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Wednesday, 05. February 2020 Bitterwasser Cup 2019/2020 translate news

Wenn daheim in Europa die stille Zeit anbricht und starke Aufwinde und Wolkenstraßen nur noch in unseren Erinnerungen existieren, dann beginnt die Flugsaison auf der Südhalbkugel. Segelfliegen in Namibia, was für eine Sache! Aufwinde, Basishöhen, Sichtweiten und Wolkenstraßen ein bis zwei Nummern größer und besser als an den besten Tagen in Europa!
Während man am Anfang des Fluges in der Blauthermik noch etwas angespannt und sehr konzentriert ist, realisiert man erst wirklich, was um einen herum geschieht, wenn man von dem ersten Hammerbart unter einer der ersten Wolken, die sich gebildet haben, wach gerüttelt wird. Eine Sichtweite fast bis ins Unendliche. Eine atemberaubende Landschaft. Schroffe Felsen, die an die Mondoberfläche erinnern, sandgelbe Wüsten und die endlose Steppe. Einzigartig. Und genauso endlos, wie sich die Landschaft am Boden erstreckt, erstrecken sich die Schönwettercumuli am sonst tiefblauen Himmel. Jetzt muss ich wohl im Paradies für uns Segelflieger angekommen sein.
Vom Bitterwasser Lodge & Flying Centre nach Bitterwasser eingeladen durfte ich mich zehn Tage lang mit dem neuen Ventus 3M im namibischen Luftraum austoben. Zwar ist der Januar bereits das Ende der eigentlichen Saison, wie sich aber herausstellen sollte, hatte ich es mit dem Wetter verglichen zu der bis dahin schon vergangenen und eher durchschnittlichen Saison sehr glücklich getroffen. Nach einem etwas kleineren Flug zur Eingewöhnung standen mir drei Tage mit sensationellen Bedingungen bevor. Entlang der Naukluftberge, die sich an der Grenze zwischen der Wüste Namib und der Kalahari befinden, konnte man unter einer über hunderte von Kilometern ausgeprägten Konvergenzlinie wahnsinnige Fluggeschwindigkeiten erzielen, sodass ich nach diesen drei Tagen zwei Flüge mit deutlich über 1.100 km und sogar einen mit 1.250 km in jeweils nur etwa neun Stunden absolvieren konnte. Was für eine Sache!
Die darauffolgenden Flüge fanden teilweise bei gewittrigen Wetterlagen oder fast ausschließlich im Blauen statt und fielen deshalb auch etwas kleiner aus. Sie waren aber in keiner Weise weniger beeindruckend oder interessant als die vorherigen Flugtage. Zum Ende der Saison, als auch schon die ersten Flugzeuge im Container verstaut und auf die lange Reise zurück nach Europa vorbereitet wurden, kehrten die Wolken zurück und brachten uns die größeren Flugstrecken wieder – zentral über dem Fluggebiet, sodass man vom Norden bis in den Süden oder auch in den Osten bis nach Botswana problemlos fliegen konnte. Nur der anfänglich gut beschriebene Westen schien dann keine gute Wahl mehr zu sein: Dieser war mit sehr starken Windgeschwindigkeiten bis 60 km/h, Blauthermik und oftmals im Tagesverlauf aufgrund der Trockenheit ausgebildeten Sandstürmen eher benachteiligt. Dieses Windfeld hatte aber auch sein Gutes: An seiner östlichen Grenzlinie bildete sich eine ebenfalls hervorragend nutzbare Konvergenzlinie aus, sodass mir an einem der letzten Tage noch einmal mein längster Flug von über 1.260 km gelang.
Spuren des Verschleißes würden wohl selbst bei unserer etwas jüngeren Generation bei zehn aufeinander folgenden Flugtagen mit insgesamt 70 Flugstunden auftreten, wenn man denn nicht in Bitterwasser am Boden ein Rundum-Sorglos-Paket bekommen würde: Probleme sind gelöst, bevor sie entstanden sind, jeder ist hilfsbereit und zu all dem wird man noch erstklassig kulinarisch bei hervorragender und sehr interessanter Gesellschaft versorgt. Einfach perfekt. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!
Mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen
 
Maximilian Dorsch
 
Vor dem Start.
Blick über den Gamsberg
Richtung Süden.
Entlang der Konvergenz.
Entlang der Naukluft Mountains
mit Blick in die Namib Wüste
Vor der Gewitterlinie.
Nach der Landung mit
Sandsturm im Norden des Platzes.

 

Tuesday, 04. February 2020 Mission Königsdorfer Titelverteidigung translate news

Segelflug Theorie Fortbildung am vergangenen Sonntag - das Ziel heißt Titelverteidigung bei den Junioren und in der internationalen Alpenliga.
Im Vereinsheim nahmen letzten Sonntag über 60 Piloten des SFZ Königsdorf an einer internen Streckenflug Weiterbildungs Veranstaltung teil. Unter Anleitung der neun Trainer Andrea Abt, Benjamin Bachmaier, Johannes Beyer, Jakob Edmaier, Thomas Mattern, Klaus Peter Renner, Mathias Schunk, sowie Nikolai und Thomas Wolf erarbeitete man in drei Gruppen spezielle Themen zum Thema Streckensegelflug. Die Teilnehmer konnten vorab selber entscheiden in welchem Bereich sie sich besonders fortbilden wollen, so dass es für jeden eine individuelleFörderung gab. Neben Grundlagen der Taktik bei Alpenflügen, standen auch die speziellen Bedingungen bei Flügen im Föhn auf der Tagesordnung. Andrea Abt motivierte ältere Piloten in ihrem Vortrag anhand ihres eigenen Werdegangs, dass es nie zu spät ist mit dem Streckensegelflug und Wettbewerbssegelflug anzufangen. Bis zur ersten Bundesligarunde im April sind es zwar noch gut zwei Monate hin, aber nicht nur die Königsdorfer Junioren sind heiß drauf, dass die Flugsaison endlich wieder losgeht.
Erfolg fürs SFZ Königsdorf bei der Sportlerwahl des Jahres
Nachdem bereits bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 in der 24.000 Einwohner zählenden Stadt Geretsried die Königsdorfer Segelflieger in zwei von vier ausgeschriebenen zum Sieger gewählt wurden (das U25 Team bei den Jugend Mannschaften und Mathias Schunk in der Kategorie Erwachsenen Einzelwertung), ist es fast schon sensationell, dass bei der 2019er Wahl erneut beide Segelflug Vorschläge wieder unter die top fünf gewählt wurden. Auch wenn es diesmal weder für Kunstflieger Wolfgang Schieck, noch für das Senioren Ligateam zum Titel gereicht hat, hinterließ man für den Segelflug doch erneut eine gewisse Duftnote. Ein großer Erfolg für eine Randsportart wie den Segelflug, bestand die Konkurrenz doch aus Fußballern, Eishockeyler, Badminton Spielern, Schwimmern etc., etc.
 
Mathias Schunk

 

Friday, 24. January 2020 Die AS 33 fliegt: Der neue 18m-Segler startet am Huhnrain zum Erstflug / The AS 33 flies: The new 18m sailpane makes its first flight at Huhnrain translate news

Während in weiten Teilen Deutschlands das Wetter eher bewölkt und trüb war, hatte Petrus für den Erstflug der AS 33 in der Rhön ein sonniges Fenster bereit gehalten. Aber nicht nur die Sonne strahlte, auch in den Gesichtern aller Akteure konnte man die Freude über das äußerst gelungene Ereignis ablesen.
Um 11.30 Uhr Ortszeit verließ die AS 33 erstmals den festen Boden. Am Steuerknüppel Geschäftsführer Uli Kremer, der den neuen 18m-Segler gleich auf Herz und Nieren prüfte, inklusive der komfortablen Heimkehrhilfe mit elektrischem Anlasser. Drei weitere Flüge konnten anschließend noch durchgeführt werden, bevor Piloten und Zuschauer wegen der doch recht eisigen Temperaturen gerne die Einladung zu einem kleinen Imbiss in die Flugplatzhütte annahmen.
 
While in large parts of Germany the weather was cloudy and somewhat gloomy, St. Peter provided a sunny window over the Rhön for the first AS 33 flight.  But it wasn’t just the sun which shone brightly – but the faces of everyone present were equally bright with joy about the highly successful event.
At around 11:30 a.m. local time the AS 33 lifted off for the first time. Company head Uli Kremer was at the controls and he thoroughly checked everything out including the retriever motor with the electric starter. Three additional flights were possible before the pilots and spectators retired happily to the airport hut for a small meal, away from the still quite cold temperatures.
 
Alexander Schleicher Segelflugzeugbau
 
     

 


Thursday, 09. January 2020 Deutsche Meisterschaften im Segelflug 2020 in Bayreuth translate news

Das Jahr 2020 hält auch im bayerischen Luftsport einen Höhepunkt bereit: Der Flugplatz Bayreuth-Bindlacher Berg ist Austragungsort der Deutschen Segelflug-Meisterschaften 2020. Bis zu 110 Piloten treten in den Pfingstferien zu einem zwölftägigen Luftrennen durch ganz Süddeutschland an. Darunter sind viele Welt- und Europameister, die mit um die Deutschen Meistertitel kämpfen wollen.
In Bayreuth geht es um die Titel der Offenen, der 18-Meter- und der Doppelsitzerklasse und um den Einzug in die neue Nationalmannschaft. Los geht es am Pfingstsonntag, 31. Mai mit dem Eröffnungsbriefing, es folgen zwölf Wertungstage bis zur Siegerehrung am 13. Juni.
Der Wettbewerbsraum umfasst ganz Süddeutschland und das angrenzende Tschechien: Die äußersten Wendepunkte liegen südlich von Dresden, am Ende des Bayerischen Waldes, bei Kassel, kurz vor Karlsruhe und auf der Schwäbischen Alb.
Unter den angemeldeten Piloten befinden sich natürlich die bisherigen Mitglieder der Nationalmannschaft, angeführt von Weltmeister Michael Sommer (LSV Regensburg) und seinem Vize Felipe Levin (LSV Homberg/Ohm), die aktuell beide Deutsche Meister der Offenen Klasse sind. Eine der spannendsten Fragen wird daher, ob sie das Kunststück eines punktgleichen Wettbewerbs wiederholen können und somit eine gemeinsame Titelverteidigung erreichen.
Wenn Ihnen nicht die anderen Piloten der Offenen einen Strich durch die Rechnung machen: Die ehemaligen Welt- und Europameister Markus Frank (LSR Aalen), Bruno Gantenbrink (LSV Ruhr-Lenne-Iserlohn) und Uli Schwenk (LSV Münsingen) werden den Titelverteidigern sicherlich das Leben schwer machen wollen, ebenso wie die 25 anderen Teilnehmer der Offenen.
In der 18-Meter-Klasse tauchen einige Namen auf, die bislang eher aus anderen Klassen bekannt waren: Die Gastgeber freuen sich vor allem auf ein Wiedersehen mit dem Offene-Klasse-Weltmeister der Bayreuth-WM 1999 Holger Karow (FG Wolf Hirth / LSV Landshut), aber auch Tassilo Bode (LSV Gifhorn), Europameister der Offenen 2002, tritt in der 18-Meter-Klasse an, ebenso wie Ex-Clubklasse-Weltmeister Matthias Sturm (LSV Schwarzwald), Ex-Standardklasse-Europameister Mario Kießling (FG Wolf Hirth) und Frauen-Weltmeisterin Katrin U. Senne (FSV Sindelfingen). In der 18-Meter-Klasse treten insgesamt 40 Piloten an.
In der Doppelsitzerklasse, die erstmals bei einem Wettbewerb in Bayreuth ausgetragen wird, gehen 30 Flieger an den Start, angeführt von Titelverteidiger Markus Geisen (LSV Mönchsheide).
Einzelne Startplätze sind wie jedes Jahr wieder für ausländische Gäste vorgesehen, hier wird sich wohl erst im Vorfeld der diesjährigen WM in Stendal klären, wer die letzte große Gelegenheit zum Training in Deutschland nutzen möchte.
Schirmherr der DM ist Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann.
 
Daniel Große-Verspohl

Saturday, 21. December 2019 The new E-VOLUTION: The multi-talent for joint flying translate news

Professor Loek M. Boermans
What's next in gliding? The question is dealt with at a high level in Bitterwasser gliding center, Namibia. Manfred Dick, once the youngest German Open Class Champion (1979 in Bückeburg), presented his E-VOLUTION glider project: a high-performance travel glider with a wingspan of 23 meters and a roomy cockpit for tall pilots and a baggage compartment. It gets a folding drive with an electric motor for self-launch and a range extender for range in powered flight. The system is designed for quick, stress-free action. The propeller pylon extends in a few seconds and with the propeller still folded causes minimal drag with immediate operational readiness. The system in the back of the fuselage also allows a low undercarriage for easy entry and independent taxiing.
Professor Loek M. Boermans, whose profiles are used by many modern gliders, reported on his design work for Manfred Dick's new glider project. Loek Boermans designed the profiles for minimal profile drag at all lift coefficients and relevant local Reynolds numbers. The lift curve does not show a plateau in slow flight, as is the case with many new profiles, which leads to irritation when circling, because you can fly very slowly, so that it no longer increases lift but only increases drag. The wing with winglets has an elliptical plan form, the induced drag of which should be 0.5 percent below the absolute minimum (according to the theory of Munk) at all speeds (lift coefficients). Boermans paid particular attention to the wing-fuselage junction of the double-seater with a spacious cockpit for side-by-side arrangement of the seats. According to his latest findings, you will probably see a somewhat unusual wing-fuselage combination. Depending on how well this combination can be designed compared to a tandem seater, the E-Volution will get a wingspan of 23 or 25 meters.
The feasibility of the concept has now been proven by an engineering office experienced in electric flight, and there is already a manufacturer.
 
Text und Bild: Gerhard Marzinzik

Saturday, 21. December 2019 Die neue E-VOLUTION: das Multitalent für das Fliegen zu zweit translate news

Professor Loek M. Boermans
Was gibt’s Neues im Segelflug, was bei der Entwicklung neuer Flugzeuge? Wenn im Winterhalbjahr die Südhalbkugel, speziell Namibia, ein großer Treffpunkt für Segelflieger ist, dann lässt sich dort auch viel darüber erfahren, was derzeit in der Entwicklung steckt. So hat jetzt Manfred Dick, einmal der jüngste Deutsche Meister in der Offenen Klasse (1979 in Bückeburg), im Segelflugzentrum Bitterwasser sein Flugzeugprojekt E-Volution vorgestellt: Ein doppelsitziges Hochleistungs-Reise-Segelflugzeug mit 23 Meter Spannweite und nebeneinander angeordneten Sitzen. Für den Eigenstart erhält es einen Klappantrieb mit Elektromotor und für die Reichweite im Motorflug einen Range Extender. Das Antriebssystem ist für die schnelle, stressfreie Inbetriebnahme konzipiert. Der Propeller-Pylon ist in wenigen Sekunden ausgefahren und verursacht mit noch zusammengefaltetem Propeller minimalen Widerstand bei unmittelbarer Betriebsbereitschaft. Der Klappantrieb im Rumpfrücken erlaubt zugleich für den bequemen Einstieg und zugleich autarkes Rollen ein niedriges Fahrwerk.
Für die aerodynamische Auslegung hat Manfred Dick Professor Loek M. Boermans gewonnen, mit dessen Profilen viele moderne Segelflugzeuge unterwegs sind. Loek Boermans berichtete in Bitterwasser über seine Auslegungsarbeiten für die E-VOLUTION. Für die Profile des Tragflügels hat der Aerodynamiker alle Register gezogen. Sie sind für minimalen Profilwiderstand bei allen Auftriebsbeiwerten und relevanten lokalen Reynoldszahlen ausgelegt. Hier zeigt die Auftriebskurve im Langsamflug auch kein Plateau mehr wie dies noch bei vielen neuen Profilen der Fall ist, was gerade beim Kurbeln zu Irritationen führt, weil man sehr langsam fliegen kann, damit aber nicht mehr den Auftrieb sondern nur noch den Widerstand erhöht. Der Flügel erhält Winglets und einen elliptischen Grundriss, dessen induzierter Widerstand bei allen Geschwindigkeiten (Auftriebsbeiwerten) um 0,5 Prozent unter dem absoluten Minimum (nach der Theorie von Munk) liegen soll. Dem Flügel-Rumpf-Übergang des Doppelsitzers mit geräumig ausgelegtem Cockpit hat Boermans besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nach seinen jüngsten Erkenntnissen wird man hier wahrscheinlich eine etwas ungewöhnlich gestaltete Einschnürung zum Leitwerksträger sehen. Abhängig davon, wie gut die Ausgestaltung des breiten Zweier-Cockpits gegenüber einem Tandemsitzer gelingt, wird die E-Volution über 23 oder 25 Meter Spannweite erhalten.
Die Machbarkeit des Konzepts hat inzwischen ein im Elektroflug erfahrenes Ingenieurbüro nachgewiesen, und einen Hersteller, der bisher allerdings noch nicht mit eigenen Mustern hervorgetreten ist, gibt es auch schon.
 
Text und Bild: Gerhard Marzinzik

Wednesday, 18. December 2019 Flying with the Champions 2019 translate news

Unter der Konvergenz mit Blick auf den Nossob

Grenze zu Botswana
Nach dem Gewinn des „Young Eagle Speed Cups“ erhielt ich auf dem OLC Finale in Poppenhausen eine überraschende Einladung zu „Flying with the Champions“ nach Kiripotib. Meine Freude war riesig. Nach einiger Organisation in der darauffolgenden Woche ging es für mich bereits vier Wochen später, am 01.November in das Segelflugparadies Namibia. Auf der Farm Kiripotib verbrachte ich mit sechs weiteren Teilnehmern die folgenden Tage mit einer perfekt organisierten Trainingswoche in einer super Atmosphäre.
Ich hoffte natürlich auf gute Flugbedingungen, was aber Anfang November nicht selbstverständlich ist, da die Flugsaison um diese Zeit erst beginnt. Doch was wir dann für ein Wetter in den folgenden Tagen haben sollten, hat die Erwartungen aller übertroffen.
Bereits am ersten Tag ging es mit sehr guten Flugbedingungen los, was glücklicherweise die ganze Woche anhielt. Nach dem zweiten Flug stellte sich dann eine Konvergenz im Osten Namibias ein, die für weitere vier Flugtage bestehen sollte und uns somit sehr hohe Schnittgeschwindigkeiten und viele Kilometer bescherte.
Die ersten drei Tage konnte ich zusammen mit Alexander Müller im Arcus fliegen. Er fliegt bereits seit vielen Jahren im Winter in Namibia und war damit genau der Richtige, um mich in die Besonderheiten des Fliegens in Afrika einzuweisen. Nach den 3 Flugtagen mit Alexander wurden die Trainer gewechselt.
In den darauffolgenden vier Tagen durfte ich mit Olivier Darroze das Cockpit des Arcus teilen. Ein Höhepunkt war der 06.November, als ich mit ihm einen sehr schnellen Flug über 1175km und einem Gesamtschnitt von 178kmh fliegen konnte. Dies war wieder begünstigt durch die gewaltige Konvergenz im Osten, nahe des ausgetrockneten Flusses Nossob. So erreichten wir einen 2,5 Stunden Schnitt von 220kmh. Am Abend während des Endanfluges konnte man dann noch die Vorderseite eines herannahenden Sandsturmes mit laminaren Steigen von 3m/s nutzen und so die Strecke maximieren.
Am letzten Tag wurde noch eine kleine Grand Prix Aufgabe geflogen unter besonderen Bedingungen, was die Höhe bei der Abfluglinie und die entsprechende Endanflughöhe angeht. Die Teilnehmer sollten so ihr neu erlerntes Wissen in die Tat umsetzen. Das hat noch einmal großen Spaß gemacht und war ein schöner letzter Flug in Kiripotib.
Zum krönenden Abschluss fanden sich alle Champions und Teilnehmer nach dem letzten Flug zusammen, um einen kleinen Gamedrive mit anschließendem Sundowner zu erleben, was sehr beeindruckend war und viele positive und schöne Erinnerungen hinterlässt.
Unter Anleitung von Welt- und Europameistern, die mir meine Defizite aufgezeigt haben, konnte ich in entspannter Atmosphäre viel neues lernen. Die Woche war perfekt organisiert und ließ keine Wünsche offen, sie verging sprichwörtlich wie im Flug.
Ich möchte mich herzlich bei Ludwig & Wolfgang bedanken, die mir die Möglichkeit gegeben haben in Namibia fliegen zu dürfen und mir damit einen Traum erfüllten.
 
Text und Fotos: Christian Lampert
 
Regenschauer die meistens
nicht den Boden erreichen
Sandsturm im Endanflug
Landung bei Sunset
 
 

Saturday, 30. November 2019 With coaching to success translate news

Ulrich Wild after his 1000-km-flight.
Done! Ulrich Wild (FSV Unterjesingen) worked on this success for two years: When he rolled out on the pan of the gliding center Bitterwasser with the Arcus yesterday the three turning points for the 1000 km diploma were circumnavigated.
From club colleague Clemens Pape (26) Ulrich Wild (61) got the tuning to the dream flight. In this Crew not the elder was the more experienced cross country pilot but the younger. In the OLC Junior Cup 2016, Clemens had won the Dicus 2cT "OLC" for a year and flew several big tracks in Namibia in the 1000 km camp 2017. Uli and Clemens joint flights with the Arcus were about getting to know the landscape, refining the handling and the right tactics for fast and long flights. And then Uli Wild had to pull out all the stops for the 1000 kilometer. Three times he had to cross about 40 kilometers wide cloud covers. It always worked to find the connection to the thermals on the other side. For Clemens it was a nice confirmation of his coaching: "I'm a little proud of how well Uli has done all this."
His big goal Uli Wild has reached. But he does not want to lean back now. He knows how important it is to always have a goal. The flight instructor in Unterjesingen already has a new one: "Now I would like to pass on what I have learned to the flight students and young pilots with a licence."
 
Text: Gerhard Marzinzik
 

Saturday, 30. November 2019 Mit Coaching zum Erfolg translate news

Ulrich Wild nach seinem Tausender
Geschafft! Auf diesen Erfolg hat Ulrich Wild vom FSV Unterjesingen zwei Jahre hingearbeitet: Als er gestern mit dem Arcus wieder im Segelflugzentrum Bitterwasser landete, waren die drei angemeldeten Wendepunkte fürs 1000-km-Diplom umrundet. Von Vereinskollege Clemens Pape (26) hat sich Ulrich Wild (61) den Feinschliff für die Traumstrecke geholt. Bei ihnen war nicht der Ältere der Streckenflugerfahrenere sondern der gerade dem Junioren-Status entwachsene Clemens Pape. Im OLC Junior Cup 2016 hatte Clemens für ein Jahr den Dicus 2cT „OLC“ gewonnen und flog im 1000-km-Camp 2017 gleich etliche großen Strecken in Namibia.
In Namibia nutze Uli Wild jetzt diese Erfahrung. Ulrich Wild: „Es ist schon besser, in diesem wüstenhaften Land seine Streckenflugerfahrungen gemeinsam mit einem erfahrenen Piloten zu machen.“ Bei gemeinsamen Flügen mit dem Arcus ging es um das Kennenlernen der Landschaft, das Verfeinern des handwerklichen Fliegens und die richtige Taktik für schnelle und weite Flüge. Und dann musste Uli Wild für das 1000er tatsächlich alle Register ziehen. Dreimal musste er auf seinem ausgeschriebenen Kurs rund 40 Kilometer breite Ausbreitungen queren. Es hat immer gepasst, auf der anderen Seite wieder den Anschluss zu finden. Für Clemens war es eine schöne Bestätigung seines Coachings: „Ich bin schon ein wenig stolz darauf, wie gut Uli das alles gemacht hat.“
Sein großes Ziel hat Uli Wild erreicht. Zurücklehnen will er sich jetzt aber keineswegs. Er weiß, wie wichtig es ist, immer ein Ziel zu haben. Ein neues hat der Fluglehrer und Ausbildungsleiter im FSV Unterjesingen bereits: „Jetzt möchte ich das Gelernte an die Flugschüler und jungen Scheininhaber weitergeben.“
 
Text: Gerhard Marzinzik
 

Wednesday, 20. November 2019 The Namibia profile for LX90XX Computer translate news

Typical display of an LX9000 with the Bitterwasser profile flying in speed command modus.
The possibilities for gliding in Namibia are great. In the season a huge area up to flight level 195 (about 6000 meters) is open for gliding, outside this area uncontrolled airspace ranges up to flight level 145 (about 4500 meters). But there are also TMZ and inaccessible air spaces which are to respect. Violations are severely punished and can easily jeopardize the freedom of all. To minimize the risk of violations Dieter Schwenk of the Bitterwasser organization had the idea to develop a special Bitterwasser profile for LX90XX computers from LXNAV the most gliders are equipped with. This profile should make it easy to respect the airspaces, constantly inform about the own position relative to theses air spaces and also give distance and radial from Windhoek VOR for information of the other traffic.
In Dirk Skura, Dieter Schwenk quickly found support for his idea. The special Bitterwasser profile was created and now it forms the basis for navigation in Namibia in a whole series of gliders. That one flies with it in a very hot region of Africa another function makes clear: Every half hour it remembers to drink.
On all important pages, whether in the airport-, waypoint- or task-mode, the Bitterwasser profile shows the position of the glider relative to restricted air spaces in a special field on a red background. In task-mode, this information also appears on the thermal page, which the program jumps to as soon as a circle is rotated. This page leaves a lot of space for displaying the thermal circles, works with the north-up setting and also informs about the circle radius as an aid for centering. The profile is cleverly structured and full of such useful features. It should certainly be used by many pilots at home in Europe.
 
Text: D. Schwenk, D. Skura, G. Marzinzik

Wednesday, 20. November 2019 Das Namibia-Profil für LX90XX Navrechner translate news

Typischer Bildschirm eines LX9000 mit Bitterwasser Profil im Vorflug-Modus
Die Möglichkeiten für den Segelflug in Namibia sind schon grandios, auch die Freiheit im Luftraum. Ein riesiges Gebiet steht in der Saison bis Flugfläche 195 (rund 6000 Meter) zur freien Verfügung, außerhalb reicht der unkontrollierte Luftraum bis Flugfläche 145 (rund 4500 Meter). TMZ und nicht zugängliche Räume gibt es aber auch und die müssen beachtet werden. Verstöße werden empfindlich bestraft und können leicht die Freiheit aller gefährden. Was liegt da näher, sagte sich Dieter Schwenk von der Bitterwasser-Organisation, wenn schon sehr viele Flugzeuge mit Rechnern vom Typ LX90XX von LXNAV liegen, für sie ein spezielles Bitterwasser Profil zu entwickeln, das es leicht macht, die Lufträume zu achten, das ständig über die Lage zu Lufträumen informiert und zur Information für den anderen Luftverkehr schnell eine Positionsbestimmung zum wichtigsten Funkfeuer von Windhoek erlaubt.
In Dirk Skura fand Dieter Schwenk schnell die Unterstützung zu Umsetzung der Idee. Das spezielle Bitterwasser-Profil entstand und inzwischen bildet es in einer ganzen Reihe von Segelflugzeugen die Grundlage für die Navigation in Namibia. Dass man damit in einer ganz heißen Region von Afrika fliegt, macht auch eine andere Funktion schnell klar: Alle halbe Stunde erscheint die Erinnerung daran zu trinken.
Auf allen wichtigen Seiten, ob im Airport-, Waypoint- oder Task-Modus, zeigt das Bitterwasser-Profil zu den notwendigen Navigationsdaten in einem speziellen Feld auf rotem Grund die Lage zur nächsten TMZ. Im Task-Modus erscheint diese Angabe auch auf der Thermik-Seite, in die das Programm springt, sobald ein Kreis gedreht wird. Die Seite lässt viel Platz zur Darstellung der Thermikkreise, arbeitet mit der Nord-oben-Einstellung und informiert zugleich über den Kreisradius als Zentrierhilfe. Das Profil ist klug strukturiert und steckt voll von solch nützlichen Funktionen. Es dürfte sicherlich von vielen Piloten auch zuhause in Europa weitergenutzt werden.
 
Text: D. Schwenk, D. Skura, G. Marzinzik

Sunday, 17. November 2019 Wave flights over Romania on Nov. 13: Above 7.000 m MSL and 3 Flights above 1.000 km translate news

Have a look at the flight here.
During the first two weeks of November took place at Brașov, Romania, Sampetru airfield - the cradle of the romanian gliding - the wave camp, organised every year by the Romanian Airclub. 
Taking advantage of a favorable meteorological condition with good South-Westerly winds and the Jet Stream blowing across Romanian Mountains, almost every day was favorable for soaring in the Carpathian generated wave, resulting in diamond Gold C altitude gains, 6 of 3000m and 5 of 5000m.
Nevertheless, since cross country flying in the wave became a tradition, flights of over 300, 500 and 700 km were performed everyday, culminating in the very last day, with the accomplishment of 3 flights of over 1000 km each, the first ever made in Romania.
With a great teamwork both on the ground and in the air, glider pilots, tow pilots, management and mechanics  wrote a history page of the romanian gliding.
In Romania the Romanian Airclub is supporting all aviation sports, including gliding and young people get the chance to fly for free until the age of 23, even after if they have good results.
 
Have a look at the flight here.
 
Iulian Sorin Chisu
 
     
     
 
 

Sunday, 17. November 2019 Bitterwasser: Junioren-Training vereinsintern / Junior Coaching by Club Member translate news

Junge Gesichter fallen im Segelflugzentrum Bitterwasser auf. Am Donnerstag waren gleich zwei im Einführungsbriefing zu sehen: Niklas Harder (21) und Robin Bretzke (19) vom FSV Stahringen. Mit dabei Wolf-Dietrich und Birgitta Bornholdt, die die beiden unter ihre Fittiche genommen haben. Jetzt brennen sie darauf, mit dem Arcus von Wolf-Dietrich und ihm als Coach die Streckenflugmöglichkeiten in Namibia zu erkunden.
Am Heimatplatz Stahringen nahe dem Bodensee haben Robin und Niklas, beide stehen noch in der Ausbildung beziehungsweise Studium, nicht die besten Ausgangsbedingungen für Streckenflüge. Sie sind aber hochengagiert und fliegen nach ihrem Start im Segelflug vor sieben beziehungsweise fünf Jahren mit Std. Libelle WL und LS1-f bereits eigene Clubklasse-Flugzeuge.
 
Young faces stand out in the gliding center Bitterwasser. On Thursday there were two in the introductory briefing: Niklas Harder (21) and Robin Bretzke (19) from the FSV Stahringen. With them Wolf-Dietrich and Birgitta Bornholdt, who have taken the two under their wings. The plan is to explore the cross-country flying in Namibia with the Arcus coached by Wolf-Dietrich.
At their home field Stahringen near Lake Constance, Niklas and Robin, both still in training or studies, do not have the best starting conditions for cross-country flights. But they are highly committed and fly after their start in gliding seven or five years ago with Std. Libelle WL and LS1-f already own club class glider.
 
Gerhard Marzinzik

Wednesday, 06. November 2019 Segelflugkalender 2020 translate news

Der OLC-Sponsor Siebert Luftfahrtbedarf aus Münster (www.siebert.aero) bietet für das nächste Jahr wieder tolle Wandkalender, nicht nur für OLC-Piloten, an.
13 brillante Motive aus der der faszinierenden Welt des Segelflugs bietet der Segelflug-Bildkalender. Die 51. Ausgabe des Klassikers ist jetzt lieferbar. Die Rückseiten informieren zweisprachig über Flugzeugtypen, Historie und technische Entwicklungen. Der Kalender kostet € 29,80 zuzüglich Versandkosten.
Der Fotokalender Segelfliegen zeigt die Freiheit des Fliegens in handverlesenen Aufnahmen hervorragender Fotografen. Die Fotokunst von Claus-Dieter Zink und Tobias Barth ist euer Begleiter durchs Jahr. Der Kalender im Großformat 640 x 480 mm ist zum Preis von € 29,90 zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auf www.siebert.aero gibt es interessante Mengenrabatte auf diesen Kalender: Ab 2 St. 10% Rabatt, ab 5 St. 15%, ab 10 St. 20%, ab 20 St. 25%.
5 verschiedene Wandkalender aus allen Bereichen der Luftfahrt sind bei Siebert Luftfahrtbedarf lieferbar.
Hier geht es zur Kalenderübersicht
 
Fotokalender 2020 Segelflug-Bildkalender 2020

 


Monday, 04. November 2019 Jonker Sailplanes Newsletter - SEPT/OCT 2019 translate news

Georg and Laurenz Theisinger was the only father and son team to fly during the 15m German Championship in Marpingen. The team flew very well with Laurenz winning Day 7 and Georg, after their out landings on Day1, managed to still finish strong in third place overall. Georg shares more about their adventure. JS had the privilege of exhibiting at the recent Austrian Gliding Day, well organised by the members of the Austrian Gliding association.  Uys Jonker had the opportunity to tell how a new product is born and spoke about JS’s exciting new products. Pilots also had to opportunity to test fly the JS3 the next day in Mariazell.
The first South African Junior Nationals was held in September in Potchefstroom followed by the South African National Gliding Championships in October. The SA Nationals was, for the first time in history, split into two events to give pilots the opportunity to compete in more than one FAI class. The first event was for the 15m, Club and Double seater class.
The JS2 self-launcher project is progressing steadily and JS is planning to start with production of the first prototypes in just a month's time.
 
 

Lukas Schneeberger, Uys, Stefan Schuster (future world champion), Sebastian Pöchlauer and Paul Kirchberger with the famous JS cake
The colourful JS stand at the
Austrian Gliding Day in Vienna
The Father and son team, Laurenz and Georg

 


Tuesday, 29. October 2019 Wieder am Segelfliegertag: Die OLC-Segelflugflotte. translate news

Es ist ja nun schon fast Tradition, dass der OLC und sein Partner ' PETER H. BRAASCH Luftfahrt-Versicherungsmakler ' aus Hamburg  mit einem Stand zur OLC-Segelflugflotte informieren.
Die OLC-Segelflugflotte: Was zunächst eher eine kleinere Aufmerksamkeit generiert hatte entwickelte sich zu einem High-Flyer mit heute rd. 1.000 Flugzeugen. Angesichts des Erfolges wundert es also nicht, dass von Seiten PETER H. BRAASCH heuer sogar zwei Mitarbeiter aus Hamburg anreisen, um am Segelfliegertag alle Fragen zum Thema 'OLC-Segelflugflotte' zu beantworten.
Erst im September wurde auf der OLC website unter dem Titel 'Aktuelle Informationen aus der OLC-Segelflugflotte' informiert, den Beitrag findet ihr hier.
Über eueren Besuch freut sich der OLC und sein Partner ' PETER H. BRAASCH Luftfahrt-Versicherungsmakler '.
Bis am Samstag in Freudenstadt

Sunday, 27. October 2019 Erste Flüge mit dem OLC Discus - Wellenfliegen in Hohenems translate news

Am letzten Sonntag konnte ich den OLC Discus zum ersten Mal so richtig testen. Frühmorgens fuhr ich zusammen mit Sebastian und Toni auf den Flugplatz nach Hohenems. Schnell waren die drei Flieger aufgebaut und wir startbereit, jedoch schob sich kurz vor dem geplanten Startzeitpunkt eine Nebelfront vom Bodensee über uns, was den Start erstmal unmöglich machte.
Um 11:30 Uhr, mit stärker werdender Sonne, löste sich der Nebel jedoch endlich auf und wir konnten starten. Da es für mich der erste Flug im Südföhn und auf der Alpennordseite war, tastete ich mich nach einem kurzen Turbo Testlauf, langsam in die erste Welle voran. Der turbulente Einstieg durch den Rotor, wurde jedoch schon kurz später, mit einem laminaren Steigen von über 5m/s belohnt. Anschließend konnte ich circa 400km zwischen Schänis und Landeck zurücklegen. Abends gab es auch noch eine Freigabe auf FL195, wo Sebastian wunderschöne Fotos vom OLC Discus schießen konnte. Nach fast 7h Flug landeten wir wieder pünktlich zum Sonnenuntergang in Hohenems.
Für mich war es eine schöne erste Gelegenheit den Flieger kennen zu lernen und freue mich jetzt auf die kommende Saison mit der “OLC”. Vielen Dank nach Hohenems für die unkomplizierte Startmöglichkeit und Sebastian für die hammer Fotos!
 
Henrik Theiss
Fotos: Sebastian Griener
 
Aufrüsten bei Sonnenaufgang Start kurz nach Nebelauflösung Aussicht aus FL185

 


Wednesday, 23. October 2019 News: DG-1001e neo translate news

Qualität, Leistung, Sicherheit und Allround-Eigenschaften sind seit dem Erscheinen der DG-1000 die wichtigsten Attribute unseres beliebten Doppelsitzers. Mit über 300 verkauften Exemplaren werden die Flugzeuge der DG-1000 Familie erfolgreich in allen Bereichen des Segelflugs eingesetzt.
Daher war es für uns ein logischer Schritt dieses Erfolgsmodell weiter zu entwickeln. Mit der DG-1001e neo erscheint nun der erste Doppelsitzer mit dem beliebten FES-Antrieb in Serie.
Die neuen 20m Außenflügel mit neo-Winglets bündeln das aerodynamische Know-How welches sich DG zusammen mit Johannes Dillinger über viele Jahre erarbeitet hat.
  • FES System von LZ Design
  • 30kW Brushless Motor mit Faltpropeller
  • LiPo Batterien der 3. Generation (16S, 75Ah, 8,9kWh)
  • Bedienung des Antriebs von beiden Sitzen aus
  • Neue 20m Außenflügel mit neo-Winglets
  • 790kg MTOW
  • Erstflug Anfang 2020!
Quality, performance, safety and all-round capabilities have always been the most important characteristics of our well known DG-1000 family since its roll-out. With more than 300 units sold, the DG-1000 family is flying in all areas of gliding. For us it was a logical conclusion to run this successful model through an update now.
With the DG-1001e neo we present the world’s first double seater in serial production powered by the well-known and popular FES system.
The glider will feature new 20m wingtips with neo-winglets as a result of numerous successful aerodynamic projects that we conducted together with Johannes Dillinger during the past years.
  • FES system by LZ Design
  • 30kW brushless motor with foldable propeller
  • Generation 3 LiPo batteries (16S, 75Ah, 8,9kWh)
  • FES control units on both seats in series
  • New 20m wingtips with neo winglets
  • 790kg (1.742 lbs) MTOW
  • Maiden flight in the beginning of 2020

DG Flugzeugbau


Tuesday, 22. October 2019 Print your OLC-Certificates - Now! translate news

Your 2019 OLC-achievements are now available to be printed out. Your club’s achievement, your personal success, whatever you of you may print it in bright colors on paper. The 2019 certificates are now ready to be downloaded. Did you know, that every participant receives a certificate? Regardless of your personal ranking, go ahead and grab your reward! OLC does now also offer certificates for different continents, for example OLC Champion South Amerika or OLC Champion Europe.
Here is what you need to do:
Simply hit “my certificates” in the menu. You will now find all the competitions in which you have scored. When clicking it a PDF will be created. Print it out, frame it and hang it on the wall to make your achievements visible to everybody!
 
Certificates for everybody:
 
Moriarty Soaring - Gold League
Champion 2019
Klaus Ohlmann - OLC-Champion France
Keith Essex - OLC Speed
Champion Worldwide
 
Here is what you need to do:
 
Hit “my certificates” in the menu.
Choose your scorecard here.
Save your document as PDF
and print it out, that’s all!

 


Tuesday, 22. October 2019 Jetzt Urkunden ausdrucken! translate news

Egal ob Landes-, Quali-, Bundesliga oder Einzelwertung - eure Erfolge gibt's in Farbe und auf Papier. Ab sofort stehen die Urkunden für die OLC Saison 2019 zum Herunterladen und Ausdrucken zur Verfügung. Und das Beste: Urkunden bekommt jeder Teilnehmer, egal welche Platzierung erreicht wurde. Neu sind Urkunden für Kontinente, z.B. OLC Champion Südamerika oder OLC Champion Europa.
So geht's:
Einfach im Menü auf "Meine Urkunden" klicken. Nun erscheinen die Wertungen, in denen ihr mitgeflogen seid. Draufklicken und ein PDF wird erzeugt. Ausdrucken, einrahmen, aufhängen. Zeigt allen Eure Erfolge!
 
Urkunden für alle:
 
LSV Rinteln - Deutscher Meister Segelflug-Bundesliga 2019
Bernd Goretzki - Champion Germany 2019
Jan Kretzschmar  - Speed Champion Germany 2019
 
So geht's:
 
Im Menü auf "Meine Urkunden" klicken
Hier könnt ihr die Wertung auswählen
Als PDF speichern und ausdrucken.
Fertig!
 
 

HPH
Segelflugschule Wasserkuppe
Peter H. Braasch
Fliegerstrom
IMI Gliding
Clouddancers
M+D Flugzeugbau
Bürklin
TQ Avionics
Deutscher Wetterdienst
FLIGHT TEAM
LANGE Aviation GmbH
Tost
Alexander Schleicher
Bitterwasser
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LXNAV
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FLARM
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