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Tuesday, 11. December 1000 km Camp in Bitterwasser translate news

Wilfried und Florian
Auch dieses Jahr lud Wilfried Grosskinsky wieder vier Junioren zum hochangesehenen 1000 km Camp ein. Florian Heilmann flog als erstes in den Süden und berichtet von seinen Eindrücken.
Am 30. November kamen wir in Bitterwasser an. Nach einem herzlichen Empfang führten wir direkt das Briefing und die Einweisung in das Fluggelände durch, um optimal auf die kommenden Tage vorbereitet zu sein. Gleich am ersten Tag sollte das Wetter sehr gut werden. Dieses Jahr ist es hier möglich den Luftraum nördlich von Windhuk zu nutzen, wovon wir direkt Gebrauch machten. So erflogen wir uns unter tollen Bedingungen ein großes Dreieck und insgesamt 1163 km mit der EB28. Besonders eindrucksvoll lag uns im Endanflug die orange leuchtende Kalahari zu füßen. Ein toller Start in zwei aufregende Fliegerwochen.
Am zweiten Tag folgte mein erstrer Start auf dem neuen Ventus 3M. Wieder stand das gute Wetter im Nordosten. Aufgrund der Auslösetemperatur startete ich 13 Uhr und konnte dennoch knapp 900 km erfliegen. Wichtig zu erwähnen ist, dass der Ventus wunderbar fliegt. In all seinen Eigenschaften macht der Flieger unendlich viel Spaß und zeichnet sich durch seine überragende Performance aus.
Aufgrund der klimatischen Umstellungen musste ich drei Tage pausieren, was besonders ärgerlich war, weil derzeit Kaltlufteinfluss herrscht und die Tage schlecht fliegbar sind. Die Kaltluft sorgt für geringe Basishöhen, sodass das Fliegen über dem fremden und zum Großteil unlandbarem Gelände nicht oder nur schlecht möglich ist. Wolken gibt es sowieso keine.
Dennoch haben wir kurz nach meiner Genesung weitere tolle Flüge zwischen 700 und 900 Kilometern fliegen können. Morgen sieht es nocheinmal ganz gut aus, sodass ich meine Zeit in Bitterwasser mit einem tollen Flug beenden kann.
Bis jetzt macht es unheimlich viel Spaß mit all den netten Leuten zu fliegen und interessante Gespräche zu führen. Es ist eine riesen Chance, die Wilfried uns Jungliegern schenkt. Danke dafür!
 
Florian Heilmann
 
Endanflug nach 1160 km
Kalahari
Konvergenz

 


Tuesday, 11. December DSV in den DAeC aufgenommen translate news

Gemeinsame Mitteilung des Vorstandes der Bundeskommission Segelflug im DAeC und des Vorstandes des Deutschen Segelflugverbandes DSV e.V.
Am 24.11.2018 hat der DAeC auf seiner Hauptversammlung den Deutschen Segelflugverband DSV e.V. als Monoluftsportverband aufgenommen. Damit wird der DSV neben den Landesverbänden in der Bundeskommission Segelflug (BuKo Segelflug) vertreten sein. Vorher hatte die Hauptversammlung der BuKo Segelflug Anfang November in Koblenz mit einem klaren Votum der Segelflugreferenten diese Aufnahme unterstützt.
Aufgrund der ausführlichen und immer fair geführten Gespräche zwischen den Vorständen des DSV und der BuKo Segelflug wird der DSV gemeinsam als Monoluftsportverband für den Segelflug im DAeC positioniert. Damit wird die Selbstständigkeit des Segelflugs im Dachverband DAeC umgesetzt, wozu auch die Themen-, Finanz- und Personalhoheit für den Segelflug gehören. Darauf hat der Vorsitzende der Bundeskommission Segelflug, Walter Eisele, in Koblenz hingewiesen. Alle Beteiligten sehen damit eine deutliche Verbesserung für den Segelflug. Der Vorsitzende des DSV, Dr. Mario Wichmann, erklärte das gemeinsame Ziel, mit den Landesverbänden auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zusammen zu arbeiten. Hierbei sollen die jeweiligen Möglichkeiten der sehr unterschiedlich strukturierten Landesverbände zum gegenseitigen Vorteil aller Beteiligten einschließlich der Vereine genutzt werden.
 
Hier gibt es die ganze Meldung als PDF-Datei.
 
Deutscher Segelflugverband (DSV)
 

Thursday, 06. December 502,89 Kilometer in 150 Minuten - Speed OLC in Bitterwasser translate news

502,89 Kilometer in 150 Minuten, 201,16 km/h Schnitt. Das ist Speed OLC und erflogen von Andreas Hillebrand und Jens Böske auf einer ASG32 MI am 4.12.2018 ab Bitterwasser. Immer mehr Piloten versuchen sich an Flügen, um das Optimum an Strecke in 2,5 Stunden zu erfliegen. Ein gutes Training für den Wettbewerb wenn der Tag vorn und hinten nicht losgeht. In den letzten Tagen findet das  Segelflugwetter  in Namibia nordöstlich von Windhoek statt. Der Luftraum ist jetzt nördlich der Landeshauptstatt bis FL 145 zu befliegen. Ein besonderes Ergebnis des Segelflugverbandes von Namibia unter der Leitung von Wolfgang Joschko.
Man hört die Sektkorken beim LSV Egge auf dem Heimatflugplatz in Oerlinghausen schon knallen aufgrund der besonderen Leistung ihrer Jungs. Dem Fluggebiet in Ostwestfalen, welchem oft nach Bericht von Andreas Hillebrand: „ Das Wetter vorn und hinten nicht losgeht“.
 
Holger Weitzel
 
 

Saturday, 01. December Erfolg für Königsdorfer Segelflieger bei der Sportlerehrung translate news

Bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2018 in der 23.000 Einwohner zählenden Stadt Geretsried wurden die Königsdorfer Segelflieger in zwei von vier ausgeschriebenen zum Sieger gewählt und hinterließ so für den Segelflugsport doch eine gewisse Duftnote. Das U 25 Team setzte sich aufgrund ihres Hattricks in der Junioren Bundesliga durch und in der Kategorie Einzelsportler ging Mathias Schunk, dreifacher Europarekord Inhaber, Inhaber von zig deutschen Klassenrekorden und dieses Jahr zum 5. mal hintereinander DMSt Sieger, als Sportler des Jahres 2018 hervor. Ein großer Erfolg für eine Randsportart wie den Segelflug, bestand die Konkurrenz doch aus Fußballern, Eishockeyler, Badminton Spielern, Schwimmern etc., etc.
 
Mathias Schunk
 
Sportreferent Werner gratuliert U25 Teamcaptain Nikolai Wolf bei
der Sportlerwahl in Geretsried
Bei der Wahl zur Jugend Mannschaft
des Jahres ging das Königsdorfer U 25 Team (oben auf der Bühne)
als Sieger hervor
Der Geretsrieder Bürgermeister Müller gratuliert Mathias Schunk
zur Wahl zum Sportler des Jahres 2018

 


Saturday, 01. December Erste Palmenpflanzung in der Bitterwassersaison 2018/2019 translate news

Foto: Holger Weitzel,
www.aufwind-luftbilder.de
Robin Förster erflog sein FAI 1000 Kilometer Diplom am 24.November mit dem neuen Ventus 3.Der aus Möncheberg stammende Robin, sitzt sonst beruflich auf dem Copiloten Sitz einer Boing 757.Bei seinem Flug konnte er auf die Erfahrung von Reinhard Schramme bauen. Er schlug die Strecke vor und flog mit Robin die ersten Strecke im blauen. Die letzte Wende war nicht leicht zu erfliegen da Schauer den Weg verstellten. Aber Robin ist ein Kämpfer.Zum Unterschied zwischen seinem Heitmatflugplatz Eggersdorf und Bitterwasser befragt, sagte Roin mit Augenzwinkern: „In Eggersdorf gibt’s keine Palmen“. Glückwunsch Robin, jetzt hast du eine in Bitterwasser.
 
Holger Weitzel

 


Saturday, 03. March Fulminanter Saisonstart mit dem OLC-Discus translate news

Anfang Oktober nahm ich auf der Wasserkuppe den OLC-Discus mit großer Vorfreude in Empfang. Mit dem 4. Platz in der Junior Challenge konnte ich mich für diese außergewöhnliche Möglichkeit qualifizieren. Clemens hatte zum Abschluss den Lack noch einmal in perfekten Zustand gebracht und auch Hänger und Ausrüstung sind bis ins kleinste Detail gepflegt.
Bereits am folgenden Wochenende konnte ich erstmals einen Flug mit dem OLC-Discus unternehmen. Bei unverhofft guter Herbst-Thermik fühlte ich mich nach zwei Jahren mit einer LS8 direkt sehr wohl. Auch der Motor wurde getestet und so durfte sich der Flieger an sein neues Zuhause in Nastätten gewöhnen.
Wilfried Großkinsky hatte sich im Rahmen der Funkgeräteumrüstung dazu entschlossen, in den Discus ein neues Highend Navigationssystem einbauen zu lassen. Hierbei entstand dann ein Teamwork zwischen Wilfried, Dieter Schwenk von LX Navigation und Bernd Mangold von der Firma Schempp Hirth als Prüfer. Außerdem bekam der OLC eine neue Innenausstattung als Sponsoring von der Firma Dieter Schempp Interieur aus Albstadt.
Der Umbau war Anfang Januar abgeschlossen und knapp eine Woche später ergab sich die Möglichkeit den Flieger bei sehr starken Westwind an der Bergstraße im Hangaufwind testen. An zwei Tagen kamen so zwischen Darmstadt und Bruchsal über acht Stunden in der Luft zusammen. Das Gefühl, nach mehr als drei Monaten am Boden endlich wieder in der Luft zu sein, entschädigte für die riesige Schlammschlacht am Boden.
Doch nicht nur bei Westwind lässt sich im Rheintal im Winter fliegen. Ein paar Wochen später sitze ich zu einer Uhrzeit, zu der ich normalerweise noch im Bett liege, in über 1500 Meter im laminaren Aufwind bei 30-40 km/h Ostwind. Die aufgehende Sonne taucht den verschneiten Odenwald in ein ganz besonderes Licht. Wir nutzen die Wellenspots am Königsstuhl und am ‚Tromm‘-Höhenzug und können so über 300 Kilometer fliegen. Für den Sprung Richtung Schwarzwald reicht die Höhe am Königsstuhl leider nicht, über 2500 Meter sollten es schon sein. Doch nur zwei Wochen später die nächste Nordostlage. Hochdruckgebiet ‚Hartmut‘ sorgt für vier fliegbare Tage hintereinander. Die Flieger werden schon am Abend vorher aufgerüstet und zwanzig Minuten vor Sonnenaufgang rollt der erste Schleppzug in Weinheim an.
Zusammen mit Dennis Leip und Matthias Arnold gewinnen ich Meter für Meter im Lee des Königsstuhls über Heidelberg. Der frühe Start zahlt sich dabei aus - bereits ein paar Stunden später sorgt die labile Schichtung zusammen mit der Sonneneinstrahlung für eine deutliche Schwächung des Wellenaufwindes. Mit knapp 3000 Metern gleiten wir los Richtung Murgtal im Schwarzwald. Die Höhe reicht, und eine halbe Stunde später steigen wir bei Gaggenau in die nördlichste Welle des Schwarzwald ein. Über Hornisgrinde und Schwarzwaldhochstraße geht es nach Süden Richtung Freiburg. Leider ist der Schwarzwald hier zu fast 8/8 bedeckt, doch mit Rückenwind steht uns immer die Flucht nach Westen in das Rheintal offen.
Nördlich von Freiburg finden wir die Welle nun aber nicht mehr. In knapp 1500 Metern suchen wir vorsichtig im Lee des Kandels nach dem rettenden Aufwind. Später erfahren wir, dass andere Piloten hier bereits früh morgens außengelandet sind oder den Motor nutzen mussten. Doch wir haben Glück, nach einer knappen Stunde sind wir wieder in Flugfläche 100 und tasten uns nach Norden vor. Zurück zur Hornisgrinde benötigen wir mehr als zwei Stunden, die Gegenwindkomponente macht sich hier bemerkbar. Mit Freigabe bis Flugfläche 120 erreichen wir im Murgtal dann ausreichend Höhe, um die rettenden Rotoren bei Heidelberg anzufliegen. Insgesamt kommen bei 9 Stunden Flugzeit 500 Streckenkilometer zusammen.
Zwei Tage später gelingen dann wahrlich historische Flüge. Matthias Arnold berichtet auf www.soaring.blog, wie erstmals die 800 Kilometer bei Ostwelle aus Weinheim geknackt wurden.
Für die nächsten Wochen hoffe ich noch auf ein paar Hang- und Wellenfluglagen. Vielleicht ergibt sich sogar der ein- oder andere thermische Flug aus Nastätten, bevor es dann Anfang März für mehrere Wochen nach Südfrankreich geht. Den Frühling so in der Provence zu verbringen und mit dem ‚OLC‘ dort die Landschaft zu erkunden, ist natürlich ein riesiges Privileg.
 
Moritz Althaus
 
Geschlossene Wolkendecke über dem Schwarzwald
Aufrüsten nach dem Schneeschauer
Sonnenaufgang über dem Odenwald
Hangflug bei Heidelberg
Matthias Arnold in der BW3
Mit der ‘DL’ in der Tromm-Welle

 


Tuesday, 27. February DSV gegen Wolkenflug für Segelflug im Streckenflug translate news

Mehr als besorgt nimmt der Deutsche Segelflugverband e.V. (DSV) die Berichterstattung im Aero-Kurier 1/2018 zum Thema „Aus freien Stücken ohne Sicht?“ zur Kenntnis. Dort wird berichtet: „Der Bundesausschuss Unterer Luftraum DAeC setzt sich vehement dafür ein, Wolkenflug mit Segelflugzeugen auch in Deutschland wieder zu erlauben.“
Der DSV hält diese Initiative für völlig überflüssig und in der Sache für falsch. Wolkenflug in Verbindung mit dem klaren Verstoß des Heran- oder Einfliegens in die Wolken im Luftraum E zu bringen ist kontraproduktiv.
Das in dem Beitrag genannte „…Heranfliegen an Wolken ohne Einhaltung der Mindestabstände…“ ist ein Verstoß gegen gesetzliche Regelungen und der DSV widerspricht der Aussage klar und deutlich. Nach unserer Kenntnis ist dies auch nicht Position der Verantwortlichen in allen Organisationsformen des Segelflugs in Deutschland.
Der Abstand zur Untergrenze der Wolken ist keine Willkür, sondern u.a. auch für die IFR-Flüge, die den Übergang von IFR zu VFR fliegen, dringend notwendig. Zudem soll die horizontale Sichtbarkeit für Segelflug und anderen Sichtverkehr sichergestellt werden.
Konkrete Festlegungen z.B. in Wellenfluggebieten könnten Ausnahmen sein, um mit Erlaubnis der Flugsicherung dort mit entsprechender Ausbildung, Berechtigung, Ausrüstung und detaillierter Kenntnis der Verfahren Wolkenflug als Ausnahme im Segelflug zu praktizieren.
Der DSV mit seinem für ganz Deutschland tätigen AUL-Segelflug wird auch weiterhin die wirklichen Themen und Probleme für die Sportart Segelflug in allen Luftraumfragen vertreten. Dabei werden wir auch die Interessen der anderen Luftsportarten beteiligen. Von dieser Arbeit mit Kompetenz profitieren alle Segelflieger.
 
Hier weiterlesen. Weitere Informationen zur Luftraumarbeit des DSV unter www.dsv.aero
 
DSV Referat Luftraum und Flugbetrieb

Tuesday, 20. February Perlan upgrades and new videos translate news

During the non-wave season the Perlan Project likes to make improvements to Perlan 2. This year we have added 50 percent more battery and new custom insulated battery boxes. We have changed the tire and the brakes. And we are making new custom hatches with an even better fit for pressurization. Each of these upgrades is documented with photos in our most recent blogs.
But we also have the time to create powerful and beautiful videos from our 4k tail camera footage. Imagine soaring along with Perlan 2 on the Patagonia winds among wondrous wave clouds, over ice blue glaciers, on sun kissed wings. You can enjoy all that and more in our newest videos.
Our biggest news might be that the Perlan Project has been nominated for the Collier Trophy for our success in 2017. This is like the Oscars in Aviation, simply being nominated is an honor.
If you attend the Soaring Society of America convention in Reno March 1-3 please sign up to fly the Perlan Project simulator or look at Perlan 2 on the convention floor. The Friday night OSTIV dinner will feature a Perlan presentation. If you want advance notice of when we will fly wave again please follow us on our Twitter account. Perlan Soars High!
 
Jackie Payne
 

 


Thursday, 01. February Musterzulassung für Elektrosegler ASG 32 El / Electro ASG 32 EI Type Certificated! translate news

Für Schleichers ersten Elektrosegler ASG 32 El wurde kürzlich die Musterzulassung durch die EASA erteilt. Laut Hersteller ist es damit der erste zertifizierte 20m-Doppelsitzer mit einer Elektro-Heimkehrhilfe.
Entwickelt wurde dieses neue Antriebssystem durch ein Konsortium unter Federführung von Alexander Schleicher Segelflugzeugbau, das auch im eigenen Hause gefertigt wird. Der Propeller kommt ebenfalls aus eigener Herstellung. Neben dem Segler ASG 32 und dem wankelgetriebenen Eigenstarter ASG 32 Mi ist dies somit die dritte Variante des 20m-Doppelsitzers. Zur AS-Website: https://www.alexander-schleicher.de/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
Alexander Schleicher’s first electro glider, the ASG 32 El, has recently received EASA type certification. According to the manufacturer, the ASG 32 El is the first certified 20m two-seater with an electric retriever system.
This new system was developed by a consortium under the leadership of the manufacturer Alexander Schleicher. The complete engine system including the propeller is produced in-house at Schleicher.
Beside the pure sailplane ASG 32 and the self-launching motor glider ASG 32 Mi with the single rotary engine system, the ASG 32 El is the third variant of this 20m two-seater. AS website: https://www.alexander-schleicher.de/en/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
 

Wednesday, 17. January Jahrestreffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region translate news

Das traditionelle Treffen der Wellen- und Hangflieger aus der Rhein-Neckar-Region (Samstag den 20.Januar 2018 um 17 Uhr) dient diesmal in erster Linie dazu das Praxis-Wissen erfahrener Piloten an Interessierte weiterzugeben. Wie erkenne ich rechtzeitig geeignete Wetterlagen? Wie bereitet der Wellenflieger sich selbst und sein Flugzeug auf Herausforderungen in der Kälte und Höhe vor? Welche Streckenflugsoftware nutze ich? Wie nehme ich Kontakt mit der Flugsicherung auf? Die Rhein-Neckar-Region ermöglicht sowohl bei West- wie auch Ostwind spannende Höhen- und Streckenflüge. Erprobte West-und Ostwellenflüge werden vorgestellt. Breiten Raum soll der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern einnehmen. Als Lehrbeispiele und zur Motivation dienen selbsterstellte Filme von Wellen-und Hangflügen.
Tagesordnung:
- Begrüßung durch den Gastgeber und die Veranstalter
- Persönliche Mindestausrüstung für sichere Wellenflüge. Stressfrei in die Welle. Referent Ralf Bock
- Wellen- und Hangflugwetterlagen rechtzeitig erkennen. Referent NN
- Besonderheiten der Westwelle,
Referent Peter Franke
- Streckenflüge in der Ostwelle,
Referent Eckart Schwantes
- Filmen in der Welle - schöne Aufnahmen, Formationsflug und Sachen, die man besser nicht gemacht hätte, Referent Andreas Maurer
Die Vorträge sprechen besonders Wellen-und Hangflugneulinge an. Das Jahrestreffen soll als Begegnungsstätte zwischen alten Hasen und dem Nachwuchs dienen. Wir hoffen auf wunderbare Begegnungen mit vielErfahrungsaustausch. Wir freuen uns auf Euch.
Euer Orga-Team
Für das leibliche Wohl sorgt wie immer die gut vorbereitete Küche des SFG-Bensheim
Veranstalter: SFG Bensheim (Peter Simon), SFG Giulini (Peter Franke), LSV Worms (Eckart Schwantes)
Ort: Clubheim der SFG Bensheim, Schwanheimer Str. 175, 64625 Bensheim, Tel: 06251-72411

Tuesday, 16. January The New Ventus - Now Electrified and Self-Launching translate news

A day before Christmas eve, weather eventually allowed for the maiden flights of two prototypes on Schempp-Hirth’s home airfield Hahnweide near Kirchheim/Teck. Joachim Krauter took the first new Ventus with Front Electric Sustainer (FES) for its first flight, followed by Andreas “Andy” Lutz on the self-launch-capable Ventus “Performance” edition’s prototype. During this aero towed first flight, Andy extensively tested the new engine system in the air before Schempp-Hirth CEO Tilo Holighaus took off for the first self-launch and impressed all those present with a short take-off distance and an amazing climb rate.
The last working days of the year were hectic and the team at Schempp-Hirth were under pressure to finish the two prototypes before Christmas. The team achieved their goals and both were made ready for their maiden flights, however the weather wasn’t playing along and low-lying clouds with rain were to test the team’s patience for days. Eventually, the clouds lifted on the Saturday before Christmas and Tilo gave the go-ahead. A little while later, both aircrafts were rigged and pushed to the take-off point by members of our staff – a big thank you for this dedication during the holiday season!
A new fuselage with aero-dynamical and optical improvements was built for the eagerly awaited self-launch-capable “Performance” edition of the new Ventus (officially called “Ventus-3M”), implementing the latest CS-22 standards and featuring a completely new cockpit, combining maximum safety & comfort with a technically-elegant and sophisticated interior. The front-opening canopy provides more comfort getting in and out of the cockpit and the new fuselage, which shows impressive workmanship, now features bug wiper garages as well as a rudder-integrated steerable tail wheel and underwing wheels, providing independent maneuverability on the ground, similar to the systems known and loved by all of our Arcus-M and Quintus-M pilots.
Independent Performance
A new Solo engine with electronically controlled injection system and a reduced reduction ratio for a nicer engine noise provides the new Ventus with more than 60 hp, delivering powerful climb performance even on high-terrain, short take-off sites or at high outdoor temperatures. Also brand-new is the ILEC engine control unit with OLED colour display that makes operating the system child’s play and provides comprehensible messages in case of problems. The combination of independence by self-launch-capability with the new Ventus’ proven superiority and its inspiring flight characteristics creates the freedom to achieve top performance flights anywhere in the World.
The 18m glider with its prominent wing geometry impressed not only the pilots, but also the captivated staff members and guests when it passed by in powered flight. After their first flights, both Andy Lutz, responsible for the new fuselage, and Tilo Holighaus were impressed by the fantastic engine system, the comfort of the brand-new cockpit and the superb handling, identical, as expected, to that of the Ventus Sport Edition, triple-winner of this year's FAI European Championships in the 18m Class.
Still in the cockpit after the maiden flight, Andy was ecstatic: “The flight characteristics feel identical to those of the “Sport” edition - and visibility from the cockpit is even one notch better.”
Tilo expressed delight with the seating comfort, the simplicity of the engine control and the engine’s power: “Your seat position is incredibly perfect – I immediately felt comfortable. The feedback is there instantly, you feel the air around you and you become one with the aircraft. The take-off distance was even shorter than I expected – and then the climb rate… It’s just pure pleasure!
Electrified
The just as eagerly anticipated Ventus “Sport” edition with FES engine system (officially called “Ventus-3F”), however, provided little surprise in its maiden flight: FES already has an excellent track record in the Discus-2c and the new Ventus’ predecessor Ventus-2cxa for a few years now.
Tilo is all the more delighted: “The FES system wakes old memories of the 1930s when glider pilots covered long distances ridge-soaring along low hills. Especially in view of the new Ventus, hybrid gliding with instant engine availability (“instant on”) and precise power adjustment will bring flying to a completely new level. Pilots will fly cross-country on days when only airfield circuits used to be possible; you can fly into the mountains without worrying about how to get back, master challenging situations at competitions in a much more relaxed fashion and so on.”
Safety means: Be Always in Control
Besides superior high-speed performance and the traditional Schempp-Hirth “thermal feeling”, all 3rd generation Ventus models are characterized by outstanding climbing performance and their good-natured behaviour. The elaborate alignment of wing air foil and wing geometry in combination with well-dimensioned controls ensures maximal manoeuvrability and high stability even at very low airspeed and provides you with the extra degree of safety you may need during winch launch, aero tow or when flying close to the ridge in the mountains.
In addition to the self-launch-capable engine option, the new Ventus ”Performance” edition will also be available with the proven Schempp-Hirth “Turbo” sustainer engine already available for the “Sport” edition along with the new FES system.
 
 

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