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Donnerstag, 19. Juli Sperrung Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) Artikel übersetzen

Der Flugplatz LAICHINGEN (Schwäbische Alb) ist ab sofort wegen eines großen Open Air Festivals bis Dienstag 24.7.18 gesperrt und nicht anfliegbar (siehe auch Notam).
Es sind auch keine  Aussenlandungen in Flugplatznähe möglich.
Bitte dringend beachten!!!

Mittwoch, 18. Juli SFG Giulini: 600 in 6 und 330 in 3 Artikel übersetzen

Bei guter Wetterprognose am Samstag starteten wir zunächst gut gelaunt in den Odenwald, leider war der Weg weiter in den Osten noch blau und wir schwenkten in Richtung Schwarzwald. In Freudenstadt trafen sich 4 Dannstadter Liga-Piloten (Karsten Koop im Ventus cM, Alex Meinicke in der LS-1f, Dieter Bartek und ich auf LS-4WL) und wir beschlossen wieder in Richtung Nordost zu drehen, da es weiter nach Süden nach schlechteren Bedingungen aussah. Die nächste Wende war Gmünden im Spessart, dann noch einmal zurück an den Langenbrand im Schwarzwald und nach Hause. Mit 611km in 5:52 Std. und 106 Liga-Speedpoints waren wir sehr zufrieden. Ein schöner, entspannter Flug bei knackigem Wetter.
Der Sonntag war wesentlich labiler und niemand rechnete wirklich mit einer Verbesserung der Schnitte. Aber wie so oft, kam es anders... Wir starteten in Erwartung eines puren Spaß-Fluges. Es zeigten sich im Odenwald schon früh große Schauer, doch am Rand entlang konnte man schön die tragenden Energielinien nutzen. Zwar wusste man nie, wie weit es geht und was hinter einem passiert, aber es war sehr interessant und spannend. Am Schluss hatte wir das Glück, das in einer beleuchteten Schauerwand, die uns den Heimweg versperrte, sich ein kleiner Durchgang offenbahrte, den wir dankend nutzten. Wir waren zwar nur knapp 3 Stunden in der Luft, konnten aber 330km gleiten und erreichten 112 Speedpoints. 
Komplettiert mit der Wertung von Charly Müller (Ventus cT, CS) am Samstag gab es den 9. Rundenplatz und 12 Punkte. Damit klettern wir auf Rang 22 der Bundesliga-Tabelle. Das war ein wirklich schönes, erlebnisreiches Flugwochenende...
 
Uwe Melzer
 
Am Langenbrand Richtung Odenwald Das Tor nach Hause

 


Mittwoch, 18. Juli Gewitter bringen speed: Bauder holt wichtige Punkte Artikel übersetzen

Am Samstagabend dieser 13ten Runde sah es zunächst so aus, dass trotz den schnellen Flügen von Dirk Ströbl und Philipp Söll nur ein Trostpunkt für die FLG bleiben würde, da wie schon so oft dieses Jahr der Dritte schnelle Flug fehlte. Dirk Ströbl reichte es dabei nicht ganz nach Blaubeuren und er musste bei den Drachenfliegern im Blaubeurer Teilort Seissen landen. Voll motiviert startete Philipp Söll am Sonntag erneut im Doppelsitzer der FLG, konnte jedoch mit Copilot Jonas Hafner keinen nennenswerten Schnitt erfliegen. So hingen alle Hoffnungen an Charlie Bauder, der top trainiert von der Meisterschaft aus Lüsse bei Berlin zurück kam.
Mit Copilot Andreas Sebald von der FG Gingen/Fils ging es für ihn entlang der Gewitter über die Alb. Auf deren Rückweg von Osten schnitt ihnen ein Gewitter den Heimweg ab und sie mussten bei den Fliegerkameraden in Erbach landen. Glücklicherweise liegt deren Platzrunde keine 15 km Luftlinie von Blaubeuren entfernt, sodass der Flug gemäß neuer Regelung noch für die Liga gewertet wurde. Mit 8 Punkten dank Rundenplatz 13 waren die Blaubeurer dann letztendlich sehr zufrieden. Sie stehen punktgleich mit dem FLC Schwandorf auf dem 6ten Platz.
Dass der Bayerische Wald die letzten Runden bessere Ligaflüge zugelassen hat sieht man auch an der Tabellenspitze, an der die LSG aus Bayreuth erstmals den Luftsportring Aalen überholte. So bleibt es die letzten 6 Runden der Liga noch spannend und mit 23 Punkten auf den ersten Platz haben die Blaubeurer noch eine Chance auf einen Podest Platz am Ende der Ligasaison. Auf der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów liegt das Blaubeurer Nationalmannschaftsmitglied nach 5 Wertungstagen auf einem beachtlichen 15ten Platz. Noch bis zum 21. Juli geht es um den Weltmeistertitel.
 
M. Söll
 
Dirk Ströbl nach seiner
Landung auf dem
Drachenflugplatz
Seissen
Dunkler Heimflug
Gewitter auf der Blaubeurer
Rennstrecke
 

Mittwoch, 18. Juli Erfolgreiche Runde 13 fürs SFZ Artikel übersetzen

Gab es am Freitag den 13. noch sehr gutes Segelflugwetter in den Alpen und Mathias Schunk konnte einen Flug mit mehr als 1000km Flugstrecke zurücklegen, auch wenn ihm das EU Ministertreffen EDR gewisse Hürden abverlangte. Die 13. Ligarunde am Wochenende war dann einmal mehr von nicht so gutem Flugwetter in den Alpen geprägt.
Alpenwertungen am Samstag
Das höhere Relief war auch dieses Wochenende aus Wettergründen nicht nutzbar, so wurde einmal mehr nur am Alpenrand geflogen. Thomas Wolf und Jonathan Cross im Arcus erzielten zwischen Lech- und Inntal, entlang der Vorberge mit 91,4 km/h den besten Schnitt. Die rasch wechselnden Bedingungen machte es allerdings allen sehr schwer, so musste Klaus Peter Renner, auf ähnlicher Route unterwegs, nur zu einem etwas anderem Zeitpunkt, in Pömmetsried landen. Junior Jakob Edmaier musste sogar in Rottach Egern außenlanden, hatte zu diesem Zeitpunkt aber zumindest schon eine Wertung von 45 km/h in der Tasche, da er zuvor schon einmal in den Zielkreis um Königsdorf geflogen war. Mathias Schunk und das Dirk Weisel/Paul Ramsauer in der ASH 25 waren Richtung Osten unterwegs. Mathias, der an den Loferer Steinbergen wendete, erzielte 88,2 km/h, während das Team Weisel/Ramsauer bis zum Dachstein weiterflog und es auf 85,4 km/h brachte. Nicht viel langsamer war, auf ähnlicher Route wie Mathias, Johannes Beyer mit 84,5 km/h und erzielte damit die schnellste Königsdorfer Juniorenwertung. Patrick Wölfel, der im Alpenvorland unterwegs war erzielte mit 75,2 km/h den zweitbesten Juniorenschnitt des SFZ.
Sonntag kurzes Wetterfenster im Flachland
Sonntag konnte in den Bergen dann gar nicht geflogen werden und so nutzte man ein kurzes Wetterfenster im Alpenvorland. Junior Nikolai Wolf, der als erstes gestartet war kam von Anfang an gleich richtig schnell voran und meldete dies sofort, woraufhin der Rest dann auch startetet. Mit 113,4 km/h erzielte er dann auch die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Johannes Beyer und Benjamin Bachmaier im Arcus kamen auf ähnlicher Routenführung auf 105,7 km/h und Mathias Schunk verbesserte seine samstägliche Wertung ebenfalls um 10 km/h, die allerdings, wie alle anderen sonntäglichen Flüge, nur für die Bundesliga und nicht für die Alpenliga zählte. Emanuel Schieck vervollständigte mit 96,4 km/h das Juniorentrio. Das Wetterfenster war genau so, dass wir danach das WM Endspiel beim benachbarten Kroatischen Restaurant angeschauen konnten. Leider konnten wir, mangels Vorhandenseins nicht in ein französisches wechseln...
Spannender Zweikampf an der Tabellenspitze
Es gab den fünften Rundensieg 2018 in der internationalen Alpenliga. Der Tabellenzweite SMBC Kirchdorf/Micheldorf flog auf Platz vier und verliert damit drei Punkte, nachdem es in der letzten Runde genau umgekehrt ausgegangen war, als wir vier Punkte auf die Österreicher verloren hatte, so dass der Zweikampf weiter geht. Die Junioren flogen hinter Pirmasens auf Rundenplatz zwei und machen auf den Tabellenzweiten Lichtenfels, das auf Rang sechs flog in der Tabelle vier Punkte gut und führen nun mit 52 Punkten Vorsprung.
 
Mathias Schunk
 

Dienstag, 17. Juli LSG Fallersleben: Viele glückliche Gesichter Artikel übersetzen

Die Runde 13 war durch viele glückliche Pilotengesichter in Ummern geprägt. Dabei fing der Samstag doch recht verhalten an. 8/8 am Vormittag ließen nur die ganz Motivierten ihre Flugzeuge vorbereiten und die LSG sah mit Günter Raab (Ventus cM) und Arnie Weber (DG 400) sowie Benno Beesten (Nimbus 4M) nur motorisierte Segelflugzeuge in der Luft. Während Günter und Arnie über Südheide und Altmark ihre Kreise zogen, wollte Benno den Nimbus nach der Lilienthal Glide 2018 von Lüsse nach Hause fliegen. Blöd ist, dass so ein Heimfliegen durch die Start-Zielkreis-Regelung nur schwer für die Liga zu nutzen ist. Aber mit einem Abstecher (Kringel) nach Südosten sprang wenigstens ein verkürzter wertbarer Ligaflug dabei raus.
Sonntag zeigte sich das Wetter in Ummern dann besser als vorhergesagt und einige Piloten planten große Strecken – z.B. um Berlin herum. Andere ließen sich durch den schönen Wolkenhimmel spontan zu einem Überlandflug motivieren. So gingen Arne Brüsch mit Max Müller (ASH25), Heinz Brunßen-Gerdes (PIK 16), Thomas Quindel (Discus), Carsten Rietig mit Roman Langer (Twin III SL), Kathrin Busse (ASW19), Michael Waibel mit Rainer Schardt (ASH25e), Achim Elvers (DG300), Norbert Schulz (Discus) und Benno Beesten (Nimbus 4M) nach und nach von Ummern überland.
Insbesondere die Frühgestarteten konnten bei moderater Basis die geringen lateralen Wolkenabstände zu sehr langen Geradeausfluganteilen nutzen. Bei einigen lag zwischen Windenbart und erster Wende kein einziger Kreis. Da der Wind kaum einen Faktor darstellte, führte die Wolkenoptik die meisten zunächst Richtung Nordosten. Hinter der Elbe wurden die Bedingungen schwächer, so dass man gut daran tat, rechtzeitig zu wenden. Da die Lüneburger Heide gut entwickelt war, konnte man den zweiten Schenkel bis an die Weser legen. Versuche, die Flüge deutlich nach Süden auszudehnen, wurden hingegen schnell mit Wolkenentzug bestraft. Alle neun in Ummern gestarteten Besatzungen konnten ihre Flüge in die Speedwertung bringen, die meisten erreichten 90 bis 98 Speedpunkte. Nur der in Bronkow zu einem verheißungsvollen Flug gestartete Thorsten Föge (Ventus ct) musste im Endanflug seinen Motor nutzen und fiel so aus der Ligawertung. Arne und Max haben zwar ihren Plan, Berlin zu umrunden, aufgegeben, brachten aber mit 835 km einen der weitesten Flüge in Deutschland an diesem Tag und mit fast 98 Speedpunkten den besten LSG-Ligabeitrag nach Hause.
Da die Heide ohne Wind gegen die süd- und mitteldeutschen Rennstrecken das Nachsehen hat, reichte es in Runde 13 für die LSG nur zu Platz 16. Thomas Quindel und Norbert Scholz erkämpften zudem einen weiteren Punkt für den LSV Altkreis Isenhagen. Wichtiger als die Punkte waren aber an diesem Wochenende die vielen glücklichen Pilotengesichter nach tollen unvergesslichen Flügen.
 
Benno Beesten
 
Die Spätstarter im Ummern
Schöne Cumuli über dem flachen Norden
Arne und Max nach ihrem 835km-Flug
 

Dienstag, 20. Februar Perlan upgrades and new videos Artikel übersetzen

During the non-wave season the Perlan Project likes to make improvements to Perlan 2. This year we have added 50 percent more battery and new custom insulated battery boxes. We have changed the tire and the brakes. And we are making new custom hatches with an even better fit for pressurization. Each of these upgrades is documented with photos in our most recent blogs.
But we also have the time to create powerful and beautiful videos from our 4k tail camera footage. Imagine soaring along with Perlan 2 on the Patagonia winds among wondrous wave clouds, over ice blue glaciers, on sun kissed wings. You can enjoy all that and more in our newest videos.
Our biggest news might be that the Perlan Project has been nominated for the Collier Trophy for our success in 2017. This is like the Oscars in Aviation, simply being nominated is an honor.
If you attend the Soaring Society of America convention in Reno March 1-3 please sign up to fly the Perlan Project simulator or look at Perlan 2 on the convention floor. The Friday night OSTIV dinner will feature a Perlan presentation. If you want advance notice of when we will fly wave again please follow us on our Twitter account. Perlan Soars High!
 
Jackie Payne
 

 


Donnerstag, 01. Februar Musterzulassung für Elektrosegler ASG 32 El / Electro ASG 32 EI Type Certificated! Artikel übersetzen

Für Schleichers ersten Elektrosegler ASG 32 El wurde kürzlich die Musterzulassung durch die EASA erteilt. Laut Hersteller ist es damit der erste zertifizierte 20m-Doppelsitzer mit einer Elektro-Heimkehrhilfe.
Entwickelt wurde dieses neue Antriebssystem durch ein Konsortium unter Federführung von Alexander Schleicher Segelflugzeugbau, das auch im eigenen Hause gefertigt wird. Der Propeller kommt ebenfalls aus eigener Herstellung. Neben dem Segler ASG 32 und dem wankelgetriebenen Eigenstarter ASG 32 Mi ist dies somit die dritte Variante des 20m-Doppelsitzers. Zur AS-Website: https://www.alexander-schleicher.de/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
Alexander Schleicher’s first electro glider, the ASG 32 El, has recently received EASA type certification. According to the manufacturer, the ASG 32 El is the first certified 20m two-seater with an electric retriever system.
This new system was developed by a consortium under the leadership of the manufacturer Alexander Schleicher. The complete engine system including the propeller is produced in-house at Schleicher.
Beside the pure sailplane ASG 32 and the self-launching motor glider ASG 32 Mi with the single rotary engine system, the ASG 32 El is the third variant of this 20m two-seater. AS website: https://www.alexander-schleicher.de/en/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
 

Mittwoch, 17. Januar Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region Artikel übersetzen

Das traditionelle Treffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region (Samstag den 20.Januar 2018 um 17 Uhr) dient diesmal in erster Linie dazu das Praxis-Wissen erfahrener Piloten an Interessierte weiterzugeben. Wie erkenne ich rechtzeitig geeignete Wetterlagen? Wie bereitet der Wellenflieger sich selbst und sein Flugzeug auf Herausforderungen in der Kälte und Höhe vor? Welche Streckenflugsoftware nutze ich? Wie nehme ich Kontakt mit der Flugsicherung auf? Die Rhein-Neckar-Region ermöglicht sowohl bei West- wie auch Ostwind spannende Höhen- und Streckenflüge. Erprobte West-und Ostwellenflüge werden vorgestellt. Breiten Raum soll der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern einnehmen. Als Lehrbeispiele und zur Motivation dienen selbsterstellte Filme von Wellen-und Hangflügen.
Tagesordnung:
- Begrüßung durch den Gastgeber und die Veranstalter
- Persönliche Mindestausrüstung für sichere Wellenflüge. Stressfrei in die Welle. Referent Ralf Bock
- Wellen- und Hangflugwetterlagen rechtzeitig erkennen. Referent NN
- Besonderheiten der Westwelle,
Referent Peter Franke
- Streckenflüge in der Ostwelle,
Referent Eckart Schwantes
- Filmen in der Welle - schöne Aufnahmen, Formationsflug und Sachen, die man besser nicht gemacht hätte, Referent Andreas Maurer
Die Vorträge sprechen besonders Wellen-und Hangflugneulinge an. Das Jahrestreffen soll als Begegnungsstätte zwischen alten Hasen und dem Nachwuchs dienen. Wir hoffen auf wunderbare Begegnungen mit vielErfahrungsaustausch. Wir freuen uns auf Euch.
Euer Orga-Team
Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim
Veranstalter: SFG Bensheim (Peter Simon), SFG Giulini (Peter Franke), LSV Worms (Eckart Schwantes)
Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411

Dienstag, 16. Januar The New Ventus - Now Electrified and Self-Launching Artikel übersetzen

A day before Christmas eve, weather eventually allowed for the maiden flights of two prototypes on Schempp-Hirth’s home airfield Hahnweide near Kirchheim/Teck. Joachim Krauter took the first new Ventus with Front Electric Sustainer (FES) for its first flight, followed by Andreas “Andy” Lutz on the self-launch-capable Ventus “Performance” edition’s prototype. During this aero towed first flight, Andy extensively tested the new engine system in the air before Schempp-Hirth CEO Tilo Holighaus took off for the first self-launch and impressed all those present with a short take-off distance and an amazing climb rate.
The last working days of the year were hectic and the team at Schempp-Hirth were under pressure to finish the two prototypes before Christmas. The team achieved their goals and both were made ready for their maiden flights, however the weather wasn’t playing along and low-lying clouds with rain were to test the team’s patience for days. Eventually, the clouds lifted on the Saturday before Christmas and Tilo gave the go-ahead. A little while later, both aircrafts were rigged and pushed to the take-off point by members of our staff – a big thank you for this dedication during the holiday season!
A new fuselage with aero-dynamical and optical improvements was built for the eagerly awaited self-launch-capable “Performance” edition of the new Ventus (officially called “Ventus-3M”), implementing the latest CS-22 standards and featuring a completely new cockpit, combining maximum safety & comfort with a technically-elegant and sophisticated interior. The front-opening canopy provides more comfort getting in and out of the cockpit and the new fuselage, which shows impressive workmanship, now features bug wiper garages as well as a rudder-integrated steerable tail wheel and underwing wheels, providing independent maneuverability on the ground, similar to the systems known and loved by all of our Arcus-M and Quintus-M pilots.
Independent Performance
A new Solo engine with electronically controlled injection system and a reduced reduction ratio for a nicer engine noise provides the new Ventus with more than 60 hp, delivering powerful climb performance even on high-terrain, short take-off sites or at high outdoor temperatures. Also brand-new is the ILEC engine control unit with OLED colour display that makes operating the system child’s play and provides comprehensible messages in case of problems. The combination of independence by self-launch-capability with the new Ventus’ proven superiority and its inspiring flight characteristics creates the freedom to achieve top performance flights anywhere in the World.
The 18m glider with its prominent wing geometry impressed not only the pilots, but also the captivated staff members and guests when it passed by in powered flight. After their first flights, both Andy Lutz, responsible for the new fuselage, and Tilo Holighaus were impressed by the fantastic engine system, the comfort of the brand-new cockpit and the superb handling, identical, as expected, to that of the Ventus Sport Edition, triple-winner of this year's FAI European Championships in the 18m Class.
Still in the cockpit after the maiden flight, Andy was ecstatic: “The flight characteristics feel identical to those of the “Sport” edition - and visibility from the cockpit is even one notch better.”
Tilo expressed delight with the seating comfort, the simplicity of the engine control and the engine’s power: “Your seat position is incredibly perfect – I immediately felt comfortable. The feedback is there instantly, you feel the air around you and you become one with the aircraft. The take-off distance was even shorter than I expected – and then the climb rate… It’s just pure pleasure!
Electrified
The just as eagerly anticipated Ventus “Sport” edition with FES engine system (officially called “Ventus-3F”), however, provided little surprise in its maiden flight: FES already has an excellent track record in the Discus-2c and the new Ventus’ predecessor Ventus-2cxa for a few years now.
Tilo is all the more delighted: “The FES system wakes old memories of the 1930s when glider pilots covered long distances ridge-soaring along low hills. Especially in view of the new Ventus, hybrid gliding with instant engine availability (“instant on”) and precise power adjustment will bring flying to a completely new level. Pilots will fly cross-country on days when only airfield circuits used to be possible; you can fly into the mountains without worrying about how to get back, master challenging situations at competitions in a much more relaxed fashion and so on.”
Safety means: Be Always in Control
Besides superior high-speed performance and the traditional Schempp-Hirth “thermal feeling”, all 3rd generation Ventus models are characterized by outstanding climbing performance and their good-natured behaviour. The elaborate alignment of wing air foil and wing geometry in combination with well-dimensioned controls ensures maximal manoeuvrability and high stability even at very low airspeed and provides you with the extra degree of safety you may need during winch launch, aero tow or when flying close to the ridge in the mountains.
In addition to the self-launch-capable engine option, the new Ventus ”Performance” edition will also be available with the proven Schempp-Hirth “Turbo” sustainer engine already available for the “Sport” edition along with the new FES system.
 
 

Dienstag, 16. Januar Der neue Ventus kann jetzt elektrisch fliegen und selbst starten Artikel übersetzen

Einen Tag vor Heiligabend ermöglichte endlich die Wettersituation den Einflug von zwei Prototypen auf dem Schempp-Hirth-Heimatflugplatz, der Hahnweide bei Kirchheim/ Teck. Joachim Krauter startete im F-Schlepp zum Erstflug des ersten neuen Ventus mit Front Electric Sustainer (FES) Antrieb, gefolgt vom Prototyp der eigenstartfähigen „Performance“ Edition. Nach dem Erstflug durch Andy Lutz im F-Schlepp zum ausgiebigen Test des neuen Motorsystems überzeugte Schempp-Hirth-CEO Tilo Holighaus im ersten Eigenstart und beeindruckte die Anwesenden mit der kurzen Rollstrecke und toller Steigleistung.
Es waren hektische Tage zum Jahresende, und das Team bei Schempp-Hirth arbeitete konzentriert und unter Hochdruck, um die beiden Prototypen rechtzeitig vor Weihnachten fertig zu stellen. Als schließlich alles für den Erstflug bereit war, spielte allerdings das Wetter nicht mit: Aufliegende Bewölkung und Dauerregen stelle die Geduld des Teams auf die Probe, bis sich schließlich am Samstag vor Weihnachten die Wolken hoben und CEO Tilo Holighaus den Startschuss zum Einfliegen gab. Kurze Zeit später bereits wurden die neuen Flugzeuge auf der Hahnweide dank bereitwilliger Unterstützung unserer Mitarbeiter montiert und an den Start geschoben – herzlichen Dank für diesen nicht selbstverständlichen Einsatz im eigentlich bereits begonnen Betriebsurlaub!
Für die sehnsüchtig erwartete eigenstartfähige „Performance“ Edition des neuen Ventus mit der Baureihenbezeichnung Ventus-3M wurde ein neuer Rumpf gebaut, der neben aerodynamischen und optischen Verbesserungen mit einem vollständig neuen Cockpit sowie der Implementierung der neuesten Bauvorschriften ein Maximum an Komfort und Sicherheit bei einem technisch-eleganten, hochwertigen Interieur aufweist. Neben der nach vorne klappbaren Haube zum bequemen Ein- und Ausstieg überzeugt der Rumpf durch saubere Verarbeitung, integrierte Mückenputzergaragen und dem bereits aus Arcus-M und Quintus-M für das unabhängige Manövrieren am Boden erhältlichen lenkbaren, ins Seitenruder integrierten Heckrad.
Unabhängige Spitzenleistung
Das für den Eigenstarter neu entwickelte Solo-Triebwerk mit elektronisch gesteuerter Einspritzung liefert bei angenehm ruhigen Motorengeräusch durch weiter untersetzte Drehzahl über 60 PS und damit kraftvolle Steigleistung selbst auf hochgelegenen Startplätzen, kurzen Startstrecken oder bei hohen Außentemperaturen. Das ebenfalls komplett neu entwickelte ILEC-Motorbedienteil mit OLED-Farbdisplay macht die Motorbedienung zum Kinderspiel und liefert im Fehlerfall verständliche Meldungen. Die Unabhängigkeit durch die Eigenstartfähigkeit in Kombination mit der bewährten aerodynamischen Überlegenheit des neuen Ventus und seinen beispiellos begeisternden Flugeigenschaften schafft die Freiheit, überall auf der Welt Spitzenleistungen erfliegen zu können.
Das 18m-Flugzeug mit der äußerst markanten Flügelgeometrie beindruckte neben den Piloten auch die anwesende Belegschaft und Besucher vom Boden aus bei einem Vorbeiflug im Kraftflug. Sowohl der für die Rumpfgestaltung verantwortliche Schempp-Hirth Ingenieur Andreas Lutz als auch CEO Tilo Holighaus zeigten sich nach dem Flug vom fantastischen Motorsystem und vom Komfort des brandneuen Cockpits und den tollen Flugeigenschaften begeistert, die sich erwartungsgemäß nicht von denen der „Sport“ Edition des Ventus unterscheiden, dem Dreifach-Sieger der diesjährigen FAI Europameisterschaften der 18M-Klasse.
Andreas Lutz schwärmte noch im Cockpit nach dem Erstflug: „Die Flugeigenschaften fühlen sich identisch zu denen der „Sport“ Edition an, die Sicht aus dem Cockpit ist vielleicht sogar noch einen Tick besser.“.
Tilo Holighaus zeigte sich neben dem Sitzkomfort von der Einfachheit der Motorbedienung und der Leistung des Triebwerks begeistert: „Man sitzt unglaublich perfekt - ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Das Feedback ist sofort da, man fühlt die Luft um sich herum und ist eins mit dem Flugzeug. Die Rollstrecke war noch kürzer, als ich erwartete, und dann die Steigleistung... Macht einfach nur Spaß.“.
Elektrifiziert
Die ebenfalls sehnsüchtig erwartete Ventus Sport Edition mit FES-Antrieb und der Baureihenbezeichnung Ventus-3F bot dem gegenüber wenig Überraschungen, hat sich dasselbe System doch bereits im Discus-2c sowie dem Vorgängermodell Ventus-2cxa ´seit Jahren erfolgreich bewährt. Umso mehr freut sich Tilo Holighaus. „Mit dem FES-Antrieb werden Erinnerungen an die 30er Jahre wach, als man an niedrigen Hügeln im Hangflug große Strecken zurücklegte. Gerade mit dem neuen Ventus werden nun im Hybridsegelflug mit Sofortverfügbarkeit („Instant On“) und feiner Dosierbarkeit des Antriebs völlig neue Flugerlebnisse möglich: Piloten werden an Tagen Streckenflug betreiben, an denen sonst nur Platzrunden möglich wären, man kann in die Berge fliegen, ohne sich Sorgen über den Heimflug zu machen, im Wettbewerb wesentlich entspannter anspruchsvolle Situationen meistern und vieles mehr.“
Sicherheit bedeutet: Always in Control
Alle Ventus-Modelle der dritten Generation zeichnen sich neben überlegener Schnellflugleistung und dem Schempp-Hirth traditionellen „Thermikgefühl“ vor allem durch gutes Steigen und ihre gutmütigen Flugeigenschaften aus. Die ausgeklügelte Abstimmung von Tragflügelprofil und Tragflächengeometrie sowie wohldimensionierte Ruder sorgen durch maximale Manövrierbarkeit und hohe Stabilität auch im extremen Langsamflug und bei hoher Flächenbelastung für ein zusätzliches Maß an Sicherheit, sei es beim Windenstart, im F-Schlepp oder beim Fliegen im Gebirge dicht am Hang.
Der neue Ventus wird in der „Performance“ Edition neben der eigenstartfähigen Motorisierungsvariante auch mit der bewährten Schempp-Hirth „Turbo“-Heimweghilfe verfügbar sein, die bereits auch für die „Sport“ Edition neben dem FES-Antrieb angeboten wird.
 

 


Sonntag, 07. Januar World Record Flight for the JS3 Artikel übersetzen

JS3 finishing a 1250km flight
A great soaring day in South Africa.... this is just what the JS3 pilots Oscar Goudriaan, Pieter Nouwens and the Jonker brothers were hoping for when they took off today. All four completed their declared FAI 1250 triangular flights at speeds higher than the current world record speed for this course. Pieter Nouwens finished first, at an astonishing speed of 166 km/h, and should all the boxes be ticked, a new world record will belong to Potch gliding club. PIeter reported that the weather was very consistent, but exceptionally strong - only 3 to 5m/s climbs.
The run to the first turn point was amazing, with an average speed exceeding 150km/h. The second leg to Douglas was basically in the blue, slowing the gaggle down. Just after 16h00 Douglas was rounded, with another 500 kms to go.... the day stared dying and the last bit of energy was required to reach final glide altitude. Well done boys... what a great way to show off an awesome glider!

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