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Tuesday, 23. April 2019 U25-Liga: Titelverteidiger dominiert den Auftakt translate news

Der Startschuss für die U25-Liga ist gefallen, die ersten Punkte sind vergeben und vorsichtige Akzente gesetzt. Auch wenn in der vergangenen Saison deutlich höhere Geschwindigkeiten in der ersten Runde erzielt wurden, ist die Beteiligung zum Start trotz der Osterfeiertage ähnlich hoch. Titelverteidiger SFZ Königsdorf und Vizemeister AC Lichtenfels sind voll dabei, während die bronzenen Aalener die erste Runde nicht zu ihren Highlights zählen werden. Klar läuft sich die U25-Liga noch warm, aber lange warten sollte man nicht, wenn man vorn dabei sein will. Die bereits im vergangenen Jahr starke Konkurrenz ist auch in diesem Jahr bereits zu spüren.

Wetterbedingungen nicht leicht, aber vielerorts nutzbar
Blau - das ist in vielen Regionen das Stichwort der ersten Runde. Dennoch hat jeder mit etwas unterschiedlichen Bedingungen zu kämpfen. Demnach liegt in den Alpen teilweise noch extrem viel Schnee, so dass es abschnittsweise völlig thermikfrei ist, beschreibt Nikolai Wolf die Lage. Da kann der Hals lang werden. Auch die einfließende Warmluft macht es am Samstag nicht unbedingt einfacher und dämpft Geschwindigkeiten. Die Königsdorfer schildern, dass sie am zweiten Tag ihre Schnitte, trotz Blauthermik verbessern können und legen sowohl in der U25-Liga als auch im U25-Pilotprofil ordentlich vor.
Obwohl die Lichtenfelser gut abgeschnitten haben, sind sie selbst nicht gänzlich zufrieden und hatten sich mehr Punkte erhofft. Wichtig war hier, dass drei Wertungsflüge erzielt wurden. Das kompensierte die etwas langsameren Schnitte. Patric Rießner berichtet, dass die Blauthermik einerseits schwierig war, sie aber auch teilweise Steigwerte von 3 bis 4 m/s und eine nette Basis um die 3.000 Meter bescherte.
Nicht nur der Süden, auch weiter nördlich wird eingeheizt. Auch hier die Schnitte nicht extrem schnell, aber Durchkämpfen wird auch hier belohnt. Der FK Brandenburg und die FG Oerlinghausen sind in diesem Jahr wieder gut dabei und bieten den Treppchenverteidigern ordentlich Paroli.
Beispielhafte Vorbereitung
Natürlich wachsen immer wieder hervorragende Piloten aus der U25-Liga heraus. Sowohl Lichtenfels als auch Königsdorf erzählen, dass ihre neuen Scheininhaber absolut heiß sind, endlich auf Punktejagd zu gehen. Die Nachwuchspiloten werden natürlich von der Motivation des bestehenden Teams angesteckt und auf die Leistungsflüge gut vorbereitet.
Zudem kann man sich den folgenden Tipp von Königsdorf abschauen: Die Flüge aus dem vergangenen Jahr und „heiße“ Ligarouten werden gemeinsam ausgewertet und diskutiert. Der Lerneffekt ist groß. Und ganz ehrlich, hat nicht jeder Rennstrecken, die bei bestimmten Wetterlagen gut funktionieren? Da ist es doch gar nicht so schwer voneinander zu profitieren.
Also, auf geht es in eine nächste punktreiche Runde. Jeder Flug zählt.
Rundenwertung U25: 1. SFZ Königsdorf (BY) 326,34 Speed/ 50 Punkte, 2. FSV Laichingen (BY) 243,38 Speed/ 49 Punkte, 3. FG Oerlinghausen (NW) 215,82 Speed/ 48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 1: 1. SFZ Königsdorf (BY) 50 Punkte, 2. FSV Laichingen (BY) 49 Punkte, 3. FG Oerlinghausen (NW) 48 Punkte

Steffi Keller (OLC-Magazin)
Fotos: Nikolai Wolf (1,2), Patric Rießner (3)
 
Große Schneefelder wie hier
auf der Zugspitze bescheren
schwierige Thermikbedingungen
Kurz vor der Ziellinie
Steigwerte im Blauen
können sich sehen lassen
 

Tuesday, 23. April 2019 So flog die SFG Steinwald in Runde 1 zum Sieg translate news

Blauthermik in Oberfranken
Anflug auf die einzigen
Wolken am Sonntag bei
Klingenthal.
 
Hiermit beginnt unser Abenteuer Bundesliga, der Aufsteiger und somit Underdog möchte mitmischen bei den "Großen". Nach unserem Durchmarsch von der Quali- über die 2. in die 1. Liga haben wir uns riesig gefreut, zahlreiche Artikel in der örtlichen Presse bekommen, eine große Aufstiegsfeier veranstaltet und über den Winter immer wieder an unsere neue Aufgabe gedacht: im Jahr 2019 den Klassenerhalt zu schaffen (wie schon letztes Jahr in der 2. Liga).
Nun war es am Osterwochenende endlich soweit und wir konnten starten.
Für Samstag und Sonntag wurden die Flugzeuge eingeteilt und der Wetterbericht schon die ganze Woche über verfolgt, wobei wir uns bei fast sicherer Blauthermik keine großen Hoffnungen machten. Unser "Zoo", Marc FUCHS und Wolfgang SPECHT auf dem Arcus M, Vater und Sohn Joost auf dem Janus CM, Michael Buck auf der ASH 31 Mi, Bernd Morawitz auf ASG 29 und der Nachwuchs Mario Fürst und Christian Schröffl mit ASW 19 und DG 101G. Die einzige Chance auf Wolken sahen wir im Erzgebirge. Um den Anschluss dorthin zu erreichen, mussten ca. 60 km im Blauen überbrückt werden. Aber dann, ab dem tschechischen Asch bis hinter Großrückerswalde, stand eine schmale Wolkenstraße, die ein Rennen vom Feinsten zuließ.
Mit mehrfacher Unterstützung von Karlsbad Radar konnte das Arcus-Team eine Hammer-Speed von 137 km/h erzielen, die, wie sich später herrausstellte, die beste in ganz Europa an diesem Wochenende war. Desweiteren lieferten noch das Janus Team und die ASH 31 Mi so tolle Flüge ab, dass wir das Zwischenresultat am Samstag als Tabellenzweiter abschlossen.
Was würde dann der Sonntag bringen? Werden wir abgschossen, wenn die Thüringer Rostbratwurst, wir von TOP Meteo vorhergesagt, für halb Mitteldeutschland gute Bedingungen bringt? Der Arcus M startete diesmal mit Edith Mehler und Helmut Joost, die ASW 31 Mi und ASG 29 wieder mit Michael Buck und Bernd Morawitz. Auf gings zum Thüringer Wald - aber da war nichts, gar nichts, blau so weit man sehen konnte. Aber im Nordosten eine Wolke, ein Wölkchen am westlichen Ende des Erzgebirges. Also wieder auf in Richtung Klingenthal! Leider ging die Straße mit seinen 10 Wölkchen diesmal nur noch bis südlich Aue. Das Ganze 2x und auf dem Rückweg nördlich an Hof vorbei bis Lichtenfels und zurück nach Erbendorf im Blauen. Manchmal fühlte es sich an wie Warmlufteinfluss im August. Mit ein paar Speedpunkten mehr als am Samstag konnten wir so an Königsdorf vorbeiziehen auf den ersten Platz.
Unser Überflieger Marc Fuchs postete dann Montag 10 Uhr in der WhatsApp-Gruppe ein "jetzt ist es wohl amtlich", während unser Team-Kapitän Hans Stock, der das Wochenende wegen Motorprobleme am Nimbus aussetzen musste, mit: "wow, da ziehts mir die Socken aus" antwortete.
Die letzten 3 Jahre hat die OLC-Bundesliga einen großen Aufschwung für unsere Steinwaldgruppe gegeben. Danke an unsere Urlauber aus Walldürn als Vorbilder und OLC für diesen Wettbewerb.
 
Edith Mehler

Monday, 22. April 2019 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Die Vorbereitungen für das Osterwetter zu Runde 1 begannen schon gut eine Woche vorher: Das Hoch über der Ostsee konnte sich über Tage hinweg aufbauen, ohne dass es selber und damit die Luftmasse signifikant alterte. Konstant brachte die Ostströmung eine kühle und vor allem sehr trockene Luft zu uns. So musste man von der Nordsee bis in die Alpen meist mit Blauthermik vorlieb nehmen, richtig störende Warmlufteinschübe blieben aber aus. Es hat sicher schon schglechtere Ligastarts gegeben bei denen nicht 59 von 60 Teams aus Liga 1 und Liga 2 Punkte erfliegen konnten.
Samstag:
Einheitlich wolkenfrei zeigt das Satellitenbild den Himmel über Mitteleuropa, lediglich ein paar Cirren-Schlieren sind in Richtung Oder erkennbar. An den Vortagen bereits immer wieder vertikal durchmischt, konnte sich die Luftmasse schon gut strukturieren. Nach dem Wegheizen der Bodeninversion stand aber nicht immer gleich das komplette Höhenband zur Verfügung, es galt mitunter noch die eine oder andere schwache Inversion zu durchbrechen. So dauerte es mitunter bis in den frühen Nachmittag, dass sich die Thermik so weit aufgebaut hatte, dass es für die Liga-Speed lohnte. Dann war auch die Chance für ganz vereinzelte Quellungen da (zumindest in den Regionalausschnitten sind über dem Südschwarzwald Cumuli erkennbar, glaubhaft wurde mir auch von Flusen über den Ardennen berichtet -, und auch sonst wird es über den Kämmen die eine oder andere Kondens gegeben haben).
Sonntag:
Das Satellitenbild zeigt keine wesentliche Änderung. Wieder war der Tag fast vollständig wolkenfrei. Signifikantester Unterschied zum Vortag sind die Cirrenfelder über dem Südwesten, die im Vorfeld eines Tiefs über den Westalpen hereingezogen sind, auf ihrem Weg nach Norden in der trockenen Luft aber wegtrockneten.
Thermisch war der Verlauf zum Vortag ähnlich: Erst musste die Bodeninversion weg, dann ging es im Blauen in meheren Stufen nach oben.
Wer hat was draus gemacht?
Auch wenn die Luftmasse beider Tage ähnlich war, konnte man am Sonntag den Eindruck gewinnen, dass der Tag etwas schwächer war. Ein Blick in die Flüge scheint das zu bestätigen, denn das Gros erfolgte auch am Samstag -, auch wenn sich beide Ligen erst am Sonntag entschieden wurden.
Die bei dieser Wetterlage typischerweise guten Alpen verhalfen dem SFZ Königsdorf am Samstag zum Sprung an die (zwischenzeitliche) Spitze der Liga 1. Nikolai Wolf und Vincent Heckert - die ja gleichzeitig auch noch für die U25-Liga gewertet werden - brachten die Oberbayern ganz nach vorne. Auf Platz 2 lauerte (allerdings noch mit 13km/h Rückstand) Aufsteiger Steinwald auf die Chance für den Folgetag. Sie hatten, ebenso wie das Team aus Bayreuth, die guten Bedingungen zwischen Fichtel- und Erzgebirge genutzt. Mit 124km/h hatten dabei Marc Fuchs/Wolfgang Specht gleich den mit Abstand schnellsten Flug der Liga abgeliefert. Edith Mehler und Helmus Joost (der auch am Samstag schon für Punkte gesorgt hatte) schafften es dann am Sonntag tatsächlich, sich an die Spitze vorzufliegen. Vom Fichtelgebirge ins Erzgebirge, dort ein Jojo und dann mit Rückenwind nach Westen reichten für einen am Ende knappen Vorsprung und damit den ersten Rundensieg für die Erbendorfer. 333km/h stehen am Ende in der Wertungsliste und damit 4km/h mehr als für die Königsdorfer. Bereits mit Abstand folgt Bayreuth auf Platz 3 (304km/h).
Aber es gab noch ein paar interessante Details: Aalen hatte den Startplatz an den Alpenrand verlegt (ob nun aus Ligataktischen Gründen oder nicht, ist mir nicht bekannt) und waren damit am Ende einen Hauch schneller als Laichingen, die auf der heimischen Alb flogen. Am Sonntag konnte sich mit dem LSV Gifhorn ein "Nordlicht" in die Süd-Phalanx einfliegen. Teamflug war hier offenbar das Mittel der Wahl, um bei im Vergleich schwächeren Wetterbedingungen als im Süden am Ende doch noch das Maximale aus dem Tag herauszuholen.
Optimal war am Samstag in Liga 2 auch der AC Pirna unterwegs. Weit nach Osten bis ins Riesengebirge (einer der wenigen Orte, wo auch auf dem Satellitenbild Wolken sichbar waren) ging es am Samstag für Benjamin Schüch und Luca Molkenthin/Tilo Rempler und am Sonntag auf ähnlicher Spur auch für Franco Fritzsch. Die Zwischenzeitliche Führung mussten die Sachsen dennoch am Sonntag an das AFZ Unterwössen abgeben. Martin Müller war hier einfach zu schnell: Schon die real erflogenen 101km/h waren ein Top-Wert in der Liga. Der Index der SB5 machte am Ende dann sogar 111km/h für die Ligawertung daraus. Unterwössen konnte die Runde mit 300km/h Speed für sich entscheiden, klar vor dem AC Pirna (275km/h) und der FLG Dettingen/Teck (266km/h).
Für einen Blick in die Gesamtwertung ist es natürlich viel zu früh, und für einen Blick auf das Wetter der Runde 2 natürlich auch. Soviel vorab: Das Hoch ist Geschichte, die Luftmassen wechselt in der Woche kräftig durch und nach dem Sommer kommt der Herbst - vielleicht wird Runde 2 ja was für die Hangflugexperten :-)
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Deutschland
 
 

Monday, 22. April 2019 AC Pirna: Zweitliga-Auftakt mit Rundenplatz 2 translate news

Der Abstieg im vergangenen Jahr trübt nicht die Ligamotivation der Pirnaer Streckenflieger. Jedenfalls beweist das die OLC Statistik am vergangenen Osterwochenende. Über 10 verschiedene Piloten beteiligten sich am Rundenauftakt der OLC-Bundesliga. Natürlich bescherte uns das ausgeprägte Skandinavien-Hochdruckgebiet bestes Wetter, sodass an den beiden Ligatagen (und auch am Karfreitag und Ostersonntag) tolle Streckenflüge von Pirna aus absolviert werden konnten.
Samstag und Sonntag waren die Prognosen ähnlich: Blauthermik bis ca. 2600 m AMSL, teilweise über den Mittelgebirgen gezeichnet mit Cumuli. Der bessere und schnellere Tag war der Samstag, wie die Piloten im Nachhinein feststellten. Die Flüge der Besatzung Tilo Rimpler / Luca Molkenthin (91 Speedpunkte und Benny Schüch (95 Speedpunkte) führten im Team mit Thomas Melde und Lutz Ebert straff Richtung Riesengebirge und Adlergebirge. Im Osten gewendet, ging es entlang des Erzgebirges zum Fichtelberg und nach Hause. Durch hauchzarte Cumuli-Fetzen war dieser Weg gut gezeichnet.
Am Sonntag ging gleich an ganze Flotte in die Luft; doch der Tag war nur im Riesengebirge mit tollen Impressionen auf die schneebedeckte Schneekoppe gut. Ansonsten war die Blauthermik über den Lausitzer Hügeln und dem Erzgebirge sehr schwer zu packen. Franco Fritzsch komplettierte mit einem tollen Flug und 90 Speedpunkten Ligarunde 1. Wir freuen uns über Rundenplatz 2 in der zweiten Liga. So kann es weitergehen.
 
Text und Fotos: Benny Schüch
 
Gute Thermik am Jeschken
Blick auf die Schneekoppe
Abends Entspannung am Osterfeuer
 
 

Monday, 22. April 2019 Perfekter Liga-Auftakt: Königsdorf fliegt in der ersten Runde fast zum Triple translate news

Das erfolgreiche Ligatrio des SFZ Königsdorf in der ersten Runde: v.l.n.r.: Mathias Schunk, Vincent Heckert und Nikolai Wolf
Endlich ging`s wieder los! Das SFZ Königsdorf geht hierbei, sowohl in der internationalen Alpenliga, als auch in der U 25 Junioren Bundesliga als Titelverteidiger ins Rennen. In der Bundesliga stehen fürs SFZ bisher drei Titel in den Büchern, wobei der letzte bereits aus dem Jahr 2010 stammt.
Große und schnelle Streckenflüge in den Alpen
Am Samstag flog das Junioren Trio Nikolai Wolf, Vincent Heckert und Jakob Edmaier zwischen Arlberg und Wilder Kaiser, wobei sie ihr Flüge für die Liga optimierten und alle Liga Schnitte zwischen 104,9 und 108,7 km/h erzielten. Mathias Schunk versuchte sich an einem 900km DMSt Viereck und flog dabei bis in die Eisenerzer Alpen nach Osten und auf der Südseite des Alpen Hauptkamms übers Pustertal bis ins Engadin und kam dabei auf einen 107,6 Speedpunkte. Hierbei brach er aber 40km vor der letzten Wende ab, um die Ligawertung nicht zu gefährden. Denn es ist wirklich eine „oder“-Frage zwischen Liga oder Langstrecke! Seit der Zielkreis Regel, muss man sich irgendwann entscheiden, ob man den Flug für die Liga sicher nach Hause bringen will, oder man das Dreieck optimiert!
Während man beim Langstreckenflug jedoch immer eine weitere Chance im Laufe der Saison hat, ist der Liga Flug für immer verloren, ohne zweite Chance, wenn man nicht heim kommt... In der Zwischenwertung am Samstag führte das SFZ Königsdorf in allen drei Ligen die Wertungen an.
Sonntag wird das SFZ in der Bundesliga von der SFG Steinwald noch überholt
Am Sonntag konnte in Königsdorf lediglich Nikolai Wolf die Wertung noch verbessern. Er flog bis zum Dachstein und über das Salzachtal zum Gerlos und am Ende standen 113,4 km/h in der Wertung, was die schnellste Wertung des gesamten Tages in ganz Europa war. Vincent Heckert in der LS 1 war mit 105,9 km/h knapp langsamer als am Vortag. Mathias Schunk versuchte sich wieder an einem 900er Viereck, flog diesmal, etwas später als am Vortag unterwegs zur letzten Wende und da am Ende knapp 200 Höhenmeter fehlten, musste er kurz vor dem Ziel zünden und erreichte so keine Ligawertung. Mit knapp 3 km/h Vorsprung zogen die Steinwälder am SFZ vorbei und so startet das SFZ Königsdorf zwar nicht mit dem am Samstag erhofften Triple, dem Sieg in allen drei Ligen in die 2019er Ligasaison, aber mit zwei Rundensiegen in der Junioren Liga und der internationalen Alpenliga, sowie einem zweiten Platz in der Bundesliga nahezu perfekt.
 
Mathias Schunk
 
 

Friday, 19. April 2019 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 19.04.2019 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG und SONNTAG bleiben trockene und sehr milde Luft sowie ein umfangreiches Hoch über Nordeuropa wetterbestimmend. Am Montag verlagert sich der Hochschwerpunkt Richtung Weißrussland, gleichzeitig zieht ein Tief in das nördliche Mittelmeer. Dabei stellt sich eine lebhafte Ost-/Südostströmung ein. Die Alpen werden von Süden her angestaut...
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
An beiden Tagen mäßige, am SAMSTAG im Südwesten des Bereichs gute Blauthermik. Dabei liegen die maximalen Arbeitshöhen am SAMSTAG im Nordosten bei 1200-1500 m und im Südwesten bei 1800-2000 m. Am SONNTAG sinken die Arbeitshöhen allgemein auf 1000-1200 m im Norden und 1200-1500 m im Süden ab. Im auflandigen Bereich der Ostsee wird allerdings weiterhin kaum nutzbare Thermik erwartet. Blauthermik mit Arbeitshöhen zwischen 1200 und 1500 m zu rechnen.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG entwickelt sich mäßige bis gute Blauthermik mit Arbeitshöhen bis 5000-5500 FT AMSL. Über dem Schwarzwald und der Südwestalb bzw. dem Erzgebirge ist diese stellenweise gezeichnet. Vereinzelte Überentwicklungen sind dort am Nachmittag nicht ganz ausgeschlossen.
Am SONNTAG bildet sich mäßige Blauthermik mit Arbeitshöhen bis 4500-5000 FT AMSL aus.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG über dem Flachland mäßige, über dem Bergland gute Blauthermik. Nachmittags bevorzugt im Allgäu vereinzelt gezeichnet.
Am SONNTAG über dem Flachland mäßige, über dem Bergland mäßige bis gute Blauthermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.
 
 

Thursday, 18. April 2019 Saisonstart in Südfrankreich mit dem OLC-Discus translate news

Mit der Hoffnung auf gutes Wetter habe ich meinen Saisonauftakt in Südfrankreich geplant. Als ich in Puimoisson eintreffe stellt sich tatsächlich eine gute Prognose für die folgenden Tage ein.
Am ersten Tag kann ich mir bei einer Arbeitshöhe über 4000 Meter ein wenig die Gegend erfliegen. In den nächsten Tagen lerne ich das Gebiet rund um den Parcours, Barcelonnette, Briancon und die Ecrins kennen. Trotz meiner geringen Erfahrung in Südfrankreich fühle ich mich in dem Gelände schnell wohl. Dies gelingt vor allem aufgrund einer ausgiebigen, theoretischen Vorbereitung anhand von Fluganalysen und Kartenmaterial.
Am fünften Flugtag, dem 29.03.2019, ist es dann an der Zeit, das bereits von mir erflogene Gebiet zu verlassen und flächendeckender zu fliegen. So bereite ich mich gut vor und mache mich auf den Weg in den Norden. Nach der klassischen Route entlang des Parcours über Barcelonette, St. Crepin und Briancon ergreife ich die Gelegenheit und springe mit einer Höhe von 3400 Metern ins Modane Tal. Richtung Norden kann ich bereits einen Blick auf den Mont Blanc werfen, schaffe es aber leider nicht einen guten Anschluss an das Thermiksystem zu finden. Sicher spielt hier der viele Schnee, die frühe Jahreszeit und mangelnde Ortskenntnis eine Rolle. Den Rückweg trete ich also über Grenoble und die etwas niedrigeren Berge an, um notfalls mit Hilfe des Turbos in dem flacheren Gelände heimfliegen zu können. In guter, schwach durch Flusen gezeichneter, Thermik komme ich schnell wieder in mir bekanntes Gelände und kann am westlichen Rand der Ecrins erneut bis an die hohe Basis steigen um die verbleibenden Schenkel noch am Parcours zu verfliegen.
Am Ende des Tages kann ich bereits zum vierten Mal in dieser Woche einen Flug über 500 Kilometer hochladen.
Wenige Tage später gelingt es mir erneut ins Modanetal zu springen und noch ein wenig näher an den Mont Blanc zu fliegen, allerdings kann ich auf dem Rückweg über Grenoble keinen Anschluss finden, sodass hier der Motor aushelfen muss.
Mit 10 Flügen und ungefähr 60 Stunden Flugzeit packe ich den OLC Discus wieder in den Anhänger und begebe mich motiviert und voller Vorfreude auf die Saison in Deutschland auf den Heimweg.
 
Marcel Kaspari
 
Gute Bedingungen an der
italienischen Grenze
Sunset in Puimoisson nach
einem langen Flug
Ausblick über das noch
schneebedeckte Gebirge

 


Thursday, 18. April 2019 Ziel 2019: Liga oder Langstrecke? Ist das wirklich eine „oder“-Frage! translate news

Höchstens für die absoluten Optimierer!
Denn natürlich führt jeder einzelne gewertete Flug am Wochenende zu einer Ligawertung. Selbstverständlich auch jeder Langstreckenflug. Da schließt sich überhaupt nichts aus. Aber der Erfolg tritt beim Ligafliegen wesentlich eher und für einen wesentlich größeren Pilotenkreis ein, als dass es bei jeder anderen Art des sportorientierten Segelfliegens gegeben ist.
Die Erfindung der OLC-Ligen hat der Segelflugwelt eine völlig neue Dimension erschaffen. Darum verwundert es, dass sich nicht mehr Piloten in den Vereinen zusammenschließen und das Ligafliegen durch abgesprochene Ziele in den Vordergrund stellen.
Es muss nicht immer gleich ein vorderer Platz in der Segelflug-Bundesliga sein, um sich intern am Mannschaftsergebnis zu erfreuen und extern mit vielen einfach zu erstellenden Presseberichten zu glänzen. Vor allem die Quali- und die U25-Liga mit ihren jeweils 16 Landeswertungen erzeugen viel Potential um eine Mannschaft mit Erfolgserlebnissen zu motivieren. Gerade Vereinspiloten ohne eigenes Flugzeug, die hauptsächlich nur am Wochenende Zeit zum Fliegen haben, werden sich schnell selbst höhere Ziele setzen, wenn eine ganze Gruppe mitmacht. Allein das Ziel, an jedem Wochenende mindestens drei Wertungen zu erreichen, hat schon manchen Piloten doppelt so viele Flüge pro Jahr und vielen Vereinen die doppelte Auslastung der Flugzeuge beschert. Und plötzlich ist man sogar aufgestiegen und kann zu einer großen Feier einladen!
Man muss nur den ersten Schritt machen und z.B. einen Grillabend zu Saisonbeginn organisieren. Wird erst einmal über die Liga-Möglichkeiten und Ziele gesprochen, kann man sofort die Motivation der Piloten spüren: „Aha, sogar ich kann da ja mitmachen!“. Etwas Liga-Regelkunde schadet dabei auch nicht. Erstens ist es nicht so kompliziert und zweitens vermeidet man Frust aus verpassten Chancen oder Unwissenheit. Außerdem kommt die Erfahrung mit den ersten Wertungsflügen. Ein dem Segelflieger per se angeborener Optimierungswille führt dann automatisch zu den Erfolgen und diese wiederum zu höheren Zielen. Und sei es auch nur ein vorderer Platz in einer U25-Landeswertung an einer der 19 Runden.
Mannschaftserfolge sind in der Liga viel einfacher zu erreichen, wesentlich mehr Piloten zugänglich, viel befriedigender und werden ausgiebiger gefeiert als die wenigen Einzelsieger. Darum wird geraten: Versucht es 2019 einfach einmal und beginnt am Osterwochenende mit einer sich gegenseitig motivierenden Mannschaft. Lest die Ligaregeln und findet euch auf einem siegreichen Platz einer Ligawertung wieder!
Eine packende Sport-Welt wartet auf euch - viel Erfolg!
 
Die Bundesliga-Mannschaft
der LSG Bayreuth.
Dieses Team gilt es 2019
zu schlagen ;-)
 
Habt Ihr etwas Besonderes erlebt,
seid ihr stolz auf euer Ergebnis oder
habt trotz mäßiger Wetterlage
Erstaunliches herausgeholt?
Dann schickt dem OLC eure
Vereinsberichte!
Die U25-Junioren - der Stolz
des OLC und die treibende
Kraft in vielen Vereinen.
 

Friday, 12. April 2019 U25-Liga: An Ostern eröffnet die JAGDSAISON translate news

Nach einem gigantischen U25 Liga-Jahr 2018 fällt am Osterwochenende der Startschuss in die neue Saison. Es wird erneut mit einem spannenden Krimi gerechnet. Die Liga für Piloten unter 25 stößt zunehmend auf Begeisterung und hat viele Junioren zu einem Team innerhalb der Vereine zusammengeschweißt. Und damit stehen nicht nur die Titelverteidiger aus Königsdorf, sondern die Youngstars diverser Teams, die im letzten Jahr teilweise auch schon ganz nah am Treppchen oder sogar am Titel dran waren, in den Startlöchern. Der Titel ist das eine, es warten jedoch noch weitere Sahnebonbons.
Worum wird gekämpft?
Auch in diesem Jahr fighten die U25-Sportler nicht „nur“ im Team um den Titel in der U25. Im Rahmen der OLC-Talentförderung hat jeder Einzelne erneut die Chance auf das Spitzen-Sportgerät LS8 neo. Dieses für Wettbewerbe bestens ausgestattete Flugzeug zu nutzen, ist ein Traum für jeden leistungsorientierten Segelflieger. Und ein Jahr lang gefördert zu werden, um ganz nach vorn zu fliegen – wer will das nicht?
Wie funktioniert das mit der LS8 neo?
Jeder U25 Liga-Pilot kommt in die Wertung, die Basis ist das Ranking der "U25 Pilotenprofile“. Wer nicht nur Top-Leistungen in dieser Einzelwertung erbringt, sondern auch mit seinem U25-Team unter den ersten 20 Vereinen landet und sich in zentralen Wettbewerben hervorragend platziert, kann sich für die LS8 neo bewerben. Anhand dieser Bewerbung entscheidet sich die Vergabe der LS8 neo. Wir sind schon sehr gespannt, wer die Nachfolge von Philipp Lauer (AC Lichtenfels) antritt.
Das ist aber nicht alles!
Zum krönenden Abschluss werden sich auf der Wasserkuppe vom 27. bis 31. August 2019 wieder die Top-U25 Piloten im OLC U25-Speed-Camp auf der Wasserkuppe messen können. Das Trainingslager orientiert sich am IGC Grand Prix Format und bietet somit direkte Vergleichsmöglichkeiten und enorme Lerneffekte.
Wer nimmt an der U25-Liga teil?
Dafür muss sich niemand separat anmelden. Alle in Deutschland im OLC registrierten Vereine sind automatisch auch Teilnehmer an der U25. Einzige Voraussetzung, die Piloten sind jünger als 25 Jahre (25. Geburtstag in dieser Saison). Gewertet werden am Liga-Wochenende die drei schnellsten Flüge auf Einsitzern innerhalb eines zweieinhalbstündigen Zeitfensters (Speed-OLC) von unterschiedlichen Piloten. Maßgeblich ist die deutschlandweite Wertung, man kann sich aber auch im Rahmen der nach Bundesländern sortierten Landesklassen messen.
Also keinesfalls den Start in die neue U25 Liga-Saison verpassen!
Jeder Flug zählt und vor allem gilt es, nicht die drei Startplätze, die jedes Team an jedem Wochenende zum Punkten hat, zu verschenken. Es gab schon tolle Doppelteams, die es extrem weit gebracht haben, ein zusätzlicher dritter Starter hätte aber vielleicht Gold in der Runde bedeutet.
Das Geheimnis der erfolgreichen U25-Teams ist so simpel wie schwer. Jedes Wochenende nutzen, möglichst drei Piloten am Start haben, kurz am Freitag abstimmen und sich natürlich gegenseitig motivieren. Klar, mit alten Hasen an der Seite, die einen unterstützen, läuft es noch besser, der Teamspirit innerhalb der Jugendgruppe ist aber noch viel wichtiger.
Eine erfolgreiche U25-Teilnahme eines Vereins ist im Grunde genommen ein Qualitätszertifikat für den Verein für seine Ausbildung und Jugendförderung. Über eine gute Leistung freuen sich also nicht nur die Youngstars, sondern sie bestätigt auch die Vereine in ihrer Ausbildungsarbeit.
Wir werden die ganze Saison über die Highlights, die Aufs und Abs und die damit verbundenen Emotionen berichten.
Bitte vergesst nicht, dem OLC hin und wieder eure Rundenberichte -am besten mit drei Bildern- zu senden.
Und Ehrensache … sicher habt ihr doch alle einen Smiley ;-)
Geht fliegen und lasst nichts anbrennen!
 
Steffi Keller (OLC-Magazin)
 
Ende August geht es für die
TOP-Junoioren wieder zum
U25-Speed Cup auf der Wasserkuppe.
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Ein weiteres Schmuckstück
für den OLC: Eine perfekt
ausgestattete LS8 neo.
Die Titelverteidiger
aus Königsdorf.
 

Thursday, 04. April 2019 Fliegen in TMZ mit Hörbereitschaft, Beispiel TMZ Memmingen translate news

Im Rahmen der jährlichen Luftraumarbeit wurde gemeinsam mit der DFS München und dem Bereich Luftraumplanung der DFS in Langen eine Information zur erhöhten Aufmerksamkeit für den Bereich der TMZ Memmingen vereinbart. Neben den gut informierten Vereinen in der unmittelbaren Umgebung werden hiermit insbesondere die Segelflieger und Luftsportler angesprochen, die diesen Bereich bei den Streckenflügen mit den beliebten Strecken von den Alpen nach Norden und von der Schwäbischen Alb nach Süden nutzen.
Mit dieser Awareness Campaign möchte der DSV den Segelfliegern und den anderen Luftsportlern Informationen und Empfehlungen zum Verhalten in der Nähe von Flugplätzen mit und Nutzung in einer TMZ (mit Hörbereitschaft) geben – hier speziell im Bereich TMZ Memmingen. Logischerweise setzt die Nutzung dieses Luftraummoduls für Streckenflieger im Segelflug einen Transponder voraus. Die jeweiligen und standortspezifischen Frequenzen und Transponder Codes zu jeder TMZ sind der neuen ICAO Karte zu entnehmen.
Besonders weisen wir auf die Bedeutung der Hörbereitschaft hin, deren Nutzung wir als Selbstverpflichtung empfehlen. Weitere Maßnahmen für eine zukünftig rechtlich bindende Verpflichtung zur Hörbereitschaft werden von uns unterstützt und sind vom DSV initiiert.
Die Sicherheitshinweise gelten generell für die Nutzung des Luftraums in einer TMZ mit Hörbereitschaft. Das Wissen und Verstehen der Verfahren ist wichtig. Daher bitten wir insbesondere zu Beginn jeder Flugsaison alle Vereine, dieses Thema in die Auffrischungsseminare und Flugsicherheitshinweise aufzunehmen.
Diese Informationen sind Teil der DSV-Luftraumarbeit.
Wir bitten Sie/Euch die Information den Mitgliedern in den Vereinen über die Verteiler zugänglich zu machen und zudem an den Flugplätzen sichtbar zur Verfügung zu stellen..
Gerne stehen wir Ihnen/Euch für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung.

Tuesday, 02. April 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - MARCH 2019 translate news

Jonker Sailplanes rolled out their 50th RAPTURE JS3 sailplane on 13 March 2019 just as the morning sun made its first appearance. A very excited Katrin Senne, glider pilot from Southern Germany, the current women’s gliding world champion and the proud owner of JS3 Serial number 50 “BK”, attended the roll-out function and tells her story in this month’s newsletter. On the other side of the world, also in the Southern Hemisphere, the first South American JS3 got issued an experimental permit to fly and flew its first flight after three months of completing paperwork required from the (National Civil Aviation Agency). A final reminder is given to visit JS at the AERO Friedrichshafen which is taking place from 10 – 13 April.
 
 
 
 
Raul Garda - Happy owner of JS3 SN30
JS3 50 Roll-out

Thursday, 14. March 2019 ICAO-Segelflugkarten und Flieger-Taschenkalender 2019 bei Siebert Luftfahrtbedarf translate news

Auf geht’s zur neuen Saison!
Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet aktuelles Kartenmaterial und Flieger-Taschenkalender an. Die neuen ICAO-Segelflugkarten Deutschland 2019 sind schon in zwei Wochen lieferbar und können vorbestellt werden. Die Karten mit aktuellen Lufträumen und Frequenzen kosten € 10,80 ohne Folie und € 13,80 in der folierten Version. Für Vereine und andere Sammelbesteller gibt es ab 20 Karten 10% Rabatt und ab 50 Karten 20% Rabatt. Der informative Flieger-Taschenkalender Deutschland 2019 erscheint ebenfalls Ende März in der Ausgabe 2019. Der Kalender kostet € 22,00. Sammelbesteller erhalten ab 10 St. 10% Rabatt und ab 25 St. 15% Rabatt.
Wenn euch der Service von Siebert gefällt, könnt ihr noch bis zum 27.03.2019 bei der aerokurier Leserwahl in der Kategorie Pilotshops voten. Der aerokurier verlost unter allen Teilnehmern viele wertvolle Preise.
 
 

Friday, 01. March 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - FEB 2019 translate news

The FFVP’s Potchefstroom adventures continue in JS’s February Newsletter with Philippe de Péchy sharing about the men’s training week. Philippe also impressively broke the 750km triangle record placing JS1, Potchefstroom and of course himself on the list of French records. Jonker Sailplanes together with their partners M+D Flugzeugbau excitedly announces that they will exhibit at the Aero Friedrichshafen 2019, a great opportunity to meet and chat with Uys Jonker as well also other seasoned JS Pilots. At the factory JS’s designing team had some very innovative design development training sessions. Two of JS’s newly appointed engineers are introduced and to end the newsletter off a request to participate in their JS2 Self launcher survey is made.
 
 
 
Eric Napoleon, Philippe de Pechy,
Philippe Schroeder, Christophe Abadie,
Eric Bernard, Meric Morel
JS2 Self-Launcher

 


Monday, 25. February 2019 Segelflieger der Luftsportgemeinschaft sind Mannschaft des Jahres in Bayreuth translate news

Die Bayreuth Dragons (links) und die Segelflieger der Luftsportgemeinschaft (rechts) bei der Preisübergabe.
Foto: Franziska Baier
Die Segelflieger der LSG Bayreuth haben es geschafft: Sie sind Mannschaft des Jahres in ihrer Heimatstadt geworden. Auf dem gestrigen Ball des Sports in der Oberfrankenhalle wurden sie vor 1.200 Gästen von der Lokalzeitung Nordbayerischer Kurier für den letztjährigen Gewinn von Segelflug-Bundesliga und World League geehrt.
Dem voraus gegangen war ein Telefonentscheid der Kurier-Leser. Erstmalig gab es keine Jury mehr, die Siegermannschaft wurde ausschließlich nach dem Ergebnis des Televotings ermittelt.
Damit mussten sich die Luftsportler gegen eine ganze Reihe von Mannschaften durchsetzen, die normalerweise vor Publikum spielen: Die Bundesliga-Basketballer von medi Bayreuth, das Handballteam Haspo Bayreuth, die Triatlethen des Team Icehouse, die DEL2-Eishockeyspieler des EHC Bayreuth und die American-Football-Mannschaft Bayreuth Dragons.
Kurz gesagt: Der Sieg war nur möglich, weil wir jede Unterstützung mobilisiert haben. Vielen Dank also auch an alle Leser des OLC-Magazins, die unserem Aufruf abzustimmen, gefolgt sind! Ihr habt es gezeigt, dass der Luftsport auch gegen Publikumssportarten bestehen kann, wenn wir Luftsportler zusammen stehen.
Mit den Aalenern hatten wir natürlich eine gegenseitige Unterstützung ausgemacht, die nun im Erfolg beider Bundesliga-Konkurrenten in ihren Städten gemündet ist. Einen herzlichen Glückwunsch daher nochmals auf die Alb und ein spezielles Danke für die Aalener Stimmen im Bayreuther Televoting!
In unserem Bekanntenkreis haben wir auch schon von ein paar Preisgewinnern unter den Anrufern gehört. Wir hoffen, dass auch der eine oder andere von Euch etwas gewonnen hat. Wenn Ihr zur Einlösung in Bayreuth seid, gebt uns gerne Bescheid.
Die Basketballer von medi Bayreuth wurden trotz einer auch sehr erfolgreichen Saison sprichwörtlich auf "eigenem Parkett" (die Oberfrankenhalle ist auch die Spielstätte der Basketballer) nur Dritter hinter den Bayreuth Dragons. Sportlerin des Jahres wurde die Handicap-Radsportlerin Michaela Grassinger.
Das Sportkuratorium Bayreuth als Veranstalter des Balls hatte als Ehrengast den früheren Turnweltmeister und Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger gewinnen können, der als Fallschirmspringer auch einen Hauch von Luftsport mit in die Veranstaltung brachte. Gienger und Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe zählten dann auch zu den Gratulanten.
Bis um eins in der Nacht fegte der Ball des Sports über das Parkett der Oberfrankenhalle.
 
Daniel Große Verspohl
 
 
 

Thursday, 21. February 2019 Der Segelflug im März - aerokurier translate news

Top-Themen sind:
Giftschlange über Speyer
Jens Jordan hat ein Faible für polnische Holzflugzeuge. Schnittig und zu ihrer Zeit durchaus konkurrenzfähig, bieten sie noch heute eine Menge Flugspaß. Mit der Restaurierung seiner SZD-36A Cobra 15 erfüllte sich Jens seinen Traum.
Vagabunden
Einfach mal für ein paar Tage drauflos – im Sommer 2018 mit seinen langen Hockdruckperioden war das allemal möglich. Josy und Wolfgang Zeyen berichten von einem spannenden Trip mit ihrem Scheibe Falke an die Küsten von Nord- und Ostsee.
Zum Tod von Wolf Lemke
Wolf Lemke hat mit den LS-Flugzeugen die Geschichte des Segelflugs maßgeblich mitgestaltet. Vier seiner Weggefährten – Günter Schapka, Werner „micro“ Scholz, Gerhard Waibel und Wolfgang Binz – vier seiner Weggefährten werfen in diesem Nachruf einen Blick auf sein Schaffen.
Weitere Themen im Heft:
Pilot Reports zur Aquila A212GX und zur ICP Ventura
Praxis: Gefahren durch Nachlaufturbulenzen von Helikoptern
Flight Training Special mit großem Flugschul-Guide
 

Saturday, 16. February 2019 Erste Wellenflüge mit dem OLC-Discus translate news

Der Winter ist nun fast vorbei und in den letzten Monaten konnte ich bereits rund 25 Stunden auf dem Discus sammeln. Den wohl interessantesten Flug konnte ich im November des vergangenen Jahres machen, als das Wetter im Rheintal eine Ostwellenlage verspricht. Diese Wetterlage zeichnet sich durch kräftigen, eisigen Ostwind, hohen Luftdruck und strahlenden Sonnenschein aus.
Schon lange begeistern mich die Wellenflüge aus dem Rheintal in den Schwarzwald.
Mit dem Ziel die für mich neuen Wellensysteme des Schwarzwalds zu erkunden, mache ich mich um vier in der Früh schon auf den Weg nach Weinheim. Zum Sonnenaufgang bin ich startbereit, wundere mich allerdings ein wenig über Südkomponente im Wind. Den Einstieg ins Wellensystem versuchen ich am Königstuhl bei Heidelberg, allerdings enttäuscht dieser, sodass hier der Motor aushelfen muss. Viele müssen hier den Motor bemühen, beim Blick nach unten sehe ich weitere Flugzeuge außenlanden. Kurz darauf trägt die Welle schwach, aber konstant auf Flugfläche 100. Gemeinsam mit Moritz Althaus und Dennis Leip breche ich nach Süden auf. Knapp 70 Kilometer gleiten wir bis zum ersten Wellenspot des Schwarzwalds, niedrig kommen wir dort an, sodass wir froh sind nicht alleine nach dem erhofften Steigen suchen zu müssen. Tief aber zuverlässig steigen wir ein und können dank Freigabe unseren Flug schon bald in 3600 Meter fortsetzen.
Bis Kilometer 130 auf Weinheim können wir den ersten Schenkel strecken bevor wir kein zuverlässiges Steigen mehr antreffen. Nach der Wende fliege ich allerdings zu zögerlich vor, falle nach unten aus dem System raus und finde mich tief im Schwarzwald zwischen all den Rotoren wieder. Den Anschluss an die Anderen habe ich bereits verloren als ich nach langer Zeit wieder laminares Steigen finde. Dieser Fehler kostet mich viel Zeit und so bleibt mir nur noch die Möglichkeit ein kleines Jojo im Murgtal zu fliegen bevor ich den Heimweg antreten muss.
Im Endanflug auf Heidelberg, wo ich nochmals steigen möchte, um meine Strecke nach Norden zu verlängern, läuft mir die Sicherheitshöhe davon. Lediglich 400 Meter Reserve bleiben noch auf Walldorf. In 600 Meter komme ich dort tatsächlich an und will gerade den Turbo nutzen, da es aussichtslos scheint, nochmal Anschluss zu finden, als mich die Welle mit bis zu drei Metern pro Sekunde zurück auf 2700 Meter befördert. Mit dieser Höhe kann ich nochmal bis an die südliche Luftraumgrenze von Frankfurt verlängern, sodass knapp 400 Kilometer zusammen kommen.
Das zögerliche Vorfliegen im Schwarzwald, verbunden mit dem Absitzer hat mich an diesem Tag leider 100 Kilometer gekostet.
Im Anschluss ergaben sich zwei weitere Flüge in der Westwelle des Rheintals mit Strecken um die 200 Kilometer. Der Saisonbeginn nähert sich allerdings mit großen Schritten und langsam beginnen die Vorbereitungen für den Saisonstart in den südfranzösischen Alpen.
 
Marcel Kaspari
 
OLC nach der Landung
in Weinheim
Endanflug pünktlich zum
Sonnenuntergang
Hoch über dem Schwarzwald
 

Wednesday, 06. February 2019 Luftsportring Bundesliga-Team ist Mannschaft des Jahres 2018 translate news

Bei der traditionellen Aalener Sportlerehrung am 3. Februar wurde das Bundesligateam des Luftsportrings Aalen zur Mannschaft des Jahres gekürt. Bei der Wahl zum Einzelsportler des Jahres kam Steffen Schwarzer auf Platz 2. Nachdem die Luftsportring-Bundesliga-Mannschaft schon bei der vergangenen Wahl zur Mannschaft des Jahres nominiert war, hat es jetzt, im zweiten Anlauft zum Sieg gereicht.
„Die Aalener Sportlerehrung, Kür der Sportler des Jahres war der Höhepunkt der Aalener Sportlerehrung am Sonntag in der Stadthalle, Joachim Krauth, Theresa Klopfer und die Bundesligamannschaft der Segelflieger des Luftsportrings sind Aalens Sportler des Jahres 2018. Sie wurden am Sonntagabend unter großem Beifall bei der Aalener Sportlerehrung gekürt“. so stand es in der Aalener Presse.
Die Freude und der Jubel, nachdem die Wertungsbalken auf der Leinwand stoppten und als die LSR-Mannschaft ganz oben stand, war in der Stadthalle tatsächlich unüberhörbar.
Es waren aber nicht nur die erfahrenen Piloten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Auch die Juniorenmannschaft U-25 des Luftsportrings hatte einen maßgeblichen Anteil. Paul Schwarz zum Beispiel flog als Junior auch wichtige Punkte für das Senioren-Team ein. „Es freut uns sehr, dass wir Segelflieger so einen Stellewert genießen!“ so LSR Leistungspilot und Segelflug- Ausbildungsleiter Wolfgang Gmeiner nach der Ernennung. 
In der Flugsaison 2017 hatte der Luftsportring Aalen die OLC- Bundesliga und die World-League gewonnen. Im Jahr 2018 wurden die Segelflugpiloten zweiter. Die Bayreuther Kameraden hatten am letzten Flugtag doch noch gewonnen.
Kein Kriterium für die Aalener Sportlerwahl. Es lag wohl auch an der Konstanten Mannschaftsleistung bereits über viele Jahre hinweg.
Mit 392 Stimmen setzte sich der Luftsportring bei der Aalener Sportlerwahl gegenüber den Sportakrobaten des TSG Hofernweiler durch. Diese bekamen 351 Stimmen.
Knapper war der Ausgang bei der Wahl zum Einzel-Sportler des Jahres. Steffen Schwarzer fehlten am Ende nur 16 Stimmen gegenüber dem Triathleten Joachim Krauth, der mit 367 Stimmen zum Aalener Sportler des Jahres gewählt wurde. Dennoch zeigte sich Steffen Schwarzer nach der Bekanntgabe des Ergebnisses nicht enttäusch, im Gegenteil: „Es ist schön auch mit so vielen Stimmen Zweiter zu werden. Das ist für mich Ansporn, in diesem Jahr wieder sportlich hochmotiviert an den Start zu gehen“.
Für die die LSR-Bundesliga Piloten war es ein großartiger Auftritt in der Aalener Stadthalle und eine gute Werbung für unseren faszinierenden Sport zu Machen.
Aber was wäre ein guter Pilot ohne „Bodenpersonal“?  Der Dank aller Piloten ging auch an die Partnerinnen, die ihrerseits auf viel verzichten und enorm viel zur Motivation beitragen.
 
 
Michael Kost
 
 

Tuesday, 05. February 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - JAN 2019 translate news

The first month of 2019 has come and gone and JS already has some interesting stories to share.
Ailsa McMillan, one of Australia’s top Women Glider pilots, tells her story of breaking the 100km Triangle Women World Record flying a JS1-C EVO belonging to Arnold Geerlings. JS also shares about Arnold’s 18 year old son, Josh, who won the JoeyGlide 2019 championship.
JS introduces Louis van der Walt, JS’s newly appointed Quality Assurance Manager. Louis has been part of the JS Design Team since 2012 and has just the right make up to fulfil this important position.
And then last but not the least the FFVP (Fédération Française de Vol en Planeur) had their first training camp of their season at Jonker Sailplanes’ front porch, Potchefstroom Airfield. The weather in South Africa at this time of year is excellent for training but can also be unpredictable. Amélie and Aude, from the French Women’s Gliding Team, had an (un)fortunate encounter with a real South African storm resulting in a memorable out landing. Read all about their experience in JS’s latest newsletter: https://mailchi.mp/dc0d2f8b4eb5/jonker-sailplanes-newsletter-1560329
 
 
Louis van der Walt -
Newly Appointed Quality
Assurance Manager.
Ailsa McMillan - 100km
Record Breaker.

 


Thursday, 31. January 2019 Der Segelflug im Februar - aerokurier translate news

Top-Themen im Segelflug-Special:
SH-2H – das Kunstflug-Unikat
Sucht man im Internet nach dem Segelflugzeugmuster SH-2H, landet man fast ausschließlich auf Modellflugseiten. Dass das 1:2-Kunstflugmodell mit 5,4 Metern Spannweite auf einem realen Vorbild basiert, wissen nur wenige. Das Original, das 1989 nach einer tragischen Entwicklungsgeschichte zum ersten Mal abhob, bietet auch heute noch jede Menge Flugspaß.
Eigen-, Gummiseil- und Autoschleppstart
Windenstart und F-Schlepp finden sich in so ziemlich jeder Segelfluglizenz. Eigenstart ist schon seltener, aber Gummiseil- bzw. Autoschlepp gönnen sich meist nur Puristen oder Enthusiasten mit Hang zum Sammeln von Berechtigungen. Welche Ausbildung es braucht, um alleine, via Gummiseil oder Auto in die Luft zu kommen, klärt unser Artikel.
Segelflug-Charter in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Im Urlaub spontan ein Flugzeug chartern und `ne Runde fliegen? – Als Nicht-Motorflieger ein schwieriges Unterfangen. Wo es geht, zeigt unsere Übersicht.
Projektbericht Schleicher AS33
Seit gerade einmal 13 Jahren gibt es die ASG 29 von Alexander Schleicher, und schon steht mit der AS 33 ein Nachfolger für das 15-/18-Meter-Flugzeug in den Startblöcken. Die Renn- bzw. 18-Meter-Klasse ist derzeit umkämpft wie nie, die Konkurrenz stark.
Firmenporträt Binder Flugzeugbau
Seit 40 Jahren ist die 1979 gegründete Firma Binder aus dem bayerischen Ostheim untrennbar mit eigenstartfähigen Segelflugzeugen verbunden. Dass der Familienbetrieb auch über höchstes Know-how beim Bau von Hochleistungsflugzeugen der Offenen Klasse verfügt, zeigte die WM 2018 in Hosín.
Weitere Themen im Heft:
Draco – die Über-Wilga mit Propellerturbine
Pilot Report TL Ultralight Stream
Flugzeugreport Jak-18T
Flugsafari durch Afrika
Msquare: Profi-Tempersystem für GFK-Reparaturen
aerokurier Innovation Award: Die besten Flugzeuge wählen und Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro gewinnen.

Tuesday, 22. January 2019 Luftsportring zur Mann­schaft des Jah­res in Aalen no­mi­niert translate news

Noch bis zum 27.1.2019 kann jeder Segelflugbegeistere seine Stimme abgeben und für die besten Sportler des Jahres 2018 der Stadt Aalen votieren. Die Stadt Aalen lobt gemeinsam mit den Vorsitzenden des Stadtverbands der Sport treibenden Vereine Aalen, dem Stadtverband für Sport + Kultur sowie Medienvertretern und der Kreissparkasse Ostalb und der AOK Ostwürttemberg die die Sportler des Jahres 2018 aus.
Das Segelflug-Bundesliga-Team des LSR Aalen muss sich gegen zwei Konkurrenten behaupten: Ein Kunstradteam und ein Tanzpaar. Platz 2 in der Segelflug-Bundeliga und OLC World League.
Steffen Schwarzer der als Sportler des Jahres in der Einzelwertung nominiert ist, tritt gegen einen Ringer, Triathleten, Schwimmer und Kickboxer an. Die Stadt Aalen führt ihre Sportlerwahl online-basiert durch.
Zu gewinnen gibt es für die Einsender Einkaufsgutscheine für den Aalener Einzelhandel. Noch ein Hinweis: Bei der Abstimmung teilnehmen darf JEDER, ob aus Aalen stammend oder nicht. Daher sind auch ALLE Luftsportler aus ganz Deutschland angesprochen.
Jeder darf auch gerne den Link weiterverteilen an Partner, Bekannte, Verwandte, Kollegen, usw.... um die Stimmen für den Luftsportring Aalen noch weiter anschwellen zu lassen.
Die Stadt Aalen erhebt keine Gebühren, nur persönliche Daten zum Ausschluss von Doppelvoten. Bitte Per­so­nal­aus­weis zur Le­gi­ti­ma­ti­on be­reit­hal­ten.
 
Michael Kost
 
 

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