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Tuesday, 07. July 2020 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende 04./05.7. (Runde 6) translate news

Mit der Runde 6 ist nun fast schon die Liga-Halbzeit erreicht. Auch wenn wir gerade das erste Juli-Wochenende haben, stellt sich (mal wieder) die Frage: Was ist schneller: Thermik oder Hang?
Samstag:
Zweifelsfrei war Samstag "der" Tag des Wochenendes, denn das Wolkenbild von 12 UTC (14 MESZ) zeigt einen sehr gut entwickelten Süden, während von Nordwesten bereits das Gewölk einer Warmfront aufzog, die sich zügig nach Osten und etwas langsamer nach Süden ausbreitete. Überhaupt kam die Strömung auf der Südseite eines ausgedehnten Trogsystems für die Hänge des Wiehengebirges von der Richtung her zwar nicht ganz optimal, machte das aber durch Stärke wieder wett. Die Front selber war zwar über mehrere Schichten recht massiv, brachte aber - abgesehen vom Morgen - kaum Niederschlag. Auch über dem offenen Süden, über dem sich in der thermisch sehr guten Luftmasse, wurde der Wind im Tagesverlauf etwas stärker, sorgte aber eher für Reihungen als dass er störend wirkte. Man musste aber auch im Süden mit ersten störenden Feuchtefeldern kalkulieren, die im Vorfeld nach Südosten drifteten,
Bleibt die eingangs gestelle Frage, ob nun der Hang im Nordwesten oder die Thermik im Süden die besseren Liga-Bedingungen gebracht hat, dazu gleich mehr ...
Sonntag:
Der Blick auf das Satellitenbild von Sonntag (ebenfalls wie gewohnt von 12 UTC / 14 MESZ) ist schnell besprochen: Die Reste der Front vom Vortag waren etwas weiter nach Süden vorangekommen, konnten den Bereich südlich der Donau aber kaum noch erreichen und liefen hier in die trockene Warmluft ein. Von Nordwesten war aber bereits die nächste Front - diesmal eine Kaltfront - unterwegs, die zum Zeitpunkt des Bildes massiv zwischen Rheinsland und Ostsee lag. Auch hier war relativ wenig Niederschlag im Spiel, dafür hatte überall der Wind im Vergleich zum Vortag zugelegt, die Reihungen in Richtung Nordsee zeigen das an. Da der Wind weiter eine starke Westtendenz hatte, nun aber auch im Süden stärker geworden war, konnte man auch die Hänge der Bergstrasse nutzen, wie man auf den Flugspuren sehen kann. Am Ende - soviel sei vorweggenommen - war das nicht mehr in der Liga(spitzengruppe) entscheidend.
Wer hat was draus gemacht?
Schon vor dem Wochenende war relativ klar, dass der Samstag der bessere der beiden Tage werden würde. Das hatten offenbar gleich eine Reihe von Teams auf dem Zettel, denn die geplante Verlegung der Startpunkte an die Hänge des Wiehengebirges lässt sich aus den Wertungslisten eindeutig erkennen.
Bevor es an die Liga geht, noch ein kurzer ausflug auf die große Strecke des OLC-Plus: Was der Samstag mit der Mischung aus Luftmasse und Wind hier möglich machte, zeigten Michael Sommer und Phillip Keller. Von Oberhinkofen bzw. Straubing aus folgten sie zuerst dem Bayerischen Wald nach Süden, um dann nach Nordosten in den Rückenwind zu drehen und die langgestreckten Reihungen bis an die Ostsudeten zu folgen. Während Phillip knapp südlich der Glatzer Schneeberge drehte, machte Michael einen Dreiländerflug daraus und flog noch ein gutes Stück weiter und drehte erst in Polen um. Für beide ging es auf fast dem gleichen Weg zurück. Durch die spätere Wende konnte Michael den Tag gute 1,5h länger nutzen und kam am Ende auf 1015km, Phillip auf 820km. 4 Länder in einem Flug schaffte sogar Mattias Schunk,- aber für seine Verhältnisse liegen D-A-CH und Italien ja auch jeweils gleich nebenan. 932km auf denen er dann doch auch in für ihn weniger bekannte Gegenden kam, um dort auf Bekannte aus dem Rheinland zu treffen
Aber zurück zur Liga. Wie gesagt - die Sache war am Samstag im Wesentlichen schon durch. Im Vergleich der abendlichen Zwischenwertung und der Endabrechung der Liga 1 muss man bis hinunter ins letzte Drittel, um zumindest signifikante Platzverschiebungen zu erkennen. Zwei Sachen fallen mir dabei aber auf: Ja, der Hang hat es am Ende gebracht und der LSV Gifhorn (360,84 Punkte) deklassiert die Konkurrenz förmich und gewinnt diese Runde mit einem Vorsprung von über 30 Speed-Punkten. Signifikant, denn gerade in den vorhergehenden Runden liess sich der Abstand der Top-Teams ja fast nur mit der Mikrometerschraube messen. Und zweitens - mit einem deutlich größeren Vorsprung, als die Rennen am Hang vom Erwartungswert her ausgehen wo sonst die Abstände deutlich geringer ausfallen. Woran lag es? Verglichen mit dem Drittplatzierten Rinteln (326,84 Punkte) fällt zumindest die unterschiediche Startzeit auf: Während Rinteln das Rennen gegen 13.00 startetete, hoben die Gifhorner eine gute Stunde später ab. Mal unabhängig davon, wie sich der Flug an den Hängen ligatechnisch selbst unter Ausnutzung der letzten Ecken am besten optmieren lässt -, der Blick in die Ortsvorhersage zeigt ab ca. 14.00 ein leichtes Rückdrehen des Windes. Ob es daran lag und Gifhorn einfach die besseren Windbedingungen erwischte, ist aber von meiner Seite aus erstmal rein spekulativ! Der Vorsprung ist letztendlich auch ein Resultat einer guten Mannschaftsleistung von Dennis Polej, Lars Trampe und Nico Klingspohn, die ihren Flug gemeinsam durchführen und deren Differenz in den Speedpunkten im wesentlichen indexbedingt ist.
Dass es aber auch schnell unter den Wolken im Süden ging, zeigen nicht nur die guten Teamergebnisse aus Schwäbisch Gmünd. Während Lars Linkner und Kai Kunze nahezu klassisch über der Alb unterwegs waren und ihre Ligaflüge erst begannen, nachdem sie ein gutes Stück gegen den Wind vorgeflogen waren, flog Freddy Hein ein Jojo etwas nördlich der Alb und dabei bis an die Oberpfalz heran. Kurz vorher war noch ein erster Feuchteschwall nach Südosten durchgezogen, hinter dem sich dann wieder eine breitere Lücke mit guten Reihungen auftat. In der Summe erreichen sie damit 328 Speedpunkte und können damit Rinteln mit weniger als 2 Punkten Abstand auf Rundenplatz 3 verdrängen.
Schnellster in Liga 2 (und Schnellster, was den absoluten Schnitt über alle Ligen hinweg angeht) war Johannes Bick vom LSV Hofgeismar. Die Hessen hatten ihren Starpunkt vom heimischen Dingel nach Bisperode verlegt und hatten von dort Zugriff auf die Hänge. Am Samstag noch auf Rang 6 konnten Christoph Danders & Tim Wroblewski am Sonntag noch nachlegen und sich insgesamt auf Rang 3 verbessern. Es reichte aber nicht, um die führenden Schwäbisch Hall und Bückeburg-Weinberg noch abzufangen. Auch hier war am Ende der Vorsprung am Hang mehr als deutlich: Die 334 Punkte von Bückeburg hätten auch im Oberhaus für einen Spitzenplatz gereicht.
Die Liga 2 ist in der Spitzengruppe weiter nahe beieinander: Hofgeismar (81 Punkte) kann durch das gute Ergebnis in dieser Runde auf den Spitzenplatz vorrücken und verdrängt Blaubeuren (77 Punkte). Eisenhüttenstadt (65 Punkte) macht einen Sprung nach vorne und liegt nun auf Rang 3. Und auch im Oberhaus gibt es leichte Veränderungen im Tabellenbild: Gifhorn zieht durch den Rundensieg punktgleich mit der FG Wolf Hirth, liegt aber durch die höhere Gesamtspeed nun auf Rang 3 (jeweils 70 Punkte). Oerlinghausen (78 Punkte), in dieser Runde 6., kann Rang 2 vereteidigen. Während die Ostwestfalen mit 8 Punkten Differenz weiter den heissen Atem der Verfolger spüren, setzt sich Rinteln an der Spitze (97 Punkte) weiter ab.
Für das kommende Wochenende sehen die ersten Prognosen schonmal vielversprechend aus. Und soviel scheint sicher: Der Hang wird in Runde 7 keine Option sein.
 
Bernd Fischer
 
Weitere Infos zu Top-Meteo finden sich hier.
 
Meteosat 8: Der Samstag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland
Meteosat 8: Der Sonntag ...
OLC Flugspuren Alpen
OLC Flugspuren Deutschland

 


Tuesday, 07. July 2020 U25: Mit der OLC LS 8 neo auf Aufholjagd translate news

Der Samstag galt Deutschlandweit als der bessere Tag dieses Wochenendes. Kein Wunder, dass es Leon Bohnenkamp aus Örlinghausen an die Porta zog. Der Lebhafte Westwind stellte gute Ligapunkte in Aussicht. Auf einem Cirrus brachte er einen Ligaflug mit über 100,96 Punkten ein. Der zweite U 25 Ligaflug für die Örlinghausener kam aus dem 400 km entfernten Beilngries, wo Lukas Brune es mit einer ASW 20 entlang des Bayerischen Waldes bis beinahe Tschechien auf einen 93,52 Punkteflug brachte. Diese beiden unterschiedlichen Flüge reichten für einen erneuten Rundensieg und zur Verteidigung der Tabellenspitze.

Bei der FSV Bad Wörishofen hatte Eva Schröder den schnellsten Schnitt. Sie trieb ihre Ls 8 -18 bis weit hinter Regensburg mit 91,85 Punkten und zusammen mit Martin Hundegger der mit einer Kestrel auf der Schwäbischen Alb mit 78,67 Punkten unterwegs war belegten sie in dieser Runde den zweiten Platz. Der Drittplatzierte dieser Runde holte seine Punkte am Sonntag. Die Juniorpiloten des SFG Giulini flogen die Bergstrasse entlang. Alexander Meinicke kommentierte seinen Flug mit „Fun am Hang“. Das hatte er sicherlich auch, denn er flog eine ASW 19 mit 82,80 Ligapunkten. Zusammen mit seinem Vereinskollegen Karol Müller der auf einer ASW 15 stolze 86,59 Punkte holte brachten sie es auf den Dritten Rundenplatz. Der smiley hinter dem Namen von Eric Schneider dürfte sich doppelt freuen, mit seinem 98,77 Flug auf der vom OLC gesponserten Rennmaschine LS 8 neo schaffte es der Hammelburger zusammen mit seinem Vereinskollegen Peter Wagner (66,08) auf Rundenplatz 5 und sie schieben sich auf den zweiten Tabellenplatz vor. Eric hat dieses Jahr schon über 177 Stunden auf der OLC LS 8 neo und Strecken von über 900 km zurückgelegt. Auf dem Dritten Tabellplatz steht der LSV Homberg/Ohm.
 
Martin Söll
 
Christian Polizzano am Samstag
an der Bergstrasse
(Bild Alexander Meinicke).
Karol Müller in seiner ASW 15.
So geht Nachwuchsförderung:
Eric Schneider darf eine Saison
lang die bestens ausgestattete
OLC LS 8 neo fliegen.

 


Monday, 06. July 2020 FV Celle - Spaß am Hang! translate news

Am Freitag war bereits klar, dass es keine Möglichkeit  geben wird, von Celle auch nur einen Ehrenpunkt zu ergattern. Am Samstag knatterte daher Nico mit seinem Ventus cM mutig Richtung Bad Gandersheim, um sich nach einem „Tankstopp“ an Hils, Ith und das Wesergebirge zu schmeißen. Getreu dem Motto: „Alles für den Dackel, alles für den Club“, standen Abends stolze 120,76 km/h auf der Uhr. Im Tagesverlauf wurde sogleich der Duo X für die Mission am Sonntag vorbereitet und Marc Lehnen holte seine ASH 31Mi ab. Bei leichtem Nieselregen und tiefhängenden Wolken ergattern so Philipp Reinecke (81,53 km/h) und Marc Lehnen (51,09 km/h) die nötigen Punkte um am Ligawochenende nicht ganz leer auszugehen. Philipp berichtet von teilweise schwierigen Passagen, sodass nicht jeder Spring zwischen Ith und Süntel auf Anhieb klappte.
 
Christian Schneiders
 
Nico steuerte wieder einmal den
schnellsten Flug bei.
Foto: Christian Schneiders
Charly Lima auf der
Suche nach Punkten.
Foto: Philipp Reinecke
Die immer wieder auftretenden
Schauer erforderten eine flexible
Taktik. Foto: Philipp Reinecke
 

Friday, 03. July 2020 DWD-Wetterprognose zur Segelflug-BUNDESLIGA Runde translate news

herausgegeben am 03.07.2020 um 14.00 Uhr GZ
Am SAMSTAG erstreckt sich das Frontensystem eines Tiefs mit Kern über Schweden von der Ostsee bis zum Niederrhein. Es verlagert sich im Tagesverlauf langsam ostwärts und beeinflusst das Wettergeschehen in der gesamten Nordhälfte Deutschlands. Mit einer westlichen Strömung wird dabei eine milde und meist stabil geschichtete Luftmasse herangeführt. Der Süden Deutschlands und der Alpenraum profitieren noch von einem Hochdruckkeil, welcher von der Biskaya nach Bayern gerichtet ist. Auch hier fließt eine stabil geschichtete, aber trockenere Warmluft ein.
Zum SONNTAG ist ein weiteres Tief von der Nordsee zum Skagerrak gezogen. Dessen Warmfront erstreckt sich am Morgen bereits von Hamburg nach Basel, wobei sie im Süden unter dem sich abschwächenden Hochdruckkeil weniger wetteraktiv ist. Diese zieht rasch weiter nach Osten. Mit ihr wird in mittleren und höheren Luftschichten eine sehr warme Luftmasse in die Mitte und den Süden Deutschlands geführt. Bodennah hält sich unter einer Inversion weiterhin eine kühlere Luftmasse. Im Norden zieht rasch die nachfolgende Kaltfront auf, welche sich bis zum Abend auf eine Linie Berlin-Aachen verlagert. Sie führt eine sehr feuchte und kühle Luftmasse mit sich. Auch auf ihrer Rückseite ist die Labilität zunächst nur sehr gering.
SEGELFLUGPROGNOSEN:
Bereich Nord (GAFOR-Gebiete 00 bis 23 und 31 bis 36)
Am SAMSTAG wird nur im südöstlichen Brandenburg nutzbare, jedoch zunehmend abgeschirmte Thermik erwartet. Diese wird überwiegend mäßig mit nutzbaren Arbeitshöhen am Nachmittag von 1100-1300 m sein. Im restlichen Vorhersagebereich wird unter dichter bis geschlossener Bewölkung, aus der zeit- und gebietsweise Regen/Sprühregen fällt, keine nutzbare Thermik erwartet.
Am SONNTAG wird aufgrund von dichter Schichtquellbewölkung, aus der zeit- und gebietsweise leichter Regen/Sprühregen fällt, sowie lebhafter Winde aus W-SW mit Werten um 30 km/h keine nutzbare Thermik erwartet.
Bereich Mitte (GAFOR-Gebiete 24 bis 28 sowie 37 bis 64)
Am SAMSTAG ist im Südosten noch mit geringer bis mäßiger Wolkenthermik zu rechnen. Diese wird im Tagesverlauf durch die sich verdichtende Bewölkung aber immer mehr gedämpft. Im Nordwesten ist  wegen der dichten Bewölkung keine nutzbare Thermik zu erwarten.
Am SONNTAG kommt es bei meist starker Bewölkung und lebhaftem Südwestwind kaum zu nutzbarer Thermik. Lediglich am späteren Nachmittag ergeben sich im Südwesten Chancen auf kurzzeitige geringe Thermikentwicklungen.
Bereich Süd (Alpen und das Alpenvorland (GAFOR-Gebiete 71 bis 84 sowie angrenzende Alpenländer)
Am SAMSTAG mäßige bis gute Wolkenthermik mit Arbeitshöhen bis FL080 am Nachmittag.
Am SONNTAG voraussichtlich meist dichte abschirmende SC-Bewölkung und meist keine nutzbare Thermik.
 
Weitere Informationen zum Deutschen Wetterdienst (DWD) und seinen Dienstleistungen finden sich hier.

 


Wednesday, 01. July 2020 U25: SFZ Königsdorf holt Runde 5 und kämpft sich weiter nach vorn translate news

Nach der fünften Runde der U25 zeichnet sich ab, das das Feld deutlich enger ist, als in den Vorjahren. Die neue Wertung erhöht die Spannung. Teams mit wenigen Nachwuchspiloten gelingt es gut in die Wertung zu kommen. Sie machen es den bisherigen Favoriten schwer. „Nachdem uns der Vorteil durch den "dritten Flug", den wir ja meist hatten, nicht mehr hilft, wird es deutlich kniffliger. Aber wenn die Alpen gehen ist natürlich nach wie vor mit uns zu rechnen,“ erzählt Johannes Beyer vom Titelverteidiger Königsdorf schmunzelnd. Diese wettertechnisch nicht ganz einfache Runde holen sie sich und können ein Stück nach oben klettern.
Pudelnass an den Start
Wenn der Samstag so beginnt, hätten viele wieder eingepackt. Kaum beginnt der Schleppbetrieb, bildet sich über dem Platz eine ordentliche Gewitterzelle. Nur drei Piloten des Vereins kommen vorher noch in die Luft. Johannes Beyer steht etwas begossen noch unten. Die Thermik ist jedenfalls weitestgehend futsch. Sowohl für die Piloten in spe als auch für die in der Luft. Vincent kehrt daher unfreiwillig zum Boden zurück. Johannes hingegen startet zu Ende des Schauers und erwischt einen der wenigen Bärte in den Randbergen als Sprungbrett ins höhere Gelände.
Geduld ist angesagt
Bis zum Wettersteingebirge war Geduld angesagt. Diese wurde dann jedoch belohnt. An den Hängen des Inntals konnte dann der erste Schenkel für die Ligawertung geflogen werden. Eine Verlängerung nach zweieinhalb Stunden war leider nicht wie geplant möglich. Die angedachte Linie zerfiel vor ihren Augen, so dass es zu einem Spazierflug entlang des Hauptkamms bis kurz vor Zell am See kam.
Der Sontag war noch schwerer. Die Gewitter waren weg, die Thermik aber zickig und unzuverlässig.
Für den Rundensieg hat sich der Kampf allemal gelohnt. An das Treppchen kommen sie in der Gesamtwertung noch nicht ran. Ganz oben steht Oerlinghausen und verteidigt seit drei Runde die Spitze. Bereits im letzten Jahr waren sie top unterwegs und haben in einem heißen Krimi haarscharf den Titel den Königsdorfern überlassen müssen.
Rundenwertung U25: 1. SFZ Königsdorf (BY) 162,47 Speed/50 Punkte, 2. LV Lüneburg (NI) 144,93 Speed/49 Punkte, 3. FC Kamenz (SN) 123,92 Speed/48 Punkte
Tabellenstand U25 nach Runde 5: 1. FG Oerlinghausen (NW) 229 Punkte, 2. SFG Stadtlohn (NW) 221 Punkte, 3. LSV Homberg/ Ohm (HE) 215 Punkte
 
Text: Stephanie Keller (OLC-Redaktion)
Fotos: Mathias Schunk (1), Johannes Beyer (2,3)
 
Starker Schauer direkt über dem Platz.
Guter Mix aus Thermik und Hangwind
im Inntal.
Letzter Schenkel am Hauptkamm:
Nicht mehr schnell, dafür landschaftlich
sehr reizvoll.

 


Wednesday, 22. April 2015 Vereinsbericht zur Liga-Runde: LSG Fallersleben translate news

Schnell, aber nicht schnell genug
Der Samstag von Runde 1 bescherte fast ganz Deutschland einen tollen Ligaauftakt. In Ummern gingen für unseren kleinen Verein rekordverdächtige 9 Flugzeuge überland. Die Grundidee war meist gleich: erst gegen den Wind nach Norden, dann mit Rückenwind möglichst viel geradeaus fliegen. Peter Meurers (LS1f), Franz Liebertz (Std. Cirrus Top) und Benno Beesten (Nimbus 4M) drehten bei Lüneburg, Helge Liebertz (LS1f) nahe Bleckede und Roman Menzel mit Fluglehrerin Kathrin Susenburger (ASK21) bei Uelzen. Michael Waibel mit Co. Lothar Kaps (ASH25e) flog fast bis Lübeck, bevor er wendete. Heinz-Gerd Brunßen-Gerdes (PIK16) war DMST-optimiert unterwegs und wendete bei Walsrode, Dömitz und Haldensleben. Richtung Süden wurde dann teilweise bis an den Harz geflogen und - wenn wegen der Wertungszeit nötig - noch ein Jojo angehängt. Da es am Abend im Verein eine Hochzeit zu feiern gab, waren alle um eine zeitige Landung bemüht.
Wegen der Feier am Samstagabend galt für die meisten der Fallersleber Streckenflieger der Sonntag im doppelten Sinn als „der Tag danach“. So verpassten wir die Chance die Vortagsgeschwindigkeiten durch Flüge Richtung Fläming noch zu verbessern. Was da möglich war, zeigen die Sonntags-Ergebnisse aus Wilsche, Brandenburg und Burgdorf. Letztlich reichten die 283 Speedpunkte des Samstag nur für Rundenplatz 23. Der Tag hat aber dennoch den meisten viel Spaß gemacht und lässt auf eine gute Saison hoffen.
 
Benno Beesten
 
Über dem flachen Norden unterwegs.
Bis an den Harz ran.
Wolfsburg bei Fallersleben, kurz mal zu Hause vorbei geschaut.
 

Wednesday, 22. April 2015 Datumsproblem bei einigen Flugdatenrekordern / Date errors in igc files from several flight recorders translate news

Seit einiger Zeit erreichen den OLC immer häufiger Klagen, dass Logger von einem Tag auf den anderen ein weit in der Vergangenheit liegendes Datum in IGC Dateien generieren. Solche IGC-Dateien können zwar im OLC gemeldet werden, sind aber auf der OLC Website nicht aufzufinden, obgleich sie in der Datenbank gespeichert werden. Der Datumsfehler wird in erster Linie bei älteren Loggermodellen festgestellt. Die Hersteller bieten dazu teilweise Modifikationen oder Reparaturen an.
Ist die interne Batterie im GPS Modul erschöpft, bleibt die Real Time clock (RTC) stehen. Das GPS Modul ist dann bei erneutem einschalten nicht in der Lage, das korrekte Datum wieder einzustellen. Diese Batterie ist nicht identisch mit der internen Batterie des Loggers,  sondern das ist eine kleinere Batterie im GPS Modul selbst.
Das GPS-Datumssystem wurde entwickelt für ein Maximum von 1024 Wochen, danach startet das System wieder bei 0 Wochen. Die erste Epoche begann am 6. Januar 1980 und dauerte bis 19 Jahre und 8 Monate später, also bis August 1999. Danach begann eine neue Epoche. Wir befinden uns derzeit in der zweiten Datumsepoche. Wenn die Batterie erschöpft ist beginnt das GPS Modul mit der ersten Epoche, anstatt richtig mit der zweiten Epoche. Der Logger muss daher zum Hersteller um wieder korrekt zu funktionieren.

OLC Helpline received several mails, asking for help because in some early models of IGC-approved flight recorders, the date recorded in the IGC file has suddenly started to be in error by several years. The error occurs because the small internal battery inside the GPS receiver has run down and the Real Time Clock (RTC) in the GPS engine has stopped. When the GPS is re-powered, the RTC is unable to reset to the correct date . It should be noted that this battery is not the same one that is used to back up the flight recorder's memory, but is a smaller battery inside the GPS engine itself.
GPS dates are expressed as a week number and a day-of-week number after the date when the GPS system first came fully on line on 6 January 1980. The date system used was designed to cope with a maximum of 1024 weeks, after which it starts to count from zero
again. There was no problem for 1024 weeks until 19 years and 8 months later, when in August 1999 the week-count rolled back to zero. Each period of 1024 weeks is called an "Epoch" and we are currently in the second date Epoch. If the RTC sustaining battery fails, when the FR is powered up again it has no knowledge of which Epoch it is in and reverts to the first Epoch.
Some FR manufacturers solve this problem by replacing the GPS memory batteries and resetting the RTC, others replace the GPS engine itself, and it is also theoretically possible to update the FR firmware to a version that allows for this problem.
(Note: this article is an excerpt from a longer explanation on rec.aviation.soaring forum)
 


Wednesday, 22. April 2015 1. Runde der Quali-Liga und Landesligen: Enorm schneller Auftakt translate news

Da schlägt das Herz höher. Eine der besten Liga-Auftaktrunden, die es jemals gab, liegt hinter uns. 350 Vereine sind bereits in Runde eins eingestiegen. Das gab es noch nie. Klar präsentierte sich das Wetter insbesondere am Samstag in Höchstform. Dennoch war dies bei einigen anderen Ligastarts auch der Fall – jedoch ohne eine derartige Resonanz. Unter dem Motto Punkte – und Geschwindigkeitsrausch kann diese Erstrunde verbucht werden. Allein elf Vereine in der Quali-Liga haben die Schallmauer der 300 Speedpunkte geknackt.
Mit wirklich guten Leistungen hat man gerade noch einen Trostpunkt erhalten. Nur, wer richtig Gas gegeben hat, konnte abräumen. Ganz vorn weg fliegt der AC Pirmasens (RP). Stefan Schroth, Dieter Schuhmann und Lukas Winterhoff reißen jeweils mehr als 100 Punkte. Bereits im vergangenen Jahr hat Pirmasens durch zwei Rundensiege und insgesamt eine gute Platzierung auf sich aufmerksam gemacht. Sicherlich ein Verein, mit dem man auch in diesem Jahr rechnen kann.
Der Zweitplatzierte Dahlemer Binz (NW) legt ebenfalls einen Senkrechtstart hin. Mit solch einer Rundenplatzierung hat man hier nicht gerechnet. Wilfried Großkinsky, der um Frankfurt herum marschiert, trägt mit mehr als 117 Speedpunkten einen enormen Anteil, jedoch sind auch die Leistungen der Mitstreiter mehr als sehenswert. Andernfalls hätte es bei diesem Teilnehmerfeld auch nicht für Rang zwei gereicht. Dicht folgt der LSV Bad Neuenahr (RP). Sehr ähnliche Streckenführungen mir eng beieinanderliegenden Geschwindigkeitsschnitten führen zu einer Glanzleistung des Vereins. Im vergangenen Jahr waren sie im ersten Drittel der Saison ganz weit vorn, haben dann jedoch leicht an Konstanz verloren. Das Potential für eine erfolgreiche Saison ist definitiv vorhanden.  
Warten wir ab, was sich in den kommenden Wochen ereignet. Fliegen, fliegen, fliegen sollte auf jeden Fall ganz weit vorn stehen und das bei (fast) jedem Wetter. Jeder einzelne Punkt ist wertvoll und kann am Ende entscheidend werden.
Rundenwertung Quali-Liga: 1. AC Pirmasens (RP) 319,40 Speed/50 Punkte, 2. FG Dahlemer Binz (NW) 317,75 Speed/49 Punkte, 3. LSV Bad Neuenahr (RP) 315,93 Speed/48 Punkte
Tabellenstand Quali-Liga nach Runde 1: 1. AC Pirmasens (RP) 50 Punkte, 2. FG Dahlemer Binz (NW) 49 Punkte, 3. LSV Bad Neuenahr (RP) 48 Punkte

Steffi Keller

Wednesday, 22. April 2015 US OLC-League 2015 - American Top Scores! translate news

During the first Northern League weekend it was probably harder than usual to beat the European scores. Twenty 1000+ OLC-Plus points flown in Germany topped the worldwide scores! Flying far means flying fast! However in the States the first League weekend of 2015 was probably not less exciting. The winners of the 2014 Silver League were promoted to compete in the Gold League and now Perlan Project, Greater Houston Soaring, the 1-26 Association and Mid-Atlantic Soaring will be flying against the fastest clubs in the country. The relegating clubs - Arizona Soaring Association, Caesar Creek Soaring, Soar Truckee and Tehachapi Soaring - are invited to score in the Silver League, which will not mean relaxation, though…
US Gold League
Launching into big skies at Minden, NV (by Jackie Payne)
1st round: 1. Warner Springs Gliders 308.09 speed points, 2. Tucson Soaring Club 270.67,
3. Southern Sierra 228.05
Total: 1. Warner Springs Gliders 12 points, 2. Tucson Soaring Club 11,
3. Southern Sierra 10
In incredible weather conditions for mid-April, Carl Czech, Dan Ladd and Sean Franke flew their Southern Californian Club to the top of the Gold League scores. Tucson's pilots achieved a nice second place, while Southern Sierra's Tom Serkowski launched in Inyokern, climbed up the mountains and was surprised by a booming "summer" day in the middle of April. Way up North a "lone wolf" flew the world's top speed of the weekend. Jim Payne managed an incredible 190.44 km/h over 2.5 hours and scored 172.35 speed points, more than many clubs could score with three pilots flying! While on Saturday he commented that circling means “half the time you are headed the wrong way”, on Sunday Jim and Co pilot Alan Coombs only thermalled 10% of the speed run. Newcomer Perlan Project earns a sixth place.
US Silver League
1st round: 1. Moriarty Soaring 378.64 speed points, 2. Aero Club Albatross 296.52,
3. Tehachapi Soaring 165.03
Total: 1. Moriarty Soaring 20 points, 2. Aero Club Albatross 19,
3. Tehachapi Soaring 18
Nineteen clubs took advantage of the first Silver League round in 2015: Moriarty Soaring is the new club for fast flying glider pilots in New Mexico’s thermal paradise. On the first weekend Jim Cumiford, Billy Hill and Mike Abernathy scored the highest amount of points in the whole United States. Worldwide the club won the first round of the IGC-OLC-LEAGUE World-League 2015! With only 12-14% of thermalling Moriarty’s pilots were able to cover huge distances during their 2.5 hour speed-runs. In Pennsylvania and New York, Aero Club Albatross’ ridge runners enjoyed a fun weekend, including some tricky thermals. Erik Mann explains: “Not a round thermal to be had, but hard to argue with nearly 8,000 feet.” Tehachapi's pilots launched in Mountain Valley in California to enjoy some great conditions "landing" on third place.
 
Elke Fuglsang-P.

Tuesday, 21. April 2015 Vereinsbericht zur Liga-Runde: FLG Blaubeuren translate news

Weltmeisterlicher Start in Blaubeuren
Zur ersten Bundesligarunde gab es bei der FLG Blaubeuren eine kleine Attraktion. So staunten die Blaubeurer Bundesligapiloten nicht schlecht als am Samstagmorgen der amtierende Weltmeister in der Standardklasse, Bert Schmelzer Jun., auf dem Fluggelände in Sonderbuch auftauchte. Da es auf seinem Wahlflugplatz in der Schweiz voraussichtlich erst spät losgehen würde, entschied sich der Belgier auf einem für große Streckenflüge besser geeignetem Flugplatz zu starten. Was bot sich da besser an als das Fluggelände des doppelten Deutschen Meisters und Garant für große Dreiecksflüge. Für die Blaubeurer Piloten stand der Tag ganz im Zeichen der Kilometer und nicht der Geschwindigkeit. So wurden morgens bereits große Strecken in die Logger programmiert.
Als erster gestartet machte sich der Blaubeurer Joachim Krais mit seinem Discus 2ct bereits um 9:28 Uhr auf Richtung Westen. Gefolgt vom Weltmeister im selben Flugzeugtyp ging es dann Dank des Rückenwindes mit einem 135er Schnitt zur ersten Wende Reiselfingen. Philipp und Martin Söll machten sich gelockt von den berichteten Aufreihungen ebenfalls auf den Weg Richtung Westen. Dort gewendet berichtete Joachim von der noch tiefen Basis im Schwarzwald. Dank dieser wichtigen Information von Joachim kamen die Nachfolgenden gut durch dieses schwierige Stück der Strecke, indem sie Richtung Osten auswichen.
Als der Nordschwarzwald verlassen wurde ging das gute Wetter los. Phillip und Martin Söll hatten hier in Mainbullau einen Wendepunkt gesetzt und flogen problemlos über Eichstätt zurück Richtung Blaubeuren. Bert und Joachim wendeten im Thüringer Wald und für sie ging es weiter Richtung Bayerischer Wald. Joachim musste leider seinen Flug vor der östlichen Wende abbrechen und landete um 19:30 Uhr wieder auf dem Flugplatz in Blaubeuen.
Nach über 10 Stunden Flugzeit landete schließlich auch Bert bei den letzen Sonnenstrahlen in Blaubeuren. Bert beendete seinen Flug mit einem angemeldeten 1000 km FAI Dreieck, Joachim mit einem 960 km freien FAI-Dreieck und über 1000 OLC-km. Philipp und Martin Söll mit Flügen über 800 km. Da bei diesen großen Strecken nicht bundesligaoptimiert geflogen werden konnte, freuten sich die Blaubeurer dennoch auf einen achten Platz in dieser Runde. Mit Martin Söll 107 Punkte, Joachim Krais 106 und Philipp Söll 105 Punkte ging der Saisonstart schonmal gut los.
 
Martin Söll
 
Segelflugstarts in Blaubeuren
Kurz nach der Landung vom Weltmeister Heinrich und Joachim Krais, Philipp Söll und Bert Schmelzer
 

Tuesday, 21. April 2015 Bernd Fischer von TopMeteo resümiert zum Bundesliga-Wochenende translate news

Was für ein Wetter am ersten Liga-Wochenende!
Eins, wie man es sich besser kaum wünschen kann. Aber nicht nur das steuernde Hoch über den britischen Inseln, die schwache Kaltfront vom Freitag und  die trockene Kaltluft aktischen Ursprungs haben zu einem gelungen Start in die OLC-Liga beigetragen - die Geschichte fängt eigentlich schon viel früher an: Schon der März war (mal wieder) ein sehr trockener Monat und auch die erste April-Hälfte stand dem kaum in etwas nach. Die Böden waren daher in der Lage, ohne große Probleme die Niederschläge aus der Front am Freitag zu verkraften.  Mit der Nordströmung zwischen dem Hoch und einem Trog über Osteuropa kam hinter der die Kaltluft und der ansteigenden Druck setzte der Luftmasse genau den Deckel auf, der nötig war, mögliche Überentwicklungen zu verhindern. Trockene Luft und trockene Böden waren damit eine ideale Kombination. Dennoch, beide Tage waren nicht überall homogen und gleich gut, denn auch der Trog über Osteuropa machte seinen Einfluss geltend. Seine Feuchte sorgte letztendlich aber auch für einen gewissen Ausgleich.
Samstag:
Die Feuchte des Troges (zwischen Saale und Oder) und die Restfeuchte der Front (vor allem an östlichen Alpenrand) sorgten dort jeweils noch für Ausbreitungen und damit für schwierige Bedingungen. Im Rest hatte sich die trockene Kaltluft durchgesetzt, die Einstrahlung war von Beginn an (fast) ungehindert und so konnte sich - für Mitte April ungewöhnlich - schon früh gute Thermik entwickeln. Dass die Cumuli sich im Wind um das Hoch herum noch reihten (im Satbild ist es noch gut erkennbar, auch wenn um 12UTC sich im Nordwesten und Westen schon Abtrocknung bemerkbar machte), diente als zusätzlicher Beschleuniger. Und auch wenn Kaltluft oft flächendeckend gute Thermik entwickelt, es lohnt sich auch dann auf die klassischen Linie zu setzen, denn
die sind dann einfach nochmal einen Tick besser.
Sonntag:
Interessant begann dann der Sonntag im Nordwesten: Einen kleinen Höhentrog, der mit seinen dichten Abschirmungen nach Westen abzieht, sieht man auch nicht alle Tage. Dazu war auch noch die Feuchte im Randbereich des Troges über Osteuropa unterwegs (im SatBild sieht man diese noch in Richtung Oder, während der Wirbel über Nordsee nicht mehr ganz erkennbar ist), aber diese Feuchte hat in ihrem Randbereich die Thermik nochmal gezeichnet und so den Regionen jenseits der Elbe einen Ausgleich für die schwächeren Bedingungen des Vortages beschert. Der Rest zeigte sich - nachdem auch die Abschirmungen im Nordwesten
weg waren - meist von seiner blauen Seite. Die Luftmasse konnte mit Sonneinstrahlung zwar nochmal etwas von ihrem Potential andeuten, einem Vergleich mit dem Vortag aber kaum standhalten. Aber, wir wollen nicht unbescheiden sein und uns über einen Saisonanfang freuen, den es in der Form sicher noch nicht gegeben hat. Und hoffen, dass es mindestens die nächsten 18 Wochenenden so weitergehen mag :-)

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Peter H. Braasch
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