus-M und Quintus-M für das unabhängige Manövrieren am Boden erhältlichen lenkbaren, ins Seitenruder integrierten Heckrad.
Unabhängige Spitzenleistung
Das für den Eigenstarter neu entwickelte Solo-Triebwerk mit elektronisch gesteuerter Einspritzung liefert bei angenehm ruhigen Motorengeräusch durch weiter untersetzte Drehzahl über 60 PS und damit kraftvolle Steigleistung selbst auf hochgelegenen Startplätzen, kurzen Startstrecken oder bei hohen Außentemperaturen. Das ebenfalls komplett neu entwickelte ILEC-Motorbedienteil mit OLED-Farbdisplay macht die Motorbedienung zum Kinderspiel und liefert im Fehlerfall verständliche Meldungen. Die Unabhängigkeit durch die Eigenstartfähigkeit in Kombination mit der bewährten aerodynamischen Überlegenheit des neuen Ventus und seinen beispiellos begeisternden Flugeigenschaften schafft die Freiheit, überall auf der Welt Spitzenleistungen erfliegen zu können.
Das 18m-Flugzeug mit der äußerst markanten Flügelgeometrie beindruckte neben den Piloten auch die anwesende Belegschaft und Besucher vom Boden aus bei einem Vorbeiflug im Kraftflug. Sowohl der für die Rumpfgestaltung verantwortliche Schempp-Hirth Ingenieur Andreas Lutz als auch CEO Tilo Holighaus zeigten sich nach dem Flug vom fantastischen Motorsystem und vom Komfort des brandneuen Cockpits und den tollen Flugeigenschaften begeistert, die sich erwartungsgemäß nicht von denen der „Sport“ Edition des Ventus unterscheiden, dem Dreifach-Sieger der diesjährigen FAI Europameisterschaften der 18M-Klasse.
Andreas Lutz schwärmte noch im Cockpit nach dem Erstflug: „Die Flugeigenschaften fühlen sich identisch zu denen der „Sport“ Edition an, die Sicht aus dem Cockpit ist vielleicht sogar noch einen Tick besser.“.
Tilo Holighaus zeigte sich neben dem Sitzkomfort von der Einfachheit der Motorbedienung und der Leistung des Triebwerks begeistert: „Man sitzt unglaublich perfekt - ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Das Feedback ist sofort da, man fühlt die Luft um sich herum und ist eins mit dem Flugzeug. Die Rollstrecke war noch kürzer, als ich erwartete, und dann die Steigleistung... Macht einfach nur Spaß.“.
Elektrifiziert
Die ebenfalls sehnsüchtig erwartete Ventus Sport Edition mit FES-Antrieb und der Baureihenbezeichnung Ventus-3F bot dem gegenüber wenig Überraschungen, hat sich dasselbe System doch bereits im Discus-2c sowie dem Vorgängermodell Ventus-2cxa ´seit Jahren erfolgreich bewährt. Umso mehr freut sich Tilo Holighaus. „Mit dem FES-Antrieb werden Erinnerungen an die 30er Jahre wach, als man an niedrigen Hügeln im Hangflug große Strecken zurücklegte. Gerade mit dem neuen Ventus werden nun im Hybridsegelflug mit Sofortverfügbarkeit („Instant On“) und feiner Dosierbarkeit des Antriebs völlig neue Flugerlebnisse möglich: Piloten werden an Tagen Streckenflug betreiben, an denen sonst nur Platzrunden möglich wären, man kann in die Berge fliegen, ohne sich Sorgen über den Heimflug zu machen, im Wettbewerb wesentlich entspannter anspruchsvolle Situationen meistern und vieles mehr.“
Sicherheit bedeutet: Always in Control
Alle Ventus-Modelle der dritten Generation zeichnen sich neben überlegener Schnellflugleistung und dem Schempp-Hirth traditionellen „Thermikgefühl“ vor allem durch gutes Steigen und ihre gutmütigen Flugeigenschaften aus. Die ausgeklügelte Abstimmung von Tragflügelprofil und Tragflächengeometrie sowie wohldimensionierte Ruder sorgen durch maximale Manövrierbarkeit und hohe Stabilität auch im extremen Langsamflug und bei hoher Flächenbelastung für ein zusätzliches Maß an Sicherheit, sei es beim Windenstart, im F-Schlepp oder beim Fliegen im Gebirge dicht am Hang.
Der neue Ventus wird in der „Performance“ Edition neben der eigenstartfähigen Motorisierungsvariante auch mit der bewährten Schempp-Hirth „Turbo“-Heimweghilfe verfügbar sein, die bereits auch für die „Sport“ Edition neben dem FES-Antrieb angeboten wird.
 

 


Sonntag, 07. Januar World Record Flight for the JS3 Artikel übersetzen

JS3 finishing a 1250km flight
A great soaring day in South Africa.... this is just what the JS3 pilots Oscar Goudriaan, Pieter Nouwens and the Jonker brothers were hoping for when they took off today. All four completed their declared FAI 1250 triangular flights at speeds higher than the current world record speed for this course. Pieter Nouwens finished first, at an astonishing speed of 166 km/h, and should all the boxes be ticked, a new world record will belong to Potch gliding club. PIeter reported that the weather was very consistent, but exceptionally strong - only 3 to 5m/s climbs.
The run to the first turn point was amazing, with an average speed exceeding 150km/h. The second leg to Douglas was basically in the blue, slowing the gaggle down. Just after 16h00 Douglas was rounded, with another 500 kms to go.... the day stared dying and the last bit of energy was required to reach final glide altitude. Well done boys... what a great way to show off an awesome glider!

Dienstag, 12. Dezember Powered by OLC & DG: LS1-f Neo für 2018 vergeben Artikel übersetzen

Nico Meißner (li.) und DG-Verkaufsleiter Stefan Göldner
Anfang Dezember wurde bei DG das Flugzeug an Nico Meißner vom FV Celle übergeben. Die Erstvergabe der LS1-f Neo erfolgte ja im Frühjahr 2017 an Matze Arnold und er hatte in der Saison mit dem Flugzeug ganz hervorragende Flüge verbuchen können. Herausregend waren davon zweimal 800 km mit jeweils über 1.000 Punkten – damit ließ er so manchen Konkurrenten mit erheblich mehr Spannweite deutlich hinter sich.
Klar ist Matze ein TOP Pilot (das hat er auch bei vielen Flügen mit dem OLC-Discus im Vorjahr bewiesen), aber ein gerüttelt Maß an den hervorragenden Langstreckenflügen mit diesem Club-Klasse Flugzeug haben die außerordentlich guten Flugeigenschaften der LS1-f mit den Neo-Winglets. Und eben diese Flugeigenschaften in Form von fast legendären Kurbeleigenschaften (Agilität und Thermikgefühl) sind der Bringer für Schnittgeschwindigkeiten, welche derartige Langstreckenflüge mit einem Club-Klasse Flugzeug überhaupt erst möglich machen!
Nico Meißner hatte sich mit einer hervorragenden Segelflug-Vita für das Flugzeug empfohlen.
Hier sind die Fragen, die der OLC ihm stellte und die Antworten, welche er uns gab:
1) In welchem Jahr hast du mit dem Segelfliegen begonnen?
Im Sommer 2005, intensive Überlandfliegerei begann 2010
2) Wie viele Flugstunden hast du in den jeweiligen Jahren geflogen (einschließlich 2017)?
2010: 60h 2014: 186h
2011: 90 h 2015: 120 h
2012: 102 h 2016: 72 h
2013: 127 h 2017: 170 h Dies sind OLC Streckenflugstunden.
Gesamtflugzeit: 1250 h
3) Wie viele dokumentierte Streckenkilometer hast du in den jeweiligen Jahren erflogen (einschließlich 2017)?
2010: 3.000km, 5mal >300 km auf k6, 1mal 400 km auf K6
2011: 5.064 km
2012: 6.142 km
2013: 7.945 km
2014: 13.165 km
2015: 8.557 km
2016: 13.523 km
2017: 12.424 km
4) Welche sportlichen Erfolge hast du in den jeweiligen Jahren erreicht (einschließlich 2017)?
2011: Qualifikation für die DMJ 2012, Aufnahme in den nieders. D-Kader
2012: Teilnahme DMJ Stölln
2014: Qualifikation für die DM Doppelsitzerklasse, keine DM Teilnahme, da kein Flugzeug zur Verfügung stand, Wiederqualifikation für nieders. D Kader
2014: 1. Platz OLC U25-Liga
2017: 10. Platz OLC Junior Challange, 6. Platz OLC Young Eagle Speed Cup
2017: OLC Erfolge : 1.000 km auf Duo Discus X, 755km auf LS1f, 845km auf Discus 2c
5) Welche sportlichen Pläne hast du für 2018 (Wettbewerbe, Meisterschaften)?
- wieder 1000 km über Norddeutschland fliegen
- min. eine Qualifikationsmeisterschaft, Klasse steht noch nicht fest, ich hätte auch mal Interesse am OLC Glider Race
- über 200 OLC Stunden fliegen, sollte 2018 zeitlich kein Problem darstellen =)
- Frankreich im Spätsommer
6) Welche sportlichen Ziele hast du dir generell für die nächsten Jahre gesetzt?
- weiter an schnellen Schnitten und ausdauernder Konzentration für möglichst lange Flüge arbeiten
- bei uns im Verein die OLC- und Bundesliga-Fliegerei weiter voran treiben
- den Tag vom ersten bis zum letzten Sonnenstrahl nutzen
- Überlandfliegerei auch unseren Streckenflugnachkömmlingen im Verein schmackhaft machen und ihnen zeigen, dass sich Mühe und Konstanz auszahlt.
7) Auf welchen Flugzeugen hast du in diesem Jahr die meisten Flüge absolviert:
a) Vereinsflugzeug 85% b) Privatflugzeug 15% c) Förderflugzeug 0%
Ich musste meine LS1-f Anfang des Jahres verkaufen und muss nun auf gut ausgelastete Vereinsflugzeuge zurückgreifen.
8) Hast du im kommenden Jahr genügend Zeit/Freiräume, eines der OLC-Förderflugzeuge auszunutzen?
Ja, ich fliege quasi jedes Wochenende und auch in der Woche wenn Wetter-Jetzt mir das sagt. Im Herbst bei Südwind steht dem Hangfliegen am Weser/Wiehengebirge nichts im Wege und mein neuer Job, den ich ab April 2018 ausüben werde, lässt jede Menge spontane Fliegerei zu.
9) Wenn du für ein OLC-Förderflugzeug nominiert werden würdest und bereits über ein eigenes Flugzeug verfügst, wärst du auch bereit, dieses Flugzeug für den entsprechenden Zeitraum einem förderungswürdigen Nachwuchspiloten deiner Wahl zu verleihen?
Ja würde ich sofort machen, wenn der geförderte Nachwuchs verspricht es zu behandeln als wäre es sein Eigen. Leider habe ich aber wie oben beschrieben kein Flugzeug mehr.
10) Info an den OLC
Ich würde mich maßlos über ein Förderflugzeug freuen, weil für das Jahr 2018 einfach alles zusammen passt. Diese war meine letzte Saison als Junior und somit die letzte Chance mich für eine Förderung zu qualifizieren. Zudem habe ich in 2018 sehr viel Zeit zum Fliegen, bin wahnsinnig motiviert, aber habe leider nur bedingt Zugriff auf ein Flugzeug. Da würde mir ein Förderflugzeug natürlich gut weiterhelfen meine Ziele zu erreichen. Zudem bin ich Werkstattleiter für alle Bauweisen und könnte mich vorbildlich um ein Flugzeug kümmern.
Ich bin wirklich froh, dass es den OLC mit seinen Machern und Mitwirkenden gibt und wir alle diese geniale Möglichkeit in Form einer solchen Plattform haben.
Egal wer die Förderung bekommt, danke dafür!! Ihr schafft geniale Anreize!
>>> Fazit OLC: Diese Vita hatte maßgeblichen Anteil an der Entscheidung, die LS1f-Neo für 2018 Nico Meißner zuzusprechen.
Der OLC wünscht ihm erfolgreiche Flüge und nachhaltige Erlebnisse.

Dienstag, 05. Dezember 100.000 Kilometer Artikel übersetzen

Die ersten vier Wochen der Bitterwasser Saison 17/18 sind sehr erfolgreich verlaufen. Das wurde am vergangenen Sonntag dann auch mit einem traditionellen Sprung in den Pool gefeiert. Alle noch anwesenden 1000er Piloten nutzten den Pool für eine wohlverdiente Abkühlung. An den vergangenen Flugtagen wurden bereits über hundert 1000km Flüge abgespult. Und es sieht so aus, als ob es auch so weitergeht.
Die Bitterwasser Lodge ist mittlerweile komplett ausgebucht und die Maschine läuft auf Hochtouren. Unsere Bitterwasser Starthelfer machen einen erstklassigen Job - das wird nahezu in jeder Dankesrede der abreisenden Piloten erwähnt. Die Helfer tun wirklich alles dafür, den Flugbetrieb möglichst komfortabel starten und enden zu lassen. Auch das macht das Bitterwasser-Feeling aus. Wirklich alle Piloten loben die Zeit hier in Bitterwasser als ganz außergewöhnliche Erfahrung und sind vom Service und nicht zuletzt von den Wetterbedingungen begeistert.
Insgesamt stehen bereits 370 Flüge im OLC. Das kann sich sehen lassen und wird dennoch nicht das Ende sein.
 
The first four weeks of the Bitterwasser season 17/18 have been very successful. Last Sunday we had our traditional pool party to celebrate the first one hundred 1000km flights! And it looks like there is still more to come.
The Bitterwasser Lodge is already booked up and everything is running on full power. The Bitterwasser airfield crew is doing an excellent job - that’s mentioned in nearly every farewell speech in the morning when people are leaving Bitterwasser. The crew is doing
their very best to make it a comfortable stay for the pilots. That’s part of the Bitterwasser feeling. All pilots are praising the time they had as an extraordinary experience. They are amazed by the service and not at least by the weather you find in Bitterwasser.
There are already 370 flights in the OLC. This is quite something but won’t be much more in the end.
 
Hubertus Huvermann
 

 


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