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Mittwoch, 18. Juli SFG Giulini: 600 in 6 und 330 in 3 Artikel übersetzen

Bei guter Wetterprognose am Samstag starteten wir zunächst gut gelaunt in den Odenwald, leider war der Weg weiter in den Osten noch blau und wir schwenkten in Richtung Schwarzwald. In Freudenstadt trafen sich 4 Dannstadter Liga-Piloten (Karsten Koop im Ventus cM, Alex Meinicke in der LS-1f, Dieter Bartek und ich auf LS-4WL) und wir beschlossen wieder in Richtung Nordost zu drehen, da es weiter nach Süden nach schlechteren Bedingungen aussah. Die nächste Wende war Gmünden im Spessart, dann noch einmal zurück an den Langenbrand im Schwarzwald und nach Hause. Mit 611km in 5:52 Std. und 106 Liga-Speedpoints waren wir sehr zufrieden. Ein schöner, entspannter Flug bei knackigem Wetter.
Der Sonntag war wesentlich labiler und niemand rechnete wirklich mit einer Verbesserung der Schnitte. Aber wie so oft, kam es anders... Wir starteten in Erwartung eines puren Spaß-Fluges. Es zeigten sich im Odenwald schon früh große Schauer, doch am Rand entlang konnte man schön die tragenden Energielinien nutzen. Zwar wusste man nie, wie weit es geht und was hinter einem passiert, aber es war sehr interessant und spannend. Am Schluss hatte wir das Glück, das in einer beleuchteten Schauerwand, die uns den Heimweg versperrte, sich ein kleiner Durchgang offenbahrte, den wir dankend nutzten. Wir waren zwar nur knapp 3 Stunden in der Luft, konnten aber 330km gleiten und erreichten 112 Speedpoints. 
Komplettiert mit der Wertung von Charly Müller (Ventus cT, CS) am Samstag gab es den 9. Rundenplatz und 12 Punkte. Damit klettern wir auf Rang 22 der Bundesliga-Tabelle. Das war ein wirklich schönes, erlebnisreiches Flugwochenende...
 
Uwe Melzer
 
Am Langenbrand Richtung Odenwald Das Tor nach Hause

 


Mittwoch, 18. Juli Gewitter bringen speed: Bauder holt wichtige Punkte Artikel übersetzen

Am Samstagabend dieser 13ten Runde sah es zunächst so aus, dass trotz den schnellen Flügen von Dirk Ströbl und Philipp Söll nur ein Trostpunkt für die FLG bleiben würde, da wie schon so oft dieses Jahr der Dritte schnelle Flug fehlte. Dirk Ströbl reichte es dabei nicht ganz nach Blaubeuren und er musste bei den Drachenfliegern im Blaubeurer Teilort Seissen landen. Voll motiviert startete Philipp Söll am Sonntag erneut im Doppelsitzer der FLG, konnte jedoch mit Copilot Jonas Hafner keinen nennenswerten Schnitt erfliegen. So hingen alle Hoffnungen an Charlie Bauder, der top trainiert von der Meisterschaft aus Lüsse bei Berlin zurück kam.
Mit Copilot Andreas Sebald von der FG Gingen/Fils ging es für ihn entlang der Gewitter über die Alb. Auf deren Rückweg von Osten schnitt ihnen ein Gewitter den Heimweg ab und sie mussten bei den Fliegerkameraden in Erbach landen. Glücklicherweise liegt deren Platzrunde keine 15 km Luftlinie von Blaubeuren entfernt, sodass der Flug gemäß neuer Regelung noch für die Liga gewertet wurde. Mit 8 Punkten dank Rundenplatz 13 waren die Blaubeurer dann letztendlich sehr zufrieden. Sie stehen punktgleich mit dem FLC Schwandorf auf dem 6ten Platz.
Dass der Bayerische Wald die letzten Runden bessere Ligaflüge zugelassen hat sieht man auch an der Tabellenspitze, an der die LSG aus Bayreuth erstmals den Luftsportring Aalen überholte. So bleibt es die letzten 6 Runden der Liga noch spannend und mit 23 Punkten auf den ersten Platz haben die Blaubeurer noch eine Chance auf einen Podest Platz am Ende der Ligasaison. Auf der Weltmeisterschaft im polnischen Ostrów liegt das Blaubeurer Nationalmannschaftsmitglied nach 5 Wertungstagen auf einem beachtlichen 15ten Platz. Noch bis zum 21. Juli geht es um den Weltmeistertitel.
 
M. Söll
 
Dirk Ströbl nach seiner
Landung auf dem
Drachenflugplatz
Seissen
Dunkler Heimflug
Gewitter auf der Blaubeurer
Rennstrecke
 

Mittwoch, 18. Juli Erfolgreiche Runde 13 fürs SFZ Artikel übersetzen

Gab es am Freitag den 13. noch sehr gutes Segelflugwetter in den Alpen und Mathias Schunk konnte einen Flug mit mehr als 1000km Flugstrecke zurücklegen, auch wenn ihm das EU Ministertreffen EDR gewisse Hürden abverlangte. Die 13. Ligarunde am Wochenende war dann einmal mehr von nicht so gutem Flugwetter in den Alpen geprägt.
Alpenwertungen am Samstag
Das höhere Relief war auch dieses Wochenende aus Wettergründen nicht nutzbar, so wurde einmal mehr nur am Alpenrand geflogen. Thomas Wolf und Jonathan Cross im Arcus erzielten zwischen Lech- und Inntal, entlang der Vorberge mit 91,4 km/h den besten Schnitt. Die rasch wechselnden Bedingungen machte es allerdings allen sehr schwer, so musste Klaus Peter Renner, auf ähnlicher Route unterwegs, nur zu einem etwas anderem Zeitpunkt, in Pömmetsried landen. Junior Jakob Edmaier musste sogar in Rottach Egern außenlanden, hatte zu diesem Zeitpunkt aber zumindest schon eine Wertung von 45 km/h in der Tasche, da er zuvor schon einmal in den Zielkreis um Königsdorf geflogen war. Mathias Schunk und das Dirk Weisel/Paul Ramsauer in der ASH 25 waren Richtung Osten unterwegs. Mathias, der an den Loferer Steinbergen wendete, erzielte 88,2 km/h, während das Team Weisel/Ramsauer bis zum Dachstein weiterflog und es auf 85,4 km/h brachte. Nicht viel langsamer war, auf ähnlicher Route wie Mathias, Johannes Beyer mit 84,5 km/h und erzielte damit die schnellste Königsdorfer Juniorenwertung. Patrick Wölfel, der im Alpenvorland unterwegs war erzielte mit 75,2 km/h den zweitbesten Juniorenschnitt des SFZ.
Sonntag kurzes Wetterfenster im Flachland
Sonntag konnte in den Bergen dann gar nicht geflogen werden und so nutzte man ein kurzes Wetterfenster im Alpenvorland. Junior Nikolai Wolf, der als erstes gestartet war kam von Anfang an gleich richtig schnell voran und meldete dies sofort, woraufhin der Rest dann auch startetet. Mit 113,4 km/h erzielte er dann auch die schnellste SFZ Wertung des Wochenendes. Johannes Beyer und Benjamin Bachmaier im Arcus kamen auf ähnlicher Routenführung auf 105,7 km/h und Mathias Schunk verbesserte seine samstägliche Wertung ebenfalls um 10 km/h, die allerdings, wie alle anderen sonntäglichen Flüge, nur für die Bundesliga und nicht für die Alpenliga zählte. Emanuel Schieck vervollständigte mit 96,4 km/h das Juniorentrio. Das Wetterfenster war genau so, dass wir danach das WM Endspiel beim benachbarten Kroatischen Restaurant angeschauen konnten. Leider konnten wir, mangels Vorhandenseins nicht in ein französisches wechseln...
Spannender Zweikampf an der Tabellenspitze
Es gab den fünften Rundensieg 2018 in der internationalen Alpenliga. Der Tabellenzweite SMBC Kirchdorf/Micheldorf flog auf Platz vier und verliert damit drei Punkte, nachdem es in der letzten Runde genau umgekehrt ausgegangen war, als wir vier Punkte auf die Österreicher verloren hatte, so dass der Zweikampf weiter geht. Die Junioren flogen hinter Pirmasens auf Rundenplatz zwei und machen auf den Tabellenzweiten Lichtenfels, das auf Rang sechs flog in der Tabelle vier Punkte gut und führen nun mit 52 Punkten Vorsprung.
 
Mathias Schunk
 

Dienstag, 17. Juli LSG Fallersleben: Viele glückliche Gesichter Artikel übersetzen

Die Runde 13 war durch viele glückliche Pilotengesichter in Ummern geprägt. Dabei fing der Samstag doch recht verhalten an. 8/8 am Vormittag ließen nur die ganz Motivierten ihre Flugzeuge vorbereiten und die LSG sah mit Günter Raab (Ventus cM) und Arnie Weber (DG 400) sowie Benno Beesten (Nimbus 4M) nur motorisierte Segelflugzeuge in der Luft. Während Günter und Arnie über Südheide und Altmark ihre Kreise zogen, wollte Benno den Nimbus nach der Lilienthal Glide 2018 von Lüsse nach Hause fliegen. Blöd ist, dass so ein Heimfliegen durch die Start-Zielkreis-Regelung nur schwer für die Liga zu nutzen ist. Aber mit einem Abstecher (Kringel) nach Südosten sprang wenigstens ein verkürzter wertbarer Ligaflug dabei raus.
Sonntag zeigte sich das Wetter in Ummern dann besser als vorhergesagt und einige Piloten planten große Strecken – z.B. um Berlin herum. Andere ließen sich durch den schönen Wolkenhimmel spontan zu einem Überlandflug motivieren. So gingen Arne Brüsch mit Max Müller (ASH25), Heinz Brunßen-Gerdes (PIK 16), Thomas Quindel (Discus), Carsten Rietig mit Roman Langer (Twin III SL), Kathrin Busse (ASW19), Michael Waibel mit Rainer Schardt (ASH25e), Achim Elvers (DG300), Norbert Schulz (Discus) und Benno Beesten (Nimbus 4M) nach und nach von Ummern überland.
Insbesondere die Frühgestarteten konnten bei moderater Basis die geringen lateralen Wolkenabstände zu sehr langen Geradeausfluganteilen nutzen. Bei einigen lag zwischen Windenbart und erster Wende kein einziger Kreis. Da der Wind kaum einen Faktor darstellte, führte die Wolkenoptik die meisten zunächst Richtung Nordosten. Hinter der Elbe wurden die Bedingungen schwächer, so dass man gut daran tat, rechtzeitig zu wenden. Da die Lüneburger Heide gut entwickelt war, konnte man den zweiten Schenkel bis an die Weser legen. Versuche, die Flüge deutlich nach Süden auszudehnen, wurden hingegen schnell mit Wolkenentzug bestraft. Alle neun in Ummern gestarteten Besatzungen konnten ihre Flüge in die Speedwertung bringen, die meisten erreichten 90 bis 98 Speedpunkte. Nur der in Bronkow zu einem verheißungsvollen Flug gestartete Thorsten Föge (Ventus ct) musste im Endanflug seinen Motor nutzen und fiel so aus der Ligawertung. Arne und Max haben zwar ihren Plan, Berlin zu umrunden, aufgegeben, brachten aber mit 835 km einen der weitesten Flüge in Deutschland an diesem Tag und mit fast 98 Speedpunkten den besten LSG-Ligabeitrag nach Hause.
Da die Heide ohne Wind gegen die süd- und mitteldeutschen Rennstrecken das Nachsehen hat, reichte es in Runde 13 für die LSG nur zu Platz 16. Thomas Quindel und Norbert Scholz erkämpften zudem einen weiteren Punkt für den LSV Altkreis Isenhagen. Wichtiger als die Punkte waren aber an diesem Wochenende die vielen glücklichen Pilotengesichter nach tollen unvergesslichen Flügen.
 
Benno Beesten
 
Die Spätstarter im Ummern
Schöne Cumuli über dem flachen Norden
Arne und Max nach ihrem 835km-Flug
 

Dienstag, 17. Juli 13. Runde U25: Flotte Flüge und lange Gesichter prägen die Dreizehnte Artikel übersetzen

Ein Teil der Aalener
U25-Mannschaft. Foto: Michael Kost
Eine spannende Runde mit vielen Möglichkeiten, Überraschungen, aber auch für einige mit Enttäuschungen liegt hinter uns. Während Königsdorf seinen Vorsprung weiter ausbauen und auch Lichtenfels ordentlich Punkte ergattern kann, bringt die „13“ für Aalen kein Glück. Diese Ein-Punkt-Runde reißt zwischen ihnen und dem Silber-Team Lichtenfels eine ordentliche Lücke. Wie in den letzten Wochen auch, steht das Aalener U25-Team hochmotiviert an beiden Tagen in den Startlöchern. Mit vier Flugzeugen warten sie auf einen günstigen Zeitpunkt, wenigstens auf eine kleine Lücke, die der Wettergott gewährt. Die gibt es jedoch nicht. Die starken und früh auftretenden Gewitter geben keine Gelegenheit für einen Liga-Flug. So bleibt den Aalenern nichts übrig, als in der kommenden Runde erneut durchzustarten.
Und das werden sie, denn auf die Leistungen in der bisherigen Saison können sie mit Stolz zurückschauen. Das in diesem Jahr neu gefundene U25-Team besteht aus meist frisch gebackenen Lizenzinhabern um die 17 Jahre. Eigentlich wollten sie erstmal nur schauen, was sie so erreichen können und wie sie im Vergleich zu den anderen Mannschaften stehen. Daraus wurde dann ein richtiger Volltreffer. „Mal gucken“ heißt ihr Ziel schon lange nicht mehr. Den dritten Platz wollen sie gern halten.
Eine gute Hilfe sind die U25 Piloten der ersten Stunde. Die damaligen Youngstars aus 2014 unterstützen das junge Team. Und ganz selbstverständlich gehört das Strecken- und Speedfliegen direkt während und nach der Ausbildung dazu. Paul Schwarz, der sofort nach Erwerb seiner Lizenz im vergangenen Jahr Blut geleckt, nicht nur am Platz zu fliegen, gehört derzeit zu den erfolgreichsten U25-Piloten.
Deutlich mehr Wetterglück hat in dieser Runde das Team aus Pirmasens (RP). Sie nutzen ihre Möglichkeiten hervorragend aus und verweisen die Favoriten auf die nachfolgenden Ränge. Das hier aber nicht nur Wetterglück, sondern auch definitiv Können hinter steckt, zeigen die interessanten Flüge. Komfortabel ist anders. Es gibt nicht immer unbedingt richtig gut Luft unterm Flügel, auch wenn teilweise super Steigwerte belohnen. Florian Spath berichtet, dass die Flüge aufgrund der starken Überentwicklung „schon eher spannend“ waren. Es macht jedoch nicht den Eindruck, dass ihn dies stört. Im Gegenteil. Für ihn sind alle Flüge und Herausforderungen Training.
Gemeinsam mit Felix und Maximilian Kries knacken sie schlussendlich die magische 300er Speed-Punkte-Grenze. Eigentlich fokussieren sich die Pirmasenser jedoch auf die zentralen Wettbewerbe. Insofern waren sie über den Rundensieg überrascht und erfreut. Das eine schließt das andere jedoch gar nicht aus. Die U25 ist aus Sicht des OLC eine hervorragende Chance, die Fähigkeiten bei allen Wetterlagen auch für zentrale Wettbewerbe zu schulen.
Rundenwertung U25: 1. AC Pirmasens (RP) 301,79 Speed/50 Punkte, 2. SFZ Königsdorf (BY) 294,34 Speed/49 Punkte, 3. AC Nastätten (RP) 285,42 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 13: 1. SFZ Königsdorf (BY) 603 Punkte, 2. AC Lichtenfels (BY) 551 Punkte, 3. LSR Aalen (BW) 497 Punkte
 
Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
 

Mittwoch, 14. März Der aktuelle OLC >>> nicht mehr wiederzuerkennen ;-) Artikel übersetzen

Ab sofort ist der OLC bestmöglich für die Nutzung durch Smartphone oder Tablet-PC ausgelegt. Man erkennt das auf den ersten Blick an der Darstellung, denn die hat sich komplett verändert. Unverändert hingegen ist natürlich der Inhalt … der OLC ist das geblieben, was er auch bisher war und wie er bisher funktionierte.
Nunmehr also präsentiert sich der OLC in einem speziellen ‘responsive webdesign‘, was bedeutet, dass sich die Darstellung (wie z.B. Navigationen, Seitenspalten, Texte) immer an die Eigenschaften des jeweils benutzten Endgerätes (wie z.B. Smartphone oder Tablet-PC) anpasst (auch Touchscreen-Funktionen wie tippen und wischen).
Der Fortschritt gilt jedoch nicht nur der Präsentation, auch die Flugmeldung wurde selbstverständlich in das System entsprechend integriert, sodass schnellstmöglich nach der Landung der Flug via Smartphone oder auch Tablet-PC gemeldet werden kann.
Das Projekt ‘smartOLC‘ wurde vor etwa zwei Jahren mit dem Ziel gestartet, dass man sich beim OLC an die veränderten Nutzergewohnheiten anpassen wollte. Die Umsetzung selbst war dann ungemein aufwendig und konnte nur mit in diesem speziellen Sachgebiet erfahren IT-Profis realisiert werden.
Keine Frage, die ganze Aktion kostet dem OLC viel Geld, denn das alles ist im Ehrenamt nicht mehr leistbar.
Darum bedankt sich der OLC an dieser Stelle ganz herzlich bei den Förderern/Sponsoren, aber auch bei den vielen Smiley-Besitzern, welche dem OLC die für derartige Umstellungen die notwendigen Geldmittel zur Verfügung stellen ;-)
Sollten, trotz aller Bemühungen, eventuelle Fehler auftauchen, dann seid bitte so nett und sendet uns ein Mail an: smartOLC@onlinecontest.org
Und falls euch ein Fehler am Weiterarbeiten hindert (z.B. bei einer Flugmeldung), dann findet ihr im ‘neuen OLC‘ den Button ‘OLC 2.0 Layout‘, wo man zum gewohnten OLC umschalten kann, um die Aktion fortzuführen.
Dieser Button-Service ist aber begrenzt bis zum 30. März.
 
Vielen Dank für eure Mithilfe und einen erfolgreichen Saisonstart.
 

Mittwoch, 14. März The new OLC ==>> it‘s all different ;-) Artikel übersetzen

As of now OLC will be available in a new format, perfectly laid out for smart phones or tablet computers. At first sight you will find our service has been completely new designed. The content, of course, did not change ... OLC will continue the way it has always been working. Our virtual platform is still functional with its tried-and-tested system.
Henceforward, the “smart” OLC is offered in a special ‘responsive web design‘, which means that its layout (e.g. for navigation, columns on a page, texts) is automatically adapted to the properties of your specific device (e.g. your smart phone or tablet). Touch screen application like typing or swiping will also be available.
The improvement is not simply reduced to a new design; of course a feature to easily upload your flight is also part of our innovative system. You may now upload your flight using your smart phone or tablet pc right after landing.
We had already started the ‘smartOLC‘ project about two years ago. The goal was to adapt OLC’s platform to our users’ altering habits.
But the realization of our ideas was awfully complex, and most problems could only be solved by experienced IT professionals. No question, our latest project was nothing but cheap. This kind of work could not be accomplished by OLC’s volunteers only.
This is why we would like to thank all contributors and sponsors, as well as our smiley owners, who support OLC with money. Without you we would not have been able to realize such a big reorganization ;-)
If despite all our efforts you should find any mistakes or bugs in the system, please send an e-mail to: smartOLC@onlinecontest.org
And if an error (e.g. when uploading a flight) should restrain you from going on, please look for the button ‘OLC 2.0 Layout‘ in our “new OLC” which will forward you to the well-known OLC website. You will then be able to complete your operation there.
Please note, the button-service will be limited until March, 30, though.
Thank you very much for your help! We whish you a successful start into a new soaring season and many great flights!
 

Samstag, 03. März Fulminanter Saisonstart mit dem OLC-Discus Artikel übersetzen

Anfang Oktober nahm ich auf der Wasserkuppe den OLC-Discus mit großer Vorfreude in Empfang. Mit dem 4. Platz in der Junior Challenge konnte ich mich für diese außergewöhnliche Möglichkeit qualifizieren. Clemens hatte zum Abschluss den Lack noch einmal in perfekten Zustand gebracht und auch Hänger und Ausrüstung sind bis ins kleinste Detail gepflegt.
Bereits am folgenden Wochenende konnte ich erstmals einen Flug mit dem OLC-Discus unternehmen. Bei unverhofft guter Herbst-Thermik fühlte ich mich nach zwei Jahren mit einer LS8 direkt sehr wohl. Auch der Motor wurde getestet und so durfte sich der Flieger an sein neues Zuhause in Nastätten gewöhnen.
Wilfried Großkinsky hatte sich im Rahmen der Funkgeräteumrüstung dazu entschlossen, in den Discus ein neues Highend Navigationssystem einbauen zu lassen. Hierbei entstand dann ein Teamwork zwischen Wilfried, Dieter Schwenk von LX Navigation und Bernd Mangold von der Firma Schempp Hirth als Prüfer. Außerdem bekam der OLC eine neue Innenausstattung als Sponsoring von der Firma Dieter Schempp Interieur aus Albstadt.
Der Umbau war Anfang Januar abgeschlossen und knapp eine Woche später ergab sich die Möglichkeit den Flieger bei sehr starken Westwind an der Bergstraße im Hangaufwind testen. An zwei Tagen kamen so zwischen Darmstadt und Bruchsal über acht Stunden in der Luft zusammen. Das Gefühl, nach mehr als drei Monaten am Boden endlich wieder in der Luft zu sein, entschädigte für die riesige Schlammschlacht am Boden.
Doch nicht nur bei Westwind lässt sich im Rheintal im Winter fliegen. Ein paar Wochen später sitze ich zu einer Uhrzeit, zu der ich normalerweise noch im Bett liege, in über 1500 Meter im laminaren Aufwind bei 30-40 km/h Ostwind. Die aufgehende Sonne taucht den verschneiten Odenwald in ein ganz besonderes Licht. Wir nutzen die Wellenspots am Königsstuhl und am ‚Tromm‘-Höhenzug und können so über 300 Kilometer fliegen. Für den Sprung Richtung Schwarzwald reicht die Höhe am Königsstuhl leider nicht, über 2500 Meter sollten es schon sein. Doch nur zwei Wochen später die nächste Nordostlage. Hochdruckgebiet ‚Hartmut‘ sorgt für vier fliegbare Tage hintereinander. Die Flieger werden schon am Abend vorher aufgerüstet und zwanzig Minuten vor Sonnenaufgang rollt der erste Schleppzug in Weinheim an.
Zusammen mit Dennis Leip und Matthias Arnold gewinnen ich Meter für Meter im Lee des Königsstuhls über Heidelberg. Der frühe Start zahlt sich dabei aus - bereits ein paar Stunden später sorgt die labile Schichtung zusammen mit der Sonneneinstrahlung für eine deutliche Schwächung des Wellenaufwindes. Mit knapp 3000 Metern gleiten wir los Richtung Murgtal im Schwarzwald. Die Höhe reicht, und eine halbe Stunde später steigen wir bei Gaggenau in die nördlichste Welle des Schwarzwald ein. Über Hornisgrinde und Schwarzwaldhochstraße geht es nach Süden Richtung Freiburg. Leider ist der Schwarzwald hier zu fast 8/8 bedeckt, doch mit Rückenwind steht uns immer die Flucht nach Westen in das Rheintal offen.
Nördlich von Freiburg finden wir die Welle nun aber nicht mehr. In knapp 1500 Metern suchen wir vorsichtig im Lee des Kandels nach dem rettenden Aufwind. Später erfahren wir, dass andere Piloten hier bereits früh morgens außengelandet sind oder den Motor nutzen mussten. Doch wir haben Glück, nach einer knappen Stunde sind wir wieder in Flugfläche 100 und tasten uns nach Norden vor. Zurück zur Hornisgrinde benötigen wir mehr als zwei Stunden, die Gegenwindkomponente macht sich hier bemerkbar. Mit Freigabe bis Flugfläche 120 erreichen wir im Murgtal dann ausreichend Höhe, um die rettenden Rotoren bei Heidelberg anzufliegen. Insgesamt kommen bei 9 Stunden Flugzeit 500 Streckenkilometer zusammen.
Zwei Tage später gelingen dann wahrlich historische Flüge. Matthias Arnold berichtet auf www.soaring.blog, wie erstmals die 800 Kilometer bei Ostwelle aus Weinheim geknackt wurden.
Für die nächsten Wochen hoffe ich noch auf ein paar Hang- und Wellenfluglagen. Vielleicht ergibt sich sogar der ein- oder andere thermische Flug aus Nastätten, bevor es dann Anfang März für mehrere Wochen nach Südfrankreich geht. Den Frühling so in der Provence zu verbringen und mit dem ‚OLC‘ dort die Landschaft zu erkunden, ist natürlich ein riesiges Privileg.
 
Moritz Althaus
 
Geschlossene Wolkendecke über dem Schwarzwald
Aufrüsten nach dem Schneeschauer
Sonnenaufgang über dem Odenwald
Hangflug bei Heidelberg
Matthias Arnold in der BW3
Mit der ‘DL’ in der Tromm-Welle

 


Dienstag, 27. Februar DSV gegen Wolkenflug für Segelflug im Streckenflug Artikel übersetzen

Mehr als besorgt nimmt der Deutsche Segelflugverband e.V. (DSV) die Berichterstattung im Aero-Kurier 1/2018 zum Thema „Aus freien Stücken ohne Sicht?“ zur Kenntnis. Dort wird berichtet: „Der Bundesausschuss Unterer Luftraum DAeC setzt sich vehement dafür ein, Wolkenflug mit Segelflugzeugen auch in Deutschland wieder zu erlauben.“
Der DSV hält diese Initiative für völlig überflüssig und in der Sache für falsch. Wolkenflug in Verbindung mit dem klaren Verstoß des Heran- oder Einfliegens in die Wolken im Luftraum E zu bringen ist kontraproduktiv.
Das in dem Beitrag genannte „…Heranfliegen an Wolken ohne Einhaltung der Mindestabstände…“ ist ein Verstoß gegen gesetzliche Regelungen und der DSV widerspricht der Aussage klar und deutlich. Nach unserer Kenntnis ist dies auch nicht Position der Verantwortlichen in allen Organisationsformen des Segelflugs in Deutschland.
Der Abstand zur Untergrenze der Wolken ist keine Willkür, sondern u.a. auch für die IFR-Flüge, die den Übergang von IFR zu VFR fliegen, dringend notwendig. Zudem soll die horizontale Sichtbarkeit für Segelflug und anderen Sichtverkehr sichergestellt werden.
Konkrete Festlegungen z.B. in Wellenfluggebieten könnten Ausnahmen sein, um mit Erlaubnis der Flugsicherung dort mit entsprechender Ausbildung, Berechtigung, Ausrüstung und detaillierter Kenntnis der Verfahren Wolkenflug als Ausnahme im Segelflug zu praktizieren.
Der DSV mit seinem für ganz Deutschland tätigen AUL-Segelflug wird auch weiterhin die wirklichen Themen und Probleme für die Sportart Segelflug in allen Luftraumfragen vertreten. Dabei werden wir auch die Interessen der anderen Luftsportarten beteiligen. Von dieser Arbeit mit Kompetenz profitieren alle Segelflieger.
 
Hier weiterlesen. Weitere Informationen zur Luftraumarbeit des DSV unter www.dsv.aero
 
DSV Referat Luftraum und Flugbetrieb

Dienstag, 20. Februar Perlan upgrades and new videos Artikel übersetzen

During the non-wave season the Perlan Project likes to make improvements to Perlan 2. This year we have added 50 percent more battery and new custom insulated battery boxes. We have changed the tire and the brakes. And we are making new custom hatches with an even better fit for pressurization. Each of these upgrades is documented with photos in our most recent blogs.
But we also have the time to create powerful and beautiful videos from our 4k tail camera footage. Imagine soaring along with Perlan 2 on the Patagonia winds among wondrous wave clouds, over ice blue glaciers, on sun kissed wings. You can enjoy all that and more in our newest videos.
Our biggest news might be that the Perlan Project has been nominated for the Collier Trophy for our success in 2017. This is like the Oscars in Aviation, simply being nominated is an honor.
If you attend the Soaring Society of America convention in Reno March 1-3 please sign up to fly the Perlan Project simulator or look at Perlan 2 on the convention floor. The Friday night OSTIV dinner will feature a Perlan presentation. If you want advance notice of when we will fly wave again please follow us on our Twitter account. Perlan Soars High!
 
Jackie Payne
 

 


Donnerstag, 01. Februar Musterzulassung für Elektrosegler ASG 32 El / Electro ASG 32 EI Type Certificated! Artikel übersetzen

Für Schleichers ersten Elektrosegler ASG 32 El wurde kürzlich die Musterzulassung durch die EASA erteilt. Laut Hersteller ist es damit der erste zertifizierte 20m-Doppelsitzer mit einer Elektro-Heimkehrhilfe.
Entwickelt wurde dieses neue Antriebssystem durch ein Konsortium unter Federführung von Alexander Schleicher Segelflugzeugbau, das auch im eigenen Hause gefertigt wird. Der Propeller kommt ebenfalls aus eigener Herstellung. Neben dem Segler ASG 32 und dem wankelgetriebenen Eigenstarter ASG 32 Mi ist dies somit die dritte Variante des 20m-Doppelsitzers. Zur AS-Website: https://www.alexander-schleicher.de/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
Alexander Schleicher’s first electro glider, the ASG 32 El, has recently received EASA type certification. According to the manufacturer, the ASG 32 El is the first certified 20m two-seater with an electric retriever system.
This new system was developed by a consortium under the leadership of the manufacturer Alexander Schleicher. The complete engine system including the propeller is produced in-house at Schleicher.
Beside the pure sailplane ASG 32 and the self-launching motor glider ASG 32 Mi with the single rotary engine system, the ASG 32 El is the third variant of this 20m two-seater. AS website: https://www.alexander-schleicher.de/en/elektrosegler-asg-32-el-musterzugelassen/
 
 

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